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Imam Imran Ahmeti leads the Jumu'ah at the Islamic Albanian Association in Winterthur in the canton of Zurich, pictured on October 30, 2009. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Imam Imran Ahmeti leitet am 30. Oktober 2009 das Freitagsgebet des Islamisch Albanischen Vereins in Winterthur im Kanton Zuerich. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Freitagsgebet in einer Moschee in Winterthur. Bild: KEYSTONE

Wie die populistische Hetze gegen Muslime die Radikalisierung fördert

Vorurteile trüben das Urteilsvermögen der Bevölkerung. Die Mehrheit schätzt die Zahl der Muslime viel zu hoch ein. Das bleibt nicht ohne Folgen.



Vorurteile sind Gift für das soziale Gefüge einer Gesellschaft. Und oft der Nährboden für Fake News und Verschwörungstheorien. Opfer von Ressentiments sind meist Minderheiten, die gern als Projektionsfläche für die eigene Unzufriedenheit dienen. So führen Vorurteile oft zu Feindbildern.

ARCHIV - ZUR FRAGESTELLUNG DES STAENDERATS AN DEN BUNDESRAT, WAS DER BESSERE SCHUTZ VON RELIGIOESEN GEMEINSCHAFTEN IN DER SCHWEIZ VOR TERRORISTISCHER UND EXTREMISTISCHER GEWALT FUER ZUSAETZLICHE KOSTEN BEWRIKEN WUERDE, STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Des chapelets musulman et un coran photographie dans la salle de priere de la nouvelle mosquee de l'Association culturelle musulmane de Payerne, ACMP, dans le cadre d'une journee porte ouverte ce samedi 20 septembre 2014 a Payerne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Gebetsstuhl in einer Moschee im waadtländischen Payerne. Bild: KEYSTONE

In der westlichen Welt werden muslimische Gemeinden wohl am stärksten mit Ressentiments stigmatisiert, oft gefolgt von den jüdischen. Die Muslime trifft es vorwiegend wegen aktuellen Ereignissen (Terroranschläge und Einwanderung), die Juden aus historischen Gründen (Verfolgung von Jesus, Vorurteile, die zum Holocaust führten).

Oft ist der Glaube ein Kristallisationspunkt für Vorurteile. Ausdruck davon sind Glaubenskonflikte und Glaubenskriege, die sich durch alle Epochen bis in die Neuzeit ziehen. Man kann leicht den Eindruck erhalten, dass die Menschheit nicht lernfähig ist. Oder dass sie zumindest nichts aus der Geschichte lernen kann.

Massiv verschätzt

Aktuelle Vorurteile gegenüber den Muslimen lassen sich statistisch belegen. Das britische Meinungsforschungsinstitut Ipsos Mori befragte die Bewohner mehrerer Länder, wie hoch sie den Prozentsatz an Muslimen einschätzten. Die Zahlen sind frappant.

Rechte Politiker, die Glaubensfragen für politische Kampagnen benutzen, säen Hass.

Alle verschätzten sich, am stärksten die Franzosen. Diese glauben, dass fast jeder dritte Einwohner dem islamischen Glauben angehöre. Tatsächlich macht ihr Anteil aber lediglich 7,5 Prozent aus. Auch in Italien (20 statt 3,7 Prozent), Deutschland (21 statt 5 Prozent) und Belgien (23 statt 7 Prozent) verschätzten sich die Befragten erheblich.

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SVP-Nationalrat Andreas Glarner behauptet, muslimische Frauen würden fünf bis sieben Kinder gebären. Video: YouTube/ConvivaPlus.ch

Die Schweizer Bevölkerung wurde bei dieser Studie nicht befragt. Dies tat allerdings der Bund 2014. Danach schätzen die Schweizer den Anteil an Muslimen auf 12 Prozent, in Wirklichkeit sind es nur 5,1 Prozent.

Die Vorurteile führen zu einer starken Abwehrhaltung. Laut einer Umfrage von Tamedia, an der rund 17‘000 Leserinnen und Leser teilnahmen, sähen 70 Prozent der Befragten eher oder eindeutig ein Problem, wenn der Anteil der Muslime an der Schweizer Bevölkerung zunehmen würde.

Ausländerfeindliche Parolen beeinflussen die öffentliche Meinung

Dass die SVP mit ihren ausländerfeindlichen Parolen einen grossen Einfluss auf die Meinung vieler Schweizer in dieser Frage hat, zeigt eine weitere Zahl: 93 Prozent ihrer Anhänger sehen in einer weiteren Zuwanderung von Muslimen ein Problem. Bei den Anhängern von SP und Grünen sind es 38 Prozent, wie der «Tages-Anzeiger» berichtete.

Massive Vorurteile, die zur Diskriminierung führen können, zeigt auch eine Befragung des britischen Königlichen Instituts für internationale Angelegenheiten (Chatham House) in zehn EU-Ländern. Die Frage lautete: Sind Sie für ein Einwanderungsverbot für Muslime? Insgesamt sagten 55 Prozent, sie seien damit vollkommen einverstanden.

Obenauf schwang das katholische Polen mit 71 Prozent Zustimmung. Der Hass auf alles Fremde, den die rechtspopulistische Regierung von Präsident Andrzej Duda schürt, trägt Früchte.

Die meisten Muslime besuchen nie eine Moschee

Dass auch 65 Prozent der Österreicher die Grenzen gegenüber Muslimen dicht machen wollen, zeigt, welcher politische Geist inzwischen bei unseren Nachbarn herrscht. Sie schlagen sogar die Ungarn (64%) mit Hetzer Orban. Aber auch in Deutschland will die Mehrheit (53%) Muslime kategorisch ausschliessen.

Die Schweiz wurde nicht befragt. Es würde aber nicht überraschen, wenn bei uns das Resultat ähnlich ausfallen würde. Erinnert sei an die Aussage von SVP-Nationalrat Roger Köppel, der vor der Abstimmung über das Asylgesetz schrieb: «Die Islamisierung ist kein Schreckgespenst von Verschwörungstheoretikern, sondern ein realer Vorgang.»

Die meisten Muslime in der Schweiz und in Europa sind säkularisiert und besuchen selten bis nie eine Moschee. Mit hysterischen Reaktionen und Stigmatisierungen, wie sie die SVP-Haudegen Glarner, Wobmann, Köppel und Co. betreiben, hemmen wir die Integration und fördern die Ghettobildung. Dies freut die Islamisten, die dann frustrierte junge Muslime leichter radikalisieren können.

Rechte Politiker, die Glaubensfragen für politische Kampagnen benutzen, säen Hass. Und sie ziehen aus Terrorakten politisches Kapital. Die populistische Hetze gegen Muslime fördert deshalb die Radikalisierung. In einem solchen Klima wird es nie Religionsfrieden geben.

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Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

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461Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • vera.vox 25.10.2018 20:39
    Highlight Highlight Islamophobe Kommentare werden hier zuhauf freigeschaltet.

    Wer darauf hinweisen möchte, dass der Islam eine wohltuende Religion ist; umfassend und trotzdem einfach zu praktizieren- wird wegmoderiert.

    Ebeso wer wertvolle nützliche Hinweise gibt.
    Ich wollte doch nur jedem Nicht – Muslim mit reiner Seele und reinem Herzen empfehlen, vor dem Konvertieren den Koran zu lesen. Informationen über die wahre Religion aus einer zu verlässigen Quelle. Frauen werden so schnell merken dass sie ihre Rechte nirgends so geniessenen können, wie unter dem Schutz des Islam.
    0 10 Melden
  • Richu 25.10.2018 15:44
    Highlight Highlight Tatsache ist, dass beispielsweise eine genauerer Prozentsatz der in Deutschland wohnenden Muslems gar nicht bekannt ist. Es gibt in Deutschland nämlich gar kein Verzeichnis, wo die Islamisten registriert sind! Darum können die in diesem Bericht genannten "Zahlen" grössere Abweichungen enthalten, d.h. die Angaben von Hugo Stamm sind mit grosser Vorsicht zur Kenntnis zu nehmen.
    13 5 Melden
  • Schlingel 24.10.2018 13:50
    Highlight Highlight Die, die heute den radikalen Islam verharmlosen und durch "weltoffenheit" relativieren, sind die Ersten, die unter ihm leiden würden.
    47 8 Melden
    • Citation Needed 25.10.2018 15:46
      Highlight Highlight Wer verharmlost den radikalen Islam?
      Oder heisst 'verharmlosen' dass man nicht gleich alle Muslime in einen Topf schmeisst? Leider heisst es dauernd, man schlafe oder man gebe die eigene Kultur preis wenn man nicht den Islam als solchen ablehnt sondern nur die radikalisierten, gewalttätigen Elemente, die sich auf ihn berufen. Für mich hat das nichts mit Weltoffenheit zu tun, sondern mit Sinnlosigkeit. Ich treffe die Gewalttäter nicht, wenn ich einfach alle angreife.
      9 12 Melden
    • rodolofo 26.10.2018 07:47
      Highlight Highlight Ein weiterer besorgter Bürger warnt vor dem Bösen, das sich unter Burkas versteckt.
      Vielen Dank!
      Tauschst Du Deine Besorgnis wegen der Islamistischen Gefahr gegen meine Besorgnis vor der neo-faschistischen Gefahr?
      3 2 Melden
  • Schlingel 24.10.2018 10:30
    Highlight Highlight Tut mir Leid aber ich sehe dies nicht so. Ich bin eher der Meinung, dass radikale und dadurch integrationsscheue Islamisten radikale (Rechts-)Populismus befeuern (siehe AfD). Der Islam ist halt eine Sekte, wie es das Christentum auch wäre, jedoch ist dessen radikale Auslegung nicht mehr gesellschaftsfähig. Leider scheitern Reformationen im Islam immer wieder. Man muss aufhören, die radikalen Machenschaften dieser Brandstifter (Illi etc.) zu tolerieren, nur weil wir "weltoffen" sind. Aus meiner Sicht stellt der radikale Islam eine Gefahr für unsere fortschrittliche und freie Gesellschaft dar.
    38 11 Melden
  • Ritiker K. 24.10.2018 09:23
    Highlight Highlight Panikmachern, welche die Islamisierung der Schweiz befürchten sage ich jeweils, dass ich es für wahrscheinlicher halte, dass Scientology die Schweiz übernimmt. Erstaunlich, dass gerade die patriotischen, stolzen Schweizer unsere Gesellschaftsform für so schwach halten, dass diese einfach so islamisiert werden könnte. Ich finde, die beste Waffe gegen Extremismus ist Bildung und Wohlstand. Leider zeigt sich, dass immer Mehr Wohlstand generiert wird, dieser aber immer weniger Menschen zufliesst. Da läuft was falsch und bildet den Nährboden für die Unzufriedenheit, welche den Extremismus befeuert.
    25 35 Melden
  • Phiilofofi 24.10.2018 00:00
    Highlight Highlight Danke Herr Stamm! Endlich mal gesagt, was gesagt werden musste.
    27 52 Melden
  • Sapientia et Virtus 23.10.2018 19:27
    Highlight Highlight Herr Stamm ist auffallend zahm, wenn es darum geht, den Islam zu kritisieren. Bei den Katholiken zeigt er viel mehr Mut. Vielleicht liegt es daran, dass Islamkritiker oft einen Kopf kürzer gemacht werden?
    72 23 Melden
    • rodolofo 23.10.2018 22:20
      Highlight Highlight Ja, sehr auffällig, was?
      Auffällig statt ausfällig.
      9 22 Melden
    • Phiilofofi 24.10.2018 00:01
      Highlight Highlight Gehts noch?
      13 29 Melden
  • Hypatia 23.10.2018 19:01
    Highlight Highlight Belkacem, dem Anführer der extremistischen Gruppierung Sharia4Belgium, der seit Jahren in Haft ist, wurde heute von einem Richter in Antwerpen die belgische Nationalität abgesprochen.

    Das ist die Art und Weise, wie sich der Souverän gegen über extremistischen Haltungen wie dem Islamismus verhalten soll und muss.
    64 5 Melden
    • Citation Needed 25.10.2018 15:50
      Highlight Highlight Ja, denn so trifft es die richtigen. Hartes Durchgreifen gegen Extremisten ist unabdingbar. Ein Burkaverbot oder ähnlich hilflose Massnahmen dienen jedoch nur der Beruhigung der Bevölkerung. Extremisten stoppen die nicht.
      9 3 Melden
  • rodolofo 23.10.2018 11:07
    Highlight Highlight https://www.arte.tv/fr/videos/076647-000-A/les-musulmans-d-europe/
    7 5 Melden
    • rodolofo 23.10.2018 18:07
      Highlight Highlight Für den verzweifelten Blitzer:
      Du kannst den Film auch auf Deutsch schauen!
      Oben rechts kannst Du die Sprache ändern.
      10 10 Melden
    • rodolofo 23.10.2018 22:19
      Highlight Highlight Die Verzweiflung wächst?
      Da sind auch noch andere Sprachen möglich:
      Englisch zum Beispiel.
      Mehr kann ich leider nicht für Euch tun.
      6 10 Melden
    • HRegli 26.10.2018 13:56
      Highlight Highlight Rodolfo, dies ist eine Doku des Senders arte. Jetzt gehst du mal auf Wikipedia und liest dir durch, was arte genau ist. Dann stellst du dir die Frage: Welche Meinung wird dort wohl vertreten werden, A) diejenige von Frau Merkel und Monsieur Macron, oder B) diejenige von besorgten Bürgern, also den Afd-Wählern? Und dann schaust du dir auch mal noch diesen Video an: ARD und ZDF bei der Afd:
      Play Icon
      Natürlich kann es mal sein, dass eine Doku neutral ist, sehen wir aber immer weniger in letzter Zeit, leider.
      0 0 Melden
  • ezclips 22.10.2018 19:05
    Highlight Highlight Bis 2070 mehr Muslime als Christen behauptet überspitzt, das Pew Research Center aus den USA.

    Source: https://www.focus.de/politik/videos/studie-zeigt-religionsverschiebung-forscher-sicher-bis-2070-mehr-muslime-als-christen_id_4589769.html

    Erdogan: "Macht nicht drei, sondern fünf Kinder.

    Source:https://diepresse.com/home/ausland/5185465/Erdogan_Tuerken-in-Europa-sollen-fuenf-Kinder-kriegen
    Play Icon
    32 12 Melden
  • Pasionaria 22.10.2018 18:34
    Highlight Highlight 2. Versuch
    Madame Oxymora
    ".....haben Sie zu viel getrunken?" - könnte sein, deshalb sehe ich so glasklar!
    Was für eine neue Seite, die ich an Ihnen erkenne, eine voller Vorurteile.
    Dies würde ich bei 'Ihnen als einen Schritt nach hinten bezeichnen, aber.....vielleicht nehmen Sie ja nur Anlauf.
    Ist zu hoffen!




    9 4 Melden
    • Oxymora 22.10.2018 21:44
      Highlight Highlight @ Fräulein Passionaria

      ich kann mir nichtvorstellen, dass Sie schlechte Vergleiche in nüchterem Zustand schreiben; das ist doch keine Sünde, wenn sie mal ein Schlückchen zu viel zu sich nehmen, sicher wollten Sie nur etwas an der Flasche nippen um den Inhalt zu eruieren und dann hat sich das Ding plötzlich Sintflutartig entleert.
      9 11 Melden
    • Maracuja 23.10.2018 13:00
      Highlight Highlight @Oxymora

      Voll peinlich Ihre Anrede und Ihre Unterstellung.
      12 7 Melden
    • Pasionaria 23.10.2018 13:14
      Highlight Highlight Maracuja
      Kein Problem, wenn man Oxymora kennt und aushält. Sie ist eine Wundertüte, manchmal hat es in der Tüte neben spitzigem Spielzeug oder essbarer Ueberraschung auch verdorbenes drin.
      Was diesmal der Fall.


      Madame d'Oxymora
      Es ist nie zu spät, vorurteile abzulegen, in nüchternem, wie im besoffenem Zustand!
      12 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 22.10.2018 05:23
    Highlight Highlight Politische Debatten anständig führen
    Wenn in der politischen Debatte dem Gegner unterstellt wird, dass er nur faselt und hetzt, wo sind da die Wahrung des Anstands und Respekts und die gesunde Demut verblieben?
    19 18 Melden
    • rodolofo 23.10.2018 10:58
      Highlight Highlight Anständigkeit und Ehrlichkeit sind manchmal schwer in Einklang zu bringen...
      5 11 Melden
  • Hypatia 21.10.2018 23:14
    Highlight Highlight Rabbi Jussuf ein Anhänger von Köppel.
    Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
    42 63 Melden
    • Kubod 23.10.2018 18:56
      Highlight Highlight Doch gibt es.
      Wenn Du ein Thema so mit Personen verknüpfst und Dich deshalb weigerst, darüber klar nachzudenken, bist Du bald in einer Ecke mit Deinen Vorurteilen gefangen.
      25 8 Melden
    • TheRealSnakePlissken 23.10.2018 21:47
      Highlight Highlight Wenn dem Köppel mal die Muslime ausgehen, nimmt er sich dann die Rabbis vor?
      17 15 Melden
    • Hypatia 23.10.2018 23:07
      Highlight Highlight Das Thema Rabbi Jussuf ist für mich beendet. Danke der Nachfrage.
      9 14 Melden
  • Follower 21.10.2018 16:44
    Highlight Highlight Das Problem ist halt, dass fast ausnahmslos alle Terroranschläge, die in jüngster Zeit in Europa verübt wurden, religiös (Islam) begründet wurden. Deshalb sollten wir sicher unsere Werte vertreten, für sie einstehen und auch von Imigranten einfordern. Im Gegenzug sollen sie die Möglichkeit haben sich einzubringen, sich zu integrieren und ein Leben aufzubauen.
    54 12 Melden
    • Phiilofofi 24.10.2018 00:04
      Highlight Highlight Sorry aber geh nochmal über die Statistiken von Terroranschlägen... die zeigen ein anderes Bild als der Blick am Abend.
      8 26 Melden
  • Rabbi Jussuf 21.10.2018 12:11
    Highlight Highlight „Wenn die meisten Muslime selten bis nie eine Moschee besuchen“, dann sollte das um so mehr ein Grund zur Besorgnis sein!
    Denn, das würde heissen, dass eine kleine muslimische Minderheit sich weit über Gebühr bemerkbar macht, indem sie eher areligiöse Muslime unter Druck setzt und Rechte verlangt, die ihr nicht nur von der Grösse her nicht zusteht und erst noch ein passendes Umfeld für Radikalisierung bereitstellt.
    63 38 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 21.10.2018 12:59
      Highlight Highlight Dann sollten wir den selben Fehler vermeiden und die eher areligiöse Muslime also solche in unserer Gesellschaft akzeptieren?
      28 4 Melden
    • Fabio74 21.10.2018 13:08
      Highlight Highlight Wenn man noch ein bisschen weiterdenken würde:
      Es sind kleine Minderheiten von Faschisten, die für sich das Volk reklamieren; es sind kleine aber laute Extremisten die gegen Schwule hetzen (auch Christen)
      33 23 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.10.2018 14:43
      Highlight Highlight you will
      Das tun wir doch. Gegen die hat niemand was. Alle Aktionen richten sich nicht gegen Leute aus muslimischen Ländern, sondern gegen die Religion und Leute, die deren ungerechtfertigte Forderungen vertreten.
      26 26 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 21.10.2018 10:43
    Highlight Highlight Seien wir ehrlich, der Islam scheitert am (Selbstzensur) Dieser Kapitalismus wird weltweit kritisiert, stellt aber die einzige Hürde, die man als gerecht bezeichnen könnte. (Selbstzensur) In Anbetracht der Geopolitik ist die Kommunikation eines DoubleYou als Größte Volksverhetze seit dem zweiten Weltkrieg einzuordnen. (Selbstzensur) ERDo gerade (Selbstzensur) Italiens, die das provozieren, was den Islam vom westlichen Wertekanon trennt. Die Auflösung der Sippschaft und die Anerkennung (Selbstzensur)…
    7 28 Melden
  • Share 21.10.2018 10:33
    Highlight Highlight (Selbstzensur)Kapitalismus, der nur eines, nämlich das Rating kennt. (Selbstzensur) Deshalb ist es verfehlt, die den Glauben leben zu kritisieren. (Selbstzensur) Der aktuelle Präsident steht ihm in nichts nach. Soviel Rauch vernebelt das Wissen um den wahren Brandherd. Was man nicht bekaempfen kann, macht man sich zu eigen. Zum Beispiel mit Nullzinsen, (Selbstzensur) die Welt zum Narren hält oder den Budgetwünschen (Selbstzensur) Menschenwürde und darüber hinaus. Aber ihr betet die englische Aristokratie ja noch immer an...
    2 23 Melden
    • Anam.Cara 23.10.2018 07:12
      Highlight Highlight Der Sinn Deiner Wortemerschlesst sich mir leider nicht wirklich. Und noch weniger der Zusammenhang mit dem Artikel.
      Aber wir wissen jetzt allem dass Du in Selbstzensur geübt bist.
      Wolltest Du uns sagen, dass der Kapitalismus die einzige gerechte Religion ist? Im Gegensatz zur Aristokratie? Bringst Du da nicht ein paar Dinge durcheinander?
      Und wenn du mal durch die Armenviertel von Grosstädten gelaufen wärst, würdest Du die Worte Kapitalismus und Gerechtigkeit kaum in Zusammenhang bringen...
      10 1 Melden
    • rodolofo 23.10.2018 11:03
      Highlight Highlight @ Share
      Jetzt hast Du es mit Selbstzensur in die Kommentarspalten geschafft, aber ich verstehe ich jetzt noch weniger, als vorher...
      Aber vermutlich gehört das zu Deiner beabsichtigten künstlerischen Provokation!
      Ja, ich glaube, jetzt verstehe ich, was Du damit sagen willst: Du willst uns sagen, dass wir im Grunde gar nichts verstehen.
      7 0 Melden
    • Share 23.10.2018 14:02
      Highlight Highlight Cara & Rodolo
      Mein Outing als nichtbekennender Zweifler gut angekommen? Eh?
      Diese Glaubensdiskussion ist mir irgendwie zu intim, versteht ihr? Aber ich kann ohne weiteres jeden WayofLife akzeptieren. So betrachte ich auch religiöse Gemeinschaften Erwachsener. Im Sinne des sozialen Friedens ist die Existenzgrundlage nach wie vor entscheidend. Da treffen sich alle Lebensentwürfe. Im Austausch/Teilen von Gütern & Information, deren Wert durch Übereinkunft bestimmt wird. Ohne Vereinnahmung der Jungen, mit Rücksichtnahme auf die Schwächsten und im Hinblick auf die persönliche Entscheidungsfreiheit.
      2 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • redeye70 21.10.2018 09:52
    Highlight Highlight Es ist nur eine vorgeschobene Entschuldigung sich der angeblichen Islamophobie zu bedienen. Nicht dass diese überhaupt nicht vorhanden wäre aber es fällt nicht nur mir auf, wie sich besonders Muslime abweisend unserer Kultur gegenüber verhalten und diese auch ablehnen. Dazu gesellt dich der Fakt, dass der Islam es weltweit verpasst hat, die archaische Gesellschaftsstruktur der Vergangenheit abzustreifen. Mit der Folge, dass es überall in der islamischen Region zu massiven Verwerfungen kommt und ewigen kriegerischen Auseinandersetzungen. Die Migrationsströme beweisen es.
    63 17 Melden
    • rodolofo 21.10.2018 10:31
      Highlight Highlight Das Patriarchat ist gerade in denjenigen Kreisen wieder neu am Aufkommen, die uns hier vorgaukeln, dass sie das "archaische Patriarchat" bekämpfen.
      In Wirklichkeit richten sich diese "Neu-Rechten Männer" nicht gegen Islamisten, sondern gegen den Feminismus und die Frauen- UND Männer-Emanzipation, welche ihnen Angst macht und sie enorm verunsichert.
      Dein Kommentar hier beweist das hier wieder mal sehr schön:
      Die "starken Männer" (hüben wie drüben) sind in ihrem Innersten Weicheier und überspielen ihre Ängstlichkeit mit auftrumpfenden Stammtisch-Reden.
      Zum lachen und zum weinen...
      24 42 Melden
    • redeye70 21.10.2018 12:31
      Highlight Highlight Ich kann mich nicht finden in deinen Aussagen. In einem weiteren Kommentar von mir könntest du meine Haltung zum Erstarken populistischer Bewegungen nachlesen. Indem man andere Meinungen zu Stammtischreden reduziert und zugleich als antifeministisches Neu-Fascho-Patriarchatgeschwätz herabstuft, manifestiert man nur sein eigenes radikales Denken. Deine Wahrnehmung scheint mir sehr verengt.
      22 9 Melden
    • rodolofo 21.10.2018 12:52
      Highlight Highlight @ redeye
      Na dann freue ich mich, dass Du NICHT zu diesen "Anti-Islamistischen Islamisten" gehörst, bzw. der "Internationale der Nationalisten"!
      In dem Fall musst Du meinen Text nicht persönlich nehmen, sondern kannst ihn als allgemeine Beobachtung so stehen lassen, ohne mir eine verengte Wahrnehmung zu unterstellen.
      12 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • HRegli 21.10.2018 09:28
    Highlight Highlight Herr Stamm, der Islam ist nichts anderes als eine Sekte. Es geht darum, ob der Import von Muslimen gefährlicher für unsere Zukunft ist, oder die national. Einstellung derjenigen Leute im Land, die die Gefahren sehen und sich offen dagegen stellen. Sie unterschätzen die Gefahren bei weitem. Bitte informieren sie sich zB. über die Situation in Birmingham, Berlin, Marseille und Schweden. Ein Journalist geht undercover:
    Play Icon
    Die Hoffnung auf Integration ist infolge des starken Islamglaubens der Immigranten eine Illusion. Da hilft es nicht, "nett" mit ihnen zu sein.
    59 30 Melden
    • Anam.Cara 23.10.2018 07:25
      Highlight Highlight HRegli: ich halte es für richtig, dass wir Gefahren analysieren, einschätzen und uns darauf vorbereiten, diesen zu begegnen. Jeder Mensch tut das jeden Tag x-fach und oft unbewusst.
      H. Stamm thematisiert die unrealistischen Vorstellungen von Einheimischen in Bezug auf die Bevölkerungsanteile von Muslimen ind sucht Gründe dafür. Das ist doch ein Indiz dafür, dass die Leute bei der Bewertung dieser potenziellen Bedrohung von der Angst leiten lassen, die von gewissen politischen Kreisen am Leben gehalten wird.
      Aus Angst kann niemals ein solides, friedliches Miteinander entstehen...
      9 4 Melden
  • Lienat 21.10.2018 08:53
    Highlight Highlight Interessantes soziales Experiment, diese Kommentarspalte. Auf der rechten Seite diejenigen, welche die Probleme der Islamisierung mit vollem Einsatz in den Himmel lupfen. Auf der linken Seite diejenigen, welche sich ebenso viel Mühe machen, die Probleme schönzureden. Und dazwischen.... wenig bis nichts.

    Kurz: Ein perfekter Spiegel unserer Politik.
    43 9 Melden
    • rodolofo 21.10.2018 10:36
      Highlight Highlight Wo Schatten ist, da ist auch Licht!
      Und umgekehrt:
      Wo Licht ist, da ist auch Schatten.
      Die Einen erzählen halt lieber vom Licht.
      Und die Andern erzählen lieber vom Schatten.
      Aber auch im Schatten und in den dunkelsten Tiefen der Tiefsee existiert Leben!
      Zum Beispiel der Lampion-Fisch.
      Er produziert das Licht, welches er da unten braucht, gleich selber!
      Sonst könnte er ja nichts sehen...
      6 24 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 21.10.2018 13:08
      Highlight Highlight Was wär denn dazwischen möglich? Wenn du alles in zwei Schubladen verstaust, dann kannst du dich nicht wundern, wenn die dritte leer bleibt.
      11 1 Melden
    • Fabio74 21.10.2018 13:12
      Highlight Highlight deine Antwort ist zu simpel.
      Denn wer NEIN sagt zu Hetze, Ausgrenzung etc der sieht nicht rosa Wolken
      Sondern der sagt klar und deutlich: Es gibt überall eine kleine Minderheit Extremisten, die gehören beobachtet und es ist unanständig 1 Mrd MEnschen in einen Topf zu werfen mit Islamisten weil sie die gleiche Religion haben, im Gegenzug sind dann christliche Extremisten aber ganz anders und dort gilt Sippenhaft dann nicht
      19 23 Melden
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  • Dagobert Duck 21.10.2018 06:22
    Highlight Highlight Zitat Gregor Gysi:
    "...hat man in einem anderen Land die dort herrschende Kunst und Kultur zu respektieren und darf und soll sie um eigene kulturelle Vorstellungen erweitern, bereichern, aber niemals einschränken."

    Warum sehe ich beim Islam vor allem Einschränkung - auch uns gegenüber? Warum werden von einer fremden Kultur uns gegenüber Forderungen aufgestellt?
    58 18 Melden
    • Saraina 21.10.2018 15:36
      Highlight Highlight Wo genau wirst du durch „den Islam“ eingeschränkt? Was genau wird von einer fremden Kultur von dir gefordert?
      21 33 Melden
  • Alienus 20.10.2018 22:25
    Highlight Highlight Oh Gott, oh Jahwe, oh Allah!

    Ein verbaler Tsunami.

    Sagen Sie mal, Herr Rabbi Jusuff, was für ein übler Islamist ist Ihnen über die Leber gelaufen?

    Sie wissen, dass der Islam keine Zukunft hat. Der hat seine „gute“ Zukunft hinter sich. Was abläuft ist der Todeskampf des „unterlegenen“ Islams.

    Die hist. türkische Bevormundung des islamischen Raumes in Afrika, Südost-Europa, Kleinasien, Vorder-Orient und Arabiens hat dem vormaligen Islam den Garaus gemacht.

    Europa und der „Westen“ sind Magnete des freien Lebens, der Befreiung von religiöser Knechtschaft seniler Männer und der Zukunft!
    44 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.10.2018 15:56
      Highlight Highlight Wenn der Islam schon am sterben ist, muss das dann ausgerechnet in Europa passieren?
      Mekka wäre der geeignetere Ort dafür, meinst du nicht auch?

      Das ist etwa das 4. Mal, dass ich versuche diesen Post zu bringen. Anscheinend sitzt Herr Stamm nicht am Veröffentlichungsknopf. ;-)
      29 17 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.10.2018 16:26
      Highlight Highlight Alienus
      Wenn der Islam schon am sterben ist, muss das dann ausgerechnet in Europa passieren?
      Mekka wäre der geeignetere Ort dafür, meinst du nicht auch?

      Das ist etwa das 5. Mal, dass ich versuche diesen Post zu bringen. Anscheinend sitzt Herr Stamm nicht am Veröffentlichungsknopf. ;-)
      12 14 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.10.2018 16:32
      Highlight Highlight Alienus
      Wenn der Islam schon am sterben ist, muss das dann ausgerechnet in Europa passieren?
      Mekka wäre der geeignetere Ort dafür, meinst du nicht auch?

      Das ist etwa das 6. Mal, dass ich versuche diesen Post zu bringen. Anscheinend sitzt Herr Stamm nicht am Veröffentlichungsknopf. ;-)
      13 13 Melden
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  • Ched 20.10.2018 18:56
    Highlight Highlight 2/2 Und ich frage mich, wie man immer wieder das Argument anführen kann "Nicht die Religion ist das Problem, sondern, die Menschen, die sie falsch leben". Bei politischen Ideologien unterscheidet man schliesslich auch zwischen Menschenverachtenden und Demokratischen (bspw. NS-Ideologie und Sozialdemokratie. Mann stellt sie ja auch nicht auf eine Stufe, warum also bei Religionen schon? Es sollte Diskussionsgrundlage sein, dass gewisse Religionen unserem Wertesystem sehr viel wenigee entsprechen als andere.
    57 10 Melden
    • Oxymora 20.10.2018 22:24
      Highlight Highlight @Ched

      Sehr gut, ich finde sie haben völlig recht.

      Ursache und Wirkung:

      Fördern Geburten den Kinds-Missbrauch in Sekten?
      Wahrscheinlich vermutet man, die Ursachen in den Sekten und nicht in Geburtsraten.

      Ganz anders ist dies der Fall sobald der Islam involviert ist.

      Fördert der Islam die Radikalisierung seiner Anhänger?

      Die Radikalisierung hat nichts mit dem Islam/Muslimen zu tun ist dann der Tenor.

      Mögliche Ursachen werden extern gefunden: die SVP, der Kreuzzug, der Westen, das Erdöl, die Technologie, das Schweinsschnitzel, der Alkohol, unzüchtig gekleidete Frauen, Frauenfussball, etc.
      32 9 Melden
    • rodolofo 21.10.2018 10:47
      Highlight Highlight @ Fed und Oxymora
      Als "Linker" (mit einer rechten Körperhälfte) bin ich absolut KEIN Fan Islamischer Religionen und auch dezidiert KEIN Fan des in Kombination mit diesen Richtungen des Islam herrschenden Patriarchats und autoritär-hierarchischem Feudalismus!
      Ich will aber AUCH nicht, dass heute mit MuslimInnen jene Verbrechen erneut angedacht, vorbereitet und dann systematisch und gnadenlos durchgeführt werden, welche die Nationalsozialisten und Faschisten an Juden, Romas, Oppositionellen und geistig und körperlich Behinderten begangen haben und die in Europa NIE WIEDER geschehen dürfen!
      16 3 Melden
  • Ched 20.10.2018 18:47
    Highlight Highlight 1/2 Die Religion Islam ist nun mal so wie sie ist. Diese kann man genau so wie erzkonservative meist protestantische (Frei-)kirchen in den USA nicht schönreden. In den säkularisierten (zum Teil fast schon "atheistischen") Gesellschaften West- und Mitteleuropas kann beides Gift sein für ein gutes Zusammenleben. Ausser der Türkei zwischen Atatürk und Erdogan gibt es kein muslimisches Land mit freier, demokratisierter und mehr oder weniger gleichberechtigter Gesellschaft und Grundordnung. In jedem muslimischen Land gibt es Diskriminierung jeder Art (Christen, Juden, Frauen).
    32 15 Melden
  • Rabbi Jussuf 20.10.2018 18:24
    Highlight Highlight Weiterer Punkt:
    Die schweigende Mehrheit ist islamisch sozialisiert. Wenn sie in Bedrängnis kommt, etwa durch sozialen Abstieg, der oft genug auch islamisch bedingt sein kann, oder einer sich vergrössernden muslimischen Community, dann kommen die alten Muster wieder zum Vorschein und sie wendet sich den Fundamentalisten zu. Die westlichen Werte werden im Nu verschwinden.
    Dazu gibt es übrigens mehr als genug Studien, die das belegen.
    Darum, wenn Migration, dann nicht mehr aus islamischen Ländern!
    45 59 Melden
    • Maracuja 20.10.2018 19:20
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf

      Genauso gut könnte man über manche Europäer schreiben, wenn sie sozialen Abstieg fürchten/erleiden oder bei einer sich vergrössernden nationalistischen Community, dann kommen wieder die alten Muster zum Vorschein und sie wenden sich dem Faschismus zu. Die westlichen Werte werden im Nu verschwinden.
      51 21 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.10.2018 20:43
      Highlight Highlight Das dürfte in etwa stimmen. Aber dazu braucht es einiges mehr, als bei Leuten aus der islamischen Kultur.
      Die "westlichen Werte" (Demokratie, Recht, Gewaltenteilung, etc) sind nur ein sehr dünner Lack, der schnell weg ist. Darum müssen wir dem besonders Sorge tragen.
      28 38 Melden
    • Maracuja 20.10.2018 21:46
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf

      Ja, Zivilisation ist ein sehr dünner Lack. Rückfall in die Barbarei hat es in letzten hundert Jahren aber in den unterschiedlichsten Kulturen gegeben, deshalb ist es absurd, wenn du annimmst, Muslime wären diesbezüglich anfälliger. Eine solche Unterstellung ist diskriminierend und u.a. eine Frechheit gegenüber all den Muslimen, die ihr Leben auf‘s Spiel setzten, um Jesiden und Christen während der Herrschaft des IS zu helfen. Selbstverständlich müssen wir humanistischen Werten Sorge tragen und uns entschieden gegen alle Extremisten wehren, die diese abschaffen möchten.
      30 11 Melden
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  • Rabbi Jussuf 20.10.2018 18:11
    Highlight Highlight "Die meisten Muslime in der Schweiz und in Europa sind säkularisiert und besuchen selten bis nie eine Moschee."
    Wenn das so ist und diese Muslime auch noch säkular wären, müssten sie auch nicht betroffen sein von Massnahmen gegen den Islam, wie Kopftuchverbot, etc. Ganz im Gegenteil, sie müssten froh darüber sein, dass gegen ihre fundamentalistischen "Glaubensbrüder" vorgegangen würde.
    Leider sieht die Wirklichkeit in mehreren Punkten anders aus: Die Politik bändelt mit den Islamverbänden an, übergibt ihnen die Integrationsaufgaben und fördert damit direkt einen fundamentalistischen Islam.
    60 45 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 21.10.2018 13:19
      Highlight Highlight Dann müsstest du auch froh sein, dass ich dir immer alles extra erkläre: Es gibt auch ganz normale Muslime.
      8 13 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.10.2018 14:38
      Highlight Highlight Was ist ein "normaler Muslim"?
      18 9 Melden
    • WStern 21.10.2018 14:49
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf: Das sind eben genau die, die unter rassistischen und xenophoben Gesetzen und Gesellschaftsströmungen zu leiden. Als Muslim wird einem immer ein Stempel aufgedrückt, ob man nun seine Religion in einem normalen, privaten Rahmen lebt, oder ob man das muslimisch-sein eher als eine kulturelle Tradition versteht: man wird laufend dazu aufgefordert, sich von den radikalen, fundamentalistischen Strömungen zu distanzieren.Nur: Es nützt nichts. Die Leute, die von den Muslimen Rechtfertigung für ihr Muslimsein verlangen, geben sich damit nicht zufrieden. Aber das weisst du ja alles selber.
      27 34 Melden
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  • Pasionaria 20.10.2018 17:58
    Highlight Highlight Rabbi Yussuf
    2/2
    Eigentlich enttäuschend bis beängstigend. Denn genau das tun die rechten Populisten, die nur mit Vorurteilen um sich schlagen.

    Das wäre doch ähnlich, wie wenn Du aufgrund der vorherrschenden (Drogen-) Kriminalität in Mexico, sagen würdest: "Die Mexikaner sind zu bekämpfende, gefährliche Bandenmitglieder. Ich habe in Tijuana auf einer Einkaufsstrasse beobachtet, dass jedes 3. Auto verdunkelte Scheiben hat > also der Mafia angehört." Ein schlechtes Beispiel? Aber ein Beispiel!
    Bitte, kehre doch zu Deiner Differenziertheit zurück.
    27 25 Melden
    • Oxymora 20.10.2018 18:36
      Highlight Highlight @ Fräulein Passionara haben Sie zu viel getrunken?
      Bei Mexikanern ist es so, dass es sich um eine Nationalität handelt, ob sie Bandenmitglied sind oder nicht. Ohne Mexiko wird es noch Banden geben; ohne Banden kann es Mexiko noch geben.

      Der Islam ist die Religion der Muslime. Zwischen Islam und Muslimen keinen Zusammenhang zu sehen ist etwas kurios.
      Weil es ohne Islam keine Muslime und ohne Muslime kein Islam geben kann.
      36 19 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.10.2018 18:57
      Highlight Highlight Die Vorurteile liegen erst einmal auf der linken Seite, die meint mit mehr Muslimen würde die Welt noch bunter. Aber die können irgendwie nicht anders, als sich wieder ein Mündel zu angeln und in die Opferrolle zu zwängen, jetzt, nachdem ihnen die Arbeiter ausgegangen sind.
      44 39 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 21.10.2018 13:22
      Highlight Highlight > Die Vorurteile liegen erst einmal auf der linken Seite, die meint mit mehr Muslimen würde die Welt noch bunter.

      Wer sagt das? Hast du dir das selbst ausgedacht?
      11 11 Melden
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  • Pasionaria 20.10.2018 17:56
    Highlight Highlight Rabbi Yussuf
    1/2
    Bei diesem Thema vermisse ich Deine eigentlich 'gewohnte' Objektivität.
    Du scheinst ein grosses Problem mit Muslimen im allgemeinen, wie im speziellen zu haben. Oder soll man es Angst nennen, was wiederum nicht zu Dir passen würde.
    Dass Du als (teilweiser?) Korankenner zurecht Probleme mit diesem Buch hast, wie auch mit der Bibel, ist weitgehend verständlich, was Du durchaus in der Lage bist, zu begründen.
    Irgendwie scheint mir, dass Du das eine > den Menschen > Moslem nicht von der Religion Islam trennen kannst.
    ......ff
    26 27 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.10.2018 18:33
      Highlight Highlight Pasionaria
      Wenn es so einfach wäre!
      Die beiden Bücher sind Welten voneinander entfernt! Sie bewirken neben ihrer religiösen Stellung vollständig gegensätzliche Verhaltensweisen in den jeweiligen Glaubensgemeinschaften. Um das zu sehen, muss man sie schon etwas genauer kennen. Es reicht nicht zusagen, beide seien einfach Märchenbücher und Mist. Damit hat man keinerlei Erkenntnis.
      Leider ist auch das Verhältnis zu dem jeweiligen Buch sehr verschieden. Das hängt von der Stellung des Buches in der Religion ab.
      27 25 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.10.2018 18:40
      Highlight Highlight Ganz kurz: Der Koran hat eine sehr viel zentralere Stellung als die Bibel. Das führt dazu, dass es im Islam viel mehr Buchstabenglaube gibt, als im Christentum. Das heisst, es gibt sehr viel mehr Menschen, die im Besitz der einzigen Wahrheit sind. Folge: Kriege und Unterdrückung. Das wiederum ist im Koran gemanagt > Dschihad.
      Was denkst du, was das auf die einzelnen Gläubigen für eine Wirkung hat? Denkst du nicht, dass ein solcher Glaubender ein schlechtes Gewissen hat, wenn er nichts in dieser Richtung unternimmt und lieber friedlich und tolerant sein möchte?
      37 24 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.10.2018 18:48
      Highlight Highlight Ich könnte da noch ewig weiter fortfahren und die Unterschiede aufzeigen...
      Den Moslem kann man nicht von seiner Religion trennen. (Das muss er schon alleine machen.)
      Den Vorwurf solltest du der (linken) Politik machen! Die ist es, die die Leute moslemischer Herkunft nicht von der Religion trennt, indem sie Islamverbände hätschelt und gar noch fördert. Siehe dazu Islamkonferenz in DE, oder Zürich, oder, oder. Anstatt sich mit den Menschen als Individuen zu befassen und die Religion beiseite zu lassen...
      29 30 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • HundBasil 20.10.2018 17:01
    Highlight Highlight Der Islam ist eine Unterwerfer-Religion. Sie unterscheidet die Welt ins das „Haus des Islams“ und das „Haus des Schwertes“. Die Schweiz und grosse Teile gehören zum „Haus des Schwertes“. Und Natürlich leben heute nur fünf Prozent Muslime im Land. Vor 50 hätte es aber so gut wie keine. Ich empfinde den Islam als Gefahr und wünschte mir, dass sich immer mehr Menschen von dieser Religion, die Frauen und Andersgläubige unterdrückt, lossagen.
    57 36 Melden
    • Pasionaria 20.10.2018 18:07
      Highlight Highlight Ach, Hund....
      "Das Christentum treibt die religiöse Darstellung der Brutalität auf die Spitze: der eigene Gott hängt am Kreuz. War in der frühen Kirche noch der auferstandene Christus zu sehen, der bereits am Kreuz triumphiert, so zeigt seit dem Frühmittelalter der leidende Jesus seine Wunden. Eine Krone aus Dornen! In eucharistischen Andachtsbildern fließt sein Blut direkt in den Kelch, den der Bischof dem Kreuz entgegenstreckt."

      (Aus feinschwarz.net)
      21 24 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.10.2018 20:37
      Highlight Highlight Pasionaria
      Gutes Beispiel
      Der Gott am Kreuz. Das ist Märtyrertum.
      Der Unterschied: christliche Märtyrer lassen sich töten ohne Gewalt anzuwenden (passiv), islamische M. machen vor ihrem Tod noch möglichst viel kaputt (aktiv).
      35 23 Melden
    • rodolofo 20.10.2018 22:12
      Highlight Highlight @ Rabbi Jussuf
      Und Du hältst das für schlau?
      Hand auf Herz, Du würdest doch einem Islamisten nicht Deine rechte Backe hinhalten, nachdem er Dich auf die linke Backe geschlagen hat, oder?
      14 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • B-Arche 20.10.2018 16:07
    Highlight Highlight Das ist von den Populisten doch genau so gewollt. Die entstehende Gewalt benötigen sie um ihr Endziel zu bekommen: Das Islamverbot.
    Erst bei genügender Gewalt wird das Volk bereit sein die Religionsfreiheit einzuschränken.
    23 28 Melden
  • Hiker 20.10.2018 15:10
    Highlight Highlight Ich kann es nicht fassen, dass man im 21! Jahrhundert immer noch so kleinkarierte Denkweisen feststellen muss. Mir ist es ehrlich gesagt ziemlich egal was diese selbsternannten Glaubensbrüder von sich geben. Würden alle so denken wäre ruhe im Karton. Aber eben, der Mensch muss sich ja immer über seine Mitmenschen erhaben fühlen. Da sind Glaube, Herkunft und Hautfarbe gerade recht um sich für etwas besseres halten zu können. Sollte das nicht genügen kann ja noch der Soziale Status genügen oder das Geschlecht. Dabei sind wir alle der gleichen Spezies zugehörig. Gute Nacht Menschheit.
    30 19 Melden
    • Dagobert Duck 21.10.2018 06:18
      Highlight Highlight Man darf der Intoleranz nicht mit Toleranz begegnen. Diese Toleranz wird uns noch auf die Füsse fallen!
      20 4 Melden
    • redeye70 21.10.2018 10:17
      Highlight Highlight @Hiket
      Ganz und gar nicht deiner Meinung! Deine Laissez-faire Haltung finde ich bedenklich! Es ist nun mal so, dass unsere Kultur historisch gewachsen ist und wir haben unsere freiheitlichen Werte zu verteidigen. Es wird zu grössten Verwerfungen führen wenn wir es zulassen, dass diese Werte vollständig abgelehnt werden und Parallelgesellschaften entstehen. In einigen Regionen Europas ist die Entwicklung schon weit fortgeschritten. Damit schliesse ich auch das Aufstreben populisticher Bewegungen mit bedenklicher politischer Stossrichtung ein.
      12 5 Melden
  • Wianve 20.10.2018 13:53
    Highlight Highlight Mir fällt auf, dass hier vorallem Männer die Islamisierung herunterspielen.
    Wenn ich in Alstetten einkaufe und die vielen Schleier tragenden Frauen sehe, wird es mir als Frau mulmig.
    Wenn ich sehe wieviel Nachwuchs diese Frauen haben ebenso. Noch sind sie in der Minderheit. Ich mag Menschen, die unsere Kultur schätzen, aber auch nicht verachten und nur profitieren wollen von der hart errungenen Freiheit.
    Wenn plötzlich Ganzkörper abgedeckte Frauen in Bädern erscheinen löst dies in mir Unbehagen aus. Ich habe noch die Zeit des Patriarchats erlebt und möchte keinen Schritt zurück.
    164 61 Melden
    • rodolofo 20.10.2018 16:37
      Highlight Highlight Das Problem Deiner Art von "Erkenntnis":
      Du siehst nur die wenigen verhüllten SektiererInnen und denkst Dir dann: "Aha, Muslime!"
      Alle Anderen, die so herumlaufen, wie die meisten hier herumlaufen, siehst Du gar nicht, und wenn sie Dir sagen würden, dass sie Muslime seien, wärst Du ganz überrascht und würdest sagen:
      "Das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass Du MuslimIn bist!"
      Dem Mörder von Rupperswil sah man auch nicht an, was für einen abscheulichen Familienmord er begehen würde, und er hat einen Schweizer Pass...
      Du musst in die Tiefe gehen, wenn Du Menschen wirklich kennenlernen willst!
      46 53 Melden
    • mogad 20.10.2018 16:37
      Highlight Highlight Danke.
      15 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.10.2018 17:47
      Highlight Highlight rodolofo
      "Das Problem Deiner Art von "Erkenntnis":
      Du siehst nur die wenigen verhüllten SektiererInnen und denkst Dir dann: "Aha, Muslime!""
      Aber das heisst doch, dass es wesentlich mehr Muslime hier hat, als man spontan sehen kann! Das widerspricht den Untersuchungen, die Stamm angeführt hat.
      Wir haben es also neben den Kopftuchfrauen auch noch mit einer Menge der unauffälligen und schweigenden Mehrheit zu tun. Dass das nicht so bleiben wird, zeigt die rasante Vermehrung der Kopftücher in den letzten Jahren.
      25 39 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • LifeIsAPitch 20.10.2018 13:32
    Highlight Highlight Pauschalhetze gegen Muslime ist in der Tat kontraproduktiv und kurzsichtig. Das Problem ist der Salafismus - dieser muss verboten und radikal bekämpft werden. Und die hiesige Religionsfreiheit darf dabei keine Entschuldigung sein, diese zurückgebliebene, menschenverachtende und brandgefährliche Ausrichtung mit Machtansprüchen zu tolerieren.
    69 13 Melden
    • redeye70 21.10.2018 10:19
      Highlight Highlight Meine Worte!
      6 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.10.2018 19:21
      Highlight Highlight Leider nicht machbar.
      Bis auf wenige Personen ist der Salafismus, sowie viele andere fundamentalistische Richtungen nicht fassbar.
      Das Problem liegt viel tiefer.
      Wenn du genau hinhörst, dann wirst du salafistische, oder fundamentalistische Ideen auch bei vielen so genannten moderaten Muslimen feststellen können.
      Siehe Tariq Ramadan. Bei dem war schon seit Jahren klar, was ihn umtreibt und trotzdem hat er einen Lehrstuhl ergattern können.
      15 5 Melden
    • Citation Needed 24.10.2018 05:33
      Highlight Highlight LifeIsAPitch: Salafismus und Wahabismus, richtig. Schaut man die Statistiken der Terrorattacken der letzten Jahre an, dann schwingen diese 'Motive' krass obenaus.

      Rabbi: Du wirst z.B. bei Gläubigen gewaltloser christlicher Strömungen auch Aussagen finden, die jenen gewaltsamer Abtreibungsgegner entsprechen. Die Frage ist überall dieselbe, nicht nur bei religiöser, auch bei politischer Überzeugung: gibt es eine Radikalisierung oder einen Action Plan? Die Antwort darauf zu finden ist nirgends einfach "machbar," das ist ja das Problem; alle Muslime a priori verdächtigen keine Lösung.
      1 0 Melden
  • Grohenloh 20.10.2018 13:31
    Highlight Highlight „Die meisten Muslime in der Schweiz und in Europa sind säkularisiert und besuchen selten bis nie eine Moschee.„

    Richtig.

    Trotzdem hat der Rückschritt in Sachen Gleichberechtigung der Frauen, Zurückdrängung der klassischen Religionen ins Private, Akzeptanz der Regeln des Zusammenlebens (z.B. Gewaltbereitschaft, Nichtakzeptieren der Gesetze und Werte, usw.), Abschaffung der patriachalischen Denkmuster, usw. in unseren Gesellschaften mit der vermehrten Präsenz von muslimischstämmigen Menschen zu tun.

    Dies lässt sich meiner Meinung nach nicht bestreiten.
    67 22 Melden
    • Energize 20.10.2018 13:58
      Highlight Highlight Der Rückschritt in Sachen Gleichberechtigung? Wir leben anscheinend nicht in der gleichen Schweiz.
      32 44 Melden
    • rodolofo 20.10.2018 16:43
      Highlight Highlight Und jetzt schau Dir mal Trump mit seinen Frauenverachtenden Sprüchen an und wie erwog seinen Macho- und Barby-Fans bejubelt wird!
      Seine Art von Freizügigkeit unterscheidet sich ja nicht von einem Ölscheich, der sich ein eigenes Harem hält!
      Ich würde sogar behaupten, dass die Frauen im Harem des Ölscheichs noch besser dran sind, da sie mit allem Materiellen versorgt sind und den Ölscheich nur einmal im Monat über sich ergehen lassen müssen...
      22 25 Melden
    • Grohenloh 20.10.2018 21:14
      Highlight Highlight @ Energize:
      Ich meine nicht rechtlich sondern im Privaten. Das gab es vor 15 Jahren nicht mehr. Jetzt wieder:

      Frauen, die Kleidervorschriften einhalten müssen, Frauen, die (über ihr selbstverdientes) Geld keine Entscheidungsbefugnis haben, Frauen, die hinter ihren Männern gehen müssen, ... (und, nein, die machen das nicht freiwillig. Es ist mit harten Sanktionen bedroht), Mädchen, die ein Kopftuch tragen müssen „weil sonst der Teufel mich mit Scheren sticht“.
      Dass dies toleriert wird ist ein extremer Rückschritt (z.T. Von den gleichen Frauen, die seit Jahren für Frauenrechte kämpfen)!
      19 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DaBoong 20.10.2018 13:02
    Highlight Highlight Lieber Hugo
    Lange habe ich darauf gewartet, das Du von den allgemeinen und oberflächlichen Bashing-Artikeln wieder zurück zu trockenen, klar recherchierten Facts zurückkommst.... und da bist Du wieder! Ein wichtiges wenn nicht frappantes Thema, das leider von vielen ungebildeten Stereotypen unterschätzt oder lieber ganz totgeschwiegen wird... gäll, liebi konservativi ziitgenosse?!
    Danke an dich für denn mutigen Artikel!
    54 62 Melden
  • vera.vox 20.10.2018 13:02
    Highlight Highlight Bleiben wir doch Bei den Fakten.

    Unser barmherziger Schöpfer hat uns schon diverse Propheten geschickt.
    Nach Jesus Christus, haben machtgeile Kreise die frohe Botschaft, die uns Jesus übermittelte zu ihren Gunsten verfälscht.

    Wie hat der liebe Gott reagiert?

    Er hat uns erneut einen Gesandten geschickt, den Propheten Mohamed, um uns sein Wort in einer etwas verständlicheren Form zu überbringen.
    Befolgen wir Gesetze des Koran, egal was Politiker oder Medien wursteln, den am Ende wird sich Gottes Plan erfüllen.

    User Image
    14 89 Melden
    • Maubro_ 20.10.2018 13:18
      Highlight Highlight here we go again
      33 2 Melden
    • Der Eidgenosse (Official) 20.10.2018 13:33
      Highlight Highlight Diesmal hast du übertrieben. Habe dich durchschaut du Troll.
      38 1 Melden
    • Klaus07 20.10.2018 13:47
      Highlight Highlight @vera.vox

      Ich hoffe ihre Eltern haben den Arzt, der sie fallen lies, verklagt.
      49 10 Melden
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  • kafifertig 20.10.2018 12:45
    Highlight Highlight Es ist ein Irrtum, zu meinen, dass die Vorurteile von Nicht-Muslimen gegenüber Muslimen die Muslime entzweien würde und einen Teil von ihnen radikalisieren. Wenn es denn diese Vorurteile gäbe und sie wirksam wären, so dass jeder Muslim sie täglich unliebsam zu spüren kriegte, dann müsste das die Muslime zusammenschweissen und zwar nicht gegen die Nichtmuslime, sondern gegen ihre friedensbedrohenden, militanten Glaubensbrüder. Natürlich nur, sofern die Muslime in Frieden mit den Nichtmuslimen leben wollen.
    Wo also bleiben die Säuberungsaktionen in den Moscheen und muslimischen Gemeinden?
    33 22 Melden
    • Fabio74 20.10.2018 13:53
      Highlight Highlight warum müsst es diese zusammenschweissen?
      Weil man zufällig die gleiche Religion hat? Deshalb ist man diesen Leuten nicht irgendie verbunden
      Ich hab mit evangelikalen Christen, mit Katholiken die gegen Schwule hetzen null und gar nichts gemeinsam nur weil ich mal getauft wurde?
      Säubern tut man in totalitären Staaten im Übrigen
      25 15 Melden
    • batschki 20.10.2018 16:01
      Highlight Highlight hat Stamm doch gar nicht behauptet
      6 5 Melden
  • Clife 20.10.2018 12:38
    Highlight Highlight Ich finde, dass man den Islam (wie auch den Christentum) nicht als pauschal komplette Einheit, sondern in 2 Unterkategorieren einordnen sollte. Eine der Kategorien wäre natürlich der Islam, wie sie zu Zeiten des Propheten (eventuell oder gar sicher) erlebt wurde: kriegerisch, schlicht und einfach. Diese Art wird (auch noch in modernen Staaten) so oder ähnlich praktiziert. Dann wäre da der Islam, wie sie heutzutage eher moderner gehalten wird, wobei sie sich (wie es auch der Wunsch von Atatürk war) dem Westen nähern und versuchen, eine Kooperation auszuführen. Ich glaub da ist klar, was gut ist
    14 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.10.2018 16:25
      Highlight Highlight Leider ist Atatürk längst vergangen und die Türkei auf Eiltempo Richtung noch weitere Vergangenheit unterwegs.
      Einen modernen Islam wird es nie geben, der andere Religionen und Kulturen akzeptieren würde.
      19 23 Melden
    • Clife 20.10.2018 16:48
      Highlight Highlight Gibt es doch. Man sieht nur nichts von ihnen, weil in den Medien nur das Schlechte geredet wird. Die tatsächliche Teilung erkennt man dann auch erst persönlich im realen Leben. Das soll aber nicht heissen, dass es keine schlechte Islamisten gibt. Die Aufteilung habe ich ja bereits beschrieben. Das Problem wär dann aber eher, dass die „modernen“ Islamisten von den radikalen dazu „genötigt“ werden, selber radikal zu werden.
      9 6 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.10.2018 17:35
      Highlight Highlight Klar gibt e4s die. Aber sie haben nichts zu sagen.
      Auch aus dem Grund, den du selber angibst: Dass sie genötigt werden islamkonform zu leben.
      Je grösser eine Gemeinschaft, je mehr wirkt die Nötigung durch einige Wenige.
      Dieser Mechanismus existiert in allen Sekten/Religionen, aber im Islam ganz besonders.
      8 14 Melden
  • Gummibär 20.10.2018 12:37
    Highlight Highlight Religionszugehörigkeit hängt zu 99,9% davon ab, in welches Umfeld wir geboren werden und in welchem wir unsere Kindheit verbringen. Die Mutter Gottes ist noch keinem Tuareg erschienen, Krishna hat noch nie im Muotatal eine Kuh gemolken und noch kein Innuit hat plötzlich auf dem Polar-Eis zu Allah gefunden. Es sind immer Influenzer und Drahtzieher, die Freude an einer Gefolgschaft haben, welche diese Kindheitsimpfung dazu benutzen,ihre Agenda zu verfolgen. Vernunft und kritisches Denken werden sich durchsetzen..... hoffe ich.
    63 4 Melden
  • dinner for one MGTOW 20.10.2018 12:12
    Highlight Highlight Auch wenn ich nichts mit Religion anfangen kann muss ich sagen der Islam hat einige Vorteile gegenüber der westlichen Kultur.
    Als erstes wäre es ein perfekter Nachtwächterstaat mit geringen Steuern.
    Als zweites finde ich die Ehegesetze perfekt der menschlichen Biologie angepasst. Der Islam versteht es wie mit Frauen umgegangen werden soll.
    19 76 Melden
    • Gummibär 20.10.2018 12:49
      Highlight Highlight Auch Luther hat festgestellt, dass der Liebe Gott die Frauen am Herd sitzen haben will und ihnen deshalb ein breiteres Fundament gegeben hat.

      Jetzt braucht es endlich eine Frau die eine Religion gründet. Der Mann wird darin von Gottes wegen auf die Rolle des Samen-Spenders und Fussballspielers reduziert.
      46 8 Melden
  • Driver7 20.10.2018 12:04
    Highlight Highlight Ah, jetzt will der Stamm plötzlich Religionsfrieden.. mal was ganz neues.. bisher wollte er sie abschaffen.. aber vermutlich nur die christliche Religion. Achja, seeeeeehr viele Vorurteile die ich erlebe, kommen übrigens von Atheisten.. Vorurteile haben nichts mit der Religion zu tun, sondern mit dem Charakter..
    38 43 Melden
    • batschki 20.10.2018 16:07
      Highlight Highlight Charakter und Glaube sind wohl gleichermassen kontextabhängig
      6 5 Melden
  • mogad 20.10.2018 11:39
    Highlight Highlight Herr Stamm prangert die Vorurteile gegen Moslems an, kommt dann aber gleich auf den islamistischen Terror zu sprechen. Und jetzt das: seit Jahren gibt HS den Bibel- und Theologiekundigen. Und er weiss immer noch nicht, dass das Judentum die Mutterreligion von Christentum und Islam ist, dass Jesus von den Römern getötet wurde weil diese keinen religiösen Aufruhr wollten am Passahfest, wenn zehntausende von Pilgern nach Jerusalem strömen. Und dass sich durch die Kreuzigung eine Prophezeihung erfüllte, die Teil der Heilslehre ist.
    24 37 Melden
    • Klaus07 20.10.2018 12:43
      Highlight Highlight Glauben Sie wirklich, dass Herr Stamm nicht weiss, das das Judentum, Christen und Muslime alles Abrahamitische Religionen sind?
      Das Pessach oder Paschafest soll an den Exotus aus Ägyphten erinnern. Nun dieser Exodus hat es so nie gegeben.
      Was genau wollen Sie uns eigentlich hier sagen, und was hat Ihr Kommentar mit dem Artikel zu tun?
      31 10 Melden
    • mogad 20.10.2018 16:55
      Highlight Highlight @Klaus07. Glauben Sie, ich wüsste nicht dass das Passah-Fest an die Flucht aus Ägypten erinnern soll? Und es ist bedetungslos ob der Klaus07 an den Exodus glaubt oder nicht. Sie hingegen scheinen nicht zu wissen, dass Jesus zur Zeit des Passah-Festes in Jerusalem verhaftet wurde. Und er wurde von den Römern verhaftet und hingerichtet und nicht von den Juden, wie Herr Stamm schreibt. Das will ich u.a. sagen.

      7 5 Melden
    • Klaus07 20.10.2018 17:30
      Highlight Highlight Sie haben ja völlig recht. Es war vermutlich zur Zeit der Festnahme von Jesus durch die Römer das Passah-Fest. Nur stimme ich Herr Stamm zu.
      Nach neutestamentlicher Überlieferung hatte der Hohe Rat (Sanhedrin) einen wichtigen Anteil am Tod Jesu. Er konnte zwar das Todesurteil nicht selbst vollstrecken, habe Jesus jedoch mit der Anklage eines Messiasanspruchs an den römischen Statthalter Pontius Pilatus überstellt.
      Jesus wurd demzufolge durch die Juden exekutiert.
      8 3 Melden
  • Benji Zunder 20.10.2018 11:25
    Highlight Highlight Nur um auf Herr Stamms Abschlusssatz einzugehen: Frieden auf der Welt ist eine Utopie, schlicht nicht möglich. Es wird Immer zwei Parteien, ob religiös oder nicht, ob politisch oder nicht, geben, die sich streiten und nicht einer Meinung sind.
    33 14 Melden
    • batschki 20.10.2018 16:23
      Highlight Highlight Stamm spricht lediglich von Religionsfrieden.
      Wir sollten nie zu bequem sein, Fragen zu stellen, v.a Sinnfragen, die uns von der Algorithmen gesteuerten Künstlichen Intelligenz unterscheiden.Wir brauchen den Disput, um gemeinsame soziale (und andere) Konsenswahrheiten zu finden.
      7 2 Melden
    • Benji Zunder 20.10.2018 16:50
      Highlight Highlight Egal welche Art von Frieden, es spielt in der Hinsicht, die ich beschrieben habe, keine Rolle, da sie sich auf Frieden allgemein bezieht. Ich gebe Ihnen aber was den benötigten Disput angeht Recht. Und trotzdem auch hier wird es nie möglich sein alle Beteiligten zufrieden zu stellen.

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    • batschki 20.10.2018 17:56
      Highlight Highlight Allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst, die nemand kann
      6 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oxymora 20.10.2018 11:24
    Highlight Highlight Islam-Kritik wird fremdenfeindlich besetzt.
    Rechte Politiker können das Ihre Kampagnen benutzen.

    Paradox ist, sie haben das dem Islam und Linken zu verdanken.
    Exmuslime / Apostaten werden von Journalisten als Muslime bezeichnet; selbst wenn sie den Unsinn nicht glauben und nie eine Moschee besuchen.
    Islamisten und Linke sind also einig; der Islam wird wie die Erbsünde auf die Kinder vererbt.

    Diese Offenheit von Links für die Religion des Friedens wirkt irgendwie bedrohlich und ist ein Segen für fremdenfeindliche Politik.

    https://www.youtube.com/channel/UClRyzR3wtT0iUaUjakQdfnw
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    • Citation Needed 20.10.2018 13:15
      Highlight Highlight Es ist ganz einfach. Die Islamophoben sind islamophob und haben den Islam zum populistischen Schreckensgespenst aufgebaut, mit dem sie ihre Wählerschaft auf Trab halten. Dass wiedermal die Linken an allem Schuld sein sollen, gehört bei den Populisten immer dazu, zum selben Zweck (der gemeinsame Feind eint die eigenen Reihen).
      Schönes Beispiel: welche 'Offenheit von Links' für den Islam meinst Du? Ah ja, alle, die nicht islamophob sind, sind offen für den Islam, schon klar...
      Reichlich wirr, was Du hier zum Besten gibst.
      26 25 Melden
    • Fabio74 20.10.2018 13:57
      Highlight Highlight fakt ist: Wer ist rechtsradikal ist, ist dies nicht wegen LEuten mit anderer Meinung.
      Wer den Islamhass in sich trägt, der fällt einfach auf braune Propaganda rein
      Euer PRoblem ist, dass fehlende Rückgrat. Die Feigheit zu eurer Gesinnung zu stehen!
      Und deshalb muss immer ein anderer Schuld sein an der eigenen Gesinnung.
      Und Islamhass zu bekämpfen hat nichts damit zu tun KEINE Kritik am Islam zuzulassen; gegen ein Burkaverbot zu sein, hat nichts zu tun die Burka toll zu finden, sondern dass ein Kleiderverbot nicht in eine Verfassung gehört.
      15 22 Melden
  • Hayek1902 20.10.2018 11:20
    Highlight Highlight Ich mag den Islam überhaupt nicht, aber das heisst für mich nicht, dass ich deswegen auf Muslimen herumtrampeln muss, die ein normales Leben führen wollen. Ich finde es richtig, dass in der Schweiz aufgezeigt wird, wo wir die Grenzen setzen was extrawünsche jeglicher Gläubiger angeht, aber ich finde es falsch, wenn man deswegen anfängt, Personengruppen zu diskriminieren, die sich nichts zu Schulde kommen liessen. Aber jeder Jude und Muslim, der gerne Terroristen-, gier- und pädopriester witze reisst, ohne gleich die nächste intifada auszurufen, sei mein freund.
    55 8 Melden
    • Hoppla! 20.10.2018 12:34
      Highlight Highlight Bravo! Sehr schön gesagt.

      Nebenbei bemerkt: Ich kenne einige Muslime (Balkan, Nordafrika), keiner lebt sein Leben (viel) anders als ein Nichtmuslim. Diese nun unter Generalverdacht zu stellen wäre wie wenn jeder der sich für Fussball interessiert nun ein Hooligan ist. Und das wäre dumm.
      37 6 Melden
    • Citation Needed 20.10.2018 13:21
      Highlight Highlight Exakt. Ich würde auch kein Mü von unseren Gesetzen abwechen, um Extrawürste zuzulassen. Ich will aber auch nicht unsere Freiheit und Gesetzesgrundlage (Gleichheit) beschneiden, nur um einer übersteigerten Angst vor Muslimen zu entsprechen. Das wird leider von rechtsaussen gern falsch als 'Grenzen setzen' verstanden, während es nur Scheingefechte sind.
      20 4 Melden
  • Nickname_499 20.10.2018 11:16
    Highlight Highlight Das erste (!) Mal, dass ich dem Sektenblog zu 100% zustimme. Wirklich gut geschrieben
    26 47 Melden
  • Share 20.10.2018 10:54
    Highlight Highlight For Dummies. MultipleChoice. Das Prinzip der vorgegebenen Auswahlmöglichkeiten. Diese schränkt eine vorurteilslose Entscheidungsfreiheit massiv ein; verunmöglicht sie gar. Diese Kritik musste sich auch das genannte Institut anhören.
    Schon nur die Disposition von derlei Kriterien zeigt die menschenverachtende Haltung voller Selbsthass.
    4 7 Melden
    • batschki 20.10.2018 16:29
      Highlight Highlight Leute, die keine Fragen stellen, sind nicht einfach & simpel dummies. Es braucht schon eine gute Bildung, um geschlossene von offenen Fragen unterscheiden zu können. Und eine noch bessere, um gescheite Fragen zu stellen.
      4 2 Melden
    • Share 20.10.2018 20:22
      Highlight Highlight Da geht es um Btriebsblindheit. Die Umfrage wurde von einer Bildungs-&Forschungseinrichtug konzipiert und durchgesetzt. Die noch bessere Frage verhindert ein Gespräch auf Augenhöhe und zementiert das Machtgefälle.
      1 0 Melden
  • giguu 20.10.2018 10:54
    Highlight Highlight Ich stamme selbst aus Nordafrika. Religion ist mir egal. Meine Familie ist eher grmässigt religiös. Was mich beschäftigt sind eher die Leute, die ich teilweise auf Heimflügen sehe. Verhüllte Ninja Frauen und Männer mit langen Bärten. Oder Wahlresultate der Stimmberechtigten in der Diaspora, die Islamidten wählen. Oft erlebe ich genau, was Stamm hier sagt. Die Immigranten in Europa radikalisieren sich aufgrubd eines 'sie gegen uns'-Gefühls. In Opferrollen wäxhst der Groll. Keine schöne Entwicklung, aber Wasser auf die Mühlen von SVP, AfD und Co. Köppel hetzt auf Twitter wie ein Hassprediger.
    73 18 Melden
    • Skip Bo 20.10.2018 16:22
      Highlight Highlight giguu, bin nicht auf Twitter. In der WW wäre mir noch nie ein "Hass predigender" Klöppel aufgefallen. Er lässt aber schon Islamkritiker wie El Ghazzali zu Wort kommen.
      Was erzählt er auf Twitter konkret?
      9 12 Melden
    • rodolofo 20.10.2018 17:00
      Highlight Highlight @ giguu
      Ich kann das aus eigener Erfahrung mit einem Kulturschock nachvollziehen:
      Du fühlst Dich erst hilflos, wie ein Kind, da Du nicht verstehst, was die Einheimischen sprechen.
      Ein kleines Kind hat kein Problem mit einer solchen Situation. Ein Erwachsener aber schon!
      Gleichzeitig müssen erwachsene MigrantInnen damit umgehen, dass ihr früheres Verhalten, welches in der alten Heimat gewöhnlich und selbstverständlich war, in der neuen Umgebung ständig für Aufregung sorgt!
      So entsteht ein nicht auflösbares Dilemma zwischen "sich selber sein wollen" und "nicht auffallen wollen".
      ...
      10 3 Melden
    • rodolofo 20.10.2018 17:05
      Highlight Highlight ...
      Eine Integration, wie sie die SVP von AusländerInnen fordert, wäre für diese gleichbedeutend mit der Selbstaufgabe.
      Wenn diese AusländerInnen aber für ihre Persönlichkeit, Identität und und Kultur einstehen und kämpfen, indem sie sich beispielsweise in kulturellen Vereinen (zu denen auch Moscheen und Tempel gehören) treffen, oder in Läden einkaufen, die Produkte aus ihren Heimatländern verkaufen, macht ihnen der mainstream Vorwürfe, sie würden in einer Parallelgesellschaft leben.
      Wie sie es auch machen, immer ist es irgendwie nicht recht.
      ...
      15 11 Melden
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  • zeromaster80 20.10.2018 10:43
    Highlight Highlight Was sagt der Stamm zu den Umfragen unter britischen Muslimen, mit wahrlich erschreckenden Ergebnissen? Warum versucht man uns beim %-Anteil zu blenden, in dem man die demographische und teils geographische Verteilung ignoriert? Die rechten fördern Hass? Linke Verharmlosung ist schuld am erstarkten Rechtspopulismus. Das letzte ist eine Meinung der Rest ist Fakt.
    64 28 Melden
    • Fabio74 20.10.2018 11:52
      Highlight Highlight dummes zeug. Der REchtsradikalismus ist für sich allein verantwortlich. Warum seid ihr zu feige zur Gesinnung zu stehen und müsst andere dafür verantwortlich machen?
      2. Diese Umfragen kannst du in Bullshit, Texas machen oder in Brasilien in Uganda überall wo Evangelikale Stark sind und es werden ähnliche Resultate rauskommen
      Die Radikalen sind homophob, frauenfeindlich und haben faschistische Tendenzen, ob das Buch Bibel, Koran oder sonst wie heisst
      Das ist FAKT
      30 60 Melden
    • zeromaster80 20.10.2018 12:26
      Highlight Highlight Du verwechselst was, oder glaubt Du ernsthaft alle CSU, AFD, SVP, FPÖ, Republikaner wären rechtsextreme Rassisten? Da ihr linken nicht müde werdet die "nicht existenten rechten Erfolge" zu betonen, kann das Erstarken ja nur die Unzufriedenheit mit den Linken spiegeln :-p und die Umfrage wurde nicht unter Extremisten gemacht...
      24 14 Melden
    • SchweizAbschaffen 20.10.2018 13:21
      Highlight Highlight Naja ...
      Ihr selber seid es ja, die CDU oder FDP (alle bürgerlichen Parteien, die nicht rechtsextrem sind) etc. als "linke Politik" beschimpfen.
      D.h. wenn von euch aus "rechts" draufsteht, dann ist damit wohl glasklar "sehr rechts" gemeint.
      12 10 Melden
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  • Maracuja 20.10.2018 10:30
    Highlight Highlight @Hugo Stamm: Die populistische Hetze gegen Muslime fördert deshalb die Radikalisierung

    Die populistische Hetze ist widerlich, aber ich kann in meinem Umfeld bei den Muslimen keine Radikalisierung feststellen. Auf Radikalisierung scheinen mir nur kleine Gruppen anfällig, davon ein hoher Anteil an Konvertiten.
    46 12 Melden
    • Saraina 20.10.2018 12:55
      Highlight Highlight Auf Radikalisierung sind auch Jugendliche anfällig, die diskriminiert werden und/oder sich durch die ständige islamophobe Hetze in Medien und Foren angegriffen fühlen. Gerade Jugendliche aus nicht besonders religiösen Elternhäusern, die weder in einer Moscheegemeinschaft integriert sind, noch gross eine Ahnung vom Islam haben, sind ausgesprochen anfällig auf radikalisierende Internetprediger und Gruppierungen mit starkem Gemeinschaftsgefühl. Fast alle Terroristen in Frankreich waren Kleinkriminelle, die eine ähnliche Entwicklung durchmachten.
      16 14 Melden
    • Maracuja 20.10.2018 13:33
      Highlight Highlight @Saraina

      Diskriminierung erleben in dieser Gesellschaft nicht nur muslimische Jugendliche. Auch wenn ich soziale Ursachen nicht leugne, die tatsächlich einen Nährboden für Extremismus bieten, finde ich es zu einfach, wenn für jedwelche Form der Radikalisierung (Rechtsextremisten, Islamisten, Linksextremisten) einfach Dritte verantwortlich gemacht werden sollen. Dass gerade Kleinkriminelle eine Affinität für die gewalttätige Ideologie von Daesh zeigen, weist auf psychologische Ursachen, die sich nicht ausschliesslich aus erlittener Diskriminierung erklären lassen.
      14 2 Melden
    • Saraina 20.10.2018 15:57
      Highlight Highlight Von „ausschliesslich“ habe ich nichts geschrieben. Ich mache auch nicht einfach Dritte verantwortlich, sondern bin der Überzeugung, dass die Rekrutierung von islamistischen Terroristen ganz gezielt psychisch Auffällige und Instabile ins Visier nimmt. Tatsache ist aber auch, dass zu einer von der Mehrheit verachteten Minderheit zu gehören, die Leute nicht psychisch gesünder macht. Darüber gibt es durchaus handfeste Untersuchungen. Ich glaube, dass etliche Selbstmordattentäter letztlich einen spektakulären erweiterten Suizid begehen wollten, und eher narzisstisch gestört als fromm waren.
      11 3 Melden
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  • Knäckebrot 20.10.2018 10:26
    Highlight Highlight Herr Stamm, ich denke, ihr Text hat eine gewisse Wahrheit, die unbedingt beachtet werden soll. Dass es aber ein komplexes Wechselspiel ist, das nicht nur aus dem Nichts kommt, ist ebenfalls wichtig zu berücksichtigen. D.h.: Hetze gegen Muslimen scheuert Extremismus. Die heiklen Punkte im Islam banalisieren und einfach gewähren lassen ebenfalls. Am weitesten komme ich, wenn ich Muslimen mit Liebe begegne, aber heikle Punkte nicht leugne. Das sage ich als jemand, der in einem Land mit Scharia lebte und in der CH mitbekomme, wie es teils in eigenen Kreisen klingt, wenn der Westen nicht zuhört.
    35 7 Melden
  • Butschina 20.10.2018 10:18
    Highlight Highlight Oft bin ich mit Herrn Stamm nicht einer Meinung. Diesmal aber schon. Ich wäre dankbar, wenn die Politik nur mit korrekten Zahlen um sich werfen dürfte. Das würde generell einiges verbessern. Zudem würden Politiker jeglicher Couleur wieder glaubwürdiger.
    Ich kenne etliche Muslime, fast keiner übt seinen Glauben aus. Diskriminiert werden sie dennoch. Zwischen dem Umstand seinen Glauben auszuüben und Radikal zu sein ist es nochmals ein gigantischer Unterschied. Hätten wir generell weniger Vorurteile und würden aufeinander zugehen, würden wir Alle profitieren.
    38 21 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.10.2018 10:49
      Highlight Highlight Korrekte Zahlen?
      Das würde nicht reichen. Die Zahlen, die Hugo Stamm oben angibt, sind sicher korrekt. Nur geben sie trotzdem ein schiefes bis total falsches Bild der Wirklichkeit wieder. Es kommt eben auch darauf an, wie man zu diesen Zahlen gekommen ist und weiter, wie sie schlussendlich interpretiert werden.
      Selbstwenn man das alles berücksichtigt, bilden sie noch lange nicht die Wirklichkeit ab.
      4 2 Melden
  • Knety 20.10.2018 10:16
    Highlight Highlight Huhn oder Ei?
    13 16 Melden
    • OttoM. 20.10.2018 12:06
      Highlight Highlight Baum
      8 2 Melden
  • Freddy Gügger 20.10.2018 10:16
    Highlight Highlight Stamm ist genauso ein Schwätzer wie unsere Politiker.
    29 48 Melden
    • Fabio74 20.10.2018 11:52
      Highlight Highlight tolles Argument.
      15 18 Melden
    • swisskiss 20.10.2018 13:55
      Highlight Highlight Tempus Fugit: Wohl eher ratio fugit.

      Wer nicht mal den Anstand besitzt, dass Gegenüber mit dem nötigen Respekt anzusprechen, sollte sich zuerst über die eigene Lage im Klaren werden.

      Peinlich, sowas von einem Schweizer zu lesen, der sich zu Radikalisierung äussern will.

      Wenn der nötige Anstand nicht mal für Andersdenkende ausreicht,wie sieht es wohl mit Andersgläubigen oder Anderfarbigen aus?

      Extremismus hat viele Gesichter!
      15 1 Melden
  • Julian Roechelt 20.10.2018 09:47
    Highlight Highlight Stamm ist kein Religionsexperte, er mag einfach Christen, insbesondere Katholiken, nicht.
    Deswegen hat er auch noch nie über die Lehren des extremen Islams geschrieben. Das interessiert ihn nicht.
    80 67 Melden
    • rodolofo 20.10.2018 17:27
      Highlight Highlight Fake News!
      Das hat er wohl.
      Aber Du musst ja nicht glauben, was ich weiss.
      6 5 Melden
  • Michael Bamberger 20.10.2018 09:41
    Highlight Highlight Rabbi Jussuf: "Mit Verlaub, das ist lauter dummes Zeug, was Sie da von sich geben, Herr Stamm."

    Ich habe zwischen 1979 und 1991 in London und New York gewohnt und miterlebt, wie das Zusammenleben der unterschiedlichsten Völkergruppen harmonisch funktioniert.

    1. Wieso bist Du der Ansicht, dass dies nicht an allen Ecken und Kanten dieses Planeten möglich sein sollte?

    2. Wie sieht Deine ideale Welt des Zusammenlebens der Menschen aus?
    73 36 Melden
    • Roterriese 20.10.2018 10:16
      Highlight Highlight Wie die ideale Welt des Zusammenlebens der Menschen aussieht?

      Ganz einfach: Ohne Religion. Ich habe viele Freunde, die zwar auf dem Papier Muslime sind, aber ihre Religion so ausleben, wie ich meine - gar nicht. Religion ist der Ursprung allen Übels.
      47 17 Melden
    • Baby Whale 20.10.2018 10:18
      Highlight Highlight Unmöglich siehe Kosovo! Oder schaue den film über den kosovo von Malagurski! Ist reine Ilussion mit dem zusammenleben!
      21 29 Melden
    • nokom 20.10.2018 10:54
      Highlight Highlight @Roterriese
      Ganz Ihrer Meinung!
      12 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 20.10.2018 09:40
    Highlight Highlight Stamm beklagt "populistische Hetze" gegen Moslems

    ...und was macht er selbst: Populistische Hetzte gegen die SVP

    Sehr schwach Herr Stamm
    64 106 Melden
    • giguu 20.10.2018 10:49
      Highlight Highlight Mimimi, ich ha nöd, er hät au... Kindergarten?
      30 18 Melden
    • Fabio74 20.10.2018 11:56
      Highlight Highlight um im Kindergarten zu bleiben: Was macht die SVP? Populistische Hetze.
      Was macht Reto1: Andere als Antidemokraten und Verräter beschimpfen die nicht auf SVP-Linie kommentieren.
      Sehr schwach
      15 21 Melden
    • Siro97 20.10.2018 17:53
      Highlight Highlight @RETO 1 in was sehen Sie populistische Hetze gegen die SVP? Zitieren sie bitte die Stellen. Wir sollten bitte sachlich bleiben.
      7 3 Melden
  • Tim Roll 20.10.2018 09:25
    Highlight Highlight Ganz so einfach ist es auch nicht, Herr Stamm. So befürworten z.B. 23% der britischen Muslime die Einfürung der Scharia, und viele, obwohl mit Grossbritannien sehr verbunden, möchten eigene Schulen und haben ein in meinen Augen veraltetes Rollenbild der Frau.
    Quelle: https://www.theguardian.com/uk-news/2016/apr/11/british-muslims-strong-sense-of-belonging-poll-homosexuality-sharia-law
    144 22 Melden
    • Geralt 20.10.2018 10:25
      Highlight Highlight Gibt's die gleiche Umfrage auch bei den anderen Religionen? Kann mir sehr gut vorstellen, dass es da ziemlich gleich aussieht.
      28 15 Melden
    • Klaus07 20.10.2018 10:28
      Highlight Highlight In Grossbritanien leben ca. 2.9 Millionen Muslime. Bei einer Bevölkerung von 66 Millionen ist dies ein Anteil von 4,4%.
      Wenn nun 23% der Muslime also 667 Tausend die Scharia befürworten sind das 1% der Bevölkerung von ganz Grossbritanien. Um die Scharia einführen zu können braucht es eine Mehrheit im Parlament bez. Im Volk. Bis dahin fehlen jedoch noch 49%. Glauben Sie mir, wenn man unter Christen das Rollenbild der Frau untersuchen würde, gäbe es einen höheren Anteil von Männer mit einem veralteten Frauenbild.
      40 25 Melden
    • Tim Roll 20.10.2018 11:21
      Highlight Highlight @Klaus07 Mit Ihren Ausführungen bin ich einverstanden, bis auf die Aussage zum Rollenbild der Frau.

      Ich bin durchaus der Meinung, dass die paar hundert Millionen Europäer in der Lage sein sollten, einige Millionen Muslime neu aufzunehmen, ohne dass das Abendland gleich untergeht.

      Ein Integrationsproblem besteht aber, hier liegt auch der Rekrutierungspotential für Extremisten. Einfach so zu tun, ob alles kein Problem sei, ist Wasser auf die Mühlen der rechten Populisten.
      17 3 Melden
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  • Roterriese 20.10.2018 09:16
    Highlight Highlight Relligion sollte im 21 Jhr. nichts mehr verloren haben, sei es das Christentum, das Judentum oder der Islam. Relligion passt nicht in eine aufgeklärte Gesellschaft
    82 27 Melden
    • Baby Whale 20.10.2018 10:21
      Highlight Highlight Nur weil die moslems sich nicht anpassen können wollen alles verbieten?? Gehts noch??
      24 36 Melden
    • Knäckebrot 20.10.2018 10:37
      Highlight Highlight Du sprichst ja mit der Rhetorik des 18. Jhd.

      Diese Rhetorik sollte im 21. Jhd. nichts mehr verloren haben.
      21 15 Melden
    • Fabio74 20.10.2018 11:59
      Highlight Highlight falsch. Korrekt: Religion hat in einem säkularen Staat nichts mehr zu suchen. Sondern ist Privatsache
      17 11 Melden
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  • Rabbi Jussuf 20.10.2018 08:52
    Highlight Highlight Ein Experiment:
    Ich sass in der Einkaufsstrasse Zeil in Frankfurt an einem gewöhnlichen Nachmittag (Juni 18) und habe gezählt. Resultat: 5-6% der Frauen trugen Kopftuch. (2 der etwa 200 gezählten Frauen trugen Nikab.)
    Wenn Sie sagen, dass die meisten Muslime religiös nicht auffallen, auf wie viel Muslime insgesamt lassen dann diese 5-6% schliessen?

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    • Ralph Moses 20.10.2018 09:59
      Highlight Highlight Wer zum heiligen Satan sitzt denn auf eine Strasse, nur um Muslime zu zählen? Also das ist, gelinde gesagt etwas eigenartig.
      Und abgesehen davon kann man nich von 200 in einer Einkaufsstrasse auf 80 Millionen in einem Land schliessen!
      80 35 Melden
    • Astrogator 20.10.2018 10:04
      Highlight Highlight Und Wie viele orthodoxe Jüdinnen die gezwungen werden Perücken zu tragen hast du gezählt?
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    • Klaus07 20.10.2018 10:05
      Highlight Highlight Und wenn ich am Bahnhof Zürich-Wiedikon sitze, sehe ich am Tag so und so viel Prozent Menschen mit eine Kippa. An gewissen Tagen im Tallit oder mit einem Schtreimel. Was genau wollen Sie uns mit ihrem Kommentar aussagen? Ja es gibt Muslime in Frankfurt.
      71 16 Melden
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  • Klaus07 20.10.2018 08:52
    Highlight Highlight Man kann leicht den Eindruck erhalten, dass die Menschheit nicht lernfähig ist. Oder dass sie zumindest nichts aus der Geschichte lernen kann.

    Warum nur den Eindruck erhalten. Jede Religion ist ein Beweiss dafür, dass der Mensch sich nicht weiter entwickelt. Das Judentum ist ca. 3000 Jahre alt, die Christen ca. 2000 Jahre, der Islam 1400 Jahre, der Hinduismus 2800 Jahre und der Buddhismus ca. 2500 Jahre alt.
    Erst wenn der Mensch die Religionen überwunden hat, kann eine Weltumspannende offene und tollerantere Gesellschaft entstehen. Das einzige Hinderniss dazu ist jedoch der Mensch selbst.
    53 11 Melden
    • Knäckebrot 20.10.2018 10:50
      Highlight Highlight Wenn du die Geschichte genau anschaust, siehst du, dass nicht Religion die Intoleranz ausmacht. Es kommt auf die Schlussfolgerung drauf an, welche jemand aus seinem Weltbild (religiös od. Säkular) zieht, wie er anderen begegnet.

      Wenn du aussuchen könntest, würdest du wohl lieber in eine Versammlung von Waldensern im 12. Jhd, als in eine Versammlung säkularer Neonazis des 21. Jhd's. Oder?
      9 3 Melden
    • Klaus07 20.10.2018 12:04
      Highlight Highlight Echt jetzt Knäckebrot?
      Die Bibel egal ob AT/NT ist also ein Hort der Toleranz? Religion, egal welche, war noch nie Intolerant?
      Hauptaussage jeder Religion: wer an unseren Gott oder Götter glaubt kommt ins Paradies, ind den Himmel, an Odins Tafel oder in die ewigen Jagdgründe. Alle andern? Schmoren in der Hölle oder leben ewig in der Verdammniss. Es gibt absolut nichts Intoleranteres als alle Religionen zusammen. Alle die diesem Humbug noch glauben schenken sind genau so intolerant, da sie diese Ideologien zulassen, weiterverbreiten, verteidigen und unterstützen.
      8 5 Melden
    • Knäckebrot 20.10.2018 13:11
      Highlight Highlight Wenn jemand glaubt, dass ich in die Hölle komme, heisst das einfach erst mal, was er glaubt, was mir zustossen wird, wenn Ich entsprechende Anforderungen nicht erfülle, die er für die Erlösung notwendig sieht.
      Wenn ich Glaube, dass du elendig stirbst, wenn du ohne Nahrung und Kompass in die Wüste kriechst, zeigt das, wovon ich überzeugt bin und nicht, dass ich einfach gegen dich bin.

      Ob die Person mich mag oder verachtet, mir Gutes wünscht und tut oder nicht, ist die entscheidende Frage. Das gibts von Gläubigen und nicht-Gl. Dies zeigt sich auch in der Geschichte.
      6 1 Melden
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  • Gähn 20.10.2018 08:48
    Highlight Highlight Und die Realität zeigt, diese eingebildete Islamisierung ist doch eine Verschwörungstheorie. Von Rechtspopulisten in die Welt gesetzt.
    Einen kleinen Kritikpunkt hätte ich doch, Viktor Orban sitzt in Ungarn, nicht in Polen.
    35 44 Melden
    • Baby Whale 20.10.2018 10:24
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion.
    • Gähn 20.10.2018 10:59
      Highlight Highlight Wenn du mit mir diskutieren willst, Argumente wären wünschenswert.
      Persönliche Angriffe braucht's echt nicht.
      Ich verrate dir mal folgendes: ich wohne in dem Dorf, in dem es vor kurzem eine Schiesserei gab, worüber auch Watson berichtet hat.
      Die Diskussion mit dir ist exakt jetzt für mich beendet.
      10 14 Melden
    • Baby Whale 20.10.2018 11:23
      Highlight Highlight Du machst auch nur vemutungen! Wieso sollte ich Argumente bringen? Und tschüss
      6 12 Melden
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  • Rabbi Jussuf 20.10.2018 08:42
    Highlight Highlight Lesen Sie über die Problemschulen in Städten! Das ist auch nichts Neues, alles seit Jahrzehnten bereits bekannt. Nur hat sich das in den letzten Jahren rasant verschlimmert: Klassen mit bis 100% Ausländeranteil sind keine Seltenheit mehr.
    Dass es in der Schweiz im Vergleich zu Europa mit der Ghettoisierung noch nicht so weit ist, ist reines Glück und unserem Föderalismus und der relativ kleinen Städte zu verdanken, nicht jedoch einer gelungenen Integration.
    77 67 Melden
    • Illyria & Helvetia 20.10.2018 09:08
      Highlight Highlight Na ja, wir kennen unseren Watson-Rabbi. Er mag Schwarzmalerei. Wer seine Beiträge liest, denkt, morgen käme die Apokalypse...
      Gib uns doch mal hier etwas über die Problemschulen zu lesen. Ich habe als Lehrer an vielen Schulen mit hohem Anteil an Kindern und Jugendlichen mit Deutsch als Zweitsprache der Region Zürich Praktika gemacht. Burkas und Salafisten-Hosen habe ich aber nirgends gesehen.
      Ein sehr grosser Teil der Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Land sind bestens integriert. Wer anderes behauptet, kennt halt nur die Minderheit oder lebt am Arsch der Welt, wo er Breitbart liest
      62 37 Melden
    • swisskiss 20.10.2018 09:08
      Highlight Highlight Rabbi Jussuf: Ghettosierung ist eine Frage der Stadtentwicklung und Wohlstandsgefälle, Ein Sozialproblem und kein Ausländerproblem. Ausser man betrachtet das niedrigere Einkommen von Migranten mit schlechterer Schulbildung und Sprachkenntnissen als "Ausländerproblem"

      Als Stadtzürcher und Vater von 3 Kindern habe ich die "Probleme" gesehen. Das kam kaum aus den Kreisen der "Secondos" den Schulkindern, die sich in Verhalten, Sprache und Wertvorstellungen kaum von Schweizern unterschieden, sondern von ihren Eltern, die völlig unterschiedliche Werte und Traditionen pflegten.
      34 15 Melden
    • Maracuja 20.10.2018 09:45
      Highlight Highlight Nicht einfach Glück, sondern auch andere Strukturen und Bildungssysteme. Genossenschaftlicher und staatlicher Wohnungsbau sorgen für eine bessere Durchmischung als Spekulanten. Das Berufsbildungssystem konzentriert sich nicht nur auf die starken Schüler, sondern bietet auch schwachen Schüler mittels Attestlehre einen Zugang zum Arbeitsmarkt.
      Was ist für dich eine gelungene Integration?
      36 5 Melden
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  • Spooky 20.10.2018 08:39
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion.
    • Asmodeus 20.10.2018 09:06
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • blobb 20.10.2018 09:20
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Herr Ole 20.10.2018 09:21
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • Rabbi Jussuf 20.10.2018 08:36
    Highlight Highlight Die erwähnten Studien sind allesamt für die Tonne.
    Wen wundert es, dass der Anteil der Muslime überschätzt wird, wenn man weiss, dass in der Schweiz der Ausländeranteil der 20-50Jährigen bis zu 50% geht? Davon sind 30% nicht Europäischer Herkunft, sprich: mehrheitlich Muslime. Das alleine dürften weit mehr als 10% Muslime in dieser Alterskategorie sein. Und da sind die Muslime mit Schweizer Pass nicht mitgerechnet!
    Dazu kommt, dass Migranten sich hauptsächlich in Städten niederlassen. Das erhöht den Anteil der Muslime in der städtischen Bevölkerung noch mehr.
    60 83 Melden
    • Asmodeus 20.10.2018 09:02
      Highlight Highlight Und hier haben wir ein Beispiel des genannten Pöbels der Propaganda folgt und Fakten ignoriert.
      52 29 Melden
    • Illyria & Helvetia 20.10.2018 09:09
      Highlight Highlight Wie er selber ohne Quellenangaben Zahlen erfindet, das erheitert mich!
      71 40 Melden
    • Klaus07 20.10.2018 09:14
      Highlight Highlight Sie machen den üblichen Fehler! Sie vermischen Arbeitsmigration (Ausländer aus der EU und aus nicht EU Länder die hier arbeiten und wohnen - ordentliche Arbeits und Aufenthaltserlaubniss) sowie Flüchtlings und Wirtschaftmigration (Menschen die Ihr Land aufgrund Wirtschaftlicher oder Kriesen/Krieg verlassen haben und Asyl beantragen).
      Gesammtanteil aller Migranten nach Herkunftsland:
      Deutschland 304T, Frankreich 131T, Östereich 43T, Portugal 267T, Spanien 84T übrige EU Länder 371T. Afrika 107T, Amerika 80T, Asien 160T
      Der Anteil Islamisten ist wirklich sehr klein.
      30 9 Melden
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  • Asmodeus 20.10.2018 08:32
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion.
    • Julian Roechelt 20.10.2018 09:44
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • wasylon 20.10.2018 09:59
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Olifant 20.10.2018 08:31
    Highlight Highlight "Sie schlagen sogar die Polen (64%) mit Hetzer Orban." Das sollte es wohl Ungaren heissen, nicht Polen.
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    • Olifant 20.10.2018 10:00
      Highlight Highlight @Watson, jetzt habt ihr es verschlimmbessert. Orban war schon korrekt, aber er ist Ministerpräsident von Ungarn. Polen hat ja eine Zustimmung von 71%. Ungarn "nur" 64%.
      7 1 Melden
  • Rabbi Jussuf 20.10.2018 08:27
    Highlight Highlight Mit Verlaub, das ist lauter dummes Zeug, was Sie da von sich geben, Herr Stamm.
    Ich dachte, sie hätten ein wenig mehr Durchblick nach all den Jahren mit Ihrem Fokus auf Religionen.
    Ich dachte, Sie hätten begriffen, dass man den Islam als Religion nicht mit dem Christentum vergleichen kann. So einige haben das seit Jahren immer wieder aufgezeigt, auch in Ihrem Blog.
    Lesen Sie Bücher von Abdel Samad oder Ahmad Mansour, Sabatina James, Kelek, Ates und und und.
    All diese Leute warnen schon lange vor dem Islam, wie er sich in Europa breit macht und sich nicht integrieren lässt.
    463 437 Melden
    • Illyria & Helvetia 20.10.2018 09:10
      Highlight Highlight Wow, also sie führen einige Autoren an, die nur Negatives über den Islam berichten. Solche Autoren gab und gibt es auch gegen das Christentum. Wo liegt denn da bitte der Unterschied?
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    • Klaus07 20.10.2018 09:21
      Highlight Highlight Sie haben Sarrazin vergessen. Ja der Islam ist gefährlich und das Christentum die nettigkeit in Person. Sagen Sie doch das mal all den Jungen Kinder die von Pristern und Bischöfen misbraucht wurden oder all den Toten aus den Kreuzzügen! Jede Religion ist gefährlich, sobald die Religion durch die Mächtigen Instrumentalisiert werden (Staatshäupter, Könige, Geistliche) und für ihre persönliche Armeen herhalten müssen. Die Hautaussage des Christentum und des Islam liegen nicht weit auseinander - Wer an Gott glaubt ist gut, wer nicht an Gott glaubt ist schlecht und gehört in die Hölle.
      33 12 Melden
    • Hugo Stamm 20.10.2018 09:39
      Highlight Highlight Rabbi: Die Leute sind nun mal hier, ob es uns passt oder nicht. Je schneller wir sie integrieren, desto schneller säkularisieren sie sich. Die meisten sind auch schon integriert und weitgehend säkularisiert. Mit Ihrer Haltung fördern Sie die Ghettobildung und erreichen das Gegenteil.
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