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ARCHIV - 07.05.2018, Garmisch-Partenkirchen: Ein Mitarbeiterin vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) stellt bei einer Pressekonferenz den Assistenzroboter EDAN (EMG-controlled daily assistant) vor. Caritas und DLR haben Assistenzroboter vorgestellt, die in Altenpflege eingesetzt werden sollen. (zu dpa «Vorstellung zweier humanoider Roboter in einem Seniorenheim» vom 27.11.2018) Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Sven Hoppe)

Beten Menschen dereinst zu Robotern? Bild: keystone

Besteigen bald Roboter mit künstlicher Intelligenz den göttlichen Thron?

Religionen und Heilsvorstellungen werden sich weiterentwickeln. Vielleicht schlüpfen dereinst Roboter in die Rolle der Götter.



Religionen und Heilslehren sind meist aus einer Existenzangst heraus entstanden. Menschen aus allen Epochen wollten wissen, woher wir kommen und was am Ende mit uns passiert. Später fragten sie auch nach dem Sinn des Lebens.

Daraus entwickelten sie Strategien, um dem Tod den Stachel zu nehmen. Das irdische Ende sollte nicht das finale Aus sein. Es musste doch einen Ausweg geben, der auch Trost bei schweren Krankheiten oder Schicksalsschlägen spendete. Ein Trick, um dem Tod ein Schnippchen zu schlagen.

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Der amerikanische Autor und Kolumnist Allan Johnson fragt sich, ob Algorithmen die neue Religion werden. Video: YouTube/Allen Johnson

So stiessen unsere Urahnen auf die Disziplinen Religion und Spiritualität. Sie sollten Rezepte für das Unausweichliche liefern. Das taten sie denn auch. Die Religionsgründer kamen auf Gott oder die Götter, implantierten die Idee vom Himmel und dem Jenseits, entwickelten die Vorstellungen von der immateriellen Seele und fanden mit ihr den Schlüssel für das Leben nach dem Tod.

Ein fundamentaler Systemfehler

Mit diesen religiösen Ingredienzien liessen sich unzählige Variationen oder Spielformen ersinnen, die vor allem die persönlichen Sehnsüchte, Hoffnungen und Ängste der Religionsgründer zum Ausdruck brachten.

So entstanden Zehntausende von Religionen und Heilslehren für ein Phänomen, das eigentlich keine Varianten zulässt. Denn im Grunde gibt es nur einen wahren Gott, nur eine wahre Heilslehre und nur ein wahres metaphysisches Konzept. Wenn überhaupt. Es lag also ein fundamentaler Systemfehler vor.

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Besprechung des Buches «Homo Deus»: Ersetzt der Algorithmus bald die Religion? Video: YouTube/mediascale

Die heutige Vielfalt an Gottesbildern und Heilskonzepten zeigt, dass die meisten religiösen Ideen kaum von einer göttlichen Allmacht inspiriert sein können, sondern das Produkt menschlicher Fantasie sind. Oder um ganz präzis zu sein: Bis auf die eine wahre sind alle anderen dem menschlichen Geist entsprungen.

Die meisten Religionen entwickelten sich aus früheren Heilslehren

Diese Erkenntnis wird auch durch die religionsgeschichtliche Entwicklung gestützt. Die meisten Religionen entwickelten sich aus früheren Heilslehren, die verfeinert und ergänzt wurden. Dies geschah parallel zur geistigen und kulturellen Entwicklung von Gesellschaften.

Ein Beispiel: Beteten die Urmenschen die Sonne als Gott an, machten später astronomische Erkenntnisse klar, dass die heisse Sonne kaum der Wohnsitz eines Gottes sein konnte. Auch der Übergang von einem übervölkerten Götterhimmel zum Monotheismus ist Ausdruck einer Geistesentwicklung.

Da die menschliche Fantasie in religiösen Fragen grenzenlos ist, lohnt es sich auch in Zeiten der Säkularisierung, sich kritisch mit spirituellen Phänomenen auseinanderzusetzen.

Allerdings wirft die Dreifaltigkeitstheorie im Christentum weitere Fragen auf: Taten sich die Urchristen schwer, alle Götter – bis auf den einen – aus dem Himmel zu verbannen? Oder wollten sie auch im Himmel die «heilige Zahl» drei kultivieren? Denn das Judentum, die Wurzel der christlichen Religion, kennt die Dreifaltigkeit nicht.

Und was kommt nach dem Monotheismus? Dass sich religiöse Konzepte und Heilstheorien weiterentwickeln werden, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Vielleicht wird in Zukunft jeder Mensch seine individuellen religiösen Vorstellungen aushecken. Vielleicht wird die künstliche Intelligenz die Rolle Gottes übernehmen. Vielleicht bevölkern dereinst Roboter den Himmel.

Da die menschliche Fantasie in religiösen Fragen grenzenlos ist, lohnt es sich auch in Zeiten der Säkularisierung, sich kritisch mit spirituellen Phänomenen auseinanderzusetzen.

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Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

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127Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 05.12.2018 08:38
    Highlight Highlight "Allerdings wirft die Dreifaltigkeitstheorie im Christentum weitere Fragen auf..."


    Weiterführende Information:

    Die christliche Trinität wurde von älteren Religionen übernommen.


    Zum Beispiel:

    Hinduismus: Brahma, Vishnu, Shiva
    Ägypten: Osiris, Isis, Horus
    Kelten: Hrungnir-Herz (dreifache Trinität)
  • Spooky 04.12.2018 06:08
    Highlight Highlight "Religionen und Heilslehren sind meist aus einer Existenzangst heraus entstanden."

    Es ist eher umgekehrt. Die Religionen sind nicht aus der Angst entstanden, sondern die Angst aus den Religionen. Das gilt aber nur dann, wenn man (wie Herr Stamm das macht), Religion und Angst mittels eines intellektuellen Kraftaktes miteinander in Zusammenhang bringt.

    Existenzangst und Religion haben im Grunde genommen nichts miteinander zu tun. Es sind zwei paar Schuhe.

    Das Schlimmste für einen missionarischen oder herrschsüchtigen Priester sind Menschen, die keine Angst haben.
  • Alienus 03.12.2018 09:02
    Highlight Highlight 1.3

    Ein Bub hat über KI seinen Master gemacht. Durfte als Schwungrad, wie beim Bulldog-Traktor, Starthilfe gegen. Es gab eine super Bewertung dank auch der 150 Jahre alten Erkenntnisse vom Karlchen, dem Marx, aus dessen „Kapital“. Immer noch ein toller Steinbruch von Erleuchtungen!

    Man setze die Industrialisierung im Gleichklang mit KI. Nicht richtig, aber überschaubarer.

    Der vereinfacht dargestellte Entwicklungsstrang von KI beginnt bei unseren Altvorderen, den Affenartigen.

    So ein armer Affe greift zum Stein/Knochen und zertrümmert den Schädel eines Artgenossen (Kubrik 2001 Odyssee).
  • Alienus 03.12.2018 08:59
    Highlight Highlight 2.3

    Der erste Schritt zur „Industrie 0.0“. Affe macht Sprung zum Humanartigen. Frage bleibt ungelöst: hum. Entwicklung führt zur Steinanwendung oder Steingebrauch zum Humanismus?

    Später gelangt das sich human gebende Wesen in der „Produktionspyramide“ bis zur Spitze der Industrie 3.0. Unter sich hat er den gigantischen Bereich „Werkzeug-, Arbeits-; Transmissions- und Bewegungsmodule“ hinter sich gebracht.

    Derzeit ist I. 3.0 mit Tendenz zu I.4.0. Meint man. Bei I 4.0 wird der Mensch an der klitzekleinen Spitze sein und die gigantische Basis ist vollautom. Produktion. Noch kann er agieren.
  • Alienus 03.12.2018 08:58
    Highlight Highlight 3.3

    Interpoliert man alle Tendenzen und bildet eine Fortentwicklungskurve, fliegt der Mensch bei I.5.0 aus der Produktionspyramide heraus. Der Mensch, draußen vor der Tür. Selbst ausgeschlossen.

    Der Mensch nur als Verbraucher, saturierter Genuss-Mensch oder dressierter Affe?! Dank Verlust seiner eigenen Schaffenskraft. Ein Herr-Sklave-Verhältnis. Wer wird „Herr“ sein?

    Eine Gefahr, eine selbstgemachte Anhängigkeit. Wie die Altverwandten, die Affen, die vollständig von der Natur abhängig waren und sind.

    Lösung: Zurück zu den Steinen? Nein, danke! Es sind neue Denkansätze nötig.
    • Share 03.12.2018 13:57
      Highlight Highlight Da wurde eben ein Roboter in eine Gewerkschaft aufgenommen. Damit erhält die Messgrösse Humankapital neues Gewicht.
    • Alienus 03.12.2018 19:01
      Highlight Highlight Wurde auch Zeit!

      > robat, robate, .. frohndienst, frohnarbeit, knechtsdienst. das slav. rabota (von rob, rab, knecht) ist urverwandt mit dem germanischen arbeit, vielleicht auch mit dem lat. labor; …..
      Lexer weist robâte, robât .. als böhm.-poln. lehnwort aus rechtsbüchern meist des 15. jahrh. nach; …..

      > robater, m. ein von dem slavischen lehnwort robat .. nach deutscher weise gebildetes substantiv; robater, frohnarbeiter .. robather, fröhner …..
      Adelung: von jedem haws ain stargker robatter mit hawen schauffeln mültern und krampffen.

      Brüder Grimm, Dt. Wörter Buch
    • rodolofo 04.12.2018 08:00
      Highlight Highlight @Alienus
      Wir müssen ja nicht gleich "zurück zu den Steinen", wenn wir gewisse Technologien GANZ BEWUSST nicht anwenden, weil wir mithilfe von Emotionaler Intelligenz begreifen, wie absurd es ist, diese Technologien anzuwenden!
      Beispiel 1: Strom aus AKW's
      Was nützt uns der Strom, wenn wir mit Radioaktiver Strahlung die Umwelt verseuchen?
      Beispiel 2: Gentechnologie
      Was nützt uns die (angebliche) Superpflanze, wenn wir mit konventionellem Raubbau den fruchtbaren Boden in Wüste verwandeln?
      Beispiel 3: KI
      Was nützt uns die vollautomatische Produktion, wenn verelendete Gelbwesten randalieren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 03.12.2018 00:45
    Highlight Highlight Alienus
    f. Blogueberstd.
    u.A.
    Was ist fuer Dich die Weiterentwicklung der KI > Fluch oder Segen? Was ist eigentlich Intelligenz? Abwesenheit von Intelligenz dh. Dummheit, so einfach?
    Laesst sich Technologie humanisieren? Kann man ihr Empathie, gar einen Willen beibringen?
    Stimmt es, dass im Gegensatz zum Intellekt Computer ihre Leistung alle 18 Monate verdoppeln? Dann koennte es schon noch heiter, ja, gefaehrlich werden.
    Meine bescheidene Meinung: im Wissen, dass die Menschen die Humanitaet - besonder auch durch Religión - oft verloren haben, kann der Computer eigentlich nur ein Gewinn sein!?
    • Alienus 03.12.2018 18:28
      Highlight Highlight Man sollte die KI nicht so hoch angstbesetzt ansetzen, wie momentan. Die Elternschaft der KI ist durch Menschen erfolgt.

      Beobachtung, Schlussfolgerungen, Logik, techn. Unterstützung (Rechensteine, - pfennige, -schieber, Hand-, Groß-, Mega-, Terra- und Ultimorechner) sowie Handwerks- und Produktionskunst haben die latent vorhandene KI kreiert.

      Vergleicht man die A- und H-Bombe, so ist dies keine Erfindung, sondern eine Findung der bis dahin verborgenen latenten Möglichkeit, ein Höllenfeuer auf Erden zu zünden.

      Wir verlieren langsam unkontrolliert die Herrschaft in der Produktionspyramide!
    • Pasionaria 05.12.2018 05:09
      Highlight Highlight Alienus
      👍
      Doch folgende Fragen und Deine Meinung dazu interessieren mich immer noch:
      Laesst sich Technologie humanisieren?
      Kann man ihr Empathie, gar einen Willen beibringen?
      Stimmt es, dass im Gegensatz zum Intellekt Computer ihre Leistung alle 18 Monate verdoppeln?

      P.S. was studiert Dein Robo-Master-Bub? Damit ich mich in Zukunft, so in 30 Jahren an ihn wenden kann, wenn wir dann im reifen (f...…) Alter sein werden und er voll in der KI gefangen….. (was wir nicht hoffen wollen!)
  • Pasionaria 02.12.2018 23:22
    Highlight Highlight 1/2
    M. Bamberger​
    1.12.2018 17:24h​
    "Es ist sehr erhellend zu lesen, wie Leute wie Follower, Angelo C., Dr.Unwichtig, Phiilofofi, ​Lilie, Butschina, Karoon, Musikuss, Rakete und J. Roechelt, stinkbeleidigt reagieren…….,ohne dass von diesen auch nur einziges brauchbares Gegenargument kommt." (mutzli habe ich davon ausgenommen)
    ff
  • Pasionaria 02.12.2018 23:21
    Highlight Highlight 2/2
    M. Bamberger
    …...
    Da kann ich Dir voll beistimmen, vielleicht ist das Wort 'beleidigt' nur halb zutreffend, bei diesen handelt es sich m.E. um eine tiefverwurzelte Reflexhaltung gegenueber einem Tacheles schreibenden Skeptiker, namens HST. Alles, was er an sinnbringenden und auch zutreffenden Ueberlegungen aufzeichnet, schmerzt diese Leute.
    Sie sind schon so weit, dass sie den Titel des Blogs buchstabenbesessen sezieren. Das sind deren Argumente, man stelle sich das vor.
    Dabei werden m. W. die Ueberschriften nicht immer von den Blogautoren verfasst.
    • Michael Bamberger 03.12.2018 06:44
      Highlight Highlight Danke, Pasionaria, treffend formuliert.
    • rodolofo 04.12.2018 08:09
      Highlight Highlight @ Pasionaria
      Du kannst das Noten geben wohl einfach nicht lassen, was?
      Déformation professionelle muss das wohl sein...
      Dafür gibt's ein Ja von Diether Bohlen und zwei mal Nein von Bruce und Cindy.
      Die Jury kann Dich also nicht in die nächste Runde von Super-Talent weiterkommen lassen.
      Aber danke, dass Du es versucht hast!
    • Pasionaria 05.12.2018 05:23
      Highlight Highlight Ach, rodolofo,
      Sie sollten doch in der Zwischenzeit wissen, dass ich das Instrumentale Ihrem Acapella vorziehe….
  • Share 02.12.2018 21:36
    Highlight Highlight Und wenn es so wäre? Würden wir es bemerken? Dass wir angestupst werden? Die Vorstellung eines Roboters ist die einer Maschine. Ungelenkig. Doch wenn das Kleinste den bekannten Gesetzen folgt, manipulierbar ist, weil alles einem Ausgleich zustrebt, wenn Quanten & Co hin & her geschickt werden, würden wir die codierte Wolke bewusst wahrnehmen können? Die sich verselbständigt hat, der Effizienz wegen? Welche Halbwertszeit hätte ein solches Feld? Würde ein Impuls noch neuronal verarbeitet werden können? Diese Intelligenz ist schnell und agil. Der Mensch würde in ewige Glückseligkeit versinken.
  • Franz0506 02.12.2018 15:24
    Highlight Highlight Definition Roboter: "(der menschlichen Gestalt nachgebildete) Apparatur, die bestimmte Funktionen eines Menschen ausführen kann." Welche Ausfallrisiken haben solche Roboter / Computer:
    Falsche Daten, Computerviren, Stromausfall, Programmfehler, Hardwaredefekte, fehlerhafte Algorithmen,etc.
    Fazit: Spekulationen, dass solche Apparate zu Gott werden könnten, sind einfach idiotisch und höchstens Beschäftigungstherapie für Kleingeister.
    Die Zeit kann viel sinnvoller genutzt werden, wenn wir auf die Suche nach unserem wahren Schöpfer gehen, der sich in seinen Werken in der Natur zu erkennen gibt.
    User Image
    • gelesen 02.12.2018 16:48
      Highlight Highlight Was ist Gott denn anderes, als eine der menschlichen Gestalt nachgebildete Apparatur?

      "Falsche Daten, Computerviren, Stromausfall, Programmfehler, Hardwaredefekte, fehlerhafte Algorithmen,etc. "
      solches weisst auch der olle Gott auf.
  • Hypatia 02.12.2018 14:28
    Highlight Highlight Man nennt das science fiction, lieber Herr Stamm. So nimmt etwa die Reihe star wars bei ihren Anhängern heute schon religiöse Züge an.

    Oh Bamberziger! Da hat sich ja einer als AI-Gläubiger geoutet.

    May the force be with you...


    • Michael Bamberger 02.12.2018 16:16
      Highlight Highlight "The development of full artificial intelligence could spell the end of the human race. Once humans develop artificial intelligence, it will take off on its own and redesign itself at an ever-increasing rate. Humans, who are limited by slow biological evolution, couldn't compete and would be superseded." (Stephen Hawking on BBC News, 2nd December 2014)
    • Michael Bamberger 02.12.2018 20:11
      Highlight Highlight @ Felx

      eigentlich bist Du viel zu alt um den Troll zu markieren, why this vain effort of yours?
    • Hypatia 03.12.2018 14:30
      Highlight Highlight Ich achte Hawking als theoretischen Physiker, auch wenn er mit den Jahren zunehmend in die Spekulation abdriftete, da halte ich es wie Kant, Begriffe ohne Anschauung sind leer; seine Prophezeiungen sind darüber hinaus aber doch eher was für seine Glaubensgemeinde. Aber jedem seine Heiligen und Propheten, no problem, nur sollte man zu seinem Glauben stehen - und seinen Humor nicht verlieren.

  • vera.vox 02.12.2018 11:45
    Highlight Highlight Dank den genialen Vorteilen der KI
    haben wir die Möglichkeit
    des persönlichen Sichaussprechen vor Gott
    und er kann uns gleich unsere Sünden vergeben.

    Einen Priester zwischen zuschalten ist nicht mehr von Nöten.

    https://www.beichte.de/beichtstuhl.php
    User Image
  • Spooky 02.12.2018 10:59
    Highlight Highlight "Religionen und Heilslehren sind meist aus einer Existenzangst heraus entstanden."

    Quelle?
    • Michael Bamberger 02.12.2018 13:07
      Highlight Highlight "Ursache des Kulturschaffens ist nach Warburg die Angst als der überragende Affekt und in Folge die Versuche, diese Angst zu beherrschen,
      woraus sich letztlich alle kulturellen Leistungen einschließlich Religion und Ritual sowie
      die Kunst entwickeln. Nach Warburg findet sich der Mensch in einer chaotischen Welt, in
      welcher unverständliche Phänomene Angst auslösend wirken."

      Siehe:

      http://www.ina-wunn.com/documents/Ursprung_und_gesch_Entw_Religion_2009.pdf
  • Michael Bamberger 02.12.2018 09:54
    Highlight Highlight Die Digitalisierung fördert die Globalisierung und demzufolge die automatische Pluralisierung der Gesellschaften, was zwangsläufig die unaufhaltsam fortschreitende Säkularisierung zur Folge hat. Je höher der Lebensstandard der Länder ist, desto säkularer sind sie.
    • rodolofo 02.12.2018 12:54
      Highlight Highlight Ich sehe zwei einander entgegengesetzte Arten von Globalisierung, die mit der sich immer weiter öffnenden Schere bei Einkommen und Vermögen zu tun hat:
      Auf der einen Seite nehmen materieller Wohlstand, Ausbildungsstand, Professionalisierung und Versiertheit im Umgang mit moderner Technologie zu, bei jenem Drittel der Gesellschaft, der in die heutige Globalisierung eingebunden und privilegiert wird.
      Auf der anderen Seite nehmen alle Faktoren, welche Wohlstand und Lebensqualität ausmachen ab, bei dem Drittel der Weltbevölkerung, der im Kapitalismus nicht existiert, weil er kein Geld hat...
  • singular 02.12.2018 08:46
    Highlight Highlight toller artikel! vielleicht entwickelt sich die menschheit doch noch weg von all den dummen, unwahren religionen, hin zur wissenschaft. das wunder des seins ist auch ohne altpatriarchische lügengebilde immer präsent. das bewusstsein, sprich, die wahrnehmung der unendlichen grösse, respektive, des unendlich kleinen, hinkt der technischen entwicklung, jahrhunderte hinterher.
  • Michael Bamberger 02.12.2018 08:45
    Highlight Highlight Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, weit intelligenter zu werden als der intelligenteste Mensch, was dazu führt, dass wir nicht vorhersagen können, wie sich künstliche Intelligenz verhalten wird.

    Womit wir konfrontiert werden könnten, zeigt das Beispiel unserer eigenen Evolution. Homo sapiens kontrolliert diesen Planeten, nicht weil wir die schnellsten, die grössten, die stärksten oder die langlebigsten sind, sondern weil wir die intelligentesten sind.

    Wenn wir aber nicht mehr die intelligentesten sind, haben wir dann die Gewissheit, die Kontrolle zu behalten?
    • gelesen 02.12.2018 10:36
      Highlight Highlight Es geht ja auch darum, einige Menschen auszuschliessen und Kontrolle über die grosse Masse von Menschen zu haben. Man kann durch die "Intelligenz" von künstlicher Intelligenz, vor allem Menschen besser kontrollieren.
  • Gummibär 02.12.2018 07:30
    Highlight Highlight Die von H.Stamm aufgeworfene Frage ist durchaus berechtigt und einer Diskussion wert. Vor noch nicht zu langer Zeit haben Menschen die zu einer Reise aufbrachen ihren Gott gebeten sie zu behüten und z.B Christen ein NT oder ein Gebetsbüchlein eingepackt.
    Heute hoffen wir, dass die in Flugzeuge eingebauten Computer einwandfrei arbeiten und niemand in unseren Breitengraden wird ohne Handy auch nur eine Tagesreise antreten. Wir hängen jetzt schon am Algorithmen-Netzwerk. Es sind nicht die Glocken, die zum Gebet rufen, sondern wir "checken" täglich, stündlich was IT uns bereitet.
  • Jungleböy 02.12.2018 04:52
    Highlight Highlight Ganz sicher wird das geschehen. Die menschliche Dummheit ist unendlich.
  • leu84 01.12.2018 19:42
    Highlight Highlight Wenn Eve Robs den Apfelthron besteigt und den Jünger die Geburt des Eyephone präsentiert.
  • mogad 01.12.2018 18:42
    Highlight Highlight Roboter können nicht göttlich sein, weil sie einen Schöpfer haben, den Menschen, und der ist auch ein Geschöpf, das sich nicht selbst erschaffen hat.
    • gelesen 01.12.2018 21:50
      Highlight Highlight Gott ist auch von Menschen geschaffen!
    • rodolofo 02.12.2018 13:01
      Highlight Highlight Jetzt habe ich völlig verkehrt geherzt und geblitzt.
      @ mogad
      Computer wären gemäss Deinen Überlegungen aber "indirekt göttlich", quasi göttlich letzten Ranges.
      @ gelesen
      Wenn Du etwas unfassbar grossartigem, letztlich Unerklärlichem und Unlogischem, wie dem Universum, einen Namen gibst, hast Du es doch noch nicht erschaffen! Du hast lediglich ein Wort dafür geschaffen.
      Am Anfang war das Wort. Dann folgte das Geschwätz...
    • gelesen 02.12.2018 17:59
      Highlight Highlight rodolofo
      wenn dein Gott das Universum ist, ist mein Gott meine Mutter
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Bamberger 01.12.2018 17:24
    Highlight Highlight Es ist sehr erhellend zu lesen, wie Leute wie Follower, Angelo C., Mutzli, Dr. Unwichtig, Phiilofofi,
    Lilie, Butschina, Karoon, Musikuss, Rakete und Julian Roechelt, stinkbeleidigt reagieren - von Franz0506, in seinem wöchentlichen Delirium ganz zu schweigen - ohne dass von diesen auch nur einziges brauchbares Gegenargument kommt. Bislang hat für dieses Blogthema lediglich Menel stichhaltige und nachvollziehbare Kommentare gepostet.
    • Agnos ~ 01.12.2018 19:57
      Highlight Highlight Bamberger, ich bin halt kein schleiche Verfasser, und andere auch nicht. Es ist nicht geziemt eine Person hochzuheben um andern zu diffamieren.

      Die Schnittstellen ab Android abgebenden und dergleichen sollte man sich ja auch nicht mehr so als genügt … Zitat vom PC

    • vera.vox 01.12.2018 21:12
      Highlight Highlight @MB
      Das gewünschte Blogniveau ist erreicht; die Arbeit der Meinungspolizei zahlt sich aus. Keine Argumente – keine Zensur.

      Man könnte sich auch einreden, es liegt alleine am heutigen Thema, dass die Stamm Jüngerinnen und Jünger überfordert.

      Aber Argumente zu SDA-Nachrichten werden auch ausgemerzt.

      Tagesbeispiel:

      https://www.watson.ch/international/religion/679603766-papst-bezeichnet-homosexualitaet-als-eine-mode
    • Agnos ~ 01.12.2018 22:54
      Highlight Highlight vera.vox, was tun sie da, merken sie nicht das sie mit ihrem Link den Andern vor den Kopf stossen!? Sie helfen da niemanden, auch dem Papst nicht!

      Davon abgesehen der Vatikan ist voller Sicherheitselektronik u. Servern u. Überwachungskamera, doch man vergisst das Individuum, den Menschen in der grossen Menge der Kardinäle u. Priester u. Diakonen. Welche Sicherheit ist unter den Vielen, wo trotz Überwachungskamera viel Leid herrscht, macht es den Geistlichen Obrigkeit nichts aus wenn einfache Pilger ohne je Seelsorge erhalten wieder heimkehren.


    Weitere Antworten anzeigen
  • kuwi 01.12.2018 15:37
    Highlight Highlight IT darf nie zum Anweder selbst werden.
  • Follower 01.12.2018 15:30
    Highlight Highlight Es ist schon schwer, jede Woche einen Artikel in diesem Blog zu schreiben... 😁
  • Angelo C. 01.12.2018 14:36
    Highlight Highlight Ausser mit dem Titel und dem Untertitel (die eigentlich nonsens pur sind) kann ich mich mit allen weiteren Abschnitten und den sonstigen Aussagen Stamms in diesem Artikel durchaus identifizieren.

    Denn falls es einen Gott gibt, so ist der tatsächlich einzigartig und uns sein Wirken und Wesen unbekannt, während all die unterschiedlichen Gebilde menschengemachter Religionsvorstellungen tendenziös oder gar unsinnig sind, da sie durch NICHTS und NIEMAND wirklich prüfbar erwiesen und gesichert sind.

    Amen 😅
  • Mutzli 01.12.2018 12:39
    Highlight Highlight Schade das der Artikel kaum auf die Prämisse im Titel eingeht. Deshalb an dieser Stelle noch einmal: "Auch der Übergang von einem übervölkerten Götterhimmel zum Monotheismus ist Ausdruck einer Geistesentwicklung."

    Sorry, aber so ein Statement stimmt einfach nicht. Wieso soll bitte Mono- gegenüber Polytheismus ein Fortschritt darstellen?
    Auch Chronologisch gesehen gibts da keine Abfolge.

    Zoroastrismus z.B. enstand vor manchen Poly-Reiligionen und wie sehr man den Kath. mit de facto nicht monotheistischem Gott + einem Haufen mini-Götter in Form von Heiligen als gross anders ansehen kann...
    • Dr. Unwichtig 01.12.2018 14:11
      Highlight Highlight Stimmt - der Artikel geht in keiner Weise vertieft auf die Aussage, die sich schon in der Einleitung findet, ein. Es ist nur der x-te Versuch, jede Form von Religion als leidgetriebenes Fantasieprodukt abzuspeisen. Damit geht Herr Stamm sogar einem überzeugten Atheisten wie mir langsam ziemlich auf die Nerven...
    • Mutzli 01.12.2018 15:09
      Highlight Highlight @Dr. Unwichtig

      Ich bin auch Atheist und alles andere als ein Religionsfan, aber der einzige Verweis auf die These im Titel ist am Schluss und wirkt ziemlich angetakert. "Ach und in Zukunft Gott vielleicht =Roboter, weil wieso nicht". Dabei könnte das durchaus ein spannender Ausgangspunkt sein.

      Sie haben schon recht, wenn Sie sagen, dass stattdessen einfach altes neu aufgebrüht wird. Inkl. der ironischerweise sehr christlich geprägten Denkweise das Monotheismus eine unvermeidliche und logische "Endphase" der Religion darstellt. Was alle Poly-Religionen ziemlich abwertend darstellt.
    • lilie 01.12.2018 20:03
      Highlight Highlight Schliesse mich den Ansichten an, dass der Artikel gar nicht auf das im Titel erwähnte Thema eingeht. Das an sich auch irrelevant ist, es ist doch egal, ob man einen menschen- oder einen roboterähnlichen Gott anbetet. Im alten Ägypten wurden auch tierähnliche Götter angebetet.

      Viel spannender wäre die Frage, was passiert, wenn wir einen "allwissenden" Computer hätten, der jedes Problem anhand eingespiesener Algorithmen lösen könnte.

      Das würde sicher einiges erleichtern. Es würde die Emotionalität aus vielen Diskussionen nehmen. Aber es gäbe eben auch Gefahren. Das wäre zu bedenken.
  • Phiilofofi 01.12.2018 11:57
    Highlight Highlight Ich sehe noch einigen Erklärungsbedarf.

    Beispiel aus erstem Absatz:
    "Religionen und Heilslehren sind meist aus einer Existenzangst heraus entstanden."

    Diese Behauptung im erstem Absatz ist die Grundlage auf dem der ganze Artikel aufbaut.
    Aber stimmt diese Behauptung?
    Was heisst hier "meist"?

    Nur schon zur obigen Behauptung finden sich bestimmt zig Dissertationen.

    - Was ist mit der Frage nach Selbsterkenntnis?
    - Welche Rolle spielen mystische Erlebnisse der Menschen?
    - Was ist mit der Macht von Geistlichen, wodurch Religionen massgeblich beeinflusst wurden?
    • lilie 01.12.2018 13:05
      Highlight Highlight @Phiilofi: Herr Stamm hat sich vermutlich kaum mit Religionsgeschichte auseinandergesetzt, sondern vertritt eher seine persönlichen Ansichten.

      Auch seine Behauptung, die Urmenschen hätten die Sonne angebetet, entbehrt jeglicher Grundlage. Sonnenkulte sind erst bei sesshaften Völkern nachzuweisen.

      Trotzdem behauptet er das immer wieder.
    • Phiilofofi 01.12.2018 13:23
      Highlight Highlight xD

      Ja... da kann man wohl nix machen.

      Ich sehe einfach den Sinn nicht in diesen Artikeln. Man wird nie überrascht.

      Ausserdem finde ich es verantwortungslos... Herr Stamm verbreitet Irrglauben und Halbwissen.
    • lilie 01.12.2018 15:16
      Highlight Highlight @Phiilofofi: Ja, kann man wirklich nicht. Wir haben hier auch schon angeregt, dass z.B. ein vergleichender Religionswissenschaftler Sachtexte verfassen könnte zu Religion, Glaube, Philosophie und deren Psychologie, das ist ja ein wirklich weites Feld, zu dem es viel zu sagen gäbe. Es gibt (so weit ich weiss) kein Volk der Gegenwart oder der Menschheitsgeschichte, welches nicht irgendeine Art von Glaube, Religion, metaphysischer Weltanschauung o.ä. entwickelt hat.

      Es ist etwas Grundmenschliches.

      Dem möglichst frei von Ideologien auf den Grund zu gehen, wäre sicher sehr spannend und lehrreich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 01.12.2018 11:48
    Highlight Highlight Mit Wiederholen wird es nicht besser. Es ist ein ewiges Ankommen, aber kein wirkliches Dasein. Das Konzept der Heilslehre nimmt das auf und degradiert den Menschen per se als hilfsbedürftig und lässt ihn dies weiter glauben um ein Bestreben auf etwas hin zu erzeugen, das die Menschwerdung sein soll. Die Kritik Glaube auf eine Heilslehre hin zu formieren ist berechtigt und umso mehr gefordert so die Saekularisierung Menschen unter Zugzwang stellt, sich in die Reihe der existenziellen Bedürfnisse stellt, sich Durst und Hunger gleich setzt, sich Liebe verordnet.
    • Share 01.12.2018 12:01
      Highlight Highlight Dies läuft der Genügsamkeit zuwider, erzeugt es doch, gleich Hunger und Durst und Müdigkeit, ein ewiges Ankommen, aber kein wirkliches Dasein. Es selbst ist untot. Es erzeugt ein Bestreben auf ein Allgemein Gültiges. Das kann kein Algorithmus sein.
  • Phiilofofi 01.12.2018 11:31
    Highlight Highlight Sehr schade, dass nur im zweitletzten Abschnitt die künstliche Intelligenz erwähnt wird. Der Titel verspricht ein wenig falsche Erwartungen.

    Der Rest des Artikels ist die übliche Meinung von Hugo Stamm gegenüber den Religionen. Und ob die Religionen tatsächlich so entstanden sind, wie Herr Stamm es darstellt ist fraglich. Die Darstellung ist eindeutig und klingt sehr vereinfacht.

    In diesem Artikel fehlt mir der versproche Blick in die Zukunft.
    - Welche Rolle werden nun K.I. und Roboter spielen?
    - welche Rolle haben die Schöpfer der K.I.?
    - was verspricht uns denn die K.I.?
    - usw. :)
    • Butschina 01.12.2018 12:39
      Highlight Highlight Habe ich auch so empfunden.
      Da hat Menels Kommentar zuoberst das Thema schon mehr aufgegriffen. Sie zeigt auf wie wir jetzt bereits durch Algorythmen beeinflusst werden.
      Deine Frage nach der Rolle des KI-Schöpfers ist spannend. Eigentlich müsste dem ja mehr Macht zugesprochen werden als der KI selbst.

      Was immer bleiben wird sind Fragen. Ob es Gott gibt kann man nicht beweisen. Sowenig man die Entstehung des Universums definitiv beweisen kann. Auch diese Theorien entwickeln sich weiter. Es werden immer neue Dinge gefunden.

  • Karoon 01.12.2018 11:28
    Highlight Highlight "Und was kommt nach dem Monotheismus?" Ja, was kommt danach? Cool wäre, wenn Hugo Stamm eine Prognose abliefern könnte. Mit seinem Wissenshintergrund hat er sicherlich einige spannende Thesen :-)
  • cero 01.12.2018 11:20
    Highlight Highlight Religionen entstehen nicht nur wegen der Frage nach dem dem Sinn des Lebens resp. der Sinnlosigkeit des Todes. Es gibt ganz andere Beweggründe, religiös zu sein resp. zu werden, wie das Staunen über die 'Schöpfung', das erleben von Liebe und Vergebung, Dankbarkeit, erlebtes Glück, Ehrfurcht vor dem Wunder des Lebens, das Finden von Frieden. Natürlich muss man deswegen nicht religiös sein / werden - aber es sind Impulse, wie die Angst vor dem Tod auch.

    Jede Zeit versucht, ihre Antworten zu finden und einige Antwortansätze bleiben... über Jahrtausende...
    • rodolofo 01.12.2018 17:27
      Highlight Highlight Was soll am Tod sinnlos sein?
      Es braucht Platz für neues Leben, das noch nicht Identitäts-belastet ist und sich darum auch besser an die veränderten Umweltbedingungen anpassen kann.
      Wenn nach einer Party alle Gäste bleiben würden, kämen die Gastgeber nie zur Ruhe und würden ein Burnout erleiden.
      Der Tod ist also die untrennbare Kehrseite des Lebens, ein Übergang zu neuen Formen und Kombinationen von Leben.
      Die sogenannt "Tote Materie" ist von der "Belebten Materie" weniger gut abzugrenzen, als man zuerst vermutet.
      Was wären wir ohne Behausung, ohne Kleider, ohne Computer?
      Eben...
    • cero 01.12.2018 17:59
      Highlight Highlight @rodolofo: Wenn man versucht, das Phänomen Leben etwas nüchtern zu betrachten, kann man auf Ihren Schluss kommen (objektiv) - als Individuum, das mit der Endlichkeit konfrontiert ist, ist das nicht immer ganz einfach (subjektiv)...
      Eigentlich Bezog sich aber 'Sinnlosigkeit des Todes' auf den Anfang des Artikels, wo die Rede davon ist,'dem Tod "ein Schnippchen zu schlagen".
  • Zeit_Genosse 01.12.2018 11:05
    Highlight Highlight Wir müssen mit dem Begriff „Intelligenz“ genauer umgehen. Wenn wir unsere durch uns an uns angepasste Intelligenz als Massstab nehmen, um dann ähnliches Verhalten von Maschinen als künstliche Intelligenz, die uns nicht das Wasser reichen kann, definieren, vergessen wir, dass KI auch „andere Intelligenz“ heissen könnte, wo wir dann nicht mithalten können, weil Maschinen anderes besser können als wir. Wenn wir vom Gedanken der Konkurrenz der Inteligenzien zu einer Kooperation finden, dann haben wir einen evolutionären Menschheitsschritt getan. Dass da auch das Übel mitwächst, ist zu erwarten.
    • Agnos ~ 01.12.2018 13:41
      Highlight Highlight Der neue Gottesname sollte anstelle Jahwe den RoboCop sein,der für Ordnung sorgt,wie im Film.

      Einen perfekten Führer u.Beschützer wird immer gesucht,das sieht man in Politik,bsp. Trump.

      Auch ein perfektes Gegenüber in der Partnerschaft verlangt das innere Begehren,u.wenn ersteres nicht mehr genügt,braucht es etwas perfekteres, ein komfortableres das man noch nie hatte.

      Genügt das auch nicht mehr,braucht es auch den
      PC,u.vielleicht später den Roboter mit Gefühlen,was unvorstellbar ist,denn bisweilen haben wir den Fernseher der die menschl. Gefühle repräsentiert,aber nie ersetzen wird.
  • lilie 01.12.2018 11:01
    Highlight Highlight Früher hiess es: "Jesus ist dein Freund!".

    Heute heisst es: "Google ist dein Freund!".

    Die nächste Stufe der menschlichen Entwicklung ist also bereits erreicht. 😜
    • Phiilofofi 01.12.2018 13:25
      Highlight Highlight Aber... aber... die Polizei ist doch dein Freund UND Helfer?

      Level9000
    • lilie 01.12.2018 19:31
      Highlight Highlight @Phiilofofi: Ich glaub, das mit dem Freund und Helfer war ein Werbespruch aus den 70ern und ist schon wieder out. 🤔

      Heute sind die Heilande der Menschheit machtgeile Autokraten mit zweifelhaftem Leumund.

      Willkommen in der Zukunft! 😜
    • Phiilofofi 02.12.2018 03:19
      Highlight Highlight Okay :-(
  • rodolofo 01.12.2018 10:58
    Highlight Highlight Moderne Algorhytmen setzen die Tragik-Komödie der Menschlichen (Selbst-)Erziehungsversuche fort, die darin begründet liegen, dass uns das real existierende Leben nicht genügt und wir etwas Besseres wollen.
    Dabei hat dieses "Bessere" immer einen hohen Preis, der aber in unseren Phantasien noch nicht erscheint.
    Erst bei der Umsetzung unserer Pläne merken wir, dass wir zwar einiges dazu erhalten, uns aber auch sehr viele Folgeprobleme und Sachzwänge mit einhandeln.
    Hinter Algorhytmen stecken MENSCHEN-Gehirne und NICHT Gott, wie auch hinter den Bibel-Sprüchen menschliche Erzieher stecken...
  • Zeit_Genosse 01.12.2018 10:48
    Highlight Highlight Ich gehe da ein Stück weit @Menel.
    Möglicherweise verschiebt sich der Begriff Religion, dass man sich in Lebensfragen nicht mehr an Geistliche und an Religionen orientiert, sondern praktische Lebens-/Orientierungshilfe sucht und „etwas“ folgen würde das das ohne Dogmen böte. Und in der Tat bietet das Internet da eine Basis und KIs werden den BigData-Dschungel einst für uns persönlich strukturieren. Und die KI könnte von den Inputs der Menschen lernen. Eine Mischung aus Welt-Lebensweisheit-Wiki (Menschen) und KI (Maschinen-Wissen). Fragesteller können wählen, welche Antwort sie akzeptieren.
  • Franz0506 01.12.2018 09:35
    Highlight Highlight Der Gedanke, dass Roboter mit künstlicher Intelligenz die Stelle von Gott übernehmen sollen, ist ein schlicht ein absoluter Schwachsinn. Auf solche krude Ideen kann nur jemand kommen, der noch nie mit Computern gearbeitet hat. Computer machen immer nur das, was ein Programm ihnen vorgibt. Es gibt gar keine so grosse Zahl um zu beschreiben, um wieviel komplexer die sichtbare Schöpfung auf dieser Welt ist, als das komplizierteste Computerprogramm.
    Die Menschen sollten nicht Gott in Computer suchen, sondern sie können Ihn in seiner irdischen Schöpfung erkennen.
    User Image
    • Gummibär 01.12.2018 10:35
      Highlight Highlight Etwas vorschnell mit der Verurteilung als Schwachsinn.
      "Computer machen immer nur das, was ein Programm ihnen vorgibt"
      Sämtliche Varianten von Gott und Göttern sind und machen ebenfalls das, was menschliche Vorstellungsgabe ihnen ins Programm schreibt.
      Kreativität, Eifersucht, Wut, Liebe, Rachsucht, alles Dinge die dem menschlichen Spektrum an Gefühlen entstammen.
    • Zeit_Genosse 01.12.2018 10:55
      Highlight Highlight Heutige Programme bestehen nicht mehr nur aus Programmzeilen. Algorithmen lassen Maschinen lernen und das sehr schnell. Jetzt braucht es keine Phantasie, alle Religionen von einer KI dechiffrieren zu lassen (Menschen interpretieren wild und abenteuerlich alte Schriften) und zu einer interessanten Schnittmenge zu kommen, die uns dann als Vorschlag zur Verfügung stehen würde. So könnten wir Religionen zusammenführen, bändigen und einst einen Weltkodex finden. Glauben darf jeder was er möchte, nur die Deutungshoheit wird demokratisiert. In einer fernen Zukunft.
    • rodolofo 01.12.2018 11:04
      Highlight Highlight Warum erhältst Du für diesen lustigen Beitrag so viele Blitze?
      Ist doch völlig klar, was Du da sagst!
      Da sind die Leute inzwischen so gescheit, dass sie bald Roboter konstruieren können, die den Alten den Hintern putzen, aber gleichzeitig sind sie so abgrundtief dumm, dass sie gar nicht merken, dass Millionen von arbeitslosen AfrikanerInnen diese Arbeit liebend gerne übernehmen würden, damit sie überhaupt mal eine Arbeit hätten!
      Die Künstliche Intelligenz ist DUMM, weil sie gefühllos ist.
      Erst die Emotionale Intelligenz entwickelt Fortschritt für die Menschen.
      Ohne Herz ist es Nichts...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Musikuss 01.12.2018 09:34
    Highlight Highlight Natürlich wird künstliche Intelligenz genau so weit zu einer Religion, wie sie dazu gemacht wird. Nur eines muss man wissen: KI beruht immer auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die auf vergangenen Daten basieren, ob neuronal vernetzt, oder nicht. Gefühle, inspirierte Kreativität und Intuition wird KI höchstens nachäffen können, systembedingt. Das ist eben der Unterschied zwischen Mensch und Maschine. Zum Glück! 🤗
    • Julian Roechelt 01.12.2018 09:51
      Highlight Highlight Falsch.
      Kreativität kommt aus den "Fehlern" der Statistik.
      Auch eine KI macht Fehler, deswegen ist Kreativität nicht auszuschliessen.
      Und was weisst du über die Gefühle einer Maschine, wenn du nicht mal die Gefühle deines Nachbarn kennst?
    • Menel 01.12.2018 09:52
      Highlight Highlight "Nur eines muss man wissen: KI beruht immer auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen, die auf vergangenen Daten basieren, ob neuronal vernetzt, oder nicht."

      Das menschliche Gehirn arbeitet aber auch genau so. Dazu ist es ständig darauf bedacht Energie zu sparen, weswegen es sich gerne an Heuristiken bedient. Gefühle sind dabei Entscheidungshilfen, weil wir nie alle Faktoren durchrechnen können und die Gefühle sind da sozusagen die Impulsgeber für Entscheidungen.
      Bevor wir auch sagen können, dass KI niemals kreativ sein kann, müssten wir erst einmal ve stehen, was die menschl. Kreativität ist.
    • Menel 01.12.2018 09:55
    Weitere Antworten anzeigen
  • Menel 01.12.2018 09:25
    Highlight Highlight Nach Yuval Harari ist Religion ja etwas Übergeordnetes, ein Axiom sozusagen, an dem man sich bei Lebensfragen orientiert. Die meisten Menschen haben schon lange Gott durch sich selbst ersetzt; man zieht vor Entscheidungen sich selbst und die bis dahin gemachten Erfahrungen zu rate und hört auf seine Gefühle und schlägt nicht mehr in der Bibel nach. Abgelöst wird das langsam vom Internet und den Medien. Amazon schlägt einem Bücher vor, die man mal lesen sollte, Netflix Filme und Serien. Wir machen heute schon unser Denken und Handeln an Algorithmen fest.
    • Agnos ~ 01.12.2018 12:46
      Highlight Highlight Menschen suchen immer mehr das perfekte Gegenüber, unterandern den Lebenspartner, und wenn das nicht mehr seinen Erwartungen nicht mehr genügt, und mehr erwartet hat, braucht es einen neuen Ersatz. Einen Robocop,

      Roboter nach dem gleichnamigen Film, kann nicht auf das OM zurückgreifen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/RoboCop
    • Menel 01.12.2018 15:52
      Highlight Highlight @Agnos, ich glaube nicht, dass KI uns gleich sein wird, denn KI ist nie menschlich. Ich denke, KIwird etwas eigenes und neues; nicht schlechter oder besser als der Mensch, wohl einfach ander und intelligenter (Intelligenz im Verständnis vom messbaren IQ)
    • Agnos ~ 01.12.2018 16:58
      Highlight Highlight Menel, gemeint von ihnen sicher die Informatik die das IQ ausmacht. Leider werden Menschen auch internetsüchtig, und suchen da was fehlt zu ersetzten, wie mit einem Onlinespiel. Man sucht das qualitativen Ersatz eines immer besseren Bedürfnis ein perfektes gegenüber zu finden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rakete 01.12.2018 09:14
    Highlight Highlight Die allsamstägliche Enttäuschung. Anstatt die Zukunft der Religionen zu beschreiben geschieht hier mal wieder Religionkritik auf tiefem Niveau. Der Artikel hält nicht, was der Titel verspricht. Darüber hinaus ist die Kritik nicht treffend. Die Philosophien hinter den Religionen ähneln sich. So kann das hinduistische "Ohm" mit der dem christlichen Logos beschrieben werden. Ihre Aussagen sind falsch Herr Stamm. Aber wenigstens kann ich hier immer mal wieder klugscheißern. Danke!
    • Julian Roechelt 01.12.2018 09:56
      Highlight Highlight Herr Stamm bedient die Erwartungen seiner Jünger, das sieht man an den Bewertungen der Kommentare. Insofern liegt er goldrichtig.
      Es wäre unklug, ein erfolgreiches Konzept durch ketzerische Dinge wie Gott-bewahre! einer echten Diskussion zu gefährden.
    • Phiilofofi 01.12.2018 11:44
      Highlight Highlight @Rakete
      Ich schliesse mich deinem Einwand an.

      Die Behauptungen im Artikel scheinen mir alles andere als wissenschaftlich.
      Es werden irgendwelche Teilaspekte verschieder Themen zusammengewürfelt und mit wilden und sehr einseitigen Behauptungen zu einem Ganzen zusammengeleimt.
    • Share 01.12.2018 14:28
      Highlight Highlight Das folgt der naturgemässen Konstante des Glaubens und wie korrekt schlussgefolgert zur Frage nach der Kinetik als künftiges Gottesbild. Durch zahlreiche Kommentare bereits im hier&jetzt entdeckt. Die Frage nach dem ‚Key Driver & Performer‘ wurde aufgeworfen: die seeligmachende Gleichheit und das identifizierte Gefühl.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Musikuss 01.12.2018 09:08
    Highlight Highlight Auch der Atheismus ist ein Glaube und zwar ein sehr missionierender🤔
    • nick11 01.12.2018 10:02
      Highlight Highlight da liegst du leider falsch.
    • Gummibär 01.12.2018 10:46
      Highlight Highlight Vertreter einer ganzen Anzahl von Religionen haben mir schon zu verstehen gegeben, dass die ihre die einzig wahre sei. Teilweise mit deutlichem Hinweis darauf, dass Nichtbefolgen ins Verderben führt.
      Noch nie war ein Atheist an meiner Haustür oder neben mir auf einer Reise, der mir weismachen wollte, dass seine Hypothese der Schöpfung und der seeligmachenden Lebensführung befolgt werden müsse um ins Paradies zu kommen.
    • Musikuss 01.12.2018 13:14
      Highlight Highlight @Gummibär:
      Doch, das gibt es sehr wohl: gerade wissenschaftlich denkende Menschen versuchen mir ständig einzureden, dass mit rein logischem Denken *alle* menschlichen Probleme gelöst werden können. Wenn ich dann diese angebliche Weisheit anzweifle, verlieren sie gleich die Geduld und
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