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Darum spielen Schweizer Radios den aktuell erfolgreichsten Song nicht

«Prinzessa» von Rapper Capital Bra steht auf Platz 1 der Schweizer Hitparade. Der Song findet im Radio aber kaum statt – wegen anstössiger Inhalte.

Michael Graber / ch media



Früher hiess es mal: Das Radio macht die Hits. Später hiess es: Das Radio spielt die Hits. Und heute? Das Radio spielt sie nicht einmal mehr. Auf Platz 1 der Single-Charts stand letzte Woche Capital Bra mit «Prinzessa», doch im vergangenen Monat wurde der Song genau einmal gespielt: In der Hitparadensendung.

Der erfolgreichste Song der Schweiz findet am Radio nicht statt. Nicht nur auf SRF 3 nicht, sondern auf allen Radiostationen des Landes.

Schweizer Radios haben kein Gehör für Capital Bra.

Schweizer Radios haben kein Gehör für Capital Bra. Bild: dieserbobby/Two Sides

Wer Capital Bra hören will, muss das auf anderen Kanälen tun. Und ganz offensichtlich tun das die jungen Hörer. Auf Spotify hat «Prinzessa» weit über 10 Millionen Klicks. Im Resultat bedeutet das Platz 1 in den Charts – ohne jegliches Radio-Airplay.

Bei SRF 3 werden Songs mit anstössigem Inhalt in der Chartshow gespielt, aber in der Anmoderation weist der Moderator darauf hin, dass der nachfolgende Song anstössige Inhalte vermittelt, erklärt Michael Schuler, Leiter der SRF-Musikredaktion.

In Capital Bras Texten geht es oft um Drogen, Frauen, Sex, Gewalt. «Prinzessa» wäre da eigentlich sogar noch eines der harmloseren Lieder, «Hurentochter» ist mit Abstand expliziter. Gemessen an den omnipräsenten «Bitches» und «Motherfuckers» in englischen Texten ist dies aber herzlich harmlos – Capital Bras Nachteil ist, dass man ihn versteht.

Sendet SRF am Publikum vorbei?

Ganz allgemein ist derzeit gerade im deutschen Rap eine Verrohung der Sprache zu beobachten. Wo es früher um Wortspiele ging, dreht sich nun vieles um Angebereien, Gewalt und Drogen. Der letztjährige «Echo»- Skandal um Kollegah und Farid Bang war da nur die Spitze des Eisbergs.

Was die Radios vor eine Herausforderung stellt, ist die Tatsache, dass genau diese Musik am meisten gehört wird auf den Streaming-Diensten. In den Schweizer Spotify-Charts rangieren sehr viele sehr explizite Songs ganz vorne – im hiesigen Radio kommen diese höchst selten bis gar nicht vor. Überspitzt könnte man sagen, dass die Radiostationen an ihrem Publikum vorbeisenden.

Hier kannst du dir «Prinzessa» anhören:

Schuler verneint das: «Es gibt Hörerbefragungen, die interessanterweise aussagen, dass auch eigentliche Fans solcher Musik diese nicht unbedingt am Radio hören wollen.» Dabei gehe es um Abgrenzung: «Was ich daheim höre und was am Radio, sind für viele Junge zwei paar Schuhe», erklärt Schuler.

Aber natürlich, so räumt auch der SRF-Musikchef ein, diskutiere man in der Redaktion immer wieder über solche Themen. «Nur weil wir es heute nicht spielen, heisst es nicht, dass wir das in zwei Wochen immer noch nicht tun», so Schuler. Momentan habe das Musikgremium entschieden, dass Capital Bra und Co. nicht zum Musikprofil eines SRF 3 passen.

«Bei polarisierender Musik muss man gewisse Grenzen ziehen, ohne deswegen eine Zensurbehörde zu sein.»

Michael Schuler, Leiter der SRF-Musikredaktion

«Die neue Messbarkeit macht es manchmal schwierig, solche Entscheidungen zu treffen», sagt Schuler. Per Klick- und Streamingzahlen sehe man, dass dieser Song gehört werde, «da braucht es durchaus auch Mut zu sagen: Der passt nicht zu uns. Schliesslich ist jeder Radiosender auf Reichweite angewiesen.» Im Moment glaubt Schuler aber, dass man mit solchen Songs mehr Hörer vertreiben würde, als neue zu gewinnen.

Trotzdem: Wäre es nicht auch Aufgabe gerade eines Service-public-Senders, das abzubilden, was im Land gehört wird? Schuler winkt ab: «Wenn 25 Prozent der Bevölkerung diese Musik hören, sind es immer noch 75 Prozent, die das nicht tun.»

Gerade bei polarisierender Musik müsse man «gewisse Grenzen ziehen, ohne deswegen eine Zensurbehörde zu sein». Das Phänomen sei auch nicht ganz neu, so Schuler, «Ein Stern» von DJ Ötzi habe SRF 3 zum Beispiel vergleichsweise nur rund 50 Mal gespielt – «jedes Mal, wenn er in den Charts war. Sonst hat er nicht in das Programm von Radio SRF 3 gepasst.»

Was Schuler auch weiss: Die Zeiten ändern sich. Vieles, was den Radiostationen früher zu progressiv und krawallig war, läuft zehn Jahre später wie selbstverständlich im Tagesprogramm. Bestes Beispiel ist «Je t’aime … moi non plus» von Jane Birkin und Serge Gainsbourg. Spätestens als «Oldie» wird dann wohl dereinst sogar «Prinzessa» von Capital Bra auf SRF 3 gespielt werden.(aargauerzeitung.ch)

Voilà, écoute bien: 

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209Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 13.02.2019 19:53
    Highlight Highlight SRF3 ???
  • Platonismo 12.02.2019 21:36
    Highlight Highlight Das läuft heute unter Rap? Jetzt bin ich wohl wirklich alt 😳
  • Smii91 12.02.2019 18:39
    Highlight Highlight Das ist musik?
    • Denkmaschine 13.02.2019 14:10
      Highlight Highlight Neue eben nicht...sonst würde man den Song auch im Radio spielen ;-)
  • RescueHammer 12.02.2019 16:06
    Highlight Highlight Was ist SRF 3 😳?
    • Pointer 12.02.2019 16:49
      Highlight Highlight Was ist Radio?
  • breadsticks 12.02.2019 15:53
    Highlight Highlight „In englischen Songs versteht man die Texte nicht.“

    Als ich mit dreizehn „The Bad Touch“ von The Bloodhound Gang auf DRS 3 gehört habe, habe ich die Texte schon verstanden und heute verstehe ich sie noch besser. Der typische SRF 3 Hörer scheint wohl noch ohne Englischunterricht aufgewachsen zu sein.

    Traurig finde ich, dass sich seit der Zeit meiner Eltern (Jahrgang 55 und 62) scheinbar nichts geändert hat. Damals wurde Rockmusik nicht übertragen (Beatles, Rolling Stones etc.). Es scheint so, als sei die Schweiz noch genau so Prüde und Verschlossen wie vor 50 Jahren.

    • Lichtblau550 12.02.2019 22:45
      Highlight Highlight Ich denke auch, dass englische Texte für viele junge Hörer kein Problem sind. Ganz anders sieht es bei französischen aus (und dies seit Sprachunterricht ab der Unterstufe). Man glaubt es kaum, aber es gibt auch extrem geilen Sound aus Frankreich.
  • Lukas Röthlisberger 12.02.2019 15:33
    Highlight Highlight ja die Leute die Örgelimusik höhren sind aber auch nicht in der Mehrheit und trotzdem wird der Schund abgespielt
    • Liselote Meier 12.02.2019 17:28
      Highlight Highlight Ey! Das kommt immer noch drauf an wie man es spielt ;)

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  • DomKi 12.02.2019 15:30
    Highlight Highlight Finde ich recht bei anstössigen Texten
  • iamsami 12.02.2019 15:03
    Highlight Highlight Leute, findet ihr das echt gut?
    Hab mir den Song gerade eben angehört.🤢
    Bin erstaunt, was sich heutzutage alles Musik nennt. Mal abgesehen vom ziemlich niveaulosen Text, finde ich auch sonst nichts gutes daran. Help me 🤔
    • breadsticks 12.02.2019 15:22
      Highlight Highlight Nur weil dir etwas nicht gefällt, ist es keine Musik mehr?

      Ich höre auch keinen Schlager oder Schweizer Volksmusik und kann gut damit leben. Was zwingt dich dazu, jede neue Musikrichtung gut finden zu müssen?

      Es ist doch schön, dass es so eine grosse musikalische Vielfalt gibt und alle eine Nische finden, die Ihnen gefällt.
    • iamsami 12.02.2019 19:12
      Highlight Highlight Nicht ganz.

      Mir ist klar, Geschmäcker sind verschieden. Ich finds nur komisch, wenn einer Erfolg hat, der ja offenbar nicht mal mehr selber gut singt. (Autotune lässt grüssen) Aber ja.. da ist er ja auch nicht der einzige.

      Ja, mit der Vielfalt gebe ich dir recht. ;)
    • breadsticks 12.02.2019 19:54
      Highlight Highlight Autotune gibt es inzwischen 20 Jahre. Und im Song von Capital Brah wird es als Effekt und nicht zur Tonhöhenkorrektur eingesetzt. Wenn man Autotune korrekt einsetzt hört man es nämlich nicht. Cloud Rap definiert sich sogar durch den Einsatz von Autotune als Effekt.

      Wenn man den Sound des Roland TB-303 nicht mag, hört man halt keinen Acid House oder Acid Techno. Das selbe gilt aus meiner Sicht auch für Autotune. Es gibt genügend Musik ohne (offensichtliches) Autotune.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bene86 12.02.2019 14:24
    Highlight Highlight Das Land der Dichter und Denker ist nicht mehr..
  • WalterWhiteDies 12.02.2019 14:05
    Highlight Highlight Immer wieder schön zu lesen wie sich Oldheads aufregen.. Geht mit der Zeit, wir leben nicht mehr im Jahre19-hundert-Vorgestern
    • Olmabrotwurst 12.02.2019 15:20
      Highlight Highlight Nuthin but a g thang ;)
    • Zurichda 12.02.2019 15:49
      Highlight Highlight Und dennoch sind Stücke wie “still d.r.e.” Ihrer und heutiger Zeit weit voraus, ohne den Eindruck zu erwecken, sie wären overproduced oder was weiss ich. Es mag wohl heute noch HipHop und rap heissen, doch es hat sich nicht weiterentwickelt. Es ist eine neue Musik entstanden. Wir sind keine oldskoolers. Wir sind hiphopper. Die Musik von heute hat ihre Berechtigung. Sie ist ganz ok und entspricht dem Zeitgeist. Aber sie hat eine deutlich kürzere Halbwertszeit. Weil eben simpler erarbeitet. Simpler vertrieben. Simpler vermarktet.
  • Hellrodder 12.02.2019 13:13
    Highlight Highlight Naja, musik für pubertierende jugendliche. Die hören den mist ja auch nur weil sie sich so wunderbar von ihren eltern abgrenzen können. Wir haben dafür punk oder death metal benutzt.
    Ich arbeite mit jugendlichen und kann den ganzen koks und nutten tracks nichts abgewinnen. Zumal die jugendlichen danach das gefühl haben, es werde die realität abgebildet. Klar sind drogen real aber der umgang damit wird durch solche musik „normal“ für die kids.
    • breadsticks 12.02.2019 15:33
      Highlight Highlight Wenn ich mir gewisse Schlagertexte an den Fasnachtsfesten anhöre, sind die Texte deutlich expliziter. Gegen wen rebellieren die 30 bis 50 Jährigen, die diese mitgrölen?

      Das Kokain und andere Drogen immer beliebter und akzeptierter werden sehe ich auch so. Aber konsumiert werden diese meist nicht von pubertierenden Jugendlichen sondern von Leuten in ihren Zwanzigern und Dreissigern. Hat wohl mehr mit Hedonismus und Selbstoptimierung zu tun, als mit Rebellentum.
  • Hüendli 12.02.2019 13:05
    Highlight Highlight Kann den ganzen Artikel und insbesondere die Aussagen des Radiomannes absolut unterschreiben - insbesondere das Schlagerbeispiel zeigt es recht deutlich. Und natürlich die historische Relativierung, an Falcos Jeanny stört sich heute ja auch niemand mehr.
    Und dennoch sagt der Kulturpessimist in mir, dass das keine Musik ist 😅 So gesehen passt es ja - wer es sich antun will, findet es auf YouTube und Spotify.
    Vielleicht müsste man das Konzept der Hitparade als solches mal überdenken, dann wäre DRS3 (das notabene auch mit seinen Hörern altert) auch nicht mehr gezwungen, den Song zu spielen.
  • Imagine Wagons 12.02.2019 12:47
    Highlight Highlight Ich finde es sehr interessant, wie sehr sich viele Personen über die heutige Musik, allen voran Rap, aufregen können. Ich bin 19 Jahre alt und höre sehr gerne die Musik, die von vielen hier so stark kritisiert wird. Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass das vor allem von 25-30 Jährigen und älter kommt. Doch war es auch schon bei früheren Generationen so, dass die neuen Musikrichtungen zuerst Abschätzig betrachtet wurden. Ich möchte ja gar nicht dass alle diese Musik gut finden, doch eine gewisse Portion Akzeptanz sollte doch vorhanden sein, anstatt einfach nur blind zu kritisieren.
    • Natürlich 12.02.2019 14:15
      Highlight Highlight Du hast vollkommen recht.
      Jede Jugend hatte ihre Musik.
      Und überall hat man sich aufgeregt
      Zb Bereits in den 70er waren es die „satanistischen“ Texte von AC/DC und Konsorten (Highway to Hell, Hells Bells) die auf grosses Unbehagen bei Eltern und Kirche stiessen.

      Man sollte dies nicht überbewerten.
      Auch ich höre nun mit 30 kein Aggro Berlin mehr, obwohl ichs in meiner Jugend voll cool fand😄
  • AdiB 12.02.2019 12:46
    Highlight Highlight An alle "rapexperten" hier. Die hook ist auf russisch, deshalb versteht ihr es nicht. Der song beinhaltet nichts anstössiges, ansonsten zeogt mir die anstössige line. Auch ist prinzessa nicht sexistisch. Es ist ein luebessong den er seiner frau/freundin gewidmet hat.
    Ich lese hier kommentare von leuten die scheinbar den song nicht gehört haben. Bitte erst reinhören.
    • Nero1342 12.02.2019 15:44
      Highlight Highlight Du hast absolut Recht. Nur ein einziges „anstössiges“ Wort im Ganzen Song (Hurentochter), das ungefähr in jedem anderen Rap Song 1000x gesagt und dazu noch im Radio abgespielt wird.. Dazu ist die Hook das ehrlichste am ganzen Song und sogar etwas romantisch.

      Nichtsdestotrotz kann ich die Radiosender verstehen, dass sie das Lied nicht ausstrahlen wenn es nicht zu ihrem Zielpublikum passt.

      Ich zumindest bin froh muss ich es nicht jeden Tag im Radio hören, da es gar nicht mein Musikstil ist.
  • Supermonkey 12.02.2019 12:36
    Highlight Highlight Billige unmusikalisch produzierter Sound, unterlegt mit unterirdischen Texten. Das ist Musik? Nee definitiv nicht! Die heutige Hiphopkultur ist eine Schande...
    • WalterWhiteDies 12.02.2019 14:04
      Highlight Highlight Oldhead...
    • KekDu 12.02.2019 16:06
      Highlight Highlight Capital war früher HipHop/Rap.Heute macht er praktisch nurnoch Sing-Sang Musik, welche den10-14 Jährigen gefällt. Ich würde nicht die ganze Hiphopkultur,von heute, auf einen Menschen herabwärten.
  • Freethinker 12.02.2019 12:32
    Highlight Highlight Mal ganz ehrlich... Ich höre heute noch manchmal Hip Hop und habe die in meiner Jugend extrem viel getan. Wir hörten damals auch Jedi Mind Tricks, Heltah Skeltah, Jurassic 5 etc. etc. Aber im gegensatz zu dem (Capital Bra), hatten diese Leute tatsächlich Talent und nicht nur Autotune...
    • Imagine Wagons 12.02.2019 13:05
      Highlight Highlight Jedi Mind Tricks, Army oft the Pharaos &co hört man heute noch sehr gerne ;)
    • Gzuz187ers 12.02.2019 14:57
      Highlight Highlight Vinnie Paz würde den Bra lebendig essen
    • FaridBang3000 12.02.2019 15:30
      Highlight Highlight nun ja, capi früher bei rap am mittwoch war auch was anderes und ziemlich geistreich wenn auch gleich "niveaulos". aber mit geistreich lässt sich leider nicht gleich viel geld verdienen...zum glück gibts noch deutsche rapper wie samy deluxe
    Weitere Antworten anzeigen
  • Streuner 12.02.2019 12:14
    Highlight Highlight Einfach nur Müll. Talentfreier Müll. Weder Musik noch Kunst. Müll. Solchen Mist kennt in 20 Jahren kein Mensch mehr. Sorry liebe Blitzer... das ist für mich keine Musik.... hier gehts nur um Image und Gehabe....
  • Rango 12.02.2019 12:13
    Highlight Highlight Naja, liebe Watsons: Neu ist die "Verrohung" der Sprache im Deutschrap ja nicht. Das gibts seit jeher; nur war dieser nicht immer gleich erfolgreich. Aber wer Sido heute mag, soll seine ersten Songs noch unter Aggro Berlin hören oder auch alte Platten von Bushido. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und jede Generation soll ihre Figuren haben; nur haben es heutige Jugendliche schwer, man darf ja fast nichts mehr...arme Säue!
    • hoffmann_15@hotmail.com 12.02.2019 13:10
      Highlight Highlight Bushido und Aggro Berlin, sollen das wohl die Vorreiter des harten Raps sein oder was? Das Rödelheim Hartreim Projekt wurde schon 1994 wegen Ihrer Texte nicht im Radio gespielt, denn schon damals wussten die Chabos wer krass kommt.
    • Calimoerchen 12.02.2019 13:14
      Highlight Highlight Falsch. Schon die Beatles, rolling stones uvm. wurden zensiert! Also nix Neues
  • Angelo C. 12.02.2019 11:59
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Nero1342 12.02.2019 15:47
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • call me khaleesi 12.02.2019 11:58
    Highlight Highlight Aber englische Rapsongs spielen sie rauf und runter, dort versteht man ja den Text nicht.. lach
    • H. L. 12.02.2019 12:48
      Highlight Highlight Ganz unrecht hast du nicht, läuft «Taste» von Tyga doch fast täglich auf SRF 3.
    • FaridBang3000 12.02.2019 15:32
      Highlight Highlight was für eine scheinheiligkeit!
  • Bunix 12.02.2019 11:53
    Highlight Highlight Ehm es ist schon allen klar das die Hood/der Refrain in ukrainisch/russisch ist?!? Nur die gerappten Strophen in deutsch sind? 🤔

    Finde aber das fleissige „getrolle“ einfach nur göttlich! 😂
    • Nero1342 12.02.2019 15:48
      Highlight Highlight Das heisst Hook
    • Bunix 12.02.2019 21:14
      Highlight Highlight Nero1342 sorry ist nur mein Hobby Hobby 😉
  • franzfifty 12.02.2019 11:11
    Highlight Highlight Ich war auch mal jung. Aber wir hatten Duran Duran, Frankie Goes to Hollywood, Wham, Hearts, Depeche Mode... Auch Musik, die vor meiner Generation gehoert wurde, finde ich wirklich gut. Aber ehrlich gesagt, wiederspiegelt die heutige Rap/HipHop Musik genau den Stand unserer Jugend - ob es ihnen passt oder nicht, wirklich viel Brauchbares gibts da nicht. Und nein, ich bin kein verklemmter alter Sack. Aber noch lieber das als solchen Schmarren..
    • Aldobaldo 12.02.2019 12:22
      Highlight Highlight Du begehst zweierlei Irrtum:

      1. Setzt du Radiomusik mit der gesamten Musik gleich, die Heuzutage gemacht wird.

      2. Verstehst du nicht, dass du heutige Musik eifach nicht verstehst. Mensche sind heuzutage anders als früher und deshalb ist die Musik anders.

      Musik von heute ist tausendmal vielfälltiger und genauso gut wie eh und je, aber verklemmte alte Säcke, werden und können es nicht verstehen;)
    • Mutzli 12.02.2019 17:28
      Highlight Highlight "Aber ehrlich gesagt, wiederspiegelt die heutige Rap/HipHop Musik genau den Stand unserer Jugend - ob es ihnen passt oder nicht, wirklich viel Brauchbares gibts da nicht. "

      -Die Aussage könnt man O-Ton (je nachdem mit Raph/HipHop gestrichen) bei jedem neuen Musikstil der letzten ca. 120 Jahre wiederfinden.

      Man muss die im Artikel erwähnte Musik nicht mögen (ich tus nicht), aber man sollte sich nicht vormachen, dass a) die repräsentativ für "die Jungen/Musik heute" ist oder b) Früher alles besser war. Auch zu New Wave zeigten gabs alles von Schrott bis fragwürdig.
    • Lichtblau550 12.02.2019 22:58
      Highlight Highlight Schon als damals mein Vater unseren Sound runtergemacht hat, habe ich mir geschworen, bei meinen Kindern ganz anders zu reagieren - notfalls mit Schnauze halten. Und ja, vieles ist grausam, aber auszuhalten. Und dann gibt‘s ja auch noch Musiker wie Faber.
  • BlueEyes 12.02.2019 11:05
    Highlight Highlight Wie froh ich bin, dass dieser deutsche "Gangster-Rap" bei uns nicht gespielt wird. Ich kann nicht verstehen, wie man soetwas überhaupt Musik nennen darf. Leider erkenne ich nichts schönes oder hörenswertes an den Songs von Capital bra, usw.. Es ist schade wie tief die Musikindustrie in Deutschland bereits gesunken ist...
    • AntiCapitalism 12.02.2019 11:44
      Highlight Highlight Deutscher gangster-rap hat genau so seine daseinsberechtigung wie schlager, pop, rock, punk und alle anderen musikarten.
    • FaridBang3000 12.02.2019 15:34
      Highlight Highlight genau so wie du deutschrap nicht magst, hasse ich die helene fischers dieser welt und muss mir diesen müll aich noch bei der arbeit im radio anhören. SO tief ist die musikindustrie gesunken!
  • Bene86 12.02.2019 11:04
    Highlight Highlight Was ist eine "Prinzessa"?
    • Lümmel 12.02.2019 12:13
      Highlight Highlight Und was ist ein Capital Bra?
    • Calimoerchen 12.02.2019 13:01
      Highlight Highlight Eine riesige Hügelweste 😂
    • K.K. Rool 12.02.2019 13:21
      Highlight Highlight Kenne ich leider beides nicht, was ich aber kenne ist dieser King K Rool;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luke Skywalker 12.02.2019 10:56
    Highlight Highlight Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese..
    ..zum Glück sind Geschmäcker verschieden. Kunst ist Kunst, lieber selber mal etwas in dieser Art auf die Beine stellen und sich der Welt öffnen, anstatt alles was einem nicht gefällt zu kritisieren (harmlos ausgedrückt).
    • Luke Skywalker 12.02.2019 15:19
      Highlight Highlight Ich verstehe deine Begründung, bin selbst auch kein fan von diesem Künstler. Aber gerade verallgemeint dies so zu betiteln kann ja auch nicht richtig sein. Zudem war und ist Provokation ein enormer Faktor Musik und Kunst zu verbreiten.
    • Luke Skywalker 12.02.2019 17:27
      Highlight Highlight Da bin ich genau deiner Meinung. Kann man explizit auch noch auf die Schweiz beziehen, wo ein grosser Teil der wirklich talentierten und guten Künstler durch, ich sage nun mal vorsichtig, etwas weniger intelligenteren in den Schatten gestellt werden.

      Schön hier mal mit jemandem eine sachliche "Kommentar-Diskussion" zu führen. Einen schönen Abend wünsche ich!
  • Bert der Geologe 12.02.2019 10:55
    Highlight Highlight Es gibt Spartensender, wo ich den ganzen Tag meine Rock-Musik reinziehen kann.
  • Narzyss 12.02.2019 10:53
    Highlight Highlight Es reicht doch das ich solchen Dreck dauernd hören muss, weil die Zielgruppe glaubt das Musik im Bus und auf der Strasse mit ihren portablen Boxen geteilt werden muss.
    • EvilBetty 12.02.2019 12:59
      Highlight Highlight Wenn’s dann wenigstens noch portable Boxen und nicht die Handylautsprecher wären 🙄
  • Bert der Geologe 12.02.2019 10:40
    Highlight Highlight Soweit ich bei dem Genuschel verstehe, ist das französisch. Das verstehen 90% der Hörer sowieso nicht. Weil französisch und genuschelt.
    • PaLve! 12.02.2019 13:13
      Highlight Highlight Französisch?
    • Gubbe 13.02.2019 12:45
      Highlight Highlight Französisch spreche ich jeden Tag. Wie viele Male muss diese peinliche Folge von Geräuschen gehört werden, um dessen Sprache rauszufinden?
  • redneon 12.02.2019 10:30
    Highlight Highlight ö klar wird dieses Lied nicht Abgespielt auf SRF3 da ist das Durchschnitt Alter etwa 35! Ist ja kein Jugend Radio. Auch wenn SRF das gerne sein mag. Und ja mann kann nicht über Metoo Diskutieren den Frauen den rücken Sterken und über Gleichberechtigung Diskutieren. Und gleichzeitig solche Songs förtern. Richtige entscheidung.
  • Muselbert Qrate 12.02.2019 10:20
    Highlight Highlight Früher ging es darum das ein Musiker als erstes sein Instrument lernen und beherrschen musste. Man hatte seine Helden von denen man abschaute, lernte und seinen eigenen Stil entwickelte. Dann man sich mit anderen zusammen und gründete evtl eine Band. Dann fing man an Songs zu schreiben und trat live in Clubs auf. Die einen verbesserten sich ständig und es entstand sagenhaftes wie The Beatles, Prince, Bowie, Sting, Springsteen, Steely Dan etc etc. Jeder Song ein musikalisches Meisterwerk!

    Heute setzten sich aggressive Kids an einen PC ohne eine Note zu verstehen und hören sich alle gleich an
    • Dageka 12.02.2019 11:54
      Highlight Highlight Einen PC bzw. DAW muss man auch zuerst beherrschen können und damit werden auch Meisterwerke gemacht. Leider wirst du diese nicht in den Charts hören, denn Chart zeigen nur das Konsumgut für eine Wegwerfgesellschaft
    • H. L. 12.02.2019 12:22
      Highlight Highlight Dageka: Das ist Quatsch, denn praktisch alle heute als Musiklegenden bezeichneten Künstler feierten einmal Chartserfolg um Chartserfolg.
    • Imagine Wagons 12.02.2019 12:39
      Highlight Highlight Ich muss hier jetzt auch einfach meine persönliche Erfahrung und Meinung einbringen. Die Aussage dass elektronische Beats kein Können verlangen, bringt nur jemand, der sich noch nie auch nur Ansatzweise damit auseinander gesetzt hat. Natürlich gibt es aufwendig und weniger aufwendig produzierte Beats, das selbe gilt aber auch für Musik einer Band. Es ist nicht jeder ein perfekter Schlagzeuger und deswegen spielt er auch weniger aufwendige Takte. Auch Produzenten gibt es bessere und weniger geübte, aber auch das verlangt einen hohen Grad an Können. Es kommt dann auch mehr auf das Gesamtbild an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • H. L. 12.02.2019 10:19
    Highlight Highlight Den Song muss man nicht spielen, weil der in paar Wochen nicht mehr in den Charts ist. Gestreamt wird der nur von der Fangemeinde, die relativ schnell das Interesse daran verliert. Und dann folgt das nächste «Meisterwerk» dieses «Künstlers».
  • pascii 12.02.2019 10:15
    Highlight Highlight Den Filter gönn' ich mir.
  • Corahund 12.02.2019 10:14
    Highlight Highlight Ja stimmt, das Radio sendet am Volk vorbei.
    Nie höre ich einen Song von Beatrice Egli.
  • Lordwhitehead 12.02.2019 10:10
    Highlight Highlight Ist ja nicht unbedingt was neues, dass Rapper nicht im Radio gespielt werden. Siehe Eminen und Co anfangs 2000. Viele der Tracks waren oder wären auch in den Charts gewesen wurden jedoch zensiert. Die konnten anno dazumal wenigstens noch Rappen und hatten eine Message im Song, nicht wie das heutzutage leider der Fall ist, wo nur noch auf krass geiler sexismus protz gemacht wird...
  • Charivari 12.02.2019 10:07
    Highlight Highlight Da träumt man jahrelang davon, dass dereinst mal Rap die Charts dominieren wird. Und jetzt als es soweit ist: Entweder mit Trapbeats gesättigter Mumblerap (Capi, KMN und Co.) oder Poprap à la Sido.
    • Com Truise 12.02.2019 10:18
      Highlight Highlight Na ja, chartmusik ist nun mal chartmusik. War ja schon immer so dass gerade chartstürmer simpel gestrikte songs sind, die vorallem musikalisch gut klingen, auch ausserhalb von hip hop. MF DOOM wird wohl nie in den charts stehen.
    • Charivari 13.02.2019 12:41
      Highlight Highlight Leider wahr
  • P. Silie 12.02.2019 09:52
    Highlight Highlight Dafür werden wir doch mit '079' und 'i gloube das bisch du' und anderen netten Liedern zugedröhnt. 🤢
    • welefant 12.02.2019 11:33
      Highlight Highlight frisch usem ei 🤮
    • welefant 12.02.2019 11:33
      Highlight Highlight ritschii!
  • Bunny Mcfly 12.02.2019 09:51
    Highlight Highlight "Ganz allgemein ist derzeit gerade im deutschen Rap eine Verrohung der Sprache zu beobachten. Wo es früher um Wortspiele ging, dreht sich nun vieles um Angebereien, Gewalt und Drogen" - wäre ein aktueller Satz um die Jahrtausendwende rum. Vor knapp 20 Jahren!
    • Calimoerchen 12.02.2019 11:36
      Highlight Highlight Das ist nicht nur im deutschen so. Bei den Englischen Texten hören wir weniger aufmerksam zu - ist aber auch nur ein Thema. F****, Drogen und rumballern.
  • Ziasper 12.02.2019 09:49
    Highlight Highlight "Wenn 25 Prozent der Bevölkerung diese Musik hören, sind es immer noch 75 Prozent, die das nicht tun."

    Soviel zum Thema Diskriminierung von Minderheiten.
    So eine Begründung von einem Staatsmedium zu hören, ist schockierend. Und ich hoffe, dass diese Haltung nicht für den ganzen Sendungsinhalt von SRF gilt.
    • BlueEyes 12.02.2019 12:05
      Highlight Highlight HA HA ! Was hat das nun mit Diskiminierung von Minderheiten zu Tun? Minderheiten beziehen sich nicht auf den Musikgeschmack. Wenn du diese Art von Musik hören willst, dann kannst du das immer Tun (online Radio oder diverse Musikstreamingdienste). Nur weil SRF nicht solch sexistisches/diskriminierendes gerappe spielen will (zu Recht) ist das noch lange keine Diskriminierung von Minderheiten wie Sie das nennen. Der Sender würde mit solcher Musik mehr Hörer verscheuchen als er gewinnen würde! Mich miteinbezogen...
    • Nero1342 12.02.2019 16:00
      Highlight Highlight @mimimilena
      Also ich habe in der Schule gelernt, dass tun-Wörter (Adjektive) klein geschrieben werden. Passt nicht zum Ganzen aber habs nur witzig gefunden
    • mostlyharmless 12.02.2019 19:14
      Highlight Highlight SRF Virus gibts imfall auch noch.
  • Score 12.02.2019 09:48
    Highlight Highlight Aber mal was ganz anderes. Ich merke das ich alt werde. Kann mit dem ganzen Autotune nicht viel anfangen. Muss mir wohl kurz ein paar Blumentopf Songs reinziehn um die die Ohren zu reinigen :-D
    • welefant 12.02.2019 10:06
      Highlight Highlight 🙄
    • Bene86 12.02.2019 11:08
      Highlight Highlight Schön, dass man Blumentopf noch kennt!
    • Snowy 12.02.2019 11:33
      Highlight Highlight @Score/ Bene: Geht mir genau gleich.
  • *klippklapp* 12.02.2019 09:48
    Highlight Highlight Beim Zeichnen mit meinen Schülern haben wir Musik gehört, es kam ein Song von den Fantastischen 4. Einige meiner Schüler verzogen schmerzvoll das Gesicht. Ich schmunzelte und meinte, dass dies bekannte und beliebte Rapper waren, als ich jung war. Sie schauten mich ungläubig an. Ich sagte zu ihnen, dass es ihnen wahrscheinlich ähnlich gehen werde. Wenn sie einmal mit ihren Kindern ein Lied von Capital Bra hören werden, dass die das sicherlich peinlich finden werden. Ein Schüler meinte: „Nein, Capital wird immer krass sein.“
    • Lichtblau550 12.02.2019 23:09
      Highlight Highlight Ich denke auch gerne an Fanta 4 zurück. Bei denen gab es buchstäblich kaum einen nicht perfekten Reim.
  • hiob 12.02.2019 09:47
    Highlight Highlight radio? wasischds?
    • H. L. 12.02.2019 10:36
      Highlight Highlight 1. Rundfunkgerät, -empfänger, Radioapparat
      2. a. Rundfunk, Hörfunk (als die durch das Rundfunkgerät verkörperte Einrichtung zur Übertragung von Darbietungen in Wort und Ton)
      2. b. Sender, Rundfunkanstalt

      (duden.de)
    • hiob 12.02.2019 12:45
      Highlight Highlight hey danke vielmal!
  • Calvin Whatison 12.02.2019 09:45
    Highlight Highlight Ich hab da jetzt mal reingehört. Mir stellt sich eher die Frage: darf man so einen Brunz tatsächlich Musik nennen? 🤔😂
    • Lululuichmagäpfelmehralsdu 12.02.2019 11:03
      Highlight Highlight Die Musik würd ich mögen wenn man was freundliches dazu rappen/singen würde. Und ist der Osteuropäer ursprünglich? Hört man sofort...
    • Calvin Whatison 12.02.2019 11:24
      Highlight Highlight @Lululuichmagäpfelmehralsdu: was ist jetzt dass wieder für eine lustige Frage! Spielt das eine Rolle?
    • Lululuichmagäpfelmehralsdu 12.02.2019 17:17
      Highlight Highlight Ah ich meins nicht so. Ist halt eine Feststellung. Beruhigt euch mal wieder. 🤗
  • Damogles 12.02.2019 09:36
    Highlight Highlight was interessieren mich Charts 😉? Es gibt auch andere Informationsquellen für gute Musik 🎧
  • Käpt'n Hinkebein 12.02.2019 09:34
    Highlight Highlight Die Musik von Capital Bra ist ja nicht so meins, aber die Interviews mit ihm sind teilweise köstlich. Schade nur, spiegelt sich sein Humor nicht in seiner Musik.
  • Triumvir 12.02.2019 09:26
    Highlight Highlight Wenn solch ein billiges und peinliches Liedchen zum erfolgreichsten Song der Schweiz wird, dann frage ich mich echt, was für einen peinlichen Musikgeschmack die Bewohner dieses schönen Landes haben resp. was läuft hier falsch...!?
  • Score 12.02.2019 09:26
    Highlight Highlight Ja und nein. Auf der einen Seite war es genau mein erster Gedanke. Zudem stört mich Zensur eher, vor allem die Lieder die so zensiert werden dass sie im Amerikanischen Radio gespielt werden können, sowas will ich eigentlich nicht. Auf der anderen Seite aber ist es halt schon ein Unterschied ob man den Text versteht oder nicht. Ich muss aber ehrlich sein, seit ich kleine Kinder habe denke ich da etwas anders darüber als zuvor... Skippe im Auto manchmal gewisse Lieder auf Deutsch oder Schweizerdeutsch mit gewissen Zeilen...
  • Hallo_Welt 12.02.2019 09:24
    Highlight Highlight Anstatt das Abspielen der Lieder zu verbieten sollte man sich eher fragen, warum solche Lieder gehört werden.
  • Gubbe 12.02.2019 09:22
    Highlight Highlight Habe rein gehört und nichts verstanden. Auch von der Musik habe ich nichts gehört. So etwas kann wirklich jeder einfältige Trottel. Ich stehe nicht auf Klassisch und Volksmusik, das aber als Musik zu bezeichnen, ist schwer. Ich vermisse schon die Musik, die F. Mürner in den 80-iger Jahren aufgelegt hat.
  • Futon Snek 12.02.2019 09:18
    Highlight Highlight Nieder mit anstössigem Rap-Gelaber!
  • Cédric Wermutstropfen 12.02.2019 09:16
    Highlight Highlight Menschen, die solche Musik hören finde ich aus Prinzip extrem peinlich und zum Fremdschämen. Ich habe mir wegen dem Artikel das Lied angehört und es ist auf allen Ebenen einfach nur primitiv und Talent des „Künstlers“ war auch keines zu finden. Obwohl eines hat er und zwar weiss er, was bei der heutigen Jugend und jungen Erwachsenen ankommt - Je hohler desto besser.
    • Flizzy Flizz 12.02.2019 10:09
      Highlight Highlight Lieber Herr Wermutstropfen, was hören denn Sie für Musik?
      PS: Talent ist vielfältig, schon ein Musikalisches Gehör kann ein Talent sein.
      Dies wissen Sie aber wahrscheinlich nicht..
    • grünergutmensch 12.02.2019 11:51
      Highlight Highlight Freiwild, Gabalier und Konsorten ;)
    • Fever333 12.02.2019 15:23
      Highlight Highlight Genau so ist es
  • Gzuz187ers 12.02.2019 09:14
    Highlight Highlight Zum Glück wird dieses Lied nicht gespielt und dass sage ich als 187er
  • Mira Bond 12.02.2019 09:09
    Highlight Highlight Das Thema wird in den Medien in meinen Augen zu selten behandelt: über 60% der Schweizer Jugendlichen hört Rap und sehr oft auch Deutscher Rap. Die Texte sind sexistisch, rassistisch und Gewaltverherrlichend. Auch wenn einige Studien widerlegen, dass diese Texte einen realen Einfluss auf die Jugendlichen hat, so finde ich es als Mutter und Frau stossend, dass mein Sohn (17) diesen Mist hört. Wenn ich die Türe Abends aufmache und von den Lautsprechern irgendetwas von „zu fickenden Fotzen“ höre, kommt bei mir die Galle hoch...
    • Laborchef Dr. Klenk 12.02.2019 09:42
      Highlight Highlight Ich kenne Ihren Sohn nicht, kann mir aber vorstellen, dass er genau deshalb solche Musik hört. Und weil es Kumpels hören.
      Ich habe im Primarschulalter Rammstein extrem cool gefunden. Dann haben meine Eltern Interesse gezeigt, und als ich heimkam und meine Mutter zu Rammstein die Wäsche gebügelt hat, war es dann nicht mehr sooo cool ;) Später hab ich die Band dann wiederentdeckt, konnte die Texte aber einordnen und verstehen.
    • Silent_Revolution 12.02.2019 10:15
      Highlight Highlight Mag ja sein, dass das als Mutter etwas befremdlich wirken mag.

      Nur ist es mit Musik wie mit Filmen. Sie dient zur reinen Unterhaltung. Kaum einer nimmt die Zeilen auseinander und übernimmt diese als eigene Meinung.

      Wenn dein Sohn einen Action- oder Horrorfilm sieht, in welchem eine Frau misshandelt wird, drehst du doch auch nicht durch. Und der visuelle Effekt ist dann noch etwas einprägender als nur Lyrics.

      Sollte dein Sohn mit 17 tatsächlich auch ein solches Frauenbild vertreten, ist dafür nicht Rap, sondern die Erziehung verantwortlich.

      Das "Thema" ist nicht von Relevanz.
  • Natürlich 12.02.2019 08:58
    Highlight Highlight Loredana und Mozzik gingen mit Ihrer neuen Single „Romeo & Juliet“ direkt auf Platz 2 in 🇩🇪 und auf Platz 4 in der 🇨🇭
    Loredana ist wohl die meistgehörte Schweizerin zz.
    Auf Youtube innerhalb 7 Tagen 10mio Klicks (Rang 2 der ewigen Bestenliste im Rap) auf Spotify knapp 2,5 Mio monatliche Hörer und auch auf Insta mit 1.2 mio Followern eine der erfolgreichsten Schweizerinnen.
    Aber auch sie wird man wohl nicht im Radio hören, da der Sound vornehmlich von Jugendlichen gehört wird und diese kein Radio mehr hören.
    Fazit: heutzutage brauchen Künstler kein Radio mehr um erfolgreich zu sein
    • H. L. 12.02.2019 10:15
      Highlight Highlight Die Sache ist die, dass diese «Musiker» nur von ihrer Fangemeinde gehört werden. Ein Song, der auf Platz 4 einsteigt und nach zwei, drei Wochen aus den Charts fliegt, ist kein Hit.
    • Natürlich 12.02.2019 10:40
      Highlight Highlight @H.L.
      Es kommt halt darauf an was man als Hit definiert.
      Im D-Rapgenre ist es definitiv ein Hit.
      Über alle Genres hinweg vlt weniger.
      Aber mann muss sich das mal vorstellen.
      Diese Frau hat vor einem halben Jahr den ersten Song rausgebracht. (War 14 Wochen in den D Charts)
      Mittlerweile die 4. Single, allesamt in D, CH und AT gechartet.
      Vor kurzem ist sie zum ersten mal Mutter geworden.
      Ich finds einfach krass, was diese Frau mit lediglich 22 Jahren bereits erreicht hat.
      Und dies obwohl sie weder im CH-Radio gespielt, noch im CH-TV gezeigt wird.
      Auf spotify zb 10x mehr Hörer als Lo&Leduc.
    • Lichtblau550 12.02.2019 23:17
      Highlight Highlight Interessant. Danke für die ausführliche Beschreibung.
  • loquito 12.02.2019 08:57
    Highlight Highlight Autotunes mumblerap. Wer das hört hat keine Ahnung von Hip Hop und Rap. Einfach Müll und Müll gehört in den Mülleiner und nirgendswo anders hin. Erbärmliche Musik, erbärnlicher Typ...
    • Flizzy Flizz 12.02.2019 10:12
      Highlight Highlight Falsch. Sie sind sicher einer dieser ewigen True Schooler, die nur die "alten" Zeiten mit Biggie, NAS, 2Pac etc. feiert. Aber Musik entwickelt sich im Verlaufe der Zeit..
    • _mc 12.02.2019 13:44
      Highlight Highlight Besten Dank für den Comment Flizzy. Das möchte ich hier gefühlt unter jeden dritten Kommentar schreiben.
      Ich bin mit den oben genannten gross geworden, kann das neue Zeugs aber feiern.
      Dieses "früher alles besser" oder "kein richtiger Rap" ist zum fremdschämen... spiessiger geht's nicht.
  • homerjay 12.02.2019 08:57
    Highlight Highlight Vielleicht ja auch, weil der Song ganz einfach grosse Ka.... ist??
  • Alice36 12.02.2019 08:53
    Highlight Highlight Habe mir die 26 sek. mal angehört, ausser Prinzessa nichts verstanden und noch nicht mal die Sprache erkannt die, gesprochen/gerappt/gesungen?, wird.
    Kann also nicht mitreden ist wohl auch nicht nötig.
  • Fe2 12.02.2019 08:52
    Highlight Highlight Frage mich immer noch warum die berner Raper Kaiser und Dimtri kein Airplay erhalten hatten obwohl ihr Album auf Platz 1 war. Aber sie sagen es wennschon selber in den Texten:
    Musig für usgwäuti Lüt
  • äti 12.02.2019 08:50
    Highlight Highlight Hitlisten haben noch nie, gar nie, meine Geschmack getroffen. Seit gefühlten 100 Jahren nicht. Vielleicht bin ich nicht Massentauglich oder meine Präferenzen ändern schneller als Verkaufs-/Hör-Statistiken. :)
  • Nik G. 12.02.2019 08:50
    Highlight Highlight Witzig das vermutlich diese Personen, die früher für das senden "Verbotener" Songs, gekämpft haben, heute Songs entfernen weil sie nicht dem "Political Corectness" entsprechen.
    Naja schlussendlich sind wir ja für die Political Corectness zuständig. Wir schreien ja sofort auf wen wir das Gefühl haben es sei böse, Menschenverachtend, Frauenfeindlich, nicht Gendergerecht usw...........
    • loquito 12.02.2019 10:10
      Highlight Highlight Mit eurem peinlichen Kampf gegen die PC erreicht ihr nur eines... Ein zurück zu primitivem Verhalten a la Trump. Well done
  • Schlingel 12.02.2019 08:49
    Highlight Highlight Ich höre ja maximal Radio wenn mir im Auto langweilig ist. Aber wenn ich dann auch noch Capital Bra hören müsste, dann würde der Radio wohl auch bei Langeweile aus bleiben.
  • Malesch 12.02.2019 08:39
    Highlight Highlight Mein Sohn hat im moment auch eine solche phase. wörter wie gaggi oder fudi sind überaus lustig. habe ihn gerade in den kindergarten geschickt. welcher normale erwachener hört diese musik und sagt "oh er hat motherfucker gesagt, wie geistreich dieser rapper doch ist".
  • Drank&Drugs 12.02.2019 08:33
    Highlight Highlight Kann ich zu 100% nachvollziehen... schon sein Name ist suspekt! Der schaut mir so gar nicht nach einem kapitalen Büstenhalter aus 😂
  • Forreal 12.02.2019 08:19
    Highlight Highlight Kollegah als Beispiel, dass es im heutigen Deutschrap nicht mehr um Wortspiele geht nennen, sagt viel über das Deutschrap Verständnis des Autors aus.
    • Füdlifingerfritz 12.02.2019 09:38
      Highlight Highlight Das ging mir auch durch den Kopf. Da wurde die Richtung/Aussage des Artikels wohl mal wieder vor der Recherche gefixt.
  • kingP 12.02.2019 08:19
    Highlight Highlight Srfvirus fluchwortstatistik:

    https://www.srf.ch/static/cms/images/1280w/f8c4205.jpg
  • Bluesight 12.02.2019 08:07
    Highlight Highlight Ist ganz einfach: So lange auf Englisch geflucht wird und jegliche „anzügliche“ Texte gerappt oder gesungen werden, ist dies kein Problem. Sobald es auf Deutsch ist, und die Masse es versteht, wird es nicht gespielt. Ziemlich scheinheilig..
  • tinu77 12.02.2019 08:06
    Highlight Highlight «Wenn 25 Prozent der Bevölkerung diese Musik hören, sind es immer noch 75 Prozent, die das nicht tun.» Dieses extrem dumme Argument kann für jeden Musikstil anwenden. Soll deswegen nun gar keine Musik mehr gespielt werden? Nun mir solls recht sein, dann können das Radio SRF bis auf den News Sender mit den sehr guten Informations Sendungen gleich einstellen und jährlich Millionen sparen. Danke für den proaktiven Vorschlag Herr Schuler!
    • mostlyharmless 12.02.2019 19:26
      Highlight Highlight Wieso? Ich ertrage SRF3 auch nicht, aber glücklicherweise gibts ja noch SRF2 und Virus (etc.). Ich würd nie auf die Idee kommen, Leuten die Gotthard mögen ungefragt Baze oder Beethooven aufzuzwingen.
  • Aeneas Stocker 12.02.2019 08:04
    Highlight Highlight Ein Problem das ende der 80er und anfangs der 90er in den USA auch da war. Man nannte es Gangster-Rap. NWA, Ice-T, Snoop Dogg and so on... Auch dort werden heute keine Explicit Contents abgespielt und trotzdem hört es die Masse.
  • walsi 12.02.2019 07:53
    Highlight Highlight Das ist dann die Gegenbewegung zur der allgemeinen PC (Political Correctness) Hysterie. Die Leute lassen sich nicht gerne den Mund verbieten, haben aber Angst sich zu wehren. Mit dieser Musik können sie sich Luft verschaffen.
    • äti 12.02.2019 08:33
      Highlight Highlight .. dicke Luft, wenn schon.
    • Sauäschnörrli 12.02.2019 09:12
      Highlight Highlight Hätte nie gedacht dass walsi Capital Bra hört.
    • Cédric Wermutstropfen 12.02.2019 09:23
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass diese beiden Menschenmengen sich gross überschneiden. Die Gegenbewegung zu PC, sind normale Bürger von links bis rechts und gehören wohl eher zu den politisch Interessierteren. Die Hörer dieser Musik, interessieren sich wahrscheinlich eher weniger für Politik, da sie sich offensichtlich an der Grenze zu einer geistigen Behinderung befinden und gar keine komplexeren Zusammenhänge zu begreifen in der Lage sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sharkdiver 12.02.2019 07:51
    Highlight Highlight Ich liebe hiphop. Dass dieser shit nicht gebracht wird, ist vollkommen ok
    • Nero1342 12.02.2019 16:05
      Highlight Highlight Danke 🙏
      Bester und ehrlichster Kommentar!
  • Kalsarikännit 12.02.2019 07:51
    Highlight Highlight "Capital Bras Nachteil ist, dass man ihn versteht."

    Also ich habe bei der Hörprobe absolut nichts verstanden... Jäno ¯\_(ツ)_/¯
    • Gbzh 12.02.2019 08:53
      Highlight Highlight Haha, ich auch nicht. Habe eigentlich nur ganz genau gehört, dass das Autotune-Knöpfli ganz nach recht gedreht wurde.
    • Score 12.02.2019 09:28
      Highlight Highlight Und irgendwie vergessen den Kaugummi zu entfernen. Oder vielleicht eine Üble Zahnspange? Auf jeden Fall versteh ich auch nicht so viel. Aber immer noch mehr als bei einem Englischen Pendant :-)
    • Randalf 12.02.2019 11:20
      Highlight Highlight Ich bewundere all diese Kommentatoren und Kommentatorinnen. Sie scheinen verstanden zu haben was er da von sich gibt, ausser ein paar wenige. Ich gehöre auch dazu. Nach zweimaligem Hören habe ich ausser Prinzessa aber noch Fressa verstanden und vielleicht noch blutig. Autotune benutzt man, wenn man nicht richtig singen kann oder höchstens mal als Effekt.
  • Mr. Spock 12.02.2019 07:46
    Highlight Highlight Qualitativer Rap? Dendeman: da nicht für! Inhalt, dicke Instrumentals gepaart mit viel Witz und Kreativität!
    • brudi 12.02.2019 09:01
      Highlight Highlight Ganz deiner Meinung. Das lange Warten auf sein neues Album hat sich gelohnt
  • Pet R. Pan 12.02.2019 07:43
    Highlight Highlight In dem Lied verstehe ich gar nichts. 😂🤷🏼‍♀️
  • Signor_Rossi 12.02.2019 07:38
    Highlight Highlight "Capital Bras Nachteil ist, dass man ihn versteht."- Genau das tue ich bei bestem Willen eben nicht
  • My Senf 12.02.2019 07:34
    Highlight Highlight Manchmal versehe ich euch nicht

    Gestern den Pixar Kurzfilm loben und heute aufs SRF losgehen weil es keine Frauenverachtende songs spielen will

    Versteh das noch wer will🤔
    • dä dingsbums 12.02.2019 08:14
      Highlight Highlight Was heisst hier losgehen?

      Ist doch ein guter, sachlicher Bericht der neutral auf die Thematik eingeht.
    • My Senf 12.02.2019 10:29
      Highlight Highlight dingsbums
      „die Radiostationen an ihrem Publikum vorbeisenden.“
      „Trotzdem: Wäre es nicht auch Aufgabe gerade eines Service-public-Senders, das abzubilden, was im Land gehört wird?“
      Und dann noch den Song dazu um selber zu entscheiden ob vulgär oder nicht...
      Im Land wird noch viel anderes gern gehört (was im Pixar filmchen gezeigt wird) also bilden wir doch alles ab im öffentlichen Radio und TV gäl?
  • Flizzy Flizz 12.02.2019 07:34
    Highlight Highlight Ich finde diese Aussagen falsch. In praktisch jeder Musikrichtung gehts um mehr als Liebe & Freude. In JEDER Musikrichtung gehts um Drogen, Sex & allen anderen Bullshit. Die anderen Songs werden aber Problemlos gespielt. Würden alle in unserem kleinen schönen Lande englisch sprechen, würden auch nur noch 10% aller Englischen Lieder im Radio laufen... Aber Capital noch mit Kollegah & Farid Bang zu vergleichen.. klar, Sie Rappen alle auf Deutsch... aber das sind Welten dazwischen.. Zudem sieht man in Deutschland bereits sehr gut, das Deutschrap mittlerweile grösser ist als z.b. Schlager
    • LeVasseur 12.02.2019 09:35
      Highlight Highlight Jetzt musste ich mir meinen 90-jährigen Grossvater beim Handörgelispielen in seinem Sessel vorstellen wie er dabei über Drogen, Sex, Bitches und seinen angeblich überdimensionalen Penis singt. Danke dafür... 🙄🤔
  • Rammaar 12.02.2019 07:32
    Highlight Highlight Kapitel bla ist Nr. 1 in der Chart Schweiz? Nun denn, Zeit für mich in den Urwald zu ziehen👌
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 12.02.2019 08:19
      Highlight Highlight Wenn das die Nummer 1 ist, sagt es doch viel aus über den Rest der Charts.
    • EhrenBratan. Hääää! 12.02.2019 08:25
      Highlight Highlight Gute reise! 👋
    • Rammaar 12.02.2019 08:37
      Highlight Highlight Nicht nur über den Rest der Charts, ebenso über die kommende Generation und unsere jetzige.
      Ich sage nicht das früher irgendwas besser war etc., die Musik war genauso bescheuert grossteils. Jedoch nie so arrogant, unmusikalisch, aggressiv und kriminell. Aber ich weiss, um heute dabei zu sein, sollte man mindestens drei ''Bitches'' haben und an 5 Messerstechereien gewesen sein. (Texte)
      🤦‍♂️
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  • ali_der_aal 12.02.2019 07:31
    Highlight Highlight Spotify killed the Radio Star?
    Anscheinend gibt es auch im 2019 noch Leute di sich diesen einheitsbrei im Radio anhören... und dann noch diese ultra miesen Werbespots.. naja, wer's mag...
    • dä dingsbums 12.02.2019 08:17
      Highlight Highlight Dank der Rundfunkgebühren, sind die Sender der SRG Werbefrei.

      Apropos Einheitsbrei, versuchs mal mit Couleur 3, oder SRF 2 oder am Abend auch SRF 3.
    • Yobabaloo 12.02.2019 08:23
      Highlight Highlight Und drehst dann halt in der Algorithmus Filterblase von Spotify und Konsorten ;)
  • why_so_serious 12.02.2019 07:31
    Highlight Highlight SRF3 hat ohnehin nur 75 Lieder, die sie immer wieder spielen. Bei dem Lied verpasst man aber mMn nichts. Aber die heutigen Trends in Musik verstehe ich so wenig, wie Hochwasserhosen und gleichzeitig dicke Winterjacken zu tragen.
    • dä dingsbums 12.02.2019 07:44
      Highlight Highlight Da gibt es eigentlich nichts zu verstehen. Andere Leute mögen und tun ganz einfach andere Sachen.
    • Harry Schlender 12.02.2019 07:46
      Highlight Highlight das sind immerhin 50 songs mehr als bei den privaten 😉
    • Unserious_CH 12.02.2019 08:06
      Highlight Highlight Alles Anzeichen das man langsam aber sicher zum alten Eisen gehört.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sobchak 12.02.2019 07:21
    Highlight Highlight Dabei könnte man den Song auch einfach nicht spielen weil er abgrundtief schlecht ist!

    Sowas darf sich heute Rapper nennen? Mein Herz blutet! 😓
  • lilie 12.02.2019 07:18
    Highlight Highlight Wer hört heute überhaupt noch Radio? Wohl kaum die Rapper- und HipHop-Generation von heute. Das Radio spielt Musik für sein Publikum - die Jungen sind doch längst auf Spotify.
    • namib 12.02.2019 07:25
      Highlight Highlight Danke lilie. Ich fühle mich gerade jung😊
    • alessandro 12.02.2019 08:01
      Highlight Highlight Radio läuft bei vielen während der Arbeit im Hintergrund, läuft im Auto etc.
    • azoui 12.02.2019 08:21
      Highlight Highlight @@Alessandro, genau tagsüber im Büro ab Streaming und am Sonntag Morgen bis 11 Uhr den Reeto von Gunten und noch etwas Maloney bis 12 Uhr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • suchwow 12.02.2019 07:15
    Highlight Highlight „Drogen, Frauen, Sex, Gewalt“. Darum gehts auch in vielen US-Songs. Nur versteht man den expliziten Inhalt im Deutschen besser, inhaltlich sind dann aber beide explizit.

    Finde ich persönlich nicht wirklich schlimm. Wenn ich überhaupt mal Radio höre, möchte ich nicht unbedingt Hardrock oder Deutschrap hören - das mache ich dann im Zug oder im Fitnesscenter.

    Darum finde ich etwas belustigend, dass der Artikel das so darstellt, dass es eine absolute Tragödie ist, dass Joker Bras Sound nicht gespielt wird :)
  • Madeso 12.02.2019 07:09
    Highlight Highlight Als wären sehr explizite Inhalte was Neues. Selbst die "Wortspielrapper" Sido und Savas haben vor vielen Jahren Songs wie Arschficksong oder LMS veröffentlicht. Daneben gab es auch immer schon so Leute die sich selber anschiessen um gängsteriger zu erscheinen und deren Musik entsprechendes Niveau hatte. Was Neues ist das nicht.

    Und zum "Verstehen": Ich habe den Song aufgrund des Artikels gerade gehört, das ist doch Mumblerap auf Deutsch. Da versteht man den durchschnittlichen Ami deutlich besser.
    • Flizzy Flizz 12.02.2019 10:18
      Highlight Highlight gebe dir recht.. würde Sido aber lange nicht als Wortspielrapper bezeichnen..
    • AdiB 12.02.2019 12:44
      Highlight Highlight Die hook ist auf russisch. Der song ist für die mutter seiner kinder. Es ist ein liebessong. Ich verstehe die kommentare nicht die sagen er sei anstössig.
  • Todesstern 12.02.2019 07:09
    Highlight Highlight Alles was Gesellschafts Kritisch ist wird Ferngehalten. Obwohl die Gesellschaft nur noch ein Schatten ihrer selbst ist.
    • Burdleferin 12.02.2019 09:34
      Highlight Highlight Sobald es anstössig ist, ist es gesellschaftskritisch. Mhm. Ja.
      Eine etwas gar pseudoüberlegene Einstellung.
    • H. L. 12.02.2019 09:57
      Highlight Highlight Capital Bra und gesellschaftskritisch. Der Lacher des Tages.
    • sealeane 12.02.2019 10:05
      Highlight Highlight Und was ist an dem song Gesellschaftskritisch? 🤪
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Typ 12.02.2019 07:07
    Highlight Highlight Schweizer Radios sind ein Witz. Es wird stet die gleiche Musik gespielt, welche ein Gremium ohne Ahnung zusammenstellt. Service Public ist hier egal. Ich bin Musiker in der Schweiz, werde aber meine Musik nie im Radio hören, da meine Musik nach Zitat SRF3: Zu progressiv und vulgär ist.
    Naja, wenn man hört was in den anderen Songs gesungen wird, kann man sich schon Fragen, wo die Grenze gesteckt ist. Radio Argovia spielt meine Lieder auch nicht, dafür hört man Baschi sich als Prostituierter bezeichnen bei jeder Werbung bei Argovia... Unsere super Musikkenner...
  • Flötist 12.02.2019 07:06
    Highlight Highlight “Spätestens als «Oldie» wird dann wohl dereinst sogar «Prinzessa» von Capital Bra auf SRF 3 gespielt werden.”

    Dieses Lied wird nie zu einem Oldie werden. Viele Musik wird heute sehr trashig hergestellt (ähnlich wie Fast-Fashion) und wird irgendwann einfach vergessen sein.
    • sealeane 12.02.2019 10:06
      Highlight Highlight True words... Dachte genau das selbe

To Sarah With Love. Gute Frau, muss man mal sagen

Als Sarah Connor noch Sarah Marianne Corina Lewe hiess und in Delmenhorst gross wurde, ahnte niemand, wozu sie fähig ist. Sie nicht und wir nicht. Respekt.

Ich war in den Ferien und als ich zurück kam, war Sarah Connor wieder einmal da. So richtig. So wie 2001, als sie über uns kam mit einer Hand voll Songs über Frauen, die an nichts anderes als Sex denken. Oder wie es in ihrem Debüt «Lets Get Back To Bed, Boy» heisst: «Aufwachen am Morgen, wir kleben aneinander ... Montag bis Sonntag brauchen wir fürs Vorspiel ... wir wollten raus, jetzt sind wir wieder drin ...»

Und dann war da noch «French Kissing». Und «One Nite Stand». Der Mann als Mensch …

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