Leben
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37 eklige Dinge, die wir insgeheim alle fürchterlich geniessen

bild: deviantart/ tatelayse

Team watson
Team watson



Die Erziehung lehrt uns, richtig von falsch zu unterscheiden. Falsch ist, sich nicht zu waschen, zu stinken und bei seinen Mitmenschen Ekel zu erregen. Richtig ist, eine akkurate Hygiene zu pflegen. Wenn aber niemand schaut, der uns dafür rügen kann, dass wir uns inkorrekt verhalten würden, dann sind wir frei. Frei Dinge zu tun, von denen wir wissen, dass sie eigentlich eklig sind. Und das macht auf komische Art und Weise verdammt viel Spass.

Wenn du diese Punkte durchgehen kannst und dich in mehr als der Hälfte wiedererkennst, bist du ein echter Grüsel. Aber ein glücklicher Grüsel. 

1. Einen richtig fetten Fussel aus dem Bauchnabel graben.

2. Aus Langeweile die Finger in nicht-sexueller Manier durch die eigenen Schamhaare gleiten lassen.

3. Den verhockten Dreck unter den Fingernägel, der ganz hinten sitzt und nicht durch einen anderen Nagel herausgekratzt werden kann, einfach mit den Zähnen entfernen.

4. Eine Deo-Schicht über eine ältere Deo-Schicht legen, um eine Dusche zu vermeiden.

5. Essen, das auf den dreckigen Boden gefallen ist, auflesen und sich sofort in den Mund stopfen. Drei-Sekunden-Regel! Oder waren es fünf, sieben, zehn? 

6. Im Bett essen. Und zwar auch Lebensmittel, die definitiv nicht in die Kategorie «Bed-friendly Food» fallen. Zum Beispiel Guetzli.

7. Mit den Alltagskleidern ins Bett liegen. Und einschlafen. Frische Bettwäsche meets miefige SBB-Sitzbank.

8. Essensreste, die sich in den oberen Teil deines Kiefers verirrt haben, mit der Zunge hervorgraben und sofort runter schlucken. Ohne zu wissen, wie alt sie sind. 

9. Im ÖV das Gesicht an die Fensterscheibe drücken und einschlafen. Egal, wie viele Leute um dich herumstehen und sitzen.

10. Aufs Duschen verzichten, damit man länger schlafen kann.

bild: michail kalegin

11. Dein Lieblingsshirt, das du bereits zwei (vielleicht drei) Tage getragen hast, aus dem Wäschekorb nehmen, dran riechen und entscheiden, dass es noch einen weiteren Tag brauchbar ist.

12. Deine Ohren von Ohrenschmalz befreien. Mit deinen eigenen Fingern.

13. Am Ohrenschmalz, der sich nun um die Fingerkuppe schmiegt, riechen.

Eine Kurze Schmuddel Auszeit?

Klick auf eins der drei Bilder.

Weiter geht's mit unseren geheimen Ekel-Gelüsten …

14. An der Achsel riechen, um abzuchecken, ob du an der Stelle einen Spritzer Deo vertagen könntest.

15. Eine ausgetrocknete Wunde aufkratzen.

16. Pickel ausdrücken. (Bis das weisse Würmchen raus kommt. Und danach zufrieden seufzen. Pfff.)

17. An der Achsel riechen, um sich vom eigenen Gestank beeindrucken zu lassen.

18. Ein grosses Stück Augenziger aus den Augen klauben. Auch wenn die Finger dreckig sind.

19. Stuhlen. Richtig fest. Dann in die Schüssel blicken und bestaunen, was da gerade den eigenen Körper verlassen hat.

20. Sich mit einem nassen Lappen waschen, um eine Dusche zu vermeiden.

21. Trockene Hautpartikel, die an der Ober- oder Unterlippe kleben mit den Zähnen abschaben und anschliessend schlucken.​

bild: shuttertsock

22. Sich stolz fühlen, wenn man sehr laut gefurzt hat.

23. Unerschrocken in den Raum hinaus rülpsen. Auch wenn andere Leute im Raum sind. Vor allem, wenn diese anderen Leute deine Freunde sind.

24. Zehennägel abklipsen und dabei nicht aufpassen, wo sie hinfliegen.

25. Einen besonders langen und drahtigen Böög, der für die letzten fünf Minuten deine gesamte Aufmerksamkeit absorbiert hat, genüsslich aus der Nase ziehen.

26. Ebendiesen Böög an eine Stelle streichen, an der – wie du denkst – ihn niemals jemand wieder sehen wird. Zum Beispiel an die der Wand zugewandten Sofalehne, oder an die Unterseite deiner Arbeitstischplatte.

27. Im Bett furzen und kurz die Nase unter die Decke stecken, um abzuchecken, wie gross das olfaktorische Ausmass deiner Blähung ist.

28. Wenn dir kalt ist, deine Hände in den BH oder die Unterhose vergraben, um dich zu wärmen.

29. Für alle Kinder und alle, die es mal waren: Milchzähne, kurz bevor sie ausfallen, mit der Zunge hin und her schieben, bis sie nur noch an einem kleinen Fädchen aus Zahnfleisch hängen.

30. Beim Stuhlen sanft mit dem Po wackeln, um das Gaggi, das energisch an der Pforte kleben bleibt, in die Schüssel zu schütteln.

31. In der Dusche urinieren.

bild: karla alexander

32. Im Fluss urinieren. Oder für sehr Skrupellose: In der Badeanstalt.

33. Mehrmals intensiv die Nase komplett auskotzen schnäuzen. Und im Nachhinein scheu das Papiertaschentuch auseinanderfalten, um das schleimige Etwas, das bis vor Kurzem noch in dir gewohnt hat, zu begutachten.

34. Die Haare gen Boden richten und mit den Hände kräftig verwuscheln, sodass man die Schuppen beobachten kann, wie sie – als wären sie Schneeflocken – zu Boden fallen.

35. Essenreste, die per Zufall auf den eigenen Körper hinab fallen, aufheben und essen – ohne überhaupt eine Millisekunde darüber nachzudenken, was man gerade tut.

36. Im Selbstbedienungsrestaurants dem Glust verfallen und ein einzelnes Pommes Frites von einem bereits weggestellten Teller essen.

37. Bei Stress einen scharfen Kaugummi kauen, um die drei Minuten, die es zum Zähne putzen bräuchte, einzusparen.

Und jetzt: Rektale Fremdkörper

Du bist dran: 

Welche ekligen Dinge treibst du im Geheimen, obwohl du sie eigentlich fürchterlich geniessen tust? Hmm? Spuck's aus! Ab in die Kommentarspalte damit. :-}

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