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ZSC Lions Torhueter Niklas Schlegel waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Ambri-Piotta am Donnerstag, 4. Oktober 2018, in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Niklas Schlegel zeigte gegen Gottéron eine solide Leistung. Die Lions gewannen im Hallenstadion 3:1.    Bild: KEYSTONE

Die grosse Frage beim SC Bern – wagt der Sportchef das «Experiment Schlegel»?

Das Thema Niklas Schlegel (24) beschäftigt SCB-Sportchef Alex Chatelain. Der ZSC-Goalie könnte die Lösung für sein Torhüter-Problem sein.



Niklas Schlegel hat für die ZSC Lions den Sieg gegen Gottéron (3:1) festgehalten. Mit einer famosen Fangquote von 96,15 Prozent. Aber die Nummer 1 wird er in Zürich trotzdem nicht. Die ist für Lukas Flüeler (30) reserviert. Den Meistergoalie von 2012, 2014 und 2018 mit Vertrag bis 2020. Den Titanen, der zweimal auswärts (in Bern und in Lugano) das 7. Finalspiel gewonnen hat.

Lions Torhueter Niklas Schlegel im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel, am Freitag, 19. Januar 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Niklas Schlegel. Bild: KEYSTONE

Der SC Bern muss auf nächste Saison Leonardo Genoni (32) ersetzen. Er wechselt mit einem Fünfjahresvertrag zum EV Zug.

Noch im Herbst schien klar: Nur ein ausländischer Torhüter kann in den Schuhen des WM-Silberhelden stehen.

Berns Goalie Leonardo Genoni, waehrend dem Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und den HC Genf-Servette, am Dienstag 13. November 2018, in der Post Finance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Leonardo Genoni. Bild: KEYSTONE

Aber inzwischen hat sich die Situation verändert. Erstens hat SCB-Manager Marc Lüthi eine hockeypolitische Niederlage erlitten. Sein Antrag auf eine Erhöhung der Anzahl Ausländer (von 4 auf 6) ist von der Liga wuchtig abgeschmettert worden. Das bedeutet: weiterhin nur vier ausländische Arbeitnehmer.

Zweitens hat das «Bundesamt für Transferwesen» unter der Leitung von Alex Chatelain diese Saison so ziemlich alles verschlafen, was verschlafen werden konnte.

In den letzten Wochen ist emsig transferiert worden. Talente und Titanen haben für die nächste Saison bei neuen Arbeitgebern unterschrieben – nur nicht beim SCB. Was angesichts von Alex Chatelains letztjähriger Transferbilanz kein Nachteil sein muss: Die von ihm verpflichteten drei Stürmer Matthias Bieber, Gregory Sciaroni und Daniele Grassi haben es diese Saison in insgesamt 58 Partien auf famose 2 Tore gebracht.

SCB Sportchef Alex Chatelain praesentieret die sportliche Bilanz  der SCB-Eishockey AG der vergangenen Meistersaison am Dienstag, 29. August 2017 in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

SCB-Sportchef Alex Chatelain. Bild: KEYSTONE

Item, damit ist klar: Der SCB kann es sich bei Lichte besehen nächste Saison eigentlich gar nicht leisten, eine Ausländerlizenz für die Torhüterposition zu verschwenden. Es braucht vier Ausländer im Felde. Sonst wird es schwierig, die Spitzenposition zu verteidigen. In diesen Tagen machen die Davoser ja gerade die bittere Erfahrung, dass selbst ein ausländischer Torhüter mit WM- und NHL-Erfahrung (Anders Lindbäck) überfordert sein kann. Der Schwede ist die einzige klare Nummer 1 der Liga, die weniger als 90 Prozent der Pucks abgewehrt hat. Der HCD steckt in seiner schwersten sportlichen Krise seit dem Wiederaufstieg.

Ersetzt Langenthals Nico Dünner in Langnau Anton Gustafsson?

Nico Dünner (24) ist auf dem Radar der SCL Tigers – als Ersatz für den zerbrechlichen Titanen Anton Gustafsson (28), der vor einem Wechsel zum EHC Biel steht.

Langnaus Sportchef Marco Bayer bestätigt: «Ja, wir sind an ihm interessiert. Auch wenn es ihm diese Saison noch nicht ganz nach Wunsch läuft so hat er in der Vergangenheit sein Potenzial gezeigt. Wenn er es ganz oben versuchen will, dann muss er das wohl spätestens nächste Saison tun.» Auch Chefscout Alfred Bohren ist vom Stürmer der Langenthaler überzeugt: «Er hat mir schon als Junioren-Internationaler sehr gut gefallen.»

Nico Dünner war bei der U 18- und bei der U 20-WM ein Leitwolf der Schweizer. Sein Vertrag läuft in Langenthal Ende Saison aus. Zurzeit muss er wegen eines Fussbruchs pausieren. Seit seinem Wechsel von Zug nach Langenthal im Laufe der Saison 2014/15 hat er für den SC Langenthal in 217 Partien 33 Tore und 87 Assists gebucht und 2017 die Meisterschaft der zweithöchsten Liga gewonnen. (kza)

Der finnische Erfolgstrainer Kari Jalonen hat mit seinem «Schablonen-Hockey» den SCB zum Tabellenführer und zum defensiv besten Team der Liga geformt (am wenigsten Gegentreffer). Es ist gewiss einfacher, hinter der SCB-Abwehr im Tor zu stehen als beispielsweise hinter der ZSC- oder der HCD-Verteidigung.

SC Bern Cheftrainer Kari Jalonen reagiert im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern am Freitag, 21. September 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

SCB-Coach Kari Jalonen. Bild: KEYSTONE

Niklas Schlegel hat in Zürich genug Erfahrung gesammelt, um die Herausforderung Bern zu meistern (102 NLA-Spiele) und ist ein WM-Torhüter (2017). Marco Bührer kam 2001 mit weniger guten Referenzen und zwei Jahren weniger NLA-Erfahrung im Alter von 22 Jahren von Chur nach Bern und ist ein mehrfacher Titelgoalie geworden.

Der Churer Stuermer Roger Rieder, links, schiesst kurz vor Ende des zweiten Drittels zum 3:3 gegen Klotens Goalie Reto Pavoni, links, im Meisterschaftsspiel der NLA am Samstag. 7. Oktober 2000 in der Churer Eishalle.(KEYSTONE/Juergen Staiger)  === ELECTRONIC IMAGE ===

Reto Pavoni. Bild: KEYSTONE

Vom Stil her ist Niklas Schlegel so etwas wie ein «Reto Pavoni des 21. Jahrhunderts». Er ist gleich gross (178 cm) wie Klotens Kultgoalie und vom Stil her durchaus typähnlich. Kurzum: Es gibt eigentlich keinen Grund, warum Niklas Schlegel beim SCB nicht genauso zum Titanen reifen kann wie einst Marco Bührer.

Also geht die Frage fernmündlich an seinen in New York weilenden Agenten André Rufener: Stehen Sie mit SCB-Sportchef Alex Chatelain in dieser Sache nach wie vor in Kontakt? Die Antwort kommt ohne jede Verzögerung und unmissverständlich: «Yes!» Und er bestätigt folgerichtig auch, dass der auslaufende Vertrag mit den ZSC Lions nach wie vor nicht verlängert worden sei. Wer verlängert denn schon in Zürich als Nummer 2, wenn nach wie vor die Chance besteht, beim SCB die neue Nummer 1 zu werden? Eben.

Portrait von Pascal Caminada, Goalie des SC Bern, am Dienstag, 14. August 2018 vor dem Training in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Pascal Caminada. Bild: KEYSTONE

Der SCB-Sportchef hat eigentlich kaum eine andere vernünftige helvetische Alternativlösung als Niklas Schlegel. Er braucht einen mental robusten Torhüter, der die Gänge und Läufe im Fuchsbau eines Grossklubs kennt, sich bereits unter maximaler Belastung in der Liga und international bewährt und seine besten Jahre noch vor sich hat. Als Nummer zwei kann Alex Chatelain seine Nummer 2 Pascal Caminada (32) eine weitere Saison beschäftigen.

Lugano Stuermer Tim Stapleton trifft zum 0:1 gegen Berns Goalie Jakub Stepanek, im 4. Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Samstag, 9. April 2016, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Jakub Stepanek. Bild: KEYSTONE

Das Risiko einer Lösung Schlegel/Caminada wäre also vertretbar. Und wenn das Experiment scheitern sollte, so ist es immer noch möglich, während der Saison einen ausländischen Goalie zu verpflichten. So wie im Laufe der Saison 2015/16, als der Tscheche Jakub Stepanek den verletzten Marco Bührer ersetzt und den SCB schliesslich sensationell vom 8. Platz aus zum Titel gehext hat.

Die Stadien der 12 NLA-Klubs – plus das von Kloten:

Allerdings gilt es um der historischen Wahrheit willen eine kleine Anmerkung zu machen: Damals war Sven Leuenberger (heute ZSC-Sportchef) nach wie vor beim SCB beschäftigt und Sportchef-Zauberlehrling Alex Chatelain konnte ihn um Rat fragen.

Zuerichs Sportchef Sven Leuenberger, links, und Zuerichs Trainer Hans Kossmann, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC, am Freitag, 2.Februar 2018, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Sven Leuenberger. Bild: KEYSTONE

Das ist jetzt nicht mehr möglich.

Damit kein Missverständnis aufkommt: Es geht hier keinesfalls um eine Polemik gegen den tüchtigen Alex Chatelain. Da seien die Hockeygötter davor!

Ob er als grosser oder kleiner SCB-Sportchef in die bernische Sportgeschichte eingehen wird, hängt allerdings davon ab, ob es ihm gelingt, die Nachfolge von Leonardo Genoni erfolgreich zu regeln. Der «Planet SCB» ist kein Ponyhof. Ehre, wem Ehre gebührt. Aber wenn er einen Lottergoalie holt, wird er halt ein Lottersportchef.

Affaire à suivre.

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wayne99 06.12.2018 18:26
    Highlight Highlight Sogenannte Toptransfers werden überschätzt.
    Muss zuerst alles gespielt werden, Lugano hat seit Jahrzehnten die besten Spieler an Board und hat gerade mal 2 Titel gewonnen seit der Jahrtausendwende! Mal schauen wie weit die Zürcher im Frühling kommen, vielleicht werden sie meine These mit dem Titel widerlegen! Die sind ja hür der Transfersieger!...….
  • Wayne99 06.12.2018 18:11
    Highlight Highlight Also ich würde das sofort tun. Ich habe keine Problem damit, denn wir haben jahrelang mit einem der schwächsten Torhüter der Liga (etwa seit 2008 stagnation oder schlechter) gespielt und trotzdem 3 Titel gewonnen!
    Ja den vierten hätte es ohne Stepanek garantiert nicht gegeben!!
    Also keine Angst, her mit Schlegel!
  • Apfel Birne 05.12.2018 19:13
    Highlight Highlight Chatelain ist der schlechteste Sportchef seit langem beim SCB! Der muss unbedingt ersetzt werden... vielleicht wäre ja Lars Leuenberger eine Variante.
  • uicked 05.12.2018 14:07
    Highlight Highlight Nein wird er nicht. Weil man in Zürich weiss, das Luki gerne und oft verletzt ist. Also bezahlt man Schlegel wie eine Nr.1 und teilt die Spiele 50/50 und in den Playoffs wird sich der Stärkere durch setzten.
    • MARC AUREL 05.12.2018 17:19
      Highlight Highlight Ja Geld haben sie für solche Spässe.. 50/50??? Echt jetzt?😂 Wenn Schlegel weiterkommen will muss er Zürich verlassen... sonst wird er immer nur ein Nr.2 sein!
  • länzu 05.12.2018 13:43
    Highlight Highlight Chatelain war schon als Spieler nur ein Mitläufer, einen, den man nie vermisst hat, wenn er nicht spielte. Als Sportchef ist er noch viel unsichtbarer. Ihn sollte Lüthi als ersten ersetzen und zwar sofort. Was den Goaliejob anbelangt wäre für mich auch Caminada eine Option. Aber, er wird leider total unterschätzt. Schlegel oder Boltshauser könnte ich mir auch vorstellen. Pekka Rinne wird ja sicher nicht kommen.
    • Freilos 05.12.2018 19:12
      Highlight Highlight Pekka Rinne😂 you dreamer you
  • BullyMcTravish 05.12.2018 13:40
    Highlight Highlight Etwas das mich seit Ära Janonen beim SCB nervt ist dieses Fokusieren der ersten 2,5 Linien und vor allem das nicht fördern von jungen Talenten, natürlich rennen da die Jungen in Scharen davon. Installieren sich in anderen Teams zu guten Spielern und wollen natürlich nicht so schnell wieder zurück. Mich nervt das, dies ist keine gute Vorbereitung auf die Zukunft. Ich freu mich wenn wir wiedermal einen Trainer haben der offenes Spielen ermöglicht und junge fördert... dafür nähmt ich auch ein paar "magere" Jahre in kauf, ob es so kommt? Ich bezweifle es.
  • Knety 05.12.2018 12:57
    Highlight Highlight Kam Bührer nicht von Kloten nach Bern?
    • Pat the Rat (der Echte) 05.12.2018 14:02
      Highlight Highlight Nope...

      89/99 - Kloten NLA
      99/00 - Thurgau NLB
      00/01 - Chur NLA
      01/16 - Bern NLA
    • Knety 05.12.2018 14:31
      Highlight Highlight Merci!
    • LebeauFortier 05.12.2018 20:43
      Highlight Highlight Von Kloten in die NLB gewechselt?
      Heutzutage wäre das sogar ohne Vereinswechsel möglich gewesen...
  • Rumbel the Sumbel 05.12.2018 12:29
    Highlight Highlight Ist kein Wagniss!
  • magnet1c 05.12.2018 11:14
    Highlight Highlight Der SCB hat auf die kommende Saison nicht nur ein Torhüter-Problem, auch anderweitig steht der Sportchef vor grossen Aufgaben. Unter anderem laufen die Verträge von Haas, Rüfenacht und Scherwey im 19/20 aus. Während die ärgsten Konkurrenten an ihrer Zukunft arbeiten, konnten dem SCB noch keine grossen Transfers gelingen. Verpasst der SCB die Zeichen der Zeit, wird Bern in 2 - 3 Saisons kein Spitzenteam mehr sein. Auch aus diesen Gründen wurde seitens SCB die Ausländerfrage ins Rennen gebracht.
  • MARC AUREL 05.12.2018 09:30
    Highlight Highlight Ich sage es schon lange... holt Schlegel sofort!
    • Damogles 05.12.2018 10:34
      Highlight Highlight erst wenn er den Kübel wieder geholt hat 😂
    • MARC AUREL 05.12.2018 12:09
      Highlight Highlight Wie soll das gehen wenn sie sich nicht mal für die PO qualifizieren?😂
    • Dynamischer-Muzzi 05.12.2018 13:49
      Highlight Highlight Ein Blick auf die Tabelle würde helfen Marc. Stand jetzt, ist die Konstellation so, das der Z gegen die Bärlis ran müsste. Ergebnis aus den letzten Playoffs ist durchaus bekannt, nur das jetzt schon im 1/4 Finale Schluss wäre für die Bärlis. Obwohl das vielleicht ein Gewinn für den SCB wäre, denn dann wäre der jugendfeindliche Jalonen Geschichte bei Bern. :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 05.12.2018 08:41
    Highlight Highlight Das erste Bild sieht aus wie Ryan Renolds und nicht der Alex ;))
  • Güselbert 05.12.2018 08:35
    Highlight Highlight Inwiefern Pavoni und Schlegel "typenähnlich" sein solle, abgesehen von der Grösse, erschliesst sich mir nicht.

    Pavoni war ein klassischer Stand-up Goalie, ruhig ,mental sehr stark, und weil er das Spiel ausgezeichnet lesen konnte, fast immer richtig positioniert, mit den grössten Defiziten im athletischen Bereich. Insofern ist er, abgesehen vom veralteten Stand-up-Stil, am ehesten mit Genoni zu vergleichen.

    Schlegel andererseits lebt von der Beweglichkeit und Schnellkraft, also der Athletik.

    Ausserdem ist die Dichte an talentierten jungen Torhütern so gross wie schon lange nicht mehr.
  • bandengeneral 05.12.2018 07:26
    Highlight Highlight Mein Beileid für Marc Lüthi seine gescheiterte Ausländer initiative verunmöglicht es dem armen SCB mit den Bonzenklubs mitzuhalten!
  • klugundweise 05.12.2018 07:16
    Highlight Highlight Einen ganzen Artikel lang gegen Chatelain gifteln und dann sagen, das sei keine Polemik. So kennen wir Hr. Zaugg.
    Purer Neid, dass er nicht selber Sportchef beim SCB wurde. (Nein nein, das ist keine Polemik!)
  • Tikkanen 05.12.2018 06:52
    Highlight Highlight ...guter Artikel Chlöisu👍🏻Tatsächlich könnte der Schlegel zusammen mit Caminada die Lösung sein. Schliesslich war auch Toto‘s Nachfolger Bührer ein kleiner Pfüderi, und Tosio‘s Fussstapfen waren deutlich grösser als diejenigen vom wankelmütigen Leo😳
    Goalie hin oder her, die bisherige Leistung vom Sportchef Alex ist klar ungenügend. Lässt Lüthi den Chalet weiterpfuschen ist das Debakel vorprogrammiert🤔In Europas Hockeyhauptstadt🐻gehören nur die besten ans Ruder, daher wäre die von mir propagierte Lösung mit AdC als GM und Sportchef im Doppelmandat herrlich, Alex wird Assi und Sekretär😂🍻
    • Hayek1902 05.12.2018 07:47
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass AdC der Mann fürs Büro ist
    • mukeleven 05.12.2018 08:25
      Highlight Highlight dein wunsch bez arno in bern (als bürogeneral/manager 🤣) wird nicht realistischer, wenn du ihn jedesmal wiederholst. aber ich kann dich verstehen, dass der wunsch präsent ist, im hinblick auf die derzeitigen entwicklungen (stillstand). es fühlt sich an wie eine notschlafstelle in eurem sportbüro, ähnlich wie in davos mit mülli.
      da macht ein smartes ‚housecleaning‘ schon sinn, da geb ich dir recht.
    • Güselbert 05.12.2018 08:39
      Highlight Highlight Es ist ja kein Geheimniss, welches der Lieblingsclub von AdC ist.

      Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er je bei den Mutzen landen wird.

    Weitere Antworten anzeigen
  • LebeauFortier 05.12.2018 06:46
    Highlight Highlight Endlich hat er‘s rausgefunden:
    Flüeler ist ein Titan.

    Merci für die Berichtigung aller bisherigen Goalie-Kolumnen.
    • Züzi31 05.12.2018 08:13
      Highlight Highlight Seine Statistiken sagen leider seit Jahren anderes. Ich würde lieber Schlegel behalten.
    • LebeauFortier 05.12.2018 10:07
      Highlight Highlight Pft, Statistiken....
      Schau Dir die beiden 7. Spiele gegen Bern (2012) und Lugano (2018) an. Was Du in diesen entscheidenden Spielen siehst, ist ein Titan.
    • Focke 05.12.2018 10:44
      Highlight Highlight flüeler wird von allen unterschätzt. galt auch für die wm...

      bezüglich fangquote hat flüeli deutlich mehr spiele als schlegi und wer 5:1 klatschen gegen den hcd, und 4:1 klatschen einfährt, weil die forderleute schlichtweg pennen oder arbeitsverweigerung betreiben, der kann nich glänzen!

      das problem in zürich war nie die spielerqualität, auch nicht auf der goalie position (zwei der besten der liga) sondern einen trainer der das ganze potential abrufen kann!
    Weitere Antworten anzeigen
  • goldmandli 05.12.2018 06:44
    Highlight Highlight Warum nicht. Ich schätze Schlegel bei Weitem gut genug ein, um ihn einem Import vorzuziehen. Nur hat es bisher keiner geschaft, Schlegel aus Zürich weg zu locken.
  • MR92 05.12.2018 06:08
    Highlight Highlight Ich wäre für Schlegel/Caminada/Wüthrich
  • Couleur 05.12.2018 04:21
    Highlight Highlight Die gut geölte Hockeymaschine in der vermeintlichen Eishockeyhauptstadt Europas spielt Schablonenhockey und wird vom Leiter des Bundesamtes für Transferwesen gefahren. Aber Transfersieger in der Preistreiberei von Mitläufern, die weniger skoren als dies die an diverse B Klubs ausgeliehenen Junioren zum halben Preis tun würden. Und den Toptransfers schaut Chatelain von seinem Elfenbeinturm aus mit dem Fernrohr zu. Schöne neue Berner Hockeywelt.
    • Wayne99 06.12.2018 18:17
      Highlight Highlight Wie viele Titel hat Lugano dank Toptransfer Hoffman gewonnen?

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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