Islamischer Staat (IS)
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
THEMENBILD ZUR SESSION THEMA DSCHIHADISMUS, ISLAMISCHER STAAT, PROPAGANDA  ---  - This undated file image posted on Wednesday, Aug. 27, 2014 by the Raqqa Media Center of the Islamic State group, a Syrian opposition group, which has been verified and is consistent with other AP reporting, shows a fighter of the Islamic State group waving their flag from inside a captured government fighter jet following the battle for the Tabqa air base, in Raqqa, Syria on Sunday. The Islamic State group is a far superior threat today than al-Qaida was in 2001. It is richer, operates a modern, effective media arm and holds much more territory than al-Qaida ever did. And while al-Qaida operated on the basis of a loose network of various cells in different countries _ a decentralization that worked in its favor in the beginning _ the group eventually could no longer centralize its command in a coherent way. (AP Photo/ Raqqa Media Center of the Islamic State group, File)

Trotz rückläufigen Mitgliederzahlen: Die Gefahr bleibt weiterhin hoch.  Bild: AP Raqqa Media Center of the Isl

Zahl der «IS»-Kämpfer schwindet – und doch warnen Experten

14.08.18, 04:59 14.08.18, 08:49


Im Irak und in Syrien halten sich trotz der militärischen Rückschläge noch 20'000 bis 30'000 Kämpfer der Dschihadistenmiliz «Islamischer Staat» («IS») auf. Mit tausenden dieser Kämpfer stamme noch ein «grosser Teil» aus dem Ausland.

Der Zustrom ausländischer Kämpfer nach Syrien und in den Irak nehme aber ab und sei «schwächer als erwartet», heisst es in dem am Montag vorgelegten Bericht der UNO-Experten.

Jürgen Todenhöfer: Das ist kein «Islamischer Staat»

Video: watson

Hijab-Kollektion von «Dolce + Gabbana» sorgt für Diskussionen

Die «IS»-Miliz, die 2014 weite Teile des Irak und Syriens überrannt und dort ein «Kalifat» ausgerufen hatte, kontrolliert mittlerweile nur noch wenige Gebiete in Syrien. Der «IS» sei trotz dieser Rückschläge aber immer noch der Lage, Anschläge in Syrien zu verüben, warnen die UN-Experten. Auch im Irak, wo der «IS» keine Gebiete mehr kontrolliere, seien die Dschihadisten noch über versteckte «Schläferzellen» aktiv.

3000 bis 4000 «IS»-Kämpfer halten sich dem Bericht zufolge in Libyen auf. Die wichtigsten Anführer der Miliz werden demnach mittlerweile aber in Afghanistan vermutet. In Afghanistan halten sich nach Einschätzung der UN-Experten insgesamt 3500 bis 4500 «IS»-Kämpfer auf, deren Zahl demnach auch weiter zunimmt. (sda/afp)

Terror-Propaganda: Anklage gegen Führungsriege des IZRS

Video: srf

Sogenannter «Islamischer Staat»

USA schicken 400 Soldaten in die Schlacht um die IS-Hochburg Rakka

Dutzende Tote: Terrormiliz Fateh al-Scham bekennt sich zu Anschlägen in Homs

Hipster im Irak: Bart in der Menge

Über 100 Beamte im Tessin im Einsatz – und sie fassen EINEN mutmasslichen Islamisten

«IS» verkündet Tod ihres Sprechers Abu Mohammed al-Adnani

Nein, Herr Trump, Obama ist NICHT der Gründer des «IS» – aber ganz unschuldig ist er auch nicht

Die jungen Soldaten des «IS»: Kindheit, Jugend, Selbstmordattentat

«IS»-Vorwurf gegen muslimische Schüler in Therwil fällt in sich zusammen

«Für präzise Angriffe»: US-Luftwaffe schickt erstmals B-52-Bomber gegen «IS»

US-Soldaten in Syrien: Obama will Kontingent versechsfachen

«IS» soll syrischen Piloten nach Kampfjet-Abschuss gefangen genommen haben

Kampf gegen «IS»: Deutschland richtet «Tornado»-Basis in der Türkei ein

Der «IS» funktioniert wie eine Sekte – das erklärt auch, warum die Terroristen so grausam sind

Der «IS» verliert und verliert – setzt die Terrormiliz jetzt auf Giftgas?

Der «Islamische Staat» wirbt im Darknet – zu Besuch bei der Terror-Propaganda-Abteilung

ETH-Sicherheitsexperte: «Es bringt dem ‹IS› nichts, Schweizer zu töten»

Die derzeit 6 populärsten Antworten auf den Terror – und warum sie alle in die Sackgasse führen

6 Indizien dafür, dass der IS schwächer ist, als wir dachten

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Das Massaker von Suweida

Die Terrormiliz «IS» will mit einer Anschlagserie in Syrien Stärke demonstrieren: Sie hat mehr als 200 Menschen getötet und Dutzende weitere verschleppt. Die meisten Opfer waren Drusen.

Am Ende, als der Horror vorbei ist, hängen drei Leichen an einem Kran vor einem Krankenhaus in Suweida. Die Männer, die von wütenden Bewohnern der Stadt gelyncht wurden, sollen zu einem Terrorkommando des «Islamischen Staats» (IS) gehört haben, das in den Stunden zuvor eines der schlimmsten Massaker seit Beginn des Bürgerkrieg in Syrien vor sieben Jahren verübte.

Bei den koordinierten Angriffen auf die südsyrische Provinzhauptstadt Suweida und mehrere …

Artikel lesen