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Hillary Clinton am Mittwochabend in Raleigh. Bild: Chuck Burton/AP/KEYSTONE

Hillary Clinton präsentiert Fünf-Punkte-Wirtschaftsplan – und geht dabei auf Sanders zu

Publiziert: 23.06.16, 05:00 Aktualisiert: 23.06.16, 05:12

Die US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hat angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs als Teil ihrer Wirtschaftsagenda Steuerschlupflöcher abschaffen zu wollen. Mit ihrem Wirtschaftsplan geht sie auch auf ihren partei-internen Rivalen Bernie Sanders zu.

«Lasst uns sicherstellen, dass die Wall Street, Konzerne und die Super-Reichen ihren fairen Anteil an Steuern bezahlen», sagte die Demokratin am Mittwoch in Raleigh im US-Bundesstaat North Carolina. Sollte der Kongress keine Reformen zur Abschaffung der Erleichterungen beschliessen, werde sie das Finanzministerium damit beauftragen.

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Die Änderung der Abgabenvorschriften sei ein Teil ihres Fünf-Punkte-Plans zur Ankurbelung der Konjunktur. Dieser sehe ausserdem umfangreiche Infrastruktur-Investitionen vor sowie Anreize für Firmen zur Gewinnbeteiligung ihrer Angestellten und die Einführung familienfreundlicherer Arbeitsbedingungen. Ausserdem soll die Ausbildung an Universitäten und Colleges erschwinglicher werden.

Clinton ging darüber hinaus auf Forderungen ein, die vor allem Anhängern ihres parteiinternen Rivalen Bernie Sanders wichtig sind. Sie kündigte an, sich einzusetzen für eine Erhöhung des Mindestlohns und eine Stärkung von Gewerkschafts-Rechten. Internationale Handelsabkommen, die US-Arbeitern schadeten, werde sie ablehnen.

Sanders hatte der Ex-Aussenministerin überraschend lange die Präsidentschaftskandidatur streitig gemacht. Erst kurz vor Ende der Vorwahlen sicherte sich Clinton die nötige Stimmenmehrheit. Im Juli soll sie offiziell nominiert werden. (cma/sda/reu)

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1. George Washington, 1789 - 1797, Parteilos. (bild: wikipedia/gilbert stuart)
2. John Adams, 1797 - 1801, Föderalist. (bild: wikipedia/john trumbull)
3. Thomas Jefferson, 1801 - 1809, Demokratische Republikanische Partei. (bild: shutterstock)
4. James Madison, 1809 -1817, Demokratische Republikanische Partei. (bild: wikipedia/John Vanderlyn)
5. James Monroe, 1817 - 1825, Demokratische Republikanische Partei. (bild:shutterstock)
6. John Quincy Adams, 1825 - 1829, Demokratische Republikanische Partei. (bild: wikipedia/george p.a. healy)
7. Andrew Jackson, 1829 - 1837, Demokratische Partei. (bild: shutterstock)
8. Martin Van Buren, 1837 - 1841, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
9. William Henry Harrison, 1841 - 1841, Whig Partei. (bild: wikipedia/albert sands southworth)
10. John Tyler, 1841 - 1845, Whig Partei und Unabhängiger. (bild: wikipedia/edwards & anthony)
11. James K. Polk, 1845 - 1849, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/matthew brady)
12. Zachary Talyor, 1849 - 1850, Whig Partei. (bild: shutterstock)
13. Millard Fillmore, 1850 - 1853, Whig Partei. (bild: shutterstock)
14. Franklin Pierce, 1853 - 1857, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
15. James Buchanan, 1857 - 1861, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
16. Abraham Lincoln, 1861 - 1865, Republikanische Partei. (bild: shutterstock)
17. Andrew Johnson, 1865 - 1869, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
18. Ulysses S. Grant, 1869 - 1877, Republikanische Partei. (bild: wikipedia)
19. Rutherford B. Hayes, 1877 - 1881, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/mathew brady)
20. James A. Garfield, 1881 - 1881, Republikanische Partei. (bild: wikipedia)
21. Chester A. Arthur, 1881 - 1885, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/milton bell)
22. Grover Cleveland, 1885 - 1889, Demokratische Partei. (bild: shutterstock)
23. Benjamin Harrison, 1889 - 1893, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/pach brothers)
24. Grover Cleveland, 1893 - 1897, Demokratische Partei. (bild: wikipedia)
25. William McKinley, 1897 - 1901, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/courtney art studio)
26. Theodore Roosevelt, 1901 - 1909, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/pach brothers)
27. William Howard Taft, 1909 - 1913, Republikanische Partei. (bild: wikipedia)
28. Woodrow Wilson, 1913 - 1921, Demokratische Partei. (bild: shutterstock)
29. Warren G. Harding, 1921 - 1923, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/harris & ewing)
30. Calvin Coolidge, 1923 - 1926, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/adam cuerden)
31. Herbert Hoover, 1929 - 1933, Republikanische Partei. (bild: wikipedia) Library of Congress
32. Franklin D. Roosevelt, 1933 - 1945, Demokratische Partei. (bild: wikipedia)
33. Harry S. Truman, 1945 - 1953, Demokratische Partei. NARA
34. Dwight D. Eisenhower, 1953 - 1961, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/white house)
John F. Kennedy, 1961 - 1963, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/white house)
36. Lyndon B. Johnson, 1963 - 1969, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/white house)
37. Richard Nixon, 1969 - 1974, Republikanische Partei. (bild: J stone/shutterstock)
38. Gerald Ford, 1974 - 1977, Republikanische Partei. NARA
39. Jimmy Carter, 1977 - 1981, Demokratische Partei. (bild: wikipedia)
40. Ronald Reagan, 1981 - 1989, Republikanische Partei. (bild: shutterstock)
41. George H. W. Bush, 1989 - 1993, Republikanische Partei. (bild: wikipedia)
42. Bill Clinton, 1993 - 2001, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/white house)
43. George W. Bush, 2001 - 2009, Republikanische Partei. (bild: wikipedia/white house)
44. Barack Obama, 2009 - 2017, Demokratische Partei. (bild: wikipedia/white house)
45. Donald Trump, 2017 - (Republikanische Partei) AP/AP / J. Scott Applewhite

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