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Meg Whitman, Chief Executive Officer of Hewlett-Packard gives an interview to CNBC on the floor of the New York Stock Exchange November 2, 2015. Shares of HP Inc., the legacy printer and PC business of the former Hewlett-Packard Co, soared as much as 11 percent in early trading on Monday, outpacing those of Hewlett Packard Enterprise Co, the new company that holds the tech pioneer's corporate hardware and services division.  REUTERS/Brendan McDermid

Meg Whitman: Donald Trump ist ein «unehrlicher Demagoge». Bild: BRENDAN MCDERMID/REUTERS

Meg Whitman, Milliardärin und Republikanerin, wechselt die Seite und stimmt für Clinton   



Die einflussreiche US-Republikanerin und Milliardärin Meg Whitman will bei der Präsidentschaftswahl die Seiten wechseln und die demokratische Kandidatin Hillary Clinton unterstützen.

Die Chefin des IT-Konzerns Hewlett Packard Enterprise begründete am Dienstag (Ortszeit) ihren Schritt damit, dass der Republikaner-Kandidat Donald Trump ein «unehrlicher Demagoge» sei, der das Land auf eine sehr gefährliche Reise schicke. Trump nutze Wut und Fremdenfeindlichkeit aus, sei uninformiert und würde als Präsident Wohlstand und Sicherheit der USA gefährden, schrieb Whitman bei Facebook.

Trump mit Hitler und Mussolini verglichen

Die «New York Times» zitierte Whitman mit den Worten, sie stehe uneingeschränkt zu ihren Äusserungen während eines Treffens von republikanischen Spendern, wo sie Trump mit Diktatoren wie Adolf Hitler und Benito Mussolini verglichen habe. Diktatoren kämen oft mit demokratischen Mitteln an die Macht, sagte Whitman.

Sie werde für Clintons Wahlkampf Geld spenden und versuchen, ihre republikanischen Freunde zu überzeugen, das auch zu tun, sagte sie. Es sei an der Zeit, das Land der Partei voranzustellen.

US-Promis beziehen Position gegen Trump

Ein weiterer Republikaner stimmt für Clinton

Zuvor hatte Richard Hanna aus dem Bundesstaat New York als bisher einziger Abgeordneter der Republikaner angekündigt, für Clinton zu stimmen. Dazu habe er sich nach Trumps «Angriff» auf die Eltern eines getöteten muslimischen US-Soldaten entschieden, schrieb er am Dienstag für das Portal «Syracuse.com».

Er erwarte keinen perfekten Kandidaten, «aber ich verlange mehr als die Verkörperung einer zumindest engeren Auswahl der sieben Todsünden.» (whr/sda/dpa)

US-Wahlen 2016

Prominente Trump-Unterstützer

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