Blogs
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sektenblog

Hat Jesus' Tod am Kreuz die Welt zum Guten verändert? Zweifel sind angebracht

Die christlichen Kirchen rühmen sich, humanistische Entwicklungen und zivilisatorische Prozesse gefördert zu haben. Doch das ist Geschichtsklitterung – zumindest teilweise. 



Die christlichen Kichen sind stolz, dass sie den Geist und die Kultur des Abendlandes entscheidend prägten. Besonders stolz sind sie auf die zivilisatorische und kulturelle Entwicklung. Sie nehmen auch sehr gern für sich in Anspruch, die Begründer und Hüter von Moral und Ethik zu sein.

Fromme Christen sind denn auch überzeugt, dass ohne Jesus Christus und seinem Tod am Kreuz die Entwicklung der Menschheitsgeschichte vom Nahen Osten über Europa bis in die USA anders verlaufen wäre. Ganz anders. Barbarisch nämlich.

Die Selbstbeweihräucherung geht noch weiter. Viele geistliche Würdenträger behaupten, dass im Schoss der Kirche viele natur- und geisteswissenschaftlichen Entwicklungen ihren Ursprung hatten. Und dass die Menschenrechte auf den Errungenschaften der christlichen Heilslehre fussen. Manche Fromme reklamieren auch die Aufklärung – mindestens teilweise – für sich. Das ist nicht grundsätzlich falsch, aber allerhöchstens die halbe Wahrheit.

Laienschauspieler fuehren die Passion Christi auf am Mittwochabend, 16. April 2014, in Coldrerio TI. In den Tagen vor Ostern im Jahr 1945 entschied eine Gruppe Jugendlicher aus Coldrerio, die von den historischen Prozessionen in Mendrisio fasziniert war, die Ereignisse der Passion in der Gegend Castello zu rekonstruieren. Die Initiative der Jugendlichen von Castello nimmt in den sechziger Jahren die Eigenschaften einer echten heiligen Darstellung an. Auf dem natuerlichen Huegel des Ciosseto wird zum ersten Mal die Kreuzigung durch eine mimische Darstellung inszeniert. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Passionsspiele werden heute vor allem in den katholisch geprägten Regionen Bayerns und Österreichs aufgeführt. Bild: KEYSTONE

Denn viele dieser Aspekte sind Mythen. Mythen, um den Glanz der Kirchen aufzupolieren. Man könnte es auch Propaganda oder PR nennen. Oder ein Versuch, die Geschichte umzuschreiben oder von den Skandalen abzulenken.

«Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, dass ich sie von keinem, ausser von ihm selbst, hören möchte.»

Goethe

Pflücken wir nur den Anspruch heraus, die Kirchen seien Gralshüter von Moral und Ethik. Obwohl das Gebot «Du sollst nicht töten» sehr zentral ist, war selbst Jesus Christus nicht nur friedlich. Erwähnt sei sein Spruch, er sei nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Auch seine Hinweise auf das Jüngste Gericht sind heftig.

Davon wird in den Osterpredigten kaum die Rede sein. Man muss Jesus aber auch zugute halten, dass er grundsätzlich eine Kutur des friedlichen Miteinanders propagierte und sich für die Armen und Geknechteten einsetzte.

Bewohnerinnen und Bewohner aus der Region stellen als biblische Persoenlichkeiten verkleidet den Leidensweg Christi nach Golgatha dar, waehrend der Prozession vom Gruendonnerstag in Mendrisio, am 24. Maerz 2016. Christus traegt das Kreuz, die Heilige Veronica das Schweisstuch mit dem Gesicht des Erloesers. In der Karwoche engagiert sich das ganze Staedtchen Mendrisio fuer die grossen Prozessionen vom Gruendonnerstag und Karfreitag. Das einzigartige Spektakel lockt Tausende von Besuchern ins Suedtessin. (KEYSTONE/Ti-Press/Benedetto Galli)

Die Kreuzigung von Jesus: Geschichte oder Mythos? Bild: KEYSTONE/

Trotzdem hegte auch Johann Wolfgang von Goethe Zweifel: «Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, dass ich sie von keinem, ausser von ihm selbst, hören möchte.»

Historisch verbrieft ist hingegen, dass die katholische Kirche bis in die Neuzeit dem christlichen Credo von Moral und Ethik nicht nachlebte. Die blutige Spur, die sie hinter sich herzog, ist belegt. Unbestritten ist auch, dass sie Steigbügelhalter von politischen Despoten war, die ihre Völker knechteten.

Wenn also die christlichen Kirchen für sich reklamieren, die humanistischen Entwicklungen gefördert zu haben, ist dies über weite Strecken eine Geschichtsklitterung. Denn: Nicht sie haben die Standards gesetzt und die zivilisatorischen Prozesse gefördert, vielmehr hat die Zivilgesellschaft mit ihren geistigen und kulturellen Errungenschaften die Kirchen gezwungen, sich anzupassen und ihre autoritären und repressiven Verhaltensweisen teilweise aufzuweichen.

Opfer sexueller Übergriffe

Wie nötig der zivile Druck auf die christlichen Kirchen war, zeigt ein aktuelles Beispiel. Ein in dieser Woche publizierter Untersuchungsbericht dokumentiert, dass der Kapuzinermönch Joël Allaz von 1958 bis 2003 unzählige Knaben sexuell missbraucht hat. Eines der Opfer, Daniel Pittet, hat die Übergriffe in seinem Buch «Mon Père, je vous pardonne» festgehalten.

Der Kapuzinerorden wusste davon, die Kirche auch. Sie schauten weg, vertuschten die Missbräuche. Statt ihn der Justiz zu übergeben, versetzten sie den pädophilen Mönch mehrfach. Der Ruf war dem Orden und der katholischen Kirche wichtiger als die Gewaltopfer. Wie wir wissen, ist Daniel Pittet nur eines von Tausenden Opfern weltweit

Ohne Aufklärung und Druck durch die Zivilgesellschaft würde die katholische Kirche heute noch ihre Verbrecher in den eigenen Reihen decken. Sie tut es ja teilweise heute noch. Doch davon werden die Gläubigen nichts hören, wenn die prunkvoll gekleideten Geistlichen an Ostern auf die Kanzel steigen.

Sektenblog

Bier-Yoga, Schlangen-Yoga, Ziegen-Yoga: Geht Yoga vor die Hunde?

Link zum Artikel

Kennst du das «Gott ist treu»-Plakat? Ich hätte da ein paar Fragen

Link zum Artikel

Esoterik ist die neue Weltreligion – und sie verblendet die Massen

Link zum Artikel

Was ist denn hier los? Fromme gründen ersten christlichen Sexshop

Link zum Artikel

Der Tod ist eine Gemeinheit, das Paradies eine Illusion: Nun suchen wir das ewige Leben

Link zum Artikel

Eingesperrt und eingeschüchtert: Wie Olga Koch in Frauenfeld der Satan ausgetrieben wurde

Link zum Artikel

Der Vatikan rät: Homosexuelle und Transmenschen sollen ihre «Abartigkeit» wegtherapieren

Link zum Artikel

Hilfe, die Schamanen sind los – und treiben in der Schweiz ihr Unwesen

Link zum Artikel

Salvini nimmt den Tod der Flüchtlinge in Kauf – und der Papst hüllt sich in Schweigen

Link zum Artikel

Der Aberglaube grassiert – und er kann die Welt in den Abgrund führen

Link zum Artikel

Christliche Fundis wollen Schwule umpolen, doch nun formiert sich Widerstand

Link zum Artikel

350 Gruppen betroffen: Dieser Bericht zeigt die «Versektung» der Gesellschaft

Link zum Artikel

Jetzt mal ehrlich: Auf die Zehn Gebote kann man heute nicht mehr stolz sein

Link zum Artikel

Warum mich das «Armbrust-Sektendrama» berührt wie selten ein Fall

Link zum Artikel

Wenn selbst die Pfarrerin nicht mehr an Gott glaubt, wackelt sein Thron

Link zum Artikel

Gott hat uns einen freien Willen gegeben (– doch daran glaubt er wohl selber nicht)

Link zum Artikel

Heilige Bienen, transformierte Gehirne und Selbst-OPs: Der Wahn der Zürcher Esoterikmesse

Link zum Artikel

Die Kirchen leeren sich, das religiöse Bedürfnis bleibt – die Sekten freut's

Link zum Artikel

Drogentherapien und Inzesttabu: Die Blackbox der Kirschblütler nach dem Tod des Sex-Gurus

Link zum Artikel

Im Berner Oberland treffen sich braune Esoteriker – das steckt dahinter

Link zum Artikel

Das Verbot der Gotteslästerung muss weg – auch wenn der Bundesrat dagegen ist

Link zum Artikel

Der Kampf um das Waffenrecht in den USA ist eine Ersatzreligion

Link zum Artikel

Warum fromme Amis den «Sünder» Trump anbeten – und was das mit König Kyros zu tun hat

Link zum Artikel

Gott ist Vater, Jesus ist Sohn – Moment, wo sind Mutter und Tochter?

Link zum Artikel

SRF zeigt «Reise ins Übersinnliche» – und bestätigt die schlimmsten Befürchtungen

Link zum Artikel

Uriella feiert ihren 90. Geburtstag – gesehen hat sie schon lange niemand mehr

Link zum Artikel

Für viele Kirchen ist die Homosexualität immer noch des Teufels – ein Beispiel

Link zum Artikel

«Frankensteins Monster fällt vom Himmel»: Die Verschwörungstheorien rund um 5G

Link zum Artikel

Wenn Menschen den Glauben verlieren, stirbt Gott (oder er zeigt sich)

Link zum Artikel

«Weitere Symptome: Masturbation» – die irren Argumente der Impfgegner

Link zum Artikel

Kumbh Mela – die dunklen Seiten des fröhlichen Hindu-Festivals

Link zum Artikel

Driftet die Schweiz wirklich in Richtung eines Gottesstaates ab, Herr Pfister?

Link zum Artikel

Die zwei Gesichter des Papstes – guter Hirte oder harter Fundi?

Link zum Artikel

Wie Religionen das Leiden glorifizieren – und was dahinter steckt

Link zum Artikel

Der Kommerz rettet Weihnachten – auch wenn das Christentum untergeht

Link zum Artikel

Europas Juden denken ans Auswandern: Die Angst ist zurück

Link zum Artikel

Besteigen bald Roboter mit künstlicher Intelligenz den göttlichen Thron?

Link zum Artikel

Religionen streben nach Macht – Christen ebenso wie Muslime und Hindus

Link zum Artikel

«Als sei ich von einer anderen Welt» – Sophies Flucht vor den Zeugen Jehovas

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Sektenblog

Bier-Yoga, Schlangen-Yoga, Ziegen-Yoga: Geht Yoga vor die Hunde?

93
Link zum Artikel

Kennst du das «Gott ist treu»-Plakat? Ich hätte da ein paar Fragen

501
Link zum Artikel

Esoterik ist die neue Weltreligion – und sie verblendet die Massen

320
Link zum Artikel

Was ist denn hier los? Fromme gründen ersten christlichen Sexshop

204
Link zum Artikel

Der Tod ist eine Gemeinheit, das Paradies eine Illusion: Nun suchen wir das ewige Leben

169
Link zum Artikel

Eingesperrt und eingeschüchtert: Wie Olga Koch in Frauenfeld der Satan ausgetrieben wurde

91
Link zum Artikel

Der Vatikan rät: Homosexuelle und Transmenschen sollen ihre «Abartigkeit» wegtherapieren

392
Link zum Artikel

Hilfe, die Schamanen sind los – und treiben in der Schweiz ihr Unwesen

231
Link zum Artikel

Salvini nimmt den Tod der Flüchtlinge in Kauf – und der Papst hüllt sich in Schweigen

370
Link zum Artikel

Der Aberglaube grassiert – und er kann die Welt in den Abgrund führen

313
Link zum Artikel

Christliche Fundis wollen Schwule umpolen, doch nun formiert sich Widerstand

375
Link zum Artikel

350 Gruppen betroffen: Dieser Bericht zeigt die «Versektung» der Gesellschaft

138
Link zum Artikel

Jetzt mal ehrlich: Auf die Zehn Gebote kann man heute nicht mehr stolz sein

295
Link zum Artikel

Warum mich das «Armbrust-Sektendrama» berührt wie selten ein Fall

70
Link zum Artikel

Wenn selbst die Pfarrerin nicht mehr an Gott glaubt, wackelt sein Thron

345
Link zum Artikel

Gott hat uns einen freien Willen gegeben (– doch daran glaubt er wohl selber nicht)

172
Link zum Artikel

Heilige Bienen, transformierte Gehirne und Selbst-OPs: Der Wahn der Zürcher Esoterikmesse

190
Link zum Artikel

Die Kirchen leeren sich, das religiöse Bedürfnis bleibt – die Sekten freut's

228
Link zum Artikel

Drogentherapien und Inzesttabu: Die Blackbox der Kirschblütler nach dem Tod des Sex-Gurus

131
Link zum Artikel

Im Berner Oberland treffen sich braune Esoteriker – das steckt dahinter

205
Link zum Artikel

Das Verbot der Gotteslästerung muss weg – auch wenn der Bundesrat dagegen ist

299
Link zum Artikel

Der Kampf um das Waffenrecht in den USA ist eine Ersatzreligion

219
Link zum Artikel

Warum fromme Amis den «Sünder» Trump anbeten – und was das mit König Kyros zu tun hat

135
Link zum Artikel

Gott ist Vater, Jesus ist Sohn – Moment, wo sind Mutter und Tochter?

357
Link zum Artikel

SRF zeigt «Reise ins Übersinnliche» – und bestätigt die schlimmsten Befürchtungen

208
Link zum Artikel

Uriella feiert ihren 90. Geburtstag – gesehen hat sie schon lange niemand mehr

181
Link zum Artikel

Für viele Kirchen ist die Homosexualität immer noch des Teufels – ein Beispiel

358
Link zum Artikel

«Frankensteins Monster fällt vom Himmel»: Die Verschwörungstheorien rund um 5G

155
Link zum Artikel

Wenn Menschen den Glauben verlieren, stirbt Gott (oder er zeigt sich)

331
Link zum Artikel

«Weitere Symptome: Masturbation» – die irren Argumente der Impfgegner

357
Link zum Artikel

Kumbh Mela – die dunklen Seiten des fröhlichen Hindu-Festivals

194
Link zum Artikel

Driftet die Schweiz wirklich in Richtung eines Gottesstaates ab, Herr Pfister?

334
Link zum Artikel

Die zwei Gesichter des Papstes – guter Hirte oder harter Fundi?

222
Link zum Artikel

Wie Religionen das Leiden glorifizieren – und was dahinter steckt

157
Link zum Artikel

Der Kommerz rettet Weihnachten – auch wenn das Christentum untergeht

126
Link zum Artikel

Europas Juden denken ans Auswandern: Die Angst ist zurück

183
Link zum Artikel

Besteigen bald Roboter mit künstlicher Intelligenz den göttlichen Thron?

125
Link zum Artikel

Religionen streben nach Macht – Christen ebenso wie Muslime und Hindus

170
Link zum Artikel

«Als sei ich von einer anderen Welt» – Sophies Flucht vor den Zeugen Jehovas

105
Link zum Artikel

Sektenblog

Bier-Yoga, Schlangen-Yoga, Ziegen-Yoga: Geht Yoga vor die Hunde?

93
Link zum Artikel

Kennst du das «Gott ist treu»-Plakat? Ich hätte da ein paar Fragen

501
Link zum Artikel

Esoterik ist die neue Weltreligion – und sie verblendet die Massen

320
Link zum Artikel

Was ist denn hier los? Fromme gründen ersten christlichen Sexshop

204
Link zum Artikel

Der Tod ist eine Gemeinheit, das Paradies eine Illusion: Nun suchen wir das ewige Leben

169
Link zum Artikel

Eingesperrt und eingeschüchtert: Wie Olga Koch in Frauenfeld der Satan ausgetrieben wurde

91
Link zum Artikel

Der Vatikan rät: Homosexuelle und Transmenschen sollen ihre «Abartigkeit» wegtherapieren

392
Link zum Artikel

Hilfe, die Schamanen sind los – und treiben in der Schweiz ihr Unwesen

231
Link zum Artikel

Salvini nimmt den Tod der Flüchtlinge in Kauf – und der Papst hüllt sich in Schweigen

370
Link zum Artikel

Der Aberglaube grassiert – und er kann die Welt in den Abgrund führen

313
Link zum Artikel

Christliche Fundis wollen Schwule umpolen, doch nun formiert sich Widerstand

375
Link zum Artikel

350 Gruppen betroffen: Dieser Bericht zeigt die «Versektung» der Gesellschaft

138
Link zum Artikel

Jetzt mal ehrlich: Auf die Zehn Gebote kann man heute nicht mehr stolz sein

295
Link zum Artikel

Warum mich das «Armbrust-Sektendrama» berührt wie selten ein Fall

70
Link zum Artikel

Wenn selbst die Pfarrerin nicht mehr an Gott glaubt, wackelt sein Thron

345
Link zum Artikel

Gott hat uns einen freien Willen gegeben (– doch daran glaubt er wohl selber nicht)

172
Link zum Artikel

Heilige Bienen, transformierte Gehirne und Selbst-OPs: Der Wahn der Zürcher Esoterikmesse

190
Link zum Artikel

Die Kirchen leeren sich, das religiöse Bedürfnis bleibt – die Sekten freut's

228
Link zum Artikel

Drogentherapien und Inzesttabu: Die Blackbox der Kirschblütler nach dem Tod des Sex-Gurus

131
Link zum Artikel

Im Berner Oberland treffen sich braune Esoteriker – das steckt dahinter

205
Link zum Artikel

Das Verbot der Gotteslästerung muss weg – auch wenn der Bundesrat dagegen ist

299
Link zum Artikel

Der Kampf um das Waffenrecht in den USA ist eine Ersatzreligion

219
Link zum Artikel

Warum fromme Amis den «Sünder» Trump anbeten – und was das mit König Kyros zu tun hat

135
Link zum Artikel

Gott ist Vater, Jesus ist Sohn – Moment, wo sind Mutter und Tochter?

357
Link zum Artikel

SRF zeigt «Reise ins Übersinnliche» – und bestätigt die schlimmsten Befürchtungen

208
Link zum Artikel

Uriella feiert ihren 90. Geburtstag – gesehen hat sie schon lange niemand mehr

181
Link zum Artikel

Für viele Kirchen ist die Homosexualität immer noch des Teufels – ein Beispiel

358
Link zum Artikel

«Frankensteins Monster fällt vom Himmel»: Die Verschwörungstheorien rund um 5G

155
Link zum Artikel

Wenn Menschen den Glauben verlieren, stirbt Gott (oder er zeigt sich)

331
Link zum Artikel

«Weitere Symptome: Masturbation» – die irren Argumente der Impfgegner

357
Link zum Artikel

Kumbh Mela – die dunklen Seiten des fröhlichen Hindu-Festivals

194
Link zum Artikel

Driftet die Schweiz wirklich in Richtung eines Gottesstaates ab, Herr Pfister?

334
Link zum Artikel

Die zwei Gesichter des Papstes – guter Hirte oder harter Fundi?

222
Link zum Artikel

Wie Religionen das Leiden glorifizieren – und was dahinter steckt

157
Link zum Artikel

Der Kommerz rettet Weihnachten – auch wenn das Christentum untergeht

126
Link zum Artikel

Europas Juden denken ans Auswandern: Die Angst ist zurück

183
Link zum Artikel

Besteigen bald Roboter mit künstlicher Intelligenz den göttlichen Thron?

125
Link zum Artikel

Religionen streben nach Macht – Christen ebenso wie Muslime und Hindus

170
Link zum Artikel

«Als sei ich von einer anderen Welt» – Sophies Flucht vor den Zeugen Jehovas

105
Link zum Artikel
Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

204
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

88
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

64
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

75
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

142
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

204
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

88
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

64
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

75
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

142
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
330
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
330Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Anam.Cara 04.04.2018 07:44
    Highlight Highlight Wir sind uns einig, Herr Stamm. Die Kirche (wir reden hier vor allem von der katholischen) hat ihre Macht heftig missbraucht.
    Das ist historisch gesehen vielleicht nicht so verwunderlich, weil: Macht wird immer missbraucht. Immer.
    Ich finde es nicht korrekt, deswegen die Vorschläge von Jesus als falsch darzustellen. Ich wehre mich stets gegen die Verknüpfung von Lehre und Machtmissbrauch.
    Und gegen ein einzelnes Zitat der Gewalt. Er sate auch: liebe deinen Nächsten wie wie dich selbst. In diesem Satz steckt Stoff für abendfüllende Diskussionen. Und er ist eine Botschaft des Friedens...
    • Michael Bamberger 04.04.2018 11:12
      Highlight Highlight Anam.Cara: "Macht wird immer missbraucht. Immer."

      Richtig. Und genau das tut der biblische Jesus in seinem Missionsbefehl:

      "Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden." (Mat 28.18)

      Und es kommt noch ärger:

      "Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe." (Mat 28.19-20)

      Sowas nennt sich Zwangsmission auf Befehl und Unterwerfung aller Individuen, ob sie das nun wollen oder nicht.
  • Pasionaria 04.04.2018 00:18
    Highlight Highlight Off topic, sorry,
    Wie ist das auch nur zu verstehen, dass fuer Stephen Hawking, der sich wiederhalt selbst als Atheist benannte, eine Trauerfeier in einer Kirche abgehalten wurde?
    Hawking sagte u.a., dass der Himmel ein Maerchen fuer jene sei, die sich vor der Dunkelheit fuerchteten. Oder "Bevor wir die Wissenschaft verstanden, war es selbstverständlich zu glauben, Gott hätte das Universum geschaffen, aber heute bietet die Wissenschaft eine überzeugendere Erklärung."

    Kaum vorstellbar, dass dies sein letzter Wunsch war.
    Wurde ihm das von seiner Umwelt aufgezwungen? Fragen ueber Fragen.
    • Billy the Kid 05.04.2018 08:14
      Highlight Highlight @Pasionaria
      Konvention lautet das Stichwort.
  • Michael Bamberger 03.04.2018 17:19
    Highlight Highlight Raphael Bühlmann: "Paulus ist Jesus vor der Kreuzigung tatsächlich nie begegnet, danach soll er ihm erschienen sein."

    Unzählige psychiatrische Anstalten beherbergen Insassen, denen in regelmässigen Abständen auch Napoleon, Elvis Presley oder Pamela Anderson leiblich erscheinen, je nach Gusto.

    Dass Paulus mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit Epileptiker war, ist Ihnen - dank Ihren fundierten Geschichtskenntnissen - bestimmt nicht entgangen.
  • Billy the Kid 03.04.2018 16:24
    Highlight Highlight Ich weiss nur eins: Mit den meisten Christen kann ich nichts anfangen und mit den meisten Atheisten auch nicht.
    Pass auf vor denjenigen, die die Liebe predigen - denn ihre Liebe verwandelt sich schnell in den grausamsten Hass.
    • Pasionaria 03.04.2018 21:47
      Highlight Highlight Lieg ich richtig mit Ihrem Fazit:
      Wer die Menschen kennt, liebt die Tiere. Billy the Kid wahrscheinlich im Speziellen die Kamele?
    • Anam.Cara 04.04.2018 07:50
      Highlight Highlight Das würde ich gerne auch auf andere Themen ausweiten: nimm dich in Acht vor denen, die predigen.
      Nicht an den Worten, sondern an den Taten kann man die Menschen erkennen...
    • Billy the Kid 05.04.2018 08:12
      Highlight Highlight @Pasionaria
      Das Fazit: Kamele sind auch nur Menschen, die gut spucken können.
  • Oxymora 02.04.2018 18:52
    Highlight Highlight Warum kriegen manche Märchen Figuren viel Beachtung und andere nicht?

    z.B: Schneewittchen; dreimal auferstanden, einmal vom Gürteltod, einmal vom vergifteten Kamm und sogar vom vergifteten Apfel. Schneewittchen und die sieben Zwerge haben mit Mutter Helvetia und dem erfolgreichen Regierungssystem unsere Kultur nachweislich geprägt. Sogar Äpfel fanden durch Schneewittchen den Weg auf eidgenössische Speisepläne. etc
    Warum findet sie neben dem Herr Jesus, dem Herr Mohamed, dem Herr Santan, dem Herr Bischof, dem Herr Oberdämon, dem Herr..., usw, keine Anerkennung?

    Weil sie eine Frau ist !?


    Benutzer Bild
    • Pasionaria 02.04.2018 19:51
      Highlight Highlight Dermassen berechtigte Frage, Oxy.
      Koennte es sein, dass sich Eltern mehrheitlich gehorsame, dogmatisierte, angepasste, blindlings folgsame Kínder wuenschen?
      Schon Einstein wusste: willst du intelligente Kínder, so lies ihnen Maerchen vor, wenn du noch intelligentere Kinder willst, lies ihnen noch mehr Maerchen vor.
      Davon abzuleiten: willst du nicht kritisch selbstdenkende Kínder, so lies ihnen aus den Maerchenbuechern der Religionen vor, will du noch weniger kritisch selbstdenkende, vernunftsgesteuerte Kínder, so melde sie einer Religionsgemeinschaft an.
    • Maracuja 02.04.2018 20:21
      Highlight Highlight Oxymora

      Liegt vielleicht daran, dass Ihr Schneewittchen zuwenig zu seinen 7 kleinen Anhängern gesprochen hat. Oder sind Ihnen irgendwelche überlieferten Verse bekannt (an apple a day keeps the doctor away, dürfte kaum von Schneewittchen stammen)? Habe Sie und veravox dieses Wochenende vermisst, haben Sie gemeinsam einen Ausflug zu Schneewittchens Sarg gemacht?
    • Geophage 02.04.2018 22:13
      Highlight Highlight Schon seit Jahren mache ich mir einen Spass daraus und sortiere im Fachhandel Bücher der Kategorie Religion bei Fantasy ein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beteigeuze 02.04.2018 11:51
    Highlight Highlight Alienus

    Sie haben sicher bemerkt, wie man mich vor 1 Woche hier fertigmachte (Blitze, Diffamierung + Löschen).

    Ich habe das eigentlich nur überstanden weil ich wusste, dass Sie auf der anderen Seite genauso darunter gelitten haben wie ich. Ich glaube nicht, dass ich sonst die Kraft gehabt hätte hier noch mal zu schreiben.

    Und jetzt kommen Sie daher und bezeichnen mich als einen Hysteriker.

    Das ist unfassbar. Und ich wollte aus uns beiden ein "Blog-Traumpaar" machen.

    Sie ziehen jetzt sofort Ihr rosanes Tutu an, setzen sich damit an den Computer und schreiben mir was Tuntiges.

    Ich warte.
    • Spooky 03.04.2018 02:34
      Highlight Highlight @ Beteigeuze 🙈
  • rodolofo 02.04.2018 09:52
    Highlight Highlight Rückblick:
    Diese Diskussion-Runde hat mir sehr viel gebracht!
    Es ist halt so, dass ich in einer Gruppen-Dynamik mit abweichenden- bis konträren Meinungen, geäussert von ebensolchen Charakteren, wesentlich weiter komme, als wenn ich in Watte verpackt und isoliert irgendwo vor mich hindämmern würde.
    Ich habe versucht, das "Jesus-Phänomen" anhand der JETZT existierenden "Holzer'schen-Agrar-Ökologie" zu begreifen, weil dieser Vergleich LEBT!
    Jesus und die Bibel-Texte aber sind leider Gottes tot, uralt und nur noch mit sehr viel Phantasie und Vernissagen-Besucher-Getue ein wenig verständlich.
  • Michael Bamberger 02.04.2018 09:26
    Highlight Highlight TheMan: "Herr Stamm, Sie haben Natürlich Beweise, dass die Bibel zusammengestückelt und widersprüchlich ist."

    Ein paar Beispiele unter unzähligen (Teil 1):

    Von welchem der Söhne Davids stammt Jesus?
    • Salomo (Matthäus 1,6)
    • Natan (Lukas 3,31)

    Wo hat Jesus zuerst Simon Petrus und Andreas getroffen?
    • Am See von Galiläa (Matthäus 4,18)
    • Am Ufer des Jordans (Johannes 1,42)

    Hat Judas Jesus geküsst?
    • Ja (Matthäus 26,48-50)
    • Nein, Judas konnte Jesus nicht nahekommen, er stand bei den Soldaten. (Johannes 18,3-12)
    • Pasionaria 03.04.2018 21:53
      Highlight Highlight Djinn
      "Ich beende den Unfug sofort und widme mich einer anderen Leidenschaft."
      Oh wie schade, ich wollte Ihnen gerade noch die Adressen einiger Buchhandlungen/Bibliotheken naeher bringen. Insbesonder von Missions-Buchhandlungen, die beduerften dringendst einer Auffrischung a la Djinn

  • Michael Bamberger 02.04.2018 09:25
    Highlight Highlight TheMan: "Herr Stamm, Sie haben Natürlich Beweise, dass die Bibel zusammengestückelt und widersprüchlich ist."

    Ein paar Beispiele unter unzähligen (Teil 2):

    Hat Jesus sein eigenes Kreuz getragen?
    • Ja (Johannes 19,17)
    • Nein (Matthäus 27,31-32)

    Was hat Judas mit dem Lohn für seine Untat getan?
    • Er kaufte sich ein Grundstück. (Apg 1,18)
    • Er warf die Silberstücke in den Tempel. (Matthäus 27,5)

    Wie starb Judas?
    • Er erhängte sich. (Matthäus 27,5)
    • Dann aber stürzte er vornüber zu Boden, sein Leib barst auseinander und die Eingeweide fielen heraus. (Apg 1,18)



  • Michael Bamberger 02.04.2018 08:59
    Highlight Highlight Abbaio: "Das göttliche Vorauswissen". Damit konnt ich noch nie was anfangen. Für mich ist die Willensfreiheit wichtig."

    Roma locuta causa finita.
  • olive 02.04.2018 08:37
  • Spooky 02.04.2018 03:09
    Highlight Highlight Es gibt 100'000 Milliarden von Realitäten.

    Die Realität von Hugo Stamm ist darin nicht einmal inbegriffen.
    • Share 02.04.2018 20:11
      Highlight Highlight Was willst du damit sagen?
    • Spooky 03.04.2018 23:51
      Highlight Highlight @Share
      Gemäss Giordano Bruno gibt es unendlich viele Welten.

      Der Themenkomplex der Religionen ist also nur für eine bestimmte Art von Bewusstsein wichtig.

    • Share 04.04.2018 20:35
      Highlight Highlight @Spooky
      Nehmen wir an, Religion besteht aus wiederkehrenden Abläufen, sei es als Kalender oder Kanon, kann auch nur die blosse Wahrnehmung als Bewusstsein verstanden werden. Also, wer Augen hat, der sehe. Das weiss sogar meine Katze. Mit der ich übrigens in der einen und derselben Realität lebe - kostet genug um mich selbst für einige Tage im Jahr auf der Insel meine eigene Welt zu erträumen. Ist das in etwa deine Vorstellung von Welten? Oder eher so Luftgitarre und Schattenboxen? Vielleicht parallele Universen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • irgendwie so: 01.04.2018 16:37
    Highlight Highlight Missstände und Scheinheiligkeit in den Kirchen anzuprangern ist ok. Zu erwähnen, dass die Kirche sich gegen Fortschritt einsetzt, dann aber die Früchte der Aufklärung, die sie bekämpfte, für sich reklamiert, geht auch. Beides keine neue Erkenntnis.
    Mir erschliesst sich einfach nicht, was das mit dem Tod Jesu zu tun haben soll, der die Überschrift des Artikels ausmacht. Sie hat in mir zumindest andere Erwartungen an den Artikel geweckt.
    Ist ja ein SEKTEN-Blog, also wird auf Missstände aufmerksam gemacht.
    Die Diskussion verfolge ich gerne, den Artikel an sich finde ich eigentlich langweilig...
  • TheMan 01.04.2018 04:25
    Highlight Highlight Jesus brachte also das Schwert. Hm hier merken wir wieder HS erfindet unwahrheiten und kennt die Bibel nicht. Würde er sie kennen, wüsste er, wen es heisst, er habe das Schwert gebracht. Damit meint er die Bibel. Den die Waffenrüstung Gottes sollte HS auch bekannt sein. Dort steht: das Schwert ist die Bibel. Epheser 6, 17: Nehmet auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches Gottes Wort ist. Und die Hinweise auf das Jüngste Gericht. Da wird keine Gewalt von Gott aus gepredigt. HS zeigt nun mal was er als Sektenchef so drauf hat. Und erfindet wieder Unwahrheiten.
    • Hugo Stamm 01.04.2018 09:59
      Highlight Highlight Wie kommen Sie denn darauf, dass das Schwert ein Synonym für die Bibel sein soll? Der Satz „Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern die Bibel“ wäre völlig unsinnig. Wenn Jesus sagt, er sei nicht gekommen, Frieden zu bringen, kann die logische Antwort nur sein: Unfrieden, Krieg oder eben symbolisch das Schwert. Es sei denn, Jesus habe so wenig Sprachgefühl gehabt wie Sie. Ausserdem hatte Jesus keine Ahnung, dass es später mal eine Bibel geben würde. Die meisten Bibelforscher sind sich auch einig, dass der einfache Zimmermann nicht schreiben konnte.
    • Hugo Stamm 01.04.2018 10:05
      Highlight Highlight In der Bibel gibt es nur eine Stelle, in der Jesus „schreibt“: Er kritzelt etwas in den Sand. Wenn er hätte schreiben können, hätte er ja das Neue Testament selbst aufschreiben können. Oder aufschreiben lassen können. Vielleicht tat er es nicht, weil er im Irrglauben war, dass mit ihm die Endzeit angebrochen sei. Wir wissen ja nicht einmal, welche Sprache er gesprochen hat. Vermutlich Aramäisch, möglicherweise auch Hebräisch. Alles ungelöste Fragen. Vielleicht erzählen uns die Evangelisten auch reine Mythen. Wer weiss das schon.
    • Beteigeuze 01.04.2018 11:23
      Highlight Highlight Ach, Herr Stamm. Lesen Sie die Bergpredigt, dann wissen Sie wie dieser Mann gestrickt war. "Selig, die keine Gewalt anwenden usw. usw."

      Und was das Schwert anbelangt, gibt es noch andere Deutungsmöglichkeiten. Vielleicht meinte er auch damit, dass die, die sich zu ihm bekennen das Schwert kennenlernen werden. Und wenn man an die Christenverfolgung denkt die bis zum heutigen Tage anhält, dann hat er wohl recht gehabt.

      Aber für Sie gilt nur, dass er Krieg+Unfrieden gepredigt hat. Sie klingen wie eine Schallplatte die einen Sprung hat und immer an der selben Stelle stoppt. Irgendwie arm.
    Weitere Antworten anzeigen
  • swisskiss 01.04.2018 01:07
    Highlight Highlight Lieber Herr Stamm.

    Ein etwas sehr dürftiges Werk.

    Im Titel eine Frage stellen, mit absurden Thesen untermauern (Manche Fromme reklamieren auch die Aufklärung teilweise für sich) um dann am Einzelbeispiel eines pädophilen Priesters, die Dpppelmoral der Kirche beweisen zu wollen, ohne die Gegenthese zu prüfen.

    Was wäre, wenn es kein Priester wäre, sondern sagen wir, der Verbandsarzt der US amerikanischen Kunsturnerinnen, der jahrelang seine Taten wegen aktivem Wegschauen des Verbandes begehen konnte?

    Rhetorik im argumentfreien Raum ist Geschwätz.
    • Michael Bamberger 01.04.2018 09:53
      Highlight Highlight swisskiss: "Was wäre, wenn es kein Priester wäre, sondern sagen wir, der Verbandsarzt der US amerikanischen Kunsturnerinnen,..."

      Der Unterschied ist erheblich, denn weder der Verbandsarzt noch der Verband jener Kunstturnerinnen beanspruchen für sich, die oberste, göttlich legitimierte, moralische Instanz zu repräsentieren.
    • swisskiss 01.04.2018 11:37
      Highlight Highlight Das ist für die Opfer unerheblich und genauso ein Missbrauch Schutzbefohlener.

      Das die Doppelmoral grösser ist? Möglich. Für Menschen, die diesen Anspruch der Kirche, der Religionen nicht in Frage stellen und diesen Richtlinien folgen.

      Für mich, der diesen Anspruch als lächerlich betrachte, ist der Missbrauch von Pfarrern gleichzusetzen mit dem Missbrauch von Kindergärtnern, Lehrern, oder Aerzten.

      Da interessiert mich an solchem Verhalten nicht die Deutungshoheit glaubensbasierter moralischer oder ideeler Werte, sondern das System und die Mechanismen. Und da sind die Muster gleich.
    • swisskiss 01.04.2018 11:44
      Highlight Highlight Zum Verständnis meiner Sichtweise, sind die Ansichten und Schriften Eugen Drewermanns eine gute Hilfe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 31.03.2018 22:52
    Highlight Highlight @ alle, die meinen, dem Christentum soo viel zu verdanken
    Spez.@ L. Brasi
    Es ist muessig staendig aufzeigen zu muessen, wie saemtliche humane, politische, (wissenschaftl. sowieso), Fortschritte auch ohne das Christentum, zustande gekommen waeren.
    Wer dies um jeden Preis u. jedes Kreuz nicht wahrhaben will, kann auch ein Aufklaerer weder in einem kurzen, noch in einem ausfuehrlichen Text ueberzeugen. Glauben ist eben, nicht wissen wollen!
    Folgend ueberzeugende Argum. zum > Wissen wollen: http://www.ibka.org/artikel/miz98/werte.html - das Maerchen von der Bedeutung christlicher Wertevermittlung.
    • TheMan 01.04.2018 04:41
      Highlight Highlight Naja dieser Text des Links. Irgendwie Nichtssagend. Oder Märchenhaft, einseitig, billig. Nimm was du willst. Du weisst schon, früher waren nur Mönche, Bibliothekare. Nur Mönchen konnten abschriften von Büchern machen. Bis die erste Buchhändler kamen. Aber auch dan, wurde die Ganze Wissenschaft von Mönchen geleitet. Unterstützt, Finanziel wie Personel. Ganze Büchersammlungen wurden Gerettet von Mönchen durch abschriften. Wissen wurde ausgebaut von Mönchen dazumals. Ein Teil der Bücher von der Bibliothek in Alexandria überlebten nur durch Abschriften von Mönchen. Der Kirche ist viel zu verdanken
    • You will not be able to use your remote control. 01.04.2018 12:03
      Highlight Highlight Super Link, vielen Dank, 1998 waren die Leute irgendwie nicht so verbissen, wie heute.

      @TheMan
      Alles, was du sagst, wird sehr genau beschrieben. Dann geht der Text weiter und untersucht, was man daraus schliessen kann und was nicht und wieso.
    • Sophia 01.04.2018 18:00
      Highlight Highlight TheMan, du machst so viele Fehler, dass man kaum nachkommt, auch nur das Wichtigste zu korrigieren. Die ersten Buchhändler? Mit welchen Büchern haben die denn gehandelt? Der Handel mit Büchern hätte doch die Arbeit der Mönche nur noch mehr gefördert. Das Abschreiben von alten Büchern wurde die Erfindung des Buchdrucks überflüssig!
      Die Mönche haben einiges kopiert, das ist richtig, sie haben aber auch aus Mangel an Papier und Pergament unschätzbares durch die Schaffung von Palimpsests vernichtet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 31.03.2018 22:45
    Highlight Highlight Sein Name ist Franziskus. Nicht ohne Grund.
  • Michael Bamberger 31.03.2018 21:34
    Highlight Highlight Abbaio: "Ev. müsste der Begriff "allmächtig" zuerst auseinandegenommen werden, bevor ich wieder einmal sage: Der Mensch hat den freien Willen. Er kann sich für das Gute entscheiden oder für das Böse!"

    Die göttliche Allmacht ist nicht das Hauptproblem und braucht in diesem Kontext deshalb nicht auseinandergenommen werden, sondern die göttliche Allwissenheit ist der Knackpunkt. Es ist nämlich diese Allwissenheit, dieses göttliche Vorauswissen, welche die angebliche menschliche Wissensfreiheit ad Absurdum führt, da die Entscheidung schon im Voraus getroffen wurde.
    • dorfne 01.04.2018 16:38
      Highlight Highlight "Das göttliche Vorauswissen". Damit konnt ich noch nie was anfangen.Für mich ist die Willensfreiheit wichtig. Wenns die nicht gäbe bräuchten wir keine Religionen.
  • Geophage 31.03.2018 21:03
    Highlight Highlight Wie unwichtig das Christentum oder andere Religionen bei der Entstehung von Moral und Ethik sind, sieht man schon daran wie sehr sich diese seit damals verändert haben. Umweltschutz beispielsweise ist nicht explizit religiösen Ursprungs, sondern aus dem Bedürfnis erwachsen nicht vergiftet zu werden. Dass wir Wissen was uns vergiftet ist eine Errungenschaft der Wissenschaft. Wer unsere Welt zerstört ist nicht ungläubig, sondern unwissend. Allen Lebewesen ist es ein Hauptziel die eigene Art zu erhalten. Bedeutet: Manche Arten fressen alte und schwache, andere wollen von ihrem Wissen profitieren.
    • rodolofo 01.04.2018 08:00
      Highlight Highlight Wissen allein ist völlig unnütz ohne die Gefühle!
      Die Gefühle bewahren Dich nämlich davor, endlos hin- und her zu überlegen und stattdessen BEHERZT Entscheidungen zu treffen!
      Rein intellektuell überlegt hat Alles Vor- und Nachteile. Wenn ich etwas mache, verpasse ich gleichzeitig sehr viele andere Möglichkeiten.
      DARUM geht es beim Glauben:
      Vertrauen haben in das Schicksal (trad. gesagt: "Gottes Plan"), dass auch jede Verspätung und jedes Missgeschick zu den Voraussetzungen gehören, die nötig sind, damit nachher geschieht, was geschehen MUSS und auch geschehen will (Schwarm-Intelligenz)!
    • Spooky 02.04.2018 14:15
      Highlight Highlight Die Vergangenheit ist demokratisch.

      Was die Mehrheit der Historiker glaubt, ist richtig.

    • Spooky 02.04.2018 14:32
      Highlight Highlight @ rodolofo
      Also, von mir aus gesehen bist du ein bisschen verstiegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alienus 31.03.2018 20:48
    Highlight Highlight Rabbi

    Assertorische Aussagen die Sie da in die Welt setzen! Aber man sollte die Moschee im Dorf belassen. Sicherlich war in der gemeinten Zeit im islam.-abendländischen Raum ein Durcheinander, aber islamische Wissenschaft, Waffen- und Bautechnik aum. waren Europäern voraus.

    Als ironische Krönung kann man die europ. Kreation des gotischen Bogens durch Anregung des islam. Hufeisenbogens sehen. Dieser kommt jedoch ursprünglich aus Byzanz. Denn Ostrom hat mit seinem Sakralbaustil die islam. Moscheen beeinflusst.

    Ironie: Islam ist in seiner Morphologie durch die Christenheit beeinflusst.
    • Rabbi Jussuf 01.04.2018 16:25
      Highlight Highlight Das ist ja klar und in fast jeder Kultur so.
      Lesen Sie mal über die Beziehung der Alhambra in Granada zum christlich gebauten Teil des Alcazar in Sevilla.
      Äusserst erstaunlich!

      Die Umajadenpaläste in der Nähe von Damaskus muten noch sehr oströmisch an - soweit noch etwas von ihnen vorhanden ist.
  • Sophia 31.03.2018 18:33
    Highlight Highlight Nein, hat er nicht! Genauso wenig wie sein Vater, der Adam und Eva nicht im Griff hatte, den Kain zum Brudermörder werden liess, die Sinthflut schickte, Soddom und Gomorra vernichtete usw. Alles vergebliche Mühe! Und das erste wirklich wichtige Ereignis der Christen war, dass sie für's Töten im Namen Konstantins mit dem Staatsmonopol belohnt wurden. (milvische Brücke 321 n.C.) Schon anlässlich dieses Ereignisses hat sich Christus umsonst kreuzigen lassen. Die Menschen Verbessert? Das ist das Verlogenste, was man vom Glauben, für den sich Europa 30 Jahre lang bekriegte, überhaupt sagen kann!
    • _kokolorix 31.03.2018 23:12
      Highlight Highlight Harte Worte, aber leider wahr. Im Laufe der Zeit wurden Millionen, zum Teil bewusst grausam, getötet um die Gläubigen einzuschüchtern und offensichtlich dumme Thesen als absolute Wahrheit zu festigen.
      Aber trotz des äusserst destruktiven Charakters der Religion haben sich viele Menschen ihre soziale Empathie bewahrt und ihren Nächsten wirklich geholfen. Die brutalen Unterdrückungspraktiken der Kirche beweisen es. Die Menschen sind nicht wegen, sondern Trotz des Christentums zu einem guten Teil soziale Wesen geblieben
    • TheMan 01.04.2018 04:45
      Highlight Highlight Sophia das sich die Menschen nicht durch Jesus verbessert haben, liegt nicht an Jesus. Sondern am Menschen. Der Mensch hat einen Freien Willen. Er darf glauben was er will, er darf Handeln wie er will. Jesus konnte noch so Barmherzigkeit predigen und den Menschen als befehl geben. Jesus hätte noch zig andere Gesetzt machen können. Der Mensch hätte Sie nicht umgesetzt. Weil der Mensch Egoistisch ist. Nur auf sich bedacht. Jesus konnte nichts dafür, das die Welt nicht besser wurde. Der Mensch, dem Nach Geld und Macht trachtet ist daran Schuld. Der Atheist. Nach Jesus wäre es eine Schöne Welt.
    • dorfne 01.04.2018 16:48
      Highlight Highlight @Sophia. Die Grausamkeiten der Vergangenheit schieben Sie also dem Christentum in die Schuhe. Und was ist mit den Grausamkeiten im ehem. Ostblock? Ist an denen etwa auch die Kirche Schuld? Obwohl sie verboten war, bzw. unterdrückt wurde?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hypatia 31.03.2018 18:26
    Highlight Highlight Zum Glück war das Christentum hinreichend flexibel, um Widersprüche auszuhalten und auszutragen. Das hat diese Kultur nicht zuletzt auch der Wiederaufnahme des antiken Gedankenguts zu verdanken. Aus dieser Jahrhunderte währenden Dialektik von Denken und Glauben entstand die Idee der Humanitas und schliesslich der Prozess der Aufklärung sowie der Säkularisierung zur "Zivilgesellschaft".

    Eine naive Geschichtsbetrachtung, wie Stamm das meint tun zu müssen, hilft da nicht weiter sondern verstellt nur den Raum, den es hier zu überblicken gilt.

    • Rabbi Jussuf 31.03.2018 19:28
      Highlight Highlight Naja, das war wohl etwas anders.
      Es stimmt, dass das Christentum antike Philosophie aufgenommen hat. Ohne die, wäre es kläglich untergegangen. Ähnlich hat es sich auch das AT angeeignet und umgedeutet.
      Die Aufklärung und Säkularisierung entstand entgegen der Kirche, oder der Gläubigen. Es ist nur so, dass das die christliche Ideologie einige Lücken hat, in die die Aufklärung und besonders die Säkularisierung eingreifen konnten. Aber ganz sicher hat das Chr. nichts dazu beigetragen, dass wir heute eine "Zivilgesellschaft" haben.
    • Maracuja 31.03.2018 20:49
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf: Es ist nur so, dass das die christliche Ideologie einige Lücken hat, in die die Aufklärung und besonders die Säkularisierung eingreifen konnten

      Alles nur den Lücken zu verdanken? Die enormen Widersprüche spielten keine Rolle? Weshalb hat sich z.B. im konfuzianischen China, keine solche Zivilgesellschaft, geprägt von Menschenrechten und Individualismus, gebildet? Weshalb hat sich keine solche Zivilgesellschaft in der Antike gebildet? Ebnete die Vorstellung, dass vor Gott alle Menschen gleich sind, nicht mit den Weg, dass allen Menschen unveräusserliche Rechte zustehen?
    • _kokolorix 31.03.2018 23:18
      Highlight Highlight @Maracuja
      Die Vorstellung, dass vor Gott alle Menschen gleich sind hat vor allem dem Kapitalismus den Weg geebnet. Diese Vorstellung diente in erster Linie dazu die krassen weltlichen Unterschiede zu rechtfertigen und das gute Leben für die grosse Mehrheit auf den Sankt Nimmerleins Tag zu verschieben
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rim 31.03.2018 17:07
    Highlight Highlight Stamm führt uns durch die europäische Kirchen /Religions /Geschichte. Stringent und in sich geschlossen . Professoren (Historiker, Theologen, Philosophen, Religionswissenschaftler etc) müssten vor Neid erblassen.;-) Hätte es die konstantinische Wende nicht gegeben, wären die Christen eine verfolgte Sekte unter vielen geblieben und nicht Instrument der Herrscher geworden, hätten Germanen/Vandalen/Türken mit ihren Göttern unblutig die Geschichte Europas bestimmt. Vermutlich hätte die "Zivilgesellschaft" Aufklärung/Humanismus/Menschenrechte auch weit früher "erfunden" Oder so ;-)
    • dorfne 01.04.2018 16:52
      Highlight Highlight Ironie off?
    • Sophia 01.04.2018 18:41
      Highlight Highlight Wie sagte Antinoos zu seinen Kumpanen, als der Odyseus als alter Greis verwandelt von ihnen verspottet wurde? "Hört auf damit, es könnte sich doch um einen verwandelten Gott handeln, der uns prüfen will!" Moral kann man mit vielem fördern, sogar mit Vernunft so ganz ohne Religion! Vernünftig ist der Satz des Konfuzius: "Was du nicht willst, das man dir tut..." Es wäre so vieles besser auf der Welt, aber auch an Konfuzius hält sich kaum einer. Der Mensch eignet sich nicht für die Vernunft aber für die Religion, die mit dem ewigen Höllenfeuer droht, schon! Also glaubt, was ihr wollt!
    • Rim 01.04.2018 18:41
      Highlight Highlight Zweifel sind angebracht ;-) Ich wollte diese frucht/sinnlose, oberflächliche Debatte zwischen "Fundis" und "Fundis" etwas auflockern, bzw. einen "Denkanstoss" vermitteln. (Es ist im Uebrigen augenfällig, dass in den meisten nichtchristlich geprägten Regionen der Welt die Aufklärung inkl. Menschenrechte bereits viel früher aus den Zivilgesellschaften erwachsen sind.) Oder so. ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • R. Klärer 31.03.2018 14:38
    Highlight Highlight Lieber Herr Stamm, das ging jetzt etwas arg schnell, vor allem entspricht es einer verkürzten Sichtweise, den geistesgeschichtlichen impact des Christentums allein an der historsichen Wirksamkeit der Kirchen zu messen. Die christliche Weltsicht bestimmt die europäische Geschichte in viel fundamentalerem Ausmass und strukturiert historisch das Denken des Einzelnen und der Gesamtgesellschaft. Betrachtet man die Gesamtprozesse und den status quo, so ist die Idee, dass etwa Egalitarismus und Menschenrechte aus dem Geist des Christentums entstanden sind, keineswegs abwegig.
    • Rim 31.03.2018 19:07
      Highlight Highlight Goethe entstammte (wie viele Aufklärer) einer protestantischen Familie. Zur protestantischen Kultur gehört seit jeher (nebst Bibelstudium) eine umfassende Bibliothek. Geistes, Kultur, Religionsgeschichte. Das prägte Goethes Geist, sein Welt/Menschenbild. Inspirierte ihn weiter zu denken/"forschen". Nach vorne denken und nicht nach "hinten" urteilen: Das ist Aufklärung. Und die wurzelt in den, in den Urtiefen des Christentums angelegten Kernbotschaft (oft missbraucht/instrumentalisiert, verdreht) des Menschen Menschwerdung.(Noch lange nicht abgeschlossen, wie wir täglich sehen ;-)
    • dorfne 02.04.2018 10:37
      Highlight Highlight Das Christentum wird Egalitarismus und Menschenrechte noch stärker im Sinne Jesu herausarbeiten, wenn es sich aus allen Abhängigkeiten befreit hat und auf keine Machtverhältnisse mehr Rücksicht nehmen muss. Die Ansätze dazu sind schon da. In meiner Pfarrei werden schon seit Jahren die 14 Leidensstationen Christi auf dem Weg zur Hinrichtung in den Zusammenhang mit heutigem Unrecht, mit gegenwärtigen Kriegen, Hunger und Elend gestellt.
  • Angelo C. 31.03.2018 12:56
    Highlight Highlight Hier ausnahmsweise wieder mal fremdgehend ein sehr guter Artikel, der gewisse Parallelen aufweist :

    https://www.blick.ch/news/schweiz/blickpunkt/blickpunkt-von-christian-dorer-zur-bedeutung-des-osterfests-der-glaube-und-die-politik-id8188620.html?
  • Beggride 31.03.2018 12:47
    Highlight Highlight Ob Christentum oder jede andere Religion, jeder Mensch und damit iede Gesellschaft legt selber fest, was es mit dem jeweiligen Glauben macht. So kann noch so gut gemeintes in JEDER Religion zu Ausbeutung, Krieg etc führen.
    • Rabbi Jussuf 31.03.2018 13:44
      Highlight Highlight Aber WIE und WIE OFT das geschieht, hängt ganz stark vom Glaubensinhalt und der Form ab.
    • Beggride 31.03.2018 14:26
      Highlight Highlight Wohl eher vom kulturellen Hintergrund und dem gesellschaftluchen Gefüge in den jeweiligen Ländern. Denn wie kannst du sosnt erklären, dass sich die christliche Kirche im selben Raum in verschiedenen Zeiträumen so stark unterscheidet.
  • DWO 31.03.2018 12:43
    Highlight Highlight Das Evangelium ist ein Angebot an dich und mich. Die verschiedenen Kirchen sind Organisationen mit unterschiedlichen Ausprägungen und Schwerpunkten. Jede Organisation ist nicht perfekt, da sie von Menschen gemacht und geführt wird. Das ändert aber nicht das Angebot, das jeder von uns neu entdecken kann.
    • Stichelei 31.03.2018 13:23
      Highlight Highlight Einfach zur Erinnerung: Auch das Evangelium ist von Menschen gemacht. Und welche Schriften Teil des Evangeliums werden durften wurde auch lange nach Christus ebenfalls von Menschen bestimmt.
    • _kokolorix 31.03.2018 23:26
      Highlight Highlight Und Christus war ein Mensch und hat den Fehler gemacht sich mit den Mächtigen seiner Zeit anzulegen. Darum wurde er Hingerichtet, wie Hunderte oder Tausende andere aufmüpfige auch. Seine Geschichte wurde hundert Jahre später vom Hörensagen aufgewärmt und schliesslich von den Mächtigen, als Mittel zur Unterdrückung des Volkes, aufgeschrieben. Alles von Menschen gemacht und alles voller Fehler, viele davon absichtlich um mehr Profit daraus ziehen zu können
  • Stachanowist 31.03.2018 12:20
    Highlight Highlight Weihnachten 2017:

    Zölibat, Frauenhass und Schmerzsuche: Wie uns die Kirche die Lust raubte

    Osterfeiertage 2018:

    Hat Jesus' Tod am Kreuz die Welt zum Guten verändert? Zweifel sind angebracht

    Ich freue mich auf euren kritischen Islam-Artikel am Eid al Fitr und die Hinduismuskritik an Divali. Dies ganz im Sinne dieser schönen Watson-Tradition, Religionen an deren höchsten Feiertagen als Darth Vader der Weltgeschichte darzustellen. Merci!
  • Skeptischer Optimist 31.03.2018 11:36
    Highlight Highlight Ich bin nicht religiös und bezeichne mich nicht als Christ, aber hier macht es sich Stamm zu einfach. Das Christentum war gegenüber der damals herrschenden Ethik ein signifikanter Fortschritt. Daran ändern die Verfehlung der korrumpierten Kirche nichts.
    • You will not be able to use your remote control. 31.03.2018 12:57
      Highlight Highlight Gell, aus diesem Grund ist Ethik ein griechisches Wort und in Ethik Lektionen lernt man nichts von "Jesus ist Liebe".
    • Klaus07 31.03.2018 13:39
      Highlight Highlight Sind Sie da so sicher? Ich glaube sogar, das die vorherschenden Ethnien (Römer, Allemannen) eine menschlichere und gerechtere und zivilisiertere Lebensweise ausübte bevor das Christebtum mit ihrer Heilsversprechungen auftauchte.
    • Mutzli 31.03.2018 15:11
      Highlight Highlight Was wäre denn bitte die damals vorherrschende Ethik gewesen? Gerade das frühe Christentum war mit seinem Märtyrerwahn, nicht gerade ein allzu angenehmes Umfeld. Dazu kommt, dass die Renaissance und später die Aufklärung besonders von der Wiederentdeckung und Verbreitung von antiken, vor-christlichen Texten inspiriert wurde. Die anderen antiken Religionen, von denen es ja zig gab, waren auch nicht per se "böser" als das Christentum, welches ja z.B. auch später keine Probleme mit etwa der Sklavenhaltung hatte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 31.03.2018 11:34
    Highlight Highlight Die Kirche zieht eine breite Blutspur hinter sich her, meint Herr Stamm. Stimmt nur bedingt. Die Blutspur haben weltliche Herrscher gelegt und dabei den Namen Jesu schändlich missbraucht. Die Kirche ist einfach durch die schon vorhandene Blutspur gewatet, immer den Mächtigen hinterher laufend.
    • Klaus07 31.03.2018 13:42
      Highlight Highlight Sie vergessen, dass im Millelalter der Papst mächtiger als verschiedene Könige wahr. Nein, die christliche Kirche ist Ursprung von vielen Gräultaten und Kriege.
    • Silent_Revolution 31.03.2018 14:41
      Highlight Highlight Und genau das macht Religionen so gefährlich. Der Führerkult, der blinde Gehorsam und die Überzeugung der einzig richtigen Ideologie anzugehören. Das sind die drei Hauptmerkmale des Faschismus.
      Ich verstehe nur nicht, weshalb dieser noch immer breite Zustimmung findet.

      Es sind nie die Herrscher, die das Leid verursachen, es sind immer die Untertanen, die in ihrer Überzeugung fürs Richtige zu kämpfen in die Kriege ziehen. Noch heute ist eine überwältigende Mehrheit aller Soldaten gläubig/faschistisch.

      Die Schuld den Herrschern zuzuschreiben ist zu einfach!
    • rodolofo 31.03.2018 15:49
      Highlight Highlight Das spirituelle Pendant zum Krieger ist ein polarisierendes Denken von Gut und Böse.
      Während "das Gute", zu dem alle "Gläubigen" sich selbstredend zählen, idealisiert und überhöht wird, wird "das Böse" in einer ebenso künstlichen und unnatürlichen Gegen- und somit Ausgleich-Bewegung dämonisiert und herabgesetzt.
      "Ungläubige" werden ebenso "dem Bösen" zugeordnet, wie unerwünschte Krankheiten, Parasiten, Un-Kräuter und Schädlinge.
      Menschen werden von solchen "Religionen der Krieger" entmenschlicht, damit man sie misshandeln, foltern und töten kann, ohne etwas dabei zu empfinden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gigi,Gigi 31.03.2018 11:34
    Highlight Highlight Herr Stamm
    Leider entspricht Ihr Artikel nicht einmal ansatzweise, geschweige denn halbwegs, der Wahrheit. Zuerst ein grosse Aufhänger und dann geradezu primitiv gegen die katholische Kirche schiessen. Schade, hätte von Ihnen mehr differenzierte Kritik erwartet.
    • Ich hol jetzt das Schwein 31.03.2018 14:20
      Highlight Highlight Dann können Sie ja sicherlich differnziertere Argumente als die obigen dem Artikel gegenüberstellen?!
    • Gigi,Gigi 31.03.2018 15:15
      Highlight Highlight Für wirklich differenziertere Argumente fehlt hier der Platz. Aber kurz: Herr Stamm unterliegt hier der aktuellen Gut-Böse-Spaltung der Gutmenschen, bei der alles Negative an der eigenen Geschichte der Kirche, speziell der katholischen Kirche, angehängt wird, obwohl das meiste davon aus politischen Gründen geschehen ist, und auch entsprechend von der Kirche verurteilt worden ist, und alles Positive (die Christianisierung und damit die Humanisierung Europas und der Welt) entweder negiert werden oder anderen Institutionen zugerechnet werden.
    • Rabbi Jussuf 31.03.2018 15:41
      Highlight Highlight Der ist gut, nur so als Differenzierung:
      "alles Positive (die Christianisierung und damit die Humanisierung Europas und der Welt) "

      unfreiwillige Komik? Oder wie ist das zu verstehen?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Gigi,Gigi 31.03.2018 11:28
    Highlight Highlight Herr
    • Rabbi Jussuf 31.03.2018 13:48
      Highlight Highlight Ist das jetzt differenziert???
    • rodolofo 31.03.2018 15:42
      Highlight Highlight Ja was denn, mein Sohn?
    • Skip Bo 31.03.2018 19:08
      Highlight Highlight rodolfo, jetzt übertreibst du ein wenig ;)
  • Herbert Anneler 31.03.2018 11:11
    Highlight Highlight Verändert Hugo Stamm die Welt zum Guten? Zweifel sind angebracht.
    • You will not be able to use your remote control. 31.03.2018 12:17
      Highlight Highlight Behauptet das eine Weltreligion?
      Nein.
  • Mia_san_mia 31.03.2018 10:39
    Highlight Highlight Sorry Watson, aber es jst echt daneben, dass Ihr am Osterwochenende eine Lügengeschichte dieses Ketzers bringt.
    • Rabbi Jussuf 31.03.2018 13:49
      Highlight Highlight Immerhin die Ostereier sind nicht gelogen. Die gibt es tatsächlich!
    • You will not be able to use your remote control. 31.03.2018 15:33
      Highlight Highlight hihi, schon so, aber ganz ohne Schminke gehts dann doch nicht.
    • karl_e 31.03.2018 17:25
      Highlight Highlight Mia san mia: Da war's früher doch viel einfacher: Stamm wäre zwecks Desinfektion seiner befleckten Seele auf dem Scheiterhaufen gelandet. Im Namen des Barmherzigen. Amen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bettflasche mit Antithese 31.03.2018 10:13
    Highlight Highlight Zuerst das Christentum auf eine Position auf ein paar genereller Aussagen anonymer Würdenträger reduzieren, dann diese mit einseitigen Argumenten dekonstruieren. Echt jetzt?
  • Luca Brasi 31.03.2018 10:12
    Highlight Highlight Wow! Ein sehr kurzer Artikel mit einem Ritt durch die halbe Menschheitsgeschichte und wieder einmal äusserst einseitig.
    Positive Änderungen durch die Kirche werden völlig ausgeblendet. Durch Jesu Tod am Kreuze wurde ein Element zentral für die Christenheit (sofern es denn echte Christen sind und keine Politiker, die den Glauben und vieles anderes für ihre Zwecke missbrauchen): Vergebung.
    Zudem errichteten im Mittelalter die Gläubigen Klöster und bewahrten so u.a. das antike Wissen, kümmerten sich um Arme in Spitäler, gaben Nahrung und die ersten Unis entstanden dank den Gläubigen. Aber ok...
    • Rabbi Jussuf 31.03.2018 11:00
      Highlight Highlight Dir ist schon klar, dass deine Sicht noch einseitiger ist?
      Erst zerstörten die Christen (nicht nur die) jegliche Kultur, um sie dann in einigen Klöstern zu bewahren?
      Spitäler wurden vornehmlich von Privaten iniziiert und erst dann von Orden übernommen.
      Echte Unis waren samt und sonders ausserkirchlich. Es sei denn, du zählst die Schule von Chartres o.ä. zu den Unis.
      Bologna: ohne Kloster oder Kirche
      Salerno: kam zwar aus dem klösterlichen Bereich, erlangte aber erst Bedeutung durch die Förderung der Landesherren (u.a. Friedrich II)
    • Luca Brasi 31.03.2018 11:52
      Highlight Highlight Ich habe nicht ausgeblendet, sondern einfach nicht genug Zeichen für einen differenzierteren Kommentar gehabt. Herr Stamm hingegen hätte weitaus mehr Zeilen zur Verfügung...
      @Rabbi Jusuf: Ja, die Christen haben Kulturen zerstört wie auch die "Barbaren". Z.B. griffen Ungarn das Kloster St. Gallen an. Zum Glück konnten Schriften aus vergangenen Zeiten von Geistlichen gerettet werden, aber so etwas wollt ihr ja nicht hören.
      Sollen sich die Orden nun dafür entschuldigen, dass sie das Spitalwesen übernommen haben und verbreitet haben? Chartres ist z.B. ein Ausgangspunkt.
    • Luca Brasi 31.03.2018 12:02
      Highlight Highlight @kleiner_Schurke: Ich frage Sie: Wo war vor dem Christentum "Vergebung" ein zentrales Element?
      Natürlich gab es schon vor Jesus wissenschaftliche Ideen, etc., streitet ja niemand ab. Die "Verblödung" entstand wohl eher aus plündernden Goten- und Germanenstämme, die in der Spätantike brandschatzend durch Europa ritten. Natürlich hat die Institution Kirche zig Fehler gemacht, da sie sich auch stark als politische Organisation sah und v.a. im Spätmittelalter die Kontrolle über das Denken der Laien erhalten wollte. Und ja, die Entwicklungen in der heutigen Zeit sind in vielen Bereichen unmodern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 31.03.2018 10:12
    Highlight Highlight Wenn ich mir vorstelle, dass ein Priester, der über Jahrzehnte Knaben sexuell missbraucht hat zu mir sagen würde, ich verweigere Dir die Kommunion, weil Du als Geschiedene wieder geheiratet hast, packt mich das Grauen. Zum Glück ist bald endgültig Schluss mit Selbstgerechtigkeit und Doppelmoral innerhalb der Kirche. Als erstes sollte dieser unselige Zölibat abgeschafft werden. Schluss mit Schwulenfeindlichkeit! Frauen ins Priesteramt!
    • rodolofo 31.03.2018 15:22
      Highlight Highlight Leider kratzt jede Reformation am Unfehlbarkeitsanspruch-Anspruch der Kirche, worauf das Ganze zusammenfällt, wie ein Kartenhaus, obwohl die Kirchengebäude konstruiert worden sind, damit sie viele Jahrhunderte überdauern...
      Das wissen die religiösen Hardliner sehr genau!
      Und darum meiden sie Reformen, wie der Teufel das Weihwasser...
    • karl_e 31.03.2018 17:35
      Highlight Highlight Dass ausgerechnet der kath. Klerus so schwulenfeindlich ist.... Bei Licht besehen überrascht das doch nicht so sehr, sind doch jene, die fürchten, sie seien schwul, die schlimmsten Schwulenhasser. Solches vermutete man ja auch etwa beim Adolf.
    • TheMan 01.04.2018 05:11
      Highlight Highlight Die Schwulenfeindlichkeit hat ebr nichts mit dem Christlichen Glauben zu tun. Oder kann mir jemand sagen, ob Jesus was gegen Schwule hatten. Ebenso Mis brauch von Kinder. Dies gibt es überall. Jeder Mensch könnte dies tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skip Bo 31.03.2018 10:11
    Highlight Highlight Niemand weiss wie Europa ohne die Christianisierung aussähe.
    Jemanden zu töten ist in allen Religionen verboten. Die Interpretation wann trotzdem getötet werden darf, war in allen Religionen etwa gleich. Die Moral richtet sich nach den Menschen und nicht umgekehrt.
    Zum Glück erleben wir einen Prozess, welcher die die Vereinnahmung des Staates durch Religionen zurückdrängt. Allerdings langsam und regional unterschiedlich mit Rückschlägen.
    Die religiösen Schriften sind ein Baukastensystem, aus dem man sich der jeweils nötigen Sätze bedient. Nichts als Heuchelei.
  • dorfne 31.03.2018 10:02
    Highlight Highlight Für die einen Mythos für die Andern (dazu gehöre ich) Glauben und Ueberzeugung. Für Alle ist dieser Jesus die personifizierte Ueberforderung. Kein Mensch kann so friedfertig sein wie er, niemand so vorbehaltlos liebend, so besitzlos und von der Hand in den Mund lebend, so selbstaufopfernd. Gläubig hin oder her: der Mensch Jeus zeigt auf, was Menschsein in absoluter Vollkommenheit für uns alle bedeuten könnte.
    • rodolofo 31.03.2018 15:18
      Highlight Highlight Da bin ich dezidiert anderer Meinung!
      Jesus zeigt allen Kirchen-Besuchern, wohin es führt, wenn Einer mutig, furchtlos und unbewaffnet gegen die Obrigkeit revoltiert!
      Darum zeigt uns diese Obrigkeit das abschreckende Beispiel von Jesus am Kreuze ja auch genüsslich in allen Christlichen Kirchen und lässt sexuell verklemmte bis abartige Priester ihre religiös ummantelten Irrungen und Verwirrungen von den Kanzeln herab predigen!
      Das ganze Theater ist manipulative Gehirn-Wäsche und eng verzahnt mit den anderen Manipulationen und Gehirn-Wäschen unserer sogenannten "Zivilisation"!
      Amen.
    • karl_e 31.03.2018 17:39
      Highlight Highlight Rodolofo, hast ja fast recht. Aber in einer reformierten Kirche habe ich noch nie ein Kruzifix gesehen, höchstens ein schlichtes Kreuz. Du solltest nicht Christentum mit Katholizismus gleichsetzen. Lass dir das von einem reformierten Atheisten gesagt sein!
    • rodolofo 31.03.2018 18:37
      Highlight Highlight @ karl_e
      Okay.
      Aber Reformierte Kirchen wirken auf mich immer so leer geräumt, wie wenn die Gemeinde gezügelt-, oder noch nicht richtig eingezogen wäre.
      Da liegt die Jesus-Statue natürlich auch noch irgendwo in Bananenschachteln verpackt herum...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 31.03.2018 09:55
    Highlight Highlight Nicht die Kirchen hätten die zivilisatorischen Standarts gesetzt, sondern die Zivilgesellschaft mit ihren geistigen und kulturellen Errungenschaften, schreibt Herr Stamm.

    Was sind denn die zivilisatorischen Standarts? Waffenlieferungen in Kriegsgebiete? Dass die Armen immer ärmer werden? Vergiftung der Böden, der Luft?
    Zerstörung des Planeten aus Habgier?

    Die Zivilgesellschaft gegen die Kirchen, das heisst aus Sicht der Richter über die Kirchen, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.
  • Michael Bamberger 31.03.2018 09:53
    Highlight Highlight Kurz zum Kreuz, dem Folter-und Hinrichtungsinstrument, zum Symbol des Christentums:

    Wäre Jesus nicht vor 2000 Jahren am Kreuz hingerichtet worden, sondern im 20. Jahrhundert im State Penitentiary in Huntsville, Texas, würden nicht Kreuze an Gold- und Silberkettchen um die Hälse der Gläubigen hängen, sondern miniaturisierte elektrische Stühle oder Giftspritzen.
    • azoui 31.03.2018 13:04
      Highlight Highlight Gott bewahre!
    • swisskiss 01.04.2018 09:39
      Highlight Highlight Zum Glück wurde Jesus nicht ertränkt.Sonst hätte jeder Kathole ein Aquarium über dem Bett....
  • Michael Bamberger 31.03.2018 09:52
    Highlight Highlight „Hat Jesus' Tod am Kreuz die Welt zum Guten verändert?“

    Die Grundvoraussetzung dazu ist schon weit mehr als problematisch, denn:

    Ein Gott, der sich selber, in der Person seines eigenen, menschgewordenen Sohns foltern und hinrichten lässt, um sich mit sich selber zu versöhnen!?!

    Ein groteskeres Opferkonstrukt lässt sich wohl kaum ausmachen.
    • dorfne 31.03.2018 11:25
      Highlight Highlight Um die Menschheit mit Gott zu versöhnen. Gott trägt das Kreuz, das die Menschen ihm auferlegt haben und vergibt ihnen. Der Kreuztod Jesu hat mehrere Bedeutungen. Jesus verliess den Weg der Liebe und Gewaltlosigkeit nicht, auch als er wusste, dass man ihn töten würde. Oder: Das Böse, das Gewalt und Tod bringt hat nicht das letzte Wort, wenn der Weg der Liebe konsequent, bis in den Tod gegangen wird. Die Spirale der Gewalt wird gestoppt. Um das zu verstehen braucht man nicht "religiös" zu sein.
    • Michael Bamberger 31.03.2018 12:21
      Highlight Highlight Abbaio: "Um die Menschheit mit Gott zu versöhnen."

      Das wäre ja noch grotesker, da dieser Gott der allmächtige und allwissende Schöpfer dieser Menschen sein soll. So wusste er also haargenau - lang bevor er die Schöpfung lostrat - mit welchem Pathos er dieses absurde Trauerspiel inszenieren würde, nämlich gemäss seinem Schöpfungsplan.
    • dorfne 31.03.2018 13:10
      Highlight Highlight Ev. müsste der Begriff "allmächtig" zuerst auseinandegenommen werden, bevor ich wieder einmal sage: Der Mensch hat den freien Willen. Er kann sich für das Gute entscheiden oder für das Böse!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carl Gustav 31.03.2018 09:47
    Highlight Highlight "Doch davon werden die Gläubigen nichts hören, wenn die prunkvoll gekleideten Geistlichen an Ostern auf die Kanzel steigen."
    Davon wollen die meisten Gläubigen gar nichts wissen.
    Sie wollen nur das hören, was sie sowieso schon glauben.
    Die Realität hat da kein Platz mehr


    • dorfne 31.03.2018 12:21
      Highlight Highlight Welche Realität meinen Sie denn? Hab manchmal den Eindruck Atheisten sind mindestens so selbstgerecht und rechthaberisch wie gewisse Bischöfe. Wär ja noch schöner, wenn am Ostersonntag anstelle eines Priesters ein Atheist in der Kirche die Leute im Stil eines Sektenpredigers einpeitschen würde.
    • rodolofo 31.03.2018 15:01
      Highlight Highlight Warum denn immer gleich das Kind des Glaubens mit dem Bade ausschütten?
      Es würde ja völlig reichen, wenn wir unsere intime Beziehung zum "Göttlichen", Allumfassenden und Alles Beseelenden auf eine Art leben würden, die für uns selber stimmt!
      Wem die steifen Rituale und das prunkvolle Brimborium nicht zusagt, der muss sich doch heutzutage nicht mehr vom sozialen Gruppendruck in Gottesdienste zwingen lassen (und dabei ein Gesicht wie drei Wochen Regenwetter machen)!
      Im Säkularen Staat herrscht Glaubensfreiheit!
      Und die Freiheit geht sogar so weit, dass wir auch NICHTS glauben dürfen...
    • Carl Gustav 31.03.2018 15:56
      Highlight Highlight Ohne Aufklärung und Druck durch die Zivilgesellschaft würde die katholische Kirche heute noch ihre Verbrecher in den eigenen Reihen decken. Sie tut es ja teilweise heute noch. Doch davon werden die Gläubigen nichts hören, wenn die prunkvoll gekleideten Geistlichen an Ostern auf die Kanzel steigen.

      Diese Realität

      Die sollten alle sehen, nicht nur Atheisten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Franz0506 31.03.2018 09:42
    Highlight Highlight HS macht einmal mehr einen wilden Ritt durch verschiedene Themen - von der Kreuzigung Jesus bis zum pädophilen Kapuziner. Sein Ziel ist offenbar den christlichen Glauben zu diffamieren.
    Zur Erinnerung: Gekreuzigt wurde Christus von der römischen Staatsgewalt mit der damals übelsten Hinrichtungsmethode. Christus wollte das sicher nicht. Er wollte die Menschen zu Gott führen. Sein wichtigstes Gebot: Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst. Ihm in diesem Gebot zu folgen würde zum grossen Segen für die ganze Menschheit - nur machen müsste man es noch.
    • Michael Bamberger 31.03.2018 09:57
      Highlight Highlight Franz: "Zur Erinnerung: Gekreuzigt wurde Christus von der römischen Staatsgewalt mit der damals übelsten Hinrichtungsmethode. Christus wollte das sicher nicht."

      Falsch!

      "Ich treibe Dämonen aus und heile Kranke, heute und morgen, und am dritten Tag werde ich mein Werk vollenden. Doch heute und morgen und am folgenden Tag muss ich weiterwandern; denn ein Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen." (Lk 13,31-33)
    • loquito 31.03.2018 10:09
      Highlight Highlight Wenn alle Allah folgen würden oder alle an Harry Potter glauben würden, wäre das Resultat das gleiche... Abet es wollen nicht alle an das gleiche glauben wie es sxheint...
  • Kong 31.03.2018 09:37
    Highlight Highlight nichts gegen den glauben... aber mehr selbstkritik der kirchen tut not. die vergangenheit lässt sich weder ändern noch schönreden. der historische kontext forderte auch seinen tribut. jedoch gibt es heute keine ausrede mehr das die kirche immer noch übergriffe aus den eigenen reihen gegen insbesondere die schwächsten toleriert. ein hohn das ganze drum herum solange es im kern so stinkt...
  • N. Y. P. D. 31.03.2018 09:22
    Highlight Highlight Man muss Jesus aber auch zugute halten, dass er grundsätzlich eine Kutur des friedlichen Miteinanders propagierte und sich für die Armen und Geknechteten einsetzte. (text)

    Dann glaubt Hugo Stamm also an Jesus.

    Bin überrascht.
    • Baba 31.03.2018 10:03
      Highlight Highlight N.Y.P. Jesus hat gelebt und war als Lehrer unterwegs. Da gibt es nichts zu 'glauben' oder 'nicht zu glauben'... Oder ist jemand, der zB die Existenz Kopernikus' nicht leugnet deswegen sein 'Gläubiger'?
    • N. Y. P. D. 31.03.2018 11:00
      Highlight Highlight @Baba

      Ich habe es unglücklich formuliert.

      Besser wäre : Hugo Stamm glaubt zumindest, dass Jesus existierte.
    • Baba 31.03.2018 11:52
      Highlight Highlight Alles klar 😉
  • Stichelei 31.03.2018 09:04
    Highlight Highlight Es ist wirklich äusserst störend und zeugt von mangelndem Geschichtsverständnis, wenn von bestimmten Politikerkreisen mantrahaft die christlichen Werte als exklusive Grundpfeiler und Katalisatoren der heutigen westlichen Gesellschaft propagiert werden. Dabei mussten doch gerade viele der jetzt entscheidenden Grundrechte (ich denke da z.B. an die Gleichberechtigung der Geschlechter) gegen den massiven Widerstand der christlichen Kirchen erkämpft werden. Für die moderne Ethik ist mehr als das Christentum die Aufklärung verantwortlich.
    • dorfne 31.03.2018 10:39
      Highlight Highlight Achtung Ironie. Nur wurden dann die ethischen Grundsätze der Aufklärung nach Strich und Faden verraten. Gleichheit? Wohl wie vor der Aufklärung nur vor Gott, denn die Sklaverei feierte nach der Aufklärung wahre Urständ. Dann kam die Industrialisierung mit ihrem Massenelend. Brüderlichkeit? Wurde auch irgendwie verraten. Denn jetzt müssen auch die Schwestern in die Brüderlichkeit mit einbezogen werden. So eine Aufweichung hehrer Ideale aber auch! Kriege wurden auch nicht weniger! Die Zerstörung des Planeten kann man irgendwie auch nicht der Kirche anlasten! So ein S..ch!
    • Lord_Mort 31.03.2018 11:58
      Highlight Highlight Bis heute hat der Vatikan-Staat die Erklärung der Menschenrechte nicht ratifiziert. Das sagt meiner Meinung nach schon alles über diesen Fischerklub aus.
    • You will not be able to use your remote control. 31.03.2018 12:32
      Highlight Highlight Die Kirche ist nicht das einzige Mittel um Menschen zu unterdrücken. Aber sie wurde die letzten 1500 Jahre dazu benutzt. Jetzt, wo der Einfluss der Kirche schwindet, werden natürlich vermehrt andere Mittel eingesetzt.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Lienat 31.03.2018 09:03
    Highlight Highlight Kulturelle Entwicklung? Moral und Ethik? Natur und Geisteswissenschaften? Wenn die Kirche das für sich beansprucht blendet sie z.B. das Mittelalter aus, in dem sie während etwa 500 Jahren alles oben genannte unterdrückt hat. Selbst heute ist sie noch nicht über den Berg: diskriminierung der Frau, Unterdrückung von Homosexuellen und Verteufelung der Sexualität sind immer noch die offizielle Doktrin. Jesus würde sich im Grab drehen...!
    • Wald Gänger 01.04.2018 20:08
      Highlight Highlight Wer so vom Mittelalter redet, steckt irgendwie immer noch im Bildungswesen anfangs des 20. Jahrhunderts fest. Kann mal jemand ein Buch über das Mittelalter lesen, bitte?
    • Sophia 02.04.2018 16:38
      Highlight Highlight Gänger, so redet der, der einmal ein Buch gelesen hat und nun glaubt, er wisse Bescheid. Nicht andeuten, klare Aussagen, was war denn denn aufgeklärt am Mittelalter, was den Post von Lienat widerlegen kann? Hopp, ran die Belege!
    • Michael Bamberger 03.04.2018 12:45
      Highlight Highlight Raphael Bühlmann: "Paulus ist Jesus vor der Kreuzigung tatsächlich nie begegnet, danach soll er ihm erschienen sein."

      Etliche psychiatrische Anstalten beherbergen Patienten, denen regelmässig Napoleon, Elvis Presley oder Pamela Anderson erscheinen, je nach Gusto.

      Dass Paulus mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit Epileptiker war, ist Ihnen - dank Ihren fundierten Geschichtskenntnissen - bestimmt nicht entgangen.
  • rodolofo 31.03.2018 08:48
    Highlight Highlight ...
    Dieser Bauer ist für mich und für viele begeisterte "Ökos" eine Art Messias, weil er in einer engen Beziehung mit der Natur!
    Sepp Holzer kann Landschaften "lesen", indem er sich in ihre Lebewesen EINFÜHLT und hinhorcht!
    So verstand er sehr schnell, wie es Olivenbäumen in einer überweideten, ausgedorrten Region Portugals erging und was zu tun war, damit deren Lebensbedingungen wieder besser würden.
    An einer engen Stelle bauten Holzers Leute einen Damm und verlegten die Strasse nach oben.
    So staute sich im Winter das Regenwasser.
    Ein See entstand.
    Heute ist dort ein Natur-Paradies.
    • rodolofo 31.03.2018 16:05
      Highlight Highlight An die Blitzer:
      habt Ihr etwas gegen Natur-Paradiese?
      Dann müsste ich Euch zurück blitzen!
      Die Natur ist wunderschön!
      Und das Allerbeste: Die Natur ist belebt!
      Mit der wundervollen Schönheit und Lebendigkeit der Natur kann es keine noch so raffinierte Ideologie aufnehmen!
      Auch wenn sie zur Religion des Einzigen und Wahren Gottes hochstilisiert wird, bleibt sie im Vergleich zu dem, was tatsächlich ist, nichts weiter als Schall und Rauch, hohles Geschwätz, ausgestossen von hohlen Schwätzern, die sich selber für wahnsinnig klug halten, dabei ist jede Kuh hundert mal schlauer, als sie...
    • rodolofo 31.03.2018 18:10
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • rodolofo 31.03.2018 18:24
      Highlight Highlight
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 31.03.2018 08:39
    Highlight Highlight ...
    "Guru-Persönlichkeiten" wirken auf uns, wie Mensch gewordene Naturgewalten!
    Sie wissen einfach immer und sofort, was zu tun ist, weil sie auf ihren Verstand und auf ihr Herz hören und sich durch Nichts verunsichern und verwirren lassen.
    Der eindrücklichste solche quicklebendige Natur-Mensch, der mir bisher begegnet ist, heisst Sepp Holzer und ist ein Agrar-Rebell, der seine "Holzer'sche Permakultur" auf seinem eigenen Hof im Österreichischen Lungau, sowie weltweit in unzähligen Projekten mit Gleichgesinnten einer wachsenden, kunterbunten Weltbewegung verwirklicht und umsetzt.
    ...
    • rodolofo 31.03.2018 18:05
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • rodolofo 31.03.2018 18:47
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • rodolofo 31.03.2018 19:03
      Highlight Highlight
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 31.03.2018 08:33
    Highlight Highlight @ Hugo Stamm
    Jesus Christus ist sozusagen der erste Guru einer später weltweit erfolgreichen Gross-Sekte:
    Dem Christentum, aus dem später immer mehr Abspaltungen entstanden, wie die Reformierten, Griechisch-Orthodoxen, Freikirchen, usw.
    Und wie alle Gurus war auch Jesus ein eigenwilliger und charismatischer MENSCH.
    Und wie alle charismatischen Typen war er voller Widersprüche, konnte sowohl liebevoll und mitfühlend, als auch sehr zornig und beherrschend sein.
    Das alles nehme ich einfach mal so an und denke dabei gleichzeitig an Guru-Persönlichkeiten in meinem Bekannten-Kreis.
    ...
    • TheMan 01.04.2018 05:30
      Highlight Highlight Rodolfo wo war Jesus widersprüchlich?
  • paco95 31.03.2018 08:31
    Highlight Highlight Bin es langsam leid dass bei jeder Gelegenheit gegen Christen oder alles was damit zu zun hat geschossen wird.Das ganze auch noch im Sektenblog Kapitel zu veröffentlichen ist fast eine Frechheit. Ich bin protestantischer Christ, aber ein ganz normaler Mensch, gehe auch zur Arbeit, Habe ständig zu wenig Geld auf dem Konto, trinke ab und zu mal ein Glas zu viel am WE und mache Fehler wie jeder auch. Wieso muss ich immer so viel Kritik auf einer Newsseite lesen über meinen Glauben? Wieso versuchen sie mir ständig meinen Glauben auszureden, den ich friedlich und für mich auslebe? Stör ich sie soo?
    • äti 31.03.2018 10:07
      Highlight Highlight ... in einem Computer-Blog liest du meist auch über Datenklau, Fehler und Updates und nicht wie süss die Maus aussieht oder wie schön der USB-Anschluss gebaut ist. Eben informativ.
  • Menel 31.03.2018 08:31
    Highlight Highlight Jesus ist für mich gestorben.
    • äti 31.03.2018 10:08
      Highlight Highlight ... geht nicht, hat ja nie existiert .
    • Baba 31.03.2018 10:09
      Highlight Highlight Ein Satz für diese Rubrik https://www.watson.ch/!724157644

      😊
    • Grittibenz 31.03.2018 10:12
      Highlight Highlight Diese Doppeldeutigkeit: Ist er nun für dich, eine Gläubige, gestorben, oder ist er für dich hestorben, da du nicht an ihn glaubst ?
    Weitere Antworten anzeigen

Für viele Kirchen ist die Homosexualität immer noch des Teufels – ein Beispiel

Deutschlands Freikirchen haben einen verräterischen Leitfaden für den Umgang mit Homosexuellen herausgegeben. Darin werden Homosexuelle weiterhin stigmatisiert.

Gott hat bekanntlich Adam und Eva erschaffen. So macht es uns die Bibel weis. Um sich vermehren zu können, ergänzten sie sich körperlich. So weit, so klar.

Doch im Lauf der Fortpflanzung gab es Männer, die keine Lust hatten, eine Frau zu bezirzen und zu begatten. Sie trieben es lieber mit Männern. Und es gab Frauen, die sich beim Anblick eines nackten Mannes unwohl fühlten.

Da diese Spielform sexueller Begierden in der Schöpfung nicht angelegt war, bekamen die Hüter der göttlichen Moral ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel