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«IS»-Vormarsch: USA prüfen «militärische Optionen» in Libyen



Die USA prüfen angesichts des Vormarschs der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auch ein militärisches Eingreifen in Libyen. Die Ausbreitung der IS-Miliz in dem nordafrikanischen Land sei «besorgniserregend», erklärte Pentagon-Sprecher Peter Cook am Mittwoch.

Es würden «militärische Optionen und eine Reihe anderer Massnahmen» geprüft. Washington wolle vorbereitet sein, falls der IS seine Präsenz in Libyen noch weiter verstärke.

Die USA dringen aber vor allem auf eine politische Lösung des Libyen-Konflikts, da sie kein Interesse daran haben, ihren Einsatz gegen den IS auszuweiten. US-Kampfjets bombardieren seit Herbst 2014 bereits Stellungen der Dschihadisten im Irak und in Syrien.

In Libyen herrscht seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 Chaos. Das Land wird von dutzenden bewaffneten Milizen beherrscht, die neben den beiden rivalisierenden Regierungen und Parlamenten um die Macht ringen. Die IS-Dschihadisten konnten sich dadurch mit mindestens 3000 Kämpfern im Land festsetzen.

Die internationalen Bemühungen um eine Beilegung der Krise hatten am Montag einen schweren Rückschlag erlitten, als das international anerkannte Parlament in Tobruk die von der UNO unterstützte Regierung der nationalen Einheit ablehnte. (wt/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo C. 28.01.2016 02:58
    Highlight Highlight Späte US-Einsichten, zumal in Ländern wo man die Diktatoren umsverrecken ausschalten "musste", wie u.a. im Irak und Libyen, wo jetzt nur noch Chaos pur und Bürgerkriege ohne Ende herrschen, abertausende Tote die direkte Folge sind. Aegypten und Syrien lassen wir dabei noch aussen vor, wo man einerseits Mursis Muslimbruderschaft zur Macht verhalf und andererseits undurchsichtige Rebellenbanden aller Art aktiv und mit Waffen unterstützte. Die geradezu umwerfenden Resultate sind bekannt.

    Manchmal müsste kluge Politik zwischen zwei Übeln das Geringere wählen - denn die Auswirkungen sind evident.
    • Olaf 28.01.2016 06:05
      Highlight Highlight Eine Politik also, bei der egal ist, was dabei raus kommt, solange nur die Schweiz in keinster Art und Weise tangiert ist? Darauf nehmen Grossmächte eben keine Rücksicht. Und wenn es klappt (wenn!), in anderen Ländern demokratische Strukturen herzustellen, profitiert auch die Schweiz davon. Denn laut dem Demokratischen Frieden führen Demokratien untereinander keine Kriege. Mehr dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratischer_Frieden Deshalb hat das Eingreifen Amerikas in Syrien und anderen Staaten durchaus eine nachvollziehbare Logik.
    • Anam.Cara 28.01.2016 07:07
      Highlight Highlight @Olaf: Ja, aus Sicht der USA ist die Logik nachvollziehbar.
      Ich fürchte aber, dass ein gewisses Unverständnis für die inneren Strukturen der arabischen Welt zu diesen chaotischen Zuständen führt.
      Die Staaten sind z.T. eher eine Reihe von Stämmen um die man eine Grenze gezogen hat. Zudem ist das Verständnis von Staatsmacht möglicherweise ein völlig anderes als z.B. in Europa.
      Das sind schlechte Voraussetzungen für einen demokratischen Staat.
      "Demokratisieren" kann man ein Land sowieso nicht. Das muss sich von innen her entwickeln...
    • Duweisches 28.01.2016 07:40
      Highlight Highlight Auf jeden Fall, allerdings muss man, um eine Demokratie einzuführen schon ein bisschen mehr tun als bloss die alte Regierung auszuschalten und dann mal zu sehen was passiert...
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