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Back to the 90s: Das waren die Food-Trends von damals

14.03.2018, 11:38
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Keine Angst, Leute: Hier drehen wir keine alte «Früher-war-alles-besser»-Leier. Die Neunzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts etwa waren nicht besser oder schlechter, ... sondern schlicht anders. Das Internet war quasi inexistent (und die Download-Geschwindigkeit ohnehin kacke), Handys waren Backstein grosse Ungetüme, die eh nur von doofen Protz-Yuppies benutzt wurden und beim Monopolisten PTT-Telecom durfte man zwischen gerade mal fünf Festnetz-Geräten auswählen, die einem dann massiv überteuert verhökert wurden. 

Okay, Clinton (Bill, nicht Hillary) war sicher besser als Trump, keine Frage. Und Nirvana, die waren auch gut. Aber es gab auch Techno und solchen Schrott. Ergo: Was hier folgt, ist keine Verherrlichung, sondern ein Blick zurück. 😊

Food-mässig? Wie war das damals in den 90s? Spontan kommen einem in den Sinn:

Rucola! Das war damals neu. 

Bild: shutterstock

Was man ebenfalls überall auf den Menüs der hippen Restaurants entdeckte: Rinds-Carpaccio.

Bild: shutterstock

Meistens ebenfalls mit etwas Rucola drauf.

Und Tomaten-Mozzarella-Salat mit hübsch gemalten Balsamico-Streifen wurde landauf landab gegessen.

Bild: shutterstock

Gleich geht's weiter mit den Food-Trends von damals, vorher ein kurzer Hinweis:

Natürlich. Richtig. Gut.
Apropos Retro-Food: Auch die Produkte von Coop Naturaplan lassen uns nostalgisch werden, denn die feiern dieses Jahr bereits ihren 25. Geburtstag! Seit 1993 bieten wir zusammen mit passionierten Bauern und unabhängigen Partnern umwelt- und tiergerechte Lebensmittel in höchster Bio-Qualität an.
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Und schon geht's weiter mit den 90ern ...

Wollte ein Restaurant seine mediterrane Glaubwürdigkeit unterstreichen, wurde Olivenbrot dazu gereicht. 

Bild: shutterstock
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Derweil gab es bei der Znacht-Einladung bei Freunden immer diverse Quark-Dips zum Apéro.

Bild: shutterstock

Griechischer Salat. Und Tzatziki und so. So Zeugs war auch angesagt, jap.

Bild: shutterstock

Gazpacho! Ach, wie schwärmten wir alle davon!

Bild: shutterstock

Logo – ist ja auch fein.

Nachdem es in den 80s allüberall Rauchlachs gegeben hatte, waren in den 90s Lachsfilets (gegrillt oder aus dem Ofen) auf dem Vormarsch. 

Und zwar bitte in der Mitte noch rosa, Japanese Style, weisch?

Doch Rauchlachs war weiterhin omnipräsent – Pasta mit Rahm und Rauchlachs, etwa, fand man das Nonplusultra:

Urplötzlich gab es Straussenfilet und -Steak:

Bild: shutterstock

Derweil wurden die ersten Sushi-Deliveries eröffnet.

Bild: shutterstock

Auf die exotischeren Varianten der California Rolls musste man noch bis zu den Nuller-Jahren warten, aber immerhin.

Und Asia-Takeaways setzten sich endgültig durch. 

Bild: shutterstock

Die ersten waren mitunter nicht immer über alle Zweifel erhaben, klar. Aber asiatisches Essen nahm seinen Platz im Alltag der urbanen Schweiz ein, was bald mal bessere Etablissements zur Folge hatte. 

Als Gegenpol etablierte sich Schweizer Ethno-Food aus Grossmutters Küche. Plötzlich war es in trendigen (und nicht ganz billigen) Zürcher Szene-Restaurants angesagt, Ghackets mit Hörnli oder Hackbraten mit Herdöpfelstock zu servieren.

Bild: Shutterstock

Gerne gab es dazu auch Eierschwämmli in irgendeiner Form.

Bild: shutterstock

Im Mittelland entdeckte man die Bündner Küche. Capuns ass ich zum ersten Mal nicht in den Bergen, sondern im Restaurant Alpenrose in Zürich. 😂

Und: Das Beilagen-Gemüse wurde erstmals knackig.

Bild: shutterstock

Eine der nervigeren Erscheinungen der Neunzigerjahre war etwas, das sich Erlebnisgastronomie nannte.

Bild: youtube

Tequila-Shots aus dem Reagenzglas zum Apéro etwa und ähnlicher Blödsinn. 

Trash-Food gab es selbstredend auch. Carazza, die Hosentaschenpizza, führte wohl eine der erfolgreichsten Werbekampagnen ihrer Zeit.

(Als würde jemals ein Italiener so was essen! Yeah right.)

Und NATÜRLICH: Single. Malt. Whisky. 

Hordenweise kaufte man (okay, sind wir ehrlich: kaufte Mann) das Referenzwerk «The Complete Guide to Single Malt Scotch» von Michael Jackson (nein, nicht der) ...

Bild: whisky.de

... und urplötzlich waren alle Whisky-Experten – und rümpften auch gehörig die Nase, wenn mann Johnnie Walker Black Label trank. Tja, Besserwissen und Klugscheissern konnte man damals schon.

Und zum Dessert gab es fast immer: Tiramisu ...

Bild: shutterstock

... was gerne auch als Mitbringsel bei der Znacht-Einladung bei Freunden kredenzt wurde.

Und? Wie steht's um eure 90er-Food-Erinnerungen? Die Kommentarfunktion steht euch offen!

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Food! Essen! Yeah!

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Der Huber: Der war auch schon in den 90s unterwegs. Hasste damals schon Zwiebeln. 😊

Video: watson/Daniel Huber, Emily Engkent

Damals noch nicht so der Burner: Streetfood aus aller Welt – weil man sich sonst nichts gönnt!

1 / 97
Streetfood aus aller Welt – weil man sich sonst nichts gönnt!
quelle: shutterstock / shutterstock
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36 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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EnteEnteEnte
14.03.2018 12:01registriert September 2015
Oh...ich glaube, ich lebe kulinarisch noch in den 90er.
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Bruno Wüthrich
14.03.2018 17:03registriert August 2014
Ich merke gerade, dass ich food-mässig etwas zurück geblieben bin. Dachte, das Zeug sei alles noch irgendwie aktuell. Nun gut - ich lebe ja auf dem Land. Also ich bin von Geburt her ein Landmensch. Und auf dem Land essen wir ab und zu noch ein Rahmschnitzel mit Nüdeli, ein SchniPo, oder - dort, wo ich herkomme - auch mal eine Berner Platte.

Lieber Herr Baroni, für mich wäre es fast wichtiger, wenn Sie mir schreiben würden, was heute so kulinarisch angesagt ist. Mit dem Zeug aus den 1990er-Jahren lebe ich derzeit noch. So kann es ja nicht weiter gehen.
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lily.mcclean
14.03.2018 12:14registriert Juli 2015
Partyfilet! Wurde bei den Tupperpartys bei denen meine Mama immer eingeladen war fast immer serviert!
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