Schweiz
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Frauen erobern Zürcher Strassenschilder – das steckt dahinter



Zahlreiche Zürcher Strassenschilder sind über Nacht verändert worden. Passend zum Frauentag wurde aus der Josef-Strasse die Maria-Strasse, aus der Erismannstrasse die Erisfraustrasse. Hinter der Aktion steckt die Unia Zürich-Schaffhausen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.

In dieser heisst es weiter, dass 447 Strassen in Zürich nach Prominenten benannt sind. Lediglich 54 davon tragen weibliche Namen. Die Unia kritisiert, dass Frauen in der Öffentlichkeit weniger sichtbar seien. Über 100 Schilder seien in der Nacht auf Freitag mit Frauennamen überklebt worden. (jaw)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Exodus 08.03.2019 22:17
    Highlight Highlight Diese Personen verlangen "Respekt", aber sie sind die ersten, die keinen Respekt haben.
  • RandyRant 08.03.2019 20:57
    Highlight Highlight 1. Es gibt seit längster Zeit weibliche Strassennamen in Zürich...Ein ganzes Quartier mitten in Zürich mit weiblichen Vornamen z.B.
    2. Gerade in den letzten Jahren gab es bei Strassen oder Plätzen die nach Personen benannt wurden fast nur Frauennamen....
    3. Also was soll das? Wieder Probleme erfinden die nicht existieren?
    4. Da die Urheber bekannt sind, erfolgt hoffentlich auch eine Sanktion gemäss Gesetzen...?
  • Toni.Stark 08.03.2019 19:26
    Highlight Highlight Absolute Gleichberechtigung! Armeepflicht für Frauen! AHV-Alter für beide 65j. Quote 50%, überall (Strassenschilder), Bundesrat neu 4 Frauen, 4 Männer. Lohngleichheit, Vaterschaftsurlaub, etc.
  • Eh Doch 08.03.2019 16:15
    Highlight Highlight Geile Aktion!
  • drüber Nachgedacht 08.03.2019 13:54
    Highlight Highlight Anscheinend ist den Feministinnen die Munition ausgegangen.

    Wenn Strassennamen von Männern noch das einzige was zu gleichberechtigung angeprangert werden kann, sind wir schon sehr, sehr nah am Ziel.
  • Therealmonti 08.03.2019 13:53
    Highlight Highlight Wenn einem nichts Besseres einfällt, kann man es ja mit Sauglattismus probieren.
  • P. Meier 08.03.2019 13:46
    Highlight Highlight Bei den Fotos kommen mir folgende Gedanken
    - Erisfraustrasse; gibt es diesen Namen /geht es nur um das böse M-Wort?
    - Gaby Baumberger - welche Bekanntheit?
    Maria, Natascha - ein neues Quartier mit Frauennamen benennen
    - Anna Göldi-Weg: ja
    - Königin Corine wann gelebt und Bekanntheit?
    - Taminique, Mona Gamie; LBGT ist wohl immer ein Grund
    - Sophie Hunger, 40, schon Grund für Strasse?
    - Patricia Schmid; Model, 34, schon Grund für Strasse?
    - 3 Königinnen ; Restaurant in D mit Strassennamen in ZH? Oder zuerst die Bibel umschreiben.
    Zusammenfassung: absolut undurchdachter Kindergarten!
  • Gogl Vogl 08.03.2019 12:41
    Highlight Highlight Diese Aktion beweist;

    Schweizer Frauen haben anscheinend nicht die Geduld selber einen Baum zu pflanzen und zu pfelgen. Wenn es dann aber um die Ernte der Früchte geht, ist man sofort benachteiligt.

    Liebe Frauen,

    Mittlerweile schliessen mehr Frauen ein Studium ab als Männer. Viele wichtige Entscheidungsposten sind fast 50/50 bsetzt. Auch ihr könnt Startups gründen, macht es aber nicht. Exkluxive Freiräume für Frauen ja, für Männer nein. Alle Posten müssen fair besetzt sein, ausser es handelt sich um Strassenbau, Mechanik etc.

    Verarscht jemand anderen, echt...
  • Weiterdenker 08.03.2019 12:01
    Highlight Highlight Schon erstaunlich, dass Erwachsene - Entschuldigung, ich meine natürlich Siewachsene - solche Aktionen durchführen können, ohne sich dabei völlig dämlich vorzukommen.
    • MetalUpYour 08.03.2019 13:13
      Highlight Highlight Vielleicht fühlten sie sich ja herrlich...
    • Weiterdenker 08.03.2019 14:35
      Highlight Highlight Das Wortspiel mit "dämlich" war nicht einmal beabsichtigt 😂 Schon witzig, was man alles mit Sprache machen kann. Und auch, wie wenig die meisten Menschen über ihre eigene Sprache wissen
  • DomKi 08.03.2019 11:33
    Highlight Highlight nur 54 weil es halt vielleicht nicht mehr Prominente Frauen gibt?
  • Safster 08.03.2019 11:28
    Highlight Highlight Ehrlich gesagt ist das jetzt aso noch recht originell. Klar ist es eine Form der Geschichtsverfälschung, diese Präsenz künstlich zu verändern. Aber das Zeichen zu setzen, dass sich diese Präsenz jetzt ändern soll, ist völlig legitim. Wir können jetzt nicht noch drei weitere Generationen warten.
    • P. Meier 08.03.2019 13:50
      Highlight Highlight Dann sucht bitte auch Frauen, die eine entsprechende Leistung erbracht haben, um mit einer Strasse/Weg in Erinnerung gehalten zu werden! Dazu kommt noch, dass solche Strassennamen mehrheitlich postum verliehen werden. Also bitte keine momentan gerade aktuellen Sternchen der Frauenbewegung vorschlagen!
    • P. Meier 08.03.2019 14:05
      Highlight Highlight Nachtrag: auf die Schnelle kommt mir Emilie Lieberherr in den Sinn, welche sicher für eine Strasse/Platz/Weg in Frage kommt.
    • Safster 08.03.2019 14:54
      Highlight Highlight Ich hab ja nicht gesagt, dass wir jetzt alle Strassenschilder 50/50 anpassen sollen. Sondern dass die Aktion noch originell ist. Fertig. Und sie zeigt uns, wie männlich die Vergangenheit war. Und auf was wir achten können, wenn wir unsere Töchter so erziehen wollen, dass sie sich genau so ermächtigt fühlen wie unsere Söhne. Und ab morgen reden wir dann wieder über die gesamten Strukturen. Auch über den Wehrdienst. Aber heute reden wir über die Frauen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 08.03.2019 11:23
    Highlight Highlight Morgen ist die Lobhudelei auf das beste aller Geschlechter, die Auserwählten unter uns Menschen, wieder vorbei. Es sei euch gegönnt. Vor und nach dem 8.3. bleiben noch 364 Tage sich auf dem Bau, im Forst oder - zwar mit Frauenbonus - auf eine CERN-Stelle zu bewerben.
    • Eh Doch 08.03.2019 16:19
      Highlight Highlight PFUI
  • Natascha Flokati 08.03.2019 11:07
    Highlight Highlight Es ist völlig egal in welcher Form frau protestiert, die Kommentarspalten füllen sich bei jedem Artikel immer mit sich ungerecht behandelt fühlenden (Männer)-Kommentaren. Die Aktions-Initiantinnen hätten diesen Leuten Kuchen schenken können, es wäre nicht recht gewesen.

    Das Problem der Ungleichberechtigung wird nicht mal anerkannt, geschweige denn diskutiert, was wohl der Sinn dieser völlig harmlosen Aktion war. Es wird Sachbeschädigung gerufen und gleich auf Angriff gewechselt.

    Und das hier ist erst watson. Hüben drüben bei 20min und Blick ists noch viel schlimmer. Traurige Kultur.
    • Trompete 08.03.2019 12:31
      Highlight Highlight Welchen Bereich der Ungleichberechtigung möchtest du denn gerne diskutieren? Lohn? Militär? Gründe für die überproportionale Benennung von Strassennamen nach männlichen Persönlichkeiten gegenüber den Weiblichen, oder etwas ganz anderes?
    • Natascha Flokati 08.03.2019 12:36
      Highlight Highlight Verneinst du denn die Existenz einer Ungleichberechtigung? Ich sage mal so: Wenn die Ungleichberechtigung ein Marathon wäre und der am ungerechtesten behandelte gewinnt, wären die Frauen die Somalierinnen. Historisch, Aktuell und auch in Zukunft. Immer ganz weit vorne im den Kürzeren Ziehen.
    • Trompete 08.03.2019 13:46
      Highlight Highlight Ich finde, man muss es auf Teilbereiche hinunterbrechen, um eine wirkliche Diskussion führen zu können. Zudem sollte man (in diversen Bereichen) wieder konkretere Diskussionen führen, anstelle von wenigsagenden Phrasen. Hast du einen expliziten Vorschlag, um etwas zu verändern?

      P.S. Den Weltrekord im Marathon hält meines Wissens eine Britin. (Angabe ohne Gewähr)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Durchgepeitschte! 08.03.2019 11:02
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
    • DemonCore 08.03.2019 11:58
      Highlight Highlight Asiate in einem Meme? Du Monster. Du bist jetzt auf der Liste der Antirassismuskomission.
    • Der Durchgepeitschte! 08.03.2019 13:05
      Highlight Highlight Tchuligom, turmi leit. Ich dachte, im Sinne der Diversity zu handeln...
  • violetta la douce 08.03.2019 10:45
    Highlight Highlight Oh mein Gott.
    Zuviel freie Zeit?
    • Eh Doch 08.03.2019 16:23
      Highlight Highlight Nein zu viele gute Ideen
  • WickedPanda 08.03.2019 10:45
    Highlight Highlight Wären es Männer, und dann erst noch böse weisse Männer...

    Uuuuh das Theater wäre gewaltig.
    • Beggride 08.03.2019 11:00
      Highlight Highlight Genau und stell dir mal vor, was abgehen würde, wenn nur alle schweizer Frauen obligatorisch Militärdienst leisten müssten!
    • Natascha Flokati 08.03.2019 11:26
      Highlight Highlight
      Benutzer Bild
    • Frances Ryder 08.03.2019 12:17
      Highlight Highlight Ja elderwand es ist echt unerhört, dass bei einer Aktion in der über Namen von Strassenschildern geklönnt wird, jemand echte, in der Verfassung niedergeschriebene Diskriminierung erwähnt. Kommt noch hinzu, dass Namen von Generälen überklebt wurden, es also direkt mit der Wehrpflicht zu tun hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beggride 08.03.2019 10:39
    Highlight Highlight Gleichberechtigung ist gut und Recht, aber solche Feministenaktionen von Leuten, die offensichtlich keine Ahnung (in diesem Fall von Geschichte - wo es überraschenderweise mehr männliche Prominente gab) haben, sind einfach nur lächerlich und haben komplett den falschen Ansatz und lässt den "wahren Feminismus" in einem schlechten Licht zurück...
    • Einstürzende_Altbauten * 08.03.2019 10:48
      Highlight Highlight Wie überraschend ist es denn, wenn die Geschichtsstreibung männlich dominiert ist? Wann durfen Frauen lesen und schreiben lernen? Was genau ist der wahre Feminismus? Fragen über Fragen.
    • Beggride 08.03.2019 10:57
      Highlight Highlight Jeder, der sich mit Geschichte auseinandersetzt, weiss, dass die frühere Welt männlich dominiert war, deshalb: gar kein bisschen. (aber ich hoffe, dass du das selber auch weisst).
      Der wahre Feminismus ist all jener, der sich auf Gleichberechtigung fokussiert und nicht wie der sogenannte 3-Welle-Feminismus auf solche Lächerlichkeiten konzentriert. Zudem sind Sachbeschädigungen auch für solche Anliegen nicht einfach so tolerierbar.
      In ein paar Jahren werden auch mehr Strassen nach Frauen benannt sein, da es heute mehr prominente Frauen hat, was auch gut so ist.
    • Anna Rothenfluh 08.03.2019 11:10
      Highlight Highlight Beggride, ich glaube, du machst einen Denkfehler oder missverstehst das Problem: Geschichte ist männlich dominiert, weil die Frauen darin für Jahrhunderte unsichtbar waren oder gar gemacht wurden. Ausser von Königinnen, die dank ihres Geblüts und nicht ihres Geschlechts eine Rolle in der Welt spielen durften, gibt es da nicht viel. Genau darum schreibe ich unter anderem über Frauen der Geschichte (https://www.watson.ch/Frauen+der+Geschichte) Und darum haben diese Frauen heute die Strassenschilder geändert. Es geht um Sichtbarmachung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeiderNein 08.03.2019 10:14
    Highlight Highlight Tolle Aktion!
  • The fine Laird 08.03.2019 10:10
    Highlight Highlight Standart Busse pro Aufkleber ist 100.-CHF.
    100 x 100.- = 10'000.- CHF
    • Eh Doch 08.03.2019 16:31
      Highlight Highlight #Bünzlialarm
  • derEchteElch 08.03.2019 10:02
    Highlight Highlight Das ist Sachbeschädigung. Die Schilder gehören der Stadt Zürich und nicht der Unia. Ich glaube kaum, dass die Unia bei der Stadt eine Bewilligung dafür eingeholt hat.

    Ich bin gespannt, ob es rechtliche Konsequenzen haben wird, sind ja schliesslich Gewerkschaften, aber vor allem Frauen. Wären es Männer und erst noch Konservative würde hier ein anderer Ton im Artikel herrschen.
    • Einstürzende_Altbauten * 08.03.2019 10:46
      Highlight Highlight bäh bist du konform.
    • Eh Doch 08.03.2019 16:31
      Highlight Highlight #Bünzlialarm

Mann drückt Zürcher Polizistin brennende Zigarette ins Gesicht

Ein 45-jähriger Mann hat am Dienstagmittag eine Zürcher Verkehrspolizistin angegriffen und ihr eine brennende Zigarette ins Gesicht gedrückt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.

Die Polizistin war wegen eines Verkehrsunfalls zum Hauptbahnhof gerufen worden. Als sie nach Abschluss des Falles auf ihr Motorrad steigen wollte, wurde sie vom Angreifer von hinten angesprochen und beleidigt. Als sie sich zu ihm umdrehte, drückte ihr der Mann plötzlich eine brennende Zigarette ins Gesicht.

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