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Weisst du noch damals, im Turnunterricht? Diese 10 Typen? Hier sind sie!

Der Sportunterricht: Eine kontrollierte Sprengung pubertärer Gefühls-Anstauungen. Diese Sprengung fand ihren Ausdruck jeweils in 10 verschiedenen Arten. Weisst du noch?



Der Drückeberger

Glänzte durch agile Ausweichmanöver, geschickte Finten und unnachahmliche rhetorische Fähigkeiten – wenn es darum ging, sportlich untätig zu bleiben. Selbst absolute Pflichtprogramme, wie Sporttage oder Turn-Prüfungen, schafften es nicht, ihn in die Finger zu kriegen. Von aussen gleichermassen beeindruckend, wie auch frustrierend.

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gif: giphy / watson

Der Verbissene

Fiel nicht zwingendermassen durch enormes Können oder überdurchschnittliches Spielverständnis auf. Dafür durch einen roten Kopf, die verkrampften Lippen und einen Blick, der nur erahnen liess, was geschehen würde, wenn die Tollwut auf den Menschen übergreift. Ein Fehlentscheid seitens der pädagogischen Obrigkeit mündete demnach gerne auch mal in einer apokalyptisch anmutenden Gefühlseruption.

Zwei Sub-Typen sind möglich:

Der verbissen Ehrgeizige:

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gif: complex / watson

Der aggressiv-verbissene Rächer der Ungerechtigkeit:

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Der Eigenbrötler

Hier muss in zwei Sub-Typen unterschieden:

Der selektive Eigenbrötler:

Stichwort: Inselbegabung. Immer ganz locker drauf, es sei denn es wird sein Sport gespielt. Denn dann kennt er keine Freunde mehr, auch im eigenen Team nicht. Ja, er ist gut. Aber er will dieses Gut-Sein allen derart penetrant ins Gesicht schmieren, dass sich vor lauter Geschmiere emotionaler Brechreiz bemerkbar macht. Bei allen.

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gif: youtube / watson

DER Eigenbrötler:

Obiger Beschreib minus Inselbegabung, minus effektives Gut-Sein in irgendeinem sportlichen Aspekt, plus überhöhtes Selbstbild. Charmant.

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Der Blender

Ausgerüstet, als würde er demnächst den Champions-League-Final bestreiten oder im 100-Meter-Freistil-Olympiafinal den Weltrekord anpeilen, bestach er mehrheitlich durch komplette Inkompetenz.

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gif: imgur / watson

Und falls du deinen Sport noch nicht gefunden hast:

Der Teamplayer

Er stellte sich immer in den Dienst des Teams – ob er gut oder schlecht war, völlig egal. Selbstlos und devot. Ein Prost auf die Teamplayer dieser Welt!

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Der Lockere

Nicht alles fiel ihm leicht, aber er nahm alles gelassen. Tanzte zwar lockerflockig die Gegenspieler aus oder trug ein ganzes Völkerball-Team auf seinen Schultern, offenbarte dann aber beim Staffellauf seine koordinativen Defizite – mit einer Gelassenheit und einem Lächeln, das einfach entwaffnend war.

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Der Klassenclown

Ob es ein allfälliges Unvermögen war oder einfach die Langeweile – es wurde durch Dämlichkeiten sondergleichen kaschiert. Oftmals an der Grenze des Fremdschämens. Hochkonjunktur erlebten diese Typen jeweils in der Garderobe vor und nach dem Turnunterricht.

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¨gif: giphy / watson

Der Ängstliche

Spielte zwar stets mit, jedoch immer unter der Prämisse «aber nöd z'fescht schüsse, gäll?». Tragischerweise oft auch genau derjenige, der den Ball in die Fresse kriegte.

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Der Bemühte

Furchtlos stürzte er sich und sein nicht vorhandenes sportliches Talent in das absehbare Fiasko. Mit wehenden Fahnen untergehen, das war sein Ding. Unverwüstlich steht er wieder auf, nachdem er von seiner Unfähigkeit niedergemäht wird. Und fällt daraufhin gleich wieder hin. Scheissegal.

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Gif: giphy / watson

Der Übermensch

Er konnte alles. Affenfangis, Mattenball, Königsvölk, Hula-Hoop, Jonglieren, Volleyball, Rollmops. Nicht mit überschwänglicher Lockerheit, dafür mit eiskalter Professionalität. Ein Phänomen, das selbst Neider in Groupies verzaubern konnte. Und einmal soll er auch einen Korb über den ganzen Basketballplatz gemacht haben. Einhändig. Und mit verbundenen Augen. Von einem fahrenden Rollbrett. Im Handstand. Hat man sich erzählt, jedenfalls.

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25
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    Alle Leser-Kommentare
  • Zap Brannigan 02.11.2017 09:06
    Highlight Highlight Auf dem Platz war ich nicht zu gebrauchen. Aber aus mir nicht näher bekannten Gründen machte ich mich ganz gut im Goal, bei Fussball und Unihockey. Das brachte mich beim Wählen von ganz hinten in die Mitte der Hackordnung.
    Wählt man heute eigentlich noch so Mannschaften? Vielleicht mit Care-Team für die zuletzt Gewählten?
  • Vio Valla 02.11.2017 08:30
    Highlight Highlight Nr. 10 wobei die eiskalte Professionalität daher kam, dass man in Wahrheit vor Freude im Innern immer fast platzte, weil man mal wieder als einzige ne 6 hingelegt hat, aber um den anderen nicht auf den Sack zu gehen, scheinbar locker blieb und mit Sprüchen wie:" Ach, es war heute nur Glück, dass ich den Flickflack Salto so schön sauber gestanden habe" das scheinbare Übermenschliche für andere eträglicher zu relativieren... 😁
  • Digitalrookie 02.11.2017 04:33
    Highlight Highlight Genau, ich war jeweils der letzte, der ins Team gewählt wurde, aber nicht etwa weil ich dick war (das absolute Gegenteil war der Fall), sondern weil mich Sport schon als Kind im wahrsten Sinne des Wortes kalt gelassen hatte. Heute kann ich mich damit rühmen, noch nie in meinen Leben auch nur eine Stunde freiwillig Sport betrieben zu haben. Über den heute grassierenden Fitness-Wahn kann ich nur müde lächeln. Ich trinke, ich rauche und ich liebe üppiges Essen, nur mich abstrampeln, das tue ich nicht. Ach ja, und eine Arztpraxis habe ich vor über zehn Jahren zum letzten mal von innen gesehen...
    • TheRealSwiss 02.11.2017 11:55
      Highlight Highlight Tja, ob man darüber stolz sein kann...
    • karl_e 02.11.2017 18:16
      Highlight Highlight Nach dem Herzinfarkt wurde mir Fitnesscenter verordnet. :-(
  • Red4 *Miss Vanjie* 02.11.2017 00:27
    Highlight Highlight Definitiv nr1 da ich unterfordert war, welches sich immer zeigte als ich beim Sporttag erste oder Zweite* wurde. Typ Nr 1 Hat sich aber in den letzten Zwei Jahren geändert als ich mit den Jungs mitturnen durfte :)

    *auch nur weil jasmine 2Meter grösser war und deshalb schneller Rennen konnte 😒
  • Nuka Cola 01.11.2017 23:05
    Highlight Highlight Selbst ne Mischung aus Drückeberger und Bemühter.

    Wenns ok ist, dann bin ich bemüht dabei, wenns aber wieder irgend solch ein geistiger Zwangsorgasmus irgendeines Lehrplangestaltenden Sesselfurzers auf anraten von übermotivierten ADHS Sportlehrern ist, tja dann wird a) jeder Logikfehler der Spielregeln ausdebattiert. b) passiv herumgestanden c) beim Lehrer gestanden und Fragen zur vorhergegangenen Debatte und der mangelnden Kohärenz seiner Logik gestellt oder d) beim Arzt auf der Wartebank gesessen, da es sich abzeichnete, dass der Scheiss noch öfters vorkommt.
  • GhettoGünther 01.11.2017 22:57
    Highlight Highlight "Unverwüstlich steht er wieder auf, nachdem er von seiner Unfähigkeit niedergemäht wird."

    Dieser Satz gab mir den Rest😂😂
  • (J)onas (F) (K)essler 01.11.2017 21:57
    Highlight Highlight war so schnell, schaffte den 12 minutenlauf in 6
  • Der müde Joe 01.11.2017 21:45
    Highlight Highlight Ich war eine Mischung aus Verbissen, Teamplayer und Klassenclown -und wurde trotzdem immer als letzter gewählt.😂 Der untalentierte Spargeltarzan halt.🤷🏻‍♂️
  • nass 01.11.2017 21:44
    Highlight Highlight Es fehlt der/die immer zuletzt und nur widerwillig auch noch gewählt wurde wenns drum ging Teams zu bilden.
    • nass 02.11.2017 12:48
      Highlight Highlight Ich war definitv auch so... Obwohl Präteritum bei dieser Aussage nicht zeitegmäss ist. :-)
    • karl_e 02.11.2017 18:14
      Highlight Highlight Derjenige war ich. Und dann spielte ich 2. Ersatz, was mir gar sehr behagte.
  • geistfrei 01.11.2017 21:25
    Highlight Highlight der jodok meier schreibt einfach schön <3
    und ich war der mit dem einharmigen handstand auf dem skateboard in den korb werfer.
    geile zeit!
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.11.2017 21:22
    Highlight Highlight Ich war immer der Goali im Unihockey... Natürlich immer ohne Tiefschutz 😒
    Und kein Match ohne Tiefflieger 😒
    • Laut_bis_10 01.11.2017 22:22
      Highlight Highlight Mmh, da werden Erinnerungen wach ... Der Helm duftete immer so frisch nach dem Hautsaft des Vorgängers 😏
  • derlange 01.11.2017 21:01
    Highlight Highlight Wenn man an der Bildung sparen muss, ist womöglich der Sportunterricht die erste Wahl... nicht das ich das befürworte, aber dieser Unterricht hat mich keineswegs auf irgendwelche Art fürs spätere Leben gezeichnet.
    • Lukas Küng (1) 02.11.2017 06:59
      Highlight Highlight Ganz sicher? Wenigsten solltest du wissen, welche Sportarten dich nicht ansprechen
    • Ohniznachtisbett 02.11.2017 09:38
      Highlight Highlight Ja ganz unrecht hat er ja nicht. Im Sportunterricht gibts ja eigentlich nur 2 Kategorien Schüler: 1. Die Sportlichen, die eh schon 3-4mal pro Woche ins Tschutten, Handball, Eishockey etc. gehen und es somit nicht benötigen. 2. Die Unsportlichen, denen dann die 3 Lektionen pro Woche eigentlich auch nichts mehr bringen. Trotzdem gut, weil es eine Abwechslung im tristen Schulaltag ist, man mal die Sau rauslassen kann und die meisten auch noch Spass haben.
  • B-Arche 01.11.2017 21:00
    Highlight Highlight Typ 10 ist der der hier in den USA dann in College-Mannschaften spielt, alle Stipendien bekommt sowie jedes Girl oder Boy welche/r we/sie will.
    Die anderen gehen in die Kirche und bekommen dort etwas an... ;-)
    • asdf asdf 01.11.2017 23:21
      Highlight Highlight wäre schön wenns hierzulande auch so wäre ;)
  • exeswiss 01.11.2017 20:55
    Highlight Highlight immer wenn unihockey angesagt war wurde ich zu 3a. sonst war ich mehr so etwas zwischen 5 und 9. xD
    • LittleBallOfHate63 02.11.2017 12:41
      Highlight Highlight Can relate.
  • Toerpe Zwerg 01.11.2017 20:53
    Highlight Highlight Wir hatten noch das dauerbekiffte Allroundtalent. Nach dem 12min ins gebüsch gekotzt, Sporttag gewonnen, von der Siegerehrung ausgeschlossen und noch heute in Sprint und Hochsprung zuoberst auf der ewigen Bestenliste der Schule.
  • Gogl Vogl 01.11.2017 20:16
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