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«Chill, ich mach's ja nachher grad!»
«Chill, ich mach's ja nachher grad!»bild: shutterstock

Wie du dir das WG-Leben vorstellst – und wie es wirklich ist

Es gibt kaum etwas Schöneres, als in einer tollen WG mit tollen Menschen zu leben. Einige Dinge hätten wir uns aber trotzdem etwas anders vorgestellt ...
11.03.2017, 06:5512.03.2017, 05:29
Natalia Widla
Natalia Widla
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Die Wohnung

Annahme: Wenn man sich die Kosten teilt, reicht es doch sicher für eine voll grosse, voll schöne, ultra saubere Wohnung mit Dachterrasse, Stuck, Parkettboden, Eckwanne und Blick über Züri!

bild: shutterstock

Wie eure Luxus-Behausung wirklich aussieht

bild :shutterstock

Dein Zimmer

Vorstellung: «Wenn ich schon so viel zahle, dann ist wenigstens mein Zimmer eine grosszügige Oase der Gemütlichkeit!»

bild :shutterstock

Realität: «S'chönt also wiet schlimmer sii imfall!»

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Deine Mitbewohner

Erwartung:

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Realität:

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Oder etwa:

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Oder aber:

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Oder auch:

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Der Putzplan

Erwartung: Mit motivierten MitbewohnerInnen geht das ratzfatz!

Realität: Weil euch allen Ordnung und Sauberkeit ja sooo am Herzen liegen

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Die Einrichtung

Erwartung: Gemeinsam viele SCHÖNE, FARBLICH PASSENDE UND VOR ALLEM NÜTZLICHE Dinge kaufen

Realität: «Ey Leute, ich han de besti Stuehl EVER uf de Strass gfunde!»

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Und falls die restlichen MitbewohnerInnen dann doch nicht so begeistert von deinem Stuhl (LOL Wortwitz) sind:

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Die Partys

Wie du es dir vorstellst:

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Wie es wirklich ist:

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Meanwhile im Badezimmer:

Wie es wirklich, wirklich ist: «Partys kann man nachholen, Schlaf nicht!» 

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Der Kühlschrank

Annahme: Wenn alle etwas beisteuern, ist auch immer was (Anm. Mami: GESUNDES) zum Essen da!

Realität: NOT

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«Oh, ich hab was gefunden!»

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«Nevermind»

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Oder wie ein weiser Mensch mal sagte:

«MitbewohnerInnen zu haben bedeutet eigentlich nichts anderes, als den WG-Chat mit Bildern von verschimmeltem Essen zu überfluten und sich gegenseitig die Schuld dafür zu geben.»

Zusammen Kochen und Essen:

So stellst du dir das Ganze vor:

Und so konsumierst du dann gefühlte 95 Prozent deiner Mahlzeiten:

Das Semester

Zusammen lernt's sich viiiiiiieeeel besser

Natürlich lernt ihr zusammen. Selbstverständlich.

Und zu guter Letzt: Die sozialen Kontakte!

Ewartung: Durch deine MitbewohnerInnen lernst du ganz viele heisse Typen/Frauen kennen.

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Realität:

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Und von diesen verrückten Luxus-Hotels weit weit weg von deinen stöhnenden MitbewohnerInnen probierst du dann zu träumen:

Coole Hotels weltweit: Boutiquehotel, Iglu, Toskanatraum

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