Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Basel's head coach Marcel Koller reacts as he watches the game during a Europa League round of 16, 1st leg soccer match between Eintracht Frankfurt and FC Basel in Frankfurt, Germany, Thursday, March 12, 2020. The match is being played in an empty stadium because of the coronavirus outbreak. (AP Photo/Michael Probst)

Das Spiel gegen Frankfurt in der Europa League war das letzte für den FCB. «Die Sehnsucht nach Fussball ist schon da», sagt FCB-Trainer Marcel Koller. Bild: AP

Interview

Marcel Koller im grossen Interview: «Ist es richtig, dass wir alles so hochpushen?»

FCB-Trainer Marcel Koller spricht im Interview über den Einfluss, den die Krise auf sein Denken hat, was er von Lohnkürzungen hält und wie es um seine vertragliche Zukunft steht.



«Welcher Tag ist heute?», sagt Marcel Koller und lacht ins Telefon, als wir mit ihm einen geeigneten Interview-Termin ausmachen wollen. Auch beim Trainer des FC Basel gleicht jeder Tag ein bisschen dem anderen, Wochentage sind nicht mehr so relevant. Doch dann schlägt er vor: «Wir können das Interview morgen führen. Ist 9.30 Uhr okay?»

Marcel Koller, sind Sie ein Morgenmensch, oder wollen Sie einfach im Rhythmus bleiben?
Marcel Koller: Ich habe zumindest keine Probleme, früh aufzustehen. Wenn man jung ist, schläft man ja eher mal länger. Aber ich habe ein gewisses Alter. Es geht auch weniger darum, einen Arbeitsrhythmus zu behalten. Auch ich schlafe momentan etwas länger als sonst. Wenn es dann aber wieder losgeht, bin ich schnell wieder im Alltag drin.

Wie gross ist bei Ihnen die Sehnsucht nach Fussball?
Die ist schon da, wie, so glaube ich, bei allen anderen auch. Aber wir wissen nicht, wie es aussieht. Wie, wo und wann es weiter gehen wird. Wir brauchen weiter Geduld und Ausdauer. Ich vergleiche das gerne mit einem Fussballspiel: Wenn der Gegner Druck macht, musst du auch dagegen halten und dran bleiben.

Apropos Sehnsucht nach Fussball: Hier gibts die Highlights des bislang letzten Spiels des FC Basel. Ein 3:0-Sieg auswärts in Frankfurt. Video: SRF

«Dass man mal jemanden abklatschen oder in den Arm nehmen kann, ist das, was am meisten fehlt.»

Sind wir denn nicht längst beim Penaltyschiessen angekommen?
Ich hätte gesagt bei der doppelten Verlängerung.

Was fehlt Ihnen in diesen Zeiten ohne Fussball am meisten?
Es ist bei mir, nicht nur auf den Fussball bezogen, der Kontakt mit anderen Menschen, der fehlt. Das ist extrem schwierig. Wenn man einkaufen geht, hat jeder Respekt und macht einen Bogen um andere Menschen, weil er Angst hat, angesteckt zu werden. Wenn einer hustet, haben viele das Gefühl, gleich gefährdet zu sein. Das ist etwas, was wir so noch nie erlebt haben und das eine Distanz schafft. Dass man mal jemanden abklatschen oder in den Arm nehmen kann, ist das, was am meisten fehlt. Das kann man ja momentan nicht mal bei der Familie tun, geschweige denn bei einer Fussballmannschaft. Letztere lebt von einer Gruppendynamik, die bewirkt sehr viel. Auch wegen dieser Dynamik machen wir ja alle Mannschaftssport. Das geht jetzt ab und fehlt.

Besteht die Gefahr, dass die ganz verloren geht, wenn man sich so lange nicht sieht?
Es ist zumindest schwierig. Natürlich probieren wir auch den Kontakt zu halten, telefonieren zusammen. Die Mannschaft trainiert mittlerweile drei Mal die Woche zusammen während einer Live-Schaltung, damit sich die Spieler gegenseitig sehen und Motivation bringen können. Ich verfolge das natürlich mit.

«Das Schwierigste ist, die Motivation der Spieler hoch zu halten.»

Ist das die schwierigste Phase, die Sie als Fussballtrainer je erlebt haben?
Die Leute, die den zweiten Weltkrieg noch miterlebt haben, kennen so etwas. Wir alle aber nicht, die etwas jünger sind. Wir haben etwas Vergleichbares noch nie erlebt. Daher ist es nicht nur als Fussballtrainer eine sehr schwierige Phase. Wir wollen alle wieder raus, wir wollen etwas machen und gestalten. Aber das geht nicht.

Was ist für Sie die grösste Schwierigkeit im neuen Trainer-Alltag?
Die Motivation der Spieler hoch zu halten, weil keiner weiss, wie lange es so weiter geht. Es ist vergleichbar mit den Sommer- und den Winterferien. Aber da kennst du den Plan, weisst, dass nach dem Heimprogramm die Vorbereitung folgt und du als Mannschaft wieder in den Spielrhythmus kommen kannst. Letzteres braucht viel Zeit, aber die werden wir, wenn es wieder los geht, kaum haben. Dafür ist die Pause jetzt schon zu lange und der Terminplan zu dicht.

Es scheint, als wäre der Fussball durchaus noch sehr präsent bei Ihnen. Täuscht das?
Er ist nicht so präsent wie normalerweise, wenn wir alle drei Tage ein Spiel hätten. In diesen Zeiten komme ich nicht zu anderen Dingen oder lege sie zur Seite, weil der Fussball wichtiger ist. Daher nutze ich diese Phase jetzt schon auch, um anderes neben dem Fussball zu tun

Zum Beispiel?
Ich kann für mich mal wieder Sport machen. Dazu bin ich im letzten halben Jahr auch praktisch nicht gekommen. Jetzt kann ich wieder fitter werden, auch wenn es anfangs überall ein bisschen gezwickt hat. Ausserdem kann ich wandern gehen und mich um meine Schulter kümmern, die nach dem Unfall von letztem August etwas eingerosteter ist als die andere. Oder ich kann die Wohnung ausmisten.

Basels Cheftrainer Marcel Koller auf dem Weg zum Trainingsplatz beim Trainingsstart des FC Basel 1893 in Basel, am Dienstag, 18. Juni 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Marcel Koller stürzte im vergangenen August mit dem Fahrrad. Bild: KEYSTONE

Kann man also vielleicht sagen: Sie sind gerade so erholt wie noch nie, seit Sie im Fussballgeschäft sind?
Ja, das kann man eigentlich sagen (lacht). Wenn man international dabei ist, müssen die Freunde auch hinten anstehen. Man hält nur telefonisch Kontakt oder wenn sie ein Spiel von uns besuchen. Das ist eine Maschinerie, und ich habe meine Methoden da drin. Die ist wichtig, aber aktuell nicht umsetzbar. Natürlich habe ich aber die Zeit jetzt auch genutzt, um Gegner zu analysieren. Würde der Spielplan so nachgeholt werden, wie er angedacht war, dann bin ich vorbereitet. Und Ich merke auch an mir selber, dass ich wieder parat wäre. Es könnte wieder losgehen, die Energie ist wieder da.

«Ich mache mir keine Gedanken um meine Vertragssituation. Sie ist unverändert.»

Sie verbringen diese Zeit in den Bündner Bergen, wohin Sie sich zurückgezogen haben. Geht es hier auch darum, etwas zu geniessen, was Sie im Alltag in Basel nicht haben und sich eben optimaler erholen zu können?
Auch, ja. Aber wir sind auch einfach gerne in der Natur. Hier hat es auch weniger Leute, bei denen du schauen musst, dass du genügend Distanz zu Ihnen wahrst. Ich versuche, aus der momentanen Lage das Positive heraus zu ziehen, und dazu gehören mit Sicherheit die Zeit hier in der Natur sowie dieses Wetter.

Nutzen Sie die Zeit auch, um mal über mehr als nur das unmittelbar nächste, anstehende Spiel nachdenken zu können?
Natürlich mache ich mir auch Gedanken über den Fussball, was ich verändern könnte, wenn es denn irgendwann wieder losgeht. Das alles kann ich jetzt aber nicht ausführen. Aber man studiert an Dingen wie der Taktik oder der Spielausrichtung herum, oder daran, dass aktuell verletzte Spieler vielleicht wieder gesund sind, wenn der Ball wieder rollt. Oder man überlegt, wie man helfen kann. Ich habe natürlich mitgemacht bei der Spendenaktion der Spieler.

Sind Sie rund um die Thematik der Lohnkürzungen ebenfalls involviert?
Involviert nicht, nein, aber ich bin informiert worden. Die Diskussionen laufen ja auch noch. Für mich ist es klar, dass man sich solche Überlegungen auch machen und sie diskutieren muss. Das ist selbstverständlich.

Drehen sich Ihre Gedanken auch um Ihre Vertragssituation? Ihr Vertrag läuft Ende der Saison aus.
Nein, ich mache mir keine Gedanken, da die Situation unverändert ist. Ich warte ab, auch was der Bundesrat jetzt entscheidet und wann wieder gespielt werden kann. Um über mich und wie es mit mir weiter gehen wird, zu spekulieren, dafür habe ich zu viel Erfahrung und dazu ist die Situation zu aussergewöhnlich.

Finden aber Gespräche statt?
Nein, die Gespräche mit der Vereinsleitung sind auf Eis gelegt. Es liegt aber auch nicht an mir, da einen Schritt zu machen, der müsste von ihnen kommen. Wenn dieser kommt, kommt er, und wenn nicht, dann heisst es abwarten.

Nehmen Sie eigentlich alles in Ihrem Leben mit dieser Gelassenheit hin?
Es ist viel mehr die Erfahrung und das Wissen. Ich weiss nicht wieso, aber bisher war es immer richtig, wie ich gehandelt habe. Daher ist es auch richtig, weiterhin auf mein Bauchgefühl zu hören und nicht alle Emotionen nach aussen zu kehren. Das bringt immer auch Gegenreaktionen mit sich. Lieber schätze ich Situationen ab und handle entsprechend so, wie es für mich stimmt.

Bringt Sie nichts aus der Ruhe?
Doch, doch, ich bin wie jeder andere Mensch auch mal impulsiv. Aber ich versuche das intern zu halten. So etwas nach aussen zu tragen, macht vieles kaputt.

Wann reagieren Sie impulsiv?
Ich werde hässig, wenn wir ein Spiel verlieren oder etwas passiert, was ich nicht will. Die Reaktion gibt’s dann in den eigenen vier Wänden. Wobei ich finde, dass ich am Spielfeldrand auch ab und zu impulsiv bin, wenn ich versuche zu managen und zu korrigieren. Generell ist es aber auch da besser, fokussiert zu bleiben statt aufbrausend zu werden.

«Dann muss man sich fragen: Wollen wir so weiter machen wie vorher, oder gibt es machbare Alternativen?»

Wie war das in Ihrer Spieler-Zeit?
Ein Spieler hat mir mal nach einem Foul, das ich an ihm begangen habe, ganz erschrocken gesagt, dass er das nicht von mir erwartet hätte. Ich sei neben dem Platz doch so ruhig. Das fasst es gut zusammen. Auf dem Platz habe ich alles getan für einen Sieg, daneben war ich ruhig.

Marcel Koller wird am14 . Mai 1996 von seiner Mannschaft in die Luft gehievt. Nach dem Fussballmatch Grasshoppers Club gegen Neuenburg Xamax steht GC als Schweizermeister fest. Koller moechte mit 'seinem' Club dieses Jahr 2002 wieder Meister werden. (KEYSTONE/Christoph Ruckstuhl)

Als Spieler konnte Marcel Koller feiern – aber auch austeilen. Bild: KEYSTONE

Wechseln wir vom Blick in die Vergangenheit wieder zu jenem in die Zukunft. Glauben Sie, der Fussball wird sich nach dieser Krise gross in seiner Charakteristik verändern?
Man muss sich fragen, ob es richtig ist, dass alles so hochgepusht wird. Das ist etwas, über das alle nachdenken müssen. Nicht nur im Fussball, sondern darüber hinaus. Die Welt wird feststellen, was passiert, wenn man mal auf die Bremsen tritt. Es gibt die eine oder andere Stadt, in der man plötzlich wieder einige Meter weiter sieht, weil die Abgase weniger geworden sind. Im Meer kommen plötzlich Tiere hervor oder in Venedig werden in den Kanälen Delphine gesichtet. Dann muss man sich fragen: Wollen wir so weiter machen wie vorher, oder gibt es machbare Alternativen?

Haben Sie denn mittlerweile Dinge adaptiert, die Sie nach Ende der Krise beibehalten möchten?
Wenn man jetzt einkaufen geht, merkt man, wie wichtig Hygiene ist. Normalerweise fasst jeder beispielsweise die Äpfel an, um zu schauen, dass sie keinen Buck haben. Jetzt realisiert man, dass man sie unbedingt heiss waschen muss, bevor man reinbeisst. Natürlich hat man das vorher schon gemacht, aber jetzt wird deutlicher, dass man sich solche Dinge raus nehmen und sie bewusst umsetzen muss. Da muss aber jeder bei sich selber anfangen.

Sie appellieren ans Bewusstsein, wie Sie dies auch jeweils bei Ihren Spielern tun.
Weil ich auch bei mir selber merke, wie ich kleine Dinge jetzt bewusster schätze. Die Natur ist für mich hier beispielsweise noch ein Stück schöner, unglaublicher geworden. Im Alltag in der Stadt sind alle hektisch und nervös, merken dies aber gar nicht und nehmen folglich keine Rücksicht mehr. Jeder geht seinen Weg, weil er denkt, dass dieser richtig ist. Dabei wäre es wichtig, mehr Sorge zu halten und einen respektvolleren Umgang zu pflegen. Ich hoffe wirklich, dass dies nach dem Ende der Krise nicht nur ein oder zwei Wochen anhält, sondern über einen längeren Zeitraum.

Betrinken und Beklagen mit Quentin

Video: watson/Quentin Aeberli, Emily Engkent

Die unendliche GC-Saga

Das ist der moderne Fussball

Oh Mäzen, mein Mäzen – wie der Schweizer Fussball ums finanzielle Überleben kämpft

Link zum Artikel

«Hunderte Dinge haben mich genervt» – dieser Fan boykottiert seit einem Jahr Fussball

Link zum Artikel

Nur noch 7 Profis im Kader – Traditionsklub Bolton droht der totale Kollaps

Link zum Artikel

Wir würden als Sportchefs für 100 Millionen diese Teams zusammenstellen – und du?

Link zum Artikel

Marcel Reif zum St.Galler VAR-Drama: «Das ist nicht die Idee des VAR, so schadet er»

Link zum Artikel

Barça patzt, Real profitiert – das ist der «japanische Messi» Takefusa Kubo

Link zum Artikel

Der ÖFB-Cup als Fundgrube für jeden mit einem Herz für grossartige Klubnamen

Link zum Artikel

Falschen Jallow verpflichtet: Türkischer Klub leistet sich Transfer-Blamage des Sommers

Link zum Artikel

4 Fussball-Stars erstreiken sich den Wechsel – und immer soll es zu Barcelona gehen

Link zum Artikel

11-Jähriger trifft Messi im Strandurlaub – und spielt eine Runde mit ihm

Link zum Artikel

Kein Witz! Darum heisst Juventus Turin im neusten FIFA-Game «Piemonte Calcio»

Link zum Artikel

Warum es besser wäre, wenn jeder Klub nur noch drei Transfers tätigen dürfte

Link zum Artikel

Rassismus-Vorwürfe gegen einen FCSG-Spieler – was geschah im Testspiel gegen Bochum?

Link zum Artikel

Psychologe analysiert Tattoos von Fussballprofis – mit klarem Ergebnis

Link zum Artikel

Kevin-Prince Boateng haut neuen Rapsong raus – aber was macht das Pferd da eigentlich?

Link zum Artikel

Die teuersten Teenager der letzten 25 Jahre – so krass sind die Transfersummen explodiert

Link zum Artikel

Topklubs haben schon fast 1 Milliarde für Transfers ausgegeben – die Übersicht

Link zum Artikel

Liga gibt zu, dass der VAR in St.Gallen nicht hätte eingreifen dürfen

Link zum Artikel

Vier Gründe, warum Bayern München einfach keinen Topstar abkriegt

Link zum Artikel

Ein Problem namens Wanda – wie Torjäger Mauro Icardi bei Inter in Ungnade gefallen ist

Link zum Artikel

Ausländer-Trios, werbefreie Trikots oder das Nasenpflaster – 16 Dinge, die aus dem Fussball verschwunden sind

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Diese Diskussion wurde geschlossen.
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Super8 16.04.2020 15:14
    Highlight Highlight Guter Mann.
  • Raembe 16.04.2020 15:11
    Highlight Highlight 9:30 haltet Ihr für früh?
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 16.04.2020 13:24
    Highlight Highlight Ach lieber Marcel, dass da keine Delfine in Venedig sind und waren sollte doch mittlerweile bis zu dir durchgedrungen sein. Nicht alles was mal in der zeitung statt ist auch wahr.
    In der Lagune von Venedig tauchen zwar ab und zu Delfine auf, aber das war schon vor Corona der Fall.
  • Toerpe Zwerg 16.04.2020 13:21
    Highlight Highlight "Jetzt realisiert man, dass man sie (die Äpfel) unbedingt heiss waschen muss, bevor man rein beisst. Natürlich hat man das vorher schon gemacht,"

    Ähm, nein. Vorher nicht und jetzt nicht.
    • Super8 16.04.2020 15:13
      Highlight Highlight Guten Appetit mit den Pestiziden!
    • Toerpe Zwerg 16.04.2020 15:31
      Highlight Highlight Sie waschen Äpfel mit aufgekochtem Wasser?

«Millionäre»?! Das verdienen Profi-Fussballer in der Schweiz wirklich

350 Millionen Franken stellt der Bundesrat dem professionellen Fussball und Eishockey in der Schweiz zur Verfügung. Unter Auflagen und als Darlehen, das zurückgezahlt werden muss. Teile der Bevölkerung drehen dennoch im dunkelroten Bereich.

Ein Restaurantbesuch hat manchmal Folgen. Etwa, wenn das Poulet nicht durch war.

Manchmal hat ein Restaurantbesuch aber auch für Unbeteiligte Folgen. Seit der damalige Bayern-Star Franck Ribéry vor einem guten Jahr in Dubai ein mit Gold überzogenes Steak verputzt und ein Video davon geteilt hat, kämpfen Fussballer in aller Welt noch mehr gegen ihr Image als verwöhnte Schnösel in kurzen Hosen, die nicht mehr wissen, wie sie ihre vielen Millionen ausgeben sollen.

Fussballfans regen sich oft über …

Artikel lesen
Link zum Artikel