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Aufruf der Schweizer «We Can't Keep Quiet»-Truppe  bild: cantkeepquiet.ch

Grab Trump by his pussy! Und zwar mit der Weltfrauentag-Hymne dieser Schweizer Acts

04.03.17, 15:19 04.03.17, 16:57


Der diesjährige Weltfrauentag wird ein ereignisreicher Tag: Amerikanerinnen haben im Anschluss zum Women's March zu einem Generalstreik aufgerufen – um ein Zeichen gegen die sexistischen Äusserungen des US-Präsidenten Donald Trump zu setzen. Zudem werden weltweit Proteste und Aktionen am Weltfrauentag stattfinden. Ein grosser Bestandteil dieser Aktionen sind Künstler, die den Tag mit Hymnen spicken wollen – inspiriert von der viralen «We Can't Keep Quiet»-Hymne am Women's-March-Tag vom 21. Januar 2017:

Sanft im Ton, scharf im Inhalt: Am Tag der präsidialen Vereidigung von Donald Trump organisierten Frauen weltweit den Women's March Day. Video: YouTube/Felicia Lopes

Nun haben sich auch Schweizer Künstler formiert und eine eigene Schweizer Hymne kreiert. Die Teilnehmer solidarisieren sich mit der in der Schweiz neuen feministischen Bewegung «We can't keep quiet». watson war am Studiotag der Aktionsgruppe dabei. Vorab so viel: Die Besetzung der Schweizer Hymne ist hochkarätig:

So sah es im Studio aus. Das vollendete Werk folgt am Montag:

Video: watson.ch/lyasaxer

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  • 11%Ich weiss es noch nicht. Aber schon was.
  • 48%Nichts, was explizit mit dem Tag zu tun hat.
  • 3%Etwas anderes, das ich gerne in den Kommentaren erläutere.
  • 8%«Who run the world? Girls!» – Beyoncé Giselle Knowles-Carter, Pop-Genre-Musikerin

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • concerned citizen 17.03.2017 20:51
    Highlight Diese kleinen Demos gibt es nicht ohne dass ein oder andere Soros dafür gezahlt hat. Er zahlt jefem und jefer wenn es darum geht seine politischen Ziele zu erreichen.Er steht auch hinter "schwarze Leben zählen" black lives matter, wo schon viel Blut geflossen ist.
    0 0 Melden
  • know your limits 06.03.2017 20:22
    Highlight Ellen Ekman, Lilla Berlin 4...
    1 2 Melden
  • Gummibär 06.03.2017 10:43
    Highlight Mir scheint, die amerikanischen Frauen sind bestens ausgerüstet Herrn Trump für seine sexistischen Aeusserungen eins aufs Maul zu geben.
    Was ich bedaure, ist das weltweite Aufspringen der Feministen auf den bandwagon.
    Wo sind die Proteststürme gegen Kinderheirat, Verstümmelung weiblicher Geschlechtsteile, Verkauf von Frauen in die Prostitution,Vorenthalten von menschlichen Grundrechten der freien Entscheidung, Vergewaltigung als politisches oder ethnisches Terrorinstrument ?
    Eine Schweizer Unternehmerin kann ungehindert eine Firma aufstellen und alle Angestellten gleich behandeln.
    Wo ist sie
    8 6 Melden
  • rodolofo 05.03.2017 10:48
    Highlight Wenn ich nicht arbeiten würde an diesem Tag, dann würde ich wohl an die Kundgebung gehen.
    So aber freue ich mich, dass die Frauenbewegung wieder da ist, noch stärker und unbeschreiblich weiblich!
    Euer Kampf ist unser Kampf!
    Gemeinsam werden wir das Patriarchat mit seiner Kriegs-Wirtschaft und seiner Rassistisch-Chauvinistischen Hetze überwinden!
    14 16 Melden
    • rodolofo 06.03.2017 07:07
      Highlight @ Stipps
      Istanbul ist zur Zeit zu gefährlich.
      Das weisst Du ganz genau!
      Willst Du mich in einen Macho-Rambo-Hinterhalt locken?
      Jedenfalls müssen wir aufpassen, dass wir hier in der Schweiz nicht auch bald so weit sind, wie in der Türkei!
      Die Rechtsextremen sind auch uns auf dem Vormarsch...
      5 8 Melden
  • Mehmed 04.03.2017 18:23
    Highlight Trump kann wohl als Antwort auf den feministischen Sexismus an den Unis in den USA interpretiert werden (Wo Wörter wie Vergewaltigung schon mal im Unterricht verboten (!) wurden, weil sie das Empfinden von Frauen verletzen würden). Extreme fördern extreme Reaktionen, das ist nicht neu.
    27 14 Melden
    • flausch 04.03.2017 23:58
      Highlight Das Verbot das Wort "Vergewaltigung" zu gebrauchen kommt wohl eher davon das es den Unis zu heikel wäre wenn offen über die rape culture gesprochen würde und ist somit eher als antifeministisch/patriarchal/chauvinistisch zu verorten.

      Wem hilft ein Tabu? Den Vergewaltigern!
      Einzige antwort ist ein klarer umgang damit.
      Frauenfeindlichkeit ist nicht akzeptierbar!
      10 8 Melden
    • flausch 05.03.2017 17:26
      Highlight @Stipps
      Mit deinen eigenen Worten:
      "Merkst, wie du versuchst deine ideologische Schublade zu füllen? Wir reden von hier ... nicht whataboutism. "

      http://www.watson.ch/!749443607?utm_source=notification#comment_714008

      Im übrigen kennt die Kirche (dein christliches Abendland) sich bestens aus mit Rape Culture und Phädophilie.
      Willst du Quellen?
      7 3 Melden
    • flausch 05.03.2017 21:23
      Highlight
      Also weder Argumente noch Inhalt...
      Danke A. Glarner aka D. Trump aka Stipps!
      8 5 Melden
  • Turi 04.03.2017 15:39
    Highlight Am 19.November ist internationaler Männertag.
    Hat Watson noch nie was drüber berichtet. Überhaupt hat Watson da etwas einseitig Schlagseite: 182 Berichte über den internationalen Frauentag, keinen einzigen über den internationalen Männertag.
    43 43 Melden
    • Sappho 04.03.2017 16:34
      Highlight Mmh.. woran könnte das wohl liegen?
      35 18 Melden
    • jovinju 04.03.2017 16:37
      Highlight Du hast recht, somit hat das auch wieder nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
      22 10 Melden
    • Maett 04.03.2017 16:39
      Highlight @Turi: warum Watson die Schuld geben?

      Ich erlebe seit der Schulzeit diesen einseitigen Fokus (und vorher habe ich keine Medien konsumiert).

      Muttertag, Frauentag, Frauenrechte, Gewalt gegen Frauen, weibliche Sexualität, Feminismus, Frauenquote, etc.

      Man ersetze in jedem Wort den geschlechtsspezifischen Begriff gegen den männlichen und man merkt: darüber wird nicht geschrieben.

      Nichts. Nie.

      Wir leben in einer vom Thema Frau dominierten Welt.

      Ist es schlecht? Ich denke nein. Es ist halt einfach langweilig. Eine weibliche Welt ist ohne viel Wettbewerb, klaren Worten oder Pragmatismus.
      34 42 Melden
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In Zusammenarbeit mit: Jelena Gučanin, Nana Karlstetter, Mahret Kupka, Julia Pühringer, Theresia Reinhold, Hedwig Richter, Nicole Schöndorfer, Margarete Stokowski und Brigitte Theissl.

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