Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
This Oct. 30, 2016 photo shows a view of the beach, lagoon and bungalows at Le Meridien resort in Bora Bora. Bora Bora offers celebrity-style seclusion and has been a vacation destination for the likes of Justin Bieber, Jennifer Aniston and Usain Bolt. It's located 160 miles from Tahiti with a balmy and relatively consistent temperature of 80 degrees Fahrenheit. (AP Photo/Jennifer McDermott)

Le Méridien Resort auf Bora Bora. Bild: AP/AP

Leck bei grösster Hotelkette der Welt – Daten von bis zu 500 Millionen Kunden gestohlen



Bei einem beispiellosen Hackerangriff auf eine Tochter der US-Hotelkette Marriott sind möglicherweise Daten von bis zu einer halben Milliarde Kunden abgegriffen worden.

Die Gästereservierungs-Datenbank der Starwood Hotels (Sheraton, Westin Hotel, Le Méridien) sei regelmässig seit 2014 Opfer von Attacken geworden, teilte der Konzern am Freitag mit. Dabei hätten Unbekannte Informationen kopiert und entschlüsselt.

Starwood gehört seit zwei Jahren zum Marriott-Konzern. Dem Unternehmen zufolge wurden bei rund 327 Millionen Kunden Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Ausweisnummern, Geburtsdaten und weitere Details offengelegt. Bei einigen weiteren könnten auch Kreditkarteninformationen betroffen sein.

epa07199218 Signage of Marriott hotel in Frankfurt am Main, Germany, 16 August 2018 (issued 30 November 2018). Marriot hotel company on 30 November 2018 confirmed its reservation database called Starwood has been hacked since 2014. The security breach has exposed the personal information including names, passport details, email addresses and more of some 327 million persons, while millions more may have seen their credit card numbers and card expiration dates possibly hacked. Marriot has set up a website and call centre to answer questions related to the security breach.  EPA/MAURITZ ANTIN

Marriott will alle Betroffenen per E-Mail kontaktieren. Bild: EPA/EPA

Die Angriffe seien erstmals am 8. September aufgefallen, als bei einer internen Überwachungsmassnahme Alarm geschlagen worden sei. Dann habe die Recherche gezeigt, dass die Vorfälle weit zurückreichten. Die Hotelkette kündigte an, alle Betroffenen nun per E-Mail zu informieren. Welche Hotels im Visier standen, sei noch unklar.

Marriott betonte, der Hackerangriff ändere nichts an der langfristigen finanziellen Stabilität des Unternehmens. Die unmittelbaren Auswirkungen aufs Geschäft seien noch nicht absehbar. Die Marriott-Aktie brach vorbörslich sechs Prozent ein.

Hotelketten stehen häufig im Mittelpunkt von Cyberattacken. Im letzten Jahr mussten dies InterContinental Hotels und Hyatt Hotels erfahren. In der Regel haben es die Kriminellen auf Kreditkarteninformationen abgesehen. (cma/sda/reu)

Die 50 schönsten Strände 2018

Geschichten für Reisefreunde:

Bock auf Sonne? Diese 7 Orte in Europa sind auch im Herbst der Hammer

Link zum Artikel

Hai beisst britischem Schnorchler vor Australien Fuss ab

Link zum Artikel

12 Schweizer Aktivitäten, die du unbedingt mal erlebt haben musst

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

Link zum Artikel

Workplace environment? Heute lernen wir, wie der Sazerac-Cocktail geht

Link zum Artikel

Mein Veloherz strahlte, nachdem ich diese Schatzinsel entdeckt hatte

Link zum Artikel

«Thomas Cook»-Pleite: So verteidigt sich der Schweizer Ex-Konzernchef

Link zum Artikel

Wie baue ich mir meinen eigenen Camper? Eine Anleitung in 17 Punkten

Link zum Artikel

Mit diesen 9 Life-Hacks wird jeder Hotelaufenthalt zum Erfolg

Link zum Artikel

Strecke Bern-Olten schon wieder unterbrochen – diesmal wegen eines Gleisschadens

Link zum Artikel

Du willst klimaneutrale Ferien? Diese 10 Punkte solltest du beachten

Link zum Artikel

Ferien in einer anderen Liga: 10 einzigartige Airbnbs, die auch du mieten kannst

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir (Teil 11)

Link zum Artikel

Zugverkehr auf Bahn-2000-Strecke zwischen Bern und Olten wieder aufgenommen

Link zum Artikel

Hotels befürchten nach Cook-Pleite Hunderte Millionen Euro Verlust

Link zum Artikel

Baumaschine verliert Öl: Alle Züge zwischen Bern und Olten bis Samstagabend umgeleitet

Link zum Artikel

430 Euro für zwei Teller Spaghetti – 5 Mal, als Touristen schamlos abgezockt wurden

Link zum Artikel

Sagt mal, bin ich hier der Einzige, der Oktoberfest doof findet?

Link zum Artikel

Diese Schweizer radelten von Thun nach Kirgistan – ihre Reise in 30 faszinierenden Bildern

Link zum Artikel

Nach Thomas-Cook-Pleite: Zurich-Versicherung will Hotels anzahlen

Link zum Artikel

Thomas Cook – warum der zweitgrösste Reisekonzern der Welt konkurs ging

Link zum Artikel

Airbnb zeigt die 10 beliebtesten Häuser 2018 auf Instagram

Link zum Artikel

Dieser Ort mit den drei Wasserfällen ist etwas vom Spektakulärsten, das ich in der Schweiz gesehen habe

Link zum Artikel

86 Kilometer lang, 3275 Meter hoch: Der brutale Aufstieg mit dem Velo auf den Wuling-Pass in Taiwan

Link zum Artikel

Ascension Island: Eine Reportage vom Ende der Welt, dem letzten kleinen Rest von Atlantis

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Traveller der Nation

Video: watson/nico franzoni, adrian müller

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Diese 16 Grafiken zeigen, wie brutal Tesla der Konkurrenz enteilt ist

Seit der Ölkrise Mitte der 1970er wurden in der Schweiz nie mehr so wenig Autos gekauft wie im Corona-Jahr 2020. Elektroautos – insbesondere von Tesla – verkauften sich trotzdem prächtig. Eine Übersicht.

2020 fuhr Tesla endgültig aus der Nische. Setzte Elon Musks Tech-Konzern 2013 weltweit gerade mal 22'000 Elektroautos ab, waren es im schwierigen Corona-Jahr fast eine halbe Million. Oder um genau zu sein: 499'550 Stück. Während fast alle anderen Automarken starke Einbrüche verzeichneten, lieferte Tesla 36 Prozent mehr Autos als im Vorjahr aus.Niemand muss Musk sympathisch finden, aber die Zweifler an der Elektromobilität sind 2020 grösstenteils verstummt. Die folgenden Grafiken zeigen, weshalb.

Artikel lesen
Link zum Artikel