Leben
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Von arm bis reich: Kinder aus aller Welt zeigen ihr liebstes Spielzeug

23.05.18, 20:02 24.05.18, 08:09


Wenn man wissen möchte, wie die Welt tickt, ist es am besten, wenn man sich anschaut, wie die Leute leben. Um uns das aufzuzeigen, hat die gemeinnützige Organisation Gapminder Foundation das Projekt Dollar Street ins Leben gerufen.

Auf ihrer Website ermöglichen sie uns weltweite Einblicke in die Haushalte aller Gesellschaftsschichten. Interessant dabei ist vor allem, welche Spielzeuge die Kinder aus den verschiedenen Gesellschaftsschichten bevorzugen. Denn nicht immer zeigt das Foto das, was man erwarten würde.

Elfenbeinküste

Budget dieser Familie: 61 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: ein Schuh.

Bild: Zoriah Miller for Dollar Street

Bolivien

Budget dieser Familie: 254 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: ein Fussball.

Bild: Zoriah Miller for Dollar Street

China

Budget dieser Familie: 2235 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: ein Panzermodellbausatz.

Bild: Benikhlef Abdelhak for Dollar Street

Indien

Budget dieser Familie: 65 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: ein selbstgemachter Cricket-Schläger.

Bild: Zoriah Miller for Dollar Street

USA

Budget dieser Familie: 4650 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: ein Baseball-Handschuh.

Bild: Zoriah Miller for Dollar Street

Haiti

Budget dieser Familie: 102 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: eine tragbare Spielkonsole.

Bild: Zoriah Miller for dollar street

Lettland

Budget dieser Familie: 11'381 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug des Kindes: ein Plüschtier.

Bild: Johan Eriksson for Dollar Street

Jordanien

Budget dieser Familie: 254 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Mädchens: ein Tablet-Computer.

Bild: Zoriah Miller for Dollar Street

Mexiko

Budget dieser Familie: 1093 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: eine elektrische Gitarre.

Bild: Lucia Rodrigez for Dollar Street

Indien

Budget dieser Familie: 29 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: eine leere Shampoo-Flasche.

Bild: Zoriah Miller for Dollar Street

Kolumbien

Budget dieser Familie: 254 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblings-«Spielzeug» dieses Mädchens: eine Katze.

Bild: Zoriah Miller for Dollar Street

USA

Budget dieser Familie: 3450 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug des Mädchens: ein iPhone.

Bild: Elizabeth Barentine for Dollar Street

Burundi

Budget dieser Familie: 29 US-Dollar pro Erwachsener im Monat.
Das Lieblingsspielzeug dieses Jungen: eine Bananenblüte.

Bild: Johan Eriksson for Dollar Street

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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21
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    Alle Leser-Kommentare
  • ThePower 24.05.2018 17:46
    Highlight Leider sagt das Einkommen in vielen Fällen nur bedingt etwas aus über die wirtschaftlichen Verhältnisse, da man z.b bei uns mit 2500.- im Monat ein armer Siech und anderswo damit ein halber Millionär ist.
    2 0 Melden
  • HAL9000 24.05.2018 12:19
    Highlight China beunruhigt mich. Irgendwie...
    11 7 Melden
  • Sarkasmusdetektor 24.05.2018 09:14
    Highlight Ich finde, die Bilder zeigen ziemlich genau, was man erwarten würde. Oder welches davon ist denn wirklich überraschend?
    14 1 Melden
  • droelfmalbumst 24.05.2018 09:10
    Highlight Ich glaub ich muss nach Lettland...
    19 1 Melden
  • domimi 24.05.2018 07:06
    Highlight Und wir schweizer sind ja sooo arm... aus diesem grund müssen wir ständig jammern und können leider auch gar niemandem helfen, oje
    20 30 Melden
  • Kapitän Haddock 24.05.2018 05:44
    Highlight Der indische "Junge" mit der Shampoo-Flasche ist mit grösster Wahrscheinlichkeit ein Mädchen :)
    27 4 Melden
    • Feuerwanze 25.05.2018 13:50
      Highlight Ausserdem spielen auch Schweizer Kinder in diesem Alter mit Abfall. Meine jedenfalls - wenn ich ihn ihnen nicht wegnehme ;-)
      1 1 Melden
  • Rainbow Pony 23.05.2018 20:21
    Highlight Seit ich selber Kinder habe, lebe ich viel bewusster und ertrage Ungerechtigkeit weniger als vorher. Nicht das ich dadurch ein Weltverbesserer geworden wäre, oder mich über die massen engagieren würde - ich bin immer noch der Gleiche durchschnittlich normale Typ. Und dennoch: ich versuche meinen Kindern Demuth, Respekt und Güte mit auf den Weg zu geben und ihnen beizubringen, dass wir dankbar sein dürfen und das Leben einfach immer mit verdammt viel Glück verbunden ist - egal woher man stammt. Und das als Atheist.
    298 13 Melden
    • Asparaguss 23.05.2018 21:14
      Highlight Geb Dir a Herz. Aber, das hat nichts mit Atheismus zu tun oder?
      80 1 Melden
    • Rainbow Pony 23.05.2018 21:31
      Highlight @Asparaguss: Du hast natürlich Recht. Die Wortwahl klingt aber ein wenig religiös, was aber in diesem Kontext nicht so gemeint ist, deswegen die Präzisierung meinerseits. Aber klar: die Werte sind natürlich allgemein gültig - unabhängig von einer oder welcher Religion.
      75 2 Melden
    • öpfeli 24.05.2018 07:44
      Highlight Klingt sympathisch 😀
      10 0 Melden
  • lilie 23.05.2018 20:10
    Highlight Ok, über Haiti hab ich gestaunt: Woher hat der Junge den Gameboy? Vielleicht geschenkt bekommen? Mit dem Einkommen wird sich die Familie den wohl kaum selber gekauft haben...

    Auch über das jordanische Mädchen mit dem Tablet habe ich mich gewundert.

    Aber sonst sind die Spielzeuge nicht so erstaunlich, oder?
    7 138 Melden
    • Rectangular Circle 23.05.2018 20:27
      Highlight Also beim Jungen aus Haiti sieht man, dass es kein richtiger Game Boy ist. Eher so ein billiger Handheld, auf dem ein Spiel vorinstalliert ist. Die sind oft viel günstiger.

      Früher hatte ich mal so einen. Der hat gerade einmal 16.- gekostet. Spielen konnte man darauf Frogger.

      Aber ja, vermutlich ist es für den Jungen selbst dann unerschwinglich. Andererseits wird in solchen Ländern ja oft auch unser (noch funktionierender) Elektroschrott «umweltfreundlich» entsorgt.
      105 1 Melden
    • Dingsda 23.05.2018 20:47
      Highlight Das ist kein GameBoy, sondern eine einfache Handheld-Konsole mit der man nur Tetris in schwarz/weiss spielen kann.
      Das findet man heutzutage auf einem Flohmi für ca. 1 Stutz.
      Die Batterien da drin (falls welche drin sind) sind wahrscheinlich teurer als das Gerät selbst.
      86 0 Melden
    • Asparaguss 23.05.2018 21:15
      Highlight Wir spielten uns mit Donkey Kong halb wahnsinnig.
      57 1 Melden
    • lilie 23.05.2018 21:42
      Highlight @alle: War mir schon klar, dass es kein Markengerät ist, aber trotzdem hab ich mich gewundert, woher er das Gerät hat und ob er sich Ersatzbatterien leisten kann.
      6 59 Melden
    • supremewash 23.05.2018 22:17
      Highlight Das Gehalt pro Erwachsener ist wohl ein Durchschnitt (hab mich bei Lettland daher auch gewundert), es gibt ja in jedem Land Arme un Reiche. Was mich aber zum schmunzeln bringt, ist die Erinnerung daran, wie glücklich ich damals selbst mit einem guten Stecken aus dem Wald war (trotz alternativen daheim).
      52 9 Melden
    • niklausb 23.05.2018 23:00
      Highlight @supremewash wohl kaum ein Durchschnitt sondern effektiv auf die jeweilige Familie gerechnet sonst wären beim 2. Kind aus Lettland ja auch diese irren 11tausendirgendwas pro Erwachsener geschrieben worden. Und ja das 2. Kind ist in der Bilderserie unten am Artikel
      24 0 Melden
    • lilie 24.05.2018 05:57
      Highlight @supremewash: Wie schon nikolausb sagte muss schon die jeweilige Familie gemeint sein.

      Ich habe halt überlegt, ob es im Rahmen der Hilfsgüterlieferungen nach dem Erdbeben in Haiti auch Spielzeug gab. Könnte ja sein.

      Und das mit dem Stecken ging uns auch so! Bäche stauen, Blumen sammeln, Fangis, Verstecken und Räuber-und-Poli spielen... Die Spielzeugflut, mit der z.B. meine Neffen eingedeckt werden, ist für mich eher befremdlich.

      Wir haben auch einige Spiele selber erfunden. Langweilig war uns nie.
      12 1 Melden

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