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11 wundervolle Animationsfilme, die du unbedingt (wieder mal) sehen musst

Du möchtest wissen, was das für weisse Gestalten sind? Dann guck «Prinzessin Mononoke». Bild: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH



Ich liebe Animationsfilme. Und während viele irgendwann im Erwachsenenalter aufhören, diese zu gucken, hab ich einfach weiter gemacht. Hier möchte ich euch nun elf Filme vorstellen, die mich bis heute auf die eine oder andere Weise immer noch begeistern.

WALL·E

Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf

Bild: Pixar/Disney

Die Menschheit hat die zugemüllte Erde schon vor Jahrhunderten verlassen. Zurück blieben die Müllroboter des Typs Wall-E. Nun, im Jahr 2805, ist nur noch einer von ihnen aktiv. Obwohl Wall-E im Laufe der Jahrhunderte ein Bewusstsein entwickelt hat, geht er noch immer seiner Arbeit nach. Doch dann wird ein moderner Roboter auf der Erde ausgesetzt, der nach organischem Leben suchen soll. So kommt es, dass sich der einsame Wall-E in Eve verliebt.

Vermutlich kennt ihr ihn schon, aber falls nicht, möchte ich euch diesen Film wirklich ans Herz legen. Als ich 2008 als junger Erwachsener ganz alleine zwischen all den Kindern im Kino sass, war ich schon ein Fan von «Wall-E». Und bin es heute noch.

Ich liebe den quirligen, kleinen Roboter, der mit einer Schabe befreundet ist, mit sich selbst «redet» und sich nichts sehnlicher Wünscht als eine Gefährtin. In der ersten halben Stunde ist der einzige Dialog im Film aus einer Liebesromanze, die sich Wall-E in seiner Sehnsucht ansieht. Trotzdem ist es keine Sekunde langweilig!

Die Gesellschaftskritik ist natürlich recht offensichtlich, aber schlussendlich muss die Botschaft auch für ein Kind funktionieren. 

Mary and Max

Mary & Max – oder: schrumpfen Schafe, wenn es regnet?

Bild: MFA+

Das australische Mädchen Mary und den kauzigen New Yorker Max verbindet eine tiefe Brieffreundschaft. Beide haben auf ihre ganz eigene Art und Weise mit den kleinen Problemen des Alltags zu kämpfen. So geht es dann auch in ihren Briefen um ganz triviale Dinge – wie zum Beispiel, ob Schafe schrumpfen, wenn es regnet.

Da ist so ein schräger Film. Bitte lasst euch nicht von der Stop-Motion-Technik oder dem Schwarz-Weiss-Bild abschrecken. Es passt perfekt zur Geschichte und ich kann mir nicht vorstellen, dass es in 3D-animiert oder Farbe besser funktionieren würde. Der Film wird aus Sicht eines naiven Kindes und eines Mannes mit Asperger-Syndrom erzählt, was dazu führt, dass die beiden oft unabsichtlich zynisch sind. Einfach wunderbar!

«Wenn du nicht jüdisch bist, werden sie von katholischen Nonnen gelegt. Wenn du Atheist bist, von Prostituierten.»

Max erklärt Mary, wo die Babys herkommen

«Max und Mary» ist ab zwölf Jahren freigegeben und das ist auch gut so, denn die Geschichte ist für ein kleines Kind eher schwer nachzuvollziehen. 

Trailer:

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Video: YouTube/kikakevi

Coraline

Coraline

Bild: Universal Pictures International

Coraline wünscht sich ein spannenderes Leben. In ihrem neuen Zuhause findet sie eine Geheimtür, die sie in eine aufregende Parallelwelt führt. Ihre Eltern sind dort immer fröhlich und haben Zeit für sie. Einzig ihre Augen, die aus Knöpfen bestehen, sind etwas irritierend. Doch dann will ihre neue Ziehmutter sie für immer dabehalten und Coraline muss all ihren Mut aufbringen, um ihr zu entkommen.

Die Geschichte des amerikanischen Studios Laika, welche diesen Film gemacht haben, ist wirklich faszinierend. Sie haben nicht nur die Stop-Motion-Technik auf ein neues Level gehoben, sondern sie auch wieder konkurrenzfähig gemacht.

Diese Leute lieben ihren Job und das sieht man diesem Film in jedem noch so kleinen Detail an. Guckt euch «Coraline» mal im Bewusstsein an, dass jedes Blättchen an einem Baum von Hand gemacht wurde und es wird euch die Sprache verschlagen.

Trailer:

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Video: YouTube/trailerpara

Sen to Chihiro no kamikakushi (aka. Spirited Away)

Chihiros Reise ins Zauberland

Bild: Universum/Constantin

Gleich am ersten Tag ihres Umzugs verirren sich Chihiro und ihre Eltern und fahren durch ein geheimnisvolles Tor. Sie landen im Reich der Hexe Yubaba, welche Chihiros Eltern in Schweine verwandelt und das Mädchen zu harter Arbeit zwingt. Bald trifft sie auf den Jungen Haku und gemeinsam versuchen sie Chihiros Eltern wieder zurückzuverwandeln und in die echte Welt zurückzufinden.

«Chihiros Reise ins Zauberland» ist ein wunderbarer Film über die Mythenwelt der Japaner. Dieser Animationsfilm ist einfach eine riesige, geballte Ladung an Fantasie und Ideenreichtum und in jeder Szene gibt es neben der Haupthandlung dutzende Dinge zu entdecken: Da sind zum Beispiel die kleinen Russmännchen, oder das Ohngesicht, das irgendwie gruselig und süss zugleich ist.

Russmännchen Chihiro

Die Russmännchen sind kleine, irgendwie süsse Geistwesen, die Schwerstarbeit verrichten. Bild: Universum/Constantin

Ich könnte einen ganzen Artikel nur darüber schreiben, wie viele wundervolle Elemente in diesem Film zu finden sind! Am besten guckt ihr ihn euch einfach an.

Fun Fact: Regisseur Hayao Miyazaki wollte eigentlich gar keinen Film mehr machen. Seine Töchter konnten ihn allerdings vom Gegenteil überzeugen und so entstand «Chihiros Reise ins Zauberland».

Trailer:

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Video: YouTube/Universum Film

Hotaru no haka

Die letzten Glühwürmchen

Dieser Film zeigt, dass auch ein Trickfilm ein ernstes Thema aufgreifen kann. Bild: Universum

Japan im 2. Weltkrieg: Der 14-jährige Seita und seine vierjährige Schwester Setsuko verlieren ihre Mutter bei einem Bombenangriff. Ohne ihren Vater, der schon lange bei der Marine ist, sind die zwei auf sich alleine gestellt. Bei den Verwandten sind die hungrigen Mäuler nicht willkommen, also ziehen die Geschwister in einen verlassenen Bunker und versuchen sich alleine durchzuschlagen.

Dieser Film ist nichts für Kinder. Und auch nichts für jemanden, der sehr nahe am Wasser gebaut ist. «Die letzten Glühwürmchen» zeigt nämlich eindrücklich, dass Trickfilme nicht nur etwas für Kinder sein müssen. Dabei kommt der Anti-Kriegsfilm ohne die üblichen Gewalt- und Kriegsszenen aus. Vielmehr erzählt er in fast schon ruhigem Ton, wie das Kriegsleid die japanischen Kinder gebeutelt hat.

Der Film basiert auf einer teilweise autobiographischen Kurzgeschichte des japanischen Schriftstellers Akiyuki Nosaka.

Trailer:

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Video: YouTube/TheEvilAngel95

The Lego Movie

The Lego Movie

Wenn du die Serie «Scrubs» gemocht hast, wirst du diesen Film lieben. Bild: Warner Bros.

Emmet ist ein einfacher Bauarbeiter, der sich immer exakt an seine Bauanleitungen hält. Durch ein Missverständnis wird er für den Meisterbauer aus der Legende gehalten, der den bösartigen Lord Business aufhält. Denn dieser hat den Plan, das gesamte Lego-Universum zusammenzukleben.

«Ich arbeite nur in Schwarz und machmal in ganz, ganz dunklem Grau.»

Auch Lego-Batman ist mit von de Partie.

Als vor etwa fünf Jahren angekündigt wurde, dass Lego einen Kinofilm plant, habe ich nur die Augen verdreht. «Ein Film mit Lego-Männchen, echt jetzt?» ... Doch dieser Streifen hat mich wirklich positiv überrascht. Absolut schräger Humor, unzählige popkulturelle Anspielungen und natürlich auch ein bisschen Nostalgie machen diesen Film zu einem Riesenspass. Dabei kritisiert die Geschichte nicht nur unsere heutige Konsumgesellschaft, sondern auch Grosskonzerne wie Lego, welche diese Konsumgeilheit schamlos ausnutzen.

Trailer:

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Video: YouTube/KinoCheck

Les Douze travaux d'Astérix

Asterix erobert Rom

Bild: Studiocanal

Das gallische Dorf, das als letztes immer noch Wiederstand leistet ist einfach nicht zu bezwingen. Also schlägt Cäsar eine Wette vor: Er will die Gallier in die Welt schicken, um zwölf unmögliche Aufgaben zu meistern. Sollte ihnen das gelingen, legt er sein Amt nieder. Also schicken die Gallier ihre schlausten und mutigsten Krieger los: Asterix und Obelix.

Ich habe Asterix und Obelix als Kind geliebt. Und letzthin hab ich gemerkt, dass einige der Filme sogar auf YouTube und Netflix sind. Nostalgie-Flashback der ganz üblen Sorte!!! (Mit anschliessendem, spontanem Asterix-und-Obelix-Filmmarathon).

Einer meiner liebsten Filme ist «Asterix erobert Rom». Kennt ihr sicher noch, oder? Da müssen Asterix und Obelix zwölf unmögliche Prüfungen bestehen, die sie logischerweise alle schaffen. Die Highlights des Films sind dabei die teilweise völlig absurden Aufgaben und wie sie diese meistern.

Asterix erobert Rom

Obelix hat mit so einigen Verlockungen zu kämpfen. Bild: Studiocanal

Unterdessen ist ja auch ein Asterix- und Obelixfilm in 3D draussen. Ist schon okay, so ist halt der Verlauf der Animationsgeschichte. Aber die alten Trickfilme werden mir immer die Liebsten sein.

Bei Osiris und Apis schau mich an:

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Video: YouTube/Maddin W.

Rango

Rango

Bild: Paramount Pictures Germany

Das Chamäleon Rango ist vollkommen überfordert als es von seinen Besitzern getrennt wird und im Wüstenkaff Dirt landet. Dieses erfüllt alle Klischees eines 60er-Jahre-Filmwestern-Kaffs. Um nicht aufzufallen, erfindet er eine Geschichte, wonach er ein legendärer Revolverheld ist. Kurzerhand wird er zum Sheriff ernannt und sieht sich schon bald mit Schurken konfrontiert, denen er nicht ansatzweise gewachsen ist.

Hahaha, Rango ist einfach zu lustig. Im Prinzip ist es Jack Sparrow als Chamäleon. Kein Wunder, die Figur wird auch von Johnny Depp gesprochen und Regie führte Fluch-der-Karibik-Regisseur Gore Verbinski. Der Film ist vor allem zu Beginn ziemlich witzig und entwickelt sich dann zu einem wilden Action-Feuerwerk, das nur so mit Western-Verweisen und -Parodien gespickt ist.

Ein Highlight des Films ist eine Mariachi-Band, die aus vier Eulen mit Sobreros besteht, und euch durch den ganzen Film musikalisch begleitet.

Trailer:

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Video: YouTube/vipmagazin

Mononoke Hime

Prinzessin Mononoke

Bild: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH

Als Prinz Ashitaka sein Dorf gegen einen Dämon verteidigt, wird er mit einem tödlichen Fluch belegt. Um diesem Schicksal zu entkommen, reist er in den Westen, um den Hirschgott Shishi-Gami zu finden. Dabei gerät er zwischen die Fronten eines Krieges. In diesem kämpfen die Waldarbeiter gegen die Tiergötter des Waldes. Diese werden von der bei den Wölfen lebenden Prinzessin Mononoke angeführt.

«Prinzessin Mononoke» sollte eigentlich im Regal jedes gut ausgestatteten Filmfans stehen. Ein Anime aus dem weltbekannten Studio Ghibli. «Prinzessin Mononoke» taucht dabei in die japanische Sagenwelt ein und zeigt auf, wie diese zu Beginn der Industrialisierung nach und nach zerstört wurde.

Der Film ist definitiv nichts für kleine Kinder. Er ist zwar ab zwölf Jahren freigegeben, aber da werden also schon einmal Gliedmassen abgetrennt. Aber keine Angst, das kommt nur in ein paar wenigen Szenen vor und ist dabei nicht gewaltverherrlichend inszeniert, wie man sich das sonst von vielen Animes gewohnt ist.

Trailer:

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Video: YouTube/Universum Film

The Last Unicorn

Das letzte Einhorn

Bild: Filmwelt Verleihagentur GmbH

Ein Einhorn traut seinen Ohren nicht als es hört, dass es das letzte seiner Art ist. Also verlässt es den Schutz des Waldes, um herauszufinden, was mit den anderen geschehen ist. Dabei trifft es auf den amateurhaften Zauberer Schmendrick und die liebenswerte Molly Grue. Zusammen stossen sie schon bald auf das schreckliche Geheimnis hinter den verschwundenen Einhörnern.

Es ist so ein trauriger Film! Ich hab ihn jetzt zwar schon ein Weilchen nicht mehr gesehen, aber nur schon wenn ich den Titelsong höre, könnte ich wieder anfangen zu heulen. Dabei ist der Song eigentlich ziemlich kitschig. Und eigentlich ist der Film auch ein bisschen kitschig. Aber ich mag ihn trotzdem. 

Es ist einfach ein typisches Märchen, Gut gegen Böse, mit tollen Figuren und einem Ende, das dann doch eher märchenuntypisch ist. 

Für die Band America, welche den Titelsong lieferte, bedeutete es übrigens das Comeback. 

Trailer:

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Video: YouTube/LionsgateVOD

Akira

Akira

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Manga. Dessen erster Band erschien erstmals 1982. Bild: Sputnik

2019: Nach dem dritten Weltkrieg herrscht in der Mega-City Neo-Tokio Armut und Wohlstand gleichermassen. Während das Militär die Macht hat, bekämpfen sich auf den Strassen rivalisierende Motoradgangs. Als Tetsuo, ein Mitglied einer dieser Gangs, eines Nachts ein greises Kind anfährt, taucht plötzlich überall Militär auf. Tetsuo wird, zusammen mit dem Kind, in eine Anstalt für Kinder mit übernatürlichen Kräften gebracht. Schon bald entdeckt Tetsuo seine eigenen Kräfte und wird nach und nach grössenwahnsinnig.

«Akira» ist Populärkultur! Aus heutiger Sicht bietet der Film vielleicht nicht mehr so viel Neues, aber zu seiner Zeit, in den 80er-Jahren, hat der Stoff viele Künstler beeinflusst. So hat beispielsweise «Terminator»-Regisseur James Cameron gesagt, dass ihn «Akira» massgeblich in seinem Schaffen beeinflusst habe. Auch der Schöpfer von «Ghost in the Shell» wurde von dieser dystopischen Geschichte geprägt.

Akira

Von Fujimoto bis Flums: «Akira» ist weltbekannt. Bild: Sputnik

Diesen Film solltet ihr euch wirklich einmal anschauen, nur schon, um diese Bildungslücke zu schliessen. Aber auch sonst ist «Akira» noch immer ein sehenswerter Film, voller Kritik an der modernen Gesellschaft und ihren besorgniserregenden Auswüchsen.

Übrigens sind von Seiten Hollywoods schon seit mehreren Jahren Bemühungen im Gange, den Stoff als Realfilm umzusetzen. Zuletzt hiess es sogar, dass Christopher Nolan («Batman»-Trilogie, «Interstellar») sich am Projekt beteiligen wird.

Trailer:

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Video: YouTube/TenjinJCP

Jetzt bist du dran!

Welche Animationsfilme, egal ob 3D oder 2D, gehören zu deinen Favoriten? Schreib es uns unten in die Kommentare!

Diese Filme hast du vermutlich nicht im Kino geschaut. Weil ansonsten hätten sie bestimmt mehr eingespielt:

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