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Die Schweiz ist ein Kokain-Paradies – 17 Fakten zum globalen Drogenkonsum

bild: shuttertsock

Die Drogis gaben Auskunft. Die weltweit grösste Online-Umfrage zum Thema Drogenkonsum enthüllt, wie sich die Menschheit abschiesst. Das sind die Resultate, dargestellt in graphischer Form.

01.06.17, 12:31 02.06.17, 05:16


Wer Drogen nimmt, hat seine Gründe. Die wenigsten davon sind verwerflich. Und trotzdem wäre es töricht zu behaupten, dass es so etwas wie einen sicheren oder gar gesunden Konsum von Drogen geben soll. Für keinen Stoff. Der beste Rat wäre es, komplett die Finger von Drogen zu halten. Doch die meisten Menschen entscheiden anders.

Der Global Drug Survey (GDS) vertritt die Haltung, dass Aufklärung die beste Präventionsstrategie darstellt. Deshalb veranstaltet sie jährlich die weltweit grösste Online-Umfrage zum Thema Drogenkonsum. Dieses Jahr nehmen 115'523 Personen daran teil. Davon sind …

Was die Umfrage sonst noch hergibt, zeigen die folgenden Grafiken:

Da sich der GDS als aufklärerische Stimme sieht, richtet sich ihre Umfrage primär an Leute, die sich in Kontexten bewegen, in denen Drogenkonsum Usus ist. Folgende Grafik zeigt, wie viele von ihnen (in Prozent) zu welchen Drogen greifen.

 

29% der befragten Schweizer wollen nächstes Jahr weniger Trinken.

Cannabis

Starten wir mit der beliebtesten aller illegalen Drogen, dem Cannabis.

Endkorrektur. hahaEndkorrektur. hahaEndkorrektur. hahaEndkorrektur. haha

Kokain

Die Schweiz ist eine Kokain-Hochburg. Dennoch verpasst sie das Podest um Haaresbreite.  

MDMA

Wie die globalen Werte der Umfrage zeigen, greifen Drogen-Liebhaber nach dem Gras am liebsten zu MDMA. Die Substanz wird meistens in Pillenform (Ecstasy) konsumiert. Sie kann aber auch als Pulver, Kristall oder als flüssige Lösung daherkommen. In der Schweiz wird jede zweite MDMA-Konsumation in Pillenform getätigt. MDMA macht meist unendlich glücklich, hemmt die Scham und verändert die Wahrnehmung. Dennoch sind die bunten Happy-Pillen in der Schweiz viel weniger beliebt als der weisse Stoff. 

Umfrage

Würdest du Drogen von einer offiziellen Prüfstelle testen lassen, bevor du sie konsumierst?

  • Abstimmen

3,247 Votes zu: Würdest du Drogen von einer offiziellen Prüfstelle testen lassen, bevor du sie konsumierst?

  • 55%Ja
  • 12%Nein
  • 33%Ich würde niemals Drogen nehmen

Drug Checking

In der Schweiz dürfte die Zahlen der Drogenprüfungen etwas höher liegen. Das liegt daran, dass es hier, genauso wie in Österreich, die fortschrittlichsten Drogenprüfungsprojekte geben soll.
>> Hier entlang für mehr Infos.

LSD & Magic Mushrooms

Über ein Fünftel der Befragten gaben an, sich mit psychedelischen Drogen wie LSD oder Magic Mushrooms bereits in andere Sphären geschossen zu haben.  

Umfrage

Unter welchen Umständen würdest du bei deinem ersten Drogenkonsum am liebsten stehen?

  • Abstimmen

2,496 Votes zu: Unter welchen Umständen würdest du bei deinem ersten Drogenkonsum am liebsten stehen?

  • 3%Alleine zu Hause
  • 64%Mit engen Freunden zu Hause
  • 3%In einem Klub oder an einer Party
  • 4%An einem Festival
  • 26%In der Natur

Umfrage

Aus welchen Gründen würdest du psychedelische Substanzen einwerfen?

  • Abstimmen

2,212 Votes zu: Aus welchen Gründen würdest du psychedelische Substanzen einwerfen?

  • 35%Aus Neugierde
  • 18%Zur Bewusstseinserweiterung
  • 5%Um mich selbst besser kennen zu lernen
  • 2%Um die Welt besser zu verstehen
  • 5%Um etwas Ungewöhnliches zu erleben
  • 6%Um Spass zu haben
  • 2%Um das Verständnis von Spiritualität zu verbessern
  • 1%Als Hilfe für emotionale Probleme
  • 1%Wegen Stress
  • 5%Um besseren Sex zu haben
  • 3%Um dem Leben zu entfliehen
  • 18%Ich will nur das Ergebnis sehen

In Grossbritannien und Australien ergeben die Umfragewerte, dass jeder vierte, der schon Drogen konsumiert hat, von einem Drogenhund aufgespürt und von der Polizei zu Rechenschaft gezogen wurde. In Italien trat dieser Fall sogar nahezu schon bei einem Drittel der Drogenkonsumenten ein.

Und zum Schluss:

Welches ist die ungefährlichste Droge?

Nur eine von 500 Personen, die psychedelische Pilze verspeist hat, nahm danach ärztliche Betreuung, sei es medizinischer oder psychologischer Art, in Anspruch. Die zweite Überraschung erbringt uns LSD. Nur einer von 100 LSD-Konsumenten musste wegen der Droge schon mal den Notruf wählen. Am meisten haben Ärztinnen und Ärzte mit Menschen zu tun, die Crack rauchten. Jede zehnte Crackerin und jeder 25. Cracker musste dieser Droge wegen schon ins Spital.

Die Chronologie der Schweizer Drogenpolitik

Alle Zahlen wurden aus dem Global Drug Survey 2017 entnommen und auf ganze Zahlen gerundet. Die Grafiken wurden von der Redaktion erstellt, das Bildmaterial stammt von shutterstock.



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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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62
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    Alle Leser-Kommentare
  • Natürlich 02.06.2017 12:14
    Highlight Teil 3

    Nach ca 5 - 6 mir ewig vorkommenden Stunden war das Ganze dann wieder einigermassen vorüber.
    Aber ich habe seitdem das Gefühl, dass ich nicht mehr 100% derselbe wie vor diesem Trip bin, obwohl das schon ca 8 Jahre her ist.
    Vor ca einem halben Jahr hatte ich im Traum sogar noch einen Flashback, genau wie damals, Zeit und Raumverlust, ganz schlimm.
    Später habe ich dann auch noch erfahren dass die
    eine Frau die damals auch zum ersten mal LSD genommen hat (einen halben Filz) sich am nächsten Tag vor den Zug stürzen wollte und ins St. Urban eingeliefert wurde..
    Also alles andere als harmlos
    9 4 Melden
    • eulach 02.06.2017 16:04
      Highlight ...womit wir wieder beim Thema wären: „Filzli“ werden oft unregelmässig belegt, sind von Verunreinigungen betroffen oder enthalten erst gar kein LSD, sondern NBOMe (günstiger in der Synthese und selbst von erfahreneren Menschen oft nur schwer von LSD zu unterscheiden, da häufig externe Faktoren für unerwartete Erlebnisse verantwortlich gemacht werden). Kurz: Du hast keine Ahnung, wieviel wovon du eingenommen hast; ungetesteter Filzkonsum ist immer ein bisschen russisches Roulette.

      Darum: Stoff testen, Set & Setting sorgfältig beurteilen und die Dosierung der eigenen Erfahrung anpassen.
      3 2 Melden
  • Natürlich 02.06.2017 12:08
    Highlight Teil2
    Und dann gings los, anfangs war alles ok aber plotzlich hatte ich kompletten Realitätsverlust.
    Ich sass da auf dem Sofa und kam jeweils nur bruchstückhaft wieder kurz zu mir.
    Ich hatte das Gefühl alles um mich herum wäre bloss inszeniert und dass ich bestimmt schon mehrere Monate drauf bin aber alle so tun als sei alles ok. Schwierig vorzustellen aber es war der absolute Horror für mich!!
    Ich konnte nichtmal meinem Handy mehr vertrauen was das Datum anging bsp. ich dachte jeweils wenn ich wieder wegtrete, dann stellen sie das Datum einfach um aber eigentlich bin ich schon ewig drauf😱😱
    5 3 Melden
  • Natürlich 02.06.2017 12:04
    Highlight Kann mir ehrlich gesagt fast nicht vorstellen, dass LSD und Magic Mushrooms so ungefährlich sein sollen wie hier erwähnt wird.
    Ich hatte vor einigen Jahren eine ganz üblen Horrortrip und bin seit dem auch nicht mehr derselbe.
    Gerade mal ein VIERTEL eines Filzlis hatte ich auf die Zunge gelegt. (Ich habe es damals zum ersten mal probiert, hatte aber schon diverse andere Erfahrungen mit Drogen).
    Ich wollte mir damals ein Ganzes reinwerfen, Gottseidank hat mich ein Kollege darauf hingewiesen, dass ich fürs erste mal nicht so hoch dosieren solle, da diese Teiler extrem stark seien.
    7 4 Melden
    • Jürg Müller 11.08.2017 17:14
      Highlight @Natürlich: Kannst Du mir sagen, was ein 'Filzli' ist? Habe keine Ahnung ;-)
      0 0 Melden
  • mille_plateaux 02.06.2017 02:03
    Highlight 2/2 - Entsetzlich, wie leichtfertig in diesem Artikel mit dem Thema umgegangen wird.
    Ein Grossteil der Menschen konsumieren in irgendwelcher Form Drogen – ob Kaffee, Bier oder Heroin ist vorerst nebensächlich. Dass suggestiv die Mär weiterverbreitet wird, legale Drogen seien keine "richtigen" Drogen, ist fatal. Letzten Endes sind es nämlich auch diese Substanzen, die den grössten Schaden anrichten.
    Wenn wir nicht offen, faktisch fundiert und ganzheitlich über die Thematik sprechen, tun wir nur eins: Verwirrung stiften und junge Konsumenten unvorbereitet den Gefahren aussetzen.
    Watson: fail!
    15 7 Melden
  • mille_plateaux 02.06.2017 01:52
    Highlight "[Es wäre] töricht zu behaupten, dass es so etwas wie einen sicheren [...] Konsum von Drogen geben soll."

    Bullshit. Beispiel MDMA:
    LD50 liegt zw. 49mg (Ratten) und 97mg (Mäuse) pro kg Körpergewicht. Die DEA geht für den Menschen von äusserst konservativen 10-20mg/kg aus. Mit 70kg Körpergewicht würde es laut DEA bei 700mg richtig gefährlich werden. Eine therapeutische Dosierung liegt mit 1.5mg/kg weit unter neurotoxischen Werten.

    Unsicher ist, wer uninformiert ist oder unreine Drogen konsumiert (Schwarzmarkt!).
    Lass bitte künftig eine Fachperson gegenlesen. Fehlinformationen schaden Menschen.
    14 4 Melden
  • BRO 01.06.2017 19:29
    Highlight Die Information, welche Droge am wenigsten gefährlich ist sollte man nicht aus statistischen Resultaten beziehen. Kausität und Korrelation sollte man bedenken. Was für Menschen neigen eher zu LSD und würden diese eher Mischkonsum betreiben, was für ein Typus ist eher der Crackkonsument? Das schliesst nicht auf Gefährlichkeit.
    16 0 Melden
  • BRO 01.06.2017 19:19
    Highlight Interessante Auffälligkeit zum kokain Konsum. Ana Lilia Pérez schreibt in ihrem Buch "Kokainmeere" über die Handelsrouten. Diese umschreibt exakt die Reihenfolge der Haupthandelswege des in der Schweiz konsumierten Kokains. Von Kolumbien über Brasilien via Italien in die Schweiz.
    8 0 Melden
  • KING FELIX 01.06.2017 16:08
    Highlight Das schlimmste am Kokain-Konsum ist die indirekte mitschuld an enthauptungen, beamtenmorden und massengräbern in mexico und andern ländern südamerikas.
    Kokain ist ganz lustig, was es alles mit sich bringt überhaupt nicht
    95 23 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 01.06.2017 16:52
      Highlight Warum ist dieser Kommentar denn ein Highlight?

      Der Konsum die Schuld hierfür in die Schuhe zu schieben finde ich fahrlässig und falsch. Und der "War on Drugs" hat nichts anderes gemacht als noch mehr Gewalt und Kriminalität erzeugt.

      Kurzgesagt hat hierzu ein gutes Video
      10 4 Melden
    • legis 01.06.2017 17:35
      Highlight Daran ist nicht die Droge selbst Schuld sondern der Illegalitätsstatus!
      57 14 Melden
    • Sensenmaa 01.06.2017 20:55
      Highlight Gilt wohl für viele Substanzen.
      5 0 Melden
    • dr. flöckli 01.06.2017 23:59
      Highlight Danke felix! Immer wenn ich sage, dass ich niemals kokain nehmen würde (aus oben genannten gründen), schauen mich die leute mit grossen augen an als sei ich vom mars und sagen: " das habe ich mir noch nie überlegt...!" Traurig wie unreflektiert das heutige konsumverhalten z.t. ist...
      8 7 Melden
    • Yes. 02.06.2017 11:26
      Highlight @ lapaillade natürlich ist Kokain an sich nicht böse, aber es unter den jetzigen Umständen zu kaufen ist vergleichbar mit dem finanziellen Unterstützen des IS zB durchs kaufen von nahöstlicher Kunst über den Schwarzmarkt.
      7 3 Melden
    • Natürlich 02.06.2017 12:00
      Highlight Völlig richtig King Felix
      Und die anderen: Ihr habt also tatsächlich das Gefühl, dass wenn Kokain legal wäre, dass es da keine Mafia, keine Toren mehr geben würde?
      Da seid ihr aber sehr schlecht beraten.
      Versucht nicht euer schlechtes Gewissen vom Kokainkonsum damit abzutun, dass wenns doch bloss legal wäre, alles viel besser wäre.
      10 5 Melden
  • Liselote Meier 01.06.2017 15:58
    Highlight Die Statistik kann man gleich in die Tonne schmeissen. Koffein ist eine psychotrope Substanz, richtig deshalb kann man auch Energydrinks aufführen, aber dass am meisten getrunkene Getränk mit dieser Substanz fehlt in der Liste. Nämlich Kaffee!
    53 4 Melden
    • Liselote Meier 01.06.2017 16:50
      Highlight Ach, da kann sich wohl jemand seinen Drogenkonsum nicht eingestehen ;)

      Geht noch weiter Cola (fehlt auch in der Liste, ist ja kein Energydrink) st auch Koffeinhaltig ergo auch eine Droge.

      Und warum heisst es wohl COCA-Cola.
      Bis 1910 hatte 1 Liter Cola 250 mg Kokain drin, daher Coca-Cola. Der Konzert streitet es heute natürlich ab, obwohl es eine Tatsache ist.

      17 7 Melden
    • Liselote Meier 01.06.2017 16:56
      Highlight Man kaufte das Coca-Cola natürlich nicht im Getränkemarkt sonden in der Apothekt analog einer Aspirin, Rezeptfrei.

      12 1 Melden
    • Datsyuk * 01.06.2017 19:16
      Highlight Von Koffein abhängige Menschen gibt es ganz viele...
      3 0 Melden
    • dmark 02.06.2017 10:37
      Highlight @Liselote:
      Coca Cola kauft jährlich immer noch über eine Tonne getrocknete Koka-Blätter aus Peru ein.
      Zitat aus einem Artikel des Spiegels:
      "Von den 30 000 Tonnen Koka-Blättern, die jährlich in Peru produziert werden, kauen die Bewohner in den Anden nur 4000 Tonnen. 1000 Tonnen kauft Coca-Cola, 60 Tonnen gehen an die Pharmazeutische Industrie. Der Rest wird zu Kokain verarbeitet und zum größten Teil außer Land geschmuggelt."
      2 1 Melden
  • Der müde Joe 01.06.2017 15:44
    Highlight
    5 0 Melden
  • Whitchface 01.06.2017 15:12
    Highlight Kann mir kaum vorstellen, dass Magic Mushrooms weniger "gefährlich" als Cannabis sein soll? Ich persönlich habe noch nie von jemanden gehört der nach Cannabiskonsum (egal wie viel) zum Arzt musste. Natürlich können psychische Probleme entstehen, aber so weit ich das einschätzen kann, kaum mehr als bei Pilzen. @Watson, wurde da Cannabis absichtlich weg gelassen oder übersehe ich etwas?
    27 35 Melden
    • Liselote Meier 01.06.2017 17:29
      Highlight Ist schon plausibel.

      Wenn man sich der Wirkung nicht bewusst ist oder unbewusst konsumiert.

      Ein Space Cake ab einer bestimmter Dosis kann ziemlich heftig einfahren.

      Weiss man es nicht fliessen solch Sachen in die Statistik.



      http://m.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/28297667
      12 2 Melden
    • Luca Andrea 01.06.2017 23:31
      Highlight @ Lieselote Meier: Also wenn sie aus versehen einen Magic Mushroom essen ohne es zu wissen fährt das auch heftig ein.
      Soweit ich weiss, kann man aber keine Cannabisüberdosis haben.
      Hier noch etwas wissenschaftlicher die Gefährlichkeit von Drogen: http://www.drugscience.org.uk/whatwedo/drugharms
      5 1 Melden
    • Liselote Meier 02.06.2017 09:15
      Highlight Theoretisch möglich müsste man sich aber 2'000 mg reines THC intravenös geben. Durch Rauchen und Essen aber unmöglich.
      4 1 Melden
  • Balrokable 01.06.2017 15:06
    Highlight Müsste es in den Bildern unter dem Abschnitt “LSD & Magic Mushrooms“ bezüglich Wo & Wieso konsumiert wird nicht “psychedelisch“ anstatt “psychodelisch“ heissen?


    Just my 2 cents..
    25 0 Melden
  • Mokka Sofi Scout 01.06.2017 14:46
    Highlight Nur so als Info:
    Bei Cannabis hätte Durchscnitt noch ein H irgendwo dazwischen....
    22 1 Melden
  • lilie 01.06.2017 14:37
    Highlight Das ist keine repräsentative Umfrage. Aussagen wie "in Brasilien wird mehr Koks konsumiert als in der Schweiz" sind daher unzulässig.

    Im grossen Ganzen kann man aus diesen Statistiken herzlich wenig ableiten ausser dass - oh, Überraschung! - weltweit Drogen konsumiert werden von Leuten mit Internetanschlus...
    41 5 Melden
    • Jovin Barrer 01.06.2017 15:54
      Highlight Was ja auch in der Einleitung erwähnt wird. Aber danke für den erneuten Hinweis. War vielleicht nicht allen ganz klar. :)
      17 3 Melden
    • dF 01.06.2017 20:11
      Highlight @Rendel

      Heroin fehlte in der Umfrage selbst nicht, wurde sogar gefragt ob man versuchte Heroin zu dampfen(Vaping). Jedoch ist in der Auswertung fast nichts vorhanden, abgesehen von einer Auswertung zum "Vaping". Evtl. hatten sie zu wenig Daten.
      1 0 Melden
    • dF 01.06.2017 20:15
      Highlight @Rendel

      Was denn Rest anbelangt stimme ich dir zu. Die Umfrage gibt weder vor repräsentativ zu sein und es ist klar das es nur ein Vergleich der Teilnehmenden ist ( wie bei jeder Umfrage).

      Ich persönlich würde mich freuen wenn mehr Personen mitmachen würden.
      2 0 Melden
  • Luki-Peng 01.06.2017 14:16
    Highlight 1/3 würde niemals Drogen nehmen laut der Poll am Anfang, bin mir ziemlich sicher, dass einige die diese Antwort gewählt haben Alkohol und Nikotin ausgeschlossen haben..
    54 6 Melden
    • Alex Danuser 01.06.2017 17:07
      Highlight Nicht "ziemlich sicher", ganz sicher! ;-)
      14 3 Melden
    • Karl Müller 01.06.2017 19:01
      Highlight @Luki-Peng: Ja, aber das ist doch von der Fragestellung her völlig richtig so. Man kann ja nicht Bier und Zigaretten von der Drogenfachstelle prüfen lassen.
      5 0 Melden
  • Barracuda 01.06.2017 13:45
    Highlight Ein unglaublicher Zahlensalat, der trotz den vielen Statistiken keine seriösen Schlüsse zulässt. Wenn man zum Beispiel sagt, dass 10% der Drogenkonsumenten schwarz sind, müsste man auch wissen, wieviele der befragten Personen schwarz sind, um das Ganze überhaupt einordnen zu können. Wenn sich der Schweizer Kokser im Schnitt mehr reinzieht als der Durchschnittskokser, dann heisst das auch nicht automatisch, dass die Schweiz überdurchschnittlich viel Kokser hat. Bei diesen Zahlenspielchen stehen wahrscheinlich jedem seriösen Statistiker die Haare zu Berge...
    65 10 Melden
    • Regula Sterchi 01.06.2017 15:13
      Highlight 10% der Befragten sind schwarz - nicht 10% der Konsumenten.
      5 6 Melden
  • HAL9000 01.06.2017 13:35
    Highlight Aaaaalso ganz ehrlich, ein wenig LSD tät vielen Leuten ziemlich gut.
    Im Safer Use kann diese Substanz sogar wahre Wunder vollbringen.
    Gut das tut sie ja sonst auch.
    Es gibt zig Gründe diverse Substanzen anzuwenden.
    "... aber äbe."
    78 27 Melden
    • Radesch 01.06.2017 15:44
      Highlight @insomniac

      Warum den das? Es gibt legale Drogen die weitaus schlimmer sind als z. B. LSD
      33 6 Melden
    • Darth Unicorn 01.06.2017 15:57
      Highlight HAL9000 beweisstück A hat Grad unter dir Kommentiert 😅
      33 4 Melden
    • Mia_san_mia 01.06.2017 16:29
      Highlight @insomniac: Also ich fand Watson auch schon besser, aber in diesem Fall sehe ich echt nichts falsches...
      21 5 Melden
    • Radesch 01.06.2017 18:27
      Highlight @insomniac

      Es wäre nett wenn du deine Meinung etwas näher erläutern könntest, denn es interessiert mich wirklich, warum du so denkst :).
      8 3 Melden
    • Datsyuk * 01.06.2017 19:18
      Highlight Was ist denn uncool daran? Was ist deine Sichtweise?
      6 3 Melden
    • Sensenmaa 01.06.2017 21:01
      Highlight Warum ist dir das peinlich? Es hat ja nichts persönlich mit dir zu tun. Und das kann dir ja auch egal sein denn jeder lebt sein Leben selbst.
      4 2 Melden
    • mille_plateaux 02.06.2017 02:14
      Highlight @insomniac: Ich respektiere Deine Meinung und halte sie sogar für sehr vernünftig. Allerdings berauscht sich der Mensch seit Jahrtausenden; Abstinenz zu erwarten ist etwas weltfremd und entspricht schlicht und einfach nicht der gelebten Realität jedweder Gesellschaft.
      Der einzig gangbare Weg besteht aus bedingungsloser und faktenbasierter Aufklärung gekoppelt mit weiteren präventiven Massnahmen (DIZ zur Substanzüberprüfung usw). Damit die konsumierenden Menschen wissen, worauf sie sich einlassen und verantwortungsbewusst mit den Substanzen umgehen können.
      8 1 Melden
    • HAL9000 02.06.2017 11:59
      Highlight Wisst ihr wieso ich für LSD bin?
      Weil LSD wohl als eine der wenigen Substanzen die Menscheit vorwärtsbgringen würde/könnte.
      "...aber äbe."

      Albert, ich danke dir für alles <3

      Wer übrigens per se gegen LSD ist, hat sich zu wenig damit befasst oder sieht das ganze von der falschen Seite.
      Die Wissenschaft steht hinter LSD.
      Punkt.
      10 3 Melden
  • legis 01.06.2017 12:56
    Highlight "Die zweite Überraschung erbringt uns LSD."

    Wo war die erste Überraschung? Und wieso soll dieser Acid-Fact eine Überraschung sein?

    Immer wieder desillusionierend zu sehen wie stigmatisiert diese so potentiell heilbringenden Helfer sind und wie wenig die Leute informiert sind!

    Ernsthaft: macht euch mal RICHTIG schlau. Dann wird eine Legalisierung plötzlich obsoleter als die des Cannabis!
    50 6 Melden
    • Chanichang 02.06.2017 05:06
      Highlight Mach du dich mal RICHTIG schlau über die Verwendung des Wortes obsolet.
      5 2 Melden
  • dommen 01.06.2017 12:40
    Highlight Prozentrechnung ist nicht so eure Stärke, kann das sein?
    4 52 Melden
    • Jovin Barrer 01.06.2017 14:04
      Highlight 65+6+29 = 100 – wo liegt das Problem?
      36 0 Melden
    • suchwow 01.06.2017 14:14
      Highlight 65% + 6% + 29% = 100%, Basis ist die Arbeitstätigkeit. Mehr als "angestellt", "arbeitssuchend" und "arbeitslos" gibt es nicht. Auf was willst du hinaus?
      38 0 Melden
    • roflcopter 01.06.2017 14:16
      Highlight warum?
      10 0 Melden
    • Don Quijote 01.06.2017 14:19
      Highlight Aber lieber Dommen,

      Uni-Abschluss und Anstellung beissen sich doch nicht, oder? Und für mich sind 65+6+29=100 :-)

      Ich hinterfrage eher das Sample von Leuten, wo fast ein Drittel arbeitslos sind... :-/ Das repräsentiert nicht gerade die Gesellschaft hierzulande. Und weiter unten sieht man dann auch nicht auf den ersten Blick, wo das Sample sich auf die Schweiz und wo auf weltweit bezieht...
      21 0 Melden
    • Regula Sterchi 01.06.2017 15:17
      Highlight vermutlich sind die "Arbeitslosen", da es keine weitere option gibt, die IV-Bezüger, Pensionierten und Schüler*innen, Haus*frauen, ...
      12 6 Melden
    • Kate Fallet 01.06.2017 20:08
      Highlight *mampf*
      4 1 Melden

Dieses T-Shirt hat die Kommentarspalte des Grauens geöffnet

Wenn ein kleiner Junge ein Feminismus-Shirt trägt, dreht das Internet durch und die Kommentarspalte verrät uns ganz viel darüber, wie unsere Welt gerade tickt.

Fatal sei es. Eine Zumutung, Manipulation – ja, sogar von Kindesmissbrauch ist die Rede: Ein hellrotes T-Shirt erhitzt seit Tagen die Gemüter der Ü25-Instagram-Community.

I am a Feminist too. – zu Deutsch: «Ich bin auch ein Feminist.» Dieser Spruch steht auf dem Leibchen, für das die amerikanische Modemarke J.Crew in den sozialen Medien Werbung machen will. Zu einem grossen Teil tut sie dies mit viel Erfolg. Unter dem Bild bekunden nämlich Dutzende (mutmasslich urbane …

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