Schweiz
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Diese beiden Damen setzten SP-Nationalrat Cédric Wermuth während der Sendung zu.  Bild: srf

Wermuth erst souverän, dann kommt er unter die Räder – «Grenzerfahrungen» in der «Arena»

In der zweiten Ausgabe der Sendung «Arena/Reporter» ging es um «Grenzerfahrungen». Die Personen, die aber tatsächlich Erfahrungen an der europäischen Aussengrenze gemacht haben, gehen im politischen Hick Hack der Sendung unter.



Es ist die zweite Sendung für Christa Rigozzi und Jonas Projer. Letztes Mal ging es um die KESB, diesen Sonntag stand die Flüchtlingsdiskussion auf dem Programm. Dafür wurde zuerst der Film «Grenzerfahrungen» gezeigt.

Im Film wurde einerseits Pilot Fabio Zgraggen porträtiert, der aus eigener Initiative mit einem Flugzeug über das Mittelmeer fliegt, um in Seenot geratene Flüchtlinge zu spotten. Andererseits dreht sich der Film auch um Patrick Benz, der Schweizer Grenzwächter ist.

Im Zentrum der Aufmerksamkeit dürfte aber – wie auch schon in der ersten Sendung – Rigozzi gestanden haben. Auch heute war es ihre Aufgabe, Anrufer und Studiogäste bei der Leine zu halten. Alles andere als einfach. Gleich zu Beginn hat die Ex-Miss Mühe, einen Anrufer zu unterbrechen, der nicht mehr aufhört zu sprechen. 

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SP-Nationalrat Cédric Wermuth gelingt es dagegen besser, in die Sendung einzusteigen. Gleich zu Beginn, als es um die Unterscheidung zwischen Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen geht, meint er spitz: «Verhungern ist am Schluss nicht sehr viel lustiger als erschossen zu werden.»

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Auch auf den Vorwurf, dass die NGOs im Mittelmeer nur noch mehr Flüchtlinge auf diese Route locken würden, hat er eine klare Antwort: «Menschen flüchten nicht, weil es NGOs gibt, es gibt NGOs, weil Menschen flüchten.»

Nicht nur in der Arena, sondern auch politisch auf der anderen Seite steht Lega-Politiker und ehemaliger SVP-Bundesrats-Kandidat Norman Gobbi. Dieser wirft Flüchtlingshelferin Liska Bernet auf ihr Votum, man müsse für stärkere Frauenrechte in Afrika schauen, um die Geburtenrate zu senken, einen «neuen Kolonialismus» und Bevormundung vor.

Daraufhin holt Wermuth zum Gegenschlag aus und wirft Gobbi und der gesamten bürgerlichen parlamentarischen Mehrheit vor, es sei bei Rohstoffausbeutungen und Waffenlieferung nie ein Problem, imperialistisch zu wirken. Wenn es jedoch darum gehe den Menschen zu helfen, komme man sofort mit dem Argument Kolonialismus.

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Hilfe kriegt der SP-Nationalrat aus dem Publikum. Dort sitzt Okbaab Tesfamariam, der selbst vor acht Jahren über das Mittelmeer nach Europa und schliesslich in die Schweiz flüchtete. Dieser fragt, an Gobbi gerichtet: «Nur weil man in der Schweiz geboren ist, darf man überall hin reisen, als Eritreer aber nicht?»

In Eritrea gebe es Freiheit für Waffen, Geld und Ressourcen, nicht aber für Menschen. «Niemand flieht ohne Grund», beendet Tesfamariam sein Statement.

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In der Folge treibt es Wermuth aber zu weit. Laut Projers Zählung bringt er Schleichwerbung für gleich vier SP-Vorstösse in der Sendung unter und wird darum kurzerhand vom Moderator zum Schweigen gebracht.

Nun wird der angeschlagene Wermuth in die Mangel genommen und zwar von zwei Damen aus dem Publikum. Sie werfen dem SP-Nationalrat vor, er würde die Probleme mit den Flüchtlingen als Einzelfälle herunterspielen. Wermuth hingegen versucht die beiden mit Zahlen aus der Kriminalstatistik zu beruhigen – vergeblich. 

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Doch nicht nur mit Wermuths Einzelfällen sind die beiden unzufrieden, sondern mit dem politischen System. Es sei ihr «zum Kotzen», wie die in Bern keine Politik mehr betreiben würden, sondern nur noch auf die Person des Gegners zielten.

«Und Sie Herr Wermuth, sind genau so einer!», beendet die Dame ihre Kritik. Wermuth macht sich in seiner Antwort währenddessen bei Moderator Projer unbeliebt, weil er für die AHV-Abstimmung wirbt. 

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Lunte gerochen hat hingegen Norman Gobbi. Dieser befeuert die aufgebrachte Stimmung im Publikum noch. Dort wird eifrig genickt, als Gobbi die in Vergessenheit geratenen mittellosen Schweizer anspricht, auf deren Rücken das Asylwesen lastet. Gobbi kann damit die «Büezer» aus dem Publikum erfolgreich hinter sich scharen – Wermuth muss hilflos zuschauen.

Dem Ganzen ein Ende setzt der ehemalige Direktor des Bundesamtes für Flüchtlinge, Peter Arbenz. Er meint: «Wir haben eine menschenwürdige und korrekte Asylpolitik.» Und das koste halt nunmal Geld.

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Und Christa Rigozzi? Sie wird im Verlauf der Sendung immer souveräner. Die nächsten Anrufer, die nicht mehr auf den Punkt kommen, unterbricht sie und sorgt für Ordnung. Zum Schluss blendet sie noch einen Tweet ein, in dem steht: «Frau Rigozzi, diese Sendung passt einfach nicht zu ihnen.»

Sie meint dazu keck: «Schade, ich fühle mich so wohl hier!» Alle lachen, die Sendung ist zu Ende. Dass es eigentlich um die beiden Männer an den Grenzen ging, hätte man beinahe vergessen können. Denn obwohl sie im Studio sind, kommen sie kaum zu Wort. 

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126Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • TomJoad 20.09.2017 09:59
    Highlight Highlight Ich bin nicht der Ansicht, dass Cédric Wermuth "unter die Räder" gekommen ist. Seine Argumentation war während der ganzen Diskussion gradlinig, offen und ehrlich, und er blieb bei bis zum Schluss der Sendung bei seinen Standpunkten.
    Die beiden Frauen argumentierten in bekannter SVP-Manier, wie wir sie nun zur Genüge kennen. Wer sich auch nur ein bisschen mit der Schweizer Politik befasst hat in den letzten Jahren, kennt diese Rhetorik zur Genüge. Offenbar haben bei den beiden Damen die zahlreichen Wiederholungen in jeglichen Debatten leider Früchte getragen...
  • Ohniznachtisbett 18.09.2017 18:29
    Highlight Highlight Hach der Rote Cedi... er würde am liebsten jeden einwandern lassen, dem es zu Hause bicht gefällt. Ein Irrsinn. Ich meine: Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte müssen hier Asyl erhalten. Wirtschaftsmigranten konsequent zurückgewiesen werden. Dafür muss man die Fluchtursachen dieser Menschen bekämpfen. Sprich Investitionen die Jobs in Afrika schaffen fördern. Bildung fördern vor Ort fördern und endlich diesen Korruptsionssumpf von Kairo bis Kapstadt trocken legen.
    • TomJoad 20.09.2017 13:15
      Highlight Highlight @Ohniznachtisbett: Da befürworten Sie ja dieselben Ziele wie "der Rote Cedi" - Hilfe vor Ort leisten, die Fluchtursachen bekämpfen, Bildung fördern, Korruption stoppen, Demokratie vermitteln. Nun sagen Sie mir, welche Politiker/innen und welche Partei(en) bei der Entwicklungshilfe sparen und diese Gelder kürzen wollen?!
    • Ohniznachtisbett 20.09.2017 18:22
      Highlight Highlight Ja, aber ich verfolge einen komplett anderen Ansatz. Entwicklungshilfe ist fehlgeschlagen. Es braucht höhere Bildung für breite Schichten. Es braucht Investitionen die lokale Jobs bringen. Nach China floss nie Entwicklungshilfe, es gab Investitionen, ähnlich ist es in Südamerika. Afrika muss indistrialisiert werden, nicht von Fastenopfer gegaumed. Dafür brauchts Bildung und Investitionen. Letztere kann über steuerliche Anreize im Westen gefördert werden.
  • PenPen 18.09.2017 17:03
    Highlight Highlight Interessant:
    Meine Kommentare von heute Morgen sind soeben mit Blitzen überhäuft worden. Obwohl, diese am Mittag noch einen 3fachen Herz-Überschuss auswiesen.
    Stimmungswechsel am Nachmittag?
    Soweit so egal.
    Mich nimmt nur wunder:
    @Watson
    Wie schützt Ihr euch gegen Bots & Co?


    • Angelo C. 18.09.2017 18:11
      Highlight Highlight Könnte u.a. auch damit zusammenhängen, dass die arbeitende Leserschaft erst im Laufe des späteren Nachmittags die Online-Plattformen genauer unter die Lupe nimmt, oder Fremdleser, die z.T. aus FB und Co. stammen, erst nach längeren Stunden auf ein angesagtes Thema aufmerksam wurden und sich eben erst ab dann beteiligen 🤔!
    • Moti_03 18.09.2017 18:40
      Highlight Highlight Schon mal überlegt ob nicht alle Alles am Morgen lesen, sondern auf den ganzen tag verteilt? Wenn alle die gleiche Meinung haben ist die Welt in Ordnung, wenn nicht sind es böse bots und Schreiberlinge.... Komisches Verständnis, hauptsach in der eigenen wohlfühlblase fühlt man sich wohl. Ganz einfach, verschiedene Meinungen zu haben nennt man DEMOKRATIE. Dein Kommentar hört sich so an, nur meine Meinung zählt und ich habe recht.....
  • Dieter Widmer 18.09.2017 16:11
    Highlight Highlight Da könne noch Heerscharen motzen: Christa Rigozzi war sehr souverän. Ich wünschte mir, dass im Fernsehen noch mehr so charmante und souveräne Moderatoren auftreten.
  • Angelo C. 18.09.2017 15:01
    Highlight Highlight Ich habe die Sendung aufmerksam verfolgt und der WATSON-Artikel kommt in etwa hin. Selbst die wenig überzeugende und oede Phrasendrescherei Wermuths wird für einmal erwähnt...

    Was mir darin allerdings fehlt, sind all die vielen Anrufe und Mails der Schweizer Zuschauer die hier kaum erwähnt wurden und die praktisch unisono die heutigen Asylrituale und das Flüchtlingswesen, auch im Hinblick auf nicht asylberechtigte Wirtschaftsmigranten geisselten. Also Kritik a gogo, sodass sich auch Projer mit unbequemen Fragen an die Flüchtlingslobby wandte.

    Die mehrheitliche Volksmeinung ist also klar 🤓!
    • Amadeus 18.09.2017 16:03
      Highlight Highlight @Angelo C.
      "Die mehrheitliche Volksmeinung ist also klar!"

      Und unser mehrheitlich rechts-bürgerliches Parlament scheint die Volksmeinung zu ignorieren.
    • Angelo C. 18.09.2017 17:46
      Highlight Highlight Amadeus :

      Dazu braucht man das Parlament nicht ins obligo zu nehmen, denn es hat bereits ein teilweise griffiges Asylrecht formuliert. Es wird einfach nicht konsequent umgesetzt, da Sommaruga Obstruktion betreibt wo immer sie nur kann, während die Asylindustrie ebenfalls total von Linken unterwandert ist. Sind ja bekanntlich ja auch Einkünfte und Existenzen damit verbunden 😉!

      In diesen Umständen liegt also der Hase im Pfeffer - und bedeutend weniger beim Parlament...

      Falls du die gestrige Sendung gesehen hast, werden dir die Vorwürfe der Zuschauer per Phon oder Mail nicht entgangen sein.
    • Amadeus 18.09.2017 18:21
      Highlight Highlight @Angelo C.
      Die Anrufe sind mir nicht entgangen. Das bedeutet halt, dass der Wutbürger eher zum Telefon greift als der gemässigte Schweizer.

      An Sommaruga liegts nicht. Gut, sie könnte natürlich die Asylgesuche im Keller verschwinden lassen. Wie damals die Leute von Blocher. Dann sieht die Statistik auch besser aus und der Stammtischler ist zufrieden ;-).

      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Weshalb-die-irakischen-Asylgesuche-im-Keller-des-BFM-verschwanden/story/10235711
    Weitere Antworten anzeigen
  • luke96 18.09.2017 12:25
    Highlight Highlight "Wenn weniger Flüchtlinge kommen, gäbe es weniger arme Schweizer. Zudem stände mehr Geld für Bildung, Pflege usw. zur Verfügung"
    Wirklich?
    Gab es dann weniger Arme als noch weniger Flüchtlinge kamen?
    Und gaben wir damals mehr Geld für Bildung/Pflege aus?
    Der Grund für Armut in der reichen Schweiz sind bestimmt nicht die Flüchtlinge...
    • dorfne 18.09.2017 14:54
      Highlight Highlight Heute stimmen Ihre Argumente noch. Aber der Flüchtlingsstrom wird nicht einfach versiegen. Und die Reichen betreiben Sozialabbau und Steuervermeidung.
  • Platon 18.09.2017 12:22
    Highlight Highlight Uff, nichts für ungut, aber den beiden Damen sieht man ja schon von Kilometern an, was sie wohl wählen. Mich würde es interessieren, ob die denn auch nur ein wenig andere Themen Bescheid wüssten und wer sich denn da genau für sie einsetzt.
    Und ja tatsächlich, heute hat es der Konsens schwieriger, allerdings nicht wegen Herr Wermuth. Die SVP und FDP beweisen es bei der AHV, wo sie anscheinend nirgends bereit sind von ihren Forderungen abzukommen. Nich einmal von einer Einzigen!
  • Snowy 18.09.2017 11:16
    Highlight Highlight Die Weigerung der SP (und allen anderen linken Parteien in Europa) zuzugeben, dass es sehr wohl einen Unterschied zwischen einem Flüchtling und einem Wirtschaftsmigranten gibt, bezahlen wir alle gerade mit dem Aufstieg rechtspopulistischer Parteien in ganz Europa.

    Liebe linke Menschen (zu denen ich mich auch zähle): Versucht endlich Lösungen anzubieten - nicht ideologische Konzepte!
    • CASSIO 18.09.2017 11:52
      Highlight Highlight Snowy, Personen wie Dich braucht die Linke! und das sage ich als Nicht-Linker. Menschen, die nicht mit der rosaroten Ideologie-Sonnenbrille durch die Welt marschieren, sondern linke Ansichten mit Weitsicht und Verstand vertreten. Dann kann man die Linke endlich auch wieder ernst nehmen. Dank an Dich für eine leise Hoffnung, dass sich die Linke in Zukunft an Lösungsfindungen anschliesst.
    • Ich mein ja nur 18.09.2017 13:27
      Highlight Highlight Aus dem Positionspapier der SP von 2012: "Das Asylverfahren ist ungeeignet, um Arbeitssuchenden aus wirtschaftlich schwachen Staaten ein Bleiberecht zu gewähren. Es muss WirtschaftsmigrantInnen und nach unserem Rechtsbegriff als Flüchtlinge geltende Personen unterscheiden und dafür sorgen, dass erstere die Schweiz rasch wieder verlassen. Ein Asylverfahren ohne vollziehbare Wegweisungen macht keinen Sinn."
    • poga 18.09.2017 13:48
      Highlight Highlight Ich glaube, dass die linke Ihr ideologisches Konzept wieder mal durchdenken und danach erklären müsste. Zudem müsste sie sich langsam aber sicher fragen, wieso sie von einer liberalen immer stärker zu einer autoritärer Haltung geht. Da könnte sie viele Ihrer Lösungen finden. @CASSIO @snowy macht mal einen Test, um zu sehen ob ihr wirklich links bzw rechts steht. https://www.politicalcompass.org/ zum Beispiel. So könnt Ihr viel einfach herausfinden, wen Ihr in Zukunft unterstützen könntet und wo euer politischer Schwerpunkt ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 18.09.2017 10:51
    Highlight Highlight Wenn ich diese Kommentare hier lese, kommt mir der Verdacht, dass die SVP wieder mal ihre Basis zum kommentieren mobilisiert hat. Die ist offenbar disziplinierter als die SP-Basis. Na ja, die SP kann ja nicht mit einem Wildsauenessen mit Parteipromis locken, mangels reicher Sponsoren, nicht wahr?!
    • Moti_03 18.09.2017 11:25
      Highlight Highlight So ein lächerlicher Kommentar. Nur weil mehr Leser eine andere Meinung als du haben, muss alles von der svp sein? Komische Welt in der du lebst. Wenn doch alles nur so einfach wäre... Ein dummer Kommentar kann jeder schreiben.
    • dorfne 18.09.2017 11:50
      Highlight Highlight @Moti. Andere Meinungen haben ist o.k.. Hier wetden aber im Moment grad Personen angegriffen, wobei man gerne aus Effekthascherei existische Sprüche macht. Die angebl. unfähige Klavierspielerin lässt grüssen.
    • demokrit 18.09.2017 11:59
      Highlight Highlight Watson wird m.W. vorwiegend von sich eher dem linken Spektrum zugehörig fühlenden Menschen besucht. Jedenfalls positioniert sich das Portal so. Die wahrscheinlichere Erklärung ist die Offensichtliche: Die SP politisiert in der Migrationsfrage mit ihrer ungerechtfertigten Tolerierung der Wirtschaftsmigration unter dem Deckmantel des Asylrechts schon längst an ihrer Parteibasis vorbei. Die Leute, welche die Partei wählen (würden?) sehen die Sache mittlerweile praxisbezogener als die Cüpli-Ideologen und geben für Arbeitnehmer eingerichtete Sozialsysteme nicht einfach preis. Ihr gutes Recht.
  • andrew1 18.09.2017 10:50
    Highlight Highlight Ich finde es einfach stossend, das sich die heutige sp nur noch für asylanten und ausländer einsetzt und nicht mehr für den schweizer "büetzer" wie es früher mal war. Ganz im Gegenteil: für erstere wird das geld von letzteren ausgegeben. Somit ist der nutzen der sp für büetzer sogar negativ.
    • grünergutmensch 18.09.2017 11:05
      Highlight Highlight schwachsinn, lies mal das parteiprogramm der sp durch. thema asyl und migranten ist ein teil der sozialen politik. was macht denn die svp zB für euch arme büezer? chchch
    • Sir Jonathan Ive 18.09.2017 11:12
      Highlight Highlight Der grösste Anteil aller verabschiedeten Gesetze in der Schweiz haben nichts mit Asylwesen oder anderer Immigration zu tun. Die SP entscheidet dabei immer danach, was sie für das beste Wohl der Leute halten, die sich am wenigsten gegen Ungerechtigkeit wehren können.
      In Finanziellen Belangen sind dies oft die von Ihnen Büetzer genannte Arbeiterschicht.

      Ich kann Ihrer Feststellung deshalb leider nicht Folgen. Bitte hängen Sie doch noch eine Kurze Erklärung an.
    • Liselote Meier 18.09.2017 11:34
      Highlight Highlight So ein Unsinn.

      Die Sozialdemokratie war seit seiner Entstehung eine Internationale Bewegung und keine Nationalistische.

      Du hast keine Ahnung von Sozialdemokratie mit deinen verwendeten Begriffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatthepuck 18.09.2017 10:34
    Highlight Highlight «Menschen flüchten nicht, weil es NGOs gibt, es gibt NGOs, weil Menschen flüchten.»

    > Da liegt er mMn falsch, und das ist fatal. Die Wahrheit liegt eher im sowohl-als-auch. Solange Leute wie er das nicht einsehen, wird man kaum zufriedenstellende Lösungen finden können.

    «Nur weil man in der Schweiz geboren ist, darf man überall hin reisen, als Eritreer aber nicht?»

    > Das stimmt nicht. Auch als Schweizer wird man bei der Reise in gewisse Länder eingeschränkt bzw. schlechter gestellt als andere Nationen. Sowieso: Wieso muss hier die Schweiz gegen die Situation in Eritrea ausgespielt werden?
    • demokrit 18.09.2017 11:28
      Highlight Highlight Menschen sind rational, regieren also dennoch stärker auf vorhandene Anreize. Die Realität gibt Wermuth und seinen NGO-Rettern mit dem Rückgang der Todeszahlen überhaupt nicht Recht. Im Gegenteil, wie Herr Pelda bei Schawi hervorragend ausgeführt hat: http://www.srf.ch/sendungen/schawinski/roger-schawinski-im-gespraech-mit-kurt-pelda-3

      Als Tourist kann man fast überall hin reisen, in fremde Sozialsysteme einwandern, ist allerdings nur in Westeuropa möglich. Der Eritreer lügt schamlos, auch mit seiner Behauptung Menschen würden wegen(!) Goldimporten (von privatwirtschaftlicher Seite) fliehen.
    • peeti 18.09.2017 16:18
      Highlight Highlight Wo seht ihr beide denn den Anreiz einer Seerettung im Mittelmeer? Wenn man Monate durch Wüsten, gescheiterte Staaten, und Bandengebiet muss und zudem noch Tausende $ bezahlt, sind wohl nicht die NGOs in Küstennähe von Libyen die entscheidenden Pull-Faktoren.
      Wie entscheidend andere in unserem Land (Sicherheit, Aussicht auf Sozialhilfe etc.) sind, ist dann ein anderes Thema.
    • demokrit 18.09.2017 17:08
      Highlight Highlight @peeti: Doch, sind sie: Die NGOs erlauben den Schleppern ihre Stückkosten mit Alibaba-Schlauchbooten in Küstennähe zu senken. Der Pro-Kopf-Preis einer Fracht sinkt, da die Hauptstrecke von den NGOs frei Haus übernommen wird und weil billige Boote verwendet werden, der Motor kann dank NGO-Beihilfe auch wiederverwendet werden. Mit der Zunahme der NGO-Tätigkeit und der Verlagerung immer näher an die Küste sind sowohl die Migrationszahlen als auch die Todesfälle stark angestiegen. Mit der Eindämmung des Unwesens durch Italien stark zurückgegangen. Das sind die Fakten. Diese NGOs sind Mordhelfer.
  • Rumbel the Sumbel 18.09.2017 10:00
    Highlight Highlight Auf dem Rücken der mittellosen Schweizer wird Asylpolitik geführt. Hat er recht? Ja das hat er. Aber soziale Unruhe ist der linken politik Wurst.
    • Platon 18.09.2017 12:16
      Highlight Highlight @Rumbel
      Wenn man die Zahlen vergleicht einer völlig verfehlten Finanzpolitik mit denen des Asylwesens, so wird einem schnell bewusst, was da für ein Populismus betrieben wird.
      Könnten sie mir übrigens noch verraten, wie die Linken mit der Bürgerlichen Mehrheit für irgend etwas verantwortlich sein können?
    • Ich mein ja nur 18.09.2017 13:29
      Highlight Highlight So ein Schwachsinn. Es sind sicher nicht die Linken, denen die kleinen Leuten egal sind. Sie streuen ihnen einfach keinen Sand (bequemes Feindbild) in die Augen...
    • Rumbel the Sumbel 18.09.2017 14:29
      Highlight Highlight Mache ich gerne. Dann schauen sie doch mal, wer vorwiegend Soziale Posten, inkl. Flüchtlingswesen inne hat! Und in die Augen streuen sie, wie gut es uns geht!
  • nimmersatt 18.09.2017 09:40
    Highlight Highlight Wermuth ist einer der wenigen gegenwärtigen Politiker, welche im Stande sind, komplexe Zusammenhänge zu denken und diese auch zu kommunizieren. Der "Kommentar-Spalten"-Mob, den die Medien ach so gerne in Ihre Gefässe lassen, und sich dadurch den Anschein von Volksnähe und Demokratie erhoffen, ist einer Demokratie mit hohem Bildungsgrad nicht würdig.
    • PenPen 18.09.2017 10:40
      Highlight Highlight Wenn man ernsthaft behauptet, entgegen der Statistik, dass der Rückzug der NGO's keine Auswirkung auf die Anzahl Flüchtlinge im Mittelmeer hat, dann fehlt jegliche Fähigkeit die Zusammenhänge zu erkennen.
    • reaper54 18.09.2017 10:54
      Highlight Highlight "nimmersatt
      18.09.2017 09:40
      Wermuth ist einer der wenigen gegenwärtigen Politiker, welche im Stande sind, komplexe Zusammenhänge zu denken und diese auch zu kommunizieren."

      Danke selten so herzhaft gelacht!
      Ich frage mich ernsthaft wie man einen solchen Satz schreiben oder gar Glauben kann...
    • Sir Jonathan Ive 18.09.2017 11:20
      Highlight Highlight Wermuth ist ein Populist.
      Ich bin mit vielen seiner Meinungen einverstanden aber nicht mit dem Weg indem er diese Kommuniziert. So wird man auch niemanden von den Argumenten überzeugen.

      Ich finde es jammerschade, dass viele Linke stark populistisch werden, aus Panik, dass die Rechte übernimmt nach dem Rechts rutsch in den letzten Wahlen.
      Geben wir unsere Prinzipien auf um die Opposition zu bekämpfen haben wir den Kampf bereits verloren ohne es zu wissen.

      Beide Seiten in der Schweiz sollten versuchen wieder vermehrt Streit durch konstruktive Debatte zu ersetzen. Nur so kommen wir vorwärts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PenPen 18.09.2017 09:19
    Highlight Highlight Schade war Kurt Pelda nicht zu Gast.
    Aber das hätte wohl die numerische Überlegenheit der Asyllobby gestört.
  • Ökonometriker 18.09.2017 09:09
    Highlight Highlight Am Ende ist die Flüchtlingskrise eine Armutskrise. Die Welt ist ungerecht und in vielen Ländern werden die Leute brutal unterdrückt.
    Vielleicht sollte man die Doktrin, das "Selbstbestimmungsrecht der Völker" über die Menschenwürde zu stellen, hinterfragen. Die meisten Unterdrückten würden lieber in einer Kolonie als in einer Diktatur leben. Kolonialismis ist nicht per se schlecht, wenn man Völkern Konzepte wie Menschenrechte und Demokratie 'aufzwingt' - denn für 99 Prozent der Bevölkerung wäre das eine Befreiung.
    • flausch 18.09.2017 10:41
      Highlight Highlight "Kolonialismis ist nicht per se schlecht"
      WHAT?

      Im Kolonialismus liegt der Grund wesshalb heute immer noch so viele Menschen auf der Flucht sind.
      Kolonialismus war nicht einfach so beendet nur weil neue, "freie" Staaten geboren wurden. Kolonialismus wurde einzig und alleine zu Postkolonialismus (sprich den indirekten Kolonialismus).
    • Ökonometriker 18.09.2017 14:55
      Highlight Highlight @flausch nun denn, was ist schlimmer: dieser indirekte Kolonialismus by proxy oder der Direkte?

      Im Kolonialismus werden Institutionen und Strukturen geschaffen, während heute gewisse Völker ausgebeutet werden.
      Klar zwingt man den Völkern mit Menschenrechten auch judeo-christliche Konzepte auf. Aber diese Konzepte werden den Leuten auch aufgezwungen wenn sie hierher flüchten.

      Nach einer gewissen Entwicklungsperiode wenn die staatlichen Strukturen stabil und das Land entwickelt ist, soll das kolonialisierte Land dann demokratisch Unabhängigkeit verlangen können.
    • flausch 18.09.2017 16:26
      Highlight Highlight 1. Kolonialismus & Postkolonialismus sind geschwister im geiste und ergebniss. Beides rassistische Konzepte der Unterdrückung.

      2. Die Probleme Afrikas bestehen nicht aufgrund Mangelnder Kolonisierung sonder eben genau aufgrund ebendieser.

      3. Ist es ein unterschied ob Menschen hierher kommen oder ob wir zu ihnen gehen um sie zu "erretten". Dieser Missionarisch-Kolonialistische gedankenansatz ist eng verflochten mit der Eugenik. Eugenik ist der absolute tiefpunkt jeglicher Menschlichkeit!

    Weitere Antworten anzeigen
  • anonymer analphabet 18.09.2017 08:46
    Highlight Highlight dene wos guet geit
    giengs besser
    giengs dene besser
    wos weniger guet geit
    was aber nid geit
    ohni dass's dene
    weniger guet geit
    wos guet geit
    drum geit weni
    für dass es dene
    besser geit
    wos weniger guet geit
    und drum geits o
    dene nid besser
    wos guet geit... Mani Matter
    • Tapatio 18.09.2017 11:28
      Highlight Highlight mani matter hat es auf den punkt gebracht.. sein lied "ballade vom nationalrat hugo sanders" ist übrigens auch super und beschreibt perfekt die politiker von damals wie heute
  • Roterriese #DefendEurope 18.09.2017 08:24
    Highlight Highlight Die offenen Aussengrenzen und auch die offenen Landesgrenzen sind ein Segen.

    "Zwei durchquerten die Schweiz als Flüchtlinge, von Süd nach Nord. Zwei andere benutzten die Flughäfen in Genf und Zürich, um in die Nähe des Kriegsgebiets in Syrien zu gelangen."

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-schweiz-als-transitland-fuer-terroristen/story/14409443

    Toll, mol.
    • whatthepuck 18.09.2017 10:27
      Highlight Highlight Jetzt wo du's grad so sagst: Schon lustig wie zwei verschiedene Arten von Tourismus wahrgenommen werden. Etwas überspitzt:

      Tourismus zum Kauf von Erholungsdienstleistungen, welcher aus Kosten/Nutzen-Überlegungen heraus meist in günstigeren Ländern stattfindet, ist okay. Man kann aber auch in der Schweiz Ferien machen.

      Tourismus zum Kauf von Lebensmitteln, Artikeln des täglichen Gebrauchs oder Kleidung, welcher aus Kosten/Nutzen-Überlegungen heraus meist in günstigeren Ländern stattfindet, ist nicht okay. Es gehen aber auch Leute in London oder New York shoppen.
    • flausch 18.09.2017 10:46
      Highlight Highlight @roterriese
      Mit gröster warscheinlichkeit wären so einige Probleme viel einfacher anzugehen wenn es nicht immer welche gäbe denen es nur um billige polemische Hetze ginge...
      Aber Angstbewirtschaftung ist ja alles was die neue Rechte zustande bringt.
      Doch Angst und Nationalismus ist auch die Wurzel des Faschismus!
  • dorfne 18.09.2017 07:53
    Highlight Highlight Liska Bernet hat es auf den Punkt gebracht: Fluchtursache ist nebst Armut die hohe Geburtenrate in Afrika. Die Frauen sind rechtlos. Sie dürfen nicht verhüten, kein Wort mitreden bei der Familienplanung. Das Wort kennen die wahrsch. gar nicht. Der Mann fühlt sich in seiner Männlichkeit bestätigt, wenn er möglichst viele Kinder zeugen kann, und wenn es ihm zuviel wird, lässt er seine "Familie" oft sitzen und lässt die Frau allein mit den Kindern. Es braucht mehr Bildung, vor allem für die Frauen, das wäre EINE der besten Armutsbekämpfungen.
    • Moti_03 18.09.2017 09:06
      Highlight Highlight Stimmt leider nicht, habe eine Doku gesehen. Nach dem 1. Schuljahr 20% Frauen weniger als zum Anfang. 3. Schuljahr noch 40% der Frauen welche die schule begonnen haben. Wieso? Die Frauen wurden Mütter. Verhütung muss gefördert werden, dann klappts auch mit der Bildung. Geburtenüberschuss muss gesenkt werden. Ich könnte auch nicht sieben Kinder finanzieren. Die Mentalität ist dort völlig anders und so produziert man Überbevölkerung. Hart aber wahr.
    • Amadeus 18.09.2017 09:36
      Highlight Highlight @Wölfli beim Lamm
      Mit mehr Bildung gegen Armut bin ich einverstanden. Aber ihre pauschalisierende Beschreibung der afrikanischen Lebensweise ist totaler Unsinn. Als ob man alle Afrikaner verallgemeinernd in einen Topf werfen könnte. Und Afrikanerinnen sind auch nicht rechtlos.
    • dorfne 18.09.2017 09:38
      Highlight Highlight @Moti.Meinen Sie, Bildungsmöglichkeiten seien vorhanden, aber die Frauen brechen die Schule ab, weil sie schon als Teenager schwanger werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Telomerase 18.09.2017 07:38
    Highlight Highlight «Nur weil man in der Schweiz geboren ist, darf man überall hin reisen, als Eritreer aber nicht?»

    Bin gleich zurück, versuch nur kurz ins eritreeische Sozialsystem einzuwandern.
    • Bobo B. 18.09.2017 08:45
      Highlight Highlight Genau das habe ich mir auch gedacht. Der Spruch des Eritreers zeigt aber exemplarisch das "Denken" solcher Leute und deren Helfer...
    • Enzasa 18.09.2017 10:09
      Highlight Highlight Telomerase und Bobo B.
      Komisch bei der Ex DDR hatte ganz Europa Verständnis, dass die Menschen in Freiheit leben wollten. Bei Eritrea wird man zynisch.

      Aber vielleicht würde es Ihnen gefallen, willkürlich rekrutiert zu werden, vielleicht mal für die nächsten 18 Jahre ganz wie essen Prätendenten passt und nebenbei müssen sie noch die Feinde des Präsidenten töten unabhängig ob es ihre Greinde sind
  • Theor 18.09.2017 07:22
    Highlight Highlight Wer wen gekonnt gekontert hat oder wer wie souverän dastand, ist doch letzten Endes eine Frage des eigenen politischen Gusto's. Bei Berichterstattungen über vergangene Arenasendungen würde ich daher eigentlich eine Kommentar-Überschrift erwarten.
  • Grundi72 18.09.2017 07:08
    Highlight Highlight Cedric ist ein Held, wenn es darum geht Geld von anderen zu verteilen, zu dem er selberer nichts beigetragen hat.

    Und für ihn sind die Flüchtlinge das politische Kapital, das Benzin das er braucht um seinen populistischen Motor am laufen zu halten. Cedric will nicht, dass die Flüchtlings-Stöme aufhören, dann kann er niemandem mehr die imperialistische Schuld geben, würde sein Imperialistisches Feindbild verlieren und würde nicht wiedergewählt! So funktionieren Populisten, passt auf die Geschichte hat uns hier einiges gelehrt!
    • dorfne 18.09.2017 09:11
      Highlight Highlight Cedric und die SP setzen sich ein für Menschen, die für wenig Geld hart arbeiten und jeden Föifer in der Steuererklärung angeben müssen. Man kann eine andere Einstellung haben, wie offenbar Sie, aber das muss respektiert werden Immer auf den Mann/die Frau zu spielen ist einer Demokratie unwürdig.
  • Töfflifahrer 18.09.2017 07:04
    Highlight Highlight "... dass es eigentlich um .... ging, ging fast unter". Das ist doch genau das Abbild unserer Politiker sei es in Bern oder den Kantonen. Denen geht es nur um ihre eigenen bzw. Parteipolitische Position. Das Thema wird doch nicht mehr diskutiert.
    • Bits_and_More 18.09.2017 08:55
      Highlight Highlight Das Thema wird schon auch diskutiert, doch gerade die Arena setzt vermehrt auf Populisten, weil dies eine grössere Bandbreite von Zuschauern anzieht.
    • Sir Jonathan Ive 18.09.2017 13:20
      Highlight Highlight @Bits_and_More
      Genau!
      Die Arena Redaktoren wissen auf was sie sich einlassen, wenn sie Leute wie Wehrmuth und Gobbi einladen. Der Fakt, dass sie dies trotzdem tun zeigt leider, dass die Sendung mehr auf Einschaltquote als auf konstruktive Debatte setzt.
  • Roterriese #DefendEurope 18.09.2017 06:04
    Highlight Highlight Wermuth ist und bleibt umsympathisch
    Wie kann man den nur wählen
    • Dominic Marc Morgenthaler 18.09.2017 06:58
      Highlight Highlight Das will ich Ihnen gerne erklähren.
      Herr Wermuth ist gradlinig, sagt was er denkt. Er ist aufrichtig und ehrlich und er vertritt seine, unsere Meinung, komme was wolle. Er lässt sich von reinem Gewinndenken genausowenig einschüchtern wie von Leuten mit Xenophoben Ansichten und kämpft daher, an vorderster Front für eine gerechte, egalitäre und faire Schweiz, wo jeder die gleichen Rechte, Changsen und Pflichten hat.
      Hab' ich noch was vergessen?
    • Asmodeus 18.09.2017 09:05
      Highlight Highlight Es gibt einen Grund weswegen ich beim Wählen der SP seinen Namen aus Prinzip durchstreiche.
    • Richu 18.09.2017 10:00
      Highlight Highlight @Asmodeus: Eine Angabe des Grundes, warum du den Namen C. Wermuth aus Prinzip bei der SP durchstreichst, fehlt. Ich könnte mir vorstellen, dass du Wermuth nicht wählst, weil er seinerzeit vom Bezirksgericht Baden als Hausbesetzer verurteilt wurde!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 18.09.2017 03:45
    Highlight Highlight Wieso gibt sich Christa Rigozzi so zugeknöpft? Bei den Miss Schweiz Wahlen war sie doch auch nicht so zugeknöpft!
    • Tschüse Üse 18.09.2017 06:49
      Highlight Highlight Dieser Kommentar👆👆👆 kann Spuren von Sexismus enthalten.
    • dorfne 18.09.2017 08:35
      Highlight Highlight @Bruder.....denen sie voll gerecht wird.
  • Spooky 18.09.2017 03:04
    Highlight Highlight Wieso hat man diesen Arbenz eingeladen? Kann mir das jemand erklären?

    Der soll doch mit dem Vermögen, das er mittels den Flüchtlingen kassiert hat, sich zurückziehen und eine ruhige Kugel schieben.
    • Tschüse Üse 18.09.2017 06:52
      Highlight Highlight Meinst Du den Benz? Ich denke mal das auch seine Meinung gehört werden darf.
  • Spooky 18.09.2017 02:51
    Highlight Highlight Wem nützen die Flüchtlinge, das ist hier die Frage.

    • Markus K 18.09.2017 06:46
      Highlight Highlight Und wem nützen chauvinistische Rassisten etwas? Das ist eine viel bessere Frage!
    • Chääschueche 18.09.2017 08:33
      Highlight Highlight Der Schweizer Asylindustrie. Die verdienen sich damit eine Goldene Nase.

      Bezahlt vom Schweizer Steuerzahler.
    • Enzasa 18.09.2017 10:14
      Highlight Highlight Zu kurz gedacht.
      Sozialarbeiter, Lehrer, Köche, Hausmeister und und und
      Da werden Sozialversicherungspflichtigen Jobs geschaffen und dadurch wieder Steuern generiert.
      Kurz gesagt Marktwirtschaft.
      Aber vielleicht finden Sie vom Steuerzahler bezahlte Arbeitsbeschaffungsmaßnahmem besser, wodurch keine Arbeitsplätze geschaffen werden.
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