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Wenn Hakenkreuze schwul werden: Mit Kreativität und Humor gegen Nazis

Bevor dir die Galle hochkommt bei gesprayten Hakenkreuzen: Es gibt einen besseren Weg. Einen viel besseren Weg.



Hitler und sein Nazi-Regime haben es fertig gebracht, ein multi-religiöses Glückssymbol mit einer weit über 10'000 Jahre alten Geschichte innerhalb weniger als einer Dekade in ein Symbol des Hasses und der Menschenverachtung umzudeuten.

Dieses Symbol ist gemeinhin als Swastika oder – im Zusammenhang mit den Nazis – als Hakenkreuz bekannt.

Das sieht ungefähr so prachtvoll aus:

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Bild: imgur

Es bedarf nun tatsächlich bemerkenswerter kognitiver und geistiger Abstumpfung, einen Grund in der Huldigung dieser Nazi-Symbolik zu finden. Geschehen tut es trotzdem. Anstatt diese oftmals dümmlich anmutenden Schandmale des Alltags kopfschüttelnd stehen zu lassen oder in panischer Fremdscham auszuradieren, gäbe es eine weitere Möglichkeit.

Wieso nicht aus Hass-Symbolen Symbole des Friedens machen? Dies kann man äusserst einfach und sehr profan, auf berechtigt gut-schlechte Art machen, wie die folgenden sechs Bilder illustrieren:

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Das Graffiti-Kollektiv Legacy BLN aus Berlin handhabt diese braune Angelegenheit hingegen etwas professioneller. Es folgen einige ihrer Arbeiten. Findest du das Hakenkreuz?

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(jdk)

Graffitis kennen kein Alter: Zu Besuch bei der 86-jährigen Sprayerin aus Bern

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    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 13.01.2018 02:07
    Highlight Highlight humor und sarkasmus in ehren. es nützt jedoch nichts, wenn wir die 'dummen nazis' auslachen.
    wir müssen überall hinstehen und die nazis / rechtsaussen als solche benennen und aufzeigen, wo ihr gedankengut rassistisch, menschenverachtend und völkisch ist.

    und vor allem bei den wahlen vorher das gehirn einschalten.
  • Blutgrätscher 12.01.2018 22:17
    Highlight Highlight Nr. 15 hat das Hakenkreuz selbst hingesprüht, um es dann zu modifizieren.

    Die alternative Erklärung wäre, dass der Nazi züfallig mit hochwertiger Sprayerfarbe und echt guter Linienführung seine Hakenkreuze gezogen hat.
    Im genau gleichen Farbton, die der Sprayer dann auch hatte.
    • Blutgrätscher 13.01.2018 16:03
      Highlight Highlight Ja, mein Bildschirm ist nicht kalibriert, stimmt schon.

      Aber ich spraye schon mein halbes Leben lang und ich bin mir sehr sicher, dass das Hakenkreuz von einem Sprayer gezogen wurde und nicht von einem random Nazi.

      Einer der Gründe ist eben, dass nicht 08/15 autolack verwendet wurde (montana 94 kanns sein, aber ich würde eher auf Belton wetten).
      Der andre ist, dass die Strichführung echt gut ist. (Scharfer anfang + Ende, sehr gerade und recht gleichmässige Linien)
      Dass der Farbton dann noch praktisch identisch ist, ist nur noch das i-tüpfelchen.

      Hoffe die erklärung hilft.
  • cheko 12.01.2018 17:00
    Highlight Highlight Nr.4 find ich geil... xD
  • Liselote Meier 12.01.2018 16:18
    Highlight Highlight Es waren nicht Hitler und die NSDAP welche die Swastika umgedeutet haben. 1919 während der Münchner-Räterepublik war Hitler sogar gewählt in einem Soldatenrat. Die Freikorps welche die Republik zerschlugen, trugen damals schon Hakenkreuze auf den Helmen, auch schon vorher im finnischen Bürgerkrieg trugen Freikorps Hakenkreuze, da gab es noch keine Nazis 1917, waren aber sehr wohl Antisemitisch.

    In völkischen/antisemitschen Kreisen ist es seit dem 19. Jahrhundert schon ein "arisches" Heilszeichen. Ja selbst Schlimann (Entdecker der Ruinen von Troja), deutete es als "arisches" Zeichen.


    • Fabio74 12.01.2018 20:27
      Highlight Highlight wie auch immer, jedenfalls ist es heute ein Nazisymbol, wie auch Freysingers Reichskriegsflagge von Neonazis verwendet wird
  • aglio e olio 12.01.2018 15:08
    Highlight Highlight Ja, lässige Idee.
    Dumm nur wenn grad die Schmiere um die Ecke kommt.
    Sachbeschädigung und (in Dtl.) u.U. Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisatonen im Inland, wenn man nicht glaubhaft versichern kann dass man das HK umgestalten wollte.

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, für dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das Phänomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben für ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine malträtierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfür lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster Güte für die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fürchten sich immer …

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