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13 grandiose Beispiele, wie du dich an den Vollidioten unserer Gesellschaft rächen kannst

Prinzipiell funktioniert unser Zusammenleben ja ganz ordentlich. Meist sogar mehr als das. Oft macht es gar Spass, das Leben. Dennoch sind hie und da Vollidioten anzutreffen. Nimm dir ein Beispiel an den folgenden Rittern der Zivilgesellschaft und räche dich. Mit Stil.



Gegen unaufmerksame Strassenpiraten

Im Strassenverkehr ist – mehr als überall sonst – sich jeder selber am nächsten. Lieber waghalsig über dunkel-orange brettern, als eine Minute später zu Hause zu sein. Gedrängele, Gehupe, Geprahle, Ge-Halt-die-Fresse.

Es walte fortan Gerechtigkeit.

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Bild: imgur

Hoch lebe der tägliche Abnützungskampf auf den Strassen!

Gegen feige Umweltsünder

Menschen, die mehrbesser als andere sind, nehmen sich das Recht heraus, in der Anonymität der Masse das Arschloch zu markieren. Gerade mühsame Dinge, wie Abfall regelkonform zu entsorgen, bereitet ihnen grosse Mühe.

Holt den Boomerang der Gerechtigkeit heraus.

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In diesem anonym platzierten Müllberg findet sich doch sicher ... Bild: imgur

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... eine Adresse ... Bild: imgur

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... um die verlorenen Gegenstände zu retournieren. Bild: imgur

Gegen selbstgefällige Grossmäuler

Es gibt einen Typus Vollidiot, der seine Lebensenergie daraus zieht, sich selbst als Nabel der Welt zu sehen. Andere Menschen? Egal. Ich bin, also ist die Welt, oder so. Den Mitmenschen ist so kein Gefallen getan.

«Im Café. Die Leute neben mir sind laut und unhöflich. Sie haben soeben den perfekten Namen für ihr neues Business gefunden. Ich habe gerade den Domain-Namen gekauft.»

Zeit für ein Schnippchen.

Gegen unsäglich mühsame Restaurant-Gäste

Das Gastgewerbe, genau wie viele andere Dienstleister, ist hier, um zu geben. Oftmals geben sie in den Augen aller Vollpfosten unserer Gesellschaft nicht genug nett oder nicht genug schnell oder einfach nicht genug per se. Deshalb befürchten sie, dass die Welt, die um sie kreist, aus den Fugen geraten könnte und verhalten sich gewohnt unausstehlich.

Daher, Retourkutsche.

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«Als ich Kellnerin war und eine Dame mittleren Alters mir gegenüber gehässig war (es hatte eigentlich immer welche), habe ich ihnen gerne einen Senioren-Rabatt offeriert für alle über 65. Es hat sich so gut angefühlt, zu sehen, wie ihre Augen grösser wurden und ihre Kinnlade im Schock runterklappte.»  Bild: imgur

Gegen geldgeile Opportunisten

Geld und Heiligkeit beissen sich. Geld und Scheinheiligkeit nicht. Im Gegenteil. Doch was, wenn die Scheinheiligkeit nicht gewahrt werden kann?

Hervor mit der Peitsche der Rechtschaffenheit.

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«Ja, ich bin es. Ich bin des Todes genervt, euch zuzusehen, wie ihr über mein Geld streitet. Da habt ihr's. Ich gebe alles aus. Ich publiziere diese Nachricht in jedem Magazin, das ich finde und tue dies, bis all das Geld weg ist. Dann könnt ihr vielleicht all das Gezänk lassen. Schämt euch alle.»  Bild: imgur

Gegen geltungssüchtige Selbstdarsteller

Social Media avancierte in den letzten Jahren zu einem Vibrator für unsere Geltungssucht, welche neu pausenlos und zuverlässig befriedigt werden kann – je nach Bedarf. Sind Likes der neue Goldstandard? Ist Gelten das neue Sein?

Raus mit der Revanche-Peitsche.

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«Meine kleine Freude (als Barista, Anm. d. Red.) ist es, Stickers auf das Starbucks-Logo zu kleben, wenn nervige Teenager tonnenweise Frappuccinos bestellen, sodass ihre Instagram-Posts ruiniert sind. Es sind die kleinen Dinge.» Bild: me.me

Oder aber:

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Bild: imgur

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gif: imgur

Gegen bünzlige Spiesser-Nachbarn

Was, wenn dein Nachbar nicht so leben will, wie du es tust? Oh, Schreck, man stelle sich vor, jemand pflegt einen anderen Lebensstil? Ein Gefühl, das die Extra-Mühsamen dieser Welt erstens permanent zu haben scheinen und zweitens nicht unterdrücken können.

Es riecht nach Vergeltung.

Darum: Wenn ...

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«Bitte. Mach etwas gegen den Löwenzahn auf deinem Rasen. Bitte.» Bild: imgur

... dann:

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«Gratis Löwenzahn! Nimm so viele, wie du willst! :)» Bild: imgur

Oder bei wirklich rücksichtslosen Nachbarn:

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Bild: imgur

Gegen notorische Parkplatzsünder

Als Königsdisziplin aller rücksichtslosen Egomanen gilt gemeinhin das Idiotenparkieren. Diese Disziplin richtet sich primär gegen jeglichen Menschenverstand und besticht dadurch, dass durch möglichst geringes Wirken möglichst grosse Umstände für Mitmenschen entstehen.

Ziehet von dannen, Ritter der Gerechtigkeit.

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Bild: reddit

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Bild: pettymayo

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«Viele Dreijährige haben Mühe damit, Linien zu berücksichtigen. Vielleicht hilft es deinen Parkierkünsten, wenn du als Übung diese Schildkröte ausmalst.» Bild: reddit

Und der heilige Gral dieser Königsdisziplin: Auf einem Behinderten-Parkplatz parkieren. Darum:

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gif: youtube

Gegen rüde Alltagsproleten

Die häufigste Ausprägung genereller Stupidität ist der unnötig ignorante Umgang in Interaktionen, die ihren Ursprung grundsätzlich in gesundem Menschenverstand haben. Einfach weil meistens ein minimales Entgegenkommen zu viel verlangt ist.

Nichts wie los, Keule der Menschlichkeit!

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«Ein Mann sagte mir, ich solle die Schnauze halten, als ich ihn fragte, ob er seinen Truck etwas zur Seite fahren kann. Nun wird er im Toi Toi verweilen, bis er Manieren gelernt hat und sich für sein idiotisches Verhalten entschuldigt.» Bild: imgur

Gegen anonyme Schnorrer

In einer Welt, in der nur die Sonne umsonst aufgeht, lassen sich Gemüter mit zweifelhaftem Gesellschaftsbewusstsein zu kleinen Scharmützeln an den grundlegendsten Prinzipien des menschlichen Zusammenlebens hinreissen. Diese äussern sich oft durch den genussvollen Konsum von Fremdgütern.

Hoch die Dreizacke der Rechtschaffenheit!

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«Guten Morgen! An denjenigen, der sich die ganze Woche an meinem Kaffeerahm bedient hat ... Überraschung!!! Du hast meine Muttermilch getrunken. Ich hoffe, du hast es genossen. Zum Wohl! P.S.: Sie ist Bio. Also keine Sorgen.»  Bild: reddit

Gegen ranzige Asi-Mitbewohner

Mensch auf Mensch passt nicht immer – naturgegebenermassen. Einer ganz speziellen Art von Menschen gelingt es dennoch, diesen Umstand aus purer Unnötigkeit diese Gegebenheit so unangenehm wie möglich zu gestalten.

Lasset den Hammer des guten Mutes darnieder fallen.

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«Mein Mitbewohner hat sich wie ein Vollpfosten verhalten, also habe ich etwas Fett von den Resten des frittierten Hühnchens auf den Einschaltknopf seiner Xbox geschmiert. Immer wenn er jetzt spielt, wird sein Hund vorbeikommen, am Knopf schnüffeln und so die Xbox mitten im Spiel ausschalten.»  Bild: runt-of-the-web

Gerade auch, wenn deine Mitbewohner deiner Geschwister sind:

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Zusammengefasst: Schwester klaut Bruder 20$, Bruder versteckt die Schularbeit seiner Schwester in irgendeinem der 16 Ordner mit jeweils drei Sub-Ordnern. Viel Spass beim Suchen ... Bild: imgur

Gegen verbohrte Schreibtischhengste

Nicht nur Mitmenschen üben sich in mühsamen Verhaltensweisen. Gerade in helvetischen Strassen regiert auch ein Hauch von vermeidbarer Sterilität, die von flotten Menschen in flotten Anzügen an flotten Tischen mit flotten Kugelschreibern verordnet wird.

Zerschlagt die verstaubte Bürokratie mit fruchtbarer Kreativität.

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Vor der Graffiti-Entfernung. Und danach. Bild: imgur

Gegen chaotische Papierli-Verwandte

Die Familie kann man sich nicht aussuchen. Den Partner oder die Partnerin hingegen schon. Nicht aber deren Familie. Zusammenstoss zweier Welten. Das kann zu Spannungen führen. Oder führt dazu. Unweigerlich.

Es riecht nach einer Portion eiskalter Rache.

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«Mein Stiefmonster denkt, dass es okay ist, das Puzzle eine Woche lang so auf dem Küchentisch liegen zu lassen. Was okay für mich ist, denn ...» Bild: imgur

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«... dieses einzelne Puzzle-Stück geht in meinen Turnsack.» Bild: imgur

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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • williforelle 21.06.2018 19:53
    Highlight Highlight Die Graffitientfernung ist grandios 🤘
  • Edel Weiss 21.06.2018 17:11
    Highlight Highlight #5 heisst Bernie 😂
  • Abraxas 21.06.2018 16:56
    Highlight Highlight Lebt diese Krabbe bei 6 noch auf dem Tisch? :(
  • ujay 21.06.2018 16:31
    Highlight Highlight Nr. 1: Einfach langsam aber stetig losfahren. Nötigung geht gar nicht.
  • MeineMeinung 21.06.2018 13:10
    Highlight Highlight Zu Nummer 8 & 9: Da sollte man Vorsichtig sein, denn da hat man schnell eine Anzeige wegen Nötigung am Hals
    • ujay 22.06.2018 05:46
      Highlight Highlight Bei 1 auch.
  • Joe Smith 21.06.2018 12:19
    Highlight Highlight Man sollte sich aber immer kritisch fragen, ob man sich durch eine Rache nicht selber zum noch grösseren Vollidioten macht. Wie z. B. Nr. 1 auf dem Fussgängerstreifen.
    • ujay 22.06.2018 05:51
      Highlight Highlight @Joe. 100% richtig. Dass man mit dem Auto mal auf dem Zebrastreifen zu stehen kommt, kann passieren und rückwrtsfahren geht nicht, wie das Gif zeigt. Hindert die erbsenzählenden Blitzer hier nicht. Die sind halt auf demselben Kindergartenniveau wie der Autoblockierer.
  • zenbuddha 21.06.2018 11:21
    Highlight Highlight Es ist ein menschlicher Impuls, dass man Leid bekämpft, indem man den Verursachern Leid zufügt. Viele meinen, dies sei das Prinzip des Karmas. Die Konsequenz davon ist allerdings lediglich noch mehr Leid. Mit Karma ist gemeint, dass man mit Bestrafung des Leidverursachers nur einfach selbst zum Leidverursacher wird. Will man das Leid der Menschheit lindern, dann sollte man Leid verhindern und nicht selbst verursachen.
    • el heinzo 21.06.2018 13:05
      Highlight Highlight Manchen Zeitgenossen tut eine ordentliche Portion vorgelebte Zivilcourage gepaart mir unverblümter Direktheit trotzdem allermeistens sehr gut. Zumindest erlebe ich dies oft so. Die Faust im Sack machen und den Frust hinunterschlucken ist doch einfach nur das Zulassen von passiver Gewalt gegen das schuldlose Selbst. DAS ist ganz sicher weniger gesund, als wenn man im richtigen Masse mal etwas Dampf ablässt. Kann mit dieser Dünnhäuter- und Duckmäusergesellschaft gar nichts anfangen. Sollen doch ins „Wein doch“, wenn sie der Hitze nicht standhalten.
    • zenbuddha 21.06.2018 15:02
      Highlight Highlight Wenn ich Dich richtig verstehe, dann hast Du meine Aussage so verstanden, dass man alles einfach über sich ergehen lassen müsste, und diese Vorstellung frustriert Dich. Es scheint Dir wichtig zu sein, für Deine Anliegen einzutreten und zu kämpfen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man seine Mitmenschen dazu bringt, auf die eigenen Anliegen Rücksicht zu nehmen ist allerdings bedeutend grösser, wenn man sie um das gewünschte Verhalten bittet, als wenn man es ihnen so richtig "zeigt" oder sie zwingt. Dabei geht es um Chancen und Wahrscheinlichkeiten. Wird man bei Dir mit Zwang etwas erreichen?
    • el heinzo 21.06.2018 15:26
      Highlight Highlight @zenbuddha Nein, mit Zwang wird man bei mir nichts erreichen. Aber mit dem direkten, sachlichen und ungeschönten Aufzeigen meiner Verfehlungen sehr wohl. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sarkasmusdetektor 21.06.2018 11:21
    Highlight Highlight Der zweite Teil bei Nr. 11 funktioniert nur, wenn das Opfer ein DAU ist, der die Suchfunktion von Windows nicht bedienen kann. Sonst hat das Erstellen der Ordner wesentlich länger gedauert als das Suchen.
    • MeineMeinung 21.06.2018 13:09
      Highlight Highlight Ausser man ändert den Namen der Datei ;)
    • joe 21.06.2018 13:32
      Highlight Highlight Er wird sicher das Projekt auch anders betitelt haben. Dann nützt dir die Suchfunktion auch nix mehr.
    • ta0qifsa0 21.06.2018 14:13
      Highlight Highlight Schon mal daran gedacht, dass er vielleicht auch den Dateinamen abgeändert haben könnte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • B-Arche 21.06.2018 11:00
    Highlight Highlight Ich vor ca 10 Jahren in einem ICE Abteil in Deutschland:
    "Wichtiger" Businesstyp spricht laut ins Telefon, jeder im Abteil ist genervt. Nachdem er endlich nach einer gefühlten Ewigkeit fertig ist hole ich mein Natel aus der Tasche, tue so als ob ich eine Nummer wähle und hatte das Telefon ans Ohr. "Bin ich bei der Siemens Personalabteilung? Danke. Haben Sie gerade eine Vertragsverhandlung mit Firma XY? Ihr Gebot liegt bei 3 Millionen? Hier im Abteil posaunt einer das gerade in voller Lautstärke ins Telefon... Ah Danke."

    :-)
    • ujay 21.06.2018 17:46
      Highlight Highlight Jaja...nette Geschichte😎😎😎
  • jellyshoot 21.06.2018 11:00
    Highlight Highlight beim schlechtparkern gibts den folgenden spruch:

    „wenn du so s** hast wie du parkst, bringst du ihn nie rein.“
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 21.06.2018 10:10
    Highlight Highlight Hey! Lasst uns Vollidioten in Ruhe!
  • The Count 21.06.2018 10:04
    Highlight Highlight Zu 11 - Der schlaue Fuchs dem 20$ gezockt wurden ist nicht unbedingt die hellste Leuchte. Mit der Suchfunktion ist das Projekt schnell gefunden...
    • TanookiStormtrooper 21.06.2018 11:25
      Highlight Highlight Ausser er hat auch den Dateinamen geändert...
    • Joe Smith 21.06.2018 12:16
      Highlight Highlight Semi-DAU. Man kann auch nach Datei-Inhalten suchen lassen.
    • Ökonometriker 21.06.2018 12:20
      Highlight Highlight @Tanooki: man kann nach Dateiformat und Inhalt suchen. Und notfalls (falls Datei verschlüsselt oder so) manuell eine bubble search über die Ordnergrösse mache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 21.06.2018 09:46
    Highlight Highlight Kleine Fehlerkorrektur:

    step monster => step mother => Stiefmutter

    monster in law => mother in law => Schwiegermutter
  • Siebenstein 21.06.2018 09:38
    Highlight Highlight Besser entspannt bleiben und sich nicht aufregen 👍
    Mitunter könnte es nicht selten passieren, dass man jemanden fälschlich beschuldigt, bei Schiefparkierern ist das fast schon garantiert da der Verursacher (meist "passen" sich die folgenden Autofahrer ja nur an die Situation an) meist schon fort ist! 😉
  • Astrogator 21.06.2018 07:24
    Highlight Highlight Bild 10, "organic" meint "Bio", nicht "organisch" 😉
    • jodokmeier 21.06.2018 08:51
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis, bereits bereinigt 😊

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, für dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das Phänomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben für ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine malträtierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfür lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster Güte für die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fürchten sich immer …

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