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7 Vorteile, die nur Menschen mit einem kleinen Gehalt kennen

Ja, das Wenig-Verdienen hat seine klaren Nachteile. Man wäre versucht, nur das Negative zu sehen. Doch eigentlich steckt auch hier in der Not eine Tugend. Zumindest wenn das Ganze im grösseren Zusammenhang betrachtet wird.



Prämienverbilligungen und eine schlanke Steuerrechnung mal ausgeklammert: Es gibt sie, die Vorteile im Wenig-Verdienen. Wirklich. Man muss sie sich nur einreden vor Augen führen!

Einer der kleinen, aber feinen Vorteilen, die Menschen mit kleinem Gehalt geniessen dürfen, ist, dass das eigene Gewissen gegenüber Bettlern rein ist. Man würde ja noch so gerne etwas geben, aber ...

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Bild: watson / shutterstock

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Gut verdienende Menschen und weniger üppig entlöhnte Geschöpfe agieren quasi in zwei verschiedenen Währungssystemen, was die Wahrnehmung beider Seiten beeinflusst. So entspricht ein Franken im Währungssystem von weniger gut Verdienenden zirka hundert Franken im besser betuchten Währungssystem. Dies führt zu einer Low-Investment-High-Reward-Situation für Menschen mit kleinem Gehalt.

Du so:

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Und deine voll (oder einfach besser) verdienenden Arbeitskollegen so:

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Das Leben soll ja nicht allzu langweilig werden. Deshalb suchen wir alle irgendwo unseren Kick. Hier unterscheidet sich erneut, wie dies vonstatten geht – je nach Gehalt.

Wie gut Verdienende ihren Adrenalin-Kick holen:

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Ziemlich protzig. Bild: watson / shutterstock

Wie weniger Verdienedne ihren Adrenalin-Kick holen:

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Wesentlich simpler. bild: watson / shutterstock

Als Lohnnehmer der unteren Kaste erschaffst du dir zudem einen Lebensstandard, der viel Raum für positive Überraschungen bietet. Wer mag es schon nicht, positiv überrascht zu werden?

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Die Absenz monetärer Fülle formt dich über kurz oder lang zu einem Schnäppchenjäger erster Güte. Wo andere aufhören nach Rabatten und Vergünstigungen zu suchen, ist da wo du deine Arbeit erst beginnst. Schnell wirst du zum Lokalmatador in diesen Gefilden.

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gif: weheartit / watson

Geld wird in diesen Sphären prinzipiell nur für Dinge ausgegeben, deren Akquise tatsächlich dem Überleben dient. Dinge, die dazu gehören, wären zum Beispiel Wasser, Nahrung, Medikamente oder Duschgel (im Idealfall). Nicht dazu gehören andere Dinge, wie beispielsweise Kleidung. Das ist aber gerade in der heutigen Zeit ein Vorteil.

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Wem Verzicht gelehrt wird, findet Genuss im Einfachen. Ob im Essen oder anderen Aspekten. Jedenfalls kann sich eine innige Bewunderung für profane Dinge zu entwickeln beginnen, die einem letztlich die grösseren Zusammenhänge ersichtlich macht. 

Hier dargestellt an einem absolut nachvollziehbaren Beispiel:

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Sind wir nicht alle tief im Herzen nur eine unverstandene Kartoffel? bild: watson / shutterstock

Auch wenn du etwas mehr verdienst, heisst das nicht, dass du Geld hast

Geldsorgen sind nicht die einzigen Sorgen, die an uns nagen. Da gibt es noch viel Schlimmeres.

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Video: watson/Fabio Vonarburg, Emily Engkent

Und falls du dich noch nicht genug arm fühlst: So viel verdienen die Bundesliga-Profis durchschnittlich (P.S.: Das sind die, die eine Lederkugel mit ihren Füssen herumschubsen)

Hier gibt es noch viel mehr Spass!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hausmeister krause 08.02.2018 14:49
    Highlight Highlight Und ich so: 2 Leute im Haushalt, 1 Einkommen. Das Einkommen ein bisschen zu hoch um Prämienvergünstingung in Anspruch zu nehmen, autsch! Hab dafür ne günstige Wohnung (unter 1000.- inkl. für 2 Zimmer in der Agglo Bern). In dem schönen Block mit 40 Wohnungen wohl einer der wenigen die überhaupt Steuern zahlen. Besucht man das Nachbarspaar die zu 100% vom Staat leben und vergleicht die Wohnungseinrichtung: 2x curved TV inkl. Dolbysystem, 2x Playstation, neustes Iphone, Mac, Drogenkonsum, 4.5-Zimmerwohnung etc. Da denkt man nach jedem Besuch automatisch was man selber falsch macht...?
    • Alnothur 08.02.2018 20:39
      Highlight Highlight Ich sag dir, was du falsch machst: du arbeitest.
  • Bruno Wüthrich 08.02.2018 11:03
    Highlight Highlight Wenn man sich bewusst ist, dass es auch einem mit wenig Geld in der Schweiz verhältnismässig gut geht, wenn man nicht vom Neid auf die Besserverdienenden zerfressen ist, sich ein gutes Umfeld schaffen konnte (z.B. weil man nicht als Jammeri rüber kommt und intelektuell etwas zu bieten hat), und wenn man keine teuren Süchte und Unterhaltzahlungen zu finanzieren hat, dann kann man auch mit wenig Geld glücklich leben.

    Wichtig scheint mir dabei: Nicht etwas scheinen wollen, das man nicht ist. Lieber etwas sein, was die Besserverdienenden kaum je hinkriegen: Autentizität.
    • pedrinho 08.02.2018 12:05
      Highlight Highlight mit unterhaltszahlungen lebts sich automatisch mit sehr wenig geld, egal wieviel du verdienst ^^
  • Maya Eldorado 08.02.2018 11:02
    Highlight Highlight Da wurde mal über Steuern gesprochen.
    Alle mussten viele Steuern zahlen. Als ich dann den kleinen Betrag nannte, den ich zahlen musste, waren die anderen neidisch auf mich.
    Dann sagte ich, dass man dem abhelfen kann. Ich zahl Deine Steuern, wenn Du mir auch dein Gehalt gibst. Und ich schenk Dir mein Einkommen. Dann hast Du die wenigen Steuern.

    • Human 08.02.2018 15:41
      Highlight Highlight In der Schweiz ist jammern über Steuern sowieso ein Witz ;)
  • Ghombrich 08.02.2018 10:24
    Highlight Highlight Zusätzlich zu Nummer 6: super Motivation um auf die Figur zu achten. Sonst passe ich nicht mehr in meine 20 Jahre alten Hosen... Und das kann ich mir noch leisten...

    Plus Vorteil: man muss sich keine Gedanken machen,was man kochen möchte.. Die 50% Kleber bestimmen im Supermarkt dein Essen.

    (Beides leider wahr... :) )
  • Mr. Riös 08.02.2018 09:33
    Highlight Highlight Ist der Tippfehler Absicht? [..]mit deBeB du[..]
    Benutzer Bild
    • jodokmeier 08.02.2018 09:50
      Highlight Highlight Der war definitiv nicht absichtlich, sondern viel eher das Produkt von zu zuversichtlichem (möchtegern-blindem) Tippen an einem Mittwoch-Nachmittag 🙃 Besten Dank für den Hinweis, habe es direkt begradigt!
  • Mikra1 08.02.2018 08:59
    Highlight Highlight Geld macht nicht glücklich, aber unglücklich sein mit Geld ist verdammt viel einfacher
  • Damo Lokmic 08.02.2018 08:20
    Highlight Highlight de mit de patatos isch mvp
  • TurnOver87 08.02.2018 08:20
    Highlight Highlight Hat natürlich schon was.. Je nach Lebenssituation kann es für den Einen, der etwas weniger verdient, mehr sein, als für Andere, die mehr verdienen. Es ist doch alles relativ im Leben.. Und das Allerwichtigste ist sowieso die eigene Gesundheit und wie glücklich man durchs Leben geht.. und so weisch.. ;)
  • Ürsu 08.02.2018 07:52
    Highlight Highlight Super Artikel. Kommt noch ein gutes Gefühl für die Natur dazu, denn ich fahre nicht Auto, fliege nicht in den Urlaub. Was mir persönlich nicht fehlt. Wenn ich beii den reduzierten Lebensmitteln stöbere, finde ich immer wieder etwas Neues. Trotzdem kaufe ich möglichst nachhaltige Lebensmittel.

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, für dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das Phänomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben für ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine malträtierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfür lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster Güte für die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fürchten sich immer …

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