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Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Werfen wir mal einen Blick auf Ängste, Sorgen und Gründe für eine gepflegte Enervierung und vielleicht gar kleine Freuden, die wir nur in der Schweiz antreffen.



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Mitte Dezember ist es jeweils so weit: Die SBB ändern ihren Fahrplan. Sofort muss kontrolliert werden, ob diese Feinjustierung der Abfahrts- und Ankunftszeiten nun positiv oder negativ zu werten ist. Schliesslich geht es um Minuten. Meistens um eine Minute. Willkommen in der Schweiz.

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Eine stets gern gehörte Geschichte in schummrigen Runden ist die heroische Nacherzählung von dem einen Stau, als sich jemand auf der rechten Fahrbahn, im Wissen, dass die Spur in 100 Metern eingezogen wird, vorbei schlich, du dies bemerkt hast und ihn aus Prinzip nicht rein gelassen hast. Frechheit, so was.

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Untüchtig zu wirken ist schlimmer, als untüchtig zu sein. Aufgrund dieser Auffassung sind wir Schweizer die Einzigen, die insbesondere dann zur Arbeit erscheinen, wenn es dem Arbeitsbetrieb nicht zuträglich ist. Und die Grippewelle reibt sich die Hände, leckt sie ab und ist jetzt auch krank, bravo ...

Diese Verdrossenheit in Sachen Präsenz am Arbeitsplatz ist insbesondere angesichts folgenden (üblichen) Reaktionen überraschend:

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Was man sich von einem ausgerichteten Gruss kaufen kann, ist bislang unklar. Dennoch darf nicht unterschätzt werden, welchen Wert ein Gruss zu haben scheint. Das Nicht-Ausrichten kommt einem persönlichen Affront gleich.

Und ich so:

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Hach, die guten alten Zeiten. bild: watson / shutterstock

Geht es den Schweizern ans Portemonnaie, ist schnell fertig mit «Gigäle». Das ist nachvollziehbar. Dass dieser Reflex allerdings beim kleinstmöglichen Betrag (im Wissen um die Gründe dahinter) bereits ausgelöst wird, ist uns doch eigen.

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Wie praktisch, dass in der Schweiz das Trinkgeld pro forma institutionalisiert ist. So kann man die glücklichen Service-Mitarbeitenden getrost wiederholt darauf aufmerksam machen, dass sie sich eigentlich bereits glücklich schätzen können. Eine schöne Tradition.

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Die Schweiz ist gewiss nicht das einzige Land, indem es auf fahrenden Treppensteigen rechts zu stehen und links zu stehen gilt. Die Missachtung dieses Gebots wird jedoch wesentlich rigider sanktioniert. Böse Blicke, Anfeindungen, Rempler, Handgreiflichkeiten ... bestenfalls ...

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Raclette hat viel mit Gefühlen zu tun. Dementsprechend ist es nicht überraschend, dass enttäuschte Erwartungen zum Hinterfragen der Beziehung zwischen Gastgeber und Gästen führen. Deshalb sollte die sorgsame, vollumfängliche Planung eines Raclette-Abends traditionell höchste Priorität geniessen.

Sandro isst Raclette mit Brot – Schweiz, empöre dich!

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Video: watson/Emily Engkent, Angelina Graf, Sandro Zappella

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sarkasmusdetektor 14.12.2018 12:48
    Highlight Highlight Wer denkt, dass Linksstehen auf der Rolltreppe nirgends so rigide sanktioniert wird wie in der Schweiz, war offensichtlich noch nie in England.
  • satyros 14.12.2018 12:47
    Highlight Highlight Tischgrill ist für Leute, die keinen Käse mögen. Die haben beim Raclette nichts verloren.
  • DerElch 14.12.2018 11:26
    Highlight Highlight Linksstehen auf Rolltreppen geht gar nicht.
    Tischgrill bei Raclette geht gar nicht.
    Aus Gründen.
    Punkt.
  • deedee 14.12.2018 09:57
    Highlight Highlight Statt WAB Kurse sollte es einen Pflichtkurs geben, welcher diesem Volk beibringt wie man sich auf der Autobahn zu Verhalten hat.

    Nochmals lieber Mondmensch, du hast wenn immer möglich RECHTS zu fahren. Auch wenn die Autobahn dreispurig und völlig leer ist und du gerade 120 fährst, gibt es keinen Grund aus Prinzip mittig oder Links zu fahren.

    Dasselbe beim Reissverschluss, wenn du ein Schild siehst auf dem signalisiert wird, das du in 500 Meter einspuren musst, dann fährst du 500 Meter weiter und spurst dann ein.

  • Vergugt 14.12.2018 09:44
    Highlight Highlight Nicht schlecht, aber bei Nummer 7 kann ich nicht mehr mitgehen seit ich jeden Tag zu Stosszeiten in Berlin unterwegs bin.

    Wenn du da auf der linken Rolltreppenseite auch nur zu tief einatmest kommt von hinten ein "JUNGE MACH PLATZ!" dass du den Rest der Strecke fliegend zurücklegst.
    • DichterLenz 14.12.2018 10:25
      Highlight Highlight Hach, die legendäre Berliner Freundlichkeit.
  • Duscholux 14.12.2018 09:22
    Highlight Highlight Wie macht man ein Raclette ohne Tischgrill? (Und auch ohne Streichofen, der stinkt ja auch)
  • fidget 14.12.2018 09:20
    Highlight Highlight Bei Nr.2 liegt der selbsternannte Polizist falsch. Man soll bis ans Ende der Spur fahren und erst dort einspuren. Würden dann diejenigen auf der weiterbestehenden Spur noch mit Abstand fahren, dann würde der Reissverschluss perfekt funktionieren. Vorfahren hat nichts mit drängeln zu tun. Ich verstehe allgemein dieses Gegeneinander auf der Strasse nicht. Würde mehr Rücksicht genommen, flösse der Verkehr um einiges besser.
    • Wenzel der Faule 14.12.2018 22:24
      Highlight Highlight Sag das den 60ig fahrer in der 80iger Zone.. Komme täglich an mein Limit..
  • esmereldat 14.12.2018 09:11
    Highlight Highlight Zu Raclette brauchts auch keinen Tischgril, weil ein gutes Raclette allein schon so geil ist, dass es einfach nicht getoppt werden kann!

    So. Das musste mal gesagt werden! 😂
  • dieBied 14.12.2018 08:16
    Highlight Highlight Nr. 7 ist eher zürcherisch als schweizerisch... In Bern z.B. wird das nicht so eng gesehen
    • Qui-Gon 14.12.2018 09:34
      Highlight Highlight drum chömeder au nöd vürschi.
    • Shabaqa 14.12.2018 10:23
      Highlight Highlight Dank dir fällt mir auf, dass die Linkssteher in Basel tatsächlich alle Berndeutsch sprechen.
    • Ylene 14.12.2018 13:46
      Highlight Highlight Als Stadtbernerin stimme ich dieBied natürlich voll zu. Wir Berner sagen uns halt, es ist nicht unsere Schuld, wenn die Zürcher und Basler ihr Zeitmanagement sowas von nicht im Griff haben, dass es bei ihnen auf jede Sekunde ankommt, hehe. Ein Bärner 🐻 plant haut chli voraus und dann geht's viel gemütlicher durch den Tag. 😜 (Momou, usnahmslos aui si so. Immmääär. Nüüüt Klischee oder so.)
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  • Don Quijote 14.12.2018 08:08
    Highlight Highlight Jeder sollte eigentlich auf der Einspurstrecke bis nach vorne rollen und dann Reissverschluss machen... Nur verstehen das die meisten nicht. 😖

    Ist übrigens eine der wenigen Verkehrsregeln, welche in Mexiko besser funktioniert (selbst an Kreuzungen ohne Ampel und Rechtsvortritt) als in der Schweiz!
    • trichie 14.12.2018 08:30
      Highlight Highlight https://www.astra.admin.ch/astra/de/home/themen/nationalstrassen/baustellen/wissenswertes/tipps-autofahrende.html

      Genau so ist es. Das traurige ist, man wird hierzulande regelrecht angefeindet wenn man sich tatsächlich an diese Verkehrsregel hält.

      Ein Grund weswegen bei Fahrspureinschränkungen gern lange Staus entstehen ist, weil leider viele sich (im Glauben dass sie sich korrekt verhalten) viel zu früh einfädeln.
    • Menel 14.12.2018 08:40
      Highlight Highlight DANKE! Das wollte ich auch gerade anmerken. 👍
    • Qui-Gon 14.12.2018 09:37
      Highlight Highlight Anzeige Spurzusammenschluss in 1000 m. Alle Schweizer SOFORT Spur wechseln und eine Schlange bilden. Und sich dann über den Stau aufregen.
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  • [CH-Bürger] 14.12.2018 07:24
    Highlight Highlight #2: absolut einverstanden!
    Rechts-füre-fräsen-und-inetrucken sollte gebüsst werden
    • sierra2011 14.12.2018 08:42
      Highlight Highlight Das nennt sich Reissverschluss und ist nach den Verkehrsregeln absolut korrekt und sogar erwünscht. Wegen Leuten wie dir gibt es Stau!
    • Ziasper 14.12.2018 08:48
      Highlight Highlight Nein im Gegenteil, das Reissverschlusssystem nicht anwenden sollte bestraft werden!
    • Walter Sobchak 14.12.2018 08:53
      Highlight Highlight Du hast das GIF #2 und das Reissverschluss Prinzip in dem Fall nicht verstanden!
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Count 14.12.2018 07:20
    Highlight Highlight Nr 6 noch nie erlebt in der Schweiz, evtl ein Züriphänomen? 41, Stadtluzerner
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 14.12.2018 09:13
      Highlight Highlight Nr. 6 ist definitiv kein Züriphänomen! 4.95 für ein Käfeli??? 6.95 wäre ein Züriphänomen.
    • Bav 14.12.2018 09:20
      Highlight Highlight 6&7 gibt es in Luzern nicht. Vieleicht wegen touristischen Einflüssen?
  • der Mann 14.12.2018 06:29
    Highlight Highlight Sorry aber bei Linksstehern auf Rolltreppen wirds mir grad anders...
    • walsi 14.12.2018 07:06
      Highlight Highlight Die 10 Sek. Ziitgwünn bringed die im Läbe nöd wiiter.
    • Mofax 14.12.2018 07:47
      Highlight Highlight Aber uf de nöchsti Zug
    • Gantii 14.12.2018 08:19
      Highlight Highlight im lebe villicht nöd aber uf de nächsti Zug bringeds mi @walsi
    Weitere Antworten anzeigen
  • tea_is_love 14.12.2018 06:26
    Highlight Highlight Dieser Beitrag spricht mir aus der Seele! Manchmal möchte man fast meinen, wir hätten es zu gut...
  • Walter Sobchak 14.12.2018 06:25
    Highlight Highlight Die Nummer 2 gilt nicht nur im Stau! Auf keinen Fall jemanden rein lassen, man könnte ja 5 Sekunden seiner Zeit verlieren! 😱

Du bist ein Bünzli ... wenn du mindestens die Hälfte dieser 7 Dinge tust

Das Bünzlitum ist nichts Schlechtes. Nur etwas verkorkst. Und verkorkst ist man ja gerne einmal, ohne es zu merken. Darum hier eine Hilfestellung zur Selbstreflexion.

Nichts gegen Untersetzer per se, aber das zwanghafte Bestehen auf deren Gebrauch mit der Begründung, dass sonst ja böse, fiese Gläserränder auf dem jungfräulich-unschuldigen Couchtisch sichtbar werden könnten, ist dann noch womöglich bünzlig.

Steigerungsform: Bestehen auf Untersetzer-Gebrauch beim Esstisch.

Wenn der Flieger (Swiss-Flieger, notabene) aufsetzt und ein Klatschen einsetzt, das zwischen gehemmt enthusiastisch und semi-ironisch erleichtert einzustufen ist, müssen Bünzlis an Bord sein. …

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