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epa06333459 (FILE) Dortmund's Pierre-Emerick Aubameyang reacts after the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and Bayern Munich in Dortmund, Germany, 04 November 2017 (reissued 16 November 2017). Aubameyang will not be in the squad for the German Bundesliga match against Stuttgart after being left out for disciplinary reasons.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL (EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)

Pierre-Emerick Aubameyang sorgt wieder mal für Zoff. Bild: EPA

Warum es für den Fussball wichtig wäre, dass Aubameyang nie mehr einen grossen Klub findet

Pierre-Emerick Aubameyang verpasst zum dritten Mal innert anderthalb Jahren ein Spiel, weil er beim BVB intern gesperrt wird. Will er mit seinem Verhalten den Abgang provozieren? Gut möglich, bei Ousmane Dembélé hat das im letzten Sommer nämlich funktioniert. Ein Kommentar zu zwei Problemen des Fussballs.



Mitten in der Winter-Transferperiode sorgt Dortmund-Topskorer Pierre-Emerick Aubameyang für Unruhe – schon wieder er. Am Samstag liess er eine wichtige Teamsitzung aus. Er habe den Termin vergessen, so die Erklärung des Stürmers. Die Sitzung wurde von Trainer Peter Stöger allerdings schon lange angekündigt, stand am schwarzen Brett im Trainingszentrum des BVB und in einer WhatsApp-Gruppe. 

Der BVB informiert vor dem Spiel über die Absenz von Aubameyang.

Sollte Aubameyang die Sitzung tatsächlich vergessen haben, es macht die Sache für ihn nicht besser. Es zeigt, mit welcher Einstellung der Gabuner beim BVB seine Zeit «absitzt». Sein Vertrag läuft noch bis 2021. Die Wahrscheinlichkeit, dass er diesen erfüllen wird, sinkt aber von Tag zu Tag.

epa04149901 Borussia Dortmund's Pierre-Emerick Aubameyang (C) warms up with his teammates Marco Reus (L) and Lukasz Piszczek (R) during their team's training session at Estadio Santiago Bernabeu in Madrid, Spain, 01 April 2014. Borussia Dortmund's logo 'BVB' is seen shaved into Aubameyang's haircut. Borussia Dortmund will face Real Madrid in the UEFA Champions League quarter final first leg soccer match on 02 April 2014.  EPA/BERND THISSEN

Aubameyang 2014 mit BVB-Frisur. Diese wird er sich wohl nicht mehr rasieren lassen. Bild: EPA/DPA

Der Zeitpunkt von Aubameyangs Verfehlung ist wohl nicht ganz zufällig. Der Stürmer wird von Arsenal umworben. Gut möglich, hilft er mit seinem Verhalten etwas nach, damit er von Dortmund die Freigabe erhält. Es ist ja bereits das dritte Mal, dass Aubameyang beim BVB suspendiert wurde – von drei verschiedenen Trainern. Unter Thomas Tuchel war es eine unerlaubte Shoppingtour nach Mailand, zuletzt bei Peter Bosz waren es wiederholte Verspätungen in den Trainings.

Dass dieses miese Verhalten funktionieren kann, zeigte schon die Personalie Ousmane Dembélé. Er streikte im letzten Sommer solange, bis ihn Dortmund zum FC Barcelona wechseln liess. Macht nun Aubameyang Ähnliches, um in die Premier League wechseln zu können? Falls es tatsächlich funktioniert, zeigt es zwei grosse, neumodische Probleme des Fussballs.

French soccer player Ousmane Dembele gestures during official presentation at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, Monday, Aug. 28, 2017. Barcelona is shoring up its attack following Neymar's departure by buying Ousmane Dembele from Borussia Dortmund in a deal that could reach 147 million euros (about US dollars 173 million). (AP Photo/Manu Fernandez)

Ousmane Dembélé bei seiner Vorstellung in Barcelona. Bild: AP

Der Markt regelt das – leider

Wer sich so unprofessionell verhält, wie es Pierre-Emerick Aubameyang derzeit tut, sollte bei keinem grossen Verein mehr einen Vertrag erhalten. Wer will schon einen Spieler, der nicht alles dem aktuellen Verein unterordnet? Das ist leider Wunschdenken. Die Klubbosse sind geblendet von den Toren und Leistungen vergangener Tage, träumen von Titeln und schauen auch mal grosszügig über charakterliche Schwächen hinweg. Nur deshalb können sich Spieler sowas überhaupt erlauben – die Nachfrage ist schliesslich da.

Aubameyang hat in Dortmund mit die besten Fans der Welt, die Unterstützung von Teamkollegen, einen professionell geführten Verein mit einem langfristigen Konzept und er wird dazu noch fürstlich entlöhnt. Er dankte es immer mit Toren, das lässt sich nicht abstreiten. Doch mittlerweile fällt Aubameyang noch mehr durch sein undiszipliniertes Verhalten auf. Respekt, Disziplin und Dankbarkeit sind neben dem Platz wenig zu sehen. Es wäre ihm zu wünschen, dass plötzlich nur noch Angebote aus China oder anderen unbedeutenden Ligen reinflattern. Vielleicht würde er dann langsam realisieren, was er bei einem europäischen Topklub wie Dortmund eigentlich hatte. 

Dortmund's Pierre-Emerick Aubameyang celebrates scoring the opening goal during the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and FC Schalke 04 in Dortmund, Germany, Saturday, Nov. 25, 2017. (AP Photo/Martin Meissner)

Pierre-Emerick Aubameyang schoss in 212 Pflichtspielen für Borussia Dortmund 141 Tore. Bild: AP

Klubs werden bei zu viel Geld dann doch schwach

Dortmund hat Dembélé im letzten Sommer schlussendlich doch für über 100 Millionen Euro gehen lassen. Bei 60 Millionen für Aubameyang, die von Arsenal im Gespräch sind, dürften sie ebenfalls schwach werden. Das ist aus wirtschaftlicher Sicht natürlich verständlich. Spieler, die nicht bleiben wollen und für Zoff sorgen, teuer zu verkaufen, das macht Sinn, hat aber einen grossen Haken. 

Die Spieler merken, dass solches Verhalten funktioniert. Es ist kein Zufall, stellt sich in Dortmund nach Dembélé ein weiterer Star offenbar quer. Hier sollte ein Exempel statuiert werden, sonst droht die Gefahr, dass (nicht nur in Dortmund) reihenweise Spieler mit solchem Verhalten Wechsel erzwingen. Diese Saumode hat letztes Jahr mit Dimitri Payet, Philippe Coutinho und eben Ousmane Dembélé begonnen. Alle haben früher oder später ihren Willen durchgestiert.

Marseille's Dimitri Payet, left, celebrates with teammate Jordan Amavi after scoring during the League One soccer match between Marseille and Troyes, at the Velodrome stadium, in Marseille, southern France, Wednesday , Dec. 20, 2017. (AP Photo/Claude Paris)

Dimitri Payet gehörte an der EM 2016 zu Frankreichs besten Spielern. Im Januar 2017 machte er mit seinem erzwungenen Wechsel zu Marseille auf sich aufmerksam. Bild: AP/AP

Eigentlich wären ja die Vereine am längeren Hebel. Die Spieler haben Verträge unterschrieben, die sie binden. Während der Verein lediglich Geld für den Weiterverkauf einbüssen würde, setzen die Spieler ihre ganze Karriere aufs Spiel. Die Vereine könnten die Spieler nämlich bis zum Ablauf des Vertrags in die Reserve stecken. Wetten, die betroffenen Spieler würden sich nach einigen Wochen öffentlich entschuldigen und sich zusammenreissen?

So könnte Dortmund Aubameyang per sofort in die Reserve verbannen. Im Prinzip, bis sein Vertrag im Juni 2021 ausläuft. Dann ist er 32 Jahre alt und die Karriere praktisch gelaufen. 

Aber machen wir uns nichts vor. Viel eher wird Aubameyang verkauft, als zumindest mal für einige Wochen in die Reserve gesteckt, um über sein Verhalten nachzudenken. Dafür ist einfach zu viel Geld im Spiel. Geld, welches Dortmund zwar nicht dringend braucht, das aber eben doch mit Handkuss nimmt für einen Spieler, der offensichtlich disziplinarische Probleme hat.

Dortmund's Marco Reus, right, celebrates with Pierre-Emerick Aubameyang after scoring his side's 2nd goal during the Champions League, Group F, soccer match between Real Madrid and Borrusia Dortmund at the Santiago Bernabeu stadium in Madrid, Spain, Wednesday, Dec. 7, 2016. (AP Photo/Francisco Seco)

Sehen wir das Traumpaar Aubameyang/Reus zukünftig vielleicht doch wieder zusammen jubeln? Bild: AP/AP

Ich hoffe für den Fussball, für Dortmund und für Pierre-Emerick Aubameyang, dass sich der Gabuner zusammenreisst, sich entschuldigt und die Geschichte in Dortmund doch noch ein versöhnliches Ende nimmt. Falls Aubameyang keine Einsicht zeigt, bleibt nur zu hoffen, dass er nicht mit einem Vertrag bei einem anderen Topklub belohnt wird. Es wäre ein weiterer Schritt in die falsche Richtung im modernen Fussball.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Shimunski 16.01.2018 18:14
    Highlight Highlight Ich finde es eine Frechheit, dass Philipp Coutinho in diesem Artikel erwähnt wird. Er hat zwar klar und offen kommuniziert, dass er wechseln möchte, hat sich jedoch stets korrekt und professionell verhalten. Auch als klar wurde, dass er im Sommer nicht mehr wechseln wir hat er die Entscheidung aktzeptiert und wohl einer seiner besten Hinrunden bei Liverpool hingelegt.
    5 1 Melden
  • Chefs United 16.01.2018 10:20
    Highlight Highlight Absolut einverstanden mit dem Artikel, ausser „ Dortmund mit die besten Fans der Welt“ ???
    Das sehe ich nicht so
    5 17 Melden
  • Don Alejandro 15.01.2018 20:42
    Highlight Highlight Geld ist unser einziger Wert. Gier ist unsere Droge, die Egozentrik unsere einzige Liebe. Und nach Aussen predigen wir Genügsamkeit und Menschlichkeit. Für ganz viele jedenfalls. Und den wahren Fans wird dies widerwillen übergestülpt. Zum kotzen.
    18 3 Melden
  • Desoxyribonukleinsäure 15.01.2018 19:44
    Highlight Highlight Nach einer solchen Aktion sollte man ihn wirklich in die Wüste schicken!
    User Image
    30 0 Melden
    • Freilos 15.01.2018 20:48
      Highlight Highlight Das ist mal eine coole Tattoowierung👍🏻💪🏻
      8 10 Melden
  • ybfreak 15.01.2018 19:22
    Highlight Highlight beautiful game, ugly business
    21 4 Melden
  • who is? 15.01.2018 19:19
    Highlight Highlight Wow, da hat der Herr Artikel-Schreiber aber ordentlich vom Leder gezogen! - Und gewiss genau das produziert, was die "Fans" weltweit hören und lesen wollen.
    Ich frage mich, wer denn eigentlich der da bemühte "Fussball" ist. für den der Autor da irgendwelche Hoffnungen meint, artikulieren zu müssen.
    Und ich frage mich, ob es ihm recht wäre, wenn sich Redakteure öffentlich dazu äußerten, wie mit ihm zu verfahren sei, wenn er in viereinhalbjähriger Firmenzugehörigkeit zweimal verspätet wäre und einmal nicht zur Arbeit käme.
    16 52 Melden
  • rundumeli 15.01.2018 19:14
    Highlight Highlight find jetzt sitzungen verpassen und in den ausgang abdüsen nicht so wild für einen fussballprofi mit tor-instinkt ... gibts wildkatzen auch nicht ohne chräble ;-)
    12 27 Melden
  • Bruno S. 88 15.01.2018 16:21
    Highlight Highlight BVB hat Aubameyang im Jahr 2013 für 13Mio dem Club St.Etienne ja auch "weg gekauft". Da waren die Fans aus St. Etienne bestimmt auch nicht sehr erfreut dass ein grosser Fisch ihren Topstar weggeschnappt hat.

    Tja, nun sind die noch grösseren Fische scharf auf Auba. Da kann BVB nun nicht mehr mithalten wie damals St.Etienne. So ist funktioniert das Business.
    Ich finde es nun heuchlerisch von BVB sich über etwas zu beschweren, was sie im Jahr 2013 auch gemacht haben!
    27 117 Melden
    • Raembe 15.01.2018 17:29
      Highlight Highlight Auba kam doch im Sommer und wurde nicht mitten in der Sason aus dem Team genommen, oder lieg ich falsch?

      Ausserdem hat er damals nichts erzwungen oder getrötselt.
      45 4 Melden
    • Mia_san_mia 15.01.2018 17:44
      Highlight Highlight Also das kann man doch nicht vergleichen. Der BVB hat ihn damals normal gekauft. Mit dem Affentheater, dass er und sein Clan jetzt veranstalten, hat das nichts zu tun.
      47 4 Melden
    • Bruno S. 88 15.01.2018 18:08
      Highlight Highlight Wenn St.Etienne ihn nicht hätte gehen lassen, hätte er bestimmt auch ein Theater veranstaltet. Clubs wie BVB und Liverpool möchten ja das Theater. Das treibt nämlich den Preis in die Höhe. Besser die vielen Millionen als ein Spieler der nicht mit Herz und Verstand dabei ist.
      4 23 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ratchet 15.01.2018 16:00
    Highlight Highlight Wer noch nie die Arbeit geschwänzt hat, werfe den ersten Stein.

    Sorry aber Fussballer sind nunmal auch Menschen mit Gefühle und Ziele. Millionenvertrag hin oder her diese populistische Lynchjustiz der Fans und Fussballredaktoren ist lächerlich.
    Auba liebäugelte schon früh BVB zu verlassen, eine neue Herausforderung zu suchen und mit der heutigen ambitionslosen Transferspolitik vom BVB, gibts kein Grund für ihn zu bleiben. Er ist schon lange zu gut für das Team.
    Bedank euch für seine unglaublichen Leistungen und lasst ihn gehen. Das sind wahre Fans. Ihr verhaltet euch wie Sklaventreiber.
    18 101 Melden
    • droelfmalbumst 15.01.2018 16:26
      Highlight Highlight Wenn du ein Vertrag eingehst, dann wird dieser gehalten. Danach kann er ja machen was er will... oder gehst du auch nicht mehr arbeiten wenn dir ein paar Dinge nicht mehr passen?
      54 6 Melden
    • Bruno S. 88 15.01.2018 16:38
      Highlight Highlight @SonGoku
      Als Aubameyang von St-Etienne nach BVB transferiert wurde, hat er seinen laufenden Vertrag in Frankreich ja auch nicht eingehalten.
      9 48 Melden
    • bokl 15.01.2018 16:39
      Highlight Highlight Ich hab noch nie geschwänzt und halte meine Verträge ein. Darf ich zwei Steine werfen?

      Ich hab mir auch noch nie das Firmenlogo ins Haar rasiert. Stein 3?

      Mir danken die Kunden auch nicht für meine unglaublichen Leistungen (gibts dafür nicht das Gehalt)? Stein 4?

      Solange sich die Fussball-Profis nicht wie normale Arbeitnehmer verhalten, können sie auch keine normale Kunden erwarten.
      61 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 15.01.2018 15:45
    Highlight Highlight Ich hab mir schon vor diesem Vorfall gedacht, dass da etwas läuft... Da war ja schon das Problem mit der Aussage vom Kicker-Chefredakteur wegen dem Affentheater.
    6 24 Melden
    • Mia_san_mia 15.01.2018 17:46
      Highlight Highlight Wieso bekomme ich hier Blitze? Weil ich als einziger so viel Interesse am Fussball habe und schon den Vorfall, der davor war, bemerkt habe?
      4 24 Melden
    • welefant 15.01.2018 18:20
      Highlight Highlight ignorier doch die sterne und blitze und mach bilder mit einhorn filter 😘
      12 0 Melden
    • Platonismo 15.01.2018 18:47
      Highlight Highlight Wegen dem Wort „Affentheater“. Darfst Du nicht im Zsh mit Spielern afroamerikanischer Herkunft verwenden, siehe H&M. 🤪 (ps ja, ich finds auch behindert. Und werde jetzt doppelt Blitze kriegen ;)).
      15 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • TurnOver87 15.01.2018 15:33
    Highlight Highlight Also, es sind wirklich die ganz Wenigen, die bei solch Summen und dem Ächzen nach Prestige sich noch moralisch und loyal im Rahmen verhalten. Neymar z.B. war mit Sicherheit glücklich bei Barca, doch der Vater sah die paar zusätzlichen Mio :) Jetzt kauft ihn hoffentlich Real für 400 Mio.. :D - ist ja nix im heutigen Fussball -_-

    22 1 Melden
    • droelfmalbumst 15.01.2018 16:27
      Highlight Highlight Sollte CR7 tatsächlich zurück zu ManU, wofür ich seit seinem Abgang jede Nacht bete, dann wird Neymar definitiv zu Real gehen...
      4 13 Melden
    • bokl 15.01.2018 16:45
      Highlight Highlight Man stelle sich das mal vor:
      "CR7 wechselt im Sommer zu ManU. Real schiebt 400-500 Mio nach Paris für Neymar."

      PSG hätte mit der irrwitziger Preistreiberei über hundert Mio. verdient, aber der Chef-Scheich wäre trotzdem nicht glücklich. Geld wie Heu hat er ja eh schon. Er will aber den ollen Metallhaufen, denn man CL-Pokal nennt. Und den darf er noch nicht mal behalten ...
      15 1 Melden
    • TurnOver87 16.01.2018 08:45
      Highlight Highlight CR7 wirkt bei Real ausgelaugt und ein Tapetenwechsel würde ihm gut tun, nicht nur ihm sondern auch dem Verein. Ich könnte mir vorstellen dass er bei seinem neuen Arbeitgeber sowas wie einen zweiten Frühling erleben könnte..

      Das stimmt natürlich schon, dem Scheich ist das Geld sowas von lang wie breit, jedoch wollte er schon immer CR7 in den Reihen haben und Neymar versprüht in der Stadt der Liebe wenig Liebe... Who knows was passiert.. Nichtsdestotrotz finde ich die Preise im heuten Fussball krank..

      Ich persönlich hätte aber lieber Mbappe bei Real gesehen.. :(
      2 0 Melden
  • Phipsli 15.01.2018 15:29
    Highlight Highlight Das Theater mit und um Aubameyang ins nervig, aber die unsäglichen Verträge wie sie heute abgeschlossen werden fördern solches Verhalten. Wenn ein Verein einen Spieler aus welchem Grund auch immer nicht mehr will kann er ihn verkaufen oder auf die Tribüne setzten. Wenn ein Spieler nicht mehr will aus welchem Grund auch immer ist er auf den Goodwill des Vereins angewiesen. Kündigungsfristen auf Ende Saison wären wünschenswert..
    8 25 Melden
    • bokl 15.01.2018 15:54
      Highlight Highlight "... ist er auf den Goodwill des Vereins angewiesen ..."
      Verträge einhalten hat nichts mit Goodwill zu tun. Bei x-Miollionen jährlichem Schmerzensgeld sowieso nicht.

      "Wenn ein Verein einen Spieler aus welchem Grund auch immer nicht mehr will kann er ihn verkaufen..."
      Ohne Einwilligung des Spielers auch nicht. Real kann PSG auch 1 Mia bieten, wenn Neymar lieber jeden Tag den Eifelturm sehen will, kriegt PSG keinen Cent. Aber da der Spieler i.d.R. auch noch ein "kleines" Handgeld erhält, ist so ein Szenario eher unwahrscheinlich.
      15 4 Melden
    • Pascal Mona 15.01.2018 16:11
      Highlight Highlight Was soll da unsäglich sein? Der Spieler geht genauso einen befristeten Vertrag ein wie der Verein. “Einfach verkaufen“? Ehhh da muss der Spieler auch zustimmen! Auf die Tribüne? Ja, aber eine Stammplatzgarantie hat (fast) niemand, die Verpflichtung (Lohn zahlen) bleibt bestehen. Jederzeit auf Saisonende kündigen? Toll, würde nur den reichen Klubs weiter in die Hände spielen, die könnten sich die horrenden Ablösen sparen und dafür deutlich mehr Lohn bezahlen... jaja super Idee.
      21 1 Melden
    • Phipsli 15.01.2018 16:32
      Highlight Highlight Halten sich die Vereine an die Verträge? Bis zum vereinbarten Vertragsende und dann den Spieler ablösefrei ziehen lassen..? nicht wirklich oder.
      2 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sandro Lightwood 15.01.2018 15:28
    Highlight Highlight Ist halt Risikokapital: wer den Kauft weiss, dass der allenfalls keine Rendite bringt. Risiken eingehen (können) ist Teil des Markts. Der Markt funzt (Moral und funktionierender Markt ist leider nicht gleichzusetzen).
    10 0 Melden
  • c_meier 15.01.2018 15:20
    Highlight Highlight Ich bin 100% damit einverstanden, dass so ein Spieler bestraft werden sollte.

    Allerdings ist dies wohl nicht so einfach wie ja der Fall Salatic bei GC bewiesen hat (Salatic hat sich ja soweit ich weiss vor Gericht ein Training bei der 1. Mannschaft erstritten, da sonst sein Marktwerkt sinken könnte...). Einige Wochen später wechselte er ja dann doch zu Sion.
    21 0 Melden
  • pierolefou 15.01.2018 15:13
    Highlight Highlight Wo sie recht haben, Herr Zappella, da haben sie recht.
    Bin zu 100% mit Ihrem Artikel einverstanden.
    25 3 Melden
  • Desoxyribonukleinsäure 15.01.2018 14:43
    Highlight Highlight Als ob Aubameyang in der Reserve spielen würde. Der sitzt auf so viel Geld, der würde die Karriere beenden und sich lachend im Pool anschauen wie Dortmund ohne ihn im Mittelmass versinkt.

    Schlimm finde ich, wie die ganzen Fans anscheinend einfach noch nicht begriffen haben dass auch Fussbal halt nunmal Kommerz pur ist. Ein börsennotierten Verein unterstützen und dann erwarten, dass die ihren Topstar degradieren, auf 100 Millionen (!) verzichten nur damit für sie die Welt wieder ein klein wenig gerechter zu sein scheint ist für mich einfach lächerlich, sorry!
    28 47 Melden
    • who is? 15.01.2018 19:28
      Highlight Highlight Dem zweiten Absatz ist nichts hinzuzufügen.
      Teil eins bezweifle ich, denn als einer der ganz wenigen freut sich Auba richtig über erzielte Tore, dem macht das Spiel einfach viel zu viel Spaß!
      3 0 Melden
  • caccma 15.01.2018 14:06
    Highlight Highlight Das selbe Verhalten hat diesen Sommer auch zum Transfer von Geoffrey Kondogbia von Inter Mailand zu Valencia herbei geführt.
    Das gleicht dem Verhalten von stark pubertierende teenager!
    50 0 Melden
  • Erarehumanumest 15.01.2018 14:01
    Highlight Highlight Dann holen sie hat Oberlin als Ersatz für 20Mio., was solls?! :)
    13 23 Melden
    • Mia_san_mia 15.01.2018 14:22
      Highlight Highlight Haha ja das wäre kein Ersatz 😄
      36 5 Melden
    • Raembe 15.01.2018 18:40
      Highlight Highlight Oberlin hat Talent keine Frage. Aber ein Auba ist er nicht.
      5 1 Melden
    • Mia_san_mia 15.01.2018 19:50
      Highlight Highlight Ja Talent haben viele, aber der ist sicher nichts fürs Ausland.
      2 1 Melden
  • Einloz 15.01.2018 13:54
    Highlight Highlight Das ist doch nicht wirklich ein Problem! Am Schluss werden alle profitieren, auch Dortmund, indem es wieder viel viel Geld erhält. Und dass das ein "neueres" Problem sein soll, glaube ich gerade auch nicht.
    17 32 Melden
    • Amboss 15.01.2018 15:44
      Highlight Highlight Falsch. Dortmund profitiert eben genau nicht.
      Klar, es erhält Geld, wohl nicht zu knapp. Aber das bringt eben genau nichts. Sie haben zwar Geld, aber sie verlieren einen super Spieler. Sie haben zwar Geld aber ihr Kader verliert an Qualität.
      Sie haben zwar Geld, können aber nichts damit anfangen. Dieses Geld ist quasi wertlos.
      Und genau deshalb haben Topspieler wie Aubameyang doch die Vereine in ihrer Hand.

      7 11 Melden
    • Einloz 15.01.2018 16:22
      Highlight Highlight Dieses Geld wertlos!? Sie können wieder neue Spieler damit kaufen und weiterentwickeln. Eine Zeit lang profitiert Dortmund dann von den Leistungen dieses Spielers bis zum Zeitpunkt des Verkaufs an einen reicheren Club. Das gleiche Prinzip gilt für den FC Thun in der heimischen Liga oder den FC Basel vis-à-vis der Bundesliga. Sollte das anders sein, müssten international gültige Standards aufgestellt werden, an die sich dann alle brav halten. Allein mir fehlt der Glaube, dass das beherzigt wird.
      4 0 Melden
    • Posersalami 15.01.2018 17:55
      Highlight Highlight Ja klar können sie mit dem Geld einen neuen Topstürmer kaufen. Blöderweise weiss dann jeder Verein um die Ablöse und das Geld wie Heu in Dortmund liegt, was den zukünftigen Stürmerstar von Dortmund sau teuer machen wird.
      2 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 15.01.2018 13:50
    Highlight Highlight aubameyang`s gibt es viele im heutigen fussball.

    gewisse clubbesitzer und sponsoren erlangen mit ihren finanziellen möglichkeiten zu viel macht bei der uefa - interessenkonflikte wo hin das auge reicht.

    die kleinen/armen clubs bleiben klein, und die (super)-reichen clubs/spieler werden immer unverschämter.

    mit infantino wird offensichtlich auch nichts besser. spätestens wenn es dann für alle CL-spiele ein pay-TV abo braucht hab ich`s endgültig gesehen.

    219 6 Melden
    • Nelson Muntz 15.01.2018 18:26
      Highlight Highlight Infantino kassiert für die WM ab, nicht die CL...a geht die Kohle nach Nyon. Aber sonst hast du absolut recht.
      1 1 Melden
    • kobii 16.01.2018 08:49
      Highlight Highlight CL 18/19 ist es soweit angeblich :-)
      1 0 Melden
  • Bruno S. 88 15.01.2018 13:46
    Highlight Highlight Was ist mit den Klubs die die Spieler mit der Verbannung in die B-Mannschaft bestrafen, die nicht bereit sind ihr Vertrag zu verlängern oder zu schlechteren Konditionen anzupassen? Sollen die auch nie wieder einen Top Spieler kaufen dürfen?
    Läuft es bei einem Spieler Sportlich nicht gut, haben die Klubs auch kein Problem damit ihn zu verkaufen. Im Fussball herrscht nun mal ein dynamischer Markt, und zwar nicht erst seit gestern. Bei meinem Arbeitgeber darf ich ja auch unter Einhaltung der Kündigungsfrist jederzeit gehen! Warum im Fussball nicht? Kündigsungsfrist 1 Saison. Passt doch?
    24 15 Melden
    • Cubbie 15.01.2018 14:11
      Highlight Highlight Lässt sich nicht mit unseren Arbeitsverhältnissen vergleichen. Oder kannst du in deinem Beruf so auf dich aufmerksam machen, dass andere Firmen dir das vierfache Gehalt bieten? Bei Fussballern ist das locker möglich. Ein gutes Jahr reicht, und das Gehalt erhöht sich unverhältnismässig.
      Die Spieler unterschreiben 4-Jahresverträge, weil sie dann natürlich mehr verdienen. Und dann sollen diese so einfach kündbar sein?
      29 3 Melden
    • Bruno S. 88 15.01.2018 14:40
      Highlight Highlight @Cubbie
      Ja klar! Mitarbeiter abwerben ist gang und gäbe. Insbesondere in Branchen wo das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage im Arbeitsmarkt nicht ausgeglichen ist.
      Und zu deiner letzten Frage: Ja, auch 4-Jahresverträge sind kündbar. Zwar nicht "einfach so", aber sie werden auch durch den Arbeitgeber bzw. den Club gekündet, wenn es wie ich es oben bereits erwähnt habe für den einen Spieler sportlich nicht lauft. Jeder Vertrag ist bei beidseitigem Einverständniss oder gegen eine Gebühr kündbar. Ein Vertrag ist ein Vertrag, da spielt es keine Rolle ob Handy-Abo oder Spieler-Vertrag.
      7 13 Melden
    • Cubbie 15.01.2018 14:59
      Highlight Highlight Nochmals, ich rede hier von 4 Millionen Berufstätigen, nicht von einer elitären Elite, die von anderen Firmen abgeworben wird.
      Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag. In der Fussballerbranche ist es üblich befristete Verträge abzuschliessen. Je kürzer die Vertragslaufzeit, desto kleiner die Vergütung. Wenn ein "ganz schlauer" immer nur hochdotierte 4 Jahresverträge unterschreibt und nach einer Saison kündigt, um wieder einen 4 Jahresvertrag zu unterschreiben, um wieder mehr zu verdienen.... Und glaube mir, es gibt Vereine, die solche Spieler immer wieder verpflichten.
      7 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • maxi 15.01.2018 13:45
    Highlight Highlight hätten die verbände eier wären dembeles coutinho ( zufall das beide barca?) usw. gar nicht möglich. leider wird sich nichts ändern 💸💷
    32 7 Melden
  • thomy81 15.01.2018 13:41
    Highlight Highlight Auba muss dringend weg. Er hat es sich in Dortmund nicht nur mit den Fans sondern inzwischen auch mit Watzke und Zorc verscherzt. Wenige Tage vor diesem Vorfall nimmt ihn Watzke zum wiederholten Male vor den Medien in Schutz und was macht er? Für mich ist er eines der negativsten Beispiele eines Fussballers. Immer nur dem Geld nachjagen, keine Ehre, kein Identifikationsgefühl usw.! Es wird Jahr für Jahr schlimmer. Man sollte versuchen Auba für 50+Giroud abzugeben und dann im Rücken von Giroud den Isak aufbauen. Das wäre in der aktuellen Situation wohl das beste da der Markt sonst überhitzt ist
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  • Hoppla! 15.01.2018 13:41
    Highlight Highlight Fussball... Und es gibt leider noch unendlich viele weitere Beispiele.

    Als Spieler könnte man auch einfach kürzere Verträge abschliessen, wenn man sich alle Optionen offen lassen möchte. Was aber wiederum ans eigene Portemonnaie geht.

    Nebenbei: Kann es sein, dass Borussia Dortmund "etwas" überschätze wird? Im Text wird Lob für den BVB mit der ganz grossen Kelle angerührt.
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    • bernd 15.01.2018 14:12
      Highlight Highlight Kürzere Verträge = weniger Lohn. Könnte man machen, würdest du aber wohl auch eher nicht.
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    • Hoppla! 15.01.2018 14:38
      Highlight Highlight Natürlich, genau das habe ich erwähnt.

      Nur sollten sich die "Stars" vorher überlegen ob ihnen die Sicherheit (= langer Vertrag, viel Kohle) oder die Flexibilität (= kurzer Vertrag, Chance auf noch mehr Kohle. Oder halt weniger.) wichtiger ist.

      "Ds Füfi und ds Weggli" gibt es nun mal nicht, ausser man verhält sich wie der gute Herr, was keinem Kindergärtner würdig ist.
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    • Rheinpfeil 15.01.2018 14:58
      Highlight Highlight Es sind doch nicht die Spieler, die die langfristigen Verträge forcieren. Die Vereine wollen diese, um Leistungsträger zumindest formal lange an sich zu binden – damit sie eine Ablösesumme kassieren können, wenn nach zwei oder drei Jahren ein potenter Interessant aus Spanien oder England anklopft. Für den Spieler ist ein Zweijahresvertrag interessanter: Denn dann kann er ablösefrei wechseln; was nicht heisst, dass der neue Verein billiger davonkommt. Handgeld oder signing fee auf neudeutsch spült dem Spieler mehr Geld aufs Konto als ein gut dotierter Vierjahresvertrag
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  • Grigor 15.01.2018 13:35
    Highlight Highlight Bei solchen Analysen fehlt mir immer ein wenig die Kritik an den Fans. Weil die Fans von Arsenal aich jubeln werden wenn Aubameyang bei ihnen unterschreibt. Und der Klub auch darum dem Spieler ein gutes Angebot. Das mit der Reserve ist zwar gut gemeint, ein Klub kann es sich aber schlicht nicht leisten einen so teures Gehalt versauern zu lassem.
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    • Rookie 15.01.2018 13:53
      Highlight Highlight Wann kommen die ersten Fans, die sich öffentlich gegen einen solchen Transfer stellen? Ach ja, die Cüpli-Fraktion hat auch da übernommen...
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    • auslandbasler 15.01.2018 14:30
      Highlight Highlight Die Frage ist doch, was nutzt das? Und werden dann nicht sofort die Fans dämonisiert? Die Basler Fans stellten sich gegen Steffen, der Transfer wurde trotzdem gemacht. Die Fans die an der Kritik festhielten wurden dafür selbst massiv kritisiert. Und wer hatte am Schluss Recht? Man weiss es nicht, wie auch.
      Aber mir gehen Spieler wie Auba auch auf den Sack., Tja, die Fans haben vor dem modernen Fussball gewarnt, das ist leider nur ein zusätzliches Symptom.
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    • Hoppla! 15.01.2018 14:39
      Highlight Highlight Sind Cupli-Trinker denn per se schlechtere oder gar keine Fans?
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  • Nelson Muntz 15.01.2018 13:32
    Highlight Highlight Kann man dem nicht den Lohn kürzen? So das es weh tut....
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    • Rookie 15.01.2018 13:52
      Highlight Highlight Bussen waren schon bezahlt und weitere werden folgen...
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    • paterpenn 15.01.2018 13:57
      Highlight Highlight War auch mein erster Gedanke..oder eine richtig dicke fette Geldstrafe (die muss dann halt wehtun) aufbrummen?
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    • dave1771 15.01.2018 21:06
      Highlight Highlight Kann man nicht... Vertrag? Dein Arbeitgeber streicht die ja auch nicht Lohn weil du ne Sitzung verpennt hast!
      1 0 Melden
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  • Ziasper 15.01.2018 13:31
    Highlight Highlight Der Fussball ist ja schon längstens komplett kaputt und die Spieler schauen halt, dass sie so gut wie möglich davon profitieren können.
    253 7 Melden
    • MacB 15.01.2018 13:48
      Highlight Highlight und man kann es den Fussballern ja nicht mal übel nehmen. Die Karriere dauert bestenfalls 15 Jahre...
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    • Cubbie 15.01.2018 14:17
      Highlight Highlight Wie alt ist Dembélé? 20 Jahre? Also kann er in den nächsten 15 Jahren wieviel Geld verdienen? 120, 150 oder 200 Mio. CHF?
      Man kann es ihnen übel nehmen. ;)
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