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Exoplanet Proxima Centauri b

Kosmischer Nachbar: Proxima b ist der erdnächste Exoplanet.  Bild: Flickr

So viele Menschen braucht es für eine Reise zum nächsten Exoplaneten Proxima b



Eine Reise zu einem Planeten ausserhalb unserer Sonnensystems würde mit einem Ionenstrahltriebwerk 6300 Jahre dauern. Forscher haben berechnet, wie gross die Besatzung für so eine generationenübergreifende Reise sein müsste: Es wären demnach mindestens 49 Paare nötig. 

Falls die Menschheit eines Tages ein Raumschiff zum nächsten Planeten jenseits unseres Sonnensystems schicken will, müssten einer Studie zufolge mindestens 49 Paare an Bord gehen. Das berechneten zwei französische Forscher als Voraussetzung dafür, dass eine genetisch gesunde Bevölkerung die 6300 Jahre lange Reise zum nächsten bekannten Exoplaneten Proxima Centauri b übersteht. 

This artist rendering provided by the European Southern Observatory shows a view of the surface of the planet Proxima b orbiting the red dwarf star Proxima Centauri, the closest star to the Solar System. The double star Alpha Centauri AB also appears in the image to the upper-right of Proxima itself. Proxima b is a little more massive than the Earth and orbits in the habitable zone around Proxima Centauri, where the temperature is suitable for liquid water to exist on its surface.  (European Southern Observatory via AP)

So könnte es auf Proxikma b aussehen. Bild: AP/European Southern Observatory

Um jemals ein anderes Sonnensystem zu bevölkern, müsste die Crew über viele Generationen im Raumschiff leben und sich dort fortpflanzen. Dafür müsse die Reise mit 98 Menschen begonnen werden, schreiben Frédéric Marin von der Universität Strassburg und Camille Beluffi vom Forschungsunternehmen CASC4DE im «Journal of the British Interplanetary Society». 

Strikte Regeln an Bord

Für die Auswahl der Besatzung sind demnach zunächst einige Fragen zu klären: die Zahl der Frauen und Männer, Alter und Lebenserwartung, Fruchtbarkeitsraten sowie die Höchstkapazität des Raumschiffs. Zudem seien strikte Regeln für das Leben an Bord nötig und die Zahl der Geburten müsse jedes Jahr festgelegt werden. In ihrer Computersimulation liessen die Autoren keinen Inzest zu und erlaubten Fortpflanzung nur im Alter von 32 bis 40 Jahren. 

Erde und Proxima Centauri b im Grössenvergleich

Proxima b im Grössenvergleich mit der Erde. Bild: Pinterest

Bei ihren Berechnungen kalkulierten Marin und Beluffi sogar eine Katastrophe nach 2500 Jahren ein, die 30 Prozent der Besatzung das Leben kostet. Es bleiben allerdings Unsicherheiten – etwa wie sich die kosmische Strahlung auf die Besatzung auswirkt. 

Vor zwei Jahren entdeckt

Proxima Centauri b – kurz auch Proxima b genannt – umkreist den Stern Proxima Centauri, der etwa 4,2 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Ein Lichtjahr ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt, und entspricht rund 9,5 Billionen Kilometern. 

Die Entdeckung hatten Forscher im August 2016 bekanntgegeben. Vor einer solchen Mission müsse aber noch geklärt werden, ob der Planet überhaupt bewohnbar sei, betonen die Autoren.

(sda/dpa)

Umfrage

Wird die Menschheit Proxima b jemals erreichen?

  • Abstimmen

1,322

  • Ja, das ist nur eine Frage der Zeit.30%
  • Nein, die Distanz ist zu gross.36%
  • Das werden wir sehen – oder eher unsere Nachkommen.35%

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Video: srf/SDA SRF

Bleiben wir mal in unserem Sonnensystem. Wie gut kennst du es?

Quiz
1.Unser Mond ist bei grösster Distanz rund 406'000 Kilometer von der Erde entfernt. Welche der anderen sieben Planeten hätten dann zwischen Erde und Mond Platz?
Bild zur Frage
Die fünf kleinsten.
Die fünf kleinsten.
Die sechs kleinsten.
Die sechs kleinsten.
Alle sieben.
Alle sieben.
2.Bis auf Merkur und Venus haben alle Planeten in unserem Sonnensystem Monde. Welcher ist der grösste?
Bild zur Frage
Shutterstock
Titan
Shutterstock
Titan
Ganymed
Shutterstock
Ganymed
Kallisto
Shutterstock
Kallisto
3.Welcher Planet ist kleiner als der grösste Mond?
Sonnensystem, Planeten
Shutterstock
Merkur
Shutterstock
Merkur
Venus
Shutterstock
Venus
Mars
Shutterstock
Mars
4.Jupiter ist der grösste der Planeten in unserem System. Wie gross ist sein Anteil an der Gesamtmasse aller Planeten?
Jupiter
Shutterstock
37 Prozent
52 Prozent
71 Prozent
5.Ein anderes Bild entsteht, wenn das Zentralgestirn, die Sonne, miteinbezogen wird. Wie gross ist deren Anteil an der Gesamtmasse des Sonnensystems?
Sonne
Shutterstock
69,84 Prozent
88,79 Prozent
99,86 Prozent
6.Nichts ist schneller als Licht. Doch benötigt es rund acht Minuten, um von der Sonne zu uns zu gelangen. Wie lange unterwegs ist aber ein Photon, das im Inneren der Sonne entsteht, bis es deren Oberfläche erreicht?
Sonne Eruption
Über 1 Million Jahre.
Über 10'000 Jahre.
Über 10 Jahre.
7.Der Mars ist kleiner als die Erde. Wie gross ist seine Oberfläche, wenn man sie mit der Erdoberfläche vergleicht?
Mars-erde-Grössenvergleich
Nasa
Wasserhalbkugel Erde, Wasserhemisphäre
Wikipedia
So gross wie die gesamte Wasserfläche der Erde.
Landhalbkugel Erde, Landhemisphäre
Wikipedia
So gross wie die gesamte Landfläche der Erde.
Eurasien
Wikipedia
So gross wie Europa und Asien zusammen.
8.Der Mars hat zwei kleine Monde, Phobos und Deimos. Welche der folgenden Aussagen zu den Marstrabanten ist frei erfunden?
Marsmonde Phobos Deimos
Die Oberfläche von Phobos ist so gross wie die Fläche von London.
Phobos ist derjenige Mond im Sonnensystem, der sich am nächsten zu seinem Planeten befindet.
Phobos wird auf seiner Umlaufbahn seinerseits von Deimos umkreist.
9.Unser anderer Nachbarplanet, die Venus, zeichnet sich durch eine spezielle Eigenschaft aus. Welche?
Bild zur Frage
Shutterstock
Sie hat nur am Südpol eine Eiskappe.
Sie besitzt kein Magnetfeld.
Der höchste Vulkan im Sonnensystem befindet sich auf der Venus.
10.Der Planet der Ringe, der Saturn, weist noch eine weitere Besonderheit auf. Welche ist es?
Saturn
Nasa
Er rotiert so langsam, dass ein Tag länger dauert als ein Jahr.
Er hat mehr Monde als der Jupiter.
Seine Dichte ist so niedrig, dass er auf Wasser schwimmen würde.

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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Millennium-Falke 22.07.2018 08:38
    Highlight Highlight Jawohl! Bin dabei. Wann gehtz los?
  • Mirischgliich 21.07.2018 18:08
    Highlight Highlight So ein Menschenzucht-Programm wäre Eugenik und somit qua Menschrechte strafbar.
    Klar, denken darf man alles.
    Als Stoff für einen SiFi-Streifen ist es ok.
    Aber wenn Wissenschaftler so einen Schmarren veröffentlichen, dann stimmt Vieles nicht!
    • D(r)ummer 21.07.2018 20:48
      Highlight Highlight Grundlagenforschung ist wichtig.

    • Mirischgliich 22.07.2018 20:32
      Highlight Highlight Ja, klar! Jemand muss das tun! Und publizieren!

      Ich stell mir gerade vor, wie im Jahre 10'318 unsere Steinzeit-Dummies auf Proxima b landen.

      100 Jahre nach ihrem Start wurde auf der Erde der Worb-Antrieb oder so was erfunden und sämtliche Exoplaneten besiedelt.

      Dann landet das Raumschiff aus dem Jahr 2018, von dem niemand mehr etwas gewusst hat...

      Bitte macht einen Film draus! 😂😂
  • Flying Zebra 21.07.2018 11:28
    Highlight Highlight Klingt wie der Anfang von Thariots „Genesis“ - spannend! übrigens ein tolles Buch!
  • Mr.Grim 20.07.2018 23:15
    Highlight Highlight Künstliche von Menschen erschaffene Intelligenz wird das Weltall dereinst besiedeln.Kurz nachdem sie uns mit ihren Algorithmen versklavt haben.Wir Menschen dienen höchstens noch als Treibstoff!
    Dann ist die Menschheit endlich mal zu was nützlichem im Stande 😊
  • paeuli.weischno 20.07.2018 21:26
    Highlight Highlight Selbstverständlich kann man nach Proxima Centauri fliegen. Ist alles dokumentiert. Palmer Eldritch hat es in ein paar Jahren hin und zurück geschafft (und hat auch noch Chew-Z mitgebracht)
  • Beat Galli 20.07.2018 20:03
    Highlight Highlight Alles super. Es gibt so Serien, wit „The 100“
    Welche uns sehr schnell vor Augen führen sollte, das es mit knapp 30-50 Paaren nicht gehen sollte.
    Dieses Generationenschiff müsste sich alle 100Jahre von selbst erneuern.
    Die Resourcen dazu enden am Rand des hiesigen Sonnensystem.
    Dazwischen ist nichts. Und dies in reinster Form. Das Nichts bis zum Kuipergürtel ist im Vergleich dazu richtig voll.
    Noch dort drausen kann mann Sonnenenergie nutzen. Aber nachher ist schliss. Alles auf Reserve.
    Und dies bei einem Techstand, wo ein Pc max 3Jahre alt wird, und eine Waschmaschine max 2....,
    • purpletrain 20.07.2018 20:13
      Highlight Highlight Grundsätzlich ist das ja richtig, aber was für Schrott kaufst du das deine Geräte nach 2-3 Jahren schon defekt sind?
    • Beat Galli 21.07.2018 09:52
      Highlight Highlight Den von der Industrie bevorzugten Durchschnitt, was es aber auch nicht besser machtt.
    • purpletrain 21.07.2018 22:09
      Highlight Highlight Ja ich weiss, geplante Obsoleszenz und so. Nur gäbe es da bessere Beispiele. zB. stammt die Waschmaschine in unserem Haus noch aus dem letzten Jahrtausend.
      Aber bei einer Reise von 6300 Jahren hilft das dann auch nicht wirklich😉
  • lilie 20.07.2018 19:54
    Highlight Highlight Und wovon ernähren sich diese Menschen und ihre Nachkommen 6300 Jahre lang? 🤔
    • Astrogator 21.07.2018 06:13
      Highlight Highlight von ihrem Nachkommen-Überschuss
    • satyros 21.07.2018 10:42
      Highlight Highlight Von den Pflanzen, die an Bord gezüchtet werden.
    • lilie 21.07.2018 12:02
      Highlight Highlight @satyros: Das wird schwer. Ein fleiisiger (Nerd) Hobbygärtner hat berechnet, dass man äusserst optimistisch gerechnet ungefähr 300 m2 pro Person braucht, um sich selbstversorgerisch zu ernähren (mit allen 3 Nährstoffen und der erforderlichen Kal.menge pro Tag).

      http://gourmetbauer.de/anbauflaeche-erntemenge-und-kalorien-wieviel-flaeche-braucht-man-zur-selbstversorgung-aus-dem-eigenen-garten/

      Bei rund 100 Personen zu Beginn sind das allein schon 30'000 m2. Angenommen, jedes Paar hat zwei Kinder und die wieder zwei Kinder, bevor der erste stirbt, wären das 300x300=90'000 m2.

      Wo soll das hin?
    Weitere Antworten anzeigen
  • purpletrain 20.07.2018 19:46
    Highlight Highlight Sperma statt Männer scheint mir effizienter zu sein.
    • Gähn on the rocks 21.07.2018 07:08
      Highlight Highlight @warum #metoo,
      ich nimms mit humor, aber dein kommentar ist leider schampar öde. das muss dir mal jemand sagen.
      ich meins ja nur gut...
  • N. Y. P. D. 20.07.2018 18:49
    Highlight Highlight Hypothetische Frage :

    FALLS es ein Raumschiff gäbe, das mit nahezu Lichtgeschwindigkeit durchs All fliegen würde und das 2019 aufbrechen (ohne Wiederkehr) würde..

    ..und Dir, nicht aber Deinen Freunden, per Los ein Platz darauf zustehen würde..


    Gehst Du 2019 an Bord oder gehst Du nicht an Bord ?
    • DonChaote 20.07.2018 19:26
      Highlight Highlight @n.y.p
      Nö, ich würde jedoch gerne kurz vor ankunft dazusteigen 😉
    • Turicum 17 20.07.2018 19:31
      Highlight Highlight an Bord👌
    • User03 20.07.2018 19:31
      Highlight Highlight Vor der Prüfungsphase ja..


      Nach der Prüfungsphase... Neee.

      #studentlive
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bynaus @final-frontier.ch 20.07.2018 18:34
    Highlight Highlight Wir werden nach Alpha Centauri fliegen, aber erst, wenn es nicht mehr 6900 Jahre dauert. Entweder per Fusionspuls (ca. 10% der Lichgeschwindigkeit, also rund 50 Jahre Reisezeit, welche die Besatzung in Kryostasis verbringt), oder aber wir schicken nur Mind-Uploads, die dafür in einem winzigen, per Laser nahe an die Lichtgeschwindigkeit beschleunigten Chip-Raumschiff reisen dürfen. Oder am Ende doch per Wurmloch? Die Zukunft ist meisst verrückter als die Fantasie der Gegenwart.

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