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13 Berufe, die immer wichtiger werden

Briefträger, Taxifahrer und Schiedsrichter sind alles Berufe, die vom Aussterben bedroht sind. Aber welchen Berufen gehört die Zukunft? 

Dominique Zeier
Dominique Zeier



Body-Part-Maker

Die Tage des Holzbeins sind schon längst vorbei. Mit dem immer grösser werdenden Fortschritt in der Robotik und Medizin ist es immer besser möglich, Extremitäten oder Organe funktionstüchtig nachzubauen. Experten in diesen Bereichen werden schon bald gesucht sein. 

Datenanalyst

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bild: shutterstock

Täglich wird bereits heutzutage schon eine unüberschaubare Menge an Daten produziert – sei dies im Immobilienmarkt, in der Lebensmittelbranche oder in der Landwirtschaft. Dabei ist es umso wichtiger, den Überblick über all diese Daten zu behalten und die Fähigkeit zu besitzen, sie aufzuarbeiten.

In der Statistik-Vorlesung aufzupassen, ist also keine schlechte Idee.

Programmierer

In einer Welt, die immer stärker von computergesteuerten Geräten dominiert wird, sind Programmierer, die den Code für die Programme solcher Geräte schreiben, unerlässlich. Dabei ist egal, ob es sich um die Programmierung eines Herzschrittmachers oder eines selbstfahrenden Autos handelt – der Beruf wird in fast allen Branchen immer gefragter. 

Biochemiker, Nanotechnologen, Lebensmitteltechniker

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bild: jpl

Ingenieure sind bereits jetzt heiss gefragt. In Zukunft wird sich dies aber nur noch verstärken, insbesondere in Gebieten wie der Biochemie, der Nanotechnologie und der Robotik. Dank ihnen können neue Medikamente gefunden, Organismen verstanden und Therapiemethoden entwickelt werden. Aber auch in der Lebensmitteltechnologie sind Ingenieure von immer grösserer Wichtigkeit. Und auch der Beruf des Computer-Ingenieure werden in Zukunft nicht an Begehrtheit abnehmen, denn wer könnte ansonsten weitere Internet-Technologien entwickeln?

Roboter-Berater

«Welches ist der richtige Roboter für mich?», werden sich schon bald viele Leute fragen. Bei der Beantwortung genau dieser Frage kommen Roboter-Berater ins Spiel. Sie wägen die Bedürfnisse ihrer Kunden genauestens ab und empfehlen dann, welche Roboter sie im Alltag am besten unterstützen können.

Kreative Denker

Gerade in einer Welt, in der eine Vielzahl der Berufe von Robotern und Computern übernommen wird, braucht es kreative Köpfe. Designer, Grafiker und Schreiber wird es daher umso häufiger benötigen, denn zu wissen, wie man eine Webseite programmiert, reicht noch nicht aus, um diese auch ansehnlich zu gestalten. Ausserdem benötigen auch E-Reader Autoren aus Fleisch und Blut, die digitale Bücher schreiben und Netflix ist für seine Serien auf kreative Screenwriters angewiesen. 

Telechirurg

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bild: wikimedia

In einem Spital in der Schweiz zu liegen und von einem Chirurgen in Amerika operiert zu werden, wird schon bald kein Ding der Unmöglichkeit mehr sein. Teure Reisen zu medizinischen Spezialisten sind dann also nicht mehr nötig, denn sowohl die Konsultation als auch die Behandlung kann ortsunabhängig durchgeführt werden.

Digitaler Bestatter

Website Wide Browser Www Twitter Profile Facebook

Bild: maxpixel

Was mit dem Körper und den weltlichen Besitztümern eines Menschen nach dessen Tod geschieht, ist genauestens geregelt. Ein immer grösserer Teil unseres Lebens spielt sich aber in der digitalen Welt ab. Was mit diesem Online-Erbe geschieht, ist allerdings weniger klar. Hier setzt die Arbeit eines digitalen Bestatters an. In der Schweiz gibt es diesen Beruf allerdings noch nicht, in anderen Ländern jedoch sind bereits erste Ansätze davon zu beobachten.  

Lebensende-Therapeut

Es ist kein Geheimnis, dass die Menschheit immer älter wird. Bei der Vorbereitung auf den allerletzten Abschnitt des Lebens, kann ein Lebensende-Therapeut hilfreich sein. Dieser unterstützt einen bei besonderen Pflegefällen, spezialisierten Therapien oder auch dabei, das Sterben möglichst angenehm zu gestalten. 

Pfleger

Berufe
Krankenschwester
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Surgical_Nurse_.jpg

bild: wikimedia

Selbst wenn ein Patient von Robotern operiert und behandelt werden kann, ist der menschliche Kontakt in diesem Prozess nicht wegzudenken. Je weiter die Wissenschaft fortschreitet und je mehr Menschen auf der Erde leben, immer älter werden und sich medizinische Versorgung leisten können, umso mehr Pflegepersonal und Ärzte braucht die Welt. 

Berater für internationale Beziehungen

In einer globalen Welt sind die internationalen Beziehungen zwischen den Ländern ungemein wichtig und müssen sorgfältig gepflegt werden. Selbst kleinste Start-Ups können heutzutage ihre Ware global anbieten. Internationales Recht und Steuerrecht sowie Arbeitsbedingungen und Ethiken zu kennen und Firmen und Regierungen dahingehend beraten zu können, wird daher immer wichtiger. 

Weiterbildungs-Coach

Dass sich der Arbeitsmarkt in den nächsten Jahrzehnten drastisch verändern wird, bestreitet mittlerweile niemand mehr. Daher ist es umso wichtiger, flexibel zu bleiben und sich, falls nötig, weiter zu bilden oder gar umschulen zu lassen. Dazu benötigt es Lehrer, die sich nicht auf Jugendliche spezialisieren, sondern einen besonderen Fokus auf die Zweitausbildung von Erwachsenen legen. 

IT- und Roboter-Supporter

Bild

bild: wikimedia

Letztlich werden wir alle immer stärker auf Computer angewiesen sein. Falls ein solcher Computer oder Roboter einmal nicht so funktioniert, wie er sollte, braucht es aber Personal, das das Problem beheben kann. Je mehr Jobs und Lebensbereiche von computergesteuerten Geräten abhängig sind, umso mehr IT-Fachkräfte wird es benötigen. 

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42
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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 02.10.2017 00:26
    Highlight Highlight "Aber welchen Berufen gehört die Zukunft?"

    Den Soldaten.
  • olga 01.10.2017 23:17
    Highlight Highlight Gibts das ganze auch für Frauen oder plant ihr die Zukunft ohne uns?
    • batschki 02.10.2017 12:32
      Highlight Highlight Vorläufig braucht's noch Frauen zum Gebären.
    • Baccara 02.10.2017 13:03
      Highlight Highlight <3 <3
    • Xi Jinping 02.10.2017 14:45
      Highlight Highlight das ist nicht dein ernst, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr.President 01.10.2017 18:21
    Highlight Highlight Ich lese nur: Roboter. Roboter. Roboter. Da kriegt man ja Angst, wenn’s so weitergeht. Obwohl unsere Roboter (Cozmo) noch nicht mit KI von i–Robot gleichzustellen sind...
    • Tschedai 01.10.2017 19:12
      Highlight Highlight Angst kriegt man da nur, wenn man sich als Gesellschaft nicht mit den Konsequenzen auseinander setzt. Das Problem in unseren Breitengraden ist: Uns geht es noch zu gut! Erst wenn wir 10% Arbeitslose haben, werden die Leute sich ernsthaft mit Ideen wie der Realisation eines bedingungslosen Grundeinkommen auseinandersetzen.
  • Posersalami 01.10.2017 18:11
    Highlight Highlight „Es ist kein Geheimnis, dass die Menschheit immer älter wird“

    Es ist vor allem falsch.
    https://www.beobachter.ch/gesellschaft/artikel/ueberraschende-wende_die-lebenserwartung-stagniert
  • TGG83 01.10.2017 16:18
    Highlight Highlight Ober flacher Beitrag. Vieles bereits genannt. Wer löst die Umweltprobleme unserer endlichen Erde... Nachhaltigkeit, Lebensqualität, soziale Sicherheit...
  • AlteSchachtel 01.10.2017 14:53
    Highlight Highlight Die Liste spiegelt unser krankes gesellschaftliches Berufsdenken. Mir fehlen da nebst Handwerkern noch einige Berufe.

    Was heisst "wichtig"?

    Ein weiser Arzt sagte einmal zu mir:

    "Wenn beispielsweise die Kehrichtabfuhr-Angestellten nicht da wären, könnten Aerzte rein gar nichts mehr für die Gesundheit der Menschen bewirken, weil Epidemien und Seuchen an der Tagesordnung und unkontrollierbar wären."

    ...
    • Alnothur 01.10.2017 15:14
      Highlight Highlight Die Kehrichtabfuhr wird nicht wichtiger, als sie es heute schon ist...
    • Der müde Joe 01.10.2017 15:46
      Highlight Highlight Dem kann ich nur zustimmen.👍🏼
    • who cares? 01.10.2017 15:54
      Highlight Highlight Die unschöne Wahrheit ist: wie schnell kann ein Kehrichtabfuhr-Angestellter ersetzt werden? Wie schnell ein Arzt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.10.2017 13:47
    Highlight Highlight Es gibt schon jetzt Selbstoptimierenden Code. Irgendeinmal erschaffen Maschinen Maschinen und Entwickeln sich selbst.
    Wenn alles von Maschinen, die Denken und fühlen, gemacht wird, wozu brauchen die Maschinen dann noch uns? 🤔
    • batschki 01.10.2017 15:16
      Highlight Highlight Gute Frage!
      Nur: Denken und Fühlen kann noch nicht programmiert werden. Da braucht es immer noch Personen dazu, die eine Geschichte erzählen. 😏
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.10.2017 16:11
      Highlight Highlight Geschichten Erzählen? 😏

      Können wir auf Watson eine Gute Altmodische Erzählrunde eröffnen? 😏😏😏
    • batschki 01.10.2017 16:32
      Highlight Highlight "Person sein und Geschichten erzählen" war gemeint. 👆 Das geht nicht technisch/ materiell. 👌

      Es gibt eine gleichnamige philosophische Abhandlung - auch auf dem Internet - von einem ausgezeichneten jungen deutschen Philosophen. ✍️
    Weitere Antworten anzeigen
  • niklausb 01.10.2017 12:56
    Highlight Highlight Ist der Bodypart maker nicht einfach ein Orthopädietechniker? Ausserdem ist der jobtietel sau doof mir wurde mal beigebracht das: machen ein wort für faule ist und in diesem Fall wäre manufacturer oder creator wohl wirklich das bessere wort wenn s denn ums verrecken englisch sein muss
  • AdiB 01.10.2017 12:51
    Highlight Highlight Natürlich braucht es in zukunft keine handwerker. Strassen und häuser bauen sich von selbst. *ironie off*

    Wir brauchen hier in der schweiz handwerker. Es wollen immer weniger einen handwerklichen beruf erlernen. Und solche artikel sind mitverantwortlich. Handwerker wird es immer brauchen.
    • esmereldat 01.10.2017 15:43
      Highlight Highlight Es geht aber um Berufe, welche immer wichtiger werden. Handwerksberufe sind schon immer wichtig gewesen und werden es auch weiterhin bleiben, das sind keine neu aufkommenden Berufe.

      Aber ich stimme mit Dir überein, gute Handwerker braucht das Land!
    • Tschedai 01.10.2017 16:37
      Highlight Highlight AdiB es wird höchste Zeit, dass du mal nach "Haus 3D Drucker" googlest. Auch hier wird vieles automatisiert. Es wird zwar noch sehr lange Menschen dafür brauchen, aber ganz klar immer weniger. Mit den Handwerkern wird es genau gleich laufen, wie mit den Automechanikern bereits heute...
  • who cares? 01.10.2017 12:11
    Highlight Highlight Datenanalyst? Ein Job, der extrem gut von einem Programm ausgeführt werden kann.
    Roboterberater? Auch eher nicht. Es lässt sich ja kaum mehr jemand für elektronische Geräte beraten.
    • Scaros_2 01.10.2017 12:33
      Highlight Highlight Man meint eher die Mitarbeiter in der Data Governance.

      Es gibt aber auch daten fie kaum von programmen analysiert werden können
    • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 01.10.2017 13:01
      Highlight Highlight Wer schreibt das ‚Programm‘, das die Datenanalyse macht?
      Das ist der ‚Daten Analyst‘.

      Mir scheint, Du hast dessen Aufgabe nicht ganz verstanden.
    • Qwertz 01.10.2017 13:03
      Highlight Highlight Doch, Roboter-Berater wird es brauchen. Die Unternehmensberater machen zzt ein gutes Geschäft bei der Digitalisierung von Unternehmen. Dieses Geschäftsfeld, also die Beratung von Firmen bei der Anpassung auf das neue technologische Umfeld wird auch in der Zukunft wichtig sein.
  • Laut_bis_10 01.10.2017 11:25
    Highlight Highlight "Netflix ist für ihre Serien auf kreative Screenwriter angewiesen". Wieso lassen sie diese dann so selten ran?
  • Sensenmaa 01.10.2017 11:01
    Highlight Highlight Schade ist das abercauch immer mehr gute, interessante Berufe verkommen.

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