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Prostituierte bieten sich auf dem Strassenstrich an am Sihlquai in Zuerich, am Dienstag, 10. April 2010. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Sehr junge Männer machen bis zu einem Viertel der Kunden aus.
Bild: KEYSTONE

16- bis 18-Jährige gehören in der Schweiz immer häufiger zu den Kunden von Prostituierten



Immer öfter suchen 16- bis 18-Jährige Sex bei Prostituierten. Mehrere Genfer Bordelle berichten von mindestens zehn Kunden pro Woche – in der Ferienzeit sind es noch mehr. Ein Sexualmedizinexperte der Genfer Universitätsspitäler (HUG) bestätigt diesen Trend.

Bei Wochenstatistiken machten minderjährige Kunden zwischen 16 und 18 Jahren bis zu einen Viertel der Kunden aus, berichtet ein Genfer Salonbetreiber der Zeitung «Le Matin Dimanche».

HUG-Arzt Francesco Bianchi-Demicelli erstaunt dies nicht. Auch wenn es schwierig sei, dieses Phänomen quantitativ zu erfassen, sei ein Trend hin zu immer häufigeren Bordellbesuchen von Minderjährigen erkennbar.

Sind unrealistische Vorstellungen von Sex der Grund?

Ein Grund dafür sei sicherlich die Sexualisierung der Gesellschaft, sagt Bianchi-Demicelli der Westschweizer Zeitung. Die von Medien und Pornos vermittelten Inhalte seien oft total künstlich. Sie trugen dazu bei, dass junge Männer unrealistische Erwartungen und einen falschen Glauben an die Sexualität hätten.

Die Folgen seien nicht unmittelbar spürbar, sagt Bianchi-Demicelli. In einer langen Beziehung, wenn Lustprobleme auftreten könnten, könnten diese überhöhten Vorstellungen von Sex aber zum Problem werden.

Trotzdem ist der Mediziner nicht grundsätzlich beunruhigt von dieser Entwicklung. Es gebe sicher auch andere Gründe, weshalb junge Männer ins Bordell gingen. Grund zur Sorge bestehe nur dann, wenn eine psychische Belastung oder zwischenmenschliche Schwierigkeiten den Gang zur Prostituierten begründen. (lhr/sda)

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