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Miquela – bei dieser Influencerin ist nichts echt. Genau das ist ihr Erfolgsrezept

bild: instagram/ @lilmiquela

Miquela hat über 600'000 Follower, aber keine Gefühle. Und schon gar kein echtes Leben. 



Ob das Model echt ist? Kommt drauf an. Irgendwie echt sind wohl die meisten Modefrauen, sofern echt «aus Fleisch und Knochen» heisst. Ob das ganze drum herum, Haut, Haar, Body, Lifestyle auch der Realität entspricht, ist eine andere Frage. In Zeiten der digitalen Inszenierung bleibt diese Frage meistens ohne abschliessende Antwort.

Nicht so im Fall von Miquela. Bei ihr ist die Antwort glasklar. Sie lautet Nein. Weder ihre vollen Lippen, noch ihr Faible für zeitgenössische Kunst ist echt. Miquela ist das erste Model, das nie gelebt hat. Und trotzdem schafft sie es, mit ihrem Leben Geld zu verdienen.

Die 19-Jährige Modebloggerin aus Los Angeles ist komplett animiert. Eine mit Sommersprossen besäte Makellosigkeit, die aus der sorgfältigen Arbeit einer 3D-Grafikerin oder eines 3D-Grafikers entspringt. Die nur in unseren Smartphones wohnt, obwohl es so aussieht, als regiere sie die hippen Underground-Szenen Hollywoods.

Wer die letzen anderthalb Jahren nicht in einer WIFI-losen Grotte verbracht hat, weiss: Miquela liefert mit ihrem online-Auftritt die perfekte Influencerin ab. Sie ist die Art von freischaffender Markenbotschafterin, wie sie so mancher urbane Teenie zum Vorbild hat.

Miquela trägt schicke Markenklamotten, mal ein Croptop von «Diesel» kombiniert mit einer Jacke des Schweizer Trend-Modelabels «Vetments». Auf ihrem Profil steht «Black life matters» und nebst einer ansatzweise feministischen Position macht der Avatar auch immer wieder mal seinen binationalen – brasilianisch/spanischen –  Hintergrund zum Thema.

Das Ganze wirkt ein bisschen so, als hätte jemand eine realsatirische Neuauflage vom beliebten Computerspiel «Sims» herausgegeben. Aber im Gegensatz zum 00er-Jahre-Kult-Game meint es Miquelas Schöpfer ernst mit den beruflichen Ambitionen seiner Digital-Puppe. Innert weniger als einem Jahr überzeugte er 602'000 Leute dazu, die inszenierte Lifestyle-Show rund um die Uhr zu verfolgen.

In einem kürzlich erschienenen Interview bei «Business of Fashion» chattet Miquelas Strippenzieher ohne auch nur einmal aus der Rolle zu fallen mit der Redaktion. Auf die Frage «Wer bist du?» kam da die Antwort:

«Ich würde gerne als Künstlerin oder Sängerin oder etwas, das meiner Kunst nahekommt, wahrgenommen werden. Momentan reduziert man mich auf die oberflächlichen Merkmale. Doch da gibt es noch viel mehr.»

Miquela oder so

Die Antwort ist perfekt. Wer auch immer hinter dieser Miquela steht, hat die neoliberale Kunst des «Influencens» begriffen. Oder macht sich gar darüber lustig?

Denn eigentlich ist der Erfolg des komplett unechten Avatars in höchstem Masse erstaunlich. Lebt das «digitale Beeinflussen» doch von einer mutmasslichen Authentizität. Von einer persönlichen Nähe, die die InfluencerInnen durch scheinbare Natürlichkeit zu ihrer Community aufgebaut haben. Oder aber durch die augenscheinliche Nichtauthentizität, die offensichtliche Inszenierung, die die Community zwar belächelt, trotzdem aber an den Markenbotschafter bindet.

Auf jeden Fall – ob es nun Sympathie oder Antipathie ist – könnte man doch meinen, das Influencertum lebe von der Menschlichkeit, dem Intimen und Privaten. Da überrascht die Popularität eines völlig codierten It-Girls doch komplett.

«Nicht im Geringsten!», widerspricht Fabian Plüss von der Zürcher Influencer-Agentur «Kingfluencers». Er meint, dass das Konzept einer Kunstfigur schon jetzt durchaus klappe. Er bringt die Schweizer YouTuberin Raffaela Zollo als Beispiel. Die 24-Jährige unterhaltet mit einer überdrehten Performance und extravaganten Schmink- und Fashion-Tips ein Hunderttausender-Publikum.

Plüss führt aus: «Ich glaube, dass bei Influencer in diesem Bereich die Authentizität viel weniger eine Rolle spielt als der Content. Die Themen, die Interessen, die Ästhetik – all dies ist ausschlaggebend dafür, ob eine bestimmte Zielgruppe den Account verfolgt oder eben nicht. Ob das nun alles erfunden ist, bleibt schliesslich egal, wenn der Inhalt gut oder in diesem spezifischen Fall schön ist.»

Auch Gregor Waller, Experte für Marken- und Werbepsychologie an der «Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften», ist von Miquelas rasantem Erfolg nicht überrascht. Er erklärt: «Es liegt in der Natur des Menschen, auch Dinge zu beseelen. Das passiert bei Kindern etwa mit Plüschtieren und bei Erwachsenen auch mit Marken.» Es passiere automatisch, meint Waller, dass sich in dieser Bindung zu Objekten oder eben Marken eine Zuschreibung von menschlichen Zügen zeigt.

Dem ist sich natürlich auch die Marketing-Branche bewusst, die diesen Habitus bewusst für eigene Zwecke benutzt. «Am einfachsten und schnellsten passiert diese Emotionalisierung, wenn tatsächlich Menschen oder zumindest Menschliches in einer Reklame vorkommt.», führt Waller aus. «Ginge man in der Schweiz auf die Strasse und würde nach ‹Betty Bossi› fragen, so würden wohl die meisten Menschen von einer talentierten Hausfrau oder Hobbyköchin erzählen. In Tat und Wahrheit gab es die Figur aber niemals in Echt. Weitere solche Beispiele sind der Werbe Putzteufel Mr.Proper oder die Adventrue-Game-Heldin Lara Croft.»

Miquela hat bereits zwei Songs auf Spotify. Ihre Stimme tönt nach Melancholie und Autotune.

Man könnte in Miquela auch ein Kunstprojekt sehen. Ein kritischer Spiegel, der uns vor die Nase gehalten wird und uns in die perfiden Abgründe unserer Zeit zu blicken zwingt. Vielleicht will uns Miquela eine Botschaft schicken; etwas im Stil von: «Ich sehe zwar perfekt aus, aber nur hier drin. Da draussen bringen dir meine Gucci-Kleider einen Scheiss. Wach auf.»

Doch so schön die Vorstellung auch ist, Miquela «sagte» in ihrem Chat-Interview etwas anderes:

«Ich habe ein paar ziemlich grosse Dinge am laufen. Ich sollte die Namen wohl nicht nennen. Aber es sind die grössten der Grossen in der Fashion-Industrie.»

Miquela

Ob das Model echt ist? Egal! Sie ist schön. Sie wird monetarisiert.

instagram lilmiquela

Miquelas Caption: «First time seeing it on print! 👅 » bild: instagram/ @lilmiquela

Was der Sensenmann nebenberuflich macht? Influencer

Und jetzt zurück in die Schweiz

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Video: srf/SDA SRF

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23
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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • NichtswissenderBesserwisser 23.02.2018 08:12
    Highlight Highlight Danke für den Artikel. Ein weiterer von X Gründen Snap, Insta und co. nicht runterzuladen!
    Und ja, ich lebe noch.
  • Linus Luchs 23.02.2018 07:51
    Highlight Highlight "Ginge man in der Schweiz auf die Strasse und würde nach ‹Betty Bossi› fragen, so würden wohl die meisten Menschen von einer talentierten Hausfrau oder Hobbyköchin erzählen", sagt Werbepsychologe Waller. Es gibt sicher Leute, die Betty Bossi für eine real existierende Person halten, aber sind es wirklich "die meisten"? Kennt Herr Waller eine Wer-ist-Betty-Bossi-Umfrage? Könnte es sein, dass die Werbebranche die Bevölkerung doch manchmal für blöder hält, als sie ist?
  • Captainlvs 23.02.2018 00:31
    Highlight Highlight Interessant wieviele Kommentare hier auf diese wifilose Grotte ansprechen oder generell auf influenezer. Ohne dabei zu sehen dass diese Figur viel spannender ist, da sie völlif animiert ist. Das nenn ich Kunst die Gesellschaftskritisch ist, zumindest wenn wir es so betrachten ansonsten ist sie einfach eine weitere influencerin.
  • Vedder (aka der Dude) 22.02.2018 23:30
    Highlight Highlight "Wer die letzen anderthalb Jahren nicht in einer WIFI-losen Grotte verbracht hat, weiss: Miquela liefert mit ihrem online-Auftritt die perfekte Influencerin ab."

    Noch nie von Ihr gehört und hab WIFI zuhause!

    Wie Homer so schön sagte: Ich werde nie mehr hip sein....
  • DomiNope 22.02.2018 21:42
    Highlight Highlight Influenzer...

    Ein würdiger Kandidat für das Unwort des Jahres...
  • Bene86 22.02.2018 20:46
    Highlight Highlight Bitte.... wer? Wifilose Grotte... Hä? Influenzerin... whaaat? Was habe ich hier gerade gelesen? Warum habe ich das gelesen? Wer und wo bin ich?
    • Vedder (aka der Dude) 22.02.2018 23:32
      Highlight Highlight Haha made mit day.....Auch du wirst nie mehr hip sein :-)
  • plop 22.02.2018 20:36
    Highlight Highlight Ob man das nun gut findet oder nicht:

    die Arbeit die diese Miquela mit sich bringt ist beeindruckend.
  • Burdleferin 22.02.2018 19:53
    Highlight Highlight Influencer-Agentur... das ist noch hohler als Influencer selber zu sein.
    Zu Miqaela: Sie ist viel sympathischer als die echten Influencer.
    • plop 22.02.2018 21:16
      Highlight Highlight Hm, bei einer Influencer-Agentur würden dann ja nur technisches Können und gute Ideen zählen und nicht das Aussehen geschweige denn einzelne Personen – find ich noch interessant...
  • Spooky 22.02.2018 18:39
    Highlight Highlight Die Menschen werden immer dümmer. Die Technik hat nichts gebracht. Die Hirnforschung wird auch nichts bringen.
  • Me, my shelf and I 22.02.2018 18:33
    Highlight Highlight Diese Dame ist die Verkörperung des Uncanny Valley.
  • Mary Poppins 22.02.2018 18:32
    Highlight Highlight Hm das ist nun etwas was mich wirklich sehr erstaunt und auch beängstigt.
  • Denk nach 22.02.2018 18:16
    Highlight Highlight "Wer die letzen anderthalb Jahren nicht in einer WIFI-losen Grotte verbracht hat, weiss: Miquela liefert mit ihrem online-Auftritt die perfekte Influencerin ab."

    Ich bin froh habe ich in der Grotte gelebt, wenn das der Preis ist, kein Wissen über irgendwelche Influencer zu haben.... Ein bisschen Lebenszeitverschwendung im Netz ist ja schon OK, aber Influencern folgen?...
    • jjjj 22.02.2018 19:38
      Highlight Highlight Früher war man „Fan“ von irgendwas/wen und das hat niemanden gestört...
      geht mit der Zeit oder geht...
  • Wolf2000 22.02.2018 17:56
    Highlight Highlight Die Menschheit wird immer kränker..
  • metall 22.02.2018 17:44
    Highlight Highlight Was heisst nicht Recht? Pixel sind Pixel


    Die anderen sind nicht echter
  • Mr. Riös 22.02.2018 17:43
    Highlight Highlight Ich lebe nicht in einer Wifi-losen Grotte, trotzdem kenne ich sie (oder ander Influenzer) nicht. Muss man das heutzutage?
    • aglio e olio 22.02.2018 18:07
      Highlight Highlight You are not alone.
    • jjjj 22.02.2018 18:35
      Highlight Highlight Muss man immer extra erwähnen wenn man einen influencer nicht kennt / kein iphone hat / etc...
    • nick11 22.02.2018 18:46
      Highlight Highlight geht mir als IT Spezialist, u.a. fürs Web, nicht anders...und ich lebe nun wirklich nicht wifilos...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Echo der Zeit 22.02.2018 17:35
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