Schweiz
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bauchschmerzen

Unterleibsschmerzen, Rückenbeschwerden oder Kreislaufprobleme: Viele Frauen müssen während ihrer Periode leiden.  Bild: shutterstock

Freiheit oder Diskriminierung – brauchen Schweizer Frauen Mens-Ferien? 

In Italien sollen Frauen während ihrer Menstruation ganz offiziell zu Hause bleiben dürfen. Dies verlangt ein Gesetzesentwurf. In der Schweiz hält sich die Begeisterung für eine solche Bestimmung in Grenzen.



Sie ist unangenehm und für viele Frauen auch schmerzhaft – die Periode. Um ihre Qualen zu lindern und den Alltag samt Job trotzdem zu meistern, nehmen Betroffene während ihrer Tage teils schmerzlindernde Medikamente ein und quälen sich zur Arbeit. Denn sich beim Chef wegen der Mens krankzumelden, ist oft tabu und somit für die wenigsten eine Option.

Dass Frauen, die an starken Unterleibsschmerzen leiden, im Büro antraben müssen, wollen vier italienische Politikerinnen der Demokratischen Partei (PD) nicht länger dulden. Sie haben einen Gesetzesentwurf erarbeitet, der Unternehmen zu drei Tagen Mens-Ferien pro Monat verpflichten würde – ohne Gehaltskürzungen. Der vorgelegte Entwurf, über den derzeit im italienischen Unterhaus diskutiert wird, könnte in den kommenden Monaten verabschiedet werden.

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Das erste Gesetz dieser Art in Europa

Um den Gang zum Arzt würden die Betroffenen aber auch mit diesem Gesetz nicht kommen. Denn: Um die zusätzlichen Ferientage zu erhalten, müssten die Frauen ein ärztliches Attest vorlegen, das die schmerzhafte Menstruation bestätigt, schreibt die italienische Zeitung «Il Messaggero».

Das Gesetz – es wäre das erste dieser Art in Europa – scheint wohlwollend. Doch das Konzept ist kontrovers und nicht alle sind von der Idee begeistert. So sagte die italienische Ökonomin Daniela Piazzalunga kürzlich gegenüber dem britischen «Independent», dass Frauen damit weiter abgestraft werden könnten, wenn es um den Lohn oder um Karrierechancen geht. Sie befürchtet ausserdem, dass sich durch das Gesetz die Nachfrage der Unternehmen nach weiblichen Mitarbeitern verringern könnte.

In Asien gibt es bereits seit langem ähnliche Gesetze

Die Idee, die bei uns wohl als utopisch gilt, ist in mehreren asiatischen Ländern schon länger umgesetzt. In Japan haben weibliche Angestellte bereits seit 1947 Anspruch auf arbeitsfreie Tage, wenn sie an Menstruationsbeschwerden leiden. 

Mens-Ferien vs. Gleichberechtigung

In der Schweiz hält man den Gesetzentwurf für problematisch. Die Geschäftsführerin der Frauenzentrale St.Gallen, Jacqueline Schneider, sagt auf Anfrage: «Das wirft uns Frauen wieder einmal in die Opferrolle, dabei wollen wir doch kein Mitleid für unser Frau-Sein.» Ginge es nach ihr, ist ein ähnliches Gesetz für Schweizerinnen deshalb «unerwünscht».

Habe eine Frau Mensbeschwerden, sollte sie sowieso zu Hause bleiben dürfen, sagt Schneider. «Dazu braucht es kein Gesetz und unter drei Tagen Abwesenheit meist auch kein Arztzeugnis.» Vielmehr plädiert die Frauenbeauftragte für mehr Akzeptanz und Verständnis in diesem Bereich: «Hat ein Mann Kopfschmerzen und fehlt deshalb im Büro, braucht es auch keine Erklärung. Warum sollte es da bei Frauen und Periodenbeschwerden anders sein?»

«Muss man dem Arbeitgeber dann den Zykluskalender vorlegen?»

Schneider hält auch die Umsetzung des Gesetzes für heikel: «Wie will man das denn kontrollieren? Muss man dem Arbeitgeber bei einem Vorstellungsgespräch neben den Lohnvorstellungen auch den persönlichen Zykluskalender vorlegen?»

Und auch sie denkt, dass ein solches Gesetz – entgegen der Absichten der Verfasserinnen – den Rechten der Frauen eher schaden als dienen könnte. Schneider: «Eine solche Regelung könnte auch Lohndiskriminierungen zur Folge haben.»

«Aufklärungsarbeit im Arbeitsumfeld ist zu begrüssen»

Jeweils ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis einzufordern, wenn man an starken Mens-Schmerzen leidet und nicht lediglich ein einmaliges Attest vorlegen zu müssen, das hat gemäss Gynäkologin Cornelia Betschart des Universitätsspitals Zürich Vorteile: «Damit werden die Patientinnen von ärztlicher Seite begleitet und es besteht eine grössere Chance, Ursachen gezielt anzugehen.» Auch könnten sich die Beschwerden dank der regelmässigen Arztbesuche nicht chronifizieren oder schwerwiegende Ursachen verpasst werden, so die Ärztin.

Betschart kritisiert aber, dass die Menstruation und damit verbundene Beschwerden im Arbeitsumfeld nach wie vor tabuisiert werden. «In diesem Bereich ist Aufklärungsarbeit deshalb zu begrüssen, damit die Sensibilität gegenüber Betroffenen steigt und diese es auch wagen, über ihre Beschwerden zu sprechen.»

Bei den SP-Frauen war eine Forderung bezüglich der gesetzlich verankerten Freitage bei Regelschmerzen bisher kein Thema. Co-Präsidentin Natascha Wey sagt: «Wir treten ein für einen guten Arbeitnehmerinnenschutz, wer krank ist, soll zu Hause bleiben können.» Bezüglich Menstruation gebe es ihrerseits folgende Forderungen: «Die Mehrwertsteuer auf Hygieneprodukten zu senken und die Forschung und Aufklärung von Endometriose voranzutreiben.»

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  • 13%Schwieriges Thema. Ich weiss es nicht.
  • 14%Ich bin ein Mann und halte die Idee für ungerecht. Hat eine Frau ihre Mens, ist sie doch nicht krank und sollte arbeiten müssen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Wachteli 13.05.2017 17:44
    Highlight Highlight Jeden Monat die Periode, das ist nicht so natürlich, wie es der Volksmund behauptet. Naturnahe Frauen menstruieren nur selten. Sie sind schwanger oder sie stillen. Frauen haben heutzutage die Möglichkeit, die Menstruation zu verhindern, mit niedrigdosierten Verhütungsmitteln, die auf dem Schwangerschaftshormon Gestagen basieren. Oder mit einer Spirale, die das Hormon Gestagen enthält. Ich mache das schon seit dreissig Jahren so. Das Leben ist zu kurz für Schmerzen und Unwohlsein.
  • Ramy 06.04.2017 08:06
    Highlight Highlight Auf keinen Fall, das würde die Frau nur wieder herunter stufen, die Lohngleichheit könnte man vergessen. Logisch soll jemand der enorm starke Schmerzen hat zu Hause bleiben, jedoch egal welchen Geschlechts oder Ursprung der Schmerzen.
    • Ramy 07.04.2017 08:42
      Highlight Highlight Ja soll/darf *soll zuhause bleiben dürfen ;)
  • Merida 05.04.2017 23:36
    Highlight Highlight Menstruierende Frauen ausgrenzen? War da nicht gerade ein Artikel, wie das in Indien läuft? Inklusive Aufschrei?
    Wenn jemand wegen Schmerzen nicht arbeitsfähig ist, gilt das aus meiner Sicht als Krankheit. Auch Migräne ist wiederkehrend. Es darf keine Diskriminierung entstehen dadurch!
    • Capitan 06.04.2017 07:04
      Highlight Highlight Es wird ganz natürlich zu einer Ungleichbehandlung kommen. Einer, die gerecht ist.
      Fehlt eine Frau mehre Tage pro Monat im Betrieb, dann schadet dies der Rentabilität. Sie wird ersetzt werden, und wenn nicht möglich, weil z.B. ein typischer Frauenberuf, dann wird sie schlechter bezahlt werden.
      Die Frauen fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Nun, wer ständig weniger arbeitet, der kriegt dann ganz zurecht weniger Lohn.
  • Matrixx 05.04.2017 22:24
    Highlight Highlight Das erinnert mich an die Oberstufe. Die Mädchen durften vom Schwimmunterricht fern bleiben, wenn sie ihre Tage hatten. Und plötzlich hatten alle Mädchen der Klasse ihre Tage gleichzeitig - und zwar alle 14 Tage, wenn der Schwimmunterricht stattfand.
    • Ramy 06.04.2017 08:08
      Highlight Highlight @SilentSpeaker Und bei jeder werden die Menstruationszeiten automatisch in den Storys geposted, damit sich die andern noch besser anpassen können ;)
    • Gähn on the rocks 06.04.2017 11:26
      Highlight Highlight es gibt ja auch das synchronschwimmen.
      wäre das eine möglichkeit? 😂
  • Fräulein Fensterplatz 05.04.2017 20:19
    Highlight Highlight Relevant wäre m.M.n, dass mit einer solchen Regelung das Thema nicht mehr tabuisiert würde.
    Ich persönlich habe praktisch immer wehenähnliche Schmerzen, gepaart mit argen Kreislaufproblemen was zur Folge hat, dass ich manchmal zusammenbreche.
    Bisher fehlte ich deswegen erst zwei mal bei der Arbeit - allerdings traf es mich die letzten Male am Wochenende, dieses war dann natürlich gelaufen...

    Gleichberechtigung heisst nicht Gleichbehandlung...
    Mir würde ein Konzept gefallen welches das Thema miteinbezieht ohne benachteiligend zu wirken. Z.B ein Anrecht auf einen freien Tag pro Monat p.P
    • Hoppla! 05.04.2017 22:05
      Highlight Highlight Vor ein paar Jahren gab es eine Initiative für 6 Wochen Urlaub. Da hättest du ca. einen zusätzlichen Tag.
    • Fräulein Fensterplatz 05.04.2017 22:27
      Highlight Highlight Korrekt - wollte ich in dem Zusammenhang gerne noch erwähnen. Hatte keine Zeichen mehr übrig..
    • Fräulein Fensterplatz 06.04.2017 11:16
      Highlight Highlight Wenn der Körper Schmerzen hat will er damit etwas sagen. Vielleicht, dass man sich um ihn kümmern sollte z.B durch Stressreduktion. Dieses Signal mit Schmerzmittel zu ignorieren erscheint mir nicht richtig. Mein Körper, meine Entscheidung..

      Es geht doch darum, dass 1-2 Tage im Monat viele Frauen Höchstleistungen vollbringen um wie gewöhnlich zu funktionieren.
      Es wäre schön wenn dies auch im Bewusstsein der Gesellschaft verankert und wertgeschätzt, statt mit dummen Sprüchen honoriert würde...
      Es geht nicht darum generell frei zu bekommen sondern um Anerkennung für diese "heimliche" Leistung..
  • Nymeria 05.04.2017 20:04
    Highlight Highlight Ein Gesetz macht m.E. keinen Sinn. Fühlt man sich nicht arbeitsfähig, meldet man sich wie bei Migräne krank. Das Problem an der Sache ist vermutlich, dass Frau sich nicht traut mit Vorgesetzten über die Mens zu sprechen, oder zu stolz ist sich krank zu melden. Ja, ich auch... In der Regel (haha) überstehe ich die ersten beiden Tage ziemlich gut mit Ponstan. Das würde ich aber auch nehmen, wenn ich zu Hause bleiben würde. Die schlimmen Krämpfe habe ich eh meist Nachts. Alle 3 Monate nützt auch Ponstan nichts mehr. Bei der Arbeit gefehlt wegen der Mens habe ich aber noch nie.
    • Nymeria 06.04.2017 20:46
      Highlight Highlight Oh okay, Danke für den Tipp. Das versuche ich mal 😀 Bisher war Mefenazid das einige was wirklich geholfen hat und wurde mir daher auch vom Frauenarzt verschrieben...
  • Harpist 05.04.2017 19:51
    Highlight Highlight NEIN!
  • Froggr 05.04.2017 19:28
    Highlight Highlight Bestimmt würden sich dann wieder alle fragen, warum dann in Führungspositionen noch weniger Frauen angestellt werden würden. " Heute ein wichtiges Meeting: kann leider nicht, hab meine Tage". Würde der Firma bestimmt gut tun.
  • ThomasHiller 05.04.2017 18:56
    Highlight Highlight "In Japan haben weibliche Angestellte bereits seit 1947 Anspruch auf arbeitsfreie Tage, wenn sie an Menstruationsbeschwerden leiden."

    Und in Deutschland nennt man das "Lohnfortzahlungsanspruch bei Krankheit". Ist auch nix anderes. Und ich wette sogar, die meisten europäischen Länder haben ähnliche Regelungen.

    Vielleicht sogar die Schweiz ?

    Kling natürlich viel mehr nach (irgeneiner abstrusen) Art von Gleichstellung, wenn es nun extra frei für Menstruationsbeschwerden gibt.

    Hm, habe ich mich nicht gerade erst gestern gefragt, ob Watson eigentlich besessen von dem Thema ist ???
    • ThomasHiller 05.04.2017 21:20
      Highlight Highlight "Das erste Gesetz dieser Art in Europa"

      Ich möchte hier noch einmal ganz explizit darauf hinweisen, daß diese Aussage von Watson schlicht falsch ist.
      Wie gesagt "Lohnfortzahlung bei Krankheit" heißt das bei uns in Deutschland und ist im "Entgeltfortzahlungsgesetz" EFZG bzw. EntgFG geregelt.
      Ich wage auch zu bezweifeln, daß es irgendeine Regelung oder Rechtsprechung in Deutschland gibt, die Krankschreibungen wegen Menstruationsbeschwerden verhindert.
  • Gähn on the rocks 05.04.2017 18:24
    Highlight Highlight die frage lautet doch:
    brauchen schweizerfrauen überhaupt die mens?
  • Thinktank 05.04.2017 18:07
    Highlight Highlight Was kommt als nächstes? Depressionsferien.
    • Alnothur 05.04.2017 19:41
      Highlight Highlight Und wie nennst du es, wenn du krank bist, auch "Ferien"? "Grippeferien"?
  • Bruno Wüthrich 05.04.2017 17:41
    Highlight Highlight Dies ist ein links gerichtetes und frauenfreundliches Portal. Da ist es äusserst heikel für einen Mann, sich gemäss seinen eigenen Interessen zu äussern. Für mich ist die Forderung sehr heikel. Um abschliessend urteilen zu können, müsste man wissen, wie viele Frauen wirklich starke Beschwerden haben.

    Deutlich äussern kann ich mich zum schwachsinnigen Vergleich der Menstruation mit den Kopfschmerzen beim Mann. Für wie dumm wird da die Leserschaft gehalten? Sind Kopfschmerzen eine typische Männerkrankheit? Also einigen Leuten ist nichts dumm genug, um es nicht als Vergleich heran zu ziehen.
    • ThomasHiller 05.04.2017 18:59
      Highlight Highlight Vielleicht sollten wir häufiger über Prostataprobleme reden um hier - sagen wir mal - einen geschlechterspezifischen Ausgleich hinzubekommen?
    • Human27 05.04.2017 19:06
      Highlight Highlight Wieso sich die Interessen eines Mannes (bin selber einer) mit der frauenfreundlichen Einstellung (menschenfreundlich triffts wohl eher) von Watson schneidet kann ich mir nicht erklären. Schlussendlich sind wir alle Menschen und sollten Rücksicht aufeinander nehmen und dazu gehört wie Sie richtigerweise angemerkt haben, dass wir Verständnis für Andere haben sollten.

      Der Vergleich mit den Kopfschmerzen zielt nicht darauf, dass dies eine Männerkrankheit ist, sondern dass man bei Kopfschmerzen niemandem erklären muss, dass man zu Hause bleibt, bei Regelschmerzen aber schon.
    • ThomasHiller 05.04.2017 20:55
      Highlight Highlight Ach, muß eine Frau in der Schweiz extra erklären, daß sie Regelschmerzen hat? Das ist ja ein Ding.
      In Deutschland geht sie einfach zum Arzt und läßt sich krankschreiben.
      Die Diagnose bekommt der Arbeitgeber ja ohnehin nicht und das ist auch gut so, daß geht den nämlich nichts an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vio Valla 05.04.2017 16:32
    Highlight Highlight Ich kenne nur ganz wenige Frauen, die auch mit Medis an ihren Tagen kaum arbeiten können. Dafür braucht es also kein Gesetz. Das wäre für uns Frauen auch ein massives Eigentor und würde ganz klar mehr Frauen schaden als nützen. Und Japan wo Frauen schief angeschaut werden, wenn sie nach der Geburt ihres Kindes wieder voll arbeiten wollen, kann als letztes als Vorbild angesehen werden. Ich hoffe, dieses Gesetzt kommt in Italien nicht durch.
  • Andreas Höber 05.04.2017 16:04
    Highlight Highlight Ich möchte Samenstau- und Zeugungsschmerzferien! Kann ich die auch zu 12x3 Tagen zusammenfassen und damit 5 Wochen nach Thailand? Trolololo...
  • Bene86 05.04.2017 15:54
    Highlight Highlight Wenn so was kommt, dann latsche ich aber noch am nächsten Tag mit Flipflops, kurzen Hosen und T-Shirt in's Geschäft. Wir Männer (unseres Unternehmens) dürfen nämlich nur lange Hosen + Kragen-Hemd (langärmlig) + Schuhe tragen. Die Frauen hingegen kommen mit pinken Herzchen oder Totenkopf-Tops, Röckchen und Flipflops. Wo ist hier die "Gleichberechtigung"?
    • Jürg Müller 05.04.2017 17:18
      Highlight Highlight Bene86, das glaube ich Dir schlicht nicht. Wenn es trotzdem stimmen sollte, mach einen Screenshot Deines Arbeitsvertrages oder dieser Regelung und stelle es hier rein. Der Name der Firma interessiert nicht. Wenn es stimmen sollte, werde ich mich bei Dir in aller Form - mit Bückling - entschuldigen.
    • Kyrie 05.04.2017 17:46
      Highlight Highlight Wie viele "ein Unrecht rechtfertigt ein anderes nicht" braucht's noch?
    • ThomasHiller 05.04.2017 19:01
      Highlight Highlight @Kyrie: Es braucht aber auch nicht immer Sonderrechte... ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alnothur 05.04.2017 15:52
    Highlight Highlight Wenn man jeden Monat Schmerzen hat, wenn man seine Tage hat, dann ist das doch nicht normal, sondern durchaus eine chronische Krankheit wie etwa Migräne und ähnliches? Wenn man es so betrachtet, sollte es überhaupt kein neues Gesetz geben, sondern man kann einfach die bisherigen anwenden. Eine Sonderrolle braucht es dafür bestimmt nicht.
    • Littlepage 05.04.2017 19:10
      Highlight Highlight Da hast du recht, das ist nicht normal. Wer monatlich wirklich Schmerzen und Beschwerden hat, soll sich bitte über Endometriose informieren.
  • Tartaruga 05.04.2017 15:34
    Highlight Highlight Statt Gesetz braucht es Aufklärung. Viele männliche Vorgesetzte haben keine Ahnung, was eine betroffene Frau durchmachen muss. Und das haben auch Frauen zu verschulden, die selbst keine Schmerzen verspüren und so einem Seich rauslassen wie "weiss nicht was die so tut, so schlimm ist das nicht". Irgendwann war ich so offen und habe bei Anfrage meinem Chef gesagt, dass ich meine Tage habe und ich deshalb stündlich aufm Klo kotzen muss. Punkt. Er zeigt Verständnis, auch wenn ich monatlich 1-2 Tage fehle. Wenn ich den ganzen Tag laut schnaufend wie ein Zombie da sitze, bringt ihm das auch nichts.
  • Balua 05.04.2017 15:18
    Highlight Highlight Also ich bin nicht der Meinung, dass pauschal Mens-Ferien gegeben werden sollten. Meist ist es nach den ersten beiden Tagen ja wieder etwas angehmer. Klar, wohlfühlen ist anders, aber wenn jemand keine Schmerzen hat, gibts keinen Grund, Zuhause zu bleiben. Manchmal habe ich derart Krämpfe und Kreislaufprobleme, dass es ohne Schmerzmittel nicht mehr geht. An solch einem Tag ist mor auch nicht nach Arbeit, bin aber immer gegangen. Ist doch bei jeder Frau und in jedem Monat anders.
  • Denk nach 05.04.2017 14:56
    Highlight Highlight Braucht es immer gleich ein Gesetz? Ich plädiere für gesunden Menschenverstand. Ist es schlimm und sehr beeinträchtigend, einfach zu hause bleiben und ggf. Arztzeugnis einholen.
  • sEribaZ 05.04.2017 14:46
    Highlight Highlight Die Idee kann man umsetzen, ich halte sie für nicht zielführend. Eine Frau würde man, wenn man sie denn überhaupt einstellt, quasi Teilzeit entschädigen, was zur Folge hat, dass der Lohn nicht nur proportional abnimmt, sondern überproportional. (Dies denke ich, ist sicher nicht Absicht.) Zudem hätte dies auch negative Folgen für Frauen, die während der Menstruation arbeiten könnten und wollten.
    Ganz zu schweigen von der Nachfrageschaffung im Gesundheitssystem. (Angesprochen sind nur zusätzliche (quasi-unnötige) Besuche, und nicht Behandlungen von Endometriose oder sonstigen Beschwerden.)
  • funnymommy 05.04.2017 14:28
    Highlight Highlight Ich frage mich, wie sich eine schon ansich scherbelnde Wirtschaft, wie ja schon länger der Fall in Italien, das leisten will...
    Und dann kommt noch die kleine Hexe in mir zum Vorschein ob dieser Diskussion: Natürlich ist menstruieren nicht gerade das höchste der Gefühle. Es gehört aber zum Frausein dazu und ist echt keine Krankheit!
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 05.04.2017 16:21
      Highlight Highlight Es ist keine Krankheit, da geh ich mit dir einig. Und trotzdem kann es zu sehr schmerzenden Beschwerden kommen und frau ist schlicht arbeitsunfähig.
  • EvilBetty 05.04.2017 14:18
    Highlight Highlight 26 Tage bezahlte Urlaubstage zusätzlich? Und gleichzeitig noch ne Frauenquote und dann wegen der steigenden Arbeitslosigkeit jammern 😂
    • HAL9000 05.04.2017 14:59
      Highlight Highlight Hauptsach de ander hedt gnueg Bunga-Bunga...
    • Bruno Wüthrich 05.04.2017 17:44
      Highlight Highlight Also ich bin ja auch eher gegen eine solche Regelung. Aber ich weise darauf hin, dass diese der Arbeitslosigkeit tendentiell eher entgegen wirken würde.
    • Human27 05.04.2017 19:12
      Highlight Highlight Bezeichnen Sie Ihre Kranktagen auch als Ferientage? Genau das ist ja das Problem, denn keine Frau bleibt zu Hause und hat Ferienstimmung mit Regelschmerzen, sondern Sie ist in diesem Moment arbeitsunfähig wie Sie mit einer Grippe. Dieses Bewusstsein muss sich in der Gesellschaft durchsetzen, dann braucht es auch kein zusätzliches Gesetz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dominik47 05.04.2017 14:14
    Highlight Highlight Damit weren Frauen automatisch auf das Abstellgleis geschoben. Kein Arbeitgeber will jemanden der die halbe Zeit nicht da ist, aber dennoch den gleichen Lohn verlangt. Das geht nicht auf.
  • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 05.04.2017 14:12
    Highlight Highlight Ich blieb in jungen Jahren immer am 1.Tag der Mens zuhause. Ich hatte starke Krämpfe, konnte nicht aufrecht stehen, erbrach Schmerzmedikamente. Ich war schlicht arbeitsunfähig.
    Ich würde die ganze Sache nicht von der Tatsache der Mens abhängig machen, sondern von den Auswirkungen/Schmerzen, die eine Frau dadurch hat. Das ist eine individuelle und keine kollektive Angelegenheit, die auch ein Arbeitgeber zu akzeptieren hat/hätte. Dazu braucht es kein neues Gesetz. Eher Aufklärung und Akzeptanz ;-)
  • Ms. Song 05.04.2017 13:59
    Highlight Highlight Seit einer Unterleibsinfektion leide ich unter enormen Mensschmerzen und sehr langen Blutungen. Ich muss mich übergeben, habe Krämpfe, Fieber und die Schmerzen strahlen bis in die Beine aus. Trotzdem gehe ich immer zur Arbeit, da ich mich nicht auf grund von Absenzen auf eine Abschussliste setzen lassen möchte. Hätten Frauen Menstage, dann würde uns das auf dem Stellenmarkt benachteiliegn. Warum sollte jemand eine Frau einstellen, wenn sie wesentlich häufiger als ein Mann fehlt?
  • Chesus80 05.04.2017 13:58
    Highlight Highlight Die Folge: kein Chef würde mehr Frauen anstellen...
  • nakasara 05.04.2017 13:58
    Highlight Highlight Wenns so schlimm ist das man nicht arbeiten kann, lässt man sich ein arztzeugnis ausstellen.

    das Hauptproblem an der extrem Leistungsorientierten Gesellschaft. Es mus alles immer jetzt sofort sein und darf nichts kosten. Also kann man dann nur tiefe löhne zahlen und darf nie krank sein. Sonst macht man verlust.

    Man kann sich ja kaum mehr erlauben krank zu sein.

    Andereseits sollte man sich auch gedanken über die Ursache dieser Schmerzen machen. Eine bekannte von mir klagte über gleiche Symptome. Seit klar ist das sie laktoseintolleranz hat, auf milch etc. Verzichtet...sind die schmerzen weg?
    • R. Schmid 05.04.2017 18:54
      Highlight Highlight Genau das richtige. So eine Intoleranz hilft doch immer!
  • Go Canucks Go 05.04.2017 13:57
    Highlight Highlight Was kommt als nächstes? Monatlich 3 Tage Männerschnupfen-frei??
  • droelfmalbumst 05.04.2017 13:38
    Highlight Highlight Wenn man sonst nichts zu tun hat kommt man auf solche dämliche Ideen.

    3 Tage im Monat einfach mal frei kriegen. Dann geht aber das gejammer los dass keine Frau mehr ein Job bekommt weil nur ein dämlicher Arbeitgeber eine Person einstellt die fix 3 Tage im Monat fehlt und dies nicht mal kompensiert bekommt... dann heisst es wieder "Disskriminierung" der Frauen usw. usf.
  • Lady Shorley 05.04.2017 13:32
    Highlight Highlight Ich kenne keine Frau, bei welcher die Schmerzen drei Tage dauern. Und dankenswerterweise gib es ja Schmerzmedikamte, mit welchen man diese dann einigermassen im Rahmen halten kann.
    Wegen Periode Anspruch auf freie Tage zu haben dient niemandem, am allerwenigsten den Frauen. Auch wenn's gut gemeint ist, dies ist ein ganz falscher Schritt Richtung Gleichstellung.
  • Daenerys Targaryen 05.04.2017 13:21
    Highlight Highlight Die Idee ist gut gemeint, aber würde die Gleichberechtigung zurückstellen. Wenn die das durchziehen wollen, muss einen Ausgleich hergestellt werden, z.B. Vatersschaftsurlaub. Kann nicht sein das nur eine Seite profitiert bzw nicht davon profitieren kann.
    • Tsunami90 05.04.2017 14:05
      Highlight Highlight Das Ignorieren Anatomischer Unterschiede hat doch nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Wer schmerzen hat und sich nicht wohl fühlt gehört nach hause, der Grund dafür ist irelevant. Das ist Gleichberechtigung!
    • KeksloseKeksdose 05.04.2017 14:18
      Highlight Highlight Und die Männergrippe müsste dann auch anders behandelt werden^^ :)
    • dysfunctional 05.04.2017 14:34
      Highlight Highlight Vaterschaftsurlaub ist aber wiederr
      ein komplett anderes Thema. Versteh mich nicht falsch, ich bin auch voll dafür, dass Väter dies bekommen, aber es hat ja nun nichts mit den Mens-Problemen zu tun.
      Ich meine, Vaterschaftsurlaub wird doch von der Politik abgeleht? Wird dann bei der Mens genau gleich sein. Ob sich die Frau jetzt krankmeldet oder frei bekommt, ist ja letztendlich gleich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThePower 05.04.2017 13:19
    Highlight Highlight Genau genommen müsste eine Frau mit solchen Beschwerden ja schon heute ein Arztzeugnis bekommen und das werden wohl auch einige regelmässig (höhö) beim Arzt des Vertrauens abholen. Bin an sich nicht dagegen, nur weiss ich, dass Chefs häufig mit dünner Personaldecke planen und Absenzen jeglicher Art wie die Pest hassen. Da landet man schnell auf der Anschussliste oder, in diesem Fall, wird wohl lieber ein Mann eingestellt um das Problem elegant zu umgehen. Ich weiss echt nicht, ob das sinnvoll ist🤔
    • Asmodeus 05.04.2017 14:00
      Highlight Highlight Ich habe mal bei einer Firma gearbeitet die mir gesagt hat, dass jeder Mitarbeiter der im Jahr mehr als 3 Tage fehlen würde, für die Firma ein Verlustgeschäft wäre.

      Natürlich war die Aussage gelogen, aber es zeigt die Denkprozesse die den Frauen bei so einer Regelung das Arbeitsleben zur Hölle machen würden.
    • lily.mcbean 05.04.2017 14:39
      Highlight Highlight @follbescheuert, den fahrtauglichkeitstest kann man nicht bein Hausarzt machen- dafür muss man zu einem Vorgegebenen Arzt gehen.
    • lily.mcbean 06.04.2017 10:26
      Highlight Highlight Ich weiss nur das meine Oma den Arzt den sie zugewiesen bekommen hat gar nich ab kann weil er sie nicht richtig kontrolliert hat. Ihrem Empfinden zufolge nehmen die Ärzte das nicht ernst genug. Es ist auch möglich das dies jeweils kantonal geregelt wird?
  • HeforShe 05.04.2017 13:15
    Highlight Highlight Geschlechterspezifische Einschränkungen sind immer problematisch, wenn es um Felder geht, in denen man for eine optimale Gleichberechtigung kämpft.
    Ich finde den Vorschlag nicht schlecht, aber sehe auch die Nachtteile.

    Und solange Menstruation ein Tabuthema ist, ist eine Konversation darüber wenig zielführend. Sieht man zum Teil an der Abstimmung. "Es sei unfair!" - ja, meine Herrschaften, eine Periode, deren Schmerzen auch mit Medikamenten kaum beizukommen ist, zu haben und man vor Krämpfen weinend versucht irgendeine erträgliche Stellung zu finden, ist NICHT fair!
    • Alnothur 05.04.2017 15:56
      Highlight Highlight Das Leben ist nunmal unfair, manche wollen das nicht sehen... und diese Unfairness macht vor nichts halt. Ich kenne mich mit dem Arbeitsrecht nicht wirklich aus, aber gibt es nicht Gesetze betreffend "chronischen Erkrankungen"? Solch regelmässige brutale Schmerzen gehören doch in genau diese Kategorie.
  • Ylene 05.04.2017 13:08
    Highlight Highlight Nein, brauchen wir Frauen echt nicht. Menstruation und auch Schwangerschaft sind doch keine Krankheiten (Endometriose natürlich schon, ist aber zum Glück ja nicht der Normalfall). Wenn jemand aus irgendwelchem Grund nicht arbeiten kann, dann soll er sich ganz regulär krank melden, egal ob der Grund jetzt Grippe, Velounfall oder eben Endometriose ist. Migräne- oder Heuschnupfen-Ferien gibt's ja auch nicht.
    • mogad 05.04.2017 13:57
      Highlight Highlight Hatte auch stets starke Mensbeschwerden - meist Bauchweh, manchmal Rückenweh, Kopfweh. Da ich wusste, dass keine Krankheit zugrunde liegt, konnt ichs dann leichter ertragen. Hab dann spasmo cibalgin geschluckt, und ging immer arbeiten. Es gibt aber Frauen die haben noch schlimmere Beschwerden und sind manchmal echt arbeitsunfähig...oder zumindest stark reduziert in der Leistungsfähigkeit..
    • Ohniznachtisbett 05.04.2017 14:39
      Highlight Highlight Danke für diesen Kommentar! Dem ist nichts hinzuzufügen.
  • NoName 05.04.2017 13:04
    Highlight Highlight Wiso sind einige Punkte in der Umfrage: Ich bin ein Mann..., ich würde gerne den letzten Punkt auswählen bin aber eine Frau.
  • Ohmann94 05.04.2017 13:03
    Highlight Highlight Ich kann diese Leute sowas von nicht mehr ernst nehmen... Das ist doch echt ein Witz. (Und ja liebe Frauen, ich versuche euch zu verstehen wegen den Schmerzen und dieser Kommentar soll auch nicht gegen euer Leiden gerichtet sein)

    Wenn ich ein Arbeitgeber wäre, der weiss, dass ich jeder Frau pro Monat 3 Tage frei geben MUSS und dann noch für den selben Lohn wie ein Mann, dann würde ich doch nie im Leben eine Frau einstellen?! Wenn ein ArbeitER 3 mal im Monat fehlt und das während des ganzen Jahres, dann hätte der ein Problem mit mir und seinem Arbeitsplatz...
    • dysfunctional 05.04.2017 14:36
      Highlight Highlight "Selber Lohn wie ein Mann"
      Also gehst du tatsächlich davon aus, dass Mann und Frau gleich bezahlt werden? Ich versteh deinen Punkt, aber ist dennoch nicht ganz korrekt, da Frauen ja sowieso schon weniger verdienen.
    • You will not be able to use your remote control. 05.04.2017 14:54
      Highlight Highlight Du solltest 'Ohmann71' heissen.
    • Alnothur 05.04.2017 15:57
      Highlight Highlight Komisch, dysfunctional, sämtliche Statistiken widersprechen dir...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 05.04.2017 12:56
    Highlight Highlight Absolut dämliche Idee.

    Gerade da die Frau eh zum Arzt müsste, sehe ich es realistischer wenn sich Frau wegen Mens-Schmerzen einfach krank schreiben lässt. Die Schmerzen sind real und dabei zu arbeiten durchaus eine Qual. Aber ein Gesetz daraus zu basteln ist absoluter Blödsinn.

    Vor Allem weil es eher als Ausrede dienen würde um Frauen gar nicht erst einzustellen. "die fehlt ja eh jeden Monat 3 Tage am Stück"
  • Hustler 05.04.2017 12:55
    Highlight Highlight Meiner Meinung noch würden die Frauen dadurch sogar benachteiligt. Wenn ein Arbeitgeber die Wahl zwischen einem Mann der immer zur Arbeit kommt und einer Frau die mindestens drei Tage pro Monat fehlt, ist eigentlich jetzt schon klar für wen er sich entscheiden wird.
  • SuicidalSheep 05.04.2017 12:53
    Highlight Highlight Find ich als Frau eine ganz bescheurte Idee. Auf der einen Seite wollen wir nicht mehr als das schwächere Geschlecht angesehen werden, und auf der anderen Seite Mens Ferien? Sorry, aber nein!
  • Pasch 05.04.2017 12:53
    Highlight Highlight Mitleid?? Opferrolle?? Also wenn meine bessere Hälfte wiedermal dran ist mach ich freiwillig Überstunden 😂😂😂
  • Professor Chaos 05.04.2017 12:53
    Highlight Highlight Ohne Arztzeugnis? Eine Freikarte für alle Frauen monatlich noch 3 Ferientage mehr zu haben als die Männer. Ich finde langsam reicht es mit der Überbevorteilung der Frauen. Mens-Frei, Mutterschaftsurlaub etc und das alles wenn möglich zum gleichen Lohn. Die schweren Pakete bei der Arbeit dürfen aber dann die Männer schleppen. Und dann das Argument "wenn ein Mann Kopfschmerzen hat dürfe er ja auch Zuhause bleiben". Wollen wir einmal die Statistiken ansehen welches Geschlecht öfters wegen Kopfschmerzen Zuhause bleibt?
    • Professor Chaos 05.04.2017 15:15
      Highlight Highlight Ja genau ich fordere Mutterschaftsurlaub für Männer genau das ist es was ich sagen wollte 🤦😒
    • Wehrli 05.04.2017 20:00
      Highlight Highlight 3 Tage Texas Chainsaw Massacre für die Weible und drü Täg Kater für die Jungs!
      Yes!
      Proscht!
      Aspirin!
  • Wehrli 05.04.2017 12:53
    Highlight Highlight Hach bin ich froh, wenn wir Robotor haben für alle Arbeiten.
    Dann dürfen alle Mimimimimi ... zuhause bleiben!
  • Wehrli 05.04.2017 12:52
    Highlight Highlight Ich will Katerfrei!
    • Ohniznachtisbett 05.04.2017 14:37
      Highlight Highlight Sag ihm mal, wer vögelt kann auch nicht fliegen...

      Pro Katerfrei!
    • Alnothur 05.04.2017 15:59
      Highlight Highlight Wer saufen kann, kann auch arbeiten, und die Strafe fürs Saufen ist praktischerweise gleich mit dabei, da muss sich der Chef gar nicht mehr drum kümmern :P
    • Hunnam 05.04.2017 19:07
      Highlight Highlight Wieso sollte es eine Strafe fürs Saufen geben??
  • Tropfnase 05.04.2017 12:49
    Highlight Highlight und dan offiziell 25% weniger verdienen ohne Gejammer?
    • Asmodeus 05.04.2017 13:57
      Highlight Highlight 3 Arbeitsfreie Tage pro Monat entsprechen eher 13.6% der Arbeitsleistung.
  • AlteSchachtel 05.04.2017 12:48
    Highlight Highlight Schwieriges Thema.
    Kulturen in denen die Frau sich während der Mens zurückzieht (teilw. sogar nicht kochen darf) gelten in der modernen Gesellschaft als frauenfeindlich. Oft ist Ruhe ohne Leistungsdruck für Menstruierende mit Problemen aber tatsächlich heilsam. Und heute wird in der Wirtschaft diesbezüglich teilweise zu wenig Rücksicht genommen.

    Aber eine Regelung oder gar Ferien? Das halte ich dann doch für "Too much". Eigentlich sollte Aufklärung, Empathie und gesunder Menschenverstand reichen.......
  • dommen 05.04.2017 12:41
    Highlight Highlight Schon zum Wohle der Mitmenschen würde ich mir das für gewisse Kolleginnen manchmal wünschen...
    • droelfmalbumst 05.04.2017 13:39
      Highlight Highlight haha hat was!

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

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