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Devolo Magic 2

Hält das neue WLAN-Gerät, was die Schachtel verspricht? bild: watson

Review

Devolo macht auf Apple – das taugen die neuen Powerline-Adapter

Als «Magic» preist der deutsche Hardware-Hersteller seine neuste Produkte-Reihe an, die das Internet über die Stromleitung bringt.



Um was geht's?

Der deutsche Hersteller Devolo hat eine neue Powerline-Generation lanciert, mit der man das Heim-WLAN bis in die hintersten und abgelegensten Ecken erweitern kann.

Das «Magic 2 Multiroom Kit» (ja, ein schlimmer Name) besteht aus drei Adaptern (1x LAN und 2x WLAN).

Devolo Magic 2

Das ist die Basisstation, die man über ein Ethernetkabel mit dem Router verbindet. bild: watson

Alle Powerline-Adapter sind hochwertig verarbeitet, relativ kompakt und ganz in weiss gehalten.

Die Werbesprüche klingen ziemlich esoterisch:

Viel warme Luft, doch ob die neue Generation von Powerline-Adaptern in der Praxis überzeugt, sehen wir gleich.

Wie benutzerfreundlich ist das?

Devolo hat schon früher von «revolutionär» einfachen Geräten gesprochen. Doch nun nähern sich die Deutschen langsam aber sicher Apple an, also dem Hersteller, der aus meiner Sicht die benutzerfreundlichsten Geräte anbietet.

Zwar musste ich kurz die Kurzanleitung überfliegen (hier auf der Devolo-Website verfügbar). Doch dann war das Einrichten ein Kinderspiel und in 10 Minuten erledigt.

Devolo Magic 2

Jeder WLAN-Adapter hat auch zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse. Und die LEDs lassen sich abschalten. Bild: watson

Lobend hervorheben möchte ich die neue «Home Network»-App, erhältlich für iOS-Geräte und Android. Damit kann man das zuvor im Handumdrehen eingerichtete Heim-Netzwerk überprüfen und feinjustieren.

Hier haben die Software-Spezialisten gute Arbeit geleistet. Im Vergleich zu früheren Devolo-Apps sind es Welten – im positiven Sinn. Die Menüführung ist einfach, diverse Optionen lassen sich ohne Studium der Anleitung einrichten. Nur die angezeigte Schrift dürfte eine Spur grösser sein.

Devolo-App Home Network

bild: watson

Wie schnell und stabil ist es?

Antwort: Sehr stabil. Und so schnell, wie es halt möglich ist. Sprich: Der eigentliche Flaschenhals ist die Internetverbindung (Router). Tempo-Schwankungen gehören zum Alltag.

Der Namenszusatz «2» bei dem von mir getesteten Modell steht für die Top-Version, bei der über die Stromleitung Geschwindigkeiten bis zu 2400 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich sein sollen. Das ist in der Praxis nicht möglich. Wie bei anderen Herstellern wären solche Maximalwerte nur unter perfekten Laborbedingungen erreichbar.

Bild

Stichwort Mesh: Dank der Mesh-Funktion werden die ins Heim-WLAN integrierten Geräte (Smartphone, Notebook, Tablet etc.) stets mit dem stärksten Zugangspunkt verbunden. Wenn man beispielsweise von der Stube ins Schlafzimmer geht, wechselt das Mobilgerät automatisch zu dem Zugangspunkt, der das stärkste WLAN-Signal sendet.

Im Alltag klappte das über drei Stockwerke hervorragend, bzw. es traten keinerlei Probleme auf. Nicht überprüfen konnte ich die vom Hersteller angegebene maximale Reichweite von 500 Metern. So gross ist die «Hütte» nicht. 🙃

Wie stark strahlen Powerline-Geräte und ist das gefährlich?

Die Strahlung ist sehr, sehr klein.

Die Powerline-Technologie verwendet als Übertragungsmedium bekanntlich die hausinternen Stromleitungen. Dadurch werden nur extrem kleine Teile des Signals abgestrahlt, wie mir die Devolo-Ingenieure auf Anfrage schreiben.

Eine Mobilfunk-Basisstation (GSM) erzeuge selbst in 50 Meter Abstand noch Leistungsflussdichten, die 60'000fach höher seien als die der Powerline-Adapter. Daher sei die Gefahr biologischer Wirkungen bzw. gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch Powerline als «extrem gering» anzusehen.

Bild

grafik: devolo

Zur Erklärung heisst es:

«Wie aus der Grafik ersichtlich, liegt die Powerline-Technologie, verglichen mit der Handy- oder WLAN-Technologie, in einem bis zu 100fach niedrigeren Frequenzband und bewirkt somit eine wesentlich geringere SAR*. Die Powerline-Technologie verwendet als Übertragungsmedium die hausinternen Stromleitungen. Dadurch werden nur extrem kleine Teile des Signals abgestrahlt.»

* Die SAR (Spezifische Absorptionsrate; Einheit: Watt/kg) ist eine physikalische Grösse und ein Mass für die Absorption von elektromagnetischen Feldern in biologischem Gewebe, welche zu dessen Erwärmung führt. Bekannt ist vor allem der SAR-Wert, den Smartphone-Hersteller jeweils angeben. Mehr Infos: hier.

Wo ist der Haken?

Die neuen Adapter sind nicht abwärtskompatibel. Grund: Devolo hat in der zweiten Magic-Produktereihe «G.hn»-Chips der zweiten Generation verbaut – das ist ein internationaler Standard für die Heimvernetzung.

Die Magic-2-Adapter funktionieren also nicht im Zusammenspiel mit den älteren dLAN-Adaptern. Parallel einsetzen kann man die neuen und alten Dinger jedoch problemlos. So hatte ich im Haushalt auch die Smart-Home-Zentrale von Devolo (Home Control) an der Steckdose hängen, wie auch weitere, etwas ältere Powerline-Adapter.

Und ein grundsätzliches Problem der Powerline-Technologie bleibt: Externe Störquellen (wie zum Beispiel Energiesparlampen und Ladegeräte) können die Übertragungsgeschwindigkeit massiv beeinträchtigen. Man sollte also zuhause Testläufe durchführen, bevor man darauf setzt.

Was kostet es?

Devolos neue Powerline-Adapter der Produkte-Reihe Magic 2 sind bereits im Handel erhältlich.

Das «Multiroom WiFi Kit» kostet beim Hersteller 380 Franken. Das Starter-Kit mit nur einem Powerline-Adapter 250 Franken. Zusätzliche Adapter gibt's einzeln für 160 Franken.

Wie österreichische Kollegen schreiben:

«Mit den neuen Magic-Adaptern ist man technisch für die nächsten Jahre abgesichert. (Künftige) Anwendungsgebiete wie die Übertragung von 8K-Videoinhalten, datenintensive Virtual-Reality-Anwendungen oder ruckelloses Online-Gaming dürften für die neuen Powerline-Adapter keine allzu grosse Herausforderung sein.»

Devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Das Unternehmen bezeichnet sich als Weltmarktführer im Bereich Powerline, mit eigenen Niederlassungen sowie Partnernfirmen in 19 Ländern.

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Neuer Müllschlucker ...

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Video: srf

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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raffaele Merminod 07.03.2019 06:54
    Highlight Highlight Ich staune immer wieder ab den negativen Kommentaren zu Powerline.
    Ich hatte vor über 10 Jahren Devolo Powerline in einem 3-stöckigen Haus (Baujahr 1988) im Einsatz. Ich hatte nie Problem und immer hervorragende Leistung. Es war sogar an einer Mehrfachsteckleiste angeschlossen, ohne zu mucken.
    Ich der gleichen Situation, würde ich es wieder benutzen.
  • Rasti 06.03.2019 18:30
    Highlight Highlight Wie ich sehen kann hat hier jemand einen Verbraucher in die Powerline gesteckt... Dann ist man selbst schuld, wenn man schlechte Übertragungsraten hat.
  • bikobeko 06.03.2019 18:09
    Highlight Highlight "Devolo macht auf Apple": Das heisst es funktioniert nur über eine Devolo-Hausinstallation, welche 267V / 66Hz verwendet und für Normalos braucht es einen Stromrichter als Adapter? 🤣, Sorry aber genau sowas fällt mir beim Titel ein.
  • MrJS 06.03.2019 18:00
    Highlight Highlight Wieso sind diese Dinger eigentlich immer noch so riesig? Bei einer Dreiersteckdose einfach unbrauchbar!
    • KarlWeber 06.03.2019 18:53
      Highlight Highlight Wahrscheinlich aus Schutz, weil niemand die Bedienungsanleitung liest. In der steht nähmlich geschrieben, dass sowieso keine anderen Geräte auf der gleichen Mehrfachsteckdose betrieben werden dürfen ;)
    • Midnight 06.03.2019 19:02
      Highlight Highlight Weil das Netzteil integriert ist. Sonst bräuchte es nämlich zwei Steckdosen.
  • Out of Order 06.03.2019 17:27
    Highlight Highlight Die Branche erinnert an die der Staubsauger-Produzenten vor zehn Jahren. Watt (Verbrauch) als Leistungsmerkmal - was am Ende rauskommt, ist egal.

    Das ist in etwa so, als würde man die Leistung von Autos anhand ihres Vebrauchs messen.

    Spannend wäre der Durchsatz von Powerline A zu B gewesen. Die 2.4 Gigabit/s sind vermutlich, wie in der Branche üblichen, kummulierten Durchsatzwerte, korrekt? Über das Gigabit-Interface oder WLAN bringt man diese auf jeden Fall nicht.
  • Hollywood 06.03.2019 17:27
    Highlight Highlight Tipp: lasst das mit dem Powerline, wenn eine dauerhafte und stabile Verbindung benötigt wird immer über LAN (Netzwerkkabel) verbinden. Da die Daten über das bestehenden Stromnetz übertragen werden, sind die Stör-Einflüsse viel zu groß, ob jetzt Oberwellen (unser Netz ist schon sehr verschmutz) reicht schön ein neues elektronisches Gerät und ihr könnt das Powerline in die Tonne werfen. el Stromer
  • Ehrenmann 06.03.2019 14:35
    Highlight Highlight Mesh ist die technologie, wo sich AccessPoints über separate Antennen verbinden. Zum Beispiel, wenn kein Netzwerkkabel zum weiteren AccessPoint verlegt wurde. (Stichwort Lagerhallen z.B.) dort wird dann vorzugsweise mit dem 5GHz weitere Accesspoints verbunden und die 2.4Ghz Antennen für das WLAN gebraucht (ausser man hat mehrere 5ghz Antennen, dann auch diese).
    Das weitergeben der Clients von einem AccessPoint zum nächsten wird "Roaming" genannt und nicht wie hier fälschlicherweise geschrieben, Mesh..
  • joe 06.03.2019 14:15
    Highlight Highlight Kann ich nur als absolute Notlösung empfehlen. Sobald man nicht auf dem gleichen Polleiter ist oder im Netz Oberwellen sind, kann man das vergessen.
    Ich empfehle meinen Kunden die gute alte Kupferverbindung (Kat5e reicht da schon) um Router mit anderen Komponenten (z.B. TV-Box) zu verbinden.
    Was interressiert mich Geschwindigkeit wenn ich sie nicht dauernd habe.
    • Rivenshak 06.03.2019 17:51
      Highlight Highlight Und dann ziehst du die Kabel in die verschiedenen Stockwerke und Zimmer?
    • p4trick 06.03.2019 21:54
      Highlight Highlight @Rivenshak: klar Kabel ziehen geht wunderbar über ungenutzte 2 Draht Rohre (Telefon). Sogar eine alte ISDN Verkablung kann genutzt werden, nicht gar optimal da nicht abgeschirmt aber um Welten besser als Powerline
    • joe 07.03.2019 06:58
      Highlight Highlight @rivenshak
      Ja! Ist ja schliesslich mein Beruf. Und du glaubst gar nicht was da alles Möglich ist. Auch in alten Gebäuden. Stellt sich halt die Frage ob du das Geld in eine vernünftige Installation stecken willst oder in ein weniger zuverlässiges Powerline. Und ja die Installation wird dann schon teurer. Ist dann aber auch ein Mehrwert!
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 06.03.2019 13:35
    Highlight Highlight App-Zwang ist für mich ein Killer-Ausschlusskriterium.

    Und "einfachere" Bedienung für niederperfomante Layer-8-Schichten (Euphemismus für DAUs) heisst leider oft auch "unbrauchbar für Fortgeschrittene mit Spezialwünschen".
    • Midnight 06.03.2019 19:03
      Highlight Highlight Oft geht aber beides. Siehe Ubiquiti...
  • bärn 06.03.2019 13:35
    Highlight Highlight wow... ein ganzes kapitel von 5 insgesamt über die "strahlung" des auf den stromleitungen aufmodulierten signal zu widmen welche zu 99% im mauerwerk verlegt ist? respekt, insbesondere wenn man dann gleich an der steckdose ein wifi access point betreibt... weiter würde ich von einem "review" erwarten, dass erwähnt wird, dass er concurrent im 2.4/5ghz bereich mit je 2x2 mimo sendet und die beworbene reichweite von 300m wohl zu optimistisch angegeben ist.. ebenso fehlen eines review würdigen berichts angaben zu gastnetzwerk, zeitsteuerung, vlan/ssid anzahl etc...
    • @schurt3r 06.03.2019 14:04
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bildabspielen
    • bärn 06.03.2019 15:07
      Highlight Highlight ergänzend: aufgrund eigenen erfahrungen mit powerline würde ich das NIE kaufen und empfehlen. access points mit 100/1000 mit kabel erschliessen. ev. mittels wifi controller steuern... wie es zb. ubiquiti (top ware) tut
    • Midnight 06.03.2019 19:07
      Highlight Highlight Jup, habe schon zwei Mal Powerline versucht, beide Male war die Geschwindigkeit unterirdisch. Da waren die Geräte nicht Schuld dran, das Stromnetz war nur einfach nicht dafür gemacht. Inzwischen laufen drei Unifi APs im Cat.6 Netz, das klappt wunderbar, man hat durch die Kabel halt einfach einen Mehraufwand...
  • Hans Jürg 06.03.2019 13:09
    Highlight Highlight "Die Powerline-Technologie verwendet als Übertragungsmedium bekanntlich die hausinternen Stromleitungen. Dadurch werden nur extrem kleine Teile des Signals abgestrahlt"

    Wow. Echt? Wenn also 150 m Stromleitung und 5 m WLAN-Distanz zum Empfangsgerät zurückgelegt werden von den Daten, dann werden ja nach dieser Logik nur ein Dreissigstel der Daten gestrahlt.

    Und die Geschwindigkeitsmessung ist auch so professionell durchgeführt worden. Ohne zu wissen, wie schnell denn der Internetanschluss des "Testers" ist, können wir ja nicht beurteilen, wie die Übertragung der Magic-2-Geräte ist.
    • @schurt3r 06.03.2019 14:08
      Highlight Highlight Ähm, nein.

      Solche Geschwindigkeitsmessungen können nie, ich wiederhole, NIE, generalisiert werden. Wegen verschiedener Einflüsse, Störfaktoren etc.

      Wer es genau wissen will, muss sich an Messungen unter Laborbedingungen halten.
    • Midnight 06.03.2019 19:11
      Highlight Highlight @schurt3r
      Eine Messung im internen Netz wäre eigentlich schon noch interessant gewesen, einfach um mal einen Real-Life-Vegleich zu haben. Mich würde vor allem interessieren, ob Geschwindigkeiten über 300 Mbit über eine Powerline heute realistisch sind und wie stark die Geschwindigkeit fluktuieren kann (natürlich alles gemessen am Kabel). Ein Speedtest ins Internet ist da tatsächlich wenig aufschlussreich.
  • Scaros_2 06.03.2019 13:07
    Highlight Highlight Das Teil ist ech klobig finde ich. Wäre da nicht was besseres drin gelegen in punkto design? Oder sind die notwendigen Komponenten heute noch so gross?
  • Oh Dae-su 06.03.2019 12:52
    Highlight Highlight Sorry aber ihr testet eine neue Powerline-Generation und eure einzige Aussage zum Speed ist: "So schnell, wie es halt möglich ist."
    Damit ist der Test leider ziemlich unbrauchbar, ist doch die Geschwindigkeit mittlerweile das Hauptproblem bei Powerline.
    Wenn der Redakteur ein derart lahmes Internet zu Hause hat, um die Adapter nicht ausreizen zu können, dann muss man halt mittels Netzwerkübertragungen die Leistungsfähigkeit der Adapter bestimmen.
    • @schurt3r 06.03.2019 12:59
      Highlight Highlight Die Powerline-Leistung hängt von zahlreichen Faktoren ab im Alltag. Unter Laborbedingungen konnte ich eh nicht testen. Und die maximale Übertragungsgeschwindigkeit nennt der Hersteller, aber die erreicht man eh nicht ...
    • Madison Pierce 06.03.2019 13:05
      Highlight Highlight Da stimme ich zu. Hätte mich über eine genauere Angabe gefreut.

      Klar ist das immer von der Umgebung abhängig, aber eine Aussage wie „bei mir zuhause waren 500 Mbit/s möglich“ wäre immerhin ein guter Richtwert.
    • Oh Dae-su 06.03.2019 13:13
      Highlight Highlight Es geht ja auch nicht darum, unter Laborbedingungen zu testen, sondern die maximale Geschwindigkeit in deinem persönlichen Setting zu ermitteln. So hätten die Leser einen Anhaltspunkt, was sie erwarten können.
      Da ist die Aussage, dass der Adapter schnell genug ist, um deine lahme Internetleitung auszureizen nunmal wenig hilfreich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unicron 06.03.2019 12:51
    Highlight Highlight Ich hab mir vor Jahren mal so ein Devolo Ding gekauft, aber irgendwie geht das alles immer für ca 30min gut, und dann verliert der Router die Connection zum Internet. Keine Ahnung warum. Ich kann den Router noch ansteuern, aber mit Internet ist nix mehr. Erst wenn ich die Verbindung zu Devolo wieder trenne und den Router neu starte.
    • Kaspar Floigen 06.03.2019 13:26
      Highlight Highlight Habe das gleiche Problem. Deshalb bin ich zurück zum guten alten Wifi-Extender.
  • T13 06.03.2019 12:38
    Highlight Highlight Das geht über eure Vorstellungskraft.…
    Benutzer Bild
  • TheOnlyZeus 06.03.2019 12:08
    Highlight Highlight Sehr gesuchte Apple-Anspielung, hätte der Bericht nicht nötig gehabt.
    • @schurt3r 06.03.2019 13:00
      Highlight Highlight Die Anspielung bezieht sich auf die (erstmals) wirklich sehr einfache Inbetriebnahme. Ist meines Erachtens (als Apple-User) gerechtfertigt ;-)
    • Daniel Stöckli (1) 06.03.2019 17:13
      Highlight Highlight Ich wüsste nicht, wo sich ein Apple-Gerät unterscheidet von Android - oder was auch immer - was die Einrichtung anbelangt.
      Es hätte gereicht wenn man geschrieben hätte: Kinderleichte Einrichtung.
    • Unicron 06.03.2019 21:59
      Highlight Highlight Bei "macht auf Apple" dachte ich eher an "ist überteuert und hinkt der Konkurenz um Jahre hinterher" ;-)

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