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Diese junge Dame versorgt euch nicht nur mit Updates, sondern könnte auch zu einer Bezugsperson werden. bild: zvg

Review

«Cyberpunk 2077»: Das faszinierendste Game des Jahres sorgt auch für Frust und Spott

Nach langer Wartezeit ist «Cyberpunk 2077» endlich da und möchte uns ohne Kompromisse begeistern. Doch Staunen und Ärger liegen bei diesem Hype-Game nahe beieinander.



Acht Jahre nach der Ankündigung haben es die Macherinnen und Macher von CD Projekt RED mit vielen, vielen Überstunden endlich geschafft, «Cyberpunk 2077» auf den Markt zu bringen. Nach mehreren Verschiebungen und Vertröstungen darf endlich in Night City eingetaucht werden. Doch trotz famoser Inszenierung und detailverliebter Sci-Fi-Welt hagelt es auch Kritik. Denn die technische Umsetzung sorgt für Frust und Spott. Doch der Reihe nach ...

Der Anfang: Männlein, Weiblein oder beides

Bevor der Sinnesrausch beginnt, darf man sich einen Avatar frei nach seinen Wünschen erstellen. Ob Männlein oder Weiblein, ob weibliche Geschlechtsmerkmale oder männliche Stimme, der Baukasten lässt fast keine Wünsche offen. Tattoos, Brustgrösse oder Schambehaarung, alles darf frei gestaltet werden.

Diese erste Spielerei ist durchaus faszinierend, aber auch total unnötig. Denn in diesem Ego-Trip sieht man ausser den Fingern und Füssen so gut wie gar nie etwas vom eigens kreierten Menschen. Nur in vereinzelten Szenen vor einem Spiegel oder bei der Benutzung eines Motorrads darf das eigene Werk kurz bewundert werden. Warum CD Projekt RED einen solch umfangreichen Charakter-Editor erstellt hat? Weil sie es einfach können.

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Wer als Strassenkind beginnt, hat seine Vorteile auf den rauen Gassen. bild: zvg

Zum Start gibt es noch eine weitere Entscheidungsmöglichkeit: Die Herkunft des fiktiven Charakters darf ebenfalls frei gewählt werden. Nomade, Streetkid oder Corpo stehen zur Auswahl. Je nachdem für welche Wurzeln man sich entscheidet, startet das Spiel auch an einem anderen Ort. Als Nomade beginnt der Trip ausserhalb der Stadt in der Ödnis, als Streetkid fängt das Abenteuer in einer Bar an und als Corpo verschlägt es den Spielenden in eine Konzern-Umgebung.

Die Wahl hat dabei nicht nur Auswirkungen auf das Startsetting, sondern bietet auch in den kommenden Dialogen bestimmte Vorteile. Beginn man beispielsweise als Strassenkind darf in zukünftigen Gesprächen von Insider-Wissen profitiert werden, um die Charaktere schneller von einer Sache zu überzeugen. Auf den weiteren Verlauf der Geschichte hat das aber so gut wie keine Auswirkungen und schon gar nicht auf die verschiedenen Enden, die freigespielt werden können.

Die Story: Simple Aufträge und eine persönliche Reise

Um was geht es denn nun eigentlich in diesem Hype-Game? Als Söldnerin oder Söldner, wobei der Begriff Gelegenheitsdieb wohl eher angebracht ist, nimmt man in der Rolle von V einen Auftrag an, um Objekt A zu klauen und es an Ort B zu bringen. Das eigentlich gut durchdachte Vorhaben geht aber gewaltig schief und man macht Bekanntschaft mit dem Draufgänger Jackie Welles, der ab diesem Zeitpunkt als sympathischer Sidekick fungiert und die Geschichte in einem dubiosen Milieu langsam aber sicher ins Rollen bringt.

Schauplatz dieser zu Beginn doch sehr seichten Geschichte ist Night City. Diese Megametropole ist eine dystopische Zukunftsversion einer riesigen Stadt, in der Menschen unterschiedlichster Herkunft und Klassen herrschen, hausen oder einfach auch nur auf den verdreckten Strassen herumlungern. Die Reichen haben sich abgeschottet, leisten sich mit Cyborg-Technik ein verlängertes Leben, während die Armen auf der Strasse der seichten sexuellen Unterhaltung frönen, sich das letzte bisschen Würde mit Drogen wegballern oder sich in virtuelle Welten flüchten. Parallel machen diverse Strassengangs das Leben noch unsicherer und bekriegen sich gegenseitig in den Häuserschluchten.

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Ein zunächst simpler Auftrag wird zum Beginn einer langen Reise. bild: Zvg

In diesem Cyberpunk-Szenario gehen wir also unseren Aufträgen nach, die uns immer tiefer in den Zerfall der Menschheit hineinzieht und uns zwischen die Fronten von Tech-Konzernen, Cyborg-Kriminellen und Sex-Industrie schickt. In diesem Sumpf aus Verbrechen, Verschwörung und Menschfindung treffen wir im späteren Spielverlauf auf Johnny Silverhand (Keanu Reeves), der zu einem ständigen Begleiter wird.

Warum er unsere Wege kreuzt, wer dieser Typ genau ist, was er eigentlich von uns möchte und warum wir in dieser Zukunftswelt von so wichtiger Bedeutung sind, wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel sei erlaubt: Storytechnisch hat «Cyberpunk 2077» jede Menge Überraschungen auf Lager, die uns immer mehr und immer tiefer in eine faszinierende, kaputte Welt hinabziehen.

Die Figuren: Hervorragend geschriebene Charaktere

Sidekick Jackie und Begleitung Johnny sind nur zwei Charaktere von ganz vielen, die uns während des Trips begleiten. Je tiefer man in diese Welt eintaucht, je mehr man sich vom Pfad der Hauptgeschichte abwendet und sich in der Stadt verliert, desto mehr fantastisch geschriebene Figuren kreuzen unsere Wege. Egal ob Drogenboss, Pharmakonzern-Führer oder Bordell-Besitzerin, jede einzelne Figur wurde hervorragend geschrieben, besitzt eine bis ins kleinste Detail verfasste Hintergrundgeschichte und fügt sich nahtlos in diese dystopische Spielwelt ein.

Die Dialoge werden zu einem Genuss und gespannt wird jedes einzelne Wort aufgesogen. Denn jede einzelne Figur strotzt vor charakteristischen Details und mit jedem einzelnen Gespräch füllt sich unser Wissensbehälter und gibt einen neuen Einblick in Night City und ihre pulsierenden Adern.

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Wer ist sie und was genau möchte sie von uns? Findet es heraus ... bild: zvg

Wir treffen auf Menschen oder manchmal auch Maschinen-Menschen, die wir sofort in unser Herz schliessen und nicht mehr von ihrer Seite weichen möchten. Wir machen die Bekanntschaft mit Charakteren, die uns so sehr faszinieren, dass wir hoffen oder sogar via Interaktion versuchen, mit ihm oder ihr eine ernsthafte Beziehung einzugehen. Und wir haben es auch mit Menschen zu tun, die uns anekeln, uns über die Grenze der Menschlichkeit hinauswerfen. Wen man auch trifft in dieser abgefahrenen Welt, wir sind fasziniert und saugen auch hier alles auf.

Das Gameplay: Ballern, Reden und Hacken

Wie spielt es sich denn eigentlich so? Nun, nüchtern betrachtet ist «Cyberpunk 2077» ein Rollenspiel aus der Egoperspektive, das regelmässig mit Action-Einlagen aufgelockert wird. Die Egoshooter-Abschnitte sind jedoch nur zweckentsprechend. Will heissen, dass sie eine reine Überbrückung sind, teilweise aufgesetzt wirken und eben dazu da sind, wofür sie halt auch zwecks Unterhaltung gemacht wurden. Mit unterschiedlichen, ziemlich abgefahrenen Future-Schusswaffen werden bestimmte Areale gesäubert, um die Mission abschliessen zu können. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Abseits dieser aggressiven Vorgehensweise gibt es auch immer wieder die Möglichkeit, die Systeme zu hacken, um so lautlos ans Ziel zu kommen. Klar, dass das Thema Hacking in einer Cyberpunk-Welt eine grosse Bedeutung bekommt und somit auch eine Vielzahl an möglichen Vorgehensweisen serviert. Zusätzlich kann die Spielfigur natürlich ordentlich aufgelevelt und mit Technik-Schnickschnack aufgemotzt werden, damit die Action-Passagen mehr Intensität und Abwechslung erhalten. So besucht man nach Wunsch einen sogenannten Ripperdoc, wenn ein neues, oft sehr teures Implantat unter die Haut oder direkt ins Gehirn eingepflanzt werden soll.

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Die Action-Einlagen im Rollenspiel sind kurzweilig und sorgen für Abwechslung. bild: zvg

Eine weitere Auflockerung zu den Baller- und Hacking-Abschnitten ist das Braindance-Feature. Dies sind virtuelle Erinnerungen von einzelnen Menschen, die wir immer und immer wieder mit denselben Emotionen erleben können. Solche Erinnerungen dienen im Spiel oft zur Recherche. Schaut man sich diese kurzen Videos an, kann darin frei nach vorne oder zurück gespult und mit unterschiedlichen Scans Hinweise aufgespürt werden. Auch wenn es seine Zeit braucht, bis die Mechanik und alle wichtigen Funktionen ins Blut übergehen, sind die kurzen Braindance-Abschnitte eine willkommene Auflockerung und geben weitere Einblicke in diese kaputte Welt, in der wir uns befinden.

Ansonsten vertieft man sich in die vielen, vielen Dialoge, die aber allesamt fantastisch geschrieben wurden. Selbstverständlich gibt es stets diverse Antwortmöglichkeiten und das Gespräch kann in eine bestimmte Richtung gerückt werden, um vielleicht den einen oder anderen wichtigen Zusatzhinweis zu bekommen. Und wie es sich für eine offene Spielwelt gehört, darf man auch mit schicken Future-Boliden durch die City düsen, sich vom Lichterspektakel verwöhnen lassen und dabei im Radio den einen oder anderen passenden Track konsumieren.

Die Openworld: Riesig aber doch unaufdringlich

Wenn nach ein paar Spielstunden zum ersten Mal die Karte aufgerufen wird, kann das schon zu einem kleinen Schock führen. Denn die Openworld wirkt erstens riesig und zweitens haben sich mit der Zeit so viele Missionen und Nebenmissionen angesammelt, dass da haufenweise Icons zu sehen sind. Da muss man zuerst mal tief durchatmen. Doch bei genauer Betrachtung hält sich das alles in Grenzen. Denn wird in die Karte hineingezoomt, verteilt sich alles schön brav über die Stadt und die angrenzenden Areale.

Wer übrigens nur stur die Hauptgeschichte verfolgt und die vielen angebotenen Nebenmissionen ignoriert, verpasst unglaublich famose kleinere Abenteuer, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben werden.

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Manche Typen sollte man in der offenen Spielwelt vielleicht gar nicht erst ansprechen. bild: zvg

In eine offene Spielwelt gehören natürlich auch ansprechbare Menschen, die unsere Wege kreuzen. Abgesehen vom fantastischen, wirklich stylischen Future-Look haben die vielen Passanten aber kaum etwas zu bieten, sprich, eine Interaktion hält sich hier sehr stark in Grenzen. Zwar dürfen die Männer, Frauen und auch Kinder angesprochen werden, aber mehr als ein simpler Einzeiler wie ein einfaches Hallo oder eine Beleidigung ist oft nicht drin.

Geht man jedoch etwas tiefer in die einzelnen Bezirke mit einem Überthema kann schon mal der eine oder andere witzige Dialog vonstattengehen. Wer sich zum Beispiel in einem Rotlichtmilieu herumtummelt und dort sein Glück versucht, bekommt mehr als nur ein simples Hallo spendiert.

Die Optik: Das Staunen wird zur Gewohnheit

Ganz klar, Night City ist der Star in diesem Videospiel und bringt uns immer wieder zum Staunen. Diese kaputte und doch so schillernde Megametropole fasziniert auch nach vielen, vielen Spielstunden immer noch. Sie ist der wahr gewordene interaktive Traum eines jeden, der das Cyberpunk-Genre verehrt und sich darin gerne via Literatur oder Film verliert.

Turmhohe Bauten werden mit gigantischen Werbescreens umschmeichelt, während diverse neonfarbige Lichtquellen dem Ganzen schon fast eine erotische Komponente verschaffen. Egal, wohin man fährt, in welches Gebäude man eintritt oder in welchem Zimmer man sich aufhält, der Cyberpunk kann jederzeit richtig gerochen werden. Detailverliebte Kostüme, die Technik-Huldigung, die sich mit abhanden gekommener Menschlichkeit paart und natürlich der immer wiedermal einsetzende Regen, machen das Staunen zur Gewohnheit.

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Das Spiel besitzt eine Optik, die uns immer wieder aufs Neue verzückt. bild: zvg

«Cyberpunk 2077» besitzt nicht nur eine fantastische, sondern auch eine authentische Optik. Jede Sci-Fi-Kreation will mit erhobenem Haupt damit punkten, dass gerade sie eine Zukunftsversion zur allgemeingültigen Standardvorlage wird. Diesem Anspruch möchte natürlich auch dieses Videospiel gerecht werden und schafft es auch. Natürlich kann niemand die Zukunft vorhersagen, aber «Cyberpunk 2077» schafft eine wahrlich beängstigende Authentizität.

Der Sound: Ein Fest für die Ohren

Der Soundtrack von «Cyberpunk 2077» ist eine Wucht. In bestimmten, dramaturgisch wichtigen Szenen schleicht sich von hinten auch die passende musikalische Untermalung heran, um dann im perfekten Moment für noch mehr Atmosphäre zu sorgen. Treibende Elektro-Beats, Hip-Hop-Klänge oder harter Gitarrensound, das alles geht direkt ins Ohr.

Nebst der Klangkulisse müssen hier auch die Soundeffekte löblich erwähnt werden. Es sind die kleinen Geräusche, die kaum auffallenden Töne, die eher nebenbei herumhuschen, die dem ganzen Setting noch eine stärkere Future-Atmosphäre verleihen und zusammen mit ganz normalen Alltagsklängen wiederum die erwähnte Authentizität umrahmen.

Und man muss auch mal erwähnen, wie gut die deutsche Synchro geworden ist. Auch wenn sie nicht immer lippensynchron daherkommt, haben hier die Sprecherinnen und Sprecher einen verdammt guten Job abgeliefert.

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Bevor die Ballerei losgeht, wird noch die passende Mucke unter das Bewegtbild gesetzt. bild: zvg

Die Technik: Wir haben da ein paar Probleme

So sehr diese erschaffene Welt uns anzieht, so wunderschön das alles wirkt und klingt, «Cyberpunk 2077» hat technische Probleme. Während bei der PC-Version vorerst alles im grünen Bereich läuft, gibt es auf den Konsolen-Versionen erhebliche Schwierigkeiten. Wir haben die Playstation 4-Version auf der Playstation 5 getestet und mussten doch öfters fluchen.

Dass es bei einem Openworld-Spiel mit einer solch gigantischen Welt zu einzelnen Fehlern kommen kann, ist absolut verkraftbar. Doch wenn diese Fehler immer öfters auftauchen, hinterlässt das einen sehr zwiespältigen Eindruck. Bei der PS4-Version kam es etwa alle drei Stunden zu einem Absturz. Danach musste das Spiel neu gestartet respektive am letzten Speicherpunkt fortgesetzt werden. Das ist im Grunde genommen nicht schlimm, aber es reisst ungemein aus der Immersion und bleibt dann im Hinterkopf, dass es jederzeit wieder passieren kann.

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Trotz einer Wahnsinns-Optik gibt es immer wieder visuelle Patzer. bild: zvg

Im weiteren Spielverlauf stockte zudem manchmal der Bildschirm, Objekte und Personen verschwanden, Figuren gingen durch Wände, Menschen schwebten durch die Strasse, blieben einfach stehen oder Klone marschierten im Gänsemarsch durch die Gassen. Das hört sich zwar alles witzig an, aber wenn es häufiger vorkommt, dann wird man auf die Fehlersuche regelrecht konditioniert und findet immer mehr.

Und wenn wir schon bei der Fehlerfindung sind: Sieht man etwas genauer hin, gibt es doch auch viele Szenen, Abschnitte oder Areale, wo die Optik plötzlich sehr verwaschen daherkommt und man angesichts der auftretenden Hässlichkeit doch schon sehr überrascht wird.

Zusätzlich scheint die KI in diesem Videospiel von der eher dümmeren Sorte zu sein. Das macht sich vor allem in den Actioneinlagen bemerkbar, wenn die Figuren oft einfach regungslos hinter der Deckung verharren oder orientierungslos im Raum herumrennen.

Viele Höhen und Tiefen

Fazit: Wenn ich nach vielen Spielstunden auf die Uhr schaute und überrascht feststellte, dass 2 Uhr morgens schon längstens vorbei war, dann hat CD Projekt RED verdammt viel richtig gemacht. Die authentisch kreierte Welt bot einen intensiven Sog, der mich für mehr als 30 Stunden komplett einlullte. Die Geschichte, die immer mehr philosophische Stützpfeiler bekam und mit ihren perfekt geschriebenen Figuren meine Faszination jederzeit brennen liess, zerstörte in mir jegliches Zeitgefühl. Ich versank nicht nur in Night City, ich gab mich dieser abstrusen, manchmal unglaublich witzigen Spielwelt komplett hin.

Aber dann wäre da noch diese technische Umsetzung, die stark zu wünschen übrig lässt und gerade bei den Konsolen-Versionen zu Frust führt. Ich habe mich zwar nach ein paar Stunden mit den technischen Schwierigkeiten abgefunden und konnte sie ganz gut verdrängen, aber sie waren immer noch da und klopften regelmässig fies an die Hintertür.

Wer die Wahl hat, sollte zur PC-Version greifen, die momentan am besten zu funktionieren scheint. Die Versionen für Playstation 4 und Xbox One bleiben zwar durchaus spielbar, haben aber mit ihren technischen Problemen zu kämpfen. Bis diese komplett per Patch behoben werden, kann es noch dauern. Wer also dennoch zugreift, muss sich im Klaren sein, dass technische Schwierigkeiten zum Spielalltag in Night City leider dazugehören. Das Upgrade für die Next-Gen-Konsolen soll übrigens erst im nächsten Jahr folgen, um dann angeblich alles aus der neuen Hardware herauszuholen.

Info: «Cyberpunk 2077» ist erhältlich für Playstation 4, Playstation 5, Xbox One, Xbox Series X, Google Stadia und PC. Freigegeben ab 18 Jahren.

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