Leben
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5 ehrliche Ferienberichte über 5 «Traum»-Destinationen



Das mit den Ferien ist ja immer so eine Sache. Sie sollen uns auf magischen Wegen neue Energie spendieren und gleichzeitig genug Impulse und Inspiration liefern, um später wieder glücklich und motiviert zurück in Studium oder Job zu schlittern. Die Zeit der Recherche fängt meist schon Monate vorher an.

Was haben die anderen empfohlen? Was möchte ich selbst sehen? Lohnt sich das auch?

Die Erwartungen sind hoch. Ob man mit der Wahl richtig gelegen hat, weiss man leider erst vor Ort ...

Wir haben uns umgehört und die grössten Enttäuschungen gesammelt. Gern geschehen! 

Spoiler: Das nächste Mal bleiben wir dann wieder lieber zuhause am See. Spart Co2 – und Nerven. 

Sabine, 26, über Rom

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Der ernüchterte Blick in die Ferne: Das hier hätte eigentlich anders laufen sollen. bild: zvg

Damals im Lateinunterricht: Im Übersetzen war ich grottenschlecht, aber das alte Rom interessierte mich brennend. Und nachdem dann auch die letzten Autoren und Freunde von la dolce vita geschwärmt hatten, fuhr ich sechs Jahre nach dem Abitur ebenfalls hin. Als introvertierte Person war mir klar, dass Rom anstrengend werden würde: Ich wählte den Oktober für meine Reise und stellte mich dennoch auf viel Tourismus, ordentlich Lärm und eine verstörende Verkehrssituation ein. Dass wir unseren Mietwagen einfach stehen lassen wollten, war allerdings auch schon ein Problem: 

Man darf nahezu nirgendwo parkieren – am Ende ist es mehr Rätselraten und Einheimische fragen, als sich sicher zu sein.

Auch die Unterkunft stellte sich als schwierig heraus: Unser Airbnb-Host vermietete in seiner dritten Wohnung in Rom nicht nur die Schlafzimmer auf den Fotos, sondern auch ein Wohnzimmer mit brettharter Couch. Lieber schnell los zum Kolosseum: Es war ebenso imposant wie überlaufen.

Das oberste Stockwerk konnte man nur mit Sonderführung sehen, was mich ein bisschen enttäuscht hat. Aber nichts schlägt den Vatikan: Der Tag, an dem wir uns morgens noch entspannt den Petersdom ansahen, wurde zum schlimmsten. Nicht nur wartet man über drei Stunden vor den Museen des Vatikan – «Museum» bedeutet, binnen einer halben Stunde an Gemälden vorbeigetrieben zu werden wie eine Viehherde («Don’t stop!»-Rufe inklusive), um dann für ganze zwei Minuten in der Sixtinischen Kapelle stehen zu dürfen. Fotos sind hier verboten – weil die Kapelle heilig ist. 

Das religiöse Erbe habe ich direkt gespürt, als ich 20 Euro Eintritt bezahlte.

Und doch: All den unzuverlässigen Bussen, der Lautstärke und meiner allergischen Reaktion auf die aggressiven Stechmücken zum Trotz: Es ist schon ziemlich grossartig, in einer einzigen Stadt ein so grosses Stück Geschichte sehen zu können. Da ich das nun erledigt habe, werde ich mich beim nächsten Mal ausschliesslich in Trastevere aufhalten – mit seinen schmalen Gassen und kleinen Restaurants war das fröhliche Viertel für mich fast schon erholsam.

Anseban, 32, über Bali

FILE- In this Jan. 18, 2017, file photo, photographers take photos of a tourist couple's wedding at the famous Kuta beach during sunset in Bali, Indonesia. According to a 2016 survey from wedding site The Knot, the average cost of an international destination wedding is $25,800. That figure may be within your event budget, but for guests, international airfare and multinight lodging could be out of reach. (AP Photo/Firdia Lisnawati, File)

Instagram-Kulisse Bali. Natürlich auch für Touristen-Hochzeiten eine beliebte Destination. Bild: AP/AP

2009 war ich das erste Mal in Indonesien. Es war Post-Eat-Pray-Love-Hype und die Insel, insbesondere das kleine Künstlerdörfchen Ubud – landeinwärts gelegen –, von Touristen überschwemmt. Von solchen, die mal ein paar Tage oder Wochen Selbstfindungsurlaub im Paradies machen wollten, aber auch von jenen, die für wenig Geld bei optimalen Bedingungen an den Küsten der Insel ihren Surftraum erfüllen wollten.

Mir kam das ganze schon damals reichlich unexotisch vor.

Ein bisschen Kulturschock, ja, aber in eine ganz andere Richtung. Consumerism Galore.

Bis 2013 war ich regelmässig immer wieder in Südostasien und auch Indonesien. Habe unglaublich schöne Flecken Erde entdeckt. Meistens mit eher geringem Menschenaufkommen. Sogar auf Bali war ich nochmal. Wirklich gekriegt hat mich die Insel nie.

Wenn ich die Instagram-Berichterstattung verfolge, drängt sich mir die Frage auf, was von der Insel noch übriggeblieben ist. Ich sehe fast ausschliesslich (gutgebräunte) junge weisse Menschen. Bintang trinkend. Rocker- und Skater-Posen einnehmend. Laut. Im schlimmsten Fall sogar im seltsamen halb-hinduistischen Folklorekostüm. 

Bali ist das Mallorca unserer Generation geworden. 

Ein Ballermann der Instagramgeneration. Günstig erreichbar. Immer fotogen. Und weit genug weg, um allerlei «früheres Ich» über den Haufen zu werfen.

Jessica, 28, über Stockholm

This is a July 26, 2011 file photo of tourists in  Stortorget Square in the Old Town of Stockholm. Buildings from the 17th century stand askew, worn by time but meticulously repaired and repainted in soft shades of yellow and rose. Unless you’re looking for a plastic Viking helmet, turn off the main street and its gift shops and discover a plethora of small boutiques, art galleries and fashionable cafes.  (AP Photo/Leif R Jansson, File) SWEDEN OUT

Unspektakulär, unspektakulärer, Stockholm. Bild: AP/TT NEWS AGENCY

Ich will nicht sagen, dass mich Stockholm enttäuscht hat, aber irgendwie hat die Chemie zwischen uns beiden nicht gestimmt. Die Hauptstadt Schwedens wird ja – wie alles Skandinavische – seit geraumer Zeit ziemlich gehyped. Tolle Designshops, die pittoreske Gamla Stan, die komplette Stadt verteilt auf 14 Inseln – zugegeben, das klang schon ziemlich reizvoll und eigentlich auch so, als wäre es voll mein Ding. Doch angekommen in Stockholm machte sich erst einmal Ernüchterung breit. 

Die Stadt ist hübsch, keine Frage. Doch ich habe schon sehr viel hübschere Orte gesehen.

Und bitte – BITTE! – lasst uns an dieser Stelle mal über das Stockholmer Schloss sprechen. Ich meine: Was zur Hölle ...?! Ich will mich nicht als royale Expertin hinstellen, aber … Ist das deren Ernst? In diesem Klotz von einem Bauwerk, diesem Hangover architektonischer «Meisterleistung» regiert die schwedische Königsfamilie?!

Ich muss zugeben, dass mich diese Erkenntnis dezent schockiert hat. So sehr, dass ich das Schloss, eines DER Wahrzeichen von Stockholm, nicht einmal fotografiert habe. Aus Protest sozusagen! Was es letztlich war, was verhindert hat, dass ich mit der schwedischen Hauptstadt warmgeworden bin, kann ich rückblickend gar nicht in Worte fassen. Aber: Ich werde kommenden Monat einen zweiten Anlauf wagen, mir die hochgelobte Streetart im Stockholmer Untergrund ansehen, hutzelige Designshops ausfindig machen und mich vielleicht (!) doch noch in diese Stadt verlieben. Doch eines steht definitiv fest: 

Nochmal bezahle ich keine 50 Euro für zwei Portionen Köttbullar und zwei Softdrinks.

Bianca, 26, über Amalfi

Bild

Das war also Amalfi. Grosses «Najo».  bild: zvg

Was hab ich nicht alles über die Amalfi-Küstenregion gelesen. «Schönste Gegend Italiens», «atemberaubender Ausblick», «Rustikale Häuschen mit Flair auf Felsvorsprüngen» – wenn mir stattdessen mal lieber einer mitgeteilt hätte, dass man in Sorrento, Positamo und Amalfi selbst keine einheimischen Italiener mehr trifft und Amerikaner mit Bussen von Neapel angekarrt werden, als ob es dort in jedem pseudoitalienischen Touri-Restaurant gratis Spaghetti Carbonara gäbe. Vom öffentlichen Verkehrsnetz erst gar nicht anzufangen.

Nach einem entspannten Abend in Meta am Strand wollten wir am Freitag den Bus von Meta nehmen – einer übrigens sehr süssen Ortschaft fern des Touri-Trubels – und uns endlich das Reiseziel ansehen, weswegen wir eigentlich gebucht hatten.

Der Bus um 10:40 Uhr war dann leider so voll, dass wir nicht einsteigen konnten, obwohl wir Tickets hatten. 

Stellt euch einfach kurz mein Gesicht bei der Durchsage vor und wie es dann noch länger wurde, als wir erfuhren, dass der nächste Bus drei Stunden später fährt. DREI STUNDEN SPÄTER.

Es waren übrigens die einzigen zwei Busse, die an diesem Tag aus Meta dahin fuhren und wir konnten nur auf «gut Glück» auf den nächsten hoffen – der dann immerhin halbleer war. Kein Witz: Die Zuggesellschaft streikte zusätzlich an ausgerechnet diesem Wochenende, was dazu führte, dass wir ziemlich aufgeschmissen waren ohne Auto, das wir – Funfact – extra zurückgegeben hatten, weil uns von allen Seiten davon abgeraten wurde, dort Auto zu fahren.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass wir unser Auto mehr als gebraucht hätten. Nicht nur, um verlassenere Gegenden zu erkunden, sondern auch schlichtweg deshalb, weil wir die Hälfte unserer drei Tage irgendwo wartend auf Gehsteigen mit 1000 amerikanischen und britischen Touristen verbrachten und dementsprechend teuer innerhalb der Zentren essen mussten. Aber was sind schon 15 Euro für eine durchschnittliche Pizza, wenn man auf dem Nachhauseweg mitten im Nirgendwo aussteigt, weil der Bus nicht zum B&B nach Meta fährt und seine letzten 50 Euro für ein Grossraumtaxi nach Hause ausgibt.

Den nächsten Tag verbrachten wir dann nur noch im Zimmer. Ich konnte es gar nicht erwarten, nach Hause zu kommen.

Elisabeth, 28, über Maya Bay

FILE - In this May 31, 2018, file photo, tourists walk the beach of Maya Bay, Phi Phi Leh island in Krabi province, Thailand. The American Society of Travel Agents is starting to refer to agents as 'travel advisers' to better describe their emerging roles as trip planners rather than just booking agents. ASTA says they can add value to trips by finding freebies, perks and upgrades along with offbeat and authentic itineraries. (AP Photo/Sakchai Lalit, File)

Maya Bay – die Kulisse für «The Beach». Wo ist Leo?  Bild: AP/AP

«Leo, Leo, wo bist du?» – Vor genau 15 Jahren habe ich meinem 13-jährigen Ich hoch und heilig versprochen, Leonardo DiCaprio suchen zu gehen, sobald ich gross und stark genug bin, um mein zu Hause verlassen zu dürfen. Der Film «The Beach» hatte mich mit riesengrossen, sehnsuchtsvollen Augen zurückgelassen, fest entschlossen, zusammen mit Leo an meiner Seite als Erwachsene fortan ein Abenteurerleben zu leben.

Ein Studium, mehrere Praktika und einen Umzug später erahnte ich die perfekte Gelegenheit, diesen frühkindlichen Plan endlich in die Tat umzusetzen. 

Mein Budget war begrenzt, der Winter viel zu kalt und mein Verlangen nach Sonne, Strand und Meer überwältigend gross. Ich musste weg. In die Ferne.

Thailand schien mir als Urlaubsdestination meinem Kontostand angemessen, selbst, wenn mir der fade Beigeschmack von Sextourismus beim Gedanken an Thailand etwas schwer im Magen lag. Aber ich bin eine Frau, da würde wohl kaum jemand stirnrunzelnd nachfragen.

Gesagt, getan, Flug gebucht, Rucksack gepackt und los. Ich war aufgeregt. Ich komme Leo endlich näher.

In meiner zweiten Woche als Thailand-Backpackerin war es so weit. Ich war in Ko Phi Phi und wartete auf das Longtailboot, das mich nach Maya Bay bringen sollte. Ich hatte vorab natürlich gelesen, dass Maya Bay unglaublich überlaufen sei. Zugunsten meines inneren Kindes hatte ich diese Nachrichten weitgehend verdrängt, um mein Versprechen mir selbst gegenüber einzuhalten.

Bild

Elisabeth, not so amused. 

Als ich nun, zusammengepfercht mit viel zu vielen anderen Touristen versuchte, meine Panikattacken aufgrund von Klaustrophobie weitgehend in Schacht zu halten, dämmerte es mir, dass ich gerade dabei war, Teil einer riesengrossen Umweltverschmutzung zu werden. Wie konnte ich nur? Meine Laune verschlechterte sich rapide, als wir am Strand ankamen. Gefühlt tausend Motoren von Jachten versuchten, die Lautstärke der Menschenmasse zu übertönen, die sich wie Schweine in einem Schlachttransporter um jeden freien Platz stritten.

Zwischendurch ertönten schrille Pfiffe. Touristenführer versuchten, ihre Truppen wieder einzufangen. Man verstand sein eigenes Wort nicht mehr.

Noch nie in meinem Leben, hatte ich so etwas erlebt. Ich war angewidert. Die Kulisse zwar traumhaft schön, die Luft stank jedoch widerlich nach Benzin.

Ich schaute mich um, in der Hoffnung, doch noch ein etwas ruhigeres Plätzchen zu finden. Aber Fehlanzeige. Komplett überfordert von der Menschenmasse beschloss ich, ins Wasser zu gehen, um wenigstens ein bisschen Abstand von der Lautstärke des Strandes zu bekommen.

Doch auch hier verfiel ich fast der puren Verzweiflung: Das Wasser umschloss meine Haut wie schmieriges Öl und stank ebenfalls bestialisch nach Benzin. Ich presste meinen Mund fest zusammen, um nur ja keinen einzigen Tropfen dieses giftigen Wassers zu schlucken und flüchtete mich zurück an Land. Leo finden? Fehlanzeige.

Und welche Feriendestination hat dich enttäuscht?

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137Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Meitlibei 25.07.2018 20:51
    Highlight Highlight Ach kommt schon. Das ist jammern auf hohem Niveau. Wenn alle jeweils an die "Geheimtipps" des lonely planet etc. gehen bzw. einander folgen wie lemminge dann passiert genau das. Ich habe viel gesehen, viel war kacke bzw. Überbewertet aber oft wurde ich auch 5 Minuten später sonst irgendwie positiv überrascht.
  • greenfields 24.07.2018 18:01
    Highlight Highlight Diese 5 Orte sollen Traumdestinationen sein? Da kenne ich aber ein paar Orte auf dieser Welt, die diese Bezeichnung im Gegensatz zu diesen 5 wirklich verdienen. Wer sich in als "Traumdestinationen" definierte Hotspots, und das vermutlich auch noch möglichst günstig, begibt, soll nicht jammern, wenn das andere Touris auch machen. Wirklich Traumdestinationen kosten halt etwas, sind dafür aber touristisch nicht überlaufen, sondern werden praktisch nur von wirklichen Liebhabern besucht.
    • Demo78 24.07.2018 23:59
      Highlight Highlight Z. B. ?
  • Natürlich 24.07.2018 15:50
    Highlight Highlight Die Kommentare hier mit einem Satz zusammenfasst:
    - Leute die sich darüber aufregen, dass sich andere Leute über ihre Lieblingsdestinationen aufregen.😆
    Was vlt noch zu erwähnen wäre: Jeder Mensch empfindet anders, und zu jeder Jahreszeit wird es auch wieder anders sein.
    Von daher mag der eine Rom als schön empfinden, der andere weniger.
    Zudem: vor 20 Jahren gab es noch 2 Mrd weniger Menschen auf der Erde, ergo auch weniger Touristen, deshalb war damals vielericht auch euer Eindruck noch ein ganz anderer.
  • Zat 24.07.2018 15:08
    Highlight Highlight Fazit für mich aus dem Artikel und den Kommentaren: Von den touristischen Zentren oder Hotspots sind viele enttäuscht, wohl weil man aufgrund des Hypes mehr erwartet hat.
    Mit guter Vorbereitung und auf der Suche nach interessanten Plätzen inner- und etwas ausserhalb, erhält man anscheinend von den gleichen Reisezielen ein viel positiveres Bild.
    Ist nicht so einfach, klar. Aber ich meine das Jungfrau-Joch würde mch jetzt auch nicht reizen für Ferien, eher für einen Ausflug.
  • LifeIsAPitch 24.07.2018 14:51
    Highlight Highlight Massiv enttäuscht hat mich Los Angeles. Kommt am Fernsehen viel cooler rüber als in der Realität. Auch New York und Barcelona finde ich persönlich überschätzt, aber ist wohl Geschmackssache. Auf der anderen Seite war ich äusserst angenehm überrascht von Liverpool, Medellìn und Cartagena.
  • nass 24.07.2018 14:43
    Highlight Highlight Meine grösste Enttäuschung ist und bleibt San Francisco. Ich werde nicht warm mit der Stadt auch wenn mir alle weismachen wollen wie toll sie ist.
    • Karl Marx 24.07.2018 18:58
      Highlight Highlight Du hast recht.
      Play Icon
  • Posersalami 24.07.2018 14:39
    Highlight Highlight Enttäuscht war ich bisher von ganz Vietnam. Es war aber auch das letzte Land in Südostasien, das ich besucht habe und daher waren meine Ansprüche entsprechend hoch. MMn. das unspektakulärste Land in der Region. Als Ort zum Einsteigen nach SOA vielleicht dennoch keine schlechte Destination.

    In Thailand wusste ich was mich erwartet und hatte dementsprechend keine Hoffnung. War dann auch ein kurzes Intermezzo und ich bin geflüchtet.

    Costa Rica war auch ein scheiss Land verglichen mit Panama, Belize und Nicaragua.
  • Juliet Bravo 24.07.2018 14:24
    Highlight Highlight Viele schreiben, sie seien von Rom oder Paris enttäuscht. Besucht diese Städte mal im April/Mai oder September.
    • koalabear 24.07.2018 18:06
      Highlight Highlight War vor Jahren im April in Paris. Es ist für mich trotzdem die Stadt, bei der Vorstellung und Realität am meisten auseinander klafften.
  • Juliet Bravo 24.07.2018 14:20
    Highlight Highlight Kho PhiPhi ist dazu noch vermüllt - der viele Plastik an den Stränden hat mich geschockt.
  • Okabe Rintarou 24.07.2018 13:47
    Highlight Highlight 80% von dem mimimi hätte man sich mit planen ersparen können...
    • Natürlich 24.07.2018 15:24
      Highlight Highlight Achja? Und wie?
    • Fabio74 25.07.2018 20:37
      Highlight Highlight @natürlich LEsen über den Ort. Was es bietet. Wo ist die Unterkunft. ÖV vorhanden? Wie komm ich in Museen rein? Was will ich sehen
  • Rheinpfeil 24.07.2018 12:59
    Highlight Highlight Da fliegt man um die halbe Welt zu diesem Geheimtipp aus dem Internet, und dann sind schon andere da. Un-glaub-lich.
  • frau_kanone 24.07.2018 12:34
    Highlight Highlight Rimini anno August 2003 (Hitzewellejahr, remember?): Vier Schweizer-Bleichgesichter die sich beim ersten Pedalofahren im mit Tampons, Binden und Windeln gespickten Meer den Sonnenbrand ihres Lebens abholten und dann zwei Tage mit Aloe-Vera Gel im Hotelzimmer** verbrachten. Danach einmal richtig feiern in den örtlichen stickigen und überfüllten Clubs, Geld geklaut und vom Hotelbesitzer wegen undamenhaftem Verhalten vor die Tür gesetzt worden. Ich hab mich nie wieder so sehr auf zu Hause gefreut, auch wenn dafür 8h Car-Reise notwendig waren. Sorry Rimini, aber da wird nüt mit üs.
    • Demo78 25.07.2018 00:18
      Highlight Highlight Dein Kommentar 😂😂😂 Du bist echt ne Kanone 👍👍🌹
  • barbablabla 24.07.2018 11:37
    Highlight Highlight Managua und Bogota. Beides Städte mit wenig Charme. Jedoch finde ich immer und überall auch an Plätzen die mir nicht liegen etwas das es sich lohnt die Reise gemacht zu haben. Und sonst ab in den nächsten Bus, Boot, Zug und weiter gehts.
  • Yobabaloo 24.07.2018 11:22
    Highlight Highlight So viel mimimimimimi selten gelesen. Traumdestinationen gibt es nicht, die muss man sich selber finden. Jette von hier nach da, möglichst 10000de Kilometer und dann ist man enttäuscht, weil so viele andere auch dort sind. Die Perlen findet man wenn man sich Zeit lässt beim Reisen und nicht einfach nur husch, husch wohin geht. Es ist der Waldrand in der französischen Provinz, die Klippe in Südengland am frühen Morgen, das kleine Kaffee in der Ecke wo sich noch Einheimische treffen und den Quartierschwatz halten.
    • Natürlich 24.07.2018 15:30
      Highlight Highlight Ja als Student hat man natürlich förige Zeit aber sag das mal einem „normalen“ Arbeitnehmer mit 4 Wochen Ferien pro Jahr...
      Da ist nichts mit „sich Zeit lassen“...
    • Yobabaloo 24.07.2018 23:26
      Highlight Highlight @Natürlich
      Nein nein. Zeit nehmen kann man sich, da muss man kein Student sein - das ist eine Frage des wollens. Urlaub soll erholen und da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten wie man das anstellen kann. Nur weil das Leben so durchgeplant und getaktet ist, muss der Urlaub auch nicht so sein. Und in den Antworten die du gegeben hast, stelle ich fest: Eine Reise muss nicht durchgeplant sein - wenn man aber sich ein wenig vorbereitet, weiss man was so auf einem zukommt und man ist dann auch nicht so enttäuscht von einem Hotspot wenn er nicht ganz den eigenen Vorstellungen entspricht
    • Demo78 25.07.2018 00:20
      Highlight Highlight @ Natürlich, ich kenne zum Glück niemanden mit 4 Wochen Ferien, heutzutage sind 5 Wochen gängige Praxis.
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  • Fabio74 24.07.2018 10:57
    Highlight Highlight Bisschen viel Gejammer. Wenn ich diesen Bericht zu Rom lese. Keine Vorbereitung und dann jammern. Wer fährt mit dem Auto in diese Stadt? Vatikan kann man online buchen und Schlange umgehen.
  • Dani87 24.07.2018 10:05
    Highlight Highlight Paris war eine grosse Enttäuschung und wiederspiegelt überhaupt nicht das restliche Frankreich. Ich empfand Paris als dreckig, heruntergekommen und teuer und dazu waren die Pariser arrogant und unfreundlich. Ganz im Gegensatz zu anderen Franzosen, welche ich in Strassbourg oder an der Cote d'Azure oder der Provence kennen gelernt habe und auch das Essen ist Welten besser in den Regionen ausserhalb Paris
    • Maedhros Niemer 24.07.2018 12:12
      Highlight Highlight :-D Auch immer wieder gut: Einen Franzosen, egal aus welcher Region, fragen, was er über die Einwohner von Paris denkt.
    • Dani87 24.07.2018 13:08
      Highlight Highlight Ja wie wen du Schweizer fragst, was Sie über Zürcher denken
    • virus.exe 24.07.2018 13:38
      Highlight Highlight Mich fragte mal ein Franzose weshalb wir so schlecht über Genfer reden. Meine Antwort: Ce sont les parisienne de la suisse.
      Keine Fragen mehr. :)
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  • _Majortom79_ 24.07.2018 09:40
    Highlight Highlight BERLIN – ich verstehe den Hype um diese Stadt überhaupt nicht. Ist mir irgendwie zu Möchtegern-hip. Architektonisch hat es nicht wirklich viel sehenswertes und die Leute empfand ich auch als sehr unfreundlich und schmuddelig.
    • Frausowieso 24.07.2018 15:54
      Highlight Highlight Ich kann mich auch überhaupt nicht mit Berlin anfreunden.
    • Tiny Rick 24.07.2018 23:25
      Highlight Highlight Wollte ich auch schreiben. Einfach eine öde, graue hipsterstadt welche (zumindest für mich) null charm hat.
  • Ulmo Ocin 24.07.2018 09:36
    Highlight Highlight Viele hier regen sich darüber auf, dass es an touristischen Orten viele Touristen hat xD. Ist nun mal so, ihr seid ja nicht besser.
  • Madmessie 24.07.2018 09:20
    Highlight Highlight Weihnachtsmarkt Strassbourg, Bali, Zürich, Dublin, München, eigentlich alle bekannten grossen Städte.

    Gehe darum nur noch in kleinere Städte in der Nähe. Z.b. Nimes in Südfrankreich: geschichtsträchtige römische Vergangenheit mit einem wunderschönen Kollosseum und wenigen Touristen selbst im August.
    • Besserwisser 24.07.2018 11:10
      Highlight Highlight Vielen Dank für den Tipp mit Nimes. Kennst du noch andere solche kleine Städte mit solch gut erhaltenen historisch bedeutender Architektur?
    • Maedhros Niemer 24.07.2018 12:17
      Highlight Highlight Ich würde auf dem Weg nach Nimes ev noch in Autun im Burgund vorbeischauen. Römisch/Mittelalterliche Altstadt mit Mauer uvm. War letztes Jahr im Juli dort. Es war super nur seehr warm!
    • m. benedetti 24.07.2018 12:25
      Highlight Highlight Ja Nimes ist wirklich ein Kleinod. War dort während eines Festes mit Stierkämpfen in der Arena und frisch zubereiteter Paella in den Gassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pixelqueen 24.07.2018 08:44
    Highlight Highlight Marrakech war für mich eine Enttäuschung. Optisch zwar wunderschön, aber für mich leider trotzdem unerträglich. Ständig versucht jemand, dich in einen Laden zu zerren, und mit den dreistesten Lügen („Diese Gasse ist gesperrt, du musst da durch, da ist dann auch mein Laden.“, „Das Taxi ist nur für drei Personen zugelassen, ihr benötigt ein zweites.“) übers Ohr zu Hauen. Eines Nachts verfolgte uns eine Gruppe Jugendlicher bis zu unserem Riad und klingelte stundenlang Sturm, weil sie Kohle von uns wollten. Schlussendlich schickte der Inhaber seinen Schlägertrupp vorbei, um sie zu verscheuchen.
    • Fabio74 25.07.2018 20:41
      Highlight Highlight Marrakesch war der Schluss von 10 Tagen Marokko. Interessante und faszinierende Stadt, aber da fing mir das Aufdringliche auch an zu nerven.
      Überall was verkaufen wollen, immer Geld haben wollen,
      Aber hatten die Gruppe Jugendliche die uns hinterliefern nicht.
      Aber generell ist Marokko eine Reise wert auch im Mietauto
  • Astrogator 24.07.2018 08:40
    Highlight Highlight Meine grösste Enttäuschung? Paris, eine durch und durch dreckige Stadt mit Mäusen und Ratten in Restaurants und Strassen die in Hundescheisse schwimmen. Das ist aber noch das erträgliche, die Pariser selbst sind das letzte, arrogant und unhöflich - einzig die Auswahl an guten Museen machte es erträglich.
    • Fordia 24.07.2018 12:02
      Highlight Highlight Vielleicht wären wir auch unfreundlich, wenn wir so viele Touristen hätten.
    • Natürlich 24.07.2018 15:33
      Highlight Highlight Also ich fand Paris klasse, hat wohl keine andere Grossstadt so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Aber ich war damals auch erst etwa 12 Jahre alt vielleicht ists heute über 15 Jahre später anders.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 24.07.2018 08:39
    Highlight Highlight Ich war letztes Jahr in Venedig.
    Eine schöne Stadt aber diese Masse an Touristen 😱
    • AnnaFänger 24.07.2018 12:42
      Highlight Highlight Wir waren im Mai dort und sind in den versteckten Gassen entlang gelaufen. Ich war erstaunt wie schnell wir den Touristenströmen entkommen sind. Da war nichts los und man konnte Venedig trotzdem geniessen.

      Hoffe sehr, das war nicht nur Glück.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 24.07.2018 12:54
      Highlight Highlight @AnnaFänger: Ja einige Gassen sind besonders am Abend ruhig.
      Wer aber Pech hat und auf eine Anlegestelle muss und es haben gerade zwei Kreuzfahrtschiffe angelegt dann gute Nacht.
  • Alcedinidae 24.07.2018 08:35
    Highlight Highlight Ich, in 2014, Dubrovnik. Ist ja gar keine richtige Stadt mehr. Nur ein Museum mit Shops an jeder Ecke. Kein lokales Essen, sogar der Markt ausserhalb der Festung ist überteuert. Die vielen Partybeaches passen auch nicht zu einer mittelalterlichen Stadt. Und wer zu Teufel hatte die Idee diese hässlichen Kreuzschiffe dorthin zu bringen.
  • ringelnatz 24.07.2018 08:19
    Highlight Highlight In Cinque Terre ging es uns so. Wer kennt nicht die pittoresken 5 Dörfer an der Ital. Riviera, die einzig mit dem Zug oder zu Fuss (falls die Wanderwege endlich repariert wurden) zu erreichen sind. Die fünf Dörfchen sind zauberhaft, wären da nicht die Kreuzfahrtschiffe, die im nahen La Spezia tausende von Menschen ausspucken und nach Cinque Terre spucken würden. Die Gassen sind voll und die Warteschlange für den Zug reicht manchmal bis zum Hafen. Müssig zu erwähnen, das die wenigsten dieser Gruppen hier auch nur einen Euro ausgeben. Abends kehrt wieder Ruhe ein.
  • slick 24.07.2018 08:09
    Highlight Highlight Hatte auch ein paar schreckliche Erlebnisse in den Ferien, hatte allerdings nur am Rande mit der jeweiligen Stadt zu tun. Die Stichworte dazu sind: Durchfall in Rom mit WCs ohne WC Papier und Rangun ohne Geld oder funktionierende EC-Karte dafür mit Ratten
    • Der Rückbauer 24.07.2018 09:16
      Highlight Highlight Komm nach Oberi in die Ferien! Da leben die glücklichsten Frauen der Schweiz und alles funktioniert. In Oberi wirst auch Du glücklich.
  • Janis Joplin 24.07.2018 08:04
    Highlight Highlight Paris - ganz schlimm. Dreckig, unfreundlich und kalt (= abweisend). Nix da von wegen "Stadt der Liebe"
    Prag - die geilste Stadt der Welt, wäre sie nicht so hoffnungslos überlaufen.
    Rom - siehe oben.
    Aber den Vogel schoss Bukarest anno 1999 ab, da war nur schon die An- und Abreise ein Abenteuer für sich, aber das ist eine andere abartige Geschichte...
  • Clank 24.07.2018 07:54
    Highlight Highlight Los Angeles (2/2)
    Universal Studios: war sehr interessant, mal hinter den Kulissen der Hollywood Blockbuster zu sehen, aber der Eintritt ist schon sehr teuer und trotzdem ist der Park voll, was zu sehr lange Warteschlangen führt.
    Strände: Die Strände rund um LA sind mindestens schön. Venice Beach ist laut, belebt und voll mit talentieren und weniger talebtierten Strassenentertainer. Santa Monica ist ruhiger und auch sauberer.
    Freizeitparks: Six Flags und Dysneyland sind definitiv auch Highlights, doch befinden eigentlich sich ausserhalb der Stadt.
  • Clank 24.07.2018 07:43
    Highlight Highlight Los Angeles! (1/2)
    Walk of Fame: eher Walk of Shame! Dreckig und voll mit gescheiterten Stars, die nun als drogensüchtige Homeless herumlaufen, war wohl meine grösste Enttäuschung in LA. Die Gegend ist so abgefuckt, lang willst du dort nicht bleiben.
    Hollywood sign: die Sicht vom Griffith Observatory ist zu weit entfernt, sodass man es am Tag kaum sieht.
    Bervelly Hills: schöne reiche Gegend, aber ausser shoppen, gibt es dort wenig zu tun.
    Downtown: kaum vorhanden, die Stadt bietet keinen belebten Zentrum voller Wolkenkratzer, wie man es sonst von der USA erwarten würde.
    • Juliet Bravo 24.07.2018 14:27
      Highlight Highlight Für meinen Geschmack, eine der meist überschätzten „Weltstädte“.
  • jellyshoot 24.07.2018 06:17
    Highlight Highlight bali:
    er hat teilweise recht ... es gibt viele orte, die mallorca in nichts nachstehen. das war aber schon vor eat, pray, love so. bali ist schon jahrzehnte das mallorca der australier. gerade der süden. wer‘s braucht soll dort party oder in ubud yoga machen.

    auf bali gibt es noch immer wunderbare, von touristen kaum besuchte orte. man kann den peinlichen instagram-postern (oft russen) ausweichen und erlebt trotzdem eine wunderbare insel.

    a. schreibt ja schon, dass ihn „die insel nie wirklich gekriegt hat“. definitiv keine subjektive meinung.

    (war die letzten 10 jahre 8x in indo & bali)
    • Posersalami 24.07.2018 14:48
      Highlight Highlight In Indonesien hat es unzählige Orte, die viel schöner sind als Bali.

      Bin einmal für 2 Monate von Jakarta bis nach Kupang und zurück gereist. Würde sofort wieder nach Indonesien aber nie wieder nach Bali.
    • jellyshoot 24.07.2018 17:07
      Highlight Highlight @posersalami
      da gebe ich dir ohne einschränkung recht... nur bali nach einem oder zwei besuchen bei denen man nicht warm geworden ist - und anscheinend auch nicht genug gesehen hat - so schlecht darzustellen, entspricht einfach nicht den tatsachen
    • Posersalami 24.07.2018 20:14
      Highlight Highlight Auf Bali gibts natürlich schöne Plätze! Mir hat zB. Padang Bai ganz gut gefallen. Aber Bali kann so viel mehr. Mir persönlich gefällt halt auch die Natur ab West-Nusan Tengara viel besser. Sieht ganz anders aus als Java und Bali.
  • Legume 24.07.2018 04:55
    Highlight Highlight anstelle den überbewerteten und fake instragram locations nachzurennen, besser mal selbst die initiative ergreifen und sich mit den locals auseinandersetzen, um die schönsten orte zu finden. dies gilt für alle ziele auf dieser welt.
    grüsse aus dem weiten westen balis :)
  • eselhudi 24.07.2018 04:33
    Highlight Highlight also hawaii big island war super, man muss wohl nur wissen wohin... zudem einer der schönsten strände weltweit da... maya bay, klar, völlig überlaufen; gibt jedoch ein anbieter, welcher da übernachtungen anbietet, dies war super. wohl der einzige weg, diese traumbucht noch geniessen zu können.
    • m. benedetti 24.07.2018 12:35
      Highlight Highlight Hawaii, nach neun Uhr abends keine Musik mehr draussen und ab 10 Uhr abends muss jedes offene Restaurant schliessen. Aber sonst ziemlich spektakuläre Landschaften vor allem auf Kauai und auf Maui (Haleakala und Nordostküste)
  • meliert 24.07.2018 04:08
    Highlight Highlight Ein verlassener Vorort von Nizza, sehr heisser Sommer 2015, die Unterkunft war so schäbig und gar nicht der Homepage entsprechend, uns verging sofort die Lust und sind wieder in der selben Nacht in die Schweiz zurück gefahren, natürlich mussten wir die 3 vorher gebuchten Nächte bezahlen. Total Enttäuschung.
    • Juliet Bravo 24.07.2018 14:32
      Highlight Highlight ME sind Vororte egal wo man hinreist generell nicht zu empfehlen. Es macht doch keinen Sinn: das Geld, das man bei der Unterkunft evtl. spart, gibt man dann für ÖV oder Taxi wieder aus. Mit Hostels sehe ich es ähnlich, da spart man häufig nur um die 5 € gegenüber einem unteren Mittelklasse Hotel.
    • meliert 24.07.2018 15:48
      Highlight Highlight die Unterkunft war eben mit €175/Nacht (DZ ohne Frühstück) nicht gerade billig, der Preis war eben, leider nicht wie erwartet, kein Zeichen für Qualität.
    • Juliet Bravo 24.07.2018 16:56
      Highlight Highlight Ah ok, danke für die Aufklärung! In der Tat übel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • the_hoff 24.07.2018 03:45
    Highlight Highlight Mich hat London ein wenig enttäuscht. Lag aber wohl zum einen an den hohen erwartungen zum anderen am Zeitpunkt der Reise. Ebenfalls enttäuscht war ich vom Grand Canyon. Für mich gibt es viel schönere Orte in den USA
    • Gigle 24.07.2018 08:23
      Highlight Highlight Ich war in London mit Leuten, die da gelebt haben und uns die Stadt gezeigt haben, fands trotzdem nicht schön. Weiss auch nicht worans lag, eifach nicht meine Stadt.
  • Luca Brasi 24.07.2018 00:43
    Highlight Highlight Die ganze Schweiz. Ziemlich enttäuschend. Bankenviertel haut einen nicht um. Die Leute sprechen gar nicht alle vier Landessprachen geschweige denn Deutsch, zersiedelte Landschaft, hetzende Touristengruppen auf den Bergen und unverschämte Preise.
    Und ich habe nicht einen Elch gesehen.

    😜
    • Madmessie 24.07.2018 09:22
      Highlight Highlight Made my day :-)
    • Hirni 24.07.2018 10:31
      Highlight Highlight Bravo! Sehr amüsant geschrieben. Alle Klischees eingefangen.
    • Natürlich 24.07.2018 15:40
      Highlight Highlight Ich glaube kaum dass jemand wegen Elchen, den verschiedenen Landessprachen oder dem Bankenviertel in die Schweiz kommt. Zersiedelte Landschaft? Das wird wohl kaum ein Tourist je so festgestellt haben.

      was genau wolltest du mit deinem Kommentar zum Ausdruck bringen? Verstehe die vielen Herzlis nicht?!
      Wennschon Touristenklischees dann: Luzern (Kappelbrücke, Löwendenkmal und evt Schiffahrt und auf die Rigi), Interlaken und Jungfraujoch
      Das wars mehr sehen die meisten Touris gar nicht von der Schweiz😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • NaSkivaL 24.07.2018 00:19
    Highlight Highlight Irgendwo Ende 70er ging dieser touristische Wahnsinn los. Mit Ferien hat das nichts mehr zu tun. Das sind gehetzte Wettrennen um die coolste Destination und angeberischsten Fotos.

    Ich glaube, die Leute rennen alle vor sich selbst davon. Denn mit ein klein wenig Selbstgenügsamkeit bräuchte man keine Exotik zur Entspannung oder Selbstfindung.
    Zeitgeist überall. Raubkapitalismus selbst im Urlaub. Nervenzerstörende Entspannung. Umweltschädliche Selbstfindung. Ha ha.
    • esmereldat 24.07.2018 09:57
      Highlight Highlight Bitte 5 Franken ins Phrasenschwein stecken, danke.
  • Phoria 24.07.2018 00:13
    Highlight Highlight War letztens in Barcelona und ziemlich enttäuscht. Viel zu viele Touristen (ok, ist auch Juli) und den Einheimischen scheint's auch zu viel zu sein.
    • Juliet Bravo 24.07.2018 14:33
      Highlight Highlight Du hast es selbst geschrieben: es ist Juli! 😉
    • Zat 24.07.2018 14:40
      Highlight Highlight In Barcelona waren wir auf Klassen-Abschluss-Reise. Habe ich in sehr schöner Erinnerung. Wir haben uns aber auch gut vorbereitet, und waren nur zu einem kleinen Teil mitten im Zentrum. In Barcelona hat es auch viele schöne Orte etwas ausserhalb, jedoch trotzdem mit ÖV gut zu erreichen.
    • Phoria 25.07.2018 21:20
      Highlight Highlight Hatte mich schon auf viele Touristen eingestellt aber es war echt überlaufen, auch für Hochsaison. Am Meer vorne war es aber ganz schön!
  • efrain 23.07.2018 23:58
    Highlight Highlight Ich werde mit New York irgendwie nicht warm. War schon drei mal da, aber so richtig gefallen hat's mir nie. Finde die Stadt ziemlich siffig (insbesondere die U-Bahn), man hat das Gefühl, es existierten diverse Parallelgesellschaften, welche wenig miteinander zu tun haben. Entweder Ghetto, Selbstdarsteller oder Snobs. Irgendwie fühle ich keinen gemeinsamen Puls, einen Geist oder eine Atmosphäre..
    • The Dark Knight 24.07.2018 10:51
      Highlight Highlight Darf ich fragen wieso du trotzdem 3 mal nach NY gegangen bist?
  • YvesM 23.07.2018 23:45
    Highlight Highlight Es gibt in Europa noch echte Perlen ohne riesige Touristenströme. An solche Orte zieht es mich und nicht an überfüllte laute Orte.
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 23.07.2018 23:18
    Highlight Highlight Ich wurde mit der Côte d'Azur nie wirklich warm. Aber wenn man an offizielle "Traumdestinationen" reist, darf man sich nicht wundern, wenn es überlaufen ist.

    Zwei ganz verschiedene Städte, die ich aber gerne noch öfter aufsuchen möchte, sind Bologna und Yangon.
    • Dubio 24.07.2018 09:26
      Highlight Highlight Bologna ist sehr empfehlenswert! Unbedingt machen.
  • Ruefe 23.07.2018 23:18
    Highlight Highlight Geht den Asiaten mit Europa auch so. Bei REPORTAGEN gab es eine Geschichte über eine koreanische Reisegruppe die in fünf Tagen durch Europa reist unter dem Titel:
    "Ist hier Europa?"
    • Pisti 24.07.2018 13:17
      Highlight Highlight Naja wenn ich in 5 Tagen mit 50 anderen Schweizern durch Korea reisen würde, wäre ich wohl auch enttäuscht. Die Hälfte der Zeit verbringt man wohl nur schon im Reisecar.
  • sealeane 23.07.2018 23:15
    Highlight Highlight Zu Maja Bay davon war ich nicht entäuscht. War nicht zur Saisonzeit da und auch da morgens in aller frühe (mann hat mich der Verkäufer schräg angeguckt 😂). Wir waren dann aber sehr froh einer der ersten Vorort zu sein. Von gestank und Schmutz bekam ich nichts mit. Aber zur Hauptsaison kann ich mir das gut vorstellen...
    Zu Kog PhiPhi selbst: Reine Enttäuschung. Leute meidet die Insel. Slles zugebaut. Viel zu viele Menschen (auch in der Nebensaison) und null Charme...
  • sealeane 23.07.2018 23:10
    Highlight Highlight Grösste entäuschung war damals Mallorca. Einer meiner ersten eigenständigen urlaube damals. Sagte mir dann das ich den massentourismussscheiss nie wieder mitmache. Und auch nie wieder dahin gehe.
    Dieses Jahr kam ich doch wieder, aber zum Wandern. War n Traumurlaub. 😁
    Aber auch da muss man planen und früh vorort sein. Dann hat man wunderschöne Orte für sich alleine 😍
    Benutzer Bild
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 23.07.2018 23:01
    Highlight Highlight Marrakesch, die albanische Riviera, Istrien, Ohrid, Istanbul, Turin und Toronto haben meine Erwartungen übertroffen. Sind alle mindestens eine Reise wert. Sind mit Marrakesch und Istanbul eher unbekannte Orte, aber dementsprechend weit weg von den Touristenströmen. Die albanische Riviera ist als junger Mensch toll für Badeferien, Istrien perfekt für Familien, die Ruhe suchen, Ohrid bietet so Vieles, Istanbul ist unendlich gross und man findet gut unberührte Ecken und Gassen, Turin ist ein italienisches Wien – wunderschön – und Toronto ein schweizerisches New York. :-)
    • JayPi 24.07.2018 10:27
      Highlight Highlight Marrakesch und Istanbul sind ja wohl kaum unbekannt.
  • Bündn0r 23.07.2018 22:53
    Highlight Highlight Vor 5 Jahre war ich auf der normalen Turistrecke mit gefühlt 1000 Personen in der sixtinischen Kapelle, die Kapelle hatte ich danach auch echt schlecht in Erinnerung.
    Dieses Jahr war ich erneut im Vatikan. In der sixtinischen Kapelle waren wir 9 Personen, nach 5 min wurde es voll, eine zweite Gruppe von 5 Personen kam auch noch hinein. 30 Minuten sass ich auf verschiedenen Bänken und betrachtete Decke und Wände. Das war ein Erlebnis!
    Als Schweizer ist die Chance einen Gardisten zu kennen gar nicht so klein. Die meisten von ihnen empfangen gerne Besuch und zeigen ihnen ihre temporäre Heimat.
  • p4trick 23.07.2018 22:29
    Highlight Highlight Hawaii Big Island... War im Februar da u.a. um zu tauchen. Ich war mehr als entäuscht von dieser Insel. Ich habe keine Ahnung was Leute an Hawaii so toll finden? Alles kleiner und dreckiger als im Prospekt. Ok der Manta Night Dive war wirklich cool, aber alles was nicht im Wasser stattfand... naja
    Auf der anderen Seite: Cozumel oder Malediven das sind wirkliche Traumdestinationen
    • efrain 23.07.2018 23:36
      Highlight Highlight Ohja, Hawaii fand ich auch sehr enttäuschend.
    • Miikee 24.07.2018 00:56
      Highlight Highlight Was. Bist du sicher, das du auf Big Island warst? Kann ich mir nicht vorstellen, dann hast du wohl die falschen Orte besucht...

      Gruss aus Hawaii :)
    • p4trick 24.07.2018 07:59
      Highlight Highlight Miikee: war an der Westküste weil wir in Kailua-Kona tauchen wollten. Geniesse es aber geh nie in die Malediven ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bläsnkufo 23.07.2018 22:23
    Highlight Highlight Dubrovnik... Schöne Stadt, aber dank riesen Schiffen, Schettino und Co. Völlig überloffen! Nach 2h hatten wir genug. 10 min fahren und du erhälst die Cevapici zum halben Preis
    • häxxebäse 23.07.2018 22:46
      Highlight Highlight Kannst Dich bei den GoT fans bedanken...
    • Naja1 24.07.2018 14:00
      Highlight Highlight An der Kueste Dalmatiens isst man keine Cevapcici!
    • Juliet Bravo 24.07.2018 14:36
      Highlight Highlight Eine überkandidelte und überrannte Altstadt. Da gefällt mir Split um einiges besser.
  • capodiborsa 23.07.2018 21:44
    Highlight Highlight Halong bay!
    • olitusig 24.07.2018 00:33
      Highlight Highlight Wann warst du da?
      Vor über 10 jahren war es traumhaft aber mittlerweile hat es einfach zu viele touris
  • salamandre 23.07.2018 21:42
    Highlight Highlight Mein Grosi sagte immer, eis nach em Angere, wi z'Paris!
    Als ich dann endlich mal dort war erwartete mich ein Hektik, die ich so noch nie erlebt hatte.
    Naja ich lebe seit 20 Jahren in Frankreich, aber 800 km südlich.
  • Howard271 23.07.2018 21:35
    Highlight Highlight Mich hat Paris am meisten enttäuscht - das mag auch an den hohen Erwartungen (zig Vorträge im Franz-Unterricht über die tollen Sehenswürdigkeiten) gelegen haben. Dort angekommen empfand ich die Stadt vor allem als dreckig, ungehobelt und unfreundlich. Zudem beschlich mich ständig das Gefühl, nächstens ausgeraubt oder wenigstens übers Ohr gehauen zu werden. Die Metro war klebrig, die Leute lustlos und abweisend, die Sehenswürdgkeiten nicht mal so überfüllt, aber in diesem Kontext irgendwie unbeeindruckend. Schade.
    • efrain 23.07.2018 23:45
      Highlight Highlight Hm. Ich mochte Paris (und Frankreich im Allgemeinen) am Anfang auch nicht. Aber nach dem dritten Besuch entwickelte sich der Charme dieser "Patina" bei mir irgendwie - weil man weiss, was einen erwartet und weil man ein paar gute Adressen kennt. Es ist für mich wie ein Buffet von Sehenswürdigkeiten, Quartieren und Restaurants, wo ich jeweils nur das 'nehmen' muss, worauf ich grad Lust hab.
    • Martin Frey 24.07.2018 00:27
      Highlight Highlight Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich hatte keine hohen Erwartungen und wurde sehr positiv überrascht, war ein toller Urlaub. Die Stadt ist schön, das mit dreckig ist Quatsch - genau das hatte ich nämlich auch oft gehört und es stimmt, definitiv nicht. Vielleicht war es früher mal so, kann ich nicht sagen. Essen war sensationell gut, viele gemütliche Lokale. Die meisten Menschen waren freundlich und sprachen sogar Englisch! :-o
    • Fly Baby 24.07.2018 08:40
      Highlight Highlight "Zudem beschlich mich ständig das Gefühl, nächstens ausgeraubt oder wenigstens übers Ohr gehauen zu werden".
      Ach , so schön. Dieses Gefühl kennen wohl nur Schweizer im Ausland.
      Bitte geh nie nach Kairo oder Mexico City...
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  • miguelito71 23.07.2018 21:29
    Highlight Highlight Bali und Thailand Ende 80er und anfangs 90er gesehen. Ein Traum. War dann in den frühen 2000 noch mal dort und habe auch eine zeitlang als Tauchlehrer dort gearbeitet. Der Massentourimus hatte Einzug gehalten mit allen Nebenerscheinungen. 2005 letztes Mal dort. Sither nie mehr.
  • Scaros_2 23.07.2018 21:13
    Highlight Highlight Nochmal bezahle ich keine 50 Euro für zwei Portionen Köttbullar und zwei Softdrinks.

    ---> Dafür geht man auch nicht nach Stockholm um gottes willen. Das kannst du in der Ikea für paar Franken haben.

    Es gibt so gute kleine Restaurants in stockholm wie das Hairy Pig etc. und du isst köttbullar
    • p4trick 23.07.2018 22:42
      Highlight Highlight was mögen Leute eigentlich an diesen vertrockneten Fleischbällchen?
    • Tobi-wan 23.07.2018 22:49
      Highlight Highlight Es gibt hervorragendes Köttbullar in Stockholm und auch für unter 50 Euro! Das in der Ikea dürfte eigentlich nicht so genannt werden, wenn man mal richtiges Köttbullar gegessen hat.
    • Fabio74 24.07.2018 11:03
      Highlight Highlight Es gibt wunderbare Restaurants ausserhalb Gamla Stans. Haben in Södermalm kleine Restaurants entdeckt. Man muss halt mal über den Tellerrand schauen.
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  • DichterLenz 23.07.2018 21:06
    Highlight Highlight Wenn die Berichte in den Medien sind, ist es schon zu spät. Dann ist schon alles voll Touries.

    Man muss versuchen, VORHER dort zu sein, halt selber was zusammenstellen. Ist natürlich viel mehr Aufwand, aber das ist es wert.
  • KXXY 23.07.2018 20:54
    Highlight Highlight Die wirklich schönen Ort, mit wenig Leuten sind halt sauteuer, wobei je nach lebensabschnitt mal mit 250.- mal mit 250K urlaub machst.
  • Tartaruga 23.07.2018 20:46
    Highlight Highlight Man könnte auch Erwartungen runterschrauben... einige dieser Berichte klingen stark nach mimimi...
    • Fordia 24.07.2018 11:59
      Highlight Highlight Genau, und wer kommt auf die Idee, in Rom mit einem Mietwagen rumzufahren??? 🙄
  • Walter Sobchak 23.07.2018 20:45
    Highlight Highlight Paris... Eine einzige Entäuschung!
  • Burdleferin 23.07.2018 20:44
    Highlight Highlight Wir werden diese Herbstferien nach Rom reisen. Mein erstes Mal. Bin gespannt 😊
    Und mit Stockholm wurde ich auch nicht warm. Eigentlich mit ganz Schweden nicht besonders, im Gegensatz zu Dänemark.
    • p4trick 23.07.2018 22:44
      Highlight Highlight Rom, der Kommentar eines Mitarbeiters der da aufgewachsen ist. "Warum gehen Leute da in die Ferien?"
    • Cpt. Blocher vom herrlichen Berg 23.07.2018 23:36
      Highlight Highlight Rom kann ich nur wärmstens empfehlen, war schon mehrmals dort und habe etliche Freunde dort. Lass dich einfach nicht übers Ohr hauen!

      Und gratistip: vatikanische Museen erst etwa um 15:00 besuchen. War vor drei Wochen dort, bis um etwa 14:00 steht man sich die Beine in den Bauch, als ich ging (15.10 angestanden) war ich in 10min drin.
    • Howard271 24.07.2018 08:31
      Highlight Highlight Auch ein Tipp: Rom im Winter (Februar/März). Null anstehen, alles schön ruhig und doch schönes Wetter und angenehme 15 Grad. Zudem viel Grün!
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  • MyPersonalSenf 23.07.2018 20:37
    Highlight Highlight Malta.... langweilig, hässlich, komisch... muss man (NICHT) gesehen haben? Und ich meine es genau so, eine riesige Entäusschung von einer Insel.
    • Walter Sobchak 24.07.2018 00:07
      Highlight Highlight Es kommt immer auf die Erwartungen an. Malta hat wunderschöne Ecken, sei es in Valetta, Mdina oder Gozo... Man muss diese nur finden. Aber es ist so, dass vor allem die Touri Hotspots, bsp. die «blue lagoon» leider nichts sind, das man gesehen haben muss. Aber eine Woche Malta kann durchaus lohnenswert sein!
    • Zat 24.07.2018 14:26
      Highlight Highlight Ich kann Mi Hin nur zustimmen. Malta war eine sehr positive Überraschung. Es ist einfach, sich zu informieren, und einfach, mit dem gut ausgebauten Bus-Netz überall hin zu kommen. Alles andere als langweilig, da viele verschiedene Facetten vorhanden.

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