Leben
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Ein Fischer schneidet einen Hai auf – und zeigt, was mit unseren Meeren falsch läuft



In New South Wales in Australien hatte sich ein Tigerhai in einem Fischernetz verheddert. Das Tier soll aufgedunsen und krank ausgesehen haben, weshalb sich der Fischer Jason Moyce dazu entschied, es zu töten und zu untersuchen. Er schnitt ihm den Bauch auf und filmte anschliessend den erschreckenden Mageninhalt. 

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Video: watson

(cta)

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    Alle Leser-Kommentare
  • hfhfhnhf 27.05.2018 13:31
    Highlight Highlight Ich bin gerade im Plastik Land, einige von euch werden es auch unter dem begriff Thailand kennen. Wenn man hier in den Supermarkt geht bekommt man nicht einen grossen sack, sondern 20 kleine für seinen Einkauf. Für jeden kleinen gegenstand wie einen Kugelschreiber gibt es einen Plastiksack dazu. Die meisten Leute hier, haben auch überhaupt kein Umweltbewusstsein, wenn man halt den ganzen Tag nur am arbeiten ist, sehen die Prioritäten eben anders aus.
    • Commander 27.05.2018 23:23
      Highlight Highlight Wir haben in Thailand mal unsere grosse Stoff-Einkaufstasche an der Kasse vorgezeigt. Die haben uns angeschaut als ob wir zurückgeblieben wären.
  • Luca Andrea 26.05.2018 10:06
    Highlight Highlight Der Fischer schneidet einen Hai auf und beklagt sich über den Plastik der darin ist. Kann man machen.
    Aber das die Fischbestände so gering wie noch nie sind, kann man ruhig erwähnen. 93% der Fischbestände im Meer sind überfischt. 93%!
    Es läuft so vieles anderes auch Falsch!
    Hier der Link zur Überfischung:
    https://www.wwf.ch/de/unsere-ziele/ueberfischung
  • Ribera 25.05.2018 19:43
    Highlight Highlight Treffen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine: “Du siehst aber schlecht aus. Fehlt dir was?”
    Sagt der Zweite: “Ach mir geht’s gar nicht gut. Ich habe Homo sapiens.”
    Tröstet ihn der andere: “Mach dir keine Sorgen. Hatte ich auch mal. Das geht wieder vorbei…”
    • Luesae 26.05.2018 11:31
      Highlight Highlight Homo sapiens sind ansteckend bald besiedeln sie den Mars..
  • Sharkdiver 25.05.2018 19:28
    Highlight Highlight Wolltenden Film auf Facebook posten. Es postet aber immer den Film über die gesprengte Antenne.
    Dragischer, Trauriger Fund
  • bresse 25.05.2018 19:17
    Highlight Highlight Seit wir fünf Rappen für die Plastiksäckli bezahlen bin ich beruhigt, solches Interessiert mich nicht mehr. Danke Dominique de Buman, Sie sind ein Held.
    • Wald Gänger 27.05.2018 20:42
      Highlight Highlight Du gehörst zu denen, die dran glauben, dass es unsere CH-Säckli waren, die im Meer landeten?
  • "let's dance" 25.05.2018 18:18
    Highlight Highlight Ja das ist tragisch, und auch noch ander Tiere, aber die Welt geht so oder so den Bach runter, da können die grünen etc. Umwelt Vorschriften machen wie sie wollen, auf dem Planet gibt es einfach immer mehr Menschen, die wollen essen trinken Autofahren Fliegen u.s.w. da müsste man ansetzen, an der Geburtenrate.
    • barbablabla 25.05.2018 18:41
      Highlight Highlight Dank den Grünen bestehehen wenigsten noch ganz kleine Hoffnungsschimmer am Horizont. Also let s dance absolut überflüssige Bemerkung.
    • Oberon 25.05.2018 19:08
      Highlight Highlight Sehr unwahrscheinlich das die Welt "bachab" geht, wenn dann die Ökosysteme und damit auch die Lebewesen wie wir. Danach wird sich die Erde erholen glaub es mir, denn für diesen Planeten sind 1 Mio. Jahr noch nichts.

      Aber ich bin mit dir einig, wir treten alles auf dieser Erde mit den Füssen. Aus meiner Sicht können wir diese Probleme in der heutigen Situationen nicht lösen so lange wir uns noch gegenseitig bekriegen.
    • meine senf 25.05.2018 21:05
      Highlight Highlight @let's dance:
      Um die Anzahl Plastiksäcke in Haimägen um den Faktor x zu verringern, hat man folgende Alternativen:

      - Ein Teil der Erdbevölkerung abmurksen oder zumindest kastrieren, damit dafür alle übrigen gleich viele Plastiksäcke in Umwelt schmeissen können. Oder
      - Alle werfen ein x-tel so viele Plastiksäcke fort oder verbrennen den Rest wenigstens.

      Was ist wohl realistischer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 25.05.2018 17:07
    Highlight Highlight Jeder sollte bei sich anfangen, danach ziemlich schnell bei den 10 Flüssen, die zusammen 90% des Plastikmülls ins Meer befördern:
    1. Jangtse-Fluss (China)
    2. Indus (China, Indien, Pakistan)
    3. gelbe Fluss (China)
    4. Nil (Burundi, Tansania, Ruanda, Uganda, Sudan, Südsudan, Ägypten)
    5. Niger (Guinea, Mali, Niger, Benin, Nigeria)
    6. Haihe (China)
    7. Meghna (Indien, Bangladesch)
    8. Perlfluss (China)
    9. Amur (Russland, China)
    10. Mekong (Thailand, Laos, Vietnam, Kambotscha)
    • durrrr 25.05.2018 18:25
      Highlight Highlight War vor ein paar Jahren mal in Kairo und stellte zu meinem Erschrenken fest, dass es dort absolut normal ist seinen gesamten Hausmüll direkt in den Nil zu werfen. Konnte man immer und überall beobachten. An gewissen Orten staute sich der Müll regelrecht an den Ufern. Was mit den industriellen Abfällen gemacht wird, kann man sich denken. Dabei ist Ägypten noch nicht mal ein Drittweltland...
    • PhilippS 25.05.2018 19:25
      Highlight Highlight Doch, Ägypten ist ein Drittwelt-Land: https://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/Ministerium/ODA/DAC_Laenderliste_Berichtsjahre_2014_2016.pdf

      Aber ist trotzdem keine Entschuldigung...
  • Steven86 25.05.2018 16:40
    Highlight Highlight Nicht nur im Meer auch bei uns im See läuft vieles falsch. Leider wird der Mensch das nie lernen.
  • LibConTheo 25.05.2018 16:22
    Highlight Highlight Das gefährlichste Tier ist und bleibt wohl der Mensch.
  • salamandre 25.05.2018 15:58
    Highlight Highlight der Mensch ist kein Problem für die Natur, die wird mit uns früher oder später fertig, der Mensch ist nur sein eigenes Problem
    • _kokolorix 25.05.2018 21:21
      Highlight Highlight Ich glaube dieser Hai hatte aber schon ein handfestes Problem, ich glaube nicht, dass der vorhatte so jung zu sterben...
      Klar wird die Erde den Menschen überleben, aber irgendwie müsste das doch auch intelligenter gehen
  • MilfLover 25.05.2018 15:29
    Highlight Highlight Die Politik ist gefragt. Noch ist Hopfen und Malz nicht verloren. Man muss aber schnell handeln. Ist fünf vor zwölf.
    • SVRN5774 25.05.2018 18:04
      Highlight Highlight *fünf AB Zwölf
  • DerSimu 25.05.2018 15:11
    Highlight Highlight Ich finde es immer witzig, wie vom Weltuntergang gesprochen wird. Bull**** die Welt wird nicht unteegehen. Ging sie nie.

    Weltuntergang? Nein. Untergang der Menschheit? Ja.

    Nennt man Darwinismus. Wir können noch so intelligent und technisch fortschrittlich sein. Egal was man macht, die Natur gewinnt am Ende doch immer.
    • aglio e olio 25.05.2018 15:56
      Highlight Highlight Bevor die Menschheit verschwindet werden noch viele andere Arten aufgrund unseres Handelns verschwinden. Man könnte es gleichgültig hinnehmen. Oder daran arbeiten das dies nicht (oder in geringerem Ausmass) passiert.
      Aber das muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich fände es schon blöd wenn meine Kinder und Kindeskinder in einer "verseuchten Dreckswelt" leben müssten.
    • Menel 25.05.2018 16:25
      Highlight Highlight ...und ganz am Ende die Sonne 😆
    • Firefly 25.05.2018 20:48
      Highlight Highlight Wenn der Mensch schon lange verschwunden ist, wird sein Müll noch eine lange Zeit da sein und weiter die Umwelt belasten. Und wenn er einen Klimawandel einleitet, der so irreversibel ist, dass der Sauerstoff und und das Wasser sich ins All verflüchtigen, wie beim Mars vor langer langer Zeit, dann wird Leben aud der Erde wohl nicht mehr möglich sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 25.05.2018 14:59
    Highlight Highlight Hai verendet mit Plastik im Magen - darunter protestiert ein Ökodemonstrant mit einem Plastikhai gegen die Meeresverschmutzung... 🙈🙈🙈
    • Joe Smith 25.05.2018 15:30
      Highlight Highlight Ja und? Das Problem ist nicht Plastik an sich, sondern, dass der Plastik nach dem Gebrauch einfach in die Natur weggeworfen wird.
    • Mia_san_mia 25.05.2018 17:03
      Highlight Highlight Der Plastikhai wird ja von dem sicher nicht ins Meer geworfen...
    • lilie 25.05.2018 18:10
      Highlight Highlight @alle: Es ging mir eher um die Ironie der Darstellung...

      Aber wenn der Mann mit dem Auto zum Strand gefahren ist (Reifenabrieb auf der Strasse wird ins Meer gespült = grösster Anteil des Mikroplastiks im Meer) und Sonnencrème aufgetragen hat (Mikropartikel von Kunststoff in Kosmetikartikeln bildet den zweitgrössten Anteil von Mikroplastik im Meer) hat er auch zum schädlichen Einfluss von Kunststoffen im Meer beigetragen.

      Das sieht aber natürlich nicht.
  • Nik G. 25.05.2018 14:47
    Highlight Highlight Wie sehen nur die Schildkröten aus welche sich von Quallen ernähren und Plastik sehr ähnlich aussieht....
  • me myself 25.05.2018 14:41
    Highlight Highlight "Humanity only has a 100 years left" - Stephen Hawking

    Einfach nur schrechlich was wir dieser wunderschönen Kugel antun.
  • Paddiesli 25.05.2018 14:30
    Highlight Highlight Das Meer und sein Leben hat leider bereits verloren. Wenn nur schon hier ein Theater gemacht wird, wenn Plastik-Strohhalme verboten werden sollen. Ich bin tief beschämt, was wir alles dem irdischen, unglaublich fantastischen Leben antun, kaum bereit, kleine Einschränkungen in Kauf zu nehmen.
    • PlüschBerserker 25.05.2018 14:43
      Highlight Highlight Genau, weil wir unsere Energie mit Plastikröhrchen verschwenden. Nicht das Plastikröhrchen ist das Problem, sondern das Plastikröhrchen im Meer.

      Aber lieber betreiben wir hier Ökö-Ablass und Instagramm Feelgood anstatt die Probleme anzupacken. Und NEIN, Plastikröhrchen zu verbieten ist kein erster Schritt.
    • dancortez 25.05.2018 15:19
      Highlight Highlight Einweg- und Wegwerfartikel aus Plastik herzustellen ist grundsätzlich ein falscher Ansatz. Das zu ändern würde bereits sehr viel helfen. z.B. aus biologisch abbaubaren Stoffen. Am Ende haben wir als Konsumenten es auch mit in der Hand ein Umdenken bei der Industrie herbei zu führen und beim Einkauf selektiv auszuwählen oder den Detailhändler darauf aufmerksam zu machen.
    • aglio e olio 25.05.2018 16:00
      Highlight Highlight "Genau, weil wir unsere Energie mit Plastikröhrchen verschwenden."

      Wenn wir schon die kleinen Dinge ignorieren, wie sollen wir dann das grosse Ganze schaffen?

      "Nicht das Plastikröhrchen ist das Problem, sondern das Plastikröhrchen im Meer."

      Kein Plastikröhrchen in Benutzung = kein Plastikröhrchen im Meer
      Eigentlich ganz einfach, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • droelfmalbumst 25.05.2018 14:30
    Highlight Highlight Aiaiai.... ohne Worte...

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