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7 Anzeichen dafür, dass deine Mitreisenden Schweizer sind

Dieser Moment, wenn du im Ausland auf Schweizerdeutsch herumpolterst und du dir plötzlich nicht mehr sicher bist, ob deine Mitreisenden womöglich nicht auch Schweizer sind? Zermürbend. Genug damit. Erlange Gewissheit! Gerade im Hinblick auf die Sommerferien.



Die Schweizer Art zu warten

Egal, wo und wie du zu Gange bist, du wirst mal an einen Punkt auf deiner Reise kommen, an dem du warten musst (war das gerade eine Metapher auf das Leben? Niemand weiss es). Und an genau diesem Punkt entpuppt sich der Schweizer durch seine archetypische Art zu warten. Nämlich nervös. Immer.

Archivaufnahme eines Schweizers beim Warten auf den Bus in Garda:

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Gif: giphy

Die Gründe dafür sind nur zu vermuten und werden in der Fachliteratur gemeinhin in den folgenden Fragen umrissen:

Als Symptome sind hierbei vor allem Schweissausbrüche, nervöse Blicke in alle Richtungen, minütliche Kontrolle der Uhr, kontinuierliches Studieren des Fahrplans, entgeistertes Schnauben und enttäuschtes Kopfschütteln aufzuführen.

Die Verpflegung

Es entspricht der helvetischen Mentalität, stets verpflegt zu sein. Selbst nach einer eineinhalbstündigen Schlemmerei am Frühstücksbuffet oder dem z'Morge-Tisch zuhause wird dafür gesorgt, dass man für alle Eventualitäten, die während der Reise auftreten könnten, gewappnet ist.

Wer jetzt denkt, dass dies in erster Linie Nahrung ist, der sieht sich getäuscht. Nein, mein Freund. Ein Schweizer auf Reisen ernährt sich nicht einfach. Er ernährt sich auch auf fremden Terrain ausgewogen.

Archivaufnahmen einer Szene in Valencia:

Bild

Ist es ein Einheimischer? Bild: watson / shutterstock

Bild

Ist es ein Tourist? bild: watson / shutterstock

Es ist ein Schweizer! bild: watson / shutterstock

bild: watson / shutterstock

Und für alle, die in der Schweiz zu Besuch sind:

Mysteriöses Verhalten

Es folgt die bekannte Allegorie «Des Schweizers Ballast»:

«Was tust du?», fragte ich.

«Ich bin», sagte der Fremde.

«Mit all dem Ballast?», fragte ich.

«Müssigkeit der Existenz», antwortete der Fremde.

«Wieso legst du ihn nicht ab?», fragte ich.

«Er ist Teil des Weges, mein Kind», ward mir vom Fremden gesagt.

«Nur ein Weg? Wieso nicht darnieder mit dem Ballast und zu neuen Wegen aufbrechen?», fragte ich.

«Treibende Kraft des Schicksals, kleiner Narr», liess ich mich belehren.

«Nein, jetzt im Ernst, was willst du mit all diesen leeren PET-Flaschen und der zerknüllten Alufolie?», fragte ich.

«Wie will ich Gut von Böse trennen, wenn ich nicht mal PET von Alu trennen kann?», fragte der Fremde zurück.

«Ah, au Schwiizer, hä?», fragte ich.

Mein Freund lächelte. Endlich.

Und wir setzten uns zum Fondue in der sengenden Hitze Punta Canas nieder und frönten dem Fendant, während wir zum Jodel-Gesang von Tracht-tragenden Landsleuten unsere Uhren abglichen und uns gegenseitig Geld auf dubiose Bankkonten überwiesen.

Die Kleidung

Auch wenn sich über Geschmäcker streiten lässt (oder eben nicht?), so haben sich über die Jahre einige grundlegende Muster eingependelt, was die textile Ausprägung der Schweizer Mentalität betrifft – hier vereinfacht zusammengefasst in einer Grafik:

Bild

bILD: WATSON / SHUTTERSTOCK

Das Sackmesser

Was bei anderen Nationen oder Kulturen eine ausgeprägt charmante Ausstrahlung, eine ganz spezifische Art sich zu bewegen oder eine eigene Form der Gestik ist, ist beim Schweizer der Umgang mit dem Sackmesser.

In einer globalisierten Welt steht es dem Schweizer sicherlich nicht zu, alleiniges Anrecht auf den Besitz eines Sackmessers zu proklamieren, jedoch ist der unglaublich selbstverständliche, vertraute, ja, harmonische Umgang damit über die Jahre Teil seiner DNA geworden. Das Sackmesser scheint Sinnesextension manchen Schweizers zu sein.

Alle anderen im Umgang mit seinem Sackmesser

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gif: via pinterest

Der Schweizer im Umgang mit seinem Sackmesser

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gif: via pinterest

Nochmals. Alle anderen:

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gif: popkey

Schweizer:

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gif: via pinterest

Übersteigerter Bedarf an Harmonie

In dieser Hinsicht verraten sich Eidgenossinnen und Eidgenossen ennet der Grenze nur, wenn sich Unrechtmässiges innerhalb ihres Wahrnehmungshorizonts zuträgt.

Während andere lautstark die Ungerechtigkeit oder das Fehlverhalten anderer anprangern, strebt der Schweizer ein höheres Gut an: Harmonie. Siehst du also zähneknirschende Individuen, die apathisch lächeln, während sie beim Anstehen übergangen werden, kannst du ihnen getrost zuflüstern «Gälledsi, das isch e Frächheit».

Wie diese innere Unbehaglichkeit in gewissen Situationen beobachtbar wird:

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bild: watson / shutterstock

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bild: watson / shutterstock

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bild: watson / shutterstock

Eidgenössischer Zusammenhalt

Die Schweiz ist eine Willensnation. Kunterbunt zusammengewürfelt, mit diversen kulturellen Einschlägen gespickt und quadrilingual bestückt. Was uns eint, ist der Glaube an das weisse Kreuz im roten Quadrat.

Dieser Wille zur Zusammengehörigkeit wird dann ans Tageslicht befördert, wenn im Ausland beispielsweise Schweizerdeutsch gesprochen wird.

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bild: watson / shutterstock

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bild: watson / shutterstock

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bild: watson / shutterstock

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bild: watson / shutterstock

Tada! Sprechblase auf Berndeutsch!  bild: watson / shutterstock

Hach, aber schön ist es ja manchmal trotzdem:

Wir haben es gefunden – das absolut unschweizerischste Produkt mit Label «Swiss»!

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Video: watson

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Texaner 01.06.2018 17:37
    Highlight Highlight Ich stelle fest, dass im Inland der Kantönligeist sehr ausgeprägt ist und wir in erster Linie Basler, Berner, Luzerner etc. sind. Im Ausland sind wir jedoch alle Schweizer und der Herkunftskanton spielt auf einmal keine Rolle mehr :)
  • Frausowieso 31.05.2018 15:12
    Highlight Highlight Schweizer im Ausland erkennt man meistens zuverlässig an ihren Wanderschuhen. Vor allem am Flughafen. Egal wo du bist, wenn Leute in einer Schlange stehen, Wanderschuhe tragen, eine Mammut Jacke und einen grossen Rucksack anhaben (mit geschnalltem Brustgürtel und Anti Brum im Seitenfach), sind es Schweizer.
  • Janis Joplin 31.05.2018 14:06
    Highlight Highlight Sobald ich im Railjet oder EN auch nur ein Brösel Schweizerdeutsch höre, wechsle ich in den Superpower-Sprechmodus. Oder man machts wie Cukihunds Bruder und seine Wüstengottkutsche - via Infraschall:
    Benutzer Bild
  • LILA2000 31.05.2018 11:41
    Highlight Highlight Mit dem Motorrad in F unterwegs, an einem Rastplatz mit Grill habe ich meinen Müll in die Tonne gelegt. Der Grillinhaber der das beobachtete, meinet nur: Aha, ein Schweizer. Das ist was, auf das wir ruhig stoltz sein dürfen.
  • Snowy 31.05.2018 10:46
    Highlight Highlight Mammut
    Anti Brum
    Parisienne
    Kampfstiefel bei Männern (z.B. an Outdoorfestivals)
  • PlüschBerserker 31.05.2018 09:52
    Highlight Highlight Der Schweizer immer im feinsten functional Gear, auch wenns nur ein Stadtrundgang ist. Der Deutsch sieht immer verkatert aus, leicht zerknittert, der Britte IST immer verkater, der Amerikaner sieht aus wie ein Segelschiff in hässlichsten Latschen. Die Italiener pik fein, wie ein Dealer, der Spanier ist der Dealer, sieht aber aus wie ein Einheimischer. Etwa so ...
  • Hillbilly 31.05.2018 07:22
    Highlight Highlight Ich hab da mit Jacken so meine Nationenerkennung für Reisende:
    Mammut: CH
    Quechua: FR
    Jack Wolfskin: DE
    North Face: US
    Modisch und passend: IT
    • Snowy 31.05.2018 10:51
      Highlight Highlight Haha... gross!

      Wobei Deutsche auch gerne Mammut tragen.

      Und Jack Wolfskin ist die Ed Hardy Marke im Outdoorbereich.
    • Janis Joplin 31.05.2018 14:37
      Highlight Highlight @Hillbilly
      Wenn ich deine Liste noch ergänzen darf:

      Budmil: HU
  • eydrian 31.05.2018 07:06
    Highlight Highlight Ich hab mal in Madrid am Flughafen mein Gepäckwagen plus einer der mitten in der Halle stand an den dafür vorgesehene Standort verräumt... ein vorbeigehender Tourist sagte zeigend auf mich: ah schau, ein Schweizer!
  • Brothamster 31.05.2018 06:51
    Highlight Highlight Hach, Sprechblase auf Berndeutsch. Mein Tag ist gerettet.
  • Ramon Sepin 31.05.2018 06:11
    Highlight Highlight Okay. Ichbin nach dieser Liste kein Schweizer.... Who Cares?
    • jimknopf 31.05.2018 09:16
      Highlight Highlight Kein Humor, demfall Perfekt ;-)
  • kettcar #lina4weindoch 31.05.2018 06:08
    Highlight Highlight Fine Dining Restaurant in Südamerika, ein paar in Funktionskleidung tritt ein... funktionskleidung, fine dining.... 3 x raten...
  • Gummibär 31.05.2018 00:24
    Highlight Highlight Die Safari-Weste mit 17 Taschen und mit Schlaufen für die Grosswildpatronen
    Benutzer Bild
    • Stan_the_man 31.05.2018 09:27
      Highlight Highlight Das ist eher ein Merkmal für Teutonen im Ausland.
  • felixJongleur 31.05.2018 00:21
    Highlight Highlight .. ON Schuhe, Mammutjacken (im Partnerlook) , bei den Damen Ü50 Kurzhaarfrisur, immer schampaar Interessiert, den Kindern immer alles schampaar genau erklären..
  • Geophage 31.05.2018 00:13
    Highlight Highlight Mammut Jacke, Rohner Socken und Funktionskleidung, denn man muss ja anständig gekleidet durch die Gegend hetzen.
  • c_meier 31.05.2018 00:02
    Highlight Highlight eine zusammengedrückte PET-Flasche deutet an, dass ein Schweizer nicht weit sein kann...
    • Red4 *Miss Vanjie* 31.05.2018 09:35
      Highlight Highlight :D Ich wurde erkannt als ich meine Zigi Stümmle im Aschenbecher entsorgte ^^'
    • Samurai Gra 31.05.2018 12:43
      Highlight Highlight @Darth Unicorn: Zum Glück erkennt man mich daran nicht mehr, bin seit 2 Monaten Nichtraucher und somit Mitglied der anonymen Helvetier x)
  • Marco4400 30.05.2018 23:06
    Highlight Highlight Normalerwiis isch es jo e Gheimsproch, aber sobald irgendöbber Schwiizerdütsch verstoht, denn isch es fertig mit de Rueh...
  • Hänsel 30.05.2018 22:35
    Highlight Highlight Aromat! Ihr habt den Schweizer mit seinem eigens mitgebrachten Aromat vergessen!
  • sereros 30.05.2018 21:49
    Highlight Highlight Freitagtasche. Treffer zu 100%.
    • Jasper Hundini 30.05.2018 22:43
      Highlight Highlight Mit 60 Verkaufsstellen in Japan ...
      Ender weniger
    • michu 30.05.2018 23:33
      Highlight Highlight Mammut Rucksack oder Jacke...
  • Carl Gustav 30.05.2018 21:35
    Highlight Highlight Das Starren
    Sitzt in Domodossola am Bahnhof ein Italiener auf einer Bank und schläft, dann gaffen Annerös-Dagmar und Henne-Kurt als wären sie auf dem Mars gelandet.

    Sehen Köbi-Schorsch und seine Babette-Lydia in Waldshut einen Schwaben, der lauter telefoniert als ein Schweizer, dann wird auch wieder mit offenem Mund gestarrt bis die Augen brennen.
    • a-minoro 30.05.2018 22:58
      Highlight Highlight weshalb soll man die welt und die menschen (besonders an fremden orten) eigentlich nicht mit eigenen augen beobachten dürfen? ich persönlich finde das auf reisen ziemlich faszinierend. und das hat m.e. mit anstarren überhaupt nichts zu tun.

      aber von jedem mist 100 fotos schiessen und jedem noch so "exotischen" einheimischen seine spiegelreflexkamera vor die fresse halten ist dann voll ok, oder? 🤔
    • Anam.Cara 31.05.2018 06:55
      Highlight Highlight Es ist nicht nur das anstarren, sondern diese Mischung aus befremdet sein und tadeln, die sie in ihrem Blick haben.
      Vom angedeuteten Stirnrunzeln bis hin zu einem kaum wahrnehmbaren Kopfschütteln, das von einem leisen aber sehr vorwurfsvollen Schnalzlaut begleitet wird.
      Dieses Verhalten ist mir im Ausland bei Ausländern nie aufgefallen.
    • Red4 *Miss Vanjie* 31.05.2018 10:00
      Highlight Highlight Schweizer Gaffen auch in der Schweiz ( meist eher ältere Generationen) und ich empfinde dieses Verhalten so richtig unverschämt, unhöflich, und neb de schue. So was gehört sich mmn nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 30.05.2018 20:38
    Highlight Highlight Ihr habt die überdimensionierte Reiseapotheke vergessen, die die Hälfte des Gepäcks einnimmt. Denn auch wenn man sich bereits südlich der Alpen an die Regel „"peel it, boil it, cook it or forget it!“ hält, könnte man ja doch einen Chäfer einfangen.
    • Gummibär 31.05.2018 08:29
      Highlight Highlight ;-) kleine Randbemerkung : wohl in den seltensten Fällen kommt der Delhi-belly vom gekochten Essen. Aber das Geschirr wird den ganzen Tag im gleichen Kübel gespült und mit dem gleichen feucht-warmen Lumpen abgerieben. Zusammen mit des Kellners Daumenabdruck in den Tropen ein wahres Vermehrungs-Paradies für die kleinen Käferchen.
    • Sarkasmusdetektor 31.05.2018 15:01
      Highlight Highlight Das ist allerdings keine rein schweizerische Eigenart. Meine Frau ist da viel schlimmer und die kommt aus Osteuropa. Die kocht selbst in der Schweiz das Hahnenwasser noch ab...

Wer nicht aus «Lozärn» ist, wird bei diesem Quiz kläglich scheitern

Luzern. Ein Kanton mit einem Dialekt, der wohl kaum jemand zu denen zählen würde, die man nicht gut versteht. Dennoch haben die Luzerner*innen eine Sprache von alternativen Ortsbezeichnungen entwickelt, die «Auswärtige» oft vor grosse Herausforderungen stellt.

Glaubst du nicht? Dieses Quiz wird dich eines Besseren belehren!

PS: Danke an Dominique, für die Hilfe mit dem Lozärner Dialekt – und alles Gute zum Geburtstag. 🎉

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