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Die besten Sprüche von José Mourinho

Kommentar

Ein abgenutzter Mix aus Mauertaktik und Arroganz: Warum José Mourinho kein grosser Trainer mehr ist

José Mourinho hat mit Manchester United einen Fehlstart in die Saison hingelegt. In sechs Pflichtspielen mit seinem Starensemble gab es bereits drei Niederlagen – auch weil Mourinho die taktische Flexibilität fehlt. Ist er am Ende gar kein so grosser Trainer wie alle denken?



Er gilt als einer der besten Trainer der Welt: José Mourinho. 31 Titel hat der Portugiese als Coach bereits geholt. Zu seinen grössten Triumphen zählen die überraschenden Champions-League-Siege mit Porto 2004 und Inter 2010. Es waren die perfekten Mannschaften für «The Special One».

Doch Mourinho hat auch schon bewiesen, dass es Mannschaften gibt, die für ihn zu gross sind. Mit Real Madrid hat er in drei Jahren einmal die Meisterschaft und einmal den Pokal gewonnen, was für die Ansprüche der Königlichen natürlich zu wenig ist. 

Und nun hat der Portugiese soeben zum ersten Mal seit 14 Jahren drei Spiele in Folge verloren. 

Diese Statistik spricht nicht für Mourinho.

Bereits in der letzten Saison hatte Mourinho mit Chelsea eine äusserst schwache Spielzeit, holte gerade mal 9 Siege aus 25 Spielen und wurde danach konsequenterweise bei den Londonern entlassen.

Nun hat der 53-Jährige auch mit Manchester United offensichtlich seine Probleme – obwohl er im Sommer frei Spieler einkaufen durfte, satte 185 Millionen Euro machte der Verein für Paul Pogba, Henrich Mchitarjan und Eric Bailly locker. Doch nicht bloss der Erfolg bleibt derzeit aus, auch die Art und Weise wie Manchester United auftritt, sollte zu denken geben. 

Man United ist prominent vertreten in den teuersten Transfers im Sommer 2016/17

Was früher noch funktinierte

José Mourinho hat den Fussball nie neu erfunden. Er hat einen Umgang mit Medien, Spielern und Fans, den man vorher von einem Trainer kaum kannte, doch taktisch ist und war «The Special One» nie so special, wie er es wohl gerne hätte. 

Ist die Zeit von José Mourinho vorbei?

Mourinho hat eine simple Spielidee, die auf einer stabilen Defensive und blitzschnellem Umschaltspiel beruht. Dies funktionierte mit Inter und lange auch mit Chelsea hervorragend. Nun hat Mourinho mit Manchester United eine der teuersten Mannschaften der Geschichte zur Verfügung und es wird mehr erwartet als minimalistische Siege. Viel mehr. Fans und Vorstand bei Man United erwarten, dass Mourinho Fussball zelebriert, wie es derzeit beim Stadtrivalen der Fall ist.

Wir erinnern uns da an letzte Saison, als die Zuschauer im Old Trafford «Attack! Attack!» schrieen, weil ihnen die Spielweise ihrer Lieblinge nicht gefiel.

Britain Football Soccer - Watford v Manchester United - Premier League - Vicarage Road - 18/9/16
Manchester United manager Jose Mourinho before the match
Action Images via Reuters / Andrew Couldridge
Livepic
EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or

Der Blick nach oben. Es könnte sehr bald ein Gewitter geben für Mourinho. Bild: Andrew Couldridge/REUTERS

Man stellt sich die berechtigte Frage, ob José Mourinho damit an seine taktischen Grenzen stösst? Dass er Teams mit Mauertaktik zu grossen Erfolgen coachen kann, hat er bewiesen, doch sollte ein grosser Trainer nicht doch etwas flexibler sein? 

Der teuerste Fussballer aller Zeiten ist nur ein Mitläufer

Mourinho hat in Manchester so viel erstklassiges Spielermaterial, das er zuvor höchstens bei Real Madrid hatte. Doch viele der Superstars sind derzeit komplett neben der Spur. 

Da ist ein komplett verunsicherter Captain. Wayne Rooney kriegt kein Bein vors andere, doch irgendwie schafft es José Mourinho nicht, den Rekordtorschützen der englischen Nationalmannschaft aufzubauen. Gleiches war bei Eden Hazard bei Chelsea in der letzten Saison der Fall. 

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Der erschreckend schwache Auftritt von Wayne Rooney gegen Watford Video: streamable

Und da wäre noch der teuerste Spieler aller Zeiten, Paul Pogba. Dieser passt einfach nicht ins 4-2-3-1 von Mourinho. Pogba ist einer der besten Achter der Welt. Ein moderner Box-to-Box-Player, der offensiv mit Technik, Übersicht und Schussgewalt überzeugt und defensiv dank seiner physischen Überlegenheit wertvoll ist. Doch auf einer Doppelsechs neben dem technisch sehr limitierten Fellaini ist Pogba praktisch verschenkt. Zu einem Entrecôte trinkt man ja schliesslich auch keinen Wein aus dem Tetrapack.  

Manchester United's Paul Pogba holds up his hands and looks to the bench during the English Premier League soccer match between Watford and Manchester United at Vicarage Road in London, Sunday Sept. 18, 2016. (AP Photo/Tim Ireland)

Er weiss nicht was los ist. Paul Pogba hat in Manchester noch nicht eingeschlagen. Bild: Tim Ireland/AP/KEYSTONE

Natürlich behält ein Paul Pogba auch falsch eingesetzt seine individuelle Klasse, aber er kann sie kaum ausleben. Seine Bilanz bisher: 5 Spiele, 450 Minuten, 0 Tore, 0 Assists.

José Mourinho muss bei Manchester United beweisen, dass er einen taktischen Plan B bereit hat. Schliesslich sägt er seit gut einem Jahr am eigenen Denkmal. Man stelle sich mal vor, José Mourinho ist gar kein grosser Trainer.  

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sloping 19.09.2016 16:37
    Highlight Highlight So abgedroschen es klingen mag, aber Mourinho ist für mich ein Trainer "von gestern". Er hat das im Artikel beschriebene Defensivkonzept über die Jahre perfektioniert. Doch im modernen Fussball ist mit nur einem starren Spielsystem kaum mehr ein Titel zu gewinnen. Der Schlüssel zum Erfolg heisst Flexibilität. Eine Mannschaft muss je nach Gegner fähig sein, sein Spielsystem anzupassen. Mourinhos Konzept wurde über die Jahre durch die gegnerischen Trainer durchschaut. Er muss nun den Beweis bei ManU erbringen, dass er über diese Flexibilität verfügt. Andernfalls sehe ich schwarz.
  • davej 19.09.2016 15:48
    Highlight Highlight Übrigens. Barcelona war die Perfekte Mannschaft für Guardiola. Mit Bayern hatte er in der Championsleague jedes mal im Halbfinale gegen eine Spanisches Team verloren ( Real,Barca,Athletico). Also erfolglos
    • greeZH 19.09.2016 16:09
      Highlight Highlight Sprechen wir nochmals darüber wenn Guardiola auch aus der Premier League ein one-horse race gemacht hat.
  • davej 19.09.2016 15:46
    Highlight Highlight Die Persönliche Meinung eines Journalisten. Mourinho muss sich umstellen, deshalb ist es lachhaft, nach 5 Spielen zu urteilen. Er wird locker ein Jahr brauchen. Vergessen dürft Ihr nicht, dass ManUnited die letzten drei Jahre erfolglos gespielt hat. Jetzt kommt die Veränderung. Mourinho braucht Zeit und er wird es allen Zeigen.
    Seine Rekorde und Titel sprechen für sich.
    • Benimsi 20.09.2016 07:13
      Highlight Highlight Seine Rekorde und Titel sprechene eben nicht für sich. Sie wurden mit einem veralteten System ud mit komplett anderen Mannschaften gewonnen. Ein moderner und guter Trainer hätte immerhin in der Saisonvorbereitung schon etwas unternommen, Mourinho probiert jedoch wieder das genau gleiche wie immer...
  • remostussy 19.09.2016 15:09
    Highlight Highlight Ich bin grundsätzlich einverstanden mit den Aussagen des Artikels. Meiner Meinung nach muss ein wirklich grosser Trainer aus einem Team mehr rausholen, als dass es Qualität hat (bei Porto & Inter eindrücklich bewiesen). Aber ein grosser Trainer muss auch in der Lage sein einem bereits grossen Team ein Konzept zu verpassen, mit welchem es Erfolg haben kann (von Mourinho bis jetzt nicht erreicht - zumindest nicht nachhaltig).
    Deshalb muss sich aber auch Pep Guardiola noch beweisen. Sprich zeigen, dass er auch mit (leicht über-)durschnittlichen Teams Erfolg haben kann.
  • dillinger 19.09.2016 13:15
    Highlight Highlight Bei Celsea liess Mourinho in der Meistersaison auch Fabregas auf der 6 laufen, obwohl er defensiv absolut keine Qualitäten hat. Das hat funktioniert, da er Matic neben dran hat, der ihn mit seiner Zweikampf- & Kopfballstärke entlastete.
    Das System ist im Fussball zweitrangig. Viel wichtiger ist das Verhalten in gewissen Situationen. Ein 6er muss heute mehr für die Offensive tun. Pogba wäre der perfekte 6er. Jedoch muss er einen neben sich haben der ihn entlastet, das kann Fellaini in seiner Form nicht. Schweinsteiger würde da wenig ändern, da er noch einmal ein komplett anderer Spielertyp ist.
  • xTuri 19.09.2016 12:31
    Highlight Highlight Geben wir der Geschichte bisschen Zeit. Der grosser Sir Alex Ferguson war anfangs auch nicht erfolgreich. Ich persönlich hätte gerne Xhaka neben Pogba gesehen oder einen Kroos. Rooney ist leider total ausser Form. Ich finde es schon richtig, dass Van Gaal und Moyes gegangen wurden. Moyes hatte volle Kriegskasse, aber ein Superstar wollte zu ihm. Van Gaal hat massiv Kohle rausgehauen für mittelmässige Spieler. Am liebsten hätte ich Ancelotti oder Blanc als Trainer bei United gesehen.
    • Kyle C. 19.09.2016 13:19
      Highlight Highlight Ja klar, vielleicht kriegt er die Kurve noch. Aber der Artikel beleuchtet ja nicht nur die Zeit bei ManU, sondern geht weit zurück, über Chelsea bis zu Real. Das ist genügend Zeit mit genügend hochklassigen Teams um gewisse kritische Fragen aufzuwerfen.
  • R10 19.09.2016 12:08
    Highlight Highlight Mourinho scheint langsam wirklich den Bezug zur Realität verloren zu haben.
    Warum muss er einen Spieler wie Mykhtarian, der mehr Vertrauen braucht als andere, bereits nach 5 Spielen öffentlich kritisieren? Warum sägt er einen Mata, der sicher ein geeigneterer 10er als Rooney ist, schon wieder ab? Warum setzt er einen erfahrenen Kämpfer wie Schweinsteiger auf die Tribüne? Die anderen 6er machen ihre Arbeit nun wirklich eher unterdurchschnittlich. Sein ständiges Schiri-Bashing nervt zudem nur noch.
    Die Saison wird Mou sicher zu Ende spielen, eine Entlassung ist zu teuer, aber was dann?
    • R10 19.09.2016 14:24
      Highlight Highlight 1. Mykhitarian hat beim BVB auch Anlaufzeit gebraucht. In der 2. Saison hatte er ein Trainer der ihm vertraut und ihn geschützt hat, wodurch er eine überragende Saison gespielt hat.

      2. Hab ich irgendwo geschrieben, dass Mata auf die Aussenbahn soll?Er sollte mMn als 10er auflaufen, auch mit der Konsequenz, dass Rooney evtl keinen Stammplatz mehr hat.

      3. Schweinsteiger war letztes Jahr verletzt und an der EM hat er wieder bessere Leistungen gezeigt. Zudem waren Fellaini/Schneiderlin ebenfalls äusserst schwach. Bis auf sein Ego kann Mou mit der Aufstellung von BS nichts verlieren.
    • R10 19.09.2016 18:19
      Highlight Highlight Da hast du recht, wir werden uns in diesem Thema wohl wirklich nicht finden ;)
      Aber das ist doch das Schöne am Fussball, jeder hat seine eigene Meinung und darüber kann man stundenlang diskutieren. :)
  • Rigel 19.09.2016 11:52
    Highlight Highlight Mou lebt von der Motivation. Originalton Ibra: "Für Mou sind wir auf den Rasen gegangen um zu Töten". Damit hat Mou seine Titel gewonnen, aber nicht mit gutem Spiel. Und noch was zu Progba: Der hat bei Juve von 10 Spielen vielleicht 2 gute gemacht. Der ist nicht der Super-Könner als der er jetzt bezeichnet wird. Wenn Mou bei Manu scheitert, dann sieht es nicht gut aus für seine weitere Karriere.
  • Bruno S.1988 19.09.2016 11:09
    Highlight Highlight Mourinhos grosse stärke war es, die ganze Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen und somit den Spielern den Druck weg zu nehmen, so dass sie befreit aufspielen konnten.
    Leider funktioniert das Ganze nicht mehr. Im Gegenteil, das Spiel mit den Medien erhöht den Druck sogar. Aussagen wie Hazard sei besser als Messi und Ronaldo waren zu viel für Hazard. Oder nun die Behauptung, Pogba sei der beste Mittefledspieler.
    Sein selbstsicheres (arogantes) Auftreten löst zudem stets eine enorme Schadenfreude bei den Gegnern aus, sobald es nicht läuft.
    Er sollte vielleicht 1,2 Gänge zurück schalten.

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