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Ein Trip mit Luxuskindern: Vom Campieren und Resignieren

bild: shutterstock

21.04.17, 14:26 21.04.17, 17:28

Ich bin im Campingzelt aufgewachsen. Also, nicht ausschliesslich. Aber in den Sommerferien hiess es immer:

«Schlafsack, Mätteli und Zelt einpacken, wir fahren weg!»

Symbolbub am Lagerfeuer. bild: shutterstock

Bis ich 16 Jahre alt war, sah ich lediglich einmal ein Flugzeug von innen (Menorca – ist wie Mallorca, nur britisch statt deutsch).

Mein Vater hatte einen umgebauten Van und nahm meine Geschwister und mich auf dem Landweg in die Ferien. Kroatien, Holland, Frankreich, Italien. Wir verbrachten die Zeit an Meeren oder Seen, badeten, lernten holländisch und liessen am 1. August zur Verwunderung aller Anwesenden kleine Feuerwerkskörper ab.

Damals schimpfte ich oft über diesen Ferienstil. Meine Freunde flogen derweil mit ihren Familien in irgendein wundervolles Luxusressort, wo man die Hotelanlage nicht einmal verlassen musste – so schön war es da! Ich war stets neidisch.

Heute bin ich verdammt froh, dass mein Vater uns meckernde Goofen dazu überredet hat, campieren zu gehen.

Das Austauschprogramm hier in Perth organisiert in den Kurzferien während des Semesters jeweils eine grosse Tour durch den Nordwesten Australiens. Natürlich habe ich mich dafür angemeldet.

bild: gregor stäheli

Einerseits aus Vorfreude, die faszinierende Schönheit und beinahe unberührte Natur der Westküste geniessen zu können, andererseits sind die meisten meiner Austauschfreunde eben solche Hotelressort-Kinder. 

Ich brenne darauf zu sehen, wie sie mit ihren behüteten Feuchtigkeitscreme-Händchen den ersten Hering einschlagen.

Es würde den Rahmen sprengen, genau zu berichten, was wir alles gesehen und gemacht haben. Deshalb beschränke ich mich in diesem Beitrag aufs Camping. Was ich aber bieten kann, sind ein paar Bilder und die dringende Empfehlung, dasselbe auch einmal zu tun.

Guckt nur!

Am Anfang erweist sich mein Verdacht als bestätigt. Einige der etwa vierzigköpfigen Gruppe haben noch nie im Leben ein Zelt aufgestellt. Dementsprechend schleppend verläuft der Aufbau am ersten Abend.

Später muss ich aber eingestehen, dass sie schnell dazugelernt haben. Mit der Zeit sind wir sehr geübt, denn fast jeden Tag geht es eine Station weiter.

Aufbauen, abbauen, aufbauen ...

bild: gregor stäheli

Bisschen wie im WK, nur mit weniger Rumsitzen. Mit ein paar Ausnahmen sind die meisten nach ein paar Nächten naturfester geworden und haben ihre Ansprüche auf die menschlichen Grundbedürfnisse runtergeschraubt: 

Andere geben den Luxusressort-Spirit noch nicht auf und tragen auch nach dem siebten Tag morgens Mascara auf und parfümieren sich im Tourbus. Und das, obwohl wir doch mittlerweile alle gegenseitig gesehen haben, wie wir unpoliert aussehen.

Ich nehme mich da selbst nicht raus. Normalerweise kommt morgens erstmal was in meine Haare, damit Störche darin nicht ihr Nest bauen. Doch irgendwann ist mir auch das egal und ich lasse genügsam den «Struwwelpeter» raushängen.

Symbol-Struwwelpeter. bild: shutterstock

In der sechsten Nacht muss ich lernen, mir auf meine Camping-Härte nicht zu viel einzubilden. Als wir im Karinjini-Nationalpark einkehren, einem sonst halbwüstenähnlichen Schluchtengebiet, fängt es an Katzen, Hunde und Kängurus zu regnen. Mitten in der Wüste, wo es laut Tourguide bloss zwei Tage im Jahr regnet.

Und es schüttet drei Tage lang runter, wie kurz vor dem Weltuntergang, wobei wir scheinbar am ersten Tag schon die Jahresmenge an Niederschlag erreicht haben.

bild: gregor stäheli

Es ist, als hätten wir alle während unserer gesamten Kindheit den Teller nicht leer gegessen. Als wäre britischer Sommer in der Masoala-Halle mit aktiviertem Feuerlösch-Sprinkler.

Am zweiten Regentag befinden wir uns eine Station weiter an einem Rasthaus irgendwo im Nirgendwo und dort kennt der Niederschlag dann endgültig keine Grenzen mehr.

Da konnte ich noch lächeln. Aber nicht mehr lange. bild: gregor stäheli

Ich war acht Jahre lang in der Jungschar und hab so manches Pfingstlager mitgemacht. Und es ist ein Naturgesetz, dass es dort immer regnet. Doch das jetzt wird selbst mir zu viel.

Die Metamorphose vom erfahrenen Camping-Jungen zur klitschnassen Memme lässt sich am besten in den 5 Phasen der Trauer beschreiben:

1. Phase: Leugnung

«Ach, so heftig wie das schüttet, hört das bestimmt bald wieder auf.»

Nach stundenlangem Platzregen, lässt der Schauer leicht nach und macht Hoffnung ... Doch nur, um dann mit erneuter Kraft runter zu prasseln.

2. Phase: Wut

«WANN HÖRT DER SCHEISS ENDLICH AUF?! Mein Schlafsack, mein Mätteli, alles ist nass, verdammt.»

Und selbst als Ungläubiger beginne ich langsam damit, eine höhere Existenz um Hilfe zu bitten.

3. Phase: Verhandlung

«Bitte ... BITTE lass es aufhören. Ich esse von nun an auch immer den Teller leer. Selbst Quinoa. Nur bitte mach, dass es aufhört.»

Doch weil auch das nicht hilft, resigniere ich, ringe das Kissen wie einen Schwamm aus und drücke es an mich.

4. Phase: Trauer

«Ich will heim. Ich will in die Arme meiner Mami. Oder einer anderen Mami. Hauptsache in Arme. Ich will ins Trockene. In einen Berg von Handtüchern springen. Oder Zwieback. Ich würde so gern in ein Bad voller trockenem Zwieback steigen.»

Schliesslich, als all dies nichts gebracht hat und noch immer der Zorn der Götter auf uns niederpeitscht, kommt die letzte Phase.

5. Phase: Akzeptanz

«Scheiss drauf. Sterb' ich hier halt.»

bild: gregor stäheli

Die einen flüchten über Nacht in die Tourbusse, die anderen liegen resigniert im überschwemmten Zelt. Wir brechen einen Tag früher auf als geplant. Ein weiser Entscheid unserer erfahrener Tourguides, und auch ein knapper. Denn hinter uns schliessen sämtliche Nationalparks und Landstrassen wegen Überflutung.

Zuhause angekommen, freuen sich alle über den wiedergewonnenen Luxus, über WLAN und Mascara. Aber vor allem über die sonnige Trockenheit Australiens, wegen der ich doch eigentlich hergekommen bin.

Nächstes Mal vielleicht doch lieber in einem dieser Wohnwagen?

Seine Lehrer sagten früher: «Wenn du ständig überall deinen Senf dazugeben musst, wird nie etwas aus dir.» Diese Herausforderung nahm er dankend an. Heute ist Gregor Stäheli als Slam Poet vor allem auf Bühnen anzutreffen. Ein Austauschsemester in Perth zwingt ihn, diese für ein halbes Jahr zurückzulassen. Da er es dennoch nicht bleiben lassen kann, sich ständig mitteilen zu müssen, nutzt er diese Reise, um für mint zu schreiben. Seien dies Erlebnisse, Begegnungen mit Schweizern, Gespräche mit Freunden oder grundsätzliche Themen, die ihm unterwegs in den Sinn kommen. Das ist KEIN Reiseblog. Deshalb solltest du ihn nicht zu ernst nehmen – das tut er nämlich selbst schon nicht.

Stalke Gregor auf Facebook oder auf seiner Homepage.

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  • Typu 21.04.2017 20:16
    Highlight In trockenen zwieback springen. Tolle metapher (?)
    16 2 Melden
    • Butschina 22.04.2017 05:18
      Highlight Spannend wird es, wenn das Zwieback alles Wasser aufgesaugt hat.
      6 0 Melden
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  • Monkey Shoulder 21.04.2017 19:32
    Highlight Mit freude gelesen!
    24 2 Melden
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  • Mortimer 21.04.2017 18:31
    Highlight Och Bittebitte, den Rahmen kannst du doch gar nicht sprengen. Ich will so viele Details wie nur möglich, wenn ich schon selber nicht gehen kann. Siehs doch so, du schreibst dein ganz persönliches Reisetagebuch und lässt uns still daran teilhaben :)) und in 10 Jahren kannst du dich an allen schöne kleinen Details schwelgen, da du die garantiert vergessen hast ;)) Deal?!
    21 2 Melden
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  • Pana 21.04.2017 16:26
    Highlight Wir hatten früher einen Campingbus. Hotels, Resorts, Flüge, kannte ich auch nur aus den Erzählungen der Klassenkameraden. Dafür reiste ich als Kind quer durch Europa und machte unzählige spannende Erfahrungen. Hat mich insofern geprägt, dass ich allergisch auf organisierte Ferien / Tours und Resorts reagiere. Aber doch eine Schwäche für Luxus in den Ferien habe ;)
    22 3 Melden
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