Arbeitswelt
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Wie es aussähe, wenn Priester und 5 weitere zukunftssichere Jobs automatisiert würden 😄

Das stetige Abwägen von Vor- und Nachteilen der Automatisierung geniesst mittlerweile gar den Ruf als Volkssport. Aber wie sähe unsere Welt wohl aus, wenn selbst «zukunftssichere» Berufsfelder automatisiert würden? 6 Zukunftsvisionen.



Religion

Der Glauben (insbesondere die verkrustete institutionalisierte Form davon) half den Menschen bereits durch manche Krise. Ungeachtet der Glaubensdetails, ist gerade eine wirtschaftlich profitable und flächenmässig weitreichende Branche wie diese sehr interessant für eine automatisierte Effizienzsteigerung.

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Paartherapie

Weil wir alle immer grösserem sozialen Druck ausgeliefert sind, ist es zur Norm verkommen, den Beziehungsunterhalt outzusourcen. Ein aufstrebendes Gewerbe, dessen Leistungsfähigkeit zweifelsohne gesteigert gehört.

Wie es ablaufen könnte:

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Wer sich fragt, wie so eine «Lösung» aussehen könnte:

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Polizei

Auch Polizisten werden zukünftig durch die Automatisierung abgelöst werden. Der Grund liegt auf der Hand: Menschen verscherbeln ihre persönlichen Daten, werden dadurch durchsichtig und von allen einsehbar. Wieso also noch patroullieren, kontrollieren und observieren, wenn das alles mittels GPS und Datenbank machbar ist?

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Justiz

Kontroversen in der Rechtssprechung gibt es regelmässig. Noch. Denn, sollten wir Interesse an wahrlich objektiven Verhandlungen und Urteilen haben (fremde oder Schweizer Richter, Hans was Heiri), müssen Maschinen her, die Garanten der Objektivität.

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Pädagogik

Die Technik hat längst in Schulen und anderweitigen Erziehungseinrichtungen Einzug gehalten. Leider fehlte bislang noch die letzte Konsequenz. Denn wer will ein Heer an Lehrern und Erziehern bezahlen, wenn ein Kind mit drei Jahren mindestens ein iPad entsperren und benützen kann, in dem eine ganze Welt des Wissens verborgen liegt?

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Militär

Ein grosses Übel moderner Nationalstaaten ist die Überbeamtung. Die spitzfindige Umsetzung der Bürokratie fördert die sinnfreie Aufblähung diverser Staatsapparate. Das Militär dient an dieser Stelle als Paradebeispiel. Zum verlustfreieren Einsatz von Steuergeldern, kann auch hier die Automatisierung Abhilfe verschaffen.

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Weil es so abwegig nicht ist: Zum ersten Mal interviewt Löpfe einen Roboter

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So haben sich die Menschen von 1900 das Jahr 2000 vorgestellt:

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zat 28.12.2018 17:54
    Highlight Highlight Zeigt den Artikel nicht dem eidg. Datenschützer, der hätte eine Krise.
  • Brezel Hugger 27.12.2018 12:58
    Highlight Highlight Ich vermisse den vollautomatisierten Journalismus.
    Dabei ist das der Berufsstand, der vor all den obgenannten Berufen real verschwinden wird. Selbstkritik und die Fähigkeit, über sich selber lachen zu können, ist eure Sache nicht.
  • why_so_serious 27.12.2018 10:39
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass es in Zukunft keine Priester mehr geben wird
    • Brezel Hugger 27.12.2018 12:59
      Highlight Highlight Wenn ich mir die Apple-Shops in der Schweiz so ansehe, wird das ein Wunsch bleiben.
      Priester irgendeiner Religion wird es immer geben.
  • HeroOfGallifrey 27.12.2018 08:11
    Highlight Highlight Eine Maschine würde keine kleinen Kinder misshandeln, somit wäre schon viel getan für die Kirche ;)
    • In vino veritas 27.12.2018 09:31
      Highlight Highlight Aber die Maschine könnte an das Internet angeschlossenen sein und mit Kinderpornos dealen😧

Interview

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