SRF-Arena
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

«Eins, zwei, drei, vier, fünf.» Seenotretter Ruben Neugebauer macht Andreas Glarner (SVP) deutlich, was es heisst, wenn jeder fünfte Flüchtling auf der Mittelmeer-Route ertrinkt.

So verbannt ein Seenotretter Andreas Glarner aus der Migrationspakt-Arena

Der UNO-Migrationspakt ist in der Schweiz ein heisses Eisen. Entsprechend emotional ging es in der SRF-Arena am Freitagabend zu und her. SVP-Nationalrat Andreas Glarner kam mit seiner Hardliner-Politik wenig gut an.



Die letzte SRF-Arena in diesem Jahr begann Jonas Projer mit einem etwas weihnachtlich anmutendem Gleichnis. Er legte SVP-Nationalrat Andreas Glarner einen Laib Brot auf seinen Stehtisch und fragte: «Heute Abend geht es auch um das Thema ‹Teilen›. Herr Glarner, wenn Sie wählen könnten, würden Sie das Brot alleine essen, oder mit jemandem teilen?» Ohne zu zögern antwortete Glarner, dass er das Brot natürlich mit allen teilen würde.

Nur bliebe dann aber nicht mehr viel für jeden übrig, bemerkte Projer. Schliesslich seien es rund hundert Personen, die im Fernsehstudio in der Sendung sitzen. Er stellte deshalb dieselbe Frage auch dem Schriftsteller Lukas Bärfuss, der am Pult vis à vis von Glarner Stellung bezogen hatte. Was schlug er zur Lösung dieses Problems vor? Gelassen antwortete dieser: «Ich habe bereits zu Abend gegessen. Sie können meinen Anteil gerne verteilen.»

«Was daran so grauenhaft neu sein soll, ist mir schleierhaft.»

Cédric Wermuth

Damit waren die Pflöcke für die Diskussion eingeschlagen. Wie weit gehen wir, wenn es darum geht, mit jenen zu teilen, die weniger haben als wir? Die einen sagten zwar, teilen zu wollen, ohne dass es dann aber für alle reicht. Andere verzichteten lieber zum Wohle der Gemeinschaft. Ein emotionaler Einstieg in ein emotionales Thema: den UNO-Migrationspakt.

Erst Anfang dieser Woche hatten 164 Staaten den sogenannten «Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration» angenommen. Eine Schweizer Regierungsvertretung fehlte bei der internationalen Konferenz. Der Bundesrat sprach sich zuvor zwar für den Migrationspakt aus, doch das Parlament legte eine Notbremsung ein. Die kleine und die grosse Kammer beantragten, selbst über das Dokument befinden zu können, das 23 Ziele für eine globale Migrationspolitik umfasst. Der Bundesrat wurde damit faktisch vom Parlament entmachtet.

Worum geht es beim Migrationspakt?

Der «Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration», der UNO soll den Umgang mit Migranten global festlegen. In den 23 Zielen werden der Schutz und die Rechte von Migranten betont. Wichtige Elemente sind der Kampf gegen Arbeitsausbeutung, Menschenhandel und Diskriminierung sowie die Ausweitung der Möglichkeiten zur regulären Migration. Der Pakt fordert aber auch eine bessere Datenlage zu Migrationsprozessen. Zudem will er die Fluchtursachen bekämpfen, und er betont das Ziel eines «ganzheitlichen, sicheren und koordinierten Grenzschutzes». Der Pakt ist rechtlich nicht bindend, die Souveränität der Staaten wird gewahrt, wie es im Dokument ausdrücklich heisst.
Neun Länder haben den Migrationspakt nicht unterschrieben, darunter auch die Schweiz.

An der Seite von Glarner debattierte am Freitagabend die FDP-Nationalrätin Doris Fiala. Neben Schriftsteller Bärfuss brachte sich SP-Nationalrat Cédric Wermuth in Stellung. Letzterer machte nach der bedeutungsschwangeren Einleitung von Moderator Projer klar, dass es sich bei dem Pakt um nichts Neues handelt. Im Wesentlichen orientiere er sich an den so oder so bereits geltenden Menschenrechten. «Was daran so grauenhaft neu sein soll, ist mir schleierhaft», so der Nationalrat.

abspielen

Video: streamable

Schleierhaft war Fiala etwas ganz anderes. Nämlich, wie man die Migrationsströme aus Afrika handhaben wolle, weil dort die Bevölkerungszahl explosionsartig in die Höhe schnelle. Wenn man angesichts dessen mit einem solchen Pakt die Migration legalisiere, würden auf Europa und auch auf die Schweiz grosse Schwierigkeiten zukommen, prophezeite die FDPlerin.

Das lockte Bärfuss aus der Reserve. Er redete sich langsam warm und startete einen Frontalangriff auf Fiala. Zuerst wies er sie in die Schranken, indem er berichtigte, dass es sich bei Afrika nicht – wie von ihr beschrieben – um ein Land, sondern um einen Kontinent handle. Zudem sei es Unsinn, dass sich die Bevölkerungszahl verdoppele. Dann sagte er etwas, das er später in der Sendung noch mehrmals wiederholte und was den Schriftsteller spürbar zu beschäftigen schien: «Es irritiert mich, dass Sie und ihre Fraktion diese Position vertreten.» Bei der SVP und bei Herr Glarner erstaune ihn dies nicht, aber bei ihr könne er es wahrhaftig nicht nachvollziehen. Fiala lächelte etwas indigniert.

Etwas Klarheit in die Diskussion versuchte Fredy Gsteiger zu bringen. Der UNO-Korrespondent vom SRF versuchte Glarner und Fiala zu beruhigen, indem er ausführte, dass der Migrationspakt nichts erzwingt und von beiden Seiten, von den Befürwortern und Gegnern überschätzt werde. Er resümierte: «Allzu hoch hängen sollte man es nicht.»

Doch Bärfuss befürchtete, dass Glarner und seine SVP gar nicht mehr für diese Fakten zugänglich seien. Vielmehr sei er rechten Verschwörungstheoretikern auf den Leim gekrochen und habe deren Rhetorik übernommen. Der Schlag sass. So sehr, dass Glarner kurzzeitig den Namen seines Kontrahenten vergass und ihn mit dem Zwischenruf: «Herr Bärlauch! Herr Bärlauch!», zum Schweigen bringen versuchte.

abspielen

Video: streamable

Der Tiefpunkt von Glarners Auftritt war erreicht als er sagte, es käme zu einer Sogwirkung, wenn man die Situation in Flüchtlingslagern wie jenen in Libyen verbessere. Da nützte auch sein nachgeschobenes «so leid mir das tut» wenig. Gar Moderator Projer zeigte sich erstaunt ab den Worten des SVP-Nationalrats und hakte nach: «Es muss so schlimm sein in diesen Lagern, weil wir sonst eine Sogwirkung hätten?»

«Die Haltung, dass man die Situation noch verschlimmern muss, damit weniger Flüchtlinge zu uns kommen, könnte ich meinen Kindern nicht erklären.»

Lukas Bärfuss

Gerade angesichts dessen, dass es aus libyschen Flüchtlingslagern dokumentierte Fälle von brutalem Missbrauch und Menschenhandel gibt, wusste Bärfuss gar nicht mehr, wohin mit seinem Entsetzen über Glarners Worte. «Die Haltung, dass man die Situation noch verschlimmern muss, damit weniger Flüchtlinge zu uns kommen, könnte ich meinen Kindern nicht erklären», sagte er.

Die Retourkutsche für seine harschen Worte erhielt Glarner postwendend von einem Publikumsgast. Als Seenotretter bei der Organisation «Sea Watch» ist Ruben Neugebauer regelmässig auf dem Mittelmeer unterwegs. Er sagte: «Das zentrale Mittelmeer ist die tödlichste Grenze der Welt. Und weil Europa seine Verantwortung nicht wahrnimmt, machen wir das eben.» Doch in den letzten Monaten seien keine Rettungsschiffe mehr auf der Route zwischen Libyen und Italien unterwegs, weil sie von verschiedenster Seite unter Druck geraten sind. In der Folge sei die Todesrate explodiert.

«Das zentrale Mittelmeer ist die tödlichste Grenze der Welt.»

Ruben Neugebauer

Um zu veranschaulichen, was das heisst, hievte sich Neugebauer dann aus seinem Sitz und zeigte auf die Studiogäste. «Jeder Fünfte, der über das Mittelmeer kommt, stirbt», sagte er und begann bei Moderator Projer zu zählen. «Eins, zwei, drei, vier, fünf, tut mir Leid, Herr Glarner, Sie sind leider ausgeschieden.»

abspielen

Video: streamable

Auch wenn Glarner die Wogen zu glätten versuchte, indem er Neugebauer Respekt für seine Arbeit zollte – zu retten vermochte er die Situation nicht mehr. Auch nicht, indem er daran erinnerte, dass es doch um die Würde des Schweizers gehe, der 45 Jahre hier einzahle oder dass wegen der Migration das Schulsystem zusammenbreche.

Nur die Slampoetin Patti Basler brachte zum Schluss der Sendung wieder etwas Ruhe in die ganze Aufregung. In gewohnt pointiert witziger Manier fasste sie die einstündige Politrunde zusammen – so dass es zuletzt doch noch für alle etwas zu lachen gab, wenn auch über sich selbst.

abspielen

Video: streamable

Unsere «Arena»-Berichterstattung 

Gesundheits-«Arena»: Im Lobbyismus-Streit verzichtet SP-Frau Gysi glatt auf das Kamera-Sie

Link zum Artikel

Ronja Räubertochter und die jungen Milden – das war die Jungparteien-«Arena»

Link zum Artikel

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

Link zum Artikel

«Das ist eine Frechheit»: Juso-Jansen liest in der AHV-«Arena» den Männern die Leviten

Link zum Artikel

Ein kleiner Patzer und ein Maurer-Witz – der Einstand von Sandro Brotz in der EU-«Arena»

Link zum Artikel

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

Link zum Artikel

Klima-«Arena»: SP-Frau verblüfft mit Flugscham-Aussage, SVP-Mann leugnet den Klimawandel

Link zum Artikel

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

Link zum Artikel

SVP-Rutz schiesst in der «Arena» ein Eigentor – dann eilt diese junge CVPlerin zur Hilfe

Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

Link zum Artikel

«Das ist eine Katastrophe» – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer

Link zum Artikel

Vier Frauen für ein Halleluja? Das war die Frauenstreik-«Arena»

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unsere «Arena»-Berichterstattung

Gesundheits-«Arena»: Im Lobbyismus-Streit verzichtet SP-Frau Gysi glatt auf das Kamera-Sie

60
Link zum Artikel

Ronja Räubertochter und die jungen Milden – das war die Jungparteien-«Arena»

97
Link zum Artikel

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

207
Link zum Artikel

«Das ist eine Frechheit»: Juso-Jansen liest in der AHV-«Arena» den Männern die Leviten

277
Link zum Artikel

Ein kleiner Patzer und ein Maurer-Witz – der Einstand von Sandro Brotz in der EU-«Arena»

47
Link zum Artikel

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

179
Link zum Artikel

Klima-«Arena»: SP-Frau verblüfft mit Flugscham-Aussage, SVP-Mann leugnet den Klimawandel

232
Link zum Artikel

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

59
Link zum Artikel

SVP-Rutz schiesst in der «Arena» ein Eigentor – dann eilt diese junge CVPlerin zur Hilfe

139
Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

167
Link zum Artikel

«Das ist eine Katastrophe» – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer

233
Link zum Artikel

Vier Frauen für ein Halleluja? Das war die Frauenstreik-«Arena»

122
Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

183
Link zum Artikel

Unsere «Arena»-Berichterstattung

Gesundheits-«Arena»: Im Lobbyismus-Streit verzichtet SP-Frau Gysi glatt auf das Kamera-Sie

60
Link zum Artikel

Ronja Räubertochter und die jungen Milden – das war die Jungparteien-«Arena»

97
Link zum Artikel

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

207
Link zum Artikel

«Das ist eine Frechheit»: Juso-Jansen liest in der AHV-«Arena» den Männern die Leviten

277
Link zum Artikel

Ein kleiner Patzer und ein Maurer-Witz – der Einstand von Sandro Brotz in der EU-«Arena»

47
Link zum Artikel

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

179
Link zum Artikel

Klima-«Arena»: SP-Frau verblüfft mit Flugscham-Aussage, SVP-Mann leugnet den Klimawandel

232
Link zum Artikel

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

59
Link zum Artikel

SVP-Rutz schiesst in der «Arena» ein Eigentor – dann eilt diese junge CVPlerin zur Hilfe

139
Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

167
Link zum Artikel

«Das ist eine Katastrophe» – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer

233
Link zum Artikel

Vier Frauen für ein Halleluja? Das war die Frauenstreik-«Arena»

122
Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

183
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

81
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

119
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Mujinga Kambundji spannt auf Mauritius aus

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

81
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

119
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

298
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
298Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • alex DL 16.12.2018 17:42
    Highlight Highlight Der Unterschied zwischen den Haltungen ist die Perspektive: entweder verstehe ich mich als Teil eines globalen Kontexts, versuche die Zusammenhänge, Ursachen und Wirkungen zu verstehen und daraus mögliche Lösungen unter Berücksichtigung der eigenen Möglichkeiten abzuleiten. Oder ich versteh mich als Insel, sorge mich um ihr Wohl und versuche alles Böse abzuwehren. Ein echtes Gespräch kann nur dann stattfinden, wenn jeder versucht, diese Perspektiven zu verstehen. Auch hier gilt: seek to understand before being understood.
  • Imnon 15.12.2018 18:16
    Highlight Highlight Warum wurde mein Kommentar nicht freigeschaltet? Er war völlig anständig, null ausfällig. Ich habe nur zum Stamm-Artikel verlinkt (Europas Juden denken ans Auswandern) und mich gefragt, ob wir vielleicht doch ein Muslim-Problem haben. Darf Stamm sagen, dass Übergriffe auf Juden inzwischen mehr von Muslims als Rechten kommen, aber ich darf das hier nicht? Wo doch jeder weiss, dass ich Rechte und die SVP nicht ausstehen kann. Man muss sich das doch fragen dürfen, ohne gleich blockiert zu werden.
    • rodolofo 15.12.2018 19:10
      Highlight Highlight Haben wir denn jetzt einen Wettbewerb zwischen Rechtsextremen und ISLAMISTEN (NICHT Muslime!), wer am meisten Juden bedroht und verprügelt?
      Ich finde jedenfalls, dass ISLAMISTISCHER Antisemitismus den Rechtsextremen Antisemitismus nicht niedlicher erscheinen lässt!
    • Imnon 15.12.2018 19:17
      Highlight Highlight Dann ging mein vorheriger Kommentar wohl irgendwo im System verloren, wenn der hier jetzt so schnell auftaucht. Danke.
    • Imnon 15.12.2018 22:27
      Highlight Highlight rodolofo
      Das mit dem Wettbewerb musst du diejenigen fragen, die die Umfragen oder Statistiken machen. Oder diejenigen, die sie füllen.
      Nicht jeder Muslim, der auf Juden losgeht, ist gleich ein Islamist. Es ist ja auch nicht jeder, der etwas gegen Christen hat, ein Satanist. Es ist auch nicht jeder, der eine Waffe hat, ein Amokläufer.
      Nein, ich bin gegen Waffen und mag allgemein keine Extremisten. Aber die Welt ist nicht nur schwarz und weiss. Da gibt es sehr viel mehr Grautöne als du offenbar sehen kannst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 15.12.2018 17:43
    Highlight Highlight Alle Menschen retten, ist eine ehrenvolle Aufgabe. Aber das Problem ist ja, dass Menschen überhaupt fliehen. Hier müsste man das Problem bekämpfen und sich nicht nur um die Symptome (Fluch) konzentrieren. Solange die Politik nur Symptombekämpfung betreibt, kann man das Problem nicht lösen.
    • Ungläubig 15.12.2018 22:36
      Highlight Highlight Aber solange das Problem nicht gelöst ist, müssen eben doch die Symptome bekämpft werden.
  • Theor 15.12.2018 17:00
    Highlight Highlight Mal so als Zwischenfrage: was bringt ein unterschriebener Völkerpakt, welcher nicht umgesetzt wird, eigentlich?

    Schengen Dublin lässt grüssen. Und wie sich praktisch kein Grenzland daran hält...
    • Ungläubig 15.12.2018 22:38
      Highlight Highlight Und warum nicht unterzeichnen, wenn sowieso nichts ändert?
  • Barracuda 15.12.2018 16:13
    Highlight Highlight Das Problem der Linken ist, dass sie nicht wahrhaben wollen, dass zu viel Migration absolut kontraproduktiv ist. Das immer wieder zitierte Argument "früher mit den Italienern hat das doch auch tiptop geklappt" ist viel zu undifferenziert. Früher hat das Verhältnis eben noch gestimmt. Aber je mehr Migration wir haben, desto mehr entstehen Parallelgesellschaften. Man kann unmöglich die grosse Zahl an Migranten integrieren, das zeigt sich exemplarisch bereits heute in vielen europäischen Ländern und Grossstädten. Der Integrationsdruck ist heute massiv niedriger als früher.
    • Ungläubig 15.12.2018 22:39
      Highlight Highlight Und was ist das Problem der Rechten?
    • Barracuda 16.12.2018 00:27
      Highlight Highlight @ungläubig
      Ernsthaft dein Beitrag zum Thema?Dann scheine ich anscheinend ins Schwarze getroffen zu haben, wenn das alles ist...
    • überflüssig 16.12.2018 09:51
      Highlight Highlight was heute gerne vergessen wird: früher bei den italienern gab es auch schon riesengeheule (in gewissen kreisen). kann mich noch gut erinnern: beweise? schau dir mal die schwarzenbach-initiative an.
      es waren dieselben argumente, ängste und diffarmierungen im umlauf!
      2. geht es der linken nicht darum, möglichst viel migration zu ermöglichen!
      jedoch darum, konstruktive, langfristige, ehrliche und ethische lösungen für bestehende probleme und entwicklungen zu suchen!
      „kopf in sand“, - grenze zu und gut ist - funktioniert nicht im friedensfall. und etwas anderes möchte ich mir nicht vorstellen.
  • Yogi Bär 15.12.2018 16:10
    Highlight Highlight Menschen ohne Inhalte wählen auch Politiker ohne Inhalte wie Frau Fiala. Menschen die Angst vor Immigration haben (komisch ist, dass es die sind die höchst selten einen Fremden zu Gesicht bekommen) wählen einen Rassen-feindlichen Glarner der mit seinen Aussagen in mir Ekel hervor rief. Frage mich langsam ob man nicht den Mut aufbringen sollte, dieses Parlament komplett auszutauschen?
  • Platon 15.12.2018 15:12
    Highlight Highlight Doris Fiala war ja mal inhaltslos, du meine Güte! Wie kann man nur solche Politiker wählen? Ständig behauptet sie Wermuth und Glarner vetreten Extrempositionen, selbst sagte sie aber nichts! Rein gar nichts! Dabei wäre eine gute Mitteposition dringend nötig. Neben Fiala war mir als Linker sogar Glarner noch lieber als so eine Ideenlosigkeit. Oder kann mir jemand nach dieser Arena sagen, was Fiala wirklich denkt?
  • Maria B. 15.12.2018 14:50
    Highlight Highlight Kaum anzunehmen, dass die beiden Erzkommunisten Bärfuss und Wermuth mit ihren teils kruden Argumenten einen grösseren Teil der TV-Zuschauer für sich vereinnahmen konnten, denn diese sind hierzulande gewisss nicht mehrheitsfähig.

    Mit Abstand die besten und überzeugendsten Argumente hatte ganz klar Doris Fiala von der FDP und man darf davon ausgehen, dass sich diese Ansichten letztlich auch im Parlament durchsetzen werden.

    Und das ist gut so, denn es werden immer mehr Rechtsstaaten weltweit, welche diesen Totgeburt-Pakt klar und gut begründet ablehnen...
    • Platon 15.12.2018 15:31
      Highlight Highlight @Maria
      Fiala hat den ganzen Abend rein gar nichts gesagt. Ich konnte leider keinen einzigen Inhalt bei dieser Frau ausmachen. Sie laberte ständig nur davon, dass Glarner und Wermuth Extrempositionen vertreten, um sich selbst als vernünftige Mitte darzustellen, aber das stimmt gar nicht. Nicht einmal Glarner vertritt meiner Meinung nach eine Extremposition und das sage ich als Jünger des Erzkommunisten Wermuth. Fiala vertritt genau wie die ganze FDP eine unbrauchbare Politik, die sich verzweifelt an vermeintlichen Extrempositionen orientiert, um sich selbst vor einer eigenen Haltung zu drücken.
  • kusel 15.12.2018 14:38
    Highlight Highlight Bei diesem Pakt geht es nur um eines. Gewissen beruhigen. Darum ist es vielleicht nicht mal so schlecht, nicht zu unterschreiben. Die Schweiz predigt doch immer ihre humanitäre Tradition. Handeln würde darum mehr bringen als der Streit um einen unverbindlichen Papiertiger.
    • rodolofo 15.12.2018 19:22
      Highlight Highlight Das ist etwa so, wie mit den unzähligen Klima-Konferenzen und Klima-Gipfeln, an denen nach einem zähen Ringen wenigstens eine gemeinsame Abschlusserklärung des guten Willens verlesen wird, so dass die Teilnehmenden mit dem Gefühl nach Hause gehen können, "Etwas Getan" zu haben.
      Vielleicht sollten sie einfach mal zu Hause bleiben und wirklich etwas tun, indem sie beispielsweise in eine Solaranlage, oder in eine Wärmedämmung ihrer Häuser investieren!
      Nein, halt! Ohne diese für die Steuerzahler enorm teuren Sitzungen, verbunden mit unzähligen Flugkilometern, hätten die ja gar kein Geld dafür.
  • Miau 15.12.2018 14:27
    Highlight Highlight Dass jeder fünfte Bootsflüchtling bei der Überfahrt stirbt, scheint unerträglich. Um daran nicht zugrunde zu gehen, versucht die menschliche Psyche eine innere Haltung zu entwickeln, die irgendwie mit den äusseren Ereignissen in Einklang steht. Die einen flüchten sich in den Nationalismus, die anderen in einen Helfertrip. Keines von beidem nützt wirklich. Wir brauchen einen globalen, menschenwürdigen Ansatz, einen Handlungsstrang für die Flüchtlingsfrage, wir brauchen den Migrationspakt!
    • Rabbi Jussuf 15.12.2018 15:50
      Highlight Highlight Ach ja?
      Hast du wirklich das Gefühl, der MP ändere auch nur ein bisschen an der Mittelmeerkatastrophe?
      Womit denn?
    • Rabbi Jussuf 15.12.2018 15:51
      Highlight Highlight noch eins: Es geht um Migration - nicht um Flüchtlinge.
    • geissenpetrov 15.12.2018 16:36
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf: Du schuldest mir immer noch die Liste, mit den Migranten, die in Deinen Augen erwünscht bzw. unerwünscht sind. Am besten sortiert nach Nationalität, Religion und Hautfarbe.
      Man dankt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom T. 15.12.2018 13:06
    Highlight Highlight Diese Arena und die laufende Legislatur machen deutlich, dass der Fusion von FDP & SVP nichts mehr im weg steht.
    • Ungläubig 15.12.2018 22:43
      Highlight Highlight Einparteiensystem? Nein danke
  • stabiler 15.12.2018 12:45
    Highlight Highlight "In der Folge sei die Todesrate explodiert." (Seenotretter Seawatch)

    Geschätzte Anzahl ertrunkener Mittelmeerflüchtlinge:

    2014 - 3'283
    2015 - 3'782
    2016 - 5'143
    2017 - 3'139
    2018 - 2'133

    Quelle Statista, vgl.: https://bit.ly/2BVeCer

    Und ich dachte immer, jedes Menschenleben zähle und nicht das Verhältnis zwischen "angekommenen" und ertrunkenen Flüchtlingen. In absoluten Zahlen haben die Restriktionen (hauptsächlich) Italiens also zu weniger Toten geführt, was ja letztlich das Ziel sein müsste.

    (@watson, ich hoffe, der Kommentar kommt diesmal durch...)
    • Snowy 15.12.2018 15:06
      Highlight Highlight Watson, warum habt ihr diese Falschaussage von dem Flüchtlingshelfer nicht zumindest erläutert?

      M.E. sehr zentral in der ganzen Diskussion.
    • geissenpetrov 15.12.2018 16:14
    • stabiler 15.12.2018 16:33
      Highlight Highlight @geissenpetrov: Vielen Dank für deinen sachlichen Kommentar. Gerne würde ich von dir wissen, inwiefern dein Link irgendeine Aussage entkräftet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Werner Bolliger 15.12.2018 12:44
    Highlight Highlight Natürlich sollen die europäischen Nationalstaaten abgewrackt und in die totalitäre ONE WORLD im Sinne der globalen Elite überführt werden. Die homogenen Bevölkerungen werden aufgelöst, internationales Recht über nationales Recht gesetzt. Rechte Verschwörungstheorien? Ist das nicht genau das, was wir zeitnah erleben? Der Migrationspakt, den hier sicher niemand gelesen hat, bewirkt globale Personenfreizügigkeit und kennt keine illegale Migration. Tür und Tor sind endgültig geöffnet für die Massen aus dem Orient und Afrika. Bitte nachlesen und sich über die dahinterstehende Agenda klar werden!
    • Berner Oberländer 15.12.2018 14:57
      Highlight Highlight Sie haben ihn aber offensichtlich auch nicht gelesen... Das Papier ist für die unterzeichnenden Staaten unverbindlich: Es ist rechtlich schlicht nicht bindend. Würde übrigens auch drinstehen!
      Deshalb hat der SRF Korrespondent absolut recht und trifft den Nagel auf den Punkt.
    • PVJ 15.12.2018 15:11
      Highlight Highlight @Bolliger: "Rechte Verschwörungstheorien?"

      Ja, das sind rechte Verschwörungstheorien, die Du hier postest. Das siehst Du völlig richtig.

      Und falls Du das Papier doch noch lesen willst, hier der Link: http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf
  • Pergjo 15.12.2018 12:40
    Highlight Highlight Ich kapiere irgendwie nicht, wieso die den extremen Meinungen so oft eine Bühne für deren Ansichten bieten. Klar, ist gut für die Quote, aber die Diskussion befördert es kaum, wie ich finde.
    Achja, und das mit Pati Basler ist irgendwie auch ein wenig "cringe" (vor allem auch sehr tendenziös)
  • Barracuda 15.12.2018 12:40
    Highlight Highlight "Verbannung von Glarner"?
    Und wo genau? Hauptsache Klicki-Klicki, seriös war gestern.
    • Yogi Bär 15.12.2018 16:21
      Highlight Highlight Auf's Jungfraujoch gibt es noch 4 m2.
  • RETO1 15.12.2018 12:32
    Highlight Highlight Viele haben diesen überflüssigen Pakt, der nichts bringt, unterschrieben und genau so viele werden in nicht einhalten
    • Hochen 16.12.2018 00:02
      Highlight Highlight Niemand hat ihn UNTERSCHRIEBEN! Wer nichteinmal das weis sollte nicht mitreden!
  • redneon 15.12.2018 12:16
    Highlight Highlight Es war Beschämend die Arena zu schauen! Ja ich Wähle links! Versuche aber Gesund einzuortnen und höre auch zu wenn Rechte anliegen und Ängste zur Diskusion stehen! Aber was gestern Insbesondere Glarner ( Klar man weis seine haltung gehen Menschen die nicht aus der Schweiz kommen ) Was der Herausgehauen hatt ist katastrophal! Verschwörungstheorien a gogo und Rechtradikal puuuu.... Und Fiala so was von oben herab und abgehoben... Unglaublich. Da bleibt einem die Spuke weg...
  • Barracuda 15.12.2018 12:05
    Highlight Highlight Wieder mal eine Gästeauswahl, wo die Diskussion von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Auf der einer Seite die Allzweckwaffe Glarner und auf der anderen Seite zwei Typen, die ebenso einseitig und naiv argumentieren. Fiala konnte ich noch am ehesten folgen. Die Diskussion zeigt doch, dass ein solcher unverbindlicher Pakt (und dann noch auf globaler Ebene) von Anfang an für die Tonne ist.
    • rodolofo 15.12.2018 16:03
      Highlight Highlight Frag doch mal bei den Arena-Machern nach, ob sie Dich nehmen, wenigstens für die Mitdiskutierenden auf den Plätzen im Hintergrund, wenn Dein Bekanntheitsgrad (noch) nicht fürs Stehpult reicht!
  • 有好的中国老虎 friendly chinese Tiger 15.12.2018 12:01
    Highlight Highlight Hier noch ein Video vom Dalai Lama was er von der Flüchylingsdebatte hält. Wurde diesen Sommer aufgenommen.
    Play Icon
  • psylo 15.12.2018 11:58
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Parteien, welche jetzt so gross den Mund aufreissen und davon sprechen, man müsste die Probleme vor Ort angreifen, genau die gleichen sind, die gleichzeitig Sturm laufen gegen striktere Umweltgesetze zur Verhinderung der Klimaerwärmung, vermehrte Entwicklungshilfe, Steuerflucht der oberen Schichten aus armen Ländern mit Hilfe unserer Banken, oder die Verhinderung von Kriegsmaterialexporten.
  • jjjj 15.12.2018 11:57
    Highlight Highlight Slampoetry? Muss das in der Arena sein?
    • rodolofo 15.12.2018 16:01
      Highlight Highlight Ja, zur Auflockerung am Schluss, so dass Alle wieder gut einschlafen können.
  • Firefly 15.12.2018 11:47
    Highlight Highlight Nun haben wir die Globalisierung und es wird Zeit, diese nicht nur mit dem Portemonnaie zu denken und zu gestalten sondern in allen Aspekten.
    Ansonsten wird man Rück-Schritte in Kauf nehmen müssen.Die jenigen Damen und Herren, die bisher am meinsten von der Globalisierung profitiert haben, sollen sich zusammensetzen und ihre Resourcen für einmal nicht dafür verwenden, ihre eigenen Vermögen noch zu vergrössern sondern dafür, Probleme zu lösen, deren nicht Lösung am Ende dazu führen würde, dass auch sie alles verlöhren.Aber leider stacheln sie lieber die Leute an und zeigen auf die Ohnmächtigen.
    • sowhat 15.12.2018 14:44
      Highlight Highlight Das werden sie erst tun, wenn das verlieren schon in Gange ist. Ach und selbst dann ist es fraglich.... Dann bauen sie wohl eher höhere Zäune.
  • piatnik 15.12.2018 11:46
    Highlight Highlight genau aus diesem grund schaue ich die arena nicht mehr, ist ja peinlich!
  • manhunt 15.12.2018 11:28
    Highlight Highlight „Doch Bärfuss befürchtete, dass Glarner und seine SVP gar nicht mehr für diese Fakten zugänglich seien.“ wann waren denn die mannen und frouen der volchspartei jemals zugänglich für fakten?
  • Halli56 15.12.2018 11:13
    Highlight Highlight Die sogenannten Schiffsretter, sind meiner Meinung nach, die grössten und schlimmsten Schlepper. Sie fangen „Flüchtlinge“ 20 km vor dem afrikanischen Kontinent auf und fahren sie 600 km nach Europa. ob das Sinn macht, wage ich an zu zweifeln.
    • Berner Oberländer 15.12.2018 15:08
      Highlight Highlight Jetzt sind wir wieder da, wo es etwas schwer wird das den eigenen Kinder zu erklären oder? Nur weil man die Leute nicht ersaufen lässt ist man sicher nicht ein Schlepper!
    • rodolofo 15.12.2018 15:59
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Dominik Treier 15.12.2018 10:55
    Highlight Highlight Ich finde es grundsätzlich mal schön, dass sie Glarner eingeladen haben, der das Gedankengut der SVP am besten repräsentiert, weil am stärksten und sich deshalb nicht wirklich zurückhalten kann zu sagen um was ws ihnen geht... Egoismus! Da ist es dann egal, dass es Menschen mies geht, man würde ihre Situation gerne bereitwillig verschlechtern um sie zu vergraulen, nur aus der Angst heraus man könnte selbst zu kurz kommen... Ich akzeptiere widerwillig die tatsache, dass es Menschen gibt, die aus Angst solch menschenverachtende Ansichten annehmen, nur dieses elende schöngerede hasse ich!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 15.12.2018 11:07
      Highlight Highlight Gläser ist meines Erachtens nach auch die grösste Schneeflocke in der SVP.
      Er heult und jammert immer extrem laut, wenn er mal wieder mit Schwachsinn aufgefallen ist und man ihn deswegen kritisiert.
    • Mate 15.12.2018 11:21
      Highlight Highlight Klar kann man 30% der Stimmbürger als Egoisten abstempeln. Dann muss man ja auch nicht mehr mit ihnen reden, den es sind ja alles schlechte Menschen.
      Ich würde dir empfehlen mal andere Standpunkte WIRKLICH verstehen zu versuchen. Solche Behauptungen sind schädlich und Falsch.
    • Cédric Wermutstropfen 15.12.2018 11:52
      Highlight Highlight Im Pauschalisieren bist du jedenfalls weltklasse. Bezeichnend ist, dass du dies ständig der Gegenseite vorwirfst, selbst aber keinen Deut besser bist. Dir geht es wohl auch nicht in den Kopf, dass andere Menschen die Welt nicht mit Deinen Augen sehen. Dieses Thema ist keine Wissenschaft, daher gibt es auch kein objektives Richtig oder Falsch. Absolutheitsansprüche hier geltend zu machen zeugt nicht von Diskussionsbereitschaft. Deine absurden Strohmannargumente, einfach zu durchschauenden Pathalogisierungsversuche usw. kannst du dir im Übrigen sparen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Satanite 15.12.2018 10:42
    Highlight Highlight Am besten war ja die Aussage von Doris Fiala, dass sie dem Volk sehr nahe steht.
    Benutzer Bildabspielen
  • zeromaster80 15.12.2018 10:35
    Highlight Highlight Die Bevölkerung, alleine in Afrika, wächst auch dieses Jahr wieder um 30 Millionen... Migration kann das doch nicht lösen! Und den Seenotretter will ich gerne fragen, wie viel % der "geretteten" junge Männer zwischen 20-30 waren ohne Bildung, ohne Zukunft in Europa... gleichzeitig fehlen sie daheim, wo sie ihre Probleme lösen sollten.
    • Effersone 15.12.2018 18:39
      Highlight Highlight @Echo der Zeit: Nun bin ich neugierig. Wieso kommen denn fast ausschliesslich junge Männer, während Frauen und Kinder in grassierender Armut und Gewalt verweilen? Helfen Sie einem naiven Bürger wie mir doch bitte auf die Sprünge.
  • Fairness 15.12.2018 10:31
    Highlight Highlight Und wieso steht da nichts von der Agression und Wut des Seenotretters?
  • Mutbürgerin 15.12.2018 10:28
    Highlight Highlight Seit 50 Jahren werden hunderte Milliarden in diesen Kontinent Afrika gesteckt ohne die geringste Wirkung. Die Uno soll Afrika unter ihr Protektorat stellen und alle Regierungen entmachten. Erst wenn dort anstelle Stammesführer und korrupten Militärregierungen moderne Administrationen installiert werden, wird sich was bewegen.
    • Berner Oberländer 15.12.2018 15:16
      Highlight Highlight Und ein faires Steuersystem, dass die Kapitalflucht nach Europa verhindert. Zudem ein Steuersystem, dass dafür sorgt, dass die Multis die ihren Reichtum in Afrika erarbeiten, in auch zumindest teilweise dort versteuern. Und genau da könnte Europa einiges tun, um die Ursachen der Migration zu bekämpfen. Einiges in Afrika ist hausgemacht, aber ganz sicher nicht alles! Fangen wir doch dort an, wo man direkt etwas bewirken könnte!
    • rodolofo 15.12.2018 15:50
      Highlight Highlight Und wer wäre das, "die UNO"?
    • Yogi Bär 15.12.2018 16:36
      Highlight Highlight Mut oder doch eher Wutbürgerin Afrika wurde über 200 Jahren seiten Europa Staaten kolonialisiert und ausgeraubt. Danach wurden die Kolonien einfach ausgeraubt sich überlassen. Frage mich wie Sie zu solch blöden Aussage kommen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ströfzgi 15.12.2018 10:24
    Highlight Highlight Merkel dachte auch mal sie könne die Welt retten. Sie wurde zuerst bejubelt, dann hat das Volk reagiert weil es sich den Konsequenzen bewusst wurde.

    Wir können es gleich machen, und warten bis eine AFD in der Schweiz die SVP ablöst.

    Ich bin klar für Hilfe, finanziell sowie personell, aber dort wo man 1000enden hilft indem sie auch in kein Gummiboot mehr zu steigen brauchen.
    • rodolofo 15.12.2018 15:49
      Highlight Highlight Die AfD der Schweiz IST die SVP.
    • ströfzgi 15.12.2018 19:07
      Highlight Highlight Hoffe, die Stimmung dreht nicht. Sonst wirst du dir noch die SVP zurückwünschen.
    • rodolofo 15.12.2018 19:31
      Highlight Highlight @ ströfzgi
      Versuchst Du mir da etwa zu drohen?!
      Stell das bitte sofort ab!
      Ich habe weder Angst vor DEN Migranten, noch habe ich Angst vor Dir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 15.12.2018 10:17
    Highlight Highlight Leute: Es ist doch soetwas von offensichtlich, dass wir selbst über under Recht und Gesetz bestimmen können. Und sicher nicht die EU oder sonst was. Was wir dann schlussendlich bestimmen sei mal dahingestellt. Aber nur einen auf Täubeli machen, weil jetzt halt Glarner diese (durchaus nicht falsche) Stimme vertreten hat ist einfach nur chindisch und peinlich.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 15.12.2018 23:05
      Highlight Highlight Immer die armen und missverstandenen Rechte am Verteidigen.
      Diese armen Menschen, die sich mit Arroganz, Ignoranz, Xenophobie und einer Menge Schwachsinn hervortun, zu dem sie von ganz ganz bösen Linken gezwungen wurden.
    • Froggr 16.12.2018 09:01
      Highlight Highlight Das hat nichts mit rechts/links, sondern mit gesundem Menschenverstand zu tun.
  • frnrsch 15.12.2018 10:13
    Highlight Highlight Man sollte sich fragen was die Ursache für die Stöme sind und dort eine Änderung herbeiführen. Wie kann man nur glauben dass man für dieses Elend eine Lösung herbeiführt in dem man alle Menschen die in Not sind einfach zu uns holt? Für mich geht das nicht auf. Ausserdem sollte man auch unterscheiden welche Menschen Flüchtlinge sind und welche aus wirtschaftlichen Gründen zum auswandern genötigt werden. Das wird auch nicht gemacht und es werden alle in einem Topf geworfen. Wer hat den grössten Nutzen an diesem Pakt? Die Flüchtlinge? Ich habe absolut kein Vertrauen mehr in diese Institution UNO.
    • Klaus07 15.12.2018 10:36
      Highlight Highlight Die Ursache für die Ströme?
      2011 wurde die Marke von 7 Milliarden Menschen auf der Welt überschritten. Pro Jahr wächst die Menschheit um 78 Millionen Personen. Im Oktober 2018 waren es bereits 7,63 Milliarden und man schätzt für das Jahr 2050 9,7 Milliarden.

      Nein niemand möchte alle hier her holen. Die werden so wie so alle kommen, wenn die Resourcen aufgebraucht sind.

      Die Migration ist nur ein Symptom der eigentlichen Ursache, der Bevölkerungesexplosion. Diese muss gestopt werden, ansonsten sieht es ganz schlecht für die Menschheit aus.
    • Qui-Gon 15.12.2018 10:48
      Highlight Highlight Die weltweite Migration ist ein Faktum, dem wir mit unserem antiken Asylbegriff nicht Herr werden. Das Ziel soll auch nicht sein, "alle zu uns zu holen", sondern sie nicht zu "Tausenden sterben zu lassen und die Leute würdig zu behandeln. Ohne koordiniertes Vorgehen verlieren am Ende alle.
    • LeChef 15.12.2018 11:08
      Highlight Highlight Qui-Gon, kannst mal deine Lösung skizzieren? Denn wenn man Arbeitsmigration aus der 3. Welt legalisiert, läuft das genau darauf hinaus, „alle zu uns“ zu holen. Es gibt hier keinen Mittelweg, oder wie soll der deiner Meinung nach aussehen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 15.12.2018 10:12
    Highlight Highlight denä wo's guet geit giengs besser giengs denä besser wo's weniger guet geit was aber nid geit ohni dass denä weniger guet geit wo's guet geit. drum geit weni für das es denä besser geit wo's weniger guet geit und drum geits ou denä nid besser wo's guet geit.
    MANI MATTER
    • Bacchus75 15.12.2018 11:21
      Highlight Highlight Das Traurige ist ja, dass das Lied 1970 heraus gekommen ist und 48 Jahre später immer noch brandaktuell ist... wenn nicht aktueller den je zuvor.
    • salamandre 15.12.2018 11:38
      Highlight Highlight Bacchus75. Deswegen dachte ich mir, ich bring den mal wieder. Eine oder spätestens zwei Generationen
      später scheint der Mensch alles vergessen zu haben und beginnt gar wieder zu verleugnen was war.
      Den ewigen Egoismus, die unfähigkeit zufrieden zu sein mit dem was man hat, die Moral ist schon lange am Arsch. Verdammt ich war fast 40 Jahre selbstständig. Meine Arbeit hat mir nie jemand weggenommen und gemacht auch nicht
  • rodolofo 15.12.2018 10:07
    Highlight Highlight Wie verlogen die Haltung der SVP angesichts des weltweiten Migrations- und Flüchtlingsproblems ist, wurde besonders deutlich, als Glarner sich wiederholt für eine "Hilfe vor Ort" stark machte.
    Aber wer läuft denn ständig Sturm gegen die Entwicklungshilfe und möchte die Ausgaben dafür auf Null drücken?
    Wer will dem Waffenhandel auch die letzten Hintertürchen öffnen?
    Wer kämpft extrem verbissen für das Bankgeheimnis, für Dumping-Steuern zugunsten von Multis und Super-Reichen und gegen die Konzernverantwortungsinitiative?
    Ein SVP'ler als Kunde von Bio-Fair-Trade-Produkten?
    Unvorstellbar...
  • Rumbel the Sumbel 15.12.2018 10:06
    Highlight Highlight Eine Phalanx aus Bedenkenträgern, Gutmenschen, Humanitätsduslern, Flüchtlingshelfern und Asylanwälten gefährdet die Sozialwerke, den sozialen Frieden, die Zukunft Europas. Mehr noch: In ihrer Naivität bewirken die Propheten der Willkommenskultur das Gegenteil von dem, was sie anstreben. Denn ihretwegen begeben sich immer mehr Unzufriedene auf die tödliche Reise, und für diese Toten sind die Moralkeuleschwinger mitverantwortlich.
    • überflüssig 16.12.2018 10:57
      Highlight Highlight schöne einfache welt hast du da.

      der grösste teil der migranten befindet sich nicht in europa, sondern innerhalb des kontinents afrika selber. mach dich doch mal schlau?
      es herrschen kriege und konflikte. und wir hier haben wirtschaftlich unsere hände im spiel.

      falls du es bezweifelst: schau dir einen beliebigen artikel und dessen preis an und kalkuliere dann kurz einen schweizer stundenlohn ... von waffenexporten ganz zu schweigen

      solange wir profitieren, sollten wir behutsamer mit verallgemeinerungen umgehen.

      macht doch die grenzen zu, aber dann für alles.
      5er und weggli ist peinlich!
  • William F. Buckley Jr. 15.12.2018 10:06
    Highlight Highlight Watson, wenn ihr null Interesse daran habt, eine neutrale Zusammenfassung einer Arena Sendung zu präsentieren, dann hört doch am besten ganz damit auf! Es ist schon fast lächerlich, wie einseitig und auf dem linken Auge blind ihr jeweils über die dargebrachten Argumente berichtet. Fakt bleibt aber leider, dass auch die Gäste aus dem linken Lager keinerlei Lösungsansätze für das Migrationsproblem bieten und jeden, den die momentane und sich abzeichnende Situation beunruhigt, als herzlosen Verschwörungstheoretiker abkanzeln.
    Und jetzt bitte nicht wieder zensieren gell Watson!
    • SaraSera 15.12.2018 14:03
      Highlight Highlight @William F. Buckley Jr.: Immer schön locker bleiben. Bei einer Rezension geht es nicht darum, neutral zu berichten, sondern eine Performance zu bewerten. Da gibt es Verlierer und Gewinner.
    • ChlyklassSFI 15.12.2018 14:33
      Highlight Highlight William F. Buckley Jr.: Fluchtursachen muss man bekämpfen. Wie siehst du das? Wärst du dabei?
      Und du schreibst, dass das rechte Lager keine Lösungsansätze habe. Interessant..
    • William F. Buckley Jr. 15.12.2018 15:34
      Highlight Highlight @SaraSera grundsätzlich richtig... Zumindest eine neutrale Grundhaltung sollte man dann aber schon haben und eben genau diese lässt ihr durchwegs vermissen! Ich habe zumindest noch nie von euch gelesen, dass irgendwann mal eine rechte Politikerinn oder ein rechter Politiker eine bessere "Perfomance" abgeliefert hat als sein / ihr Kontrahent oder sonst irgendwie positiv über konservative Ideen berichtet wird. Dass du mich zur Bewahrung der Lockerheit aufforderst, obschon ich völlig sachlich und unaufgeregt formuliert habe, sagt doch eigentlich schon alles! Wunden Punkt getroffen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anna Landmann 15.12.2018 10:00
    Highlight Highlight „Vielmehr sei er rechten Verschwörungstheoretikern auf den Leim gekrochen und habe deren Rhetorik übernommen.“ Das ist doch das Problem. Mittlerweile sind wir soweit, dass 30 Prozent der Leute sofort in Panik verfallen, wenn irgendwo Migration draufsteht. Die SVP und die Neo-Populisten der ehemalig staatstragenden FDP nehmen diese Stimmung dankbar auf. Egal ist ihnen einerseits, dass sie sich in eine Reihe mit Orbàn, Kurz, Weidel & Co. stellen. Und andererseits, erschreckender: Dass hier täglich Menschen Schreckliches erleben – oder halt sterben...
    • dorfne 15.12.2018 10:48
      Highlight Highlight Und was ist mit denen, die jede echte Diskussion im Keim ersticken mit Phrasen wie "rechte Verschwörungstheoretikern auf den Leim kriechen," und die sofort die Rassismuskeule schwingen, wenn jemand anderer Meinung ist als sie. Das sind keine guten Menschen. Das sind Menschen, die sich (ich wiederhole mich zum xten Mal, ich weiss) in ihrem Gefühl der moralischen Ueberlegenheit suhlen, die ihr Ego aufpolieren, indem sie Andersdenkende beleidigen und niederbrüllen. Wenn dem nicht so wäre, würden sie trotz Differenzen die Regeln des Anstands respektieren.
    • Barracuda 15.12.2018 12:17
      Highlight Highlight Lächerlich, genauso einseitig und undifferenziert, wie die Gegenseite!
    • You will not be able to use your remote control. 15.12.2018 13:21
      Highlight Highlight > Das sind Menschen, die sich (ich wiederhole mich zum xten Mal, ich weiss) in ihrem Gefühl der moralischen Ueberlegenheit suhlen

      Die Position, 'es käme zu einer Sogwirkung, wenn man die Situation in Flüchtlingslagern wie jenen in Libyen verbessere', ist so unglaublich menschenverachtend und realitätsfremd, man kann darauf nicht angemessen reagieren.

      Die werden da vergewaltigt, verschleppt, verkauft, versklavt, gefoltert und getötet.

      Ich bin entsetzt und angewiedert, traurig und hilflos. Darum schreib ich dir diese Nachricht, nicht weil ich mich moralisch überlegen fühle.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 15.12.2018 10:00
    Highlight Highlight Einmal mehr musste man zur Kenntnis nehmen, dass sich die FDP zum eigentlichen Seitenwagen der SVP gemausert und je länger desto mehr, deren Positionen übernommen hat. Ein Armutszeugnis für eine Partei, welche sich gerne als "Partei des Establishments" bezeichnet.
  • Toni.Stark 15.12.2018 09:59
    Highlight Highlight Die Sachlage ist komplex. Migration direkt in die Sozialwerke problematisch, das nicht helfen am Mittelmehr unmenschlich. Es ist ein Dilemma. Der MP wäre eigtl. eine gute Idee, aber gewisse Formulierungen sind bedenklich und kommen gesinnungspolizeilich daher.
  • Pazuzu 15.12.2018 09:54
    Highlight Highlight Wenn ich das nur höre, Seenotretter, genau diese "Retter" ermutigen die Menschen die Reise zu wagen!
    • rodolofo 15.12.2018 15:00
      Highlight Highlight Und Nazis schrecken sie davon ab.
      Und jetzt?
      Willst Du uns -ähnlich wie Glarner- damit nahelegen, dass Hitler's Gedankengut doch nicht nur schlecht war und ist, dass er aber mit seinen Angriffskriegen und mit dem Völkermord an den (weitgehend integrierten) Juden einfach ein wenig übertrieben hat?
      Wie viele MigrantInnen dürfen im Mittelmeer ertrinken, oder in Libyen eingesperrt, gefoltert und auf Sklavenmärkten verkauft werden, dass man noch von einer "gemässigten Abschreckung" sprechen darf, hinter der auch die feinen Damen und Herren der FDP im Nadelstreifen-Anzug stehen können?
    • Berner Oberländer 15.12.2018 15:29
      Highlight Highlight Die Ambulanz ermutigt also den Velofahrer zum Verkehrsunfall? Also die Ambulanzen verbieten und es gibt keine Verkehrsunfälle mehr! ist schon fast witzig, wenn man es mal aus dem Migrationskontext rausnimmt, diese Argumentation.
  • dorfne 15.12.2018 09:46
    Highlight Highlight Bärfuss und Neugebauer griffen Fiala und Glarner persönlich an. Neugebauer ging mit einer Drohgebärde auf Glarner zu und sagte sinngem. jeder fünfte ertrinke im Mittelmeer, eins, zwei, drei, vier, fünf, Herr Glarner Sie sind ausgezählt. Das ist übergriffig. Und Bärfuss's Selbstgerechtigkeit find ich pers. unerträglich. Wenn Gutmenschentum sich erschöpft in blindwütigen ideologischen Grabenkämpfen inkl. persönlicher Beleidigungen, sehe ich schwarz für unsere Demokratie, für das Recht auf Meinungsäusserung. Ich beuge mich keinem Denkverbot. Das sag ich überzeugte Linke.
    • rodolofo 15.12.2018 14:54
      Highlight Highlight @ mogad
      Warum erwähnst Du nicht, dass Glarner den ehrenamtlichen (!) Seenot-Retter Neugebauer kurz davor quasi als Komplize der Schlepper bezeichnete?
      Ich habe den Eindruck, dass Du hier auf Watson irgendwie eine dauerhafte Ehe-Beziehung zwischen SVP-Folkloreschweizern und Gewerkschaftern in der Tradition einer geistigen Landesverteidigung (dem "Landi-Geist") herbeizureden versuchst.
      Das wird aber nie und nimmer funktionieren!
      Die ArbeiterInnen-Bewegung war immer international und sie wird auch immer international bleiben!
      Das Thema Inzucht können wir aber getrost der SVP überlassen.
  • COLD AS ICE 15.12.2018 09:44
    Highlight Highlight jaja in ein paar jahren steht ihr dann da und ärgert euch das die linke politik vieles zerstört hat. die lieben schweizer werden es hoffentlich merken wenn die eu hopps geht.......
    • dorfne 15.12.2018 14:49
      Highlight Highlight Solange man fast gratis um die Welt jetten und alle 2 Jahre ein neues Handy kriegt, kann einem doch so manches gestohlen bleiben. Solangs nicht weh tut?! Ende Ironie.
    • Platon 15.12.2018 15:14
      Highlight Highlight @COLD
      Die FDP ist rechts!!!!!!!!!!
    • Yogi Bär 15.12.2018 16:52
      Highlight Highlight COLD AS ICE wenn ich alle Rechten Politiker Trump, Orban oder auch unsere SVP Eliten wie ein gewisser Herr Glarner und ihre Menschen Verachtenden Programme sehe, stellen sich bei mir die Nackenhaare!
  • atomschlaf 15.12.2018 09:44
    Highlight Highlight Am meisten nervt, dass wieder (Arbeits-)Migranten und Flüchtlingen wie Chrut und Chabis vermischt wurden.

    (Wie überhaupt in der gesamten Diskussion, auch ausserhalb der Arena)
    • rodolofo 15.12.2018 10:21
      Highlight Highlight Migration und Flüchtlingsbewegungen sind kaum voneinander abzugrenzen.
      Nehmen wir das Beispiel Philippinen:
      In diesem Land ist ein chronischer Bürgerkrieg um die Ressourcen im Gang. Dabei geht es um sehr viel fruchtbarstes Ackerland, um Tropenholz und um riesige Vorkommen an Bodenschätzen.
      Ähnlich wie im Kongo zieht das gierige Plünderer en masse an: Multis, Imperialisten, Kolonialisten, Missionare, Banditen, korrupte Landlord-Familien mit ihren Verbündeten in der Armee.
      Die vertriebenen und Enteigneten versuchen sich zu wehren, mit NGO's und mit Guerilla-Organisationen, wie der NPA.
      ...
    • rodolofo 15.12.2018 10:26
      Highlight Highlight ...
      Diese Guerilla-Organisationen können nun aber zu zusätzlichen Plagen degenerieren, wenn sie Schutzgelder erpressen und mit Kidnapping und mit Drogenhandel Geldmittel verdienen wollen für ihren Kampf. Es bilden sich innerhalb der Guerilla extrem militante Einheiten heraus, die dann wie Sekten funktionieren und operieren.
      Ausserdem dienen die Bedrohungen durch Kommunisten und Islamisten den Regierungstruppen und ihren paramilitärischen Verbündeten als Vorwand, mit Flächenbombardierungen und Massakern die bäuerliche Bevölkerung in streng bewachten Lagern zusammenzutreiben.
      ...
    • rodolofo 15.12.2018 10:33
      Highlight Highlight ...
      In dieser ausweglosen Situation, eingequetscht und zerrieben zwischen Staatsterror, Guerilla-Terror und Mafia-Terror bleibt den verelendeten und verarmten Massen nur die Flucht vom Land in die Grossstädte, die als wuchernde Moloche wie Krebsgeschwüre wachsen, als Riesenslums von Blechhütten, Verkehrschaos, Gedränge, Lärm, Gestank, mit daraus herausragenden Büro-Türmen und Steinhäusern, in denen die schmale Mittelschicht und die steinreiche Oberschicht der Mafia-Bosse eingezäunt und bewacht wohnen.
      ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perwoll 15.12.2018 09:41
    Highlight Highlight Meine Güte, bringen es die Medien wieder fertig daraus eine SVP Kampagne zu machen? Schwups schiessen die Verteidiger von allem und jedem wie Pilze aus dem Boden. Selbst wenn es noch so absurd sein mag aber hauptsache gegen die SVP. Dieser Reflex ist nur peinlich. Zum Thema, der Pakt ist komplett überflüssig. Wie ja Wermuth sagt ist das meiste sowieso geregelt. Sprich, den Pakt brauchts nicht und wird im weiteren nicht unterschrieben. Kann mich jemand darüber aufklären weshalb im Pakt keine Pflichten für Migranten drinstehen?
  • Matrixx 15.12.2018 09:33
    Highlight Highlight Weiss den niemand von denen, dass der Homo sapiens nur überlebt hat, weil er vor sehr langer Zeit migrierte?
    Die Migration ist wahrscheinlich älter als der Mensch selber, und plötzlich soll es "abnormal" und "illegal" sein?
    • R. Peter 15.12.2018 09:44
      Highlight Highlight Wer sagt Migration sei abnormal oder illegal? Trotzdem darf nicht jeder hinmigriefen wie es ihm beliebt. Das war auch früher nicht möglich ( Weil Berge dazwischen, fremde Reviere, etc.)
    • Fairness 15.12.2018 09:45
      Highlight Highlight Die waren aber noch zu Fuss und mit der Kutsche unterwegs ...
    • atomschlaf 15.12.2018 09:45
      Highlight Highlight Ja, aber da gab es noch keine Sozialstaaten, in die man einwandern und sich de facto zur Ruhe setzen konnte.
      Problem ist ja nicht die Migration an und für sich, sondern die Migration Unqualifizierter und Schwerintegrierbarer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 15.12.2018 09:12
    Highlight Highlight Keine Fake-News bitte. Bin nicht SVP, aber verdreht wiedergegebene Worte publizieren geht nicht. Glarner hat gesagt, wenn man die Lager VERBESSERN würde, gäbe es eine Sogwirkung. Keiner wird in Afrika wirklich gezwungennordwärts zu wandern. In der Not fände jeder näher Hilfe. Etwas weniger extreme Teilnehmer als Bärfuss und Wermuth täten der Arena gut. Auch die sogenannt reiche (trifft langsam nur noch für wenige zu) Schweiz kann es sich nicht leisten, die Welt zu retten. Dasselbe gilt auch fürs Klima.
    • dorfne 15.12.2018 14:07
      Highlight Highlight Wermuth ist sachlich gelieben.
  • Menel 15.12.2018 09:01
    Highlight Highlight Es wird so getan, als wären diese Flüchtlingsströme eine Phase, die man einfach irgendwie überstehen muss. Ich sehe das anders, diese Migrationsströme werden zunehmen. Nicht wegen Kriege, sondern wegen dem Klimawandel und darauf müssen wir vorbereitet sein und eine gemeinsame Lösung finden und zwar jetzt, wo die Massen noch "überschaubar" sind. Menschen einfach ertrinken und sterben lassen kann dabei kaum die Lösung sein. Es braucht globale Lösungen, denn es ist ein globales Problem, welches mitunter vom reichen Westen verursacht wurde. Seien wir erwachsen und übernehmen wir Verantwortung.
    • Hänsel die Gretel 15.12.2018 09:23
      Highlight Highlight Wieviele Migranten nimmst du in deiner Wohnung auf? Da du ja mitverantwortlich bist.
    • Aladdin 15.12.2018 09:32
      Highlight Highlight Danke für deine Worte, Menel!
    • R. Peter 15.12.2018 09:33
      Highlight Highlight Der Pakt trägt aber halt nicht zur Lösung bei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 15.12.2018 09:00
    Highlight Highlight ...und immer noch habe ich in keinem Medium die 23 Punkte des Paktes aufgelistet gesehen. Könntet Ihr von watson das nicht tun? Wäre super! Danke!
    • founded1898 15.12.2018 20:18
      Highlight Highlight https://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf

      Ab Seite 7.
  • psylo 15.12.2018 08:58
    Highlight Highlight Die SVP und die FDP wollen also die Probleme, die zu Migrationsströmen führen, vor Ort angehen? Gleichzeitig laufen sie Sturm gegen irgendwelche Verschärfungen bei CO2-Gesetzen und einer aktiven Mithilfe der Schweiz in Sachen globaler Reduktion der Treibhausgase? Doch genau eine unkontrollierte Erwärmung des Klimas wird riesige Migrantenströme auslösen. Diese Politik ist so unverfroren verlogen, ich komme aus dem Staunen kaum heraus.
  • murrayB 15.12.2018 08:47
    Highlight Highlight Egal ob Afrika ein Land oder Kontinent ist - bis 2050 sehen die Prognosen eine Verdoppelung der dortigen Bevölkerung voraus - von heute 1,25Mrd auf 2,5Mrd - hierzu müssen die afrikanischen Länder eine Antwort finden - Europa kann es auf jeden Fall nicht sein...
    • dorfne 15.12.2018 14:15
      Highlight Highlight Bärfuss hat gestern ja die Bevölkerungsexplosion weggelacht. Welche Explosion? Die ist aber Tatsache. Es sei denn, der Herr glaubt nur Statistiken, die er zuvor seiner ureigensten privaten Weltsicht angepasst hat.
  • salamandre 15.12.2018 08:10
    Highlight Highlight Wie weit gehen wir, wenn es darum geht, mit Jenen zu teilen , die weniger haben als wir?
    Soziales Verhalten funktioniert von oben nach unten. Wenn jeder schon nur in seinem Umfeld dem jenigen ein klein Wenig hilft, der weniger hat als er selber, ist schon viel geholfen. Dem der mehr hat als ich, kann und will ich nicht helfen.
    • R. Peter 15.12.2018 09:34
      Highlight Highlight Nein, das löst die Armut und Korruption in Afrika nicht.
    • Dominik Treier 15.12.2018 10:48
      Highlight Highlight Nur meinen die Menschen je mehr sie haben desto mehr daran, dass das letzte Hemd "Säck" habe...
    • rodolofo 15.12.2018 11:20
      Highlight Highlight Vielleicht wäre ihm geholfen, wenn er weniger verdienen und besitzen würde!
      Besitz bedeutet immer auch Verantwortung und Sehr viel Aufwand für Pflege, Unterhalt, Organisierung und Bewachung.
      Ich will hier nicht einer mönchischen Askese das Wort reden, sondern einem Abspecken, Entrümpeln und Vereinfachen, so dass wir wieder tief und stressfrei durchatmen können!
      Wir sollten uns nicht auf die Armutsbekämpfung versteifen, sondern auch den Brechreiz durch Übersättigung und die Unbeweglichkeit durch Verfettung!
      WIR können (seelisch-ganzheitlich) reich werden, indem wir Luxuskonsum ABBAUEN!
  • Chääschueche 15.12.2018 08:07
    Highlight Highlight "Zudem sei es Unsinn, dass sich die Bevölkerungszahl verdoppele"

    https://www.welt.de/politik/ausland/article131157709/2050-muss-Afrika-zwei-Milliarden-ernaehren.html

    "Und weil Europa seine Verantwortung nicht wahrnimmt, machen wir das eben."

    Das stimmt. Jedoch ist die verantwortung nicht Flüchtlinge zu Retten und hier behalten zu wollen, sondern die Probleme in den Ländern aus denen die Flüchtlinge kommen zu lösen. Dann kommen Sie nähmlich nicht mehr.

    Aber was erwartet man, wenn man Links- und Rechtspopulisten in eine Sendung einlädt und nicht mehr "neutrale"

    Glarner = 🧀
  • Schneider Alex 15.12.2018 07:57
    Highlight Highlight Irgendwann kommt einmal der Tag, wo Watson ein gutes Wort für die SVP findet, aber wann?
    • Qui-Gon 15.12.2018 15:22
      Highlight Highlight Wieso sollte das der Fall sein? Man tickt hier halt anders als Sie, roterriese, RETO1 und co.
    • Schneider Alex 16.12.2018 06:00
      Highlight Highlight Schon was von Diskussionskultur gehört?
    • Qui-Gon 16.12.2018 13:39
      Highlight Highlight Klar, aber dazu muss man doch die SVP (oder andere) nicht gut finden.
  • Schneider Alex 15.12.2018 07:52
    Highlight Highlight Extrempositionen werden in der Politik immer wieder vom politischen Gegner korrigiert. Kulturgrössen scheinen hingegen über allen zu schweben und unangreifbar zu sein; dabei zielen sie auf unser Bauchgefühl. Das ist das Ungeeignetste für politische Entscheide.
  • Roterriese #DefendEurope 15.12.2018 07:49
    Highlight Highlight Ich dachte im Migrationspakt ginge es um Migranten und nicht um Flüchtlinge, für die hat die Uno schon einen neuen Pakt parat.
    • weachauimmo 15.12.2018 15:28
      Highlight Highlight Gut gebrüllt, Löwe.
  • Mate 15.12.2018 07:42
    Highlight Highlight Diese Arena zeigte auf, wie schlecht es um den politischen Diskurs beim Thema "Migration" steht. Wäre schön, wenn man reden könnte, ohne den immer gleichen Vorwurf von Fakenews und Rassismus ertragen zu müssen.
  • LibConTheo 15.12.2018 07:35
    Highlight Highlight Sobald es die Arena mal fertigbringt, neutralere Leute einzuladen um eine gesunde Diskussion zu organisieren, schaue ich sie vielleicht auch. Indem, dass Wermuth und Glarner dort stehen, ist irationales Gewetter vorprogrammiert.

    Dabei wäre es doch so einfach; es geht darum ob Globalisten die Migrationsregeln bestimmen können oder ob die Entscheidungsgewalt beim Staat bleibt. Jetz kann man sich noch überlegen ob es Sinn macht, dass andere über das eigene (Sozial-)system bestimmen können oder nicht.

    Da gibt es für mich ganz klar nur eine Option.

    • äti 15.12.2018 08:26
      Highlight Highlight Lib, es geht überhaupt nicht darum, ob andere über das eigene System bestimmen. Das stand nie auch nur scheinbar zur Diskussion. Es geht darum, ob ein 'globales' Problem gemeinsam gelöst wird, oder jeder sein Süpplein kocht und somit nie eine Lösung gefunden wird. Ist es nicht so, dass viele eigentlich keine Lösung wollen, sondern das Problem genussvoll pflegen? Übrigens, als Profi-Gegner von Lösungen lebt es sich sehr gut.
    • Herbert Anneler 15.12.2018 09:01
      Highlight Highlight ...einer mehr, der den Pakt nicht gelesen hat...
    • Arthur Philip Dent 15.12.2018 09:45
      Highlight Highlight Klar, am besten können globale Probleme von einzelnen Staaten gelöst werden. Da denkt bestimmt keiner nur an sich selbst... 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • plaga versus 15.12.2018 07:33
    Highlight Highlight Das Bildungssystem geht dem Bach runter?

    Sagte Glarner.

    Währenddessen seine SVP hilft überall von oben bis unten an Bildungskosten zu sparen.
    • T-Rex 15.12.2018 07:43
      Highlight Highlight Jap. Die sparen zuerst beim Deutsch...
    • Merida 15.12.2018 07:46
      Highlight Highlight Word!
    • P. Silie 15.12.2018 08:17
      Highlight Highlight ..was nicht stimmt, selbst inflationsbereinigt sind die Kosten gestiegen und nicht gesunken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kollani 15.12.2018 07:19
    Highlight Highlight „Die Haltung, dass man die Situation noch verschlimmern muss, damit weniger Flüchtlinge zu uns kommen, könnte ich meinen Kindern nicht erklären.“

    Ich auch nicht!
    • T-Rex 15.12.2018 07:47
      Highlight Highlight Hätte ich kein Problem damit. Oder wollen Sie Zustände wie in Frankreich? Denken Sie immer daran, ohne SVP wären wir in der EU, ihresgleichen wollten vor 5 Jahren noch unter allen Umständen einen Beitritt. Und heute? Seid ihr auch froh oder?
    • gege 15.12.2018 08:16
      Highlight Highlight Fairerweise muss man festhalten, dass Glarner das so nicht gesagt hat. Er hat das auch mehrfach dementiert.
      Bärfuss hat nur Aussagen verdreht und auf den Mann oder Frau gezielt. Argumente konnte er keine bringen.
      Die anderen drei haben wenigstens Argumente geliefert, ob gute oder schlechte sei dahingestellt.
    • Annette von Droste Hülshoff 15.12.2018 09:14
      Highlight Highlight Ich habe die ganze Sendung geschaut. Herr Glarner hat nie von „verschlimmern“ gesprochen. Der Ansatz, die Camps nicht zu VERBESSERN finde ich richtig, denn diese Camps dürften ganz grundsätzlich nicht entstehen! Man muss diesen Menschen eine Perspektive in ihrer Heimat bieten und sie nicht in Massen nach Europa schiffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • cgk 15.12.2018 07:15
    Highlight Highlight Ich habe mir die Arena nicht angeschaut. Ich ertrage diesen Glarner nicht, dieser Beitrag hat es mir bestätigt.
  • weachauimmo 15.12.2018 06:38
    Highlight Highlight Die einen ertragen keine Sachlichkeit, sobald es (in ihren Augen einzig) um Menschenleben geht; die anderen ertragen keine Emotionalisierung von (in ihren Augen einzig) Sachdebatten.
  • Cédric Wermutstropfen 15.12.2018 06:30
    Highlight Highlight Man kann helfen, sollte es aber nicht naiv tun. Europa muss dicht gemacht werden für Flüchtlinge jedweder Art. Mit Hilfe vor Ort wäre ich einverstanden, mit allem anderen nicht. Das Ganze ist ein Fass ohne Boden. Während wir hier diese Menschenmassen aufnehmen, wird derweil schon die nächste Flüchtlingsgeneration in Afrika und in Teilen des Orients geboren, diese diffundieren solange in den Okzident bis ein Gleichgewicht des Elends herrscht.

    Hier noch ein Scholl-Latour zugeschriebenes sinngemässes Zitat: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“
  • Militia 15.12.2018 05:42
    Highlight Highlight Es ist eine schlimme Situation und ein grauenhaftes Dilemma. 2013 lebten weltweit 769 Mio Menschen von weniger als 1,90.- $ pro Tag, 3,5 Mia (die Hälfte der Weltbevölkerung) lebte von weniger als 5,50.- $ pro Tag. Klar haben die auch keine Lebenskosten wie in der Schweiz, trotzdem reicht es wohl kaum zum leben. Angesichts dieser Zahlen sollte allen klar sein, dass Migration das Problem niemals lösen kann. Es müssen vor Ort Strukturen geschaffen und Systeme verändert werden und zwar im grossen Stil. Reichert ein Staat Uran an gibt es Sanktionen, verrecken die Menschen interessierts keine Sau.
    • dorfne 15.12.2018 10:05
      Highlight Highlight Die Realität sieht anders aus. Der globalisierte Neoliberalismus kann nicht zulassen, dass die Ausbeutung verschwindet. Unsere Bauern, wollen nicht, dass ihre Agrarprodukte z.B. von afrikanischen Agrarprodukten konkurrenziert und ev. vom Markt gedrängt werden. Deshalb verlangt die mächtige Lobby in Bundesbern hohe Zölle auf afrikanische Agrarprodukte. Da fängts an und da hört es noch lange nicht auf.
    • brudi 15.12.2018 10:54
      Highlight Highlight Wie bitte. Afrika wird geflutet mit überschüssigen Agrarprodukten aus westlichen Staaten... Das, und landgrabbing grosser Investoren zerstören Afrikas Landwirtschaft
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 15.12.2018 11:12
      Highlight Highlight Neoliberaler als die SVP geht kaum noch.
      Wieso sind diese Leute für Waffenexporte in Konfliktregionen?
      Wieso bekämpfen sie Maßnahmen, die den normalen Arbeitern zu gute kommen würden? Wieso wollen diese Leute immer bei der Bildung sparen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chatzegrat Godi 15.12.2018 04:39
    Highlight Highlight Wann begreift die SVP endlich, dass gerade Typen wie dieser Glarner der Partei am meisten schaden!? Seine Aussage bzgl den Flüchtlingslagern war unter aller Sau.
    Da nützt auch ein gemässigter Rösti nichts mehr.
    • Asmodeus 15.12.2018 09:17
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Magnum44 15.12.2018 09:19
      Highlight Highlight Glarner wurde nur deswegen gewählt..
    • Aladdin 15.12.2018 11:02
      Highlight Highlight Gemässigter Rösti?? In der Sache ist der genau so hart wie seine Parteifreunde!
    Weitere Antworten anzeigen
  • hävi (the return) 15.12.2018 03:17
    Highlight Highlight Ganz schlimme Sendung! Da kann deutscher „Retter“ andern rassismus vorwerfen, betreibt selbst aber ein illegales Geschäft.
    Wermuth verharmlost den Migrationspakt und Bärfuss hat sich vom Schrifsteller zum linksaussen Politiker gewandelt. Es wird seiner Kreativität wohl nicht gerade zuträglich sein.
    • ingmarbergman 15.12.2018 09:21
      Highlight Highlight Rassismus und „illegales“ Retten von Menschen sind für dich gleichzustellen?
      Du solltest dringend deinen moralischen kompass einstellen.
    • *klippklapp* 15.12.2018 09:45
      Highlight Highlight Und die Aussage von Herr Glarner bezüglich Flüchtlingslagern zählen Sie nicht unter ihren Tiefpunkten auf? Das lässt tief Blicken. Diese Aussage zu verurteilen hat nichts mit Politik oder pro und contra Migration zu tun - sondern schlicht mit Menschlichkeit!
    • psylo 15.12.2018 09:48
      Highlight Highlight Leben retten soll ein illegales Geschäft sein? Kannst du das bitte erklären? Es scheint so, als würdest du nicht viel von Menschenleben halten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl Marx 15.12.2018 03:07
    Highlight Highlight Wenn der Migrationspakt so unbedeutend ist, dann ist auch egal wenn er abgelehnt wird. Wir haben ja eh alles umgesetzt. Wieso so täubele?
    • *klippklapp* 15.12.2018 09:54
      Highlight Highlight Ich persönlich denke wirklich, dass der Pakt nicht vieles ändern wird. Das vor allem, da die UNO zur Zeit so geschwächt ist, dass sie (leider) sehr zahnlos geworden ist.
      Wirklich wichtig wurde mir der Pakt erst als die ganzen Verschwörungstheorien von Rechts angefangen haben. Ich finde es erschreckend zu sehen wie weit (FDP) es die Rethorik und die Strategien der Ultrarechten in Europa geschafft haben...
    • Fairness 15.12.2018 10:10
      Highlight Highlight @klippklapp
      Irgendwann werden die sogenannten Verpflichtungen per Gesetz zu wirklichen. Und unser Sozialsystem bzw. fast alles wird zum „war einmal“...
    • dorfne 15.12.2018 10:19
      Highlight Highlight "In 23 Zielen werden der Schutz und die Rechte von Migranten betont." Was nützt den Zielländern das Versprechen, die illegale Migration werde bekämpft, wenn die Herkunftsländer die Abgewiesenen nicht zurücknehmen? Unrechtsstaaten lassen sich zu nichts verpflichten, drum heissen sie ja Unrechtstaten. Und wie soll denn das Schlepperwesen bekämpft werden? Bisher hat mans ja auch nicht geschafft. Da soll jetzt der unverbindliche Migrationspakt helfen?
      Eins ist sicher: die unbegrenzte Migration wird den Sozialstaat zerstören, was die Linke aus ideologischen Gründen nicht zugeben kann/darf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeezoo 15.12.2018 03:07
    Highlight Highlight Nun denn, das Parlament und Leute wie ein Glarner wurden halt leider gewählt...eine Schande mit der wir leben müssen...schauen wir vorwärts und wie wir mit solchen Zeitgenossen umgehen wollen und müssen!
    • Roterriese #DefendEurope 15.12.2018 09:34
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • dorfne 15.12.2018 10:22
      Highlight Highlight Warum hatte die nationale Rechte von Schwarzenbachs Republikanern bis zur Autopartei nie die Oberhand in unserem Land? Weil diese Kräfte politisch eingebunden wurden und dank der direkten Demokratie. Die ist übrigens gefährdet, weil es immer mehr Leute gibt, die nicht wählen und abstimmen. Vor denen hab ich mehr Angst als vor einer SVP.

Reis zum selber Abfüllen – so sagen die Detailhändler dem Plastik den Kampf an

Das Plastik muss weg. Das haben auch die Detailhändler erkannt. Intensiv arbeiten sie an alternativen Verpackungsmöglichkeiten. In fünf Migros-Filialen wird derzeit gar ein Offenverkauf von Reis und Hülsenfrüchten getestet.

Geschälte Orangen in Plastik verpackt, gedämpfte Kartoffeln frisch vakuumiert: Immer wieder ernten Detailhändler für ihre Verpackungsmethoden harsche Kritik in den sozialen Medien.

Die hiesigen Detailhändler wehren sich gegen die Vorwürfe und gehen in die Offensive. In fünf Migros-Filialen in Genf wird derzeit der Offenverkauf von Reis und Hülsenfrüchten getestet.

«Die Kunden sind begeistert vom Angebot, auch weil sie kleinere Mengen abfüllen können», sagt Mediensprecher Tristan Cerf. …

Artikel lesen
Link zum Artikel