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Links das NES Mini, ganz rechts die neue Switch in der TV-Docking-Station. bild: watson

Warum Nintendos Switch die innovativste Spiel-Konsole ist, die ich je getestet habe

Nintendo hat eine neue Konsole am Start. Ab heute steht die Switch in den Läden. Ein Mix aus Game Boy, Tablet und Wii? Kann das gut gehen? Der Test zeigt's.

03.03.17, 11:59 04.03.17, 09:22

Für Gamer ist Nintendos Switch die wohl spannendste neue Hardware des Jahres. Viele fragen sich: Ein Mix aus Handheld, Tablet und Heimkonsole – kann das funktionieren? 

Noch macht es Nintendo schwer, diese Frage zu beantworten. Zwar konnte ich die Switch seit gut einer Woche testen, allerdings mit lediglich einem Game: «The Legend of Zelda: Breath of the Wild». Ausserdem waren sämtliche Online-Funktionen der Switch bis gestern Abend noch nicht aktiv. 

So eingeschränkt meine Testzeit also war, hier kommen die wichtigsten Erkenntnisse aus der ersten Woche mit der Switch:

Die Switch ist einerseits eine leistungsfähige portable Spielkonsole, ...

Das Tablet wird mit zwei angesteckten Gamepads zu einer mobilen Spielkonsole. bild: watson

... andererseits auch eine komplette Heimkonsole, wenn man sie an den Fernseher anschliesst.

Die Switch in der Docking-Station zum Anschluss an den Fernseher, rechts der mitgelieferte Controller. bild: watson

Nintendos neuster Wurf ist ein leistungsstarkes Gaming-Tablet, das man zuhause in eine Docking-Station legt, um es mit einem Fernseher zu verbinden, sprich die Switch als klassische Spielkonsole zu nutzen.

Die Docking-Station ist eigentlich nur eine Ladestation für die Switch, die per HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden wird.

bild: watson

Nettes Detail: Strom- und HDMI-Kabel lassen sich hinter einer Abdeckung verbergen.

Nimmt man die Switch aus der Docking-Station, kann man aufwändige Spiele wie «Zelda» unterwegs weiter zocken – und dies in einer Qualität, die man bislang nur auf Heimkonsolen erleben konnte. Allein deswegen hat die Switch das Prädikat innovativ verdient.

Einfach die Switch in die Docking-Station legen und das Spiel läuft nahtlos auf dem Fernseher weiter

gif: watson

Lässt man die Switch in die Docking-Station gleiten, wechselt «Zelda» automatisch innert drei Sekunden vom 6,2 Zoll grossen Tablet auf den TV-Bildschirm. Der Wechsel vom Tablet auf den Fernseher und umgekehrt klappt problemlos. Ob künftig wirklich alle Spiele den Tablet- und TV-Modus unterstützen werden, bleibt aber abzuwarten.

Die Docking-Station dient zur bequemen Verbindung der Konsole mit dem TV-Gerät. Die ganze Technik steckt in der Switch, also im Tablet.

bild: watson

Die Docking-Station ist gleichzeitig die Ladestation für die Switch sowie die Joy-Controller, die seitlich am Tablet angedockt werden können. So erhält man ein kleines Gaming-Tablet für unterwegs.

Die Switch lässt sich wie ein moderner Game Boy auch unterwegs überall nutzen – im Zug, im Flugzeug ...

bild: spiegel online

... oder wenn der TV nicht zur Verfügung steht, weil andere etwas schauen wollen.

bild: watson

Per Klappständer wird die Switch zum Mini-TV-Screen

bild: watson

Der Klappständer ist praktisch, keine Frage, aber nicht besonders stabil, sprich die Switch steht nur auf einer flachen, stabilen Unterlage.

Einziges Problem: Bei grafisch aufwändigen 3D-Spielen wie «Zelda» ist der Akku bereits nach 2,5 Stunden erschöpft. Bei anderen Spielen soll er fünf bis sechs Stunden durchhalten.

bild: watson

Gegenüber dem klobigen, schweren Tablet-Controller der Wii U ist das Switch-Tablet mindestens zwei Klassen besser. Es ist gut verarbeitet, liegt bequem in der Hand und fühlt sich nicht zu schwer an. Leider liefert Nintendo keine Schutzhülle mit. Der 6,2 Zoll grosse Touchscreen ist hell und das Bild wirkt trotz bescheidener 720p-Auflösung scharf. Probleme hat man natürlich bei direkter Sonneneinstrahlung, dann spiegelt es. Mit den Displays der aktuellen Premium-Tablets kann es nicht mithalten. Dies kann man bei einem Preis von 350 Franken auch nicht erwarten. 

Das Starterpaket kostet 350 Franken. Und das ist drin:

bild: spiegel online

Angetrieben wird die Switch von einem modifizierten Nvidia-Tegra-X1-Prozessor, der nicht an die Leistung einer Playstation 4 heranreicht, sofern man von «Zelda: Breath of the Wild» (dazu später mehr) auf die Grafikmöglichkeiten schliessen kann.

Auf der Oberseite befinden sich der Power-Button, Lautstärke-Regler und Kopfhörer-Anschluss.

bild: watson

Die Spiele werden auf Speicherkarten geliefert ...

bild: watson

... und ebenfalls oben über dem Bildschirm eingeführt.

bild: watson

Für die portable Switch machen Speicherkarten natürlich Sinn. Mit nur einem Testspiel kann ich allerdings noch wenig zu den Ladezeiten sagen. «Zelda» lädt in rund fünf Sekunden.

Die Spiele lassen sich nur starten, wenn die jeweilige Karte im Gerät steckt

bild: watson

Hinter dem Klappständer verbirgt sich der Einschub für die MicroSD-Speicherkarte – und die wirst du bald brauchen!

bild: spiegel online

Die Switch hat lediglich 32 GB internen Speicherplatz. Das reicht natürlich nirgends hin, wenn man häufig Spiele herunterlädt. Am besten kauft man sich also gleich eine MicroSD-Karte dazu. 

Die Steuerelemente links und rechts hat Nintendo JoyCons getauft. Sie lassen sich unkompliziert am Bildschirm befestigen.

bild: watson

Mit angedockten JoyCons wiegt das Tablet rund 400 Gramm.

Die beiden JoyCons können vom Tablet getrennt und zu einem klassischen Controller zusammengefügt werden

bild: watson

Die JoyCons lassen sich im Handumdrehen zu einem klassischen Controller zusammenfügen. Hierzu werden sie in die mitgelieferte JoyCon-Halterung gesteckt. Der so zusammengesteckte Controller wirkt billig, erfüllt aber seinen Zweck. Unschön dabei: Die mitgelieferte JoyCon-Halterung kann die JoyCons nicht aufladen, da sie keinen USB-Anschluss hat. Lediglich die separat verkaufte JoyCon-Halterung besitzt einen USB-C-Port, um die JoyCons während des Spielens zu laden. Dafür zahlt man nochmals 40 Franken extra. Natürlich können die JoyCons auch einfach am Switch-Tablet in der Docking-Station geladen werden – dann kann man aber nicht gleichzeitig spielen.

Persönlich finde ich den Zusammensteck-Controller bequem, um «Zelda» zu spielen, aber diesbezüglich gehen die Meinungen auseinander

bild: watson

Auch die Buttons sind ungewöhnlich klein. Mit meinen eher kleinen Händen ist das kein Problem, Menschen mit grösseren Pranken dürften damit aber nicht besonders glücklich werden.

Die einzelnen JoyCons sind wirklich klein – und als Zubehör schweineteuer!

bild: watson

Zwei JoyCons liegen der Switch bei. Ein zusätzliches JoyCon-Paar kostet 90 Franken. Die Dinger haben Bewegungssensoren, eine Infrarot-Kamera, NFC (für Amiibos), eine ausgeklügelte Rumble-Funktion und eine Akkulaufzeit von rund 20 Stunden. Der Preis ist trotzdem hart an der Schmerzgrenze.

Mit den mitgelieferten schwarzen Aufsätzen wird aus jedem JoyCon ein kleines Gamepad

bild: watson

Die schwarzen Aufsätze mit der Schleife lassen sich zwar einfach anstecken, aber fast nicht mehr vom JoyCon lösen, wenn man sie aus Versehen falsch herum aufgesetzt hat. 

Games wie «Mario Kart» lassen sich optional mit nur einem JoyCon spielen. 

Die portable Switch unterstützt auch Splitscreen-Multiplayer-Games – wichtig für «Mario Kart»! bild: spiegel online

Mit Freunden kann man mehrere Switch-Konsolen per Klappständer aufstellen und die Mini-Controller als Gamepads nutzen. Im folgenden Gif spielen vier Spieler das gleiche Spiel auf zwei drahtlos verbundenen Switch-Konsolen. Jeder Spieler nutzt einen Mini-Controller als simples Gamepad. Leider konnten wir das mit nur einem Switch-Testgerät nicht selbst ausprobieren.

Ob das Spielen mit den winzigen JoyCons über längere Zeit bequem ist, kann ich nicht beantworten. Wie gesagt hat uns Nintendo lediglich das Einzelspieler-Game «Zelda» zur Verfügung gestellt.

So funktionieren die Joy-Controller im Detail

Die bequemste Art zu spielen ist wohl der separat erhältliche Pro Controller. Kostenpunkt: happige 80 Franken!

bild: spiegel online

Mit einem Pro Controller und zwei JoyCons können – wenn das Spiel es zulässt – drei Spieler gleichzeitig an der Switch spielen. Der Akku des Pro Controllers soll laut Nintendo bemerkenswerte 40 Stunden halten.

Die Benutzeroberfläche der Switch wirkt aufgeräumt und übersichtlich

bild: watson

Die Switch lässt sich per Controller oder Touchdisplay bedienen. Letzeres erleichtert etwa Texteingaben.

Auf der Konsole lassen sich mehrere Nutzerkonten anlegen, sodass man beispielsweise nicht den Spielstand eines Mitbenutzers verändert.

bild: spiegel online

Im E-Shop warten zum Start 18 Games auf Käufer. Im Gegensatz zum unsäglich langsamen E-Shop der betagten Wii ist er nun superschnell.

Auch für den E-Shop lassen sich mehrere Benutzerkonten einrichten. bild: watson

Das neue «Zelda» etwa kostet 89 Franken, «Just Dance 2017» 69, der «F-Zero»-Klon «Fast RMX» 21 und alte Arcade-Games wie «King of Fighters '98» 10 Franken. Wie gesagt konnte ich ausser «Zelda» noch nichts spielen, da auch die Download-Games erst ab heute Freitag zur Verfügung stehen. Die von der Wii bekannte Virtual Console mit alten NES- und Super-NES-Klassikern gibt es für die Switch noch nicht. Dies wird aber garantiert nachgereicht.

«Zelda» ist grossartig, aber das Spiele-Angebot zum Start enttäuscht

bild: watson

Zum Start lassen sich die Switch-Highlights an einer Hand abzählen: Nebst dem neuen «Zelda», das den Erwartungen mehr als gerecht wird – und auch für die Vorgängerkonsole Wii U rauskommt –, erscheinen mit «Just Dance», «1-2-Switch» und «Bomberman» zunächst vor allem simple Party-Spiele. Einzig das futuristische Rennspiel «Fast RMX» reizt mich ein wenig. Auch die alten Nintendo-Klassiker für das NES, Super Nintendo oder N64 können momentan auf der Switch noch nicht heruntergeladen werden.

Das nächste grosse Spiel, «Mario Kart 8 Deluxe», erscheint Ende April, bevor im Sommer der Shooter «Splatoon 2» auf den Markt kommen soll. Ein neues 3D-«Mario»-Spiel wird wohl erst kurz vor Weihnachten den Weg zu uns finden.

Noch ist es allerdings viel zu früh, zu sagen, wie sich das Spieleangebot künftig entwickeln wird. Insgesamt sind aktuell einige Dutzend weitere neue Spiele oder Umsetzungen für die Switch geplant (Nintendo listet hier die meisten offiziell angekündigten Titel auf).

Für «Zelda»-Fans ist die Switch ein Pflichtkauf, alle anderen dürfen noch warten

bild: watson

Ich habe «Zelda» auf dem NES, Game Boy, Super Nintendo, N64 und der Wii gespielt. Auf der Switch habe ich das neue «The Legend of Zelda: Breath of the Wild» bislang erst rund zwei Stunden angespielt, kann aber schon jetzt sagen: Das «Ocarina of Time»-Gefühl hat sich von der ersten Minute an eingestellt. Dass sich das lange Warten gelohnt hat, zeigen auch die ersten Reviews (Metascore 98), die seit gestern veröffentlicht werden.

«Seit ‹Mario 64› hat uns kein Launch-Titel für eine neue Konsole so begeistert wie das neue ‹Zelda: Breath of the Wild›.»

Golem

Das Spiel ist gewohnt schwierig, aber als Spieler wird man für fast jede Erkundungstour in der offenbar riesigen Welt belohnt. Wer mit «Zelda» aufgewachsen ist, sollte am besten gleich mal eine Woche Ferien eingeben.

«Zelda» gibt indes auch Hinweise darauf, dass die Switch nicht die schnellste Konsole der Welt ist. Das Spiel wird teils spürbar langsamer, wenn sich besonders viele Objekte auf dem Bildschirm tummeln. Echten «Zelda»-Fans ist das natürlich völlig schnuppe.

Das Fazit

Es ist schwierig, eine Konsole fair zu bewerten, wenn man nur gerade ein Game gespielt hat – zudem noch ein Single-Player-Game, und die Multiplayer- und Online-Funktionen (ausgenommen E-Shop) nicht ausprobieren konnte. Und trotzdem: Mir gefällt die Switch. Der Wechsel zwischen portabler und Heimkonsole funktioniert perfekt. Das Tablet ist leicht genug, um auch länger zu spielen. Die Akkulaufzeit ist hier vermutlich eher der limitierende Faktor.

Als Heimkonsole ist die Switch eine typische Nintendo-Konsole: Kein VR- oder AR-Schnickschnack, der Fokus liegt ausschliesslich beim Gaming und der einfachen Bedienung. Mit den JoyCons ist die Switch prädestiniert für Offline-Multiplayer-Games. Persönlich bin ich froh, dass Nintendo einmal mehr den Mut hat, einen eigenen Weg zu gehen, und gar nicht erst versucht, die Konkurrenz mit noch etwas besserer Grafik zu übertrumpfen. 

Zu den Online-Funktionen kann man noch sehr wenig sagen: Geht man mit der Switch online, wird man darauf hingewiesen, dass ab Herbst ein kostenpflichtiges Abo für Online-Spiele benötigt wird. Abonnenten haben dann Zugang zu exklusiven Angeboten im E-Shop sowie Gratis-Downloads von Nintendo-Klassikern. Immerhin kann man den Online-Service bis zum Herbst gratis ausprobieren. 

Mit der Switch macht Nintendo vieles richtig, was man vor ein paar Jahren mit der gescheiterten Wii U vergeigt hat. Die Kunden entscheiden, ob das genug ist.

Das gefällt mir an der Switch

Das gefällt mir nicht

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Die Switch wurde uns von Nintendo zur Verfügung gestellt. Ich konnte sie eine Woche testen.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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45
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    Alle Leser-Kommentare
  • Martin Häfliger 06.03.2017 20:42
    Highlight Irgendwie habe ich das Gefühl, dass einem da eine Nvidia Shield Tablet mit schlechterem Screen zum doppelten Preis verkauft wird. Naja, immerhin sind beim Switch zwei Controller dabei, aber trotzdem etwas fragwürdig das Ganze.
    3 10 Melden
  • Majoras Maske 04.03.2017 16:36
    Highlight Ich wollte mir die Switch eigentlich zum Release kaufen, aber die hohen Kosten für Konsole, Zelda und Pro Controller haben mich zusammen mit der mageren Spieleauswahl veranlasst, um Weihnachten nochmals die Lage zu beurteilen. Jetzt muss ich nur bis Dezember spoilerfrei bleiben wegen Zelda. Ausserdem erscheinen von den Nintendo-Handhelden ja eh immer verbesserte Versionen und die verbesserte Version (die zwar eh nicht bis Dezember kommt) könnte ja einen besseren Akku beinhalten. :)
    4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.03.2017 16:35
    Highlight Leider nicht rückwärtskompatibel. Ich liebe und spiele immer noch Cube Games. Mit der Wi gehr das weiterhin. wi U habe ich ausgelassen.
    0 2 Melden
  • Alnothur 04.03.2017 10:58
    Highlight "Nimmt man die Switch aus der Docking-Station, kann man aufwändige Spiele wie «Zelda» unterwegs weiter zocken – und dies in einer Qualität, die man bislang nur auf Heimkonsolen erleben konnte. Allein deswegen hat die Switch das Prädikat innovativ verdient."

    Gruss vom SEGA Nomad :)
    6 2 Melden
  • Hanjo 04.03.2017 00:20
    Highlight Zelda : Breath of the Wild gibts übrigens auch für die Wii U und spielt sich auch dort wunderbar :-)
    3 1 Melden
  • Mr. Riös 03.03.2017 22:16
    Highlight Guter Bericht, aber die Mehrzahl von JoyCon ist JoyCon, ohne S!
    2 7 Melden
  • J.S. Bond 03.03.2017 17:09
    Highlight Hab das Teil seit 5 Minuten in der Hand 🎉👍😃🍸
    Inkl Zelda.
    Jetzt nach Hause, ganzes Weekend ist reserviert!
    21 6 Melden
  • DonaldTrump_ 03.03.2017 15:50
    Highlight Danke für dieses review :)
    8 1 Melden
  • schnider93 03.03.2017 13:18
    Highlight Die Idee an sich gefällt mir sehr gut. Jedoch haben sie es wieder einmal mit der Anzahl der Launch Titel vergeigt.

    Für mich ein klarer Kaufgrund wäre zudem gewesen, wenn sie den 3DS ablösen würde indem die Switch die selben Cartridges hätte.

    Somit heisst es für mich jedoch erst mal abwarten..
    22 3 Melden
    • Asmodeus 03.03.2017 14:05
      Highlight Ich sollte die Switch heute kriegen und ich freu mich als Nintendo-Jünger echt darauf.


      Aber die Spieleauswahl ist lächerlich, das stimmt. Wobei es wenigstens direkt mit einem Zelda anfängt.

      Somit bleibt die Wii U die einzige Nintendo-Konsole die niemals ein eigenes Zelda erhalten hat. (Virtualboy gilt nicht)
      5 3 Melden
    • schnider93 03.03.2017 15:56
      Highlight Das neue Zeld erscheint ja übrigens auch für die Wii U.
      Noch ein Grund mehr nicht auf die Switch umsteigen zu müssen.
      8 6 Melden
  • elivi 03.03.2017 13:11
    Highlight Regret ... Is ein komisches teil .... Vor paar wochen noch dacht ich ... Ach ja werd schon noch ne konsole finden au wenn halt paar wochen später.
    Jetzt scheints so als gibts das zelda bundle nicht mehr vor april 😫😫
    4 3 Melden
  • TanookiStormtrooper 03.03.2017 13:10
    Highlight Versucht mal an den Spielmodulen zu lecken. ;P
    14 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.03.2017 12:52
    Highlight Heute ist wohl mimimitag

    Merci für den Testbericht, freue mich die switch zu meiner Sammlung hinzu zu fügen 😊
    20 7 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 03.03.2017 15:53
      Highlight war nicht vorgestern mimimimimittwoch?
      12 1 Melden
  • PV3L0 03.03.2017 12:39
    Highlight gibt es die möglichkeit die switch unterwegs mit einem akkupack zu laden?
    14 0 Melden
    • Asmodeus 03.03.2017 12:50
      Highlight Ja und Nein.

      Man kann via Powerbank die Switch aufladen, aber die Powerbank muss spezielle Anforderungen erfüllen. Das heisst nur ganz neue Powerbanks wären dazu in der Lage.

      Aber man kann auch mit weniger leistungsstarken Powerbanks zumindest die Spielzeit verlängern.
      5 3 Melden
    • HunterCH 03.03.2017 12:51
      Highlight Bisher gibt es nur einen AC Adapter zum Laden an der Steckdose. Geht aber in einigen Zügen. ;-)
      1 0 Melden
    • Thoeme77 03.03.2017 13:23
      Highlight So viel ich gehört habe, sollte es mit einer Powerbank möglich sein
      3 0 Melden
  • Barracuda 03.03.2017 12:38
    Highlight Ich befürchte, dass die Konsole ähnlich floppen wird wie die WiiU und Nintendo noch mehr in der Versenkung verschwinden wird. Für mich ist das einmal mehr eine Pseudo-Innovation, die komplett an der Realität vorbei zielt. Da man mit Switch zweigleisig fährt, muss man naturgemäss Kompromisse eingehen. Der Casual-Gamer, der die Wii noch so erfolgreich gemacht hat, zockt jetzt auf mobilen Geräten. Warum zur Hölle tut man sich diesen aussichtslosen Kampf an und versucht es auch noch im mobilen Bereich. Mario und Zelda alleine werden Nintendo auch nicht aus der Misere helfen, die Zeiten sind vorbei
    25 53 Melden
    • elivi 03.03.2017 13:09
      Highlight Erm pokemon go? Auch wenn nintendo das nur in partnership war .... Es zeigt, die firma weiss wohin es gehen wird und versucht da mit zu mischen ohne ihr eigentliches produkt zu gefährden.
      6 14 Melden
    • Arutha 03.03.2017 13:22
      Highlight Mario und Zelda allein reichen nicht. Aber es ist das absolut richtige von Nintendo etwas anderes zu machen als MS und Sony. Sie müssen mit diesem Geschäftsbereich (Videospiele) Geld verdienen. Und mit mehr vom Gleichen würden sie dies nicht schaffen. Der Mobilmarkt ist trotz Smartphones noch der grösste Markt von Nintendo, hier verdienen sie seit Jahren ihr Geld. In Japan werden praktisch keine stationären Konsolen mehr gekauft, aber sehr viele Handhelds. Und genau diesen Markt versucht Nintendo zu bearbeiten.
      Mich begeistert die Switch.
      15 1 Melden
    • Asmodeus 03.03.2017 14:03
      Highlight @Arutha
      Und genau deswegen auch die Switch.

      In Japan läuft langsam die PSP dem 3DS aufgrund der besseren Grafik den Rang ab. Die Switch fährt aber die PSP grafisch komplett an die Wand und kann gleichzeitig auch noch Fernsehkonsoleros erfreuen.
      14 2 Melden
    • Arutha 03.03.2017 14:13
      Highlight @Asmodeus
      Deswegen sage ich es ja auch. ;-)

      Aber die PSP läuft dem 3DS sicherlich nicht den Rang ab. Höchstens die Vita. Aber da sprechen die Verkaufszahlen für sich. Ich weiss gar nicht ob da noch Spiele produziert werden dafür.
      7 2 Melden
    • Asmodeus 03.03.2017 14:23
      Highlight PSP/Vita. Alles dasselbe ;)

      (Stimmt aber schon. Ich meinte die Vita)
      2 3 Melden
    • The Destiny 03.03.2017 14:45
      Highlight @Arutha, ja gibt es.
      bsp. Das vorgestern in Europa releaste Dynasty Warriors: Godseeker. usw.
      Hätte Nintendo nicht das Exklusivrecht auf Monsterhunter wäre längst eines für die psv erschienen und dann hätte sie sich deutlich besser verkauft.

      Gibt Dinge die man an der psv hätte besser machen können bsp. richtiges FHD und nicht (960 × 544), aber für die neue Switch sind 720p richtig schwach.

      2 1 Melden
    • The Destiny 03.03.2017 14:47
      Highlight @Asmodeuos, die Switch hat eine niedrigere Auflösung als die PSV.
      2 3 Melden
    • Asmodeus 03.03.2017 15:21
      Highlight @The Destiny

      Also die Switch hat 720p. Die PS Vita hat 540p.

      Dazu kommen noch die restlichen Specs: RAM, Prozessor etc.

      4 2 Melden
    • Arutha 03.03.2017 15:52
      Highlight @ The Destiny

      Im Hinblick auf die Laufzeit des Akkus ist es die richtige Auflösung. Spiel mal auf einem Full HD Smartphone ein einigermassen ansprechendes Spiel. Der Akku wird spätestens nach 2 Stunden leer sein.
      4 1 Melden
    • The Destiny 03.03.2017 16:40
      Highlight Um es genau zu nehmen haben die switch und PSV praktisch die gleiche Auflösung.
      0 2 Melden
  • Chrutondchabis 03.03.2017 12:34
    Highlight Als Zelda Fan erster Stunde (habe ausnahmslos alle gespielt, auch game&watch und die cdi Ableger) empfehle ich allen die eine WiiU besitzen, Zelda für diese zu kaufen. Die grafischen Unterschiede sind so minimal dass sie hat nicht auffallen. Einzig die Ladezeiten sind auf der Switch besser. Das Lineup ist sehr enttäuschend, darum ist der Kauf heute nur für diejenigen sinnvoll welche keine WiiU ihr eigen nennen.
    21 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.03.2017 13:47
      Highlight "...und die cdi Ableger"

      Oh shit. Mein Beileid.
      7 2 Melden
  • Asmodeus 03.03.2017 12:32
    Highlight "Kein VR- und AR-Schnickschnack"

    Ich wäre mir da nicht so sicher :)
    11 1 Melden
  • Driver7 03.03.2017 12:17
    Highlight Da bleib ich lieber beim PC.. und wenns mir unterwegs mal langweilig ist, tuts auch das Handy..
    10 35 Melden
    • zeromg 03.03.2017 14:12
      Highlight Sohn zu Vater: "OMG ihr hattet noch PC's?
      13 7 Melden
  • Alex_Steiner 03.03.2017 12:11
    Highlight "die innovativste Spiel-Konsole" Tablet mit Kontroller und USB Type C Anschluss. Die grösste Innovation - ever.

    "Die fast perfekte Konsole für unterwegs" Nur ist der Akku zu klein und das Gerät mit Kontroller zu gross. Sonst perfekt!

    "Der Wechsel zwischen portabler und Heimkonsole funktioniert perfekt." Unglaublich - wer hätte gedacht das ein TV an ein Gerät anschliessen funktionieren könnte.
    29 29 Melden
    • Tiny Rick 03.03.2017 13:27
      Highlight 😄😄 du sagst es
      14 4 Melden
  • Kunibert der fiese 03.03.2017 12:04
    Highlight die spannendste hardware des jahres?

    microsoft lanciert ende jahr die scorpio. das ist hardware. nintendo mag innovativ sein, ok. aber bezüglich games und hardware wurde nintendo schon längst von pa und xbox abgehänkt.
    19 31 Melden
    • Asmodeus 03.03.2017 12:48
      Highlight Und bezüglich Hardware werden PS und XBOX immer dem PC hinterher dackeln.

      Macht doch Sinn, dass Nintendo sich auf anderes als nur Grafik konzentriert.
      Die Tatsache, dass PS und XBOX auch versucht haben die Wii zu kopieren, beweist das.
      24 3 Melden
    • HunterCH 03.03.2017 12:53
      Highlight Bullshit. Ich selber bin Xbox-Jünger seit 2001, aber Nintendo packt in ein Zelda oder Mario mehr Spielspass und Abwechslung als Microsoft in 3 grosse Titel. Sie punkten nicht mit Hardware sondern Spielspass.
      31 5 Melden
    • Arutha 03.03.2017 13:23
      Highlight Bezüglich Power wurde Nintendo abgehängt. Bezüglich Innovation und Spiele sind sie voll im Rennen.
      24 1 Melden
    • so eine 03.03.2017 13:25
      Highlight Auf scorpio bin ich auch gespannt! Im Juni wissen wir mehr :)
      3 2 Melden
    • AdiB 03.03.2017 15:28
      Highlight @hunter, richtig gesagt. Nintendo konzertriert sich bei spielen mehr auf spielspass. Das vergessen viele. Ein mario spiel ist nicht assassins creed wo du es wenn es fertig ist auf die seite legst, weil man keinen bock hat es nochmal durchzuspielen. Ein mario kann mann immer wider spielen und der spass ist der selbe.

      So und jetzt holl ich mir meine switch und zelda. Schönes wochenende allen.
      8 0 Melden
    • Kunibert der fiese 03.03.2017 15:51
      Highlight @hunterch

      ja genau, weil ja alle games auf der xbox von microsoft sind..

      nintendo mag ja viel spielspass in mario und zelda werfen(wobei das letzte wirklich gute zelda 10 jahre alt ist) aber das waren auch schon alle nennenswerte titel.

      ich wünsch den leuten auf der switch viele stunden spielspass mit hammertiteln wie the witcher 3, fallout 4, mass effect andromeda, overwatch... ah moment, die kann man auf dem frisierten toaster garnicht spielen.
      2 15 Melden
    • Rogarios 04.03.2017 01:38
      Highlight Hallo du krasser Xbox Rapper... Ich chille hier mit Pc und Switch. Dir geht es um die Auflösung? Ach wie schön ist bloss richtiges 4k. Was die Xbox kann das nicht? Bis die Scorpio kommt ist der Pc wieder eine Generation voraus.
      Apropos schlecht Games bei Nintendo. Das letzte gute Zelda ist gerade ein Tag her. Es wird von allen Testern gut bewertet und hat eine deutlich besser Gesamtbewertung als dein The Witch (ist auch nen gutes game). Aber ich habe jetzt Spass mit Zelda, Snipperclipd etc. Und natürlich richtiges 4k. Dir wünsch cih das auch. Ach das kann dein frisirter Toaster nicht.
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«Star Wars Battlefront 2» im Test: Die Macht ist nicht mit diesem Spiel

Nicht nur die umstrittenen Mikrotransaktionen lassen das Gamer-Blut kochen. Auch die schwache Kampagne für alle Singleplayer sorgt bei Star-Wars-Fans für Kopfschütteln.

Ich gestehe: Ich bin ein riesiger Star-Wars-Fan. Seit ich denken oder gehen kann, sauge ich fast alles auf, wenn es um den «Krieg der Sterne» geht. Die Vorfreude auf die bald in den Lichtspielhäusern erstrahlende Episode 8 ist bei mir gigantisch. Auch auf eine zünftige Kampagne habe ich mich bei «Star Wars Battlefront 2» immens gefreut. Vergessen war der narrative Ausrutscher des Vorgängers, der storytechnisch nichts geliefert hat. Nun sollte alles besser werden. Doch es kam irgendwie …

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