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7 Fakten zu Obst und Gemüse, mit denen du sogar Veganer beeindrucken kannst

bild. unsplash

26.04.18, 16:15 27.04.18, 06:21

Obst und Gemüse essen wir meist jeden Tag – doch wie viel wissen wir eigentlich wirklich über unsere täglichen Begleiter? Es folgen sieben spannende Fakten über verschiedene Obst- und Gemüsesorten.

Eine Bananensorte ist bereits ausgestorben

Symbolbild: Bananen-Massenbegräbnis.  bild: shutterstock / watson

Die Sorte Gros Michel ist in den 50er-Jahren aus den Regalen verschwunden. Der Grund war eine Pilzerkrankung, die sämtliche Pflanzen jener Bananensorte befiel und vernichtete. Heute finden wir im Supermarkt die Nachfolgersorte Cavendish, welche sich geschmacklich aber recht unterscheiden soll. 

Randen eignen sich als Färbemittel

bild: watson

Randen verpassen nicht nur dem Smoothie eine schöne Farbe, sondern auch der Frisur. Denn mit der knalligen Knolle kann man seine Haare auf natürliche Weise rot färben. Zwar hält die Farbe nur kurzzeitig, dafür kann man auf jegliche Chemikalien verzichten. Eine Anleitung findest du hier.

Äpfel und Rosen sind miteinander verwandt

bild: shutterstock / watson

Was haben Rosen und Äpfel, abgesehen von der Farbe, noch gemeinsam? Sie gehören beide zur Familie der Rosengewächse. Es zählen aber nicht nur Äpfel zu dieser Pflanzenfamilie, sondern sämtliche Stein- und Kernobstsorten. 

Der Granatapfel gehört nicht zu den Äpfeln

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Aussen eins, innen tausend und eins. Welche Frucht ist gemeint? Natürlich, der Granatapfel. Jedoch gehört er, entgegen seines Namens, nicht zur Familie der Rosengewächse, so wie die Äpfel, sondern zu den Weiderichgewächsen. 

Kurze Verschnaufpause: Fleisch oder Fruchtfleisch? Erkennst du dein Essen in der Nahaufnahme?

Zitronen kommen nicht aus Europa

Die chinesische Provinz Yunnan. bild: shutterstock / watson

Wenn dich jemand fragt, wo Zitronen ihren Ursprung haben, nennst du bestimmt Spanien, Italien oder PortugalDoch tatsächlich stammt die Frucht aus ChinaIn der chinesischen Provinz Yunnan gedeihen sogar heute noch wilde Zitronen.

Für Bananen gibt es eine deutsche Bezeichnung

bild: watson

Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde die Bezeichnung «Banane» verboten, da man eine Sprache ohne Fremdwörter bilden wollte. Die Banane taufte man dann in «Schlauchapfel» um. Seit dem zweiten Weltkrieg ist der Begriff jedoch in keinem Wörterbuch mehr zu finden.

Die Nummer eins der Gemüse ist knallig und knackig

bild: shutterstock / watson

Laut Statistik von «gemuese.ch» werden Rüebli in der Schweiz am liebsten gegessen. Ihr grosser Vorteil: Sie haben das ganze Jahr über Saison. Auf Platz zwei liegt die Tomate, gefolgt von der Peperoni auf Platz 3. Pro Jahr essen Herr und Frau Schweizer übrigens über 80 Kilogramm Gemüse pro Kopf.

Wetten, du errätst nie, wie unser Obst und Gemüse vor tausend Jahren ausgesehen hat?

Schuld am Food Waste ist nicht der Supermarkt, sondern wir

Video: srf

Nun bist du bereit, dich dem knallharten Obstquiz unterzuziehen: 

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • G. Schlecht 26.04.2018 21:07
    Highlight Ich biete Veganern ja gerne eine Feige an. Kenner werden wissen, was ich meine.
    20 17 Melden
  • aglio e olio 26.04.2018 18:40
    Highlight Der Cavendish Banane droht das gleiche Schicksal wie ihrer Vorgängerin. Aber so ist das wenn der Weltbananenhandel auf eine Sorte, sogar auf die Klone einer einzelnen Pflanze setzt.
    Und ich dachte, mein DDR Bananentrauma überwunden zu haben.
    ;)
    41 4 Melden
  • Luca Brasi 26.04.2018 17:43
    Highlight "Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?"

    "Ja, Johann Wolfgang, es ist in Yunnan, China, du Geographie-Banause!" 😂
    32 2 Melden
  • abishot 26.04.2018 17:20
    Highlight Schlauchapfel tönt auch super Nazimässig ^^
    82 6 Melden
    • Luca Brasi 26.04.2018 17:50
      Highlight
      71 2 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 26.04.2018 18:24
      Highlight Mit Fleisch gefüllte Eierteigtaschen in Liebesapfeltunke. Ravioli mit Tomatensauce
      5 3 Melden

In Deutschland waren die Flüchtlinge nicht mal willkommen, als es Deutsche waren

Wer glaubt, für Fremdenfeindlichkeit brauche es Menschen aus fremden Ländern, irrt. Nach dem verlorenen Krieg drängten sich Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten in Rest-Deutschland. Heute gilt ihre Aufnahme als vorbildlich – doch in Wahrheit schlugen ihnen damals Hass und Verachtung entgegen und der offen ausgesprochene Gedanke, nicht nach Westdeutschland, sondern nach Auschwitz zu gehören.

Der Volkszorn kocht, und der Redner weiss genau, was die Leute hören wollen: «Die Flücht­lin­ge müs­sen hin­aus­ge­wor­fen wer­den, und die Bau­ern müs­sen da­bei tat­kräf­tig mit­hel­fen», ruft Josef Fischbacher. Der Kreisdirektor des bayerischen Bauernverbandes giesst kräftig Öl ins Feuer und nimmt sogar das Nazi-Wort «Blutschande» in den Mund.

Was hier nach Sachsen im Jahr 2016 klingt, ist Bayern im Jahr 1947. Und die Flüchtlinge, die Fischbacher hinauswerfen will, kommen nicht aus …

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