Spass

Das grosse Weinkenner-ABC – damit du im Resti auch mitreden kannst

14.07.17, 11:37

Präsentiert von

Weintrinken ist ein Erlebnis. Neben dem Genuss wird auch grausam viel gefachsimpelt. Und jeder will dabei Experte sein. Bald bist aber du die Überlegene oder der Überlegene, weil du nach dieser Liste nicht nur die Ausdrücke kennst, sondern sie auch noch richtig anwenden kannst.

Eine Übersicht der Begriffe:

Adstringierend

Als adstringierend wird das Gefühl beschrieben, wenn es dir die Schleimhäute im Mund zusammenzieht. Bei schlechtem Rotwein mit harten Gerbstoffen (Tanninen) kann sich der Mund danach auch trocken anfühlen.

Blöff-Satz:

«Oh, märksch wies agnähm chrüselet, das isch ebe wäg de Tannin.»

Bouquet

Die gesamten Düfte, die du in der Nase wahrnimmst, bezeichnet der Weinkenner als Bouquet.

bild: screenshot/youtube

Blöff-Satz:

«Wunderbars Bouquet! Da merkt mer, dass de Wii Ziit gha hät zum riife.»

Gleich geht's weiter mit dem grossen Weinkenner-ABC, vorher ein kurzer Hinweis:

Na dann, zeig mal, was du kannst!

Über das nötige Wissen, um so richtig angeben zu können, verfügst du ja jetzt. Dann fehlt dir eigentlich nur noch das edle Tröpfchen, über das du dein Wissen preisgeben kannst. In unserem Sortiment ist bestimmt der passende Wein für dich dabei >>

Weiter geht's mit «C» wie ...

Cuvée (Assemblage)

Ein Wein, der aus mehr als einer Traubensorte bzw. Weinen besteht. Aber Achtung! Sprichst ein Franzose mit dir, ist Cuvée der Begriff für jeden separat abgefüllten Wein eines Gutes, unabhängig von der Anzahl Rebsorten.

Bild: shutterstock

Blöff-Satz:

«Weisch in Bordeaux, det macheds hervorragendi Cuvées.»

Depot

Die Ablagerungen, die während der Flaschenlagerung entstehen. Sie bestehen hauptsächlich aus Gerb- und Farbstoffen.

Durch das Dekantieren wird das Depot vom Wein getrennt. Bild: shutterstock

Blöff-Satz:

«Musch denn ufpasse, dass s Depot i dä Fläsche bliibt! Vilich sötmeren gschiider dekantiere.»

Entrappen

Ein Begriff aus der Weinherstellung, der das Trennen der Traubenbeeren von den Stielen bezeichnet. So verhindert man, dass Bitterstoffe in den Wein gelangen.

Blöff-Satz:

«Dä Wii isch so bitter, dä händs wohl nöd suuber entrappt, hähä!»

Filtration

Da viele Weintrinkerinnen und Weintrinker eine klare Farbe des Weines bevorzugen, werden Weine immer häufiger filtriert. Dabei werden die Trübstoffe vom Wein getrennt. Da diese Partikel aber auch Träger von Aromastoffen sind, kann so die Qualität des Weines verringert werden.

Blöff-Satz:

«Dä Wii händs mit Eiwiis gfiltered, drum isch er nüm vegan.»

Grossflaschen

Folgende Bezeichnungen sind beim Bordeaux gängig:
1,5 Liter: Magnum
3 Liter: Doppelmagnum
4,5 Liter: Jéroboam
6 Liter: Impériale

Blöff-Satz:

«D Magnumflasche isch am beschte, si hät s perfekte Luft- / Wii-Verhältnis.»

Histamin

Fermentationsprozesse lassen in Lebensmitteln Histamin entstehen, darum gelten Käse, Sauerkraut oder eben Wein als histaminreich. Das meiste Histamin bei der Weinproduktion wird während des biologischen Säureabbaus gebildet. Viel Histamin kann zu Kopfschmerzen führen, manche Menschen weisen gar eine Unverträglichkeit auf.

Blöff-Satz:

«Nei, ich han nöd z vill trunke, s ville Histamin isch gschuld.»

Integrierter Weinbau

Der Überbegriff für alle umweltschonenden Anbau- und Produktionsmethoden. Durch übermässigen Einsatz von schädlichen Pflanzenschutzmitteln in den 1980er Jahren wurden solche Massnahmen vermehrt notwendig.

Beim Einsatz mit dem Heli muss viel mehr Pflanzenschutzmittel versprüht werden, da es weniger präzis verteilt werden kann. Die Blätter werden dadurch bei bestimmten Mitteln blau. Bild: KEYSTONE

Blöff-Satz:

«Wänns mitem Heli sprützed, sind d Räbe wieder blau.»

Jahrgang

Ein entscheidendes Merkmal jeden Weines. Da die Reben stark auf Witterungseinflüsse reagieren, können sich Weine von Jahr zu Jahr stark unterscheiden. So kann auch der Preis vom Jahrgang abhängig sein.

Bild: shutterstock

Blöff-Satz:

«I eusne Breitegrade spielt de Jahrgang di entscheidenderi Rolle, s Klima isch vill unbeständiger als im Süde une.»

Komplex

Kann man bei einem Wein viele verschiedene und detaillierte Gerüche und Geschmäcker erkennen, spricht man von einem komplexen Wein.

Blöff-Satz:

«Oh la la, scho i de Nase erkennt mer klar d Grüch vo Holz, Erde und Grapefruit! En sehr en komplexe Wii.»

Lagerung

Das wichtigste bei der Flaschenlagerung zuhause ist eine konstante Temperatur, welche 18° Celsius nicht überschreiten sollte. Zudem freuen sich die Flaschen, wenn sie liegen dürfen, so trocknet der Korkzapfen nicht aus. Und wichtig: Wein nicht sofort nach dem Transport geniessen, die Erschütterungen muss er zuerst einige Tage ruhig verarbeiten.

bild: public domain

Blöff-Satz:

«Im Chäller hani no en 88er Bordeaux!»

Maische

Nach dem Pflücken und Entrappen (s. oben) der Beeren, werden sie zerdrückt. Das dabei entstehende dickflüssige Gemisch aus Fruchtfleisch, Traubenkernen, Schalen und Saft nennt man Maische. Diese wird danach einige Stunden bis Tage sich selbst überlassen, damit sich die Geschmacksstoffe in den Saft lösen können.

Bild: EPA

Blöff-Satz:

«Bi de Kaltmazeration wird d Maische küelt, so fangt d Gäärig später ah und d Extraktion vo de Arome wird fiiner.»

Nachgärung

Die häufigste Variante der Nachgärung ist der biologische Säureabbau. Dabei wird durch Milchsäurebakterien die Apfelsäure in Milchsäure umgewandelt. Diese schmeckt weniger sauer und macht den Wein so milder und runder.

Eine Champagnerhöhle in Reims, Frankreich. Bild: Virginia Mayo/AP/KEYSTONE

Blöff-Satz:

«Bim Champagner wird i de Fläsche na gährt. Dur Zucker und Hefe entstaht d Gärigscholesüüri, wo denn au de Druck vo rund 6 Bar i de Fläsche erzüügt. Plopp!»

Oechsle

In Grad Oechsle wird das Mostgewicht, also des unvergorenen Traubensafts, gemessen. Dieses gibt Auskunft über die gelösten Stoffe (v.a. Zucker) im Traubenmost und ist daher ein wichtiges Qualitätskriterium.

Blöff-Satz:

«Je meh Oechsle, desto me Alkohol.»

Phänologie

Die Erforschung des Zusammenhangs des Klimas auf die Rebe im Jahresverlauf nennt man Phänologie.

Blöff-Satz:

«Bim Räbstock fangt de Zyklus im Früehlig mitm Uustrieb ah und hört denn mit de Winterrueh uuf.»

Reblaus

An Blättern und Wurzeln der Rebe macht sie sich zu schaffen. Sie bohrt diese an, saugt sie aus und lässt sie so keine Nährstoffe mehr aufnehmen. Für die meisten Reben bedeutet die Reblaus deswegen den Tod.

Blöff-Satz:

«Dänn läbeds nur acht Täg, aber mached die ganz Räbe kabutt.»

Schwefeln

Durch das Schwefeln des Weines werden Mikroorganismen abgetötet, die Oxidation verhindert und unerwünschte geschmackliche Nebenprodukte gebunden. Zudem stoppt die Gärung des Weines.

Blöff-Satz:

«En guete Rote brucht kei zuesätzliche Schwäfel.»

Toasting

Die Barrique-Fässer, in welchen der Wein reift, werden ausgebrannt. Durch das verschieden starke Anrösten werden dem Wein eher hölzerne oder rauchige Aromastoffe überführt.

Blöff-Satz:

«Schmöcksch de Späck? De chunt ebe vom starche Toasting.»

Überholzt

Die Lagerung im Eichenfass kann auch negative Folgen haben. Beispielsweise wenn ein Wein «überholzt». Das heisst, die Holzaromen dominieren zu fest und die Tannine wirken austrocknend (s. «adstringierend»).

Bild: Pinterest

Blöff-Satz:

«Däm Wii hets Holz nöd guet ta.»

Vinieren

Das Glas oder die Karaffe mit Wein ausschwenken, um allfällige Rückstände oder Störgerüche zu entfernen.

Blöff-Satz:

«Sie chönd mer de Rotwii grad is gliiche Glas iischänke.»

Weinstein

Wenn sich die Salze der Weinsäure kristallisieren, entsteht Weinstein. Dieser hat für Menschen keine schädlichen Auswirkungen und ist weder ein Fehler noch ein Qualitätsmerkmal.

Blöff-Satz:

«Tami, ich has doch schomal gseit, de muesch dekantiere!»

Zapfen

Der häufigste Fehler, den ein Wein haben kann. Verursacht wird dieser durch 2,4,6-Trichloranisol, das an verschiedenen Orten vorkommen kann – in der Korkrinde, Bleichmitteln, oder auch in chlorhaltigen Reinigungsmitteln in Weinkellern. 

Blöff-Satz:

«Au ‹Deckeli-Wii› chönd Zapfe ha.»

Schluss mit Vokabeln-Lernen!

Jetzt, da du dein geistiges Handgepäck zum Thema Wein so richtig aufgefrischt hast, fehlt dir eigentlich nur noch das edle Tröpfchen, über das du dein Wissen preisgeben kannst. In unserem Sortiment ist bestimmt der passende Wein für dich dabei >>

Apropos Wein ...

2m 46s

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Video: watson/Nico Franzoni, Emily Engkent

Wo du guten Wein geniessen kannst: Restaurant-Tipps der watson-Redaktion

Und nun: Noch mehr «Wein doch!»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sensenmaa 20.07.2017 07:29
    Highlight Ich mag keinen Alkohol.
    0 0 Melden
  • felixJongleur 18.07.2017 07:07
    Highlight Eins ist klar, diese Blöff Sätze mussten in diesem Dialekt wiedergegeben werden. Zürcher wüssed alles, und das no chli besser als du! :))
    10 0 Melden
  • CasRas 17.07.2017 15:01
    Highlight Wer "Resti" oder auch "Teigis" sagt, hat sowieso schon verloren. Da helfen auch keine Weinkenntnisse mehr. :)
    8 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.07.2017 07:17
    Highlight Als Banker in Zürich unbedingtes Vokabular...
    4 3 Melden
  • Tataaa 16.07.2017 10:16
    Highlight Blöff-Satz: Jep, es ist Wein.
    19 0 Melden
  • Newsaddicted 14.07.2017 20:23
    Highlight Du bist am güsche und musst noch einen weinartikel raus bringen?? Du tust mir leid Loro....
    22 1 Melden
    • Laurent 15.07.2017 12:23
      Highlight geht schon, merci :)
      15 1 Melden
  • elfefini 14.07.2017 15:53
    Highlight Schapoo loroo.. nach dem Rockstar-Tag auf dem Gurten noch hurti hurti einen Wein-Artikel schreiben ;-)
    22 0 Melden
    • Laurent 15.07.2017 12:23
      Highlight merci :(
      12 0 Melden
    • Laurent 15.07.2017 12:23
      Highlight *:)
      14 0 Melden
  • Siebenstein 14.07.2017 15:08
    Highlight Die Blöffsprüche hören sich aber auch wirklich nur nach solchen an 😂
    43 1 Melden
  • Madison Pierce 14.07.2017 13:47
    Highlight Ein Önologe hat mir mal gesagt, Kenner erkenne man daran, dass sie einen Wein mit wenigen Worten beschreiben. Wer jeden Schluck ausschweifend kommentiere, sei ein Angeber mit meist wenig Wissen. Ein Wein dürfe einem schmecken oder man finde ihn "zu sauer". "Noten von Aprikosen im Abgang" sind also nicht nötig.
    52 1 Melden
    • Crecas 15.07.2017 03:59
      Highlight So ein BS
      6 29 Melden
  • Jaing 14.07.2017 13:20
    Highlight Ich kaufe den Wein nach Aussehen der Etikette.
    59 2 Melden
    • Aliyah 16.07.2017 01:23
      Highlight Ich auch. Hmmm der hat eine schöne Etikette der ist bestimmt gut 😂
      5 0 Melden
  • Benot 14.07.2017 12:18
    Highlight Flaschen liegend lagern! Gut zu wissen: Schon 2 - 3 Monate stehend reichen aus um den Korken so auszutrocknen, dass ein bisschen Luft reinzieht ... und fertig, kaputt.

    Altern. Je älter desto besser, stimmt nicht. Es gibt da einen Peak, so bei 15 - 20 Jahren, und danach geht's wieder bergab.

    ... Und zum blöffen, was wenige wissen (oder sich jemals gefragt haben): Wie lange sind eigentlich die Wurzeln der Weinreben? - Die längsten bis zu 75 Meter! In der Bordeaux Region ca. 15 m. Diese Pflanze kann sich ja auch überirdisch sehr ausdehnen.
    9 21 Melden
    • Surf & Turf 14.07.2017 12:56
      Highlight Stehend lagern trocknet den Kork aus - eines der schönsten Märchen der Weinwelt. *lol* Aber ist lustig zu sehen, wie lange sich auch heutzutage noch Legenden halten. ;-)
      29 6 Melden
    • Benot 14.07.2017 15:54
      Highlight O.k., Surf&Turf. Habe ein wenig gesurft:
      Die Meinungen gehen tatsächlich auseinander. Renommierte Häuser geben Dir recht.

      Dass stehend besser für die Qualität sei, sagt aber auch niemand. Es geht da wohl eher um den praktischen Aspekt und dass die Ablagerung schon unten ist, wenn man die Flasche öffnet.

      Offenbar ist für die Feuchtigkeit des Korkens auch die Luftfeuchtigkeit im Lagerraum sehr wichtig (+70%).

      Einige antworten: "Liegend lagern hat sich bewährt. Du findest, man könne stehend lagern? Dann tu's doch mit Deinen besten Tropfen. Wir sehen uns in 10 Jahren. ..."
      20 4 Melden
    • Crecas 15.07.2017 03:57
      Highlight Peak 15-20 Jahre? Diese Generalisierung hilft niemandem.
      18 1 Melden
    • virus.exe 15.07.2017 07:58
      Highlight 2-3 Monate? Dann wäre jeder Wein kaputt. Oder steht der nie länger beim Händler im Karton bis er verkauft wird?
      21 0 Melden
    • Blitzableiter 16.07.2017 10:07
      Highlight Gewisse Weine können bis zu 20 Jahre Lagern, andere, meist leichtere Weine, oft nur 5 Jahre und andere trinkt man am besten gleich ein Jahr nach Jahrgang. Es gibt viele gute und übersichtliche Bücher die einem ein gutes Basiswissen vermitteln. Wein trinken macht dann viel mehr spass.
      7 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.07.2017 07:16
      Highlight Ihr reiht Euch nahtlos in diese Riege der Blöffer ein.... gecheckt?
      5 2 Melden
    • Eine_win_ig 17.07.2017 08:51
      Highlight Oder man geht beim lokalen Winzer degustieren, lässt sich beraten und kauft den Wein gleich vor Ort. Wer nicht in der Nähe des Weinbaugebietes wohnt, kann einen Samstagausflug machen, wenn Winzerfeste gefeiert werden.
      2 0 Melden
    • Surf & Turf 17.07.2017 16:36
      Highlight Ach, Benot, ich mag nicht streiten. Bei mir in der Firma lagern Raritäten grundsätzlich stehend. Privat wahlweise stehend oder liegend, je nach Platz. Und ich hätte noch nie einen Qualitätsverlust festgestellt. Auch nicht bei über 30-jährigen (!) Weinen. ;-) Ich könnte jetzt über Physik, Chemie und Luftfeuchtigkeit in dem kleinen Rest Luft in der Flasche philosophieren, und wie viel davon es braucht, einen Kork feucht zu halten. Aber was solls. Wenn jemand seine guten Tropfen in ständigem Kontakt mit einem Stück nicht sehr geschmacksneutralen Baumrinde haben möchte, sei es ihm gegönnt. Prost!
      9 2 Melden
  • mia83 14.07.2017 12:11
    Highlight 👍 ich hätte gerne noch ein paar Worte zur Beschreibung des Charakters des Weines gelernt.
    24 1 Melden
  • Crecas 14.07.2017 12:05
    Highlight «Oh la la, scho i de Nase erkennt mer klar d Grüch vo Holz, Erde und Grapefruit! En sehr en komplexe Wii.»

    Ich hoffe sehr, diesen Satz nie sagen zu müssen. :)
    33 4 Melden
    • fabsli 14.07.2017 13:24
      Highlight Es gibt noch viel schlimmere Begriffe für die Beschreibung von Geschmacksnoten im Wein z.B. Katzenurin
      20 1 Melden
  • Surf & Turf 14.07.2017 12:00
    Highlight Hey, liebe Watsons. Danke für den Artikel, ist witzig (wenn auch mit klitzekleinen Fehlern). Aber bitte, bitte, bringt den Menschen nicht solche Sätze bei ... Da kommt dem Profi das Kotzen ... :-D
    43 6 Melden
    • Blackhawk 14.07.2017 13:12
      Highlight sch' ebe geil!
      29 4 Melden

17 Grotti, die man einmal im Leben besucht haben muss

Bei einem Ausflug ins Tessin darf der Besuch eines Grotto nicht fehlen. Ursprünglich handelte es sich dabei um natürliche Felshöhlen, in denen die Landbevölkerung Wein, Wurst und Käse aufbewahrte. Die heutigen Grotti sind nur noch selten Felskeller – stattdessen handelt es sich um einfache traditionelle Steinhäuser mit Tischen und Bänken aus Granit, in denen man lecker essen kann. Wir haben eine Liste mit 17 Grotti, die bei Besuchern und der watson-Redaktion hoch im Kurs stehen.

(viw)

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