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Aus Südkorea kommt ein OLED-TV, der in einer Box verschwinden kann.
Aus Südkorea kommt ein OLED-TV, der in einer Box verschwinden kann.
Bild: LG electronics

LG präsentiert einrollbaren Fernseher

In Las Vegas ist diese Woche Consumer Electronics Show (CES). Im Ticker bringen wir die spannendsten Gadgets und knackigsten Tech-News.
07.01.2019, 10:1209.01.2019, 06:24

Liveticker: CES 2019 – Consumer Electronics Show in Las Vegas

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7:15
LG Signature OLED TV R
Der LG Signature OLED TV R ist ein ultradünner, flexibler Bildschirm, der sich nach dem Gebrauch selbst einrollt und in einer Box verschwindet, wie t-online.de berichtet.

Im ausgerollten Zustand messe der Fernseher 75 Zoll. Nutzer könnten aber auch nur den oberen Teil des Bildschirms aus der Konsole ragen lassen und sich darauf Uhrzeit, Wetterbericht oder Musik-Playlisten anzeigen lassen. Einen Preis nannte LG noch nicht. Es könnten an die zehntausend Franken sein.

Das Promo-Video lohnt sich nur schon wegen der Behausung, in der der Rollfernseher präsentiert wird 😉

Mehr Infos gibts hier bei lg.com
12:01
75-Zoll-Fernseher mit Micro-LED-Technik
Der südkoreanische Tech-Gigant Samsung hat einen 75 Zoll grossen MicroLED-Fernseher präsentiert. Dabei handelt es sich um eine deutlich geschrumpfte Version des im Vorjahr vorgestellten 146-Zoll-Modells The Wall, der aus mehreren separaten MicroLED-Modulen bestand.

Samsungs neue Displaytechnik für Fernsehgeräte stehe kurz vor dem Sprung in den Massenmarkt, berichtet t-online.de. Hierbei bestehe jeder Bildpunkt aus einer eigenen RGB-Leuchtdiode. Die Vorteile seien ein grosser Farbumfang und sehr dunkle Schwarzwerte des Anzeigebilds bei gleichzeitig hoher Gesamthelligkeit. Eine separate Hintergrundbeleuchtung sei – ähnlich wie bei der OLED-Technik – nicht erforderlich.
Samsung Micro LED 75-Zoll-Fernseher
Bild: Samsung
Der Preis wurde bislang nicht kommuniziert. Laut The Verge könnten es mehrere zehntausend US-Dollar sein ...

(via t-online.de)
9:47
Tesla erhält ernsthafte Konkurrenz?
Byton soll 2019 die Serienproduktion starten.

Der von früheren BMW-Managern gegründete Elektroauto-Hersteller sieht sich im Zeitplan, sein erstes Modell Ende des Jahres zu lancieren. «Wir sind auf dem Weg, zu liefern, was wir versprochen haben», sagte Byton-Chef Carsten Breitfeld zum Auftakt der Technik-Messe CES in Las Vegas.

Vor einem Jahr hatte Byton dort einen Prototypen seines Elektro-SUV M-Byte vorgestellt. Jetzt zeigt die Firma die serienreife Innenausstattung des Modells. Es dominiert ein unglaublich breites Cockpit-Display ...
People photograph a car before a Byton news conference at CES International, Sunday, Jan. 6, 2019, in Las Vegas. (AP Photo/John Locher)
Bild: John Locher/AP/KEYSTONE
Der Bildschirm ist fast 125 Zentimeter breit (49 Zoll).
epa07193996 The over-sized dash display screen of the Byton M-Byte electric crossover SUV is shown on display at the Automobility LA auto show in Los Angeles, California, USA, 27 November 2018. The show will feature more than 60 vehicle debuts.  EPA/EUGENE GARCIA
Bild: EUGENE GARCIA/EPA/KEYSTONE
Am äusseren Design könne es noch Änderungen geben.
Byton unveils the K-Byte Concept car during a news conference before CES International Sunday, Jan. 6, 2019, in Las Vegas. (AP Photo/Ross D. Franklin)
Bild: Ross D. Franklin/AP/KEYSTONE
(Bilder: Keystone)
Byton wolle im Schlussquartal 2019 die Serienproduktion des SUV in China starten und die Fahrzeuge zunächst auch nur dort verkaufen, berichtet t-online.de. Für das dritte Quartal 2020 sei zum Preis von rund 45'000 Dollar der Markteintritt in den USA und in etwa zeitgleich auch in einigen europäischen Ländern geplant. Deutschland werde darunter sein.

watson hat schon früher über eine erste Testfahrt berichtet.

(via Futurezone)
10:07
Apple trollt CES-Teilnehmer
Offiziell beginnt die diesjährige Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas am Dienstag. Kurz vor dem Start hat sich mit Apple ein Unternehmen ins Rampenlicht gedrängt, das ansonsten vor allem durch Abwesenheit glänzt.

Der iPhone-Hersteller hat an einer Hotelwand in der Nähe des Messezentrums eine Botschaft platziert:



«Was auf deinem iPhone passiert, bleibt auf deinem iPhone.» Das sei einerseits eine Anspielung auf den Slogan der Party-Hauptstadt Las Vegas («Was in Las Vegas passiert, bleibt in Las Vegas»), hält t-online.de fest. Das ist andererseits aber vor allem auch ein Seitenhieb an die Konkurrenz, sprich Facebook, Google und Co. Die hatten 2018 vor allem mit Skandalen für Schlagzeilen gesorgt.

Wie im Vorjahr würden sich Google und Amazon auf der CES eine Marketingschlacht liefern, um ihre Sprachassistenten in Führung zu bringen. Apple spiele auf diesem Markt so gut wie keine Rolle.

Mehr von der CES 2019

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Video: watson

Byton – der Tesla-Herausforderer aus China

1 / 17
Byton – der Tesla-Herausforderer aus China
quelle: byton
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