Leben
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Wie es ist, im Callcenter zu arbeiten – und wie du nervige Anrufe minimierst

Achtung! Hier gibt es nicht nur ein paar Einblicke in die Welt des Callcenters, sondern auch noch ein paar nützliche Tipps zur Anrufvermeidung obendrauf.



Callcenter könnten bis in ein paar Jahren verschwunden sein. Das finden wir alle super, weil dann hören diese nervigen Anrufe endlich auf. Diese Leute vom Callcenter sind doch sowieso ausnahmslos Vollidioten sehr mühsame Personen, die einem nur die wertvolle Zeit stehlen, oder?

Auch ich war im September 2013 in etwa dieser Meinung. Damals suchte ich einen Nebenjob und wenn ich mir in einem absolut sicher war, dann darin, dass ich nie, NIEMALS in einem Callcenter arbeiten würde.

Einen Monat später begann meine erste Schicht in einem Marktforschungs-Institut in Luzern.

Und alle immer so:

Bild

Bild: watson

Die kurze Variante? Ich war jung und brauchte das Geld.

Insgesamt habe ich es etwas mehr als ein Jahr ausgehalten. Und darum fühle ich mich kompetent genug, euch mal ein klein wenig aufzuzeigen, wie es eigentlich auf der anderen Seite der Telefonleitung aussieht.

Nehmen wir das doch fürs Erste gleich wortwörtlich.

Wie es in einem Callcenter laut dem Internet aussieht

Die Platzverhältnisse

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Ausserdem sind die Angestellten keine Katzen. Die meisten. Bild: Giphy

Die Arbeitsmoral

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Bild: 20th century fox via giphy

Das Ambiente

Call Center

Bild: Shutterstock

Wie es wirklich aussieht

Die Platzverhältnisse, die Arbeitsmoral und das Ambiente:

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Die Computer sind natürlich moderner. Etwas. gif: giphy

Gut. Kommen wir zum Telefonat an sich. Callcenter-Anrufe sind für viele super nervig. Also versucht man, den Anrufer irgendwie loszuwerden.

Die «kreativsten» Absagen, die man zu hören bekommt

Klassiker #1:

Call Center

Leute scheinen grundsätzlich immer kurz vor dem Weggehen zu sein, wenn man sie anruft. Bild: shutterstock/watson

Klassiker #2:

Call Center

Warum bist du dann überhaupt erst rangegangen? Bild: Shutterstock/watson

Klassiker #3:

Call Center

Ja ne, ist klar. Bild: shutterstock/watson

Die krassesten Absagen, die ich zu hören bekam

Eine Frau:

«Wissen Sie was? Wenn Sie der Freund meiner Tochter wären, würde ich mich umbringen.»

Anmerkung: Ich hatte bis dahin nur gesagt, wer ich bin und wieso ich anrufe.

Ein Mann:

«Wie war Ihr Name? »
«Pascal Scherrer.»
«Und woher rufen Sie an? »
«Aus Luzern.»
«Wissen Sie was? Ich werde Sie verklagen. Ich werde Sie wegen Belästigung verklagen und ich werde Sie wegen seelischer Schmerzen verklagen. Ich werde Sie so sehr verklagen, dass noch Ihre Enkel damit beschäftigt sein werden, die Prozesskosten abzubezahlen.»

Anmerkung: Er hat mich nicht verklagt. Aber ich hatte im ersten Moment echt Schiss.

Ein anderer Mann:

«Arschloch!»

Anmerkung: Eigentlich bin ich ganz nett. Sagen meine Freunde.

Jetzt kurz eine kleine Moralpredigt

Reden wir mal über das Zwischenmenschliche. Niemand mag Callcenter wirklich. Oder wie es ein watson-User formuliert:

Gut, das mag stimmen. Aber bitte denkt daran, dass diese Personen auch nur ihren Job machen. Einige davon sogar, weil sie keine andere Wahl haben. Dann die Person am Telefon zu beschimpfen, ist genauso sinnvoll wie:

Ein Callcenter-Agent hat keine Kontrolle darüber, wie oft jemand angerufen wird. Er sitzt einfach brav an seinem Platz und wartet, bis ihm ein Anruf zugeteilt wird. Anstatt den armen Tropf am Telefon zusammenzustauchen oder zu verarschen, versucht doch mal ein paar dieser Tricks:

Und nun: Wie ihr Callcenter-Anrufe minimieren könnt

Sagt klar «Nein»

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Bild: Giphy

Werdet ihr von einem seriösen Marktforschungs-Institut angerufen, sagt klar Nein. Am besten sagt ihr sowas:

«Ich habe kein Interesse, und ich wünsche keine weiteren Anrufe mehr von ihnen. Bitte setzen Sie mich auf ihre Schwarze Liste».

Seriöse Institute für Marktforschung führen in der Regel so eine schwarze Liste und setzen einen dann auch dort drauf. Warum? Weil kein Institut Interesse daran hat, jemanden vergeblich anzurufen.

Solche Marktforschungsinstitute sind in einem Verband organisiert und können hier eingesehen werden.

Nummer sperren lassen

Schwieriger wird es bei Callcentern, die Werbeanrufe durchführen, weil sie einem etwas verkaufen wollen. Oftmals halten sich diese an keine Regeln und rufen immer wieder an. In diesem Fall sollte man die Nummer sperren. Jedes Smartphone hat diese Funktion.

Alternativ gibt es auch Apps, wie zum Beispiel «Search», welche Callcenter-Anrufe relativ zuverlässig erkennen und gleich blockieren.

Keine Ausreden

Sagt nicht Dinge wie:

Call Center

Bild: shutterstock/watson

Denn eigentlich sagt ihr dem Callcenter damit:

Call Center

Bild: shutterstock/watson

Manchmal wird auch eine spezifische Person verlangt. Sagt man dann sowas wie «diese Person will nicht an der Umfrage teilnehmen», ist das ebenfalls kontraproduktiv. Oft haben Institute von den Auftraggebern die Anweisung, erst dann nicht mehr anzurufen, wenn die verlangte Person persönlich abgesagt hat.

PS: Und sagt bloss nicht sowas wie «Rufen Sie doch ein anderes Mal wieder an» und hofft, dass Sie euch vergessen – tun sie nicht.

Sternchen im Telefonbuch nützen nicht immer

Oft hört man als Callcenter-Mitarbeiter den Satz:

«Warum rufen Sie mich an, obwohl ich im Telefonbuch ein Sternchen hinter meinem Namen habe?»

Ganz einfach: Das Sternchen bedeutet, dass man keine Werbeanrufe möchte. Anrufe für Umfragen gelten aber als Marktforschung und nicht als Werbeanrufe.

Und wenn ihr trotz Sternchen einen Werbeanruf bekommt, ist der Grund ganz einfach:

They don't give a fuck

Bild: memegenerator

Darum: Wenn ihr Ruhe haben wollt, löscht euren Eintrag aus dem Telefonbuch. Allen Personen, die eure Nummer brauchen, könnt ihr sie auch so geben.

Gebt eure Nummer nicht so einfach her

Ein grosser Irrtum ist noch immer, dass Callcenter einfach Telefonbücher abklappern und einfach mal jede Nummer ausprobieren.

Animiertes GIF GIF abspielen

Bild: 20th Century Fox via Giphy

Bei Callcentern, die Werbeanrufe machen, kann das durchaus sein. Oftmals ist es aber vielmehr so, dass die Nummern auf anderem Weg beschafft wurden.

Vor allem, wenn ein Marktforschungsinstitut im Auftrag einer Firma Umfragen macht, werden die Nummern gleich mitgeliefert. Manchmal stammen die aus den Kundendaten, welche der Firma zur Verfügung stehen. Oftmals stammen Nummern aber auch aus Wettbewerben. Also hört auf, eure Telefonnummer bei Gewinnspielen anzugeben, denn es kann gut sein, dass sie irgendwann bei einem Callcenter landet.

Schreibt euch eure Wut von der Seele

Auch Callcenter haben Mail-Adressen. Spart euch eure Wut auf und schreibt dem Callcenter ein gepfeffertes Mail. Potzholzöpfelundzipfelchappe!

Und jetzt gibt's das Katzen-Callcenter noch als Video:

abspielen

Video: watson

Passiv-aggressive Notizen an nervige Mitbewohner:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Toltec 23.02.2019 22:44
    Highlight Highlight >> 'sprechen ick mit herre max mustermann? '
    << 'äähm, das weiss ich jetzt grad gar nicht, moment, ich muss nachfragen ... '

    phone weglegen, Whisky geniesssen, nach 10 Minuten abschalten, Nummernkreis gesamthaft sperren, besser noch ganze Ländervorwahl
  • Ökonometriker 23.02.2019 16:17
    Highlight Highlight Bei Umfragen nehme ich immer teil, wenn ich kann. Wir brauchen bessere Daten.
    Mit Versicherungsverkäufern, die mich trotz Stern anrufen, mache ich jeweils ein Treffen ab und erscheine nicht. Kostet weniger Zeit als den administrativen Weg zu beschreiten.
  • Asmodeus 23.02.2019 13:58
    Highlight Highlight Mein Mitleid hält sich in Grenzen für Leute die ihr Geld damit verdienen andere zu belästigen.

    Und das sind Anrufe von diesen Callcentern nunmal.

    Besonders weil sie trotz klarer Anweisung nicht mehr anzurufen einen trotzdem behelligen.
  • neutrino 23.02.2019 11:08
    Highlight Highlight Für was zum Teufel sind alle diese Geheimtricks, Jokes, Strategien, etc. gegen Callcenter notwendig?! Probierts mal so: "nein, ich möchte nicht und auch in Zukunft nie". Zieht das so durch und nach einiger Zeit hat sich das Problem erledigt.
  • Daniel Caduff 23.02.2019 11:05
    Highlight Highlight Zu Nr 5: Es gibt spezialisierte Firmen, die mit präzis selektierten Adressen handeln und so den Sterneintrag umgehen.

    Man kann sich allerdings bei diesen Firmen löschen / sperren lassen. Zu den Grossen in dem Business gehören zB die Firmen Schober und AZ direct.

    www.schober.ch
    www.az-direct.ch

    Bei AZ-direct ist jegliche Ähnlichkeit und Verwandtschaft zu den AZ-Medien, zu denen auch Watson gehört, rein zufällig....

    Aber eben: Callfilter von Swisscom + Search.ch App = keine Probleme.
  • Wörtschesterscheir 23.02.2019 08:33
    Highlight Highlight Natürlich gerne teilnehmen, aber widersprüchliche Antworten geben. Das leichte Stocken in der Stimme auf der Gegenseite ist herrlich. Ein glatter Plausch, gratis obendrein.
  • p4trick 23.02.2019 08:20
    Highlight Highlight Immer nett sein mit Menschen die "nur ihren Job machen". "Hallo Herr Einbrecher was darfst denn heute sein? Brauchen Sie Hilfe mit dem TV? Noch eine Tüte für den Schmuck?"
  • Grave 23.02.2019 07:53
    Highlight Highlight "Wir arbeiten nur da wir können ja auch nichts dafür" - DOCH ! Ihr arbeitet da und ruft mich an. Punkt.

    Lernt was anständiges dann gibts auch anständige jobs in anständigen berufen.
    • Findolfin 23.02.2019 08:29
      Highlight Highlight Ernsthaft? Hast dud as Gefühl, da arbeiten nur Leute, die nichts gelernt haben? Überleg nochmal.
    • Pascal Scherrer 23.02.2019 08:36
      Highlight Highlight Wow, ein sehr vorurteilbehafteter Kommemtar.

      Viele, die in einem Callcetner arbeiten, sind Studenten, die so ihre Ausbildung finanzieren, gelernte Berufsleute, die kurzfristig einen Job brauchen, weil sie noch nichts Neues haben und nicht aufs RAV wollen oder ältere Frauen, die nicht gelernt haben, weil es früher einfach hiess: «So, du passt jetzt auf die Kinder auf und machst den Haushalt.»

      Versuch mal in der Schweiz mit 60 einen Job zu finden. Da nimmt dich niemand, ausser das Callcenter. Und aufs RAV gehen wäre ja dann auch nicht gut.

      Ich rede jetzt von Marktforschung, nicht Werbung.
    • Buttercup Bumbersplat 23.02.2019 12:46
      Highlight Highlight @Grave
      Sorry habe dir ein Herz gegeben, wollte Blitzen!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joseph Dredd 23.02.2019 07:46
    Highlight Highlight Ich habe weder Zeit noch Musse, mich mit Callcentern herumzuplagen. Wenn ich eine unbekannte Nr. auf dem Display sehe, nehme ich den Anruf grundsätzlich nicht an, checke aber die Nr. online. Stellt sich heraus, dass ich den Anrufer kenne (meine Versicherung, Garage o.ä.) rufe ich entweder zurück oder beantworte den nächsten Anruf dieser Nr. (weil die kommen nämlich nochmals). Enthält die Nr. 588, 508 oder wird sonstwie als Callcenter identifiziert > 'Anrufer blockieren'. Aktuell umfasst meine Liste knapp 60 solcher Nummern, die nicht mehr angezeigt werden.
    • The Writer Formerly Known as Peter 23.02.2019 09:39
      Highlight Highlight Unsere Firma hat 586 ** **... Ist aber kein Call Center.
    • neutrino 23.02.2019 10:56
      Highlight Highlight Wenn mich das Callcenter anruft, sage ich einfach: nein danke, möchte nicht teilnehmen und auch in Zukunft nicht. Dauert 10 Sekunden und somit wohl kaum länger als dein gegoogle.
  • MacB 23.02.2019 07:46
    Highlight Highlight Ich bin kein Fan von Callcentern, nett ausgedrückt. GfK ist ok. Da klapt ein einfaches NEIN ja auch.

    Aber all die Weinhändler, Aboverkäufer aller Art und andere Halsabschneider, die penetrant auf meine über 80 jährigen Eltern einreden, bis ihnen schwindlig wird. Die verachte ich zutiefst.
  • Stirling 23.02.2019 07:43
    Highlight Highlight Die Marktforschung ruft ja auch extrem selten an.
    Bei Krankenkassencallcentern, die teilweise mehrmals töglich anrufen, gebe ich einfach den falschen Namen und die falsche Adresse an und mache einen Termin. Die Adresse ist meist so bewählt, dass sie ähnlich zu einer anderen in einem anderen Ort ist. Das tu ich dann so lange, bis sie selber einsehen, dass es nichts bringt.
    So habe ich mal einen Aussendienstmitarbeiter fast 2 Stunden beschäftigt.
    Auch schon habe ich mich als Herr Poloch ausgegeben und die Adresse eines Bordells angegeben. Das war ebenfalls sehr lustig...
    • Nelson Muntz 23.02.2019 07:57
      Highlight Highlight Würdest du es ebenfalls sehr lustig finden, wenn man dich bei der Arbeit verarscht?

      Deine Eltern haben wohl bei der Erziehung versagt, oder wieso hast du keinen Respekt vor Menschen?

      Auch wenns oft nervt, Anstand und Respekt bewahren kostet nix.
    • äti 23.02.2019 08:04
      Highlight Highlight .... sehr unlustige Reaktion.
    • p4trick 23.02.2019 08:24
      Highlight Highlight Ich gebe jetzt dir einen guten Rat. Bei KK Callcenter fragst du ganz freundlich dass du sehr gerne eine Prämie unter deiner jetzt schon günstigsten Prämie mit 2500 Franchise suchst und du sowieso nie zum Arzt geht's. Sie werden dir dann höflich sagen dass du bereits die günstigste KK hast und sie nichts machen können. Sie werden dich nie mehr anrufen weil einfach nicht interessant für die!
      Ich glaube ich hatte insgesamt in meinem Leben 2 KK Callcenter dran
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lisaleh 23.02.2019 07:31
    Highlight Highlight Als ich in bei einem Kundendienst arbeitete und mal nicht helfen konnte bekam ich im Chat mitgeteilt, dass meine Mutter hätte abtreiben sollen. (Das ist glaube ich immer noch mein persönliches Highlight). Ein anderer meinte, er wünscht mir, dass ich bald einen besseren Job mit mehr Verdienst finden würde, ich könne das schliesslich nicht für immer machen. Das Schöne ist, wenn man die Leute die so böse schreiben, dann anruft, um das Problem schneller zu klären sind sie alle plötzlich ganz ganz lieb und freundlich.
  • V-REX 23.02.2019 07:12
    Highlight Highlight Ich verpasse meistens die Anrufe, schaue zuerst die Nummer im Telefonbuch nach bevor ich zurückrufe und wenn da Call Center steht wird sie sofort blockiert. Problem gelöst.
  • So en Ueli 23.02.2019 07:12
    Highlight Highlight Bei Nummern, die ich nicht in meinem Natel gespeichert habe, nehme ich nur mit "Hallo" ab. Wenn dann das andere Ende mich erkennt, dann weiss ich dass es ein legitimer Anruf ist. Callcenter antworten hingegen nur "ähm Grüzi ist dort Herr so und so?" Dann sage ich entweder, nein sorry, Sie haben die falsche Nummer Oooder ich spiele ein Spiel mit denen. In einem Fall hatten die unbedingt eine Termin für einen Krankenkassenvergleich gewünscht. Den haben Sie bekommen. Nur war ich am abgemachten Tag und Ort nicht dort... Der nächste Anruf von denen war herrlich. xD
  • Elmas Lento 23.02.2019 02:03
    Highlight Highlight Gab auch schon lustige Situationen. Mein ehemaliger Mobilfunkanbieter wollte mir unbedingt ein Tablet verkaufen, natürlich mit einem Abo. Als die nette Dame auch nach zwei "nein Danke, kein Interesse" nicht aufgeben wollte habe ich die halt etwas ausgequetscht was das Tablet denn alles könne. Nachdem sie das dritte mal den Techniker fragen musste ob meine Anforderung mit dem Tablet möglich ist kam auf jede Frage nur noch "ja, das Tablet kann das". Hab das Tablet trotzdem nicht gekauft, aber manche sind schon sehr hartnäckig.
  • Dewar 23.02.2019 01:52
    Highlight Highlight Habe auch eine Weile im Callcenter gearbeitet - und zwar 100% während eines Zwischenjahrs. War nur Inbound, sprich ich musste Kundenanrufe entgegennehmen und ihnen Fragen beantworten, resp. Probleme mit Rechnungen etc. lösen. Auch das war kein Zuckerschlecken, denn oft sind die Leute da schon sauer, wenn sie anrufen und man ist einfach Fustventil. Man kann dann aber auch nicht aufhängen, sondern muss immer noch höflich bleiben und das Ganze auf eine komstruktive Schiene bringen. Wurde auch täglich beschimpft, manchmal bedroht, etc., etc. War damals übrigens 19 Jahre alt.
    • Daniel Caduff 23.02.2019 11:18
      Highlight Highlight Hab während meinem Studium etwa 2 Jahre Outbound und etwa 3 Jahre Inbound gemacht, allerdings immer nur Teilzeit. Inbound war geradezu Wellness im Vergleich zu Outbound. Vor allem, weil der Provisionsdruck da auch viel geringer ist. Klar, die Anzahl abgewickelter Anrufe wurde ebenfalls ausgewertet und Cross-/Upselling musste natürlich ebenfalls erreicht werden. Aber die Leute waren am Ende des Gesprächs oft dankbar, wenn man helfen konnte. Ganz anders als beim Outbound. Da hat man zT 8h gearbeitet, fast nichts verdient (Provisionsbasis) und dazu den ganzen Tag nur Leute genervt... 😑🙄🤔
    • Dewar 24.02.2019 06:10
      Highlight Highlight @Daniel: Glaube ich sofort, Outbound würde icg auch nie machen wollen, hätte ich wohl nicht lange durchgehalten. Wollte damit vor allem sagen, dass Menschen am Telefon gerne mal jeden Anstand vergessen, sogar wenn sie jemanden anrufen um ein Problem gelöst zu kriegen für das der am anderen Ende nichtmal verantwortlich ist. Mein Appell ist daher: Denkt einfach dran, dass am anderen Ende auch ein Mensch mit Gefühlen sitzt, und nichts rechtfertigt, diesen zu beleidigen oder zu bedrohen. Und seid dankbar, dass ihr euer Leben/Studium anderweitig finanzieren könnt.
  • _zauberlehrling 23.02.2019 01:50
    Highlight Highlight ich beschimpfe lieber weiter die mitarbeiter. die haben es verdient. es zwingt sie ja niemand andere leute gegen bezahlung zu belästigen.
    • Dewar 24.02.2019 06:17
      Highlight Highlight Und dann gleichzeitig gegen die Studenten wettern, die nicht arbeiten, oder gegen faule Sozialhilfeempfänger? Vorschlag: Finanziere diesen bösen Belästigern ihren Grundbedarf, damit sie dich nicht anrufen müssen. Oder assistiere ihnen beim Finden eines anderen Jobs, das wäre doch mal konstruktiv!
  • Flowser 22.02.2019 23:00
    Highlight Highlight Ich hatte letztens ein interessantes Gespräch mit einer Callcentermitarbeiterin die mir irgend eine Lottoteilnahme verkaufen wollte interessiert und nachfragend mit mehreren Ausschweifungen hat das Gespräch dann satte 43 Minuten gedauert. Als ich am Schluss das Angebot ablehnte und Ihr sagte, dass sie doch gerne wieder mal Anrufen sollte.ä war sie zwar nicht sehr erfreut. Naja vielleicht meldet Sie sich ja wieder.
    • Randalf 23.02.2019 11:17
      Highlight Highlight Die mit dem Lotto und den Supergewinnchancen hatte ich auch mal. Ich habe ihr empfohlen selber mitzuspielen und zu gewinnen, damit sie nicht mehr am Samstagmorgen Leute belästigen muss.
      Sie haben mir nie wieder angerufen.
  • Randalf 22.02.2019 22:41
    Highlight Highlight Nach meinem dritten NEIN DANKE lade ich sie freundlich ein um "mit uns" über Gott zu reden und/oder ob sie am Sonntag mal in "unserer Kirche" vorbeischauen möchten. Sollten sie das verneinen bitte ich ihnen an, dass "wir" sie auch besuchen würden.
    Klappt immer😉
  • nachwievor 22.02.2019 22:27
    Highlight Highlight Seien es Werbeanrufe oder Marktforschung, in beiden Business-Modellen wird erwartet, dass der Angerufene dem Unternehmen freiwillig oder unfreiwillig, kostenlos Zeit zur Verfügung stellt. Ich finde es daher nur angemessen, wenn von der Gegenseite selbiges ebenfalls erwarted werden kann. Beispielsweise durch unterhaltsame Konversationen mit dem Anti-Telemarketer Bot Lenny: https://www.youtube.com/playlist?list=PLduL71_GKzHHk4hLga0nOGWrXlhl-i_3g
  • katerli 22.02.2019 21:47
    Highlight Highlight Leider „musste“ ich auch mal die dunkle Seite kennenlernen. Seitdem bin ich nie der, den die suchen. Meiner Erfahrung nach kommt man wenn man Glück hat in die Liste mit den faulen Nummern. Die „faule“ Liste ist besser als die „schwarze“ weil ungültiger Kontakt. =kostet Geld, Zeit und Aufwand bringt aber nichts. Bei der Schwarzen Liste geht das Spielchen nach einer Weile wieder von vorne los. Ich habe jedenfalls seit Jahren keine Anrufe mehr.
  • iskierka 22.02.2019 21:41
    Highlight Highlight (3) Es war eine anstrengende, aber lehrreiche Zeit. Ich hab mich allerdings auch immer bemüht, den Leuten nicht zu lange auf die Nerven zu gehen 😉 und an alle die, die hier grossspurig sagen, dass man immer eine Wahl habe, nein, hat man manchmal nicht. Gerade Nebenjobs, in denen man zeitlich flexibel ist, sind rar gesät. Und mein Gott, es sind Anrufe, man bringt als Callcentermitarbeiter keine Menschen um! Klar nerven auch mich Werbeanrufe. Aber dann sag ich, nein danke und wenn sie dann nicht aufhören, leg ich auf. Simple as that.
    • DCCB 23.02.2019 00:05
      Highlight Highlight Wie wahr!
  • iskierka 22.02.2019 21:39
    Highlight Highlight (2) Doch genau dieser Anruf wurde von einem Supervisor mitgehört, der danach zu meinem Platz kam, meinen PC ausmachte und mich in eine Extrapause schickte. Grosses Merci nochmals, falls er das hier liest 💙 ein anderes, nicht unbedingt schlimmes, aber trauriges Erlebnis war, als ich einen Witwer am Telefon hatte und irgendwann realisierte, dass ich wohl der erste Mensch bin, mit dem er seit mehreren Tagen reden kann. Mir hat echt das Herz geblutet, als ich ihm zu verstehen geben musste, dass ich langsam aber sicher unsere Plauderei beenden müsse.
  • iskierka 22.02.2019 21:38
    Highlight Highlight (1) Super Artikel! Ich habe selber am Anfang meines Studiums auch in einem Marktforschungsinstitut gearbeitet (sehr wahrscheinlich dem gleichen, es gibt ja nur einige wenige grosse 😉). Der schlimmste Anruf beleidigungstechnisch war, als ich mich nur vorgestellt habe und noch nicht mal gesagt hab, um was es geht und der ältere Herr am anderen Ende der Leitung loslegte. Ich sei eine Schla..e, solle doch verrecken gehen, er würde mich aufspüren und aufschlitzen nachdem er mich kaputt gevö.... habe usw usw. Ich sass schreckensstarr da, konnte nicht mehr reagieren.
    • Nelson Muntz 23.02.2019 08:02
      Highlight Highlight wurde er angezeigt?
    • iskierka 23.02.2019 12:30
      Highlight Highlight Nein, daran hab ich in den Moment gar nicht gedacht, leider...
  • eselhudi 22.02.2019 21:36
    Highlight Highlight zwar nbisschen assi, aber: sobald ich merke, das es ein callcenter/umfrage/whatever ist grad abhänke & nr sperren.
    so habe ich in den letzten jahren doch etliche zeit & nerven gespart :)
    • nick11 22.02.2019 23:28
      Highlight Highlight mach ich genauso. Wieso meine und deren Zeit verschwenden und noch irgendwas sagen.
      Wobei ich gerne mal wüsste, woher die meine nummer haben, und ob die nicht zur Herausgabe der Info verpflichtet sind.
    • Daniel Caduff 23.02.2019 11:33
      Highlight Highlight @Nick11

      Sie haben sie bei einem Adresshändler gekauft. zB bei AZ-direct oder Schober.

      Das reicht, wenn Du irgendwo ein einziges Mal an einem Wettbewerb teilgenommen hast, eine Kundenkarte beantragt hast, oder etwas ähnliches. Da steht dann im Kleingedruckten, irgendetwas im Sinne von dass die "Angaben zu Marketingzwecken ausgewählten Partnern weitergegeben werden dürfen."

      Auf diese Art und Weise umgehen Callcenter auch den Sterneintrag. Da du explizit einer Verwendung zu Marketingzwecken zugestimmt hast, ist das auch völlig legal.

      Lösung: direkt bei den Adresshändlern sperren lassen.
    • Lästermaul 23.02.2019 13:17
      Highlight Highlight Ich bin dann immer feuer und flamme für das Produkt. Sage dann aber dass ich zuerst meinen Vormund fragen muss... 😂
  • rolf.iller 22.02.2019 21:08
    Highlight Highlight Also ich leg dann das Telelfon weg und sag manchmal noch mhhhhh. Je länger diese Nichtsnutze in der Leitung bleiben, desto besser fürs Allgemeinwohl, dann verschwenden sie nicht die Zeit von jemand anderem.
  • bebby 22.02.2019 20:56
    Highlight Highlight Das mit dem Telefonbuch ist schon traurig: ich bin drin, damit Bekannte mich finden, zB für ein Klassentreffen oder um Postkarten zu adressieren. (wieviel mal habe ich in den Ferien schon gerätselt, welche Plz oder Hausnummer jemand hat) Es ist eben nicht so, dass Bekannte einen immer finden. Und Callcenter haben meine Nummer sowieso.
    Wieso sollte ich mich also aus dem Telefonbuch entfernen lassen?
    • E-Smoking 22.02.2019 21:30
      Highlight Highlight Heute sind Telefonbücher eine Paradies für Enkeltrickbetrüger. Das Durchschnittsalter der eingetragenen Privatpersonen wird das Rentenalter überschritten haben. Die Zeiten wo man als "Suspekt" gegolten hat ohne Eintrag sind vorbei. Zudem glaubst du echt die suchen im Telefonbuch? Wann hast du dort das letzte mal Privatpersonen gesucht?
    • Stirling 23.02.2019 10:40
      Highlight Highlight Liebe Bebby, klassentreffen sind lustig, aber Postkarten und Telefonbücher gehören zum letzten Jahrtausend. Es wird Zeit für dich in die Gegenwart zu kommen.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 23.02.2019 11:39
      Highlight Highlight @Stirling: Postkarten sind super! Ich schreibe immer und ich glaube ernsthaft die Empfänger freuen sich drüber. Und für den Pöstler ist es sich auch lässig mal eine Postkarte anstatt eine Zalando-Päckli zu abzuliefern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sauäschnörrli 22.02.2019 20:54
    Highlight Highlight Bei unbekannten Nummern einfach mit „Huber“ abnehmen und wenn sie dann anfangen mit „Grüezi Herr Huber“ und nicht verdutzt sind, dass sie plötzlich einen Huber an der Strippe haben, obwohl sie doch einen Müller wollten, kann man gleich auflegen.
  • Oriental 4 22.02.2019 20:42
    Highlight Highlight Ich säusle immer ganz freundlich ins Telefon "einen kleinen Moment, bitte". Lege den Hörer hin, mach mir einen ☕oder erledige sonstwas. Meistens dauert es nicht lange und es wird aufgehängt. Gemein, aber so habe ich wenigstens etwas Spass dran und bleibe anständig.
    • Charlie7 22.02.2019 22:27
      Highlight Highlight Der Typ an der Leitung regt sich auf und setzt dich wieder auf die Liste. (nicht erreicht, gerade keine Zeit, etc.).
      Funktioniert nicht wirklich zielführend.
      Aber vielleicht wolltest du auch nur einen coolen Spruch machen;)
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 22.02.2019 20:35
    Highlight Highlight Habe auch mal in nem callcenter telefoniert, allerdings inbound.
    Mein tipp: den supervisor verlangen, meistens wird umgehend aufgelegt.
  • espe 22.02.2019 20:34
    Highlight Highlight Wenn ich Zeit habe, mache ich eigentlich immer mit. Wenn ich keine Zeit habe, sage ich das. Dann können sie auch sonst mal anrufen.
    Ausser es sind nervige Werbeanrufe, dann sag ich "Nein" und lege auf.
  • Pbel 22.02.2019 20:34
    Highlight Highlight Erstens: Marktforschung ist nur ein anderes Wort für Werbung. Zweitens: nennt es nicht Institut. Es sind Marketingagenturen. Drittens: wenn ihr wirklich wollt das es aufhört, ruft genauso oft und zu den gleichen Zeiten den Verwaltungsräten dieser Firmen an und beschwert Euch. Sie haben den Auftrag gegeben. Sie verdienen das Geld. Sie sind verantwortlich wenn alle bitten nicht anzurufen ignoriert werden. Hat jedenfalls bei mir funktioniert.
    • Findolfin 22.02.2019 20:43
      Highlight Highlight Ich musste nach meinem Studium an einer Umfrage des Bundes teilnehmen (wurde vorher infomriert, dass ein Call Center anruft). Das ist ja dann Marktforschung und kaum Werbung ...
    • Pbel 22.02.2019 21:56
      Highlight Highlight Sie nehmen evtl. auch mal so Aufträge an. Aber der Name ist eindeutig: https://www.moneyhouse.ch/de/company/link-marketing-services-ag-3139731891
      Und eine Marktforschung zu Zigaretten z.B. hat die Form einer Um rage, aber ist Teil des Marketingprozesses.
  • kvinne aka white milk aka MC Pleonasmus 22.02.2019 20:22
    Highlight Highlight Bei uns wurde per Leinwand die Namen der Mitarbeiter gebeamt, daneben ein :-) oder ein :-( - halt je noch Verkaufsstärke. Toll gell.
    Mekne schlimmsten Erfahrungen:
    Mann: "ich komme in das Callcenter in dem du arbeitest. Ich weiss wo! Es wird keiner lebend rauskommen." Er kam nicht. Ich hatte meinen Namen gesagt und für welche Firma ich anrufe.
    Frau:"du blöde N***e, ich hoffe dein Maskara sticht in dein Auge und du wirst blind."
    Tjaja so gehts. Als Studiumsjob jedoch trotzdem noch ok irgendwie. Durfte dann lange für den Spick telefonieren das war besser.
  • ladedruck 22.02.2019 20:21
    Highlight Highlight Die local.ch App hat eine Sperrfunktion für Callcenter. Funktioniert einwandfrei, hatte nie wieder einen dieser Anrufe.
    Benutzer Bild
    • bebby 22.02.2019 21:00
      Highlight Highlight genial!
    • dop_forever 23.02.2019 00:52
      Highlight Highlight Leider werden teilweise auch seriöse Nummern gesperrt. Die Zuverlässigkeit hinkt manchmal. Vor allem dann, wenn einer seriösen Firma (oder Privatperson) eine zurückgegebene Nummer eines Callcenters gegeben wird.
    • Mr.No Name 23.02.2019 09:19
      Highlight Highlight Sogar für Iphone 😍😍😍
  • Butschina 22.02.2019 20:20
    Highlight Highlight Ich sage jeweils klipp und klar, dass ich nicht teilnehmen will und nicht mehr angerufen werden will. Das funktionniert recht gut. Denn was bringt es mir die Person am Telefon anzuschreien oder zu beschimpfen? Nichts. Sie hat mir ja nichts getan.
    • The Writer Formerly Known as Peter 22.02.2019 22:02
      Highlight Highlight Käme nie auf die Idee...
  • I bims 22.02.2019 20:19
    Highlight Highlight Ich biete denen immer freundlich einen Staubsauger, Dienstleistungen in den meisten bereichen oder sonst irgend eine Mist an. Dann hängen sie schnell auf😂
  • Clife 22.02.2019 20:16
    Highlight Highlight Oder man veräppelt die Callcenter Mitarbeitenden einfach: Grüssgott isch meine Name Ahmed, I habe e Fragiä! Schraube a mi Fernseher. De mach bzz nix liht. Warum? Hach ja die guten alten Pro Juventute Anrufe (auch wenn ich damals noch ein Kind war und sie mir jetzt leid tun kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen)
  • Süffu 22.02.2019 20:16
    Highlight Highlight Ich weise im Normalfall freundlich darauf hin, dass ich mit Stern markiert bin und den Betreiber beim SECO melde. Ich wünsche viel Erfolg und hänge auf. Seit einem Jahr habe ich völlige Ruhe.

    https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Werbe_Geschaeftsmethoden/Unlauterer_Wettbewerb/Beschwerde_melden/beschwerde_werbeanruf.html
  • Jesses! 22.02.2019 20:15
    Highlight Highlight Marktforschungs- und Werbeanrufe sind sicherlich zu unterscheiden. Dennoch sind unerwünschte Anrufe grundsätzlich lästig. Anrufe von Callcentern für Werbung sollte man gesetzlich verbieten. Und: Selbstverständlich hat man mmer eine Wahl. Ich vestehe die Menschen nicht, die sich frewillig dafür hergeben, andere Leute über den Tisch zu ziehen.
    • Enzasa 22.02.2019 23:47
      Highlight Highlight Manchmal braucht man einfach Geld.
      Klauen oder im Call Center arbeiten?
      Was ist Ihre Wahl?
  • derEchteElch 22.02.2019 20:13
    Highlight Highlight Die Local.ch (Telefonbuch) App von Swisscom hat eine automatische Sperrfunktion von Werbeanrufen. Die App setzt Telefonmarketingnummern automatisch auf die Sperrliste, so dass diese Anrufe gar nicht durchgestellt werden.

    Gibt es kostenlos, hat ca. 18'000 Telemarketingnummern und 590'000 Geschäftsnummern verzeichnet.
    • The Writer Formerly Known as Peter 22.02.2019 20:54
      Highlight Highlight Super App! Hab ich schon länger und kann ich bestätigen.
    • EvilBetty 23.02.2019 08:03
      Highlight Highlight Ich hatte noch KEINEN Werbeanruf auf dem Handy. Vielleicht solltet ihr nich so freizügig mit eurer Mobile Nummer umgehen...
  • The Writer Formerly Known as Peter 22.02.2019 20:11
    Highlight Highlight Erinnere euch da an diesen Artikel (mit dem tollen Skript):
    https://www.watson.ch/userinput/popul%C3%A4rkultur/641058150-9-weitere-tipps-gegen-laestige-werbeanrufe

    😂😂 Treib immer meine Spässe mit denen. Wenn ich Zeit habe zum reden frage ich Sie, warum Sie den Job machen, wo Sie gerade sind, welches Wetter, was denn der Lohn ist usw. Eigentlich wollten Sie ja mich ausfragen... nur von mir kriegen Sie keine einzige Information, ausser vielleicht das ich gerade Zeit hab. Wenn ich keine Zeit habe, dann geht das 5 Sekunden und der Anruf ist vorbei und die Nummer gesperrt.
  • öpfeli 22.02.2019 20:10
    Highlight Highlight Jetzt fühle ich mich schlecht weil ich auch schon Mal unfreundlich war zu einem Callcenter Typ. ☹ die machen ja wirklich nur ihren Job. Immerhin: ich nehme mein Telefon bei unbekannten Nummern gar nicht mehr ab - ich schade keinem Callcenter Menschen mehr.
    Danke für den Einblick!
    • The Writer Formerly Known as Peter 22.02.2019 20:57
      Highlight Highlight Es gibt verschiedene Jobs und man hat die Wahl. Tele-marketer stehen auf der gleichen Stufe wie die "Hausfrauenpatrouille" der Stapo die in den Quartieren die Bussen verteilt... man hat die Wahl. Macht man sowas, muss man sich darauf einstellen nicht geliebt zu werden.
    • Enzasa 22.02.2019 23:48
      Highlight Highlight Aha was ist deine Wahl?

      Call Center mit Drogen dealen
  • TanookiStormtrooper 22.02.2019 20:08
    Highlight Highlight Ich gebe in Formularen grundsätzlich keine Mail und Telefonnummer mehr an. Wenn unbedingt nötig, dann nur meine Mailadresse, die ich nur für Spam habe. Meine Telefonnummer kennt nur ein kleiner Kreis an Leuten, die mir nicht auf den Wecker gehen. (Der Rest glaubt immer noch, ich besitze kein Handy. 😜)
  • na ja 22.02.2019 20:03
    Highlight Highlight Die beste Ausrede ever... oh, intressant... muss aber zuerst mit meinem Beistand rücksprache nehmen....

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