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Anti-Palmöl-Werbung wird im Fernsehen nicht zugelassen – der Shitstorm folgt prompt



Im April 2018 kündigte die britische Supermarktkette Iceland an, bis Ende 2018 alle Eigenprodukte aus dem Sortiment zu werfen, die Palmöl enthielten. Das Unternehmen wolle damit einen Beitrag zum Kampf gegen die umstrittene Zutat leisten.

Um dieses Vorhaben zu unterstreichen, wollte Iceland eine TV-Werbung schalten, in welcher darauf hingewiesen wird, welche zerstörerische Wirkung die Verwendung von Palmöl für den Regenwald hat. Im emotionalen Video ist ein junger Orang-Utan zu sehen, der im Zimmer eines kleinen Mädchens eingezogen ist, weil die Menschen dessen Regenwald zerstört haben.

Das ist der Clip:

abspielen

Video: YouTube/Iceland Foods

Genau dieser Werbeclip sorgt nun weltweit für Aufsehen. Allerdings nicht primär wegen des Inhalts, sondern weil der Clip nicht im britischen Fernsehen ausgestrahlt wird. Der Grund für diese Entscheidung: Der Inhalt sei politisch motiviert, weil das Video eigentlich von Greenpeace produziert worden sei. Dies entschied laut einem Tweet von Iceland die zuständige Kontrollinstanz Clearcast.

Natürlich fand der Clip dennoch seinen Weg ins Internet und ging sehr schnell viral, nachdem bekannt geworden war, dass er nicht im britischen TV gezeigt werden darf. Eine Online-Petition, welche die Aufhebung des Verbots fordert, hat schon beinahe eine Million Unterschriften beisammen.

Das Unverständnis und den daraus resultierenden Shitstorm bekommt nun Clearcast zu spüren. Laut eigener Aussage wird die Kontrollstelle seit Tagen mit tausenden Nachrichten via Mail, Facebook und per Telefon überflutet. Viele davon sind Hassbotschaften, wie Chris Mundy, der Geschäftsführer von Clearcast, gegenüber dem «Guardian» sagte:

«Wir waren definitiv nicht auf so eine Nachrichtenflut vorbereitet. Leider beinhaltet dies auch einen Grossteil an Beleidigungen, wodurch sich unser Team nicht mehr sicher fühlt.»

Als Konsequenz sah sich Clearcast gezwungen, die Teamfotos auf ihrer Website zu entfernen, da bereits Fotos der Mitarbeiter auf Twitter zirkulierten. Auch die Facebook-Seite und die Telefonzentrale des Unternehmens wurden abgeschaltet. Laut Mundy soll die Facebook-Seite dauerhaft offline bleiben, weil das Level an Hass auf der Social-Media-Seite einfach zu gross sei.

Mundy betonte weiterhin, dass Clearcast nicht die regulierende Kraft sei, sondern nur im Auftrag der Fernsehstationen handle, welche wegen des Communication Acts von 2003 jeden Werbeclip vor dem Senden überprüfen müssen. Im Communication Act ist festgelegt, dass Werbung nicht ausgestrahlt werden darf, wenn sie teilweise oder ganz von politischer Natur geprägt sei.

Inhaltlich sei der Clip zwar unbedenklich, da das Video aber von Greenpeace produziert und schon zuvor für eigene Kampagnen verwendet worden war, habe Clearcast die Empfehlung abgegeben, dass der Clip nicht gesendet werden könne. Daraufhin haben die Fernsehstationen entschieden, dass der Clip unter dem geltenden Gesetz nicht gezeigt werden kann. Diesen Entscheid könne Clearcast weder rückgängig machen noch habe die Überzeugung der einzelnen Mitarbeiter etwas damit zu tun. (pls)

Soziale und ökologische Folgen des Palmölanbaus:

abspielen

Video: srf

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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sapien 20.11.2018 15:47
    Highlight Highlight Es gibt nachhaltiges Bio Palmöl, es ist auch gemäss WWF, einiges effizienter als Kokosöl, Rapsöl sojaöl, nichtsdestotrotz ist die Zertifizierung manchmal auch nicht ganz durchschaubar. Darum vielleicht am einfachsten auf nachfolgendes achten: Kauft möglichst frische saisonale Lebensmittel, weniger Süßes und Fettiges, auch wenn es weh tut! Schmeißt weniger weg! Und kauft viel saisonal ein und konsumiert weniger Fleisch/Milchprodukte. Fliegt nicht immer so viel und wenn ja dann bleibt länger weg. Man fühlt sich gesünder mit dieser Einstellung und schätzt die kleinen Dinge mehr.
    Schönen Tag. :)
    • Was ist das 20.11.2018 17:13
      Highlight Highlight Solange für Palmölplantagen systematisch Regenwälder gerodet und Menschenrechte verletzt werden, kann von „Nachhaltigkeit“ nicht die Rede sein.
      Aber dem zweiten Teil stimme ich zu.
    • Alpöhy 20.11.2018 18:51
      Highlight Highlight Sorry Sapien, aber nachhaltiges Palmöl ist ein Gerücht: normalerweise wird ein Stück Urwald illegal platt gemacht und hinterher kommt die Regierung und verkündet: “ok der wald ist ja weg, dann machen wir jetzt hier „nachhaltige Ölplantagen...“ Wer die Hintergründe in Südostasien etwas kennt, lacht sich krumm beim Stichwort „nachhaltiges Palmöl“.
  • sikki_nix 20.11.2018 15:20
    Highlight Highlight Jetzt mal die Palmöl Problematik beiseite: Ich finde es hochproblematisch, dass bei Shitstorms immer wieder Menschen persönlich angegangen und eingeschüchtert werden, selbst solche die nur am Rande verantwortlich sind. Und ich denke ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster wenn ich sage, dass ein grosser Teil dieser Hassbotschafter selber massenhaft Produkte mit Palmöl zu Hause rumstehen haben. Veränderungen müssen auf politischem Wege angegangen werden und ganz sicher nicht über Hasskommentare und gar Morddrohungen!
    • manhunt 20.11.2018 15:52
      Highlight Highlight veränderungen müssen durch anpassungen des konsumverhaltens angegangen werden. und nicht durch die politik. politiker handeln in den wenigsten fällen fürs gemeinwohl. zu oft werden die interessen der wirtschaft und von lobbys vertreten. wenn jeder der sich an solch einem shitstorm beteiligt, konsequent auf die jewiligen produkte verzichten würde, wäre schon viel erreicht. aber es ist eben einfacher, das maul aufzureissen und mit dem finger auf andere zu zeigen, als etwas konsequent zu boykottieren
    • Sapien 20.11.2018 17:27
      Highlight Highlight Veränderungen müssen auf beiden Seiten angegangen wären. Auf Seite Konsumenten, viele die eine gute Bildung geniessen und sich deutlich mehr damit befassen, können teils hinter die Fassade schauen und ihr konsumverhalten ändern oder anpassen. Auf der anderen Seite muss das gute Volk politisch darauf aufmerksam gemacht werden und es muss durch neue Gesetze auf politischer Ebene angepasst werden! Hand in Hand.
    • Nocciolo 20.11.2018 19:05
      Highlight Highlight @manhunt das hat noch nie funktioniert. was wirklich geht, sind politische Entscheide wie das Katalysatorobligatorium oder das Verbot von Treibhausgasen in Kühlschränke. Alles andere ist Pseudo.
  • So en Ueli 20.11.2018 15:00
    Highlight Highlight Das wirklich traurige an der Geschichte ist, dass eine Unternehmung und deren Mitarbeiter den Hass von dummen Menschen abbekommen. Clearcast ist nicht verantwortlich. Der Shitstorm müsste über die TV Sender kommen. Aber wir Menschen sind manchmal blind vor Wut....und dumm.
  • Linus Luchs 20.11.2018 14:10
    Highlight Highlight "Der Inhalt sei politisch motiviert." Diesen TV-Spot nicht zu zeigen, ist dann aber nicht politisch motiviert, oder wie? Was für eine Heuchelei!
    • ands 20.11.2018 18:03
      Highlight Highlight Den TV Spot nicht zu zeigen, ist juristisch motiviert. Politisch motiviert wäre er, wenn Inhalte mit vergleichbarem politischem Charakter aber anderer Botschaft akzeptert würden. Ist das der Fall? Kannst du Beispiele nennen?
  • Sharkdiver 20.11.2018 13:58
    Highlight Highlight Der genau so grosse Skandal, ist das in der Schweiz Palmöel inflationär benützt wird, und unser waschlappen Politiker den Freihanfelsabkommen mit Indonesien das Palmöel nicht ausschliessen 👎🏿
  • Der Tom 20.11.2018 13:54
    Highlight Highlight Die Politik wird etwas finden was höchstens 0.001% vom Jährlichen Palmölverbrauch ausmacht. Das wird man dann mit grossem TamTam verbieten.
  • Kaspar Floigen 20.11.2018 13:18
    Highlight Highlight Und wieder einmal hat der Internetmob zugeschlagen, kleine Angestellte fürs Leben verschreckt und schlussendlich wieder nichts erreicht, weil man ja dann doch zu faul ist, um vom PC-Sessel aufzustehen und wirklich was zu machen.
  • 3klang 20.11.2018 13:13
    Highlight Highlight Da will sich eine gewinnorientierte Firma mit populistischen Sprüchen ein Saubermann-Image zulegen und die Bevölkerung unterstützt sie sogar dabei.

    Was wäre denn bitte eine bessere Alternative als Palmöl?
    Diese Problem wird nur duch Konsumreduktion verbessert und nicht durch Ausweichen auf andere Produkte.

    https://www.greenpeace.de/themen/waelder/klarheit-bei-keks-co
  • Xargs 20.11.2018 12:51
    Highlight Highlight Nunja ich finde es weniger tragisch, wir leben in einer Welt wo es Internet gibt.
    Damit die Welt aber wirklich besser wird, kann jeder an sich selber arbeiten. Und wenn man das mal geschafft hat, kann man freunden und Verwandten davon erzählen (halt Menschen die einem auch zuhören und nicht auf der Strasse den Passanten auf die Nerven gehen). Und niemand ist gezwungen das auch so umzusetzen und das muss man auch akzeptieren können, denn wenn wir Toleranz erwarten müssen wir selbst es genauso sein.
  • Gipfeligeist 20.11.2018 12:49
    Highlight Highlight Wer Palmöl an den Pranger stellt, ignoriert viele Probleme: Bio-Sprit (aus Brasilien), Argentinisches Rindfleisch (aus gerodeten Waldflächen), Soja Anbau, Zuckerrohr. . .

    Faires Palmöl kann mitunter weniger Umweltbelastend sein, als Butter aus China.

    Wer sich NUR um Palmöl kümmert, betreibt grosse PR, und sonst nix
    • Erster-Offizier 20.11.2018 13:11
      Highlight Highlight @Gipfeligeist
      >Wer sich NUR um Palmöl kümmert,
      >betreibt grosse PR, und sonst nix

      Nein, das ist eine absurde Behauptung. Nur weil ich X an den Pranger stelle, heisst das nicht, dass ich Y plötzlich gut finde. Was du da grade tust, nennt sich Whataboutery.
    • Neruda 20.11.2018 13:33
      Highlight Highlight Nur zeigen Recherchen, dass die Zertifizierungsstelle für faires Palmöl so ziemlich korrupt ist und die Zertifikate somit nutzlos sind.
    • Sharkdiver 20.11.2018 13:55
      Highlight Highlight Ja Kauf du Butter aus China 🙄 man kann sich jeden shit schön reden. Hauptsache nichts tun zu müssen
    Weitere Antworten anzeigen
  • what's on? 20.11.2018 12:44
    Highlight Highlight Hätte Iceland den Clip doch nur selber in Auftrag gegeben. Der Inhalt wäre ja bedenkenlos zugelassen worden. Da haben wohl eine Million Deppen eine Petition unterschrieben.
    • Pascal Scherrer 20.11.2018 13:12
      Highlight Highlight Naja, bei solchen Geschichten frage ich mich immer, ob das wirklich einfach nur dumm gelaufen ist oder es Kalkül war.

      Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Greenpeace und Iceland sich durchaus bewusst waren, dass der Werbespot nicht zugelassen werden kann und den Skandal provozierten. Mehr Aufmerksamkeit als jetzt hätte der Spot wohl nicht gekriegt, wen er zugelassen worden wäre.

      Aber eben. Alles Spekulation meinerseits. :)
  • Enzian034 20.11.2018 12:20
    Highlight Highlight Wollte letzte Woche "Guetzli" kaufen in einem Schweizer Supermarkt, aber da ich immer darauf achte keine Produkte mit Palmöl zu konsumieren, verlies ich den den Laden wieder, da ich kein einziges Produkt ohne Palmöl gefunden habe. Sogar Wernli Guetzli gibt es nicht mehr ohne!!!
    • n2o 20.11.2018 12:42
      Highlight Highlight Ging mir genauso als ich mal Kuchen- oder Blätterteig kaufen wollte. ALLE Produkte im Regal hatten Palmöl drin.
    • Steven86 20.11.2018 13:48
      Highlight Highlight Das beste ist immer noch den Teig selber machen. Schmeckt besser und man ist sich sicher was im Guetzli ist.
    • Sharkdiver 20.11.2018 13:59
      Highlight Highlight Kauf mal Margerine bei Coop ohne Palmöel. 7 Sorten aber keines ohne. Da Lob ich mir die leger Butter der Migros
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 20.11.2018 12:14
    Highlight Highlight "Eine Online-Petition, welche die Aufhebung des Verbots fordert, hat schon beinahe eine Million Unterschriften beisammen."

    Das mag ja für diesen Fall ok sein. Was aber, wenn "die dunkle Seite der Macht"
    politisch motivierte Spots senden will?
    Eine Petition für die Wiedereinführung des Verbots?
    • El Vals del Obrero 20.11.2018 12:41
      Highlight Highlight Ein gutes Beispiel dafür gibt es in der Schweiz:

      SBB wollten keine politische Werbung in Bahnhöfen zulassen. Eher linke oder grüne Gruppen störte es das. Dann wurde das Verbot aufgehoben und nun sind die Bahnhöfe immer wieder mit SVP-Plakaten zugekleistert.
  • Jungleböy 20.11.2018 11:48
    Highlight Highlight Mafia! Der Konsument hat die macht. Die Hersteller müssen sich anpassen. Wir müssen lernen unsere Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
  • Frank_Zapper 20.11.2018 11:39
    Highlight Highlight Ich sage nur survival of the fittest. Wenn die Affen ihr Zuhause behalten wollen, müssen sie sich halt wehren.
    • SpoonerStreet 20.11.2018 12:40
      Highlight Highlight Solche Aussagen kommen von ignoranten Menschen welche sich erstens kein bisschen um andere kümmern und zweitens bsolut gar nichts vom nötigen Zusammenspiel der verschiedenen Lebewesen für eine intakte Welt wissen. Traurig diese Arroganz.
    • Phiilofofi 20.11.2018 12:53
      Highlight Highlight Diese Aussage kann nicht ernst gemeint sein, ansonsten verliere ich gleich die letzte Hoffnung auf die Vernunft der Menschheit.
    • Sigmund der Allwissende 20.11.2018 12:53
      Highlight Highlight Lieber Herr Zapper leider muss ich Ihnen widersprechen. Wenn nur die fittesten und intelligentesten überleben würden, dann werde ich in Zukunft mit meinen Kinder und Enkelkinder keine Affen mehr im Zoo besuchen können. Ob die Affen wirklich all die Palmen brauchen, aus dem man prima Öl machen kann, ist eine andere Frage. Aber zumindest sollte man mehr Zoos bauen. Wäre ja schade, wenn man diese lustigen Tierchen in Zukunft nicht mehr besuchen könnte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThomasHiller 20.11.2018 11:35
    Highlight Highlight Dieser Bericht zeigt vor allem eines: Egal ob Links, Rechts, Öko, Gutmensch oder Nazi, das Kommunikationsniveau läßt sich immer noch tiefer legen...
  • Ironiker 20.11.2018 11:33
    Highlight Highlight Zwei Produkte. 1x mit Palmöl und 1x mit Schweizer Butter, dafür 10 oder auch 20 Rappen teurer. Ich bin zu 100% überzeugt, dass jenes mit Palmöl mehrheitlich im Regal liegen bliebe!

    Dafür braucht es aber auch ein bisschen Mut und Aufklärung seitens der Grossverteiler. Diese dürfen aber ja nicht mal gross aufs Produkt schreiben, dass es KEIN Palmöl enthält - nur weil man das gemäss den Bestimmungen des Öko-Labels (ha ha ha, welch Ironie) nicht darf.

    In Frankreich oder Dänemark gibt es Kilo-Töpfe feinsten Brotaufstrich (Nutella-Ersatz), gross angeschrieben "ohne Palmöl" für 4 Euro!
    • IchSageNichts 20.11.2018 12:31
      Highlight Highlight Super und die Kühe fressen dann Palmöl Kraftfutter oder Soja aus dem Amazonasgebiet für die Butter. Palmöl ist vielleicht schlimm. Viehzucht ist schlimmer!
    • Sauäschnörrli 20.11.2018 12:43
      Highlight Highlight @IchSageNichts, Kühe sollten vielleicht einfach das Gras fressen, dass 70% des Schweizer Agrarlandes ausmacht und für uns die wir
    • Arthur Philip Dent 20.11.2018 13:00
      Highlight Highlight "Im Jahr 2016 verfütterten Schweizer Bauern laut Vereinigung der Schweizer Futtermittel­fabrikanten 5000 Tonnen Palmöl an ihre Kühe. 2013 waren es sogar rund 7000 Tonnen."
      Quelle: saldo.ch

      ...und im Ausland wird das kaum besser sein. Warum also die Blitze?

      ...wer mir jetzt mit der Bio-Butter vom regionalen Bauern kommt, soll sich bitte in diesen kleinen Schnitz der Butter-Statistik zurückziehen und sich nicht betroffen fühlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erster-Offizier 20.11.2018 11:28
    Highlight Highlight Die Palm-Öl-Branche setzt Milliarden um, und die verarbeitende Industrie ist Big Business in GB. Kein Wunder will die Politik es sich nicht mit dieser Industrie verscherzen. Also wird grosszügig alles, was nur im geringsten Umfang dieser Industrie schaden könnte, als politisch motiviert deklariert und im Fernsehen verboten.
    • R. Peter 20.11.2018 12:29
      Highlight Highlight ???
  • R. Peter 20.11.2018 11:27
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