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10 Schulreise-Momente, an die wir uns alle noch erinnern

Die Eine, welche auf jedem Bild eine Grimasse reissen musste.  
Bild: shutterstock
29.05.2018, 16:5930.05.2018, 07:19

Die einen liebten, die anderen hassten sie – die Schulreise. Auf jeden Fall sorgte der meist aufgrund des schlechten Wetters tausendmal verschobene Ausflug für viele lustige Momente. Wir machen einen Abstecher zurück in die Kindheit.

Einer kam immer zu spät

Es gab immer mindestens ein Gspänli, das verschlafen hatte und deshalb nicht rechtzeitig am Treffpunkt erschien. Die Eltern mussten dann so lange dem Bus hinterherfahren, bis endlich ein Rastplatz kam, wo man es aufladen konnte.

Die anderen Kinder beobachteten währenddessen die Verfolgungsjagd.

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Wenn du zuhinterst mitschlendern durftest, gehörtest du zu den «Coolen»

Die «Coolen» der Schule ernannten sich immer selbst als das Schlusslicht. Dabei trödelten sie auf dem Weg so lange herum, bis man sie nicht mehr sehen konnte.

Die Hinten-sitzen-ist-cool-Regel galt übrigens auch im Bus.

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Wie neidisch du auf das Essen der anderen warst

An einer grossen Feuerstelle packten dann alle ihr Mittagessen aus. Die Spannung war jeweils riesig. Wer hat was dabei? Wer hat eventuell zu viel dabei? Wer wird mit mir teilen?

Natürlich hatten alle Grillzeug, Chips, Popcorn und allerlei Sorten Gummibärchen und Schokolade dabei. Nur du nicht. Du musstest dich mit einem Rüebli und Knäckebrot zufrieden geben.

Du beim Essen:

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Und alle andere beim Essen:

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Jemand war immer krebsrot, obwohl er sich alle fünf Minuten eincremte

Einer hat sich jeweils so fest verbannt, dass man ihn kaum mehr erkannte und sich nicht mal die Lehrperson sicher war, ob jener wirklich zur Klasse gehört.

Au, au, au ...

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Die Begleitperson war für alle immer ein riesen Spektakel

Der Begleitperson, meistens war es ein/e Bekannt/e der Lehrperson, wollten immer alle Schüler etwas erzählen. Am Ende des Tages wusste sie:

  • wer in wen verliebt ist
  • welche Streiche die Schüler jeweils aushecken
  • über jegliche Familienkrisen Bescheid

So sah das dann etwa aus:

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Beim «Chrömle» durfte sich jeder eine Süssigkeit aussuchen

Meistens war man dann schon viel zu früh am Bahnhof. In dieser gefühlt endlos langen Zeit durfte man sich dann etwas am Kiosk aussuchen – und plötzlich verging die Zeit wie im Flug.

Die Reaktion der Schüler als die Lehrerin verkündete, dass man sich was aussuchen darf:

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Was durfte auf keiner Reise fehlen? Blasen an den Füssen!

Natürlich kaufte man GENAU VOR dem Ausflug neue Wanderschuhe und kam dann mit einer Zillion Blasen zurück.

Und es tat tagelang SAUWEH!!!

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Ein Kind musste immer nach Hause laufen

Am Ende des Tages sind alle Kinder von ihren Eltern abgeholt worden. Ausser eines, das musste immer laufen oder bei den anderen um eine Mitfahrgelegenheit betteln.

Hello darkness, my old friend ♪ ♫

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Zuhause folgte dann die mühselige Zeckenuntersuchung

Daheim musste man sich dann von den Eltern tausend Stunden lang auf Zecken untersuchen lassen.

Wie du dich dabei immer Gefühl hast:

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Irgendetwas ging immer verloren

Irgendjemand vermisste am Ende irgendetwas. Daheim hoffte man dann, dass es die Eltern nicht bemerken würden, ansonsten erfand man Ausreden wie: «Die Kappe *ähhh* die hab ich *ähhh* Chrigi ausgeliehen.»

«Verloren? Nein, niemals!»

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Und, an welche Momente kannst du dich noch erinnern? :)

Worin wir damals wirklich ganz miserabel waren: im Verstecken

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Worin Kinder wirklich ganz miserabel sind: im Verstecken
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Magst du dich auch noch an diese zehn Situationen der Schulzeit erinnern?

Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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