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Wie du dir einen Städtetrip vorstellst – und wie er wirklich ist

03.06.2018, 14:3104.06.2018, 06:26

Städtetrip! Jeh! Endlich ein paar Tage abschalten! Doch dann ... ist irgendwie alles ein bisschen anders, als du es dir vorgestellt hast. Es folgen: sieben Zeichnungen, die dir bestimmt auch bekannt vorkommen.

Wie das Wetter sein wird

Vorstellung:

bild: watson

Realität:

bild: watson

Was du unternehmen wirst

Vorstellung:

bild: watson

Realität:

bild: watson

Wenn du dann trotzdem noch eine Sehenswürdigkeit angucken gehst

Vorstellung:

bild: watson

Realität:

bild: watson

Wie viel deine Taxifahrt kosten wird

Vorstellung:

bild: watson

Realität:

bild: watson

Wie zentral dein Hotel sein wird

Vorstellung:

bild: watson

Realität:

bild: watson

Wie die Fahrt mit den ÖV sein wird

Vorstellung:

bild: watson

Realität:

bild: watson

Was du kaufen wirst

Vorstellung:

Coole Dinge, die du daheim NIE finden würdest.
Coole Dinge, die du daheim NIE finden würdest.bild: watson

Realität:

Nullachtfünfzehn-Mitbringsel für deine Eltern.
Nullachtfünfzehn-Mitbringsel für deine Eltern.bild: watson

Und auch die Planung der Ferien kostet einen viel Nerven:

Haben wir etwas vergessen? Ab damit in die Kommentare!

Das sind die 30 meistbesuchten Städte der Welt:

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Das sind die 30 meistbesuchten Städte der Welt
quelle: ap/ap / luca bruno
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Wegen diesen 9 Typen gehst du lieber alleine in die Ferien:

Video: watson

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13 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Walter Sahli
03.06.2018 15:09registriert März 2014
Essensvorstellung: leckere lokale Spezialitäten
Realität: Pizza & Burger überall!!!
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honesty_is_the_key
03.06.2018 15:49registriert Juli 2017
Ich habe die Erfahrung gemacht - wenn ich genügend recherchiere vorher, dann finde ich meistens den perfekten Spot in einer Stadt, und habe die erwähnten Probleme nicht.
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Erarehumanumest
03.06.2018 14:48registriert August 2016
Gute Mozartkugeln gibt es also tatsächlich nur in Salzburg, das ist keine Mär.
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«Digitales Münchhausen» – Wenn Jugendliche sich selbst im Netz beleidigen
«Die ist so hässlich», «Der ist so überflüssig», «Gibt's dich auch in witzig?» – Was nach typischen Mobbing-Sätzen klingt, kann auch einen ganz anderen Hintergrund haben. Denn nicht immer sind es andere, die über einen Jugendlichen verletzende Sätze im Internet verbreiten.

Manchmal ist es das vermeintliche Mobbing-Opfer selbst, das die Gemeinheiten verfasst. Dieses Phänomen wird als digitales Selbstmobbing bezeichnet, im amerikanischen Sprachraum heisst es «cyber self-harm». Dabei posten Jugendliche gemeine Dinge über sich selbst in sozialen Netzwerken.

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