Schweiz
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Gesundheitskommission: Burnout ist keine Berufskrankheit



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Bild: shutterstock

Die Gesundheitskommission des Nationalrats will das Burnoutsyndrom nicht als Berufskrankheit anerkennen. Sie lehnt eine parlamentarische Initiative von Mathias Reynard (SP/VS) ab.

Der Entscheid fiel mit 17 zu 7 Stimmen, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Die Mehrheit ist der Auffassung, dass Burnouterkrankungen oft nicht zweifelsfrei auf die berufliche Tätigkeit zurückgeführt werden könnten. Wichtiger als eine neue Zuständigkeit bei der Unfallversicherung seien die bereits laufenden Programme der Privatwirtschaft zur Prävention von Burnout.

In den letzten Jahren sei eine Zunahme der Burnoutfälle zu verzeichnen, argumentiert Reynard. Die Krankenversicherungen betrachteten diese als Depression, was die Zahl der Fälle reduziere, bei welchen die Versicherungen die Kosten übernähmen. Mit der Anerkennung von Burnout als Berufskrankheit könnte man das Krankheitsbild besser berücksichtigen, ist Reynard überzeugt. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Diagnose: Aluhut 17.02.2019 04:25
    Highlight Highlight Dass beschlossen wurde, dass Burnout keine Berufskrankheit sei, besagt also offiziell, dass zwingend und immer private Faktoren mitverantwortlich seien.

    Ein Urteil vom Bundesgericht wiederum verpflichtet den Versicherten, bei einem ausschliesslich arbeitsbedingten Burnout, jede andere, z.B. von der IV vermittelte Stelle anzunehmen. Jede. Hejoo... hat ja schliesslich nichts mehr mit der Arbeitsstelle zu tun, die zum Burnout führte 🙄 So einfach geht Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Bzw. als Versicherung Geld sparen, wenn diese „Wiedereingliederung“ für den Betroffenen nicht möglich ist
  • Diagnose: Aluhut 17.02.2019 03:54
    Highlight Highlight In unserer leistungsorientierten Gesellschaft sind psychische Erkrankungen immer noch ein Tabuthema. Und man sieht sie halt den Betroffenen äusserlich oft nicht an, im Gegensatz zu einem Gipsarm oder Krücken. Ich denke, dass dies das Hauptproblem ist, welches dann zu so Entscheidungen, wie jetzt hier, führt. Solange du funktionierst und lächelst, ist alles im grünen Bereich. Wenn du das mal nicht tust, wirst du vom Arbeitgeber abgeschossen und stösst auf Unverständnis oder gar Ablehnung bei Familie, Freunden und Kollegen. Letzteres hilft wenigstens, sich von diesen Leuten zu distanzieren.
  • Apfelstrudel 16.02.2019 22:57
    Highlight Highlight Es wird kommen die Zeit, da ihr nicht mehr arbeitet um essen zu können, sondern essen um arbeiten zu können...
  • der_senf_istda 16.02.2019 20:03
    Highlight Highlight Burnout ist für diejenigen die betroffen sind, aber auch für das soz. Umfeld, eine enorme Belastung. Ich hoffe, dass es in Zukunft bessere und mehr Therapiemöglichkeiten gibt. Aber es ist eine psychische Erkrankung und man kann in den wenigsten Fällen abgrenzen, wie die Persönlichkeitsstruktur, Privatleben und Beruf bei dem Krankheitsbild zusammenwirken. Folglich kann man auch nicht pauschal sagen, es sei eine Berufskrankheit. Die Gründe sind bei jedem verschieden.
  • ujay 16.02.2019 03:48
    Highlight Highlight Ein Burnout ist sowenig eine Berufsspezifische Erkrankung wie ein Schleudertrauma.
    • Diagnose: Aluhut 17.02.2019 14:21
      Highlight Highlight Genau. Und Grün ist wie Toast. Nur fröhlicher.
  • wolge 15.02.2019 22:32
  • chara 15.02.2019 21:44
    Highlight Highlight Man kann sich in der Schweiz gegen alles versichern solange es die Versicherung nicht zu viel kostet...
  • Sherlock_Holmes 15.02.2019 21:08
    Highlight Highlight Wieder einmal eine Agenturmeldung. Dabei wäre bezüglich Prävention u. Stigmatisierung eine sachliche u. differenzierte Aufklärung über psychische Erkrankungen wie Depressionen umso wichtiger. Sie sind eine der Hauptursachen für Suizide.
    Wenigstens wird in den letzten zehn Jahren vermehrt über Depressionen gesprochen. Dadurch gelangen diese schrittweise ins gesellschaftliche Bewusstsein. Gleichzeitig geraten psychisch kranke Menschen durch die Missbrauchsdebatte u. durch versicherungs- und gesundheitspolitische Entscheidungen immer mehr unter Druck. Helft bitte mit, dies zu ändern. Vielen Dank!
    • Butschina 16.02.2019 01:23
      Highlight Highlight Leider sind Menschen mit psychischen Krankheiten immer noch stark stigmatisiert. Immerhin haben mittlerweile etliche etwas mehr Verständnis für Depressionen. Es ist aber noch sehr viel Luft nach oben. Wenn ihr eine Krankheit nicht versteht, fragt bitte bei ev. betroffenen Freunden nach oder lest die Diagnose auf Wikipedia oder ähnlichem nach. Man merkt schnell, dass viel hinter psychischen Diagnosen steckt. Hinter «Borderline» zum Beispiel steckt viel mehr als sich selber zu verletzen.
      Der Weg zur Entstigmatisierung kann nur durch Informationsbeschaffung begangen werden.
  • CaptainGetsYou 15.02.2019 20:29
    Highlight Highlight Was habt ihr erwartet?

    Diese Leute arbeiteten in den letzten 10/15 Jahren ausschlisslich in den oberen Wirtschaftsebenen oder im Bundeshaus.

    Dachtet ihr wirklich SOLCH Leute hätten den Leistungsdruck/Stress wie wir ihn heute tagtäglich ertragen müssen, jemals am eigenen Leib gespürt?

    Hahahaha..... das ich nicht Lach....
    • ujay 16.02.2019 03:46
      Highlight Highlight @Captain. Dass ich nicht lache, wieder die alte Büezer- Kamelle vom Held der Arbeit. Glaubst du tatsächlich, dass es in den oberen "Wirtschaftsebenen" keinen Leistungsdruck gibt!? Burnout tritt gerade in diesem Sektor sehr häufig auf und Stress ist noch lange nicht Burnout.
  • Thom Mulder 15.02.2019 20:23
    Highlight Highlight Gesundheitskommission in der Hand der Wirtschaft, muss die Schlagzeile lauten. Kein vernünftiger Mensch kann sagen Burnout habe nichts mit der Arbeit zu tun. Das ist einfach nur bescheuert. So was sagt man nur wenn man dafür bezahlt wird.
  • SeboZh 15.02.2019 20:21
    Highlight Highlight Arbeite diese Woche an 7 Tagen. Inkl einer Nachtschicht dazwischen... Wenn ich dann mal ein burnout habe. Bin ich zu 100% sicher dass es eine berufsbedingte krankheit sein wird
  • Lowend 15.02.2019 20:19
    Highlight Highlight Am lukrativsten wäre es doch für das Kapital, wenn Arbeitnehmer direkt nach dem Leben für die Arbeit zu Grabe getragen werden könnten und gut gezahlte Politiker aus dem rechten Lager helfen offensichtlich gerne dabei mit, dass dieser Traum Realität wird.
  • #Technium# 15.02.2019 20:01
    Highlight Highlight Rückständige Bünzlis im Parlament. Leben die hinter dem Mond?
  • John Henry Eden 15.02.2019 19:35
    Highlight Highlight Korrekter Entscheid. Burnouts gehen allesamt auf eine falsche Wahl zurück

    Man wählt das, was man will. Und nicht das, was man braucht. Das ist normal und menschlich, aber trotzdem falsch.

    Niemand, der sein Need gewählt hat, wird davon ein Burnout bekommen. Hat man sich für sein Want entschieden, ist das Risiko für Burnout und andere psychische Leiden hoch.
    • Tanea 15.02.2019 22:37
      Highlight Highlight Schön, dass du dir dein Leben nur nach dem „Need“ leben kannst. Vielen bleibt nur das Want, da finanzieller Druck. Ich bspw. hatte mit 25 ein Burnout, weil ich aus meinem „Want“ ein „Need“ machen wollte.
      Du hast einfach keine Ahnung, was es bedeutet Überstunden leisten zu müssen und dabei nie Wertschätzung zu erhalten und das alles für einen beschissenen Lohn, damit man sich eine Weiterbildung leisten kann, um dann ein besserer Leben aufzubauen.
    • SeboZh 16.02.2019 03:41
      Highlight Highlight ich würde das eher umgekehrt sehen. wenn Leute nur noch arbeiten um die Grundbedürfnisse abzudecken. Dabei Überstunden etc leisten und keine Zeit mehr für Hobbies/Privatleben/Familie haben. Wer wird wohl eher ein Burnout haben?
    • exeswiss 16.02.2019 05:45
      Highlight Highlight und niemand braucht deine mit Anglizismen gespickte Meinung. Engllische Wörter schreibt man in der Regel klein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RescueHammer 15.02.2019 19:27
    Highlight Highlight Traurig, aber es passt zu unserem Parlament. Bundesräte erkranken nach der Amtszeit an verschiedenen Krankheiten aber es besteht kein kausaler Zusammenhang zur Arbeitsbelastung, oder? Das Case Management in grossen Unternehmen habt keinen Plan, wie sie mit Erschöpfungsdepressionen umgehen soll und wirklich schützen, können sie nicht, weil sie der Linie ausgeliefert sind.
    Aber hey, Hauptsache das Rentenalter steigt und als Kompensation sinkt der Umwandlungssatz! So geht das in der Schweiz!
  • gedankensimulant 15.02.2019 19:26
    Highlight Highlight Als selbst Betroffener sag ich mal so: Die Wirtschaft sch*sst auf deine Gesundheit. nur was zählt sind Leistung, Umgang mit Druck und Ausdauer. Wenn die nicht mehr erbringen kannst, bist weg vom Fenster.

    Etwas gutes hat es doch. Man schaut wieder mehr zu sich und sieht das Leben realistischer ablaufen.
  • Ökonometriker 15.02.2019 19:22
    Highlight Highlight Man könnte statistisch den Anteil ausrechnen, den der Arbeitgeber am Burnout hat...
  • Der Bojenmensch 15.02.2019 18:41
    Highlight Highlight Ein Burnout ist eine Schlange die sich in den Schwanz beisst. Als Betroffener überhaupt zu sagen wo die Schlange anfängt und wo sie endet ist fast unmöglich.

    Wenn man aber von 168 Stunden einer Woche 50 im Büro verbringt, ist ein Mitwirken des Jobs zumindest sehr wahrscheinlich.

    Die 50 Stunden während denen man pennt, werdens jedenfalls sicherlich nicht sein...
  • aglio e olio 15.02.2019 18:34
    Highlight Highlight "Wichtiger [...] seien die bereits laufenden Programme der Privatwirtschaft zur Prävention von Burnout."

    Hahaha. Ich mach mich nass. Made my day...

    😐
    • Dominik Treier (1) 15.02.2019 19:49
      Highlight Highlight Das heisst übersetzt etwa folgendes:
      "Ihr faulen Säcke habt gefälligst weiter flexibel zu Arbeiten und dazusein, wenn es uns passt, das euer Lohn mies ist interessiert uns nicht, seid froh habt ihr euren Job noch ihr undankbaren Emporkömmlinge, draussen stehen 1000 die ihn gerne nämen und uns ist es auch egal wenn ihr nur eintönigen unnötigen Blödsinn macht und dafür nur zusammengeschissen und kritisiert werdet. Aber wir zeigen euch jetzt, wie ihr das gefälligst alles ignorieren könnt und wagt es nicht Krank zu werden, wir zahlen doch diesem Abzockersozialstaat keine Steuern! Liber Detektive..
  • achsoooooo 15.02.2019 18:33
    Highlight Highlight Keine Berufserkrankung, weil es Leute in allem Berufsgruppen treffen kann, weil es jeden treffen kann?
    Das wäre ja die Schlussfolgerung, wenn es nicht auf die berufliche Tätigkeit zurückzuführen ist...
    Stimmt aber meiner Meinung nach nicht. Es gibt prädisposierende Faktoren, und Stress und Leistungsdruck am Arbeitsplatz gehört definitiv dazu.
    Es ist wohl nicht die einzige Ursache, aber es hat sicher viel Relevanz.
  • dancortez 15.02.2019 18:10
    Highlight Highlight Es ist genau so absurd, Burnout als Berufskrankeit zu deklarieren, wie es als Privatkrankheit zu deklarieren.

    Burtout ist ein Systemkolaps. Da spielt alles mit hinein. Prävention ist zwar wichtig - in unserer Leistungsorientierten Gesellschaft - aber etwas heuchlerisch und hilft den Betroffenen (und deren Umfeld) letztlich wenig. Eine unbürokratische und umgehende Unterstützung im Sinner der gesellschaftlichen Verantwortung auf Staatsebene wäre hier meiner Meinung schon angebracht - die SUVA wäre ein mögliches Instrument dazu.
  • wtf 15.02.2019 17:39
    Highlight Highlight wtf-Award geht an die Gesundheitskommission des Nationalrats!
  • 2sel 15.02.2019 17:34
    Highlight Highlight "Burnout" wird in der Gesellschaft immer noch weitgehend mit "Simulanten" gleichgestzt. Dabei ist der Grat zwischen gesundem Arbeitseinsatz und Burnout sehr schmal. Das Burnout nicht offiziell als Krankheit anerkannt wird, wirkt auch eher kontraproduktiv auf die Betroffenen.
  • Nurmalso 15.02.2019 17:13
    Highlight Highlight Ich wünsche denen die das abgelehnt haben von ganzem Herzen ein dickes fettes Burnout.
    • poks 15.02.2019 18:04
      Highlight Highlight Was sollte das bringen?

      Die sind lediglich anderer Meinung.
      Hast du jetzt ein Burnout verdient, weil du sie nicht von deiner Meinung überzeugt hast?
    • Sagitarius 15.02.2019 20:11
      Highlight Highlight Da besteht mMn keine Gefahr!
    • Thom Mulder 15.02.2019 20:24
      Highlight Highlight Die hatten offensichtlich schon so eins und es hat ihnen das Gehirn weggebrannt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joseph Dredd 15.02.2019 17:06
    Highlight Highlight Bei bereits bestehenden Belastungssituationen und entsprechenden Symptomen nützen "Programme zur Prävention von Burnout" wenig.
  • Makatitom 15.02.2019 16:56
    Highlight Highlight Die Zusammensetzung der Kommission und wer wie gestimmt hat wäre auch noch von Interesse. Danke
    • DemonCore 15.02.2019 18:10
      Highlight Highlight Parlamentskommissionen sind i.d.R. paritätisch zusammengesetzt, d.h. nach Parteistärken. Gegen Offenlegung des Stimmverhaltens sind die meisten Politiker, v.a. die Ständeräte, aus naheliegenden Gründen äusserst allergisch. Kuhandel können wir...
    • Neuromancer 15.02.2019 18:21
      Highlight Highlight Auf www.parlament.ch kann man sich die Mitglieder der SGK-N und deren Interessenbindungen anschauen. Da kann man bereits erahnen, wer wohl wessen Interessen höher gewichtet.
    • Thom Mulder 15.02.2019 20:25
      Highlight Highlight Und wer sie für die unsinnige Entscheidung bezahlt hat, gleich dazu.
  • Pasch 15.02.2019 16:48
    Highlight Highlight Mol und auch gleichzeitig noch den Arbeitnehmerschutz betreffend Arbeitszeit aufweichen. Was für tolle Volks(ver)treter wir doch haben. Ist es das gesteckte Ziel das wir uns noch das Rahmenabkommen wünschen?
    • HerQles 15.02.2019 20:12
      Highlight Highlight Wir wählen diese Menschen. Wir haben es in der Hand.

Masernausbruch in Bern: 50 Schüler dürfen nicht zur Schule

Dem bernischen Kantonsarztamt sind seit Anfang Jahr 37 Masernfälle gemeldet worden – zehnmal mehr als in den letzten drei Jahren zusammen. Rund 50 Schülerinnen und Schüler im Kanton Bern dürfen deshalb nicht mehr in den Unterricht.

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