Schweiz
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Ernährungsstile sind längst zur neuen Religionsbezeugung geworden. shutterstock

Ist Fleisch wirklich so böse? Das Essen als neue Schweizer Religion

Über das Essen wird zuweilen gestritten, als ginge es um den rechten Glauben. Kein Wunder: Nahrung und Religion sind untrennbar miteinander verbunden. Ernährung ist die neue Gretchenfrage.

21.03.18, 04:58 21.03.18, 11:54

Pascal Hollenstein / Nordwestschweiz



Seit gut einem Jahr wird in vielen Schweizer Städten über die Volksinitiative «Nachhaltige und faire Ernährung» gestritten. Das Volksbegehren verlangt, dass der Staat ein vegetarisches und veganes Angebot fördert. Eingereicht wurde die Initiative von Personen aus dem Umfeld der Denkfabrik Sentience Politics. Der blosse Gedanke an staatliche Speisevorschriften treibt jedem Liberalen zwar die Zornesröte ins Gesicht. Basel hat die Initiative auch klar abgelehnt. Zürich ist aber eingeknickt und hat einen Gegenvorschlag akzeptiert.

Ist Fleisch wirklich so böse, dass sich der Staat damit befassen muss? Es gab Zeiten, da war die Bohne das gefürchtetste Nahrungsmittel. Im 6. Jahrhundert vor Christus war das, im Mittelmeerraum. Den Anhängern der Lehren des Pythagoras von Samos war der Verzehr der Hülsenfrucht streng untersagt. Ein Nahrungsmittel-Tabu, über dessen Gründe schon Zeitgenossen rätselten.

Aristoteles glaubte, Bohnen gälten als beseelt, denn der Bohnenstängel wachse hohl und ungeteilt aus der Erde und schaffe somit einen direkten Zugang zum Reich der Toten. Andere wiederum mutmassten, die asketischen Pythagoräer mieden Bohnen, weil sie angeblich das sexuelle Verlangen stimulierten; wieder andere begründeten die Bohnenabstinenz mir der Flatulenz nach dem Konsum der proteinhaltigen Pflanzen.

Das Bohnen-Tabu ist aus heutiger Sicht gewiss skurril. Doch verhalten sich die immer zahlreicheren Personen im 21. Jahrhundert, die sich freiwillig allerhand eigenartigen Diäten unterziehen, wirklich rationaler?

steak rindfleisch braten fleisch ofen gemüse food essen

Steak oder Gemüse? Eine schon fast religöse Frage.  Bild: shutterstock

Superfood als Heilsbringer

Es gibt, 2600 Jahre nach Pythagoras, Personen, die glauben, sich wie in der Steinzeit ernähren zu müssen. Es gibt Personen, die nur Fisch, aber keine anderen tierischen Proteine zu sich nehmen; solche, die zwar Eier und Milch konsumieren, aber kein Fleisch und Geflügel. Dann gibt es solche, die gar keine tierischen Produkte zu sich nehmen, solche, die nur Rohes verzehren oder nur Gemüse, das nicht in der Erde gewachsen ist, oder nur Früchte, die von selber vom Baum gefallen sind. Es gibt wiederum Menschen, die Nahrungsmittel nach einer elaborierten Säftelehre einteilen oder nach den Kategorien «Warm» und «Kalt» beurteilen oder die grosse Energie darauf verwenden, zum Beispiel Kohlenhydrate aus ihrem Speiseplan zu verbannen.

Immer mal wieder feiert auch ein Nahrungsmittel einen Triumphzug als gesundheitlicher Heilsbringer und Superfood: Grapefruit, Ananas und Dinkel noch im 20. Jahrhundert, zuletzt die Avocado, der Grünkohl, Quinoa oder Chia-Samen.

Anhänger derartiger Speisegebote behaupten zumeist, sie handelten vernünftig. Sie verweisen etwa auf einen angeblichen gesundheitlichen Nutzen dieser oder jener Diät. Das sind freilich Thesen, die einer wissenschaftlichen Überprüfung zumeist nicht standhalten. Oder sie argumentieren damit, diese oder jene Ernährungsform sei für den Planeten besser. Zur letzten Gruppe zählen insbesondere die Fleischlosen. Ausgeblendet wird dabei zweierlei. Erstens, dass eine landwirtschaftliche Produktion in nennenswertem Umfang im Grasland Schweiz ohne Tierhaltung gar nicht möglich ist und die meisten für eine Veganer-Diät notwendigen Ingredienzien aus aller Herren Ländern hierher gekarrt werden müssen. Und zweitens – im Fall der Vegetarier –, dass man beispielsweise keine Milch herstellen kann, ohne Viehzucht zu betreiben. Soll man Kälber und Rinder denn etwa wegwerfen, statt ihr Fleisch zu geniessen?

Immer neue Ernährungsgebote

Wahr ist: Vernunft und Diäten vertragen sich in aller Regel schlecht. In der Geschichte der Menschheit haben sich Speisegebote zumeist einer medizinischen oder ökonomischen Rationalität entzogen. Vielmehr bilden sie Teil einer religiösen Ordnung, welche nicht nur die Taten der Menschen in rein und unrein unterteilt, sondern auch deren Ernährung. Indem die Angehörigen einer Religionsgruppe diese Speisegebote einhalten und ihrem Körper ausschliesslich das in ihren Augen Gute zuführen, werden sie Teil einer göttlichen Ordnung und stärken ihre Bindung zur jeweiligen religiösen Gemeinschaft. Das gilt für das Judentum in besonderem Mass, aber auch etwas weniger ausgeprägt für den Islam. Eine Steigerung erfährt der Gedanke im Christentum: Die Gemeinschaft mit Gott erlangt, wer ihn in der heiligen Kommunion isst. Ein Superfood für ewiges Leben gewissermassen. Hölle oder Paradies, gläubig oder ungläubig, das Essen als Weg zum Heil oder zur Verdammnis – um nichts weniger geht es bei Speisegeboten. Dieses Grundmuster ist tief in der Menschheit verwurzelt.

Gewiss, die hergebrachten Konfessionen sind in der Schweiz tendenziell auf dem Rückzug. Wer freilich glaubt, dass religiöse Grundmuster ebenfalls verschwänden, der täuscht sich. Solangees Menschen gibt, werden sie an etwas glauben wollen. Und wenn dieser Glaube sich nicht mehr in einer religiösen Gemeinschaft erleben lässt, so sucht er sich andere Wege.

Man kann behaupten: Die Versessenheit, mit der sich manche Personen mit ihrer Ernährung befassen, wie sie sich und anderen – nun nicht mehr im religiösen, sondern im staatlichen Raum – stets neue Ernährungsgebote auferlegen wollen, hat in gewisser Weise den Charakter einer säkularisierten Ersatzreligion. Die Hoffnung auf ein wenn nicht ewiges, so doch verlängertes Leben inklusive. Daher der Furor, auch der politische, wenn über das Essen gestritten wird. Und daher die Irrationalität mancher Debatte. 

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 23.03.2018 01:37
    Highlight "Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach."

    Bibel, heilige Schrift der Christen (Matthäus 26, 41)
    3 0 Melden
  • Dmnk 22.03.2018 18:57
    Highlight Fleisch an und für sich ist nichts böses. Die Art und weise wie wir es "Produzieren" ist eine Ökologische und ethische Katastrophe...
    5 2 Melden
  • sheimers 22.03.2018 16:54
    Highlight Die Veganer sind nicht die einzig kulinarisch-religiösen Menschen. Es gibt auch Leute, die meinen nur Fleisch sei richtiges Essen und alles andere nur Beilage. Auch bei Getränken gibt es Fanatismus, von manchen wird man schräg angesehen, wenn man nach dem zweiten Bier kein drittes, sondern lieber einen Eistee bestellt. Religiöse eiferer gibt es fast in allen Lebensbereichen, sei es die Automarke, das Betriebssystem auf dem Computer, die richtige Musik. Alles sehr Menschlich, die Eiferer sind einfach Menschen, denen etwas besonders wichtig ist und die nicht verstehen, dass es anderen Wurst ist.
    9 1 Melden
  • Sir Konterbier 22.03.2018 14:41
    Highlight Wer sagt das Fleisch Böse ist hat noch nie morgens um 3 in einen Kebab gebissen
    6 8 Melden
  • Lami23 22.03.2018 10:44
    Highlight Zur Frage ob Nachhaltigkeit und Konum tierischer Produkte zusammen funktioniert: Ja tut er. Aber nur mit einer starken Reduktion des Konsums tierischer Lebensmittel.
    http://www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienarchiv17/medienmitteilung17/article/neue-studie-belegt-bio-kann-einen-wichtigen-beitrag-zur-welternaehrung-leisten.html
    6 0 Melden
  • Professor Chaos 22.03.2018 10:08
    Highlight Das Problem ist nicht der Fleischkonsum sondern die schier unendliche Anzahl an Menschen, sprich die Überbevölkerung durch eine einzelne Rasse. Da ist ein unnatürlich-gesunder Lebensstil schon die Lösung des Problems 🤦🏻

    Veganismus nützt dieser Erde nicht, es wird die Ausrottung der Tiere nicht verhindern. Veganismus nützt einzig der Person die es ausführt. So gesehen ist dieser Lebensstil eine andere Art von Egoismus.
    5 13 Melden
  • canoe58 21.03.2018 23:36
    Highlight Also, ich esse gerne auch einmal ein gutes Stück Fleisch.
    Es ist für mich aber lustig zu lesen, wie sich Fleischesser über die (zugegeben manchmal) religiösen Züge des Veganismus ereifern. Selber musste ich aber schon in vor-veganischer Zeit über die Fleischfans schmunzeln: die Grösse und die prominente Lage des Grills im Garten gleicht einem Altar, und das Grillieren selber oft einer Messe...
    18 2 Melden
    • Turi 22.03.2018 09:59
      Highlight auf einem grill kann man ja auch vegetarische gerichte kochen bzw grillieren. geradesogut könnte man sich über die grossen küchen mit ihren küchengeräten in unseren häusern lustig machen. das finde ich bereits etwas eiferisch/religiös.
      sehe deinen punkt nicht.
      6 2 Melden
  • Dinolino 21.03.2018 13:55
    Highlight Das Buch "Tiere Denken" von Precht fand ich sehr interessant. Dem künstlichen Herstellen von Fleisch stehe ich positiv gegenüber und hoffe das es bald möglich ist zu kaufen.
    Menschen verzichten nicht ohne weiteres auf ihre "Errungenschaften". Ich hoffe aber das dies irgendwann, ungezwungen, möglich ist.
    16 5 Melden
  • Alison Smith 21.03.2018 12:50
    Highlight Egal wie, von wem oder aus welchen Gründen auch immer es ‘schön’ geredet wird:

    Böse ist, wer direkt oder indirekt zum Mörder wird.

    Ps. Genuss ist relativ - wie anerzogener Ekel
    16 20 Melden
    • Turi 22.03.2018 10:01
      Highlight ja, wir ereifern uns über den mord an äpfeln und kälbern, aber die menschen in syrien sind uns egal....
      10 2 Melden
    • Tilman Fliegel 22.03.2018 12:39
      Highlight Wer lebt ist ein Mörder.
      6 3 Melden
  • MykillWF 21.03.2018 12:44
    Highlight Meiner Meinung nach braucht es Fleisch als notwendiges Nahrungsmittel gar nicht mehr (bin kein Vegetarier/Veganer). Früher war es eine Frage des Überlebens ob man jagen geht oder nicht, vor allem im Winter. Man hat so auf kurze Zeit das Überleben seiner Sippe gesichert. Heutzutage will man doch einfach gesund altern, das hat nichts mehr mit dem eigentlichen Überlebenskampf zu tun. Da ist der Verzehr von Fleisch sogar kontraproduktiv, wie etliche Studien seit bald 60 Jahren belegen. Ausserdem wird oft ausser Acht gelassen, dass etliche Fleischesser ebenfalls unter einem B-12 Mangel leiden.
    33 10 Melden
    • Ratemal 22.03.2018 10:48
      Highlight Stimme ich Ihnen zu, unter anderem darum habe ich mich für eine vegane Ernährung entschieden. Diese Diskussion ist wichtig, aber meiner Meinung nach sind die Argumente des Autors oberflächlich.
      9 1 Melden
  • Gwdion 21.03.2018 12:20
    Highlight Ich kann bei dem Versuch, sich an der Zerstörung unseres eigenen Lebensraumes und dessen kommender Generationen (mittels Urwaldrhodung und Anbau von Monokulturen zur Herstellung von Tierfutter, dessen Transport rund um die halbe Welt, der Leid verursachenden Massentierhaltung mit daraus resultierender Züchtung multiresistenter Keime, der Überdüngung der Wiesen und Verschmutzung unseres Grundwassers durch den massiven Überfluss an Tierexkrementen, dem verschwenderischen Umgang mit Wasser und Nutzpflanzen) möglichst wenig zu beteiligen, wenig Irrationales entdecken.
    45 10 Melden
    • Jol Bear 21.03.2018 19:44
      Highlight Ich bemühe mich nicht im Geringsten, dem Versuch zu widerstehen, ein zartes Rindersteak zu essen, das von einem Tier stammt, welches in einer Mutterkuhherde aufgewachsen ist, sein Leben auf der Weide verbracht hat, Gras gefressen hat, das für Menschen nicht verdaulich ist, von einem Standort, der wegen des Klimas für Ackerbau völlig ungeeignet ist. Das gibt es aus regionaler CH-Produktion, man muss nur die Angebote checken.
      12 7 Melden
    • Professor Chaos 21.03.2018 21:24
      Highlight Ach so. Jaaaaaa es sind die Fleischfresser an der Zerstörung der Natur schuld! Nur Fleischfresser verbrauchen Pestizide, kaufen sich Handys mit seltener Erde und Akkus die sich gar nicht entsorgen lassen, brauchen chemische Reinigungsmittel, kaufen halbjährlich neue Möbel bei Ikea etc. Die Müllberge im Ozean werden auch nur von Fleischfressern erzeugt.

      Ihr haltet euch für die Retter der Erde aber schaltest Du im Winter auch die Heizung ab?

      Erst wenn Du dich von all diesen Punkten freisprechen kannst, können wir anfangen über meine Ernährung zu reden.
      12 17 Melden
    • Gwdion 22.03.2018 08:29
      Highlight @Jol Bear
      Die gibt es, ja, aber damit lässt sich der Fleischkonsum bei weitem nicht decken. Nicht für jeden. Was Du beschreibst, ist leider nicht der Normal- sondern verhältnismässig gesehen eher der Spezialfall.
      6 5 Melden
    • Gwdion 22.03.2018 08:45
      Highlight @Professor Chaos
      Um es zu präzisieren, ja, eine Mitschuld trifft auch die Konsumenten tierischer Produkte, aus den aufgezählten Gründen. Ein weiterer schwerwiegender, die immensen Treibhausgasemissionen, war da übrigens noch gar nicht dabei. Die Faktenlage ist leider genauso be- wie erdrückend. Du fühlst Dich offenbar angegriffen, weil diese Begebenheiten Dir einen Spiegel vorhalten. Darum schlägst Du auch mit einem riesigen Whataboutism-Zweihänder um Dich. Würden mehr Leute ihr Handeln reflektieren und ihren ökologischen Fussabdruck verkleinern, wäre der Menschheit schon sehr gedient.
      9 4 Melden
    • Professor Chaos 22.03.2018 09:18
      Highlight @Gwdion:

      Weisst Du, mit Menschen die sich für etwas besseres halten hab ich abgeschlossen.
      Du erwähnst dass auch Fleischesser eine Mitschuld trifft, vergisst aber dass auch Du kräftig zur Umweltzerstörung beiträgst. Eine Möglichkeit wäre der Satz gewesen: Ja eine Mitschuld trifft auch die Veganer.
      Du wirfst mir vor dass ich mich verteidige weil Du sauberer Mensch mir den Spiegel vorhälst (scheint der neue Lieblingsspruch hier zu sein) aber kannst Du auch selber in den Spiegel schauen?

      Mit Broccoli auf dem Teller ist die Welt längst noch nicht gerettet.
      9 7 Melden
    • Professor Chaos 22.03.2018 09:26
      Highlight Übrigens: Habe ein Auto und gehe trotzdem meistens zu Fuss, brauche als Notizzettel Papier aus dem Müll, lösche wann immer möglich das Licht etc

      Ich wette ich tue einiges mehr für die Umwelt obwohl ich Fleisch esse.

      Von daher stimmt der Titel. Veganismus ist eine neue Religion. Denn wie in jeder Religion pickt ihr euch die Rosinen raus, Fakten die dagegen sprechen werden ignoriert oder angezweifelt. Oder dann kommt eben wieder der Satz "Aaaaaaber die Fleischesser"

      Sorry wer als Veganer meint anderen den Spiegel vorhalten zu müssen heuchelt nicht nur den anderen was vor.
      12 6 Melden
    • Gwdion 22.03.2018 13:53
      Highlight @ Professor Chaos
      Ich würde dagegen wetten, wäre solch eine Wette nicht dermassen sinnlos, nur schon alleine, da es niemand überprüfen könnte.
      Wenn meine bisherigen Argumente nicht gereicht haben, einen zum Nachdenken zu bewegen, werden es auch weitere nicht tun. Missionieren bringt nichts (so viel zum Religionsvergleich), jeder sollte von alleine darauf kommen. Und solange Du keine sachlichen Gegenargumente anstelle von Ausflüchten und Schaumschlägerei vorzuweisen hast, hält sich mein Interesse an einem weiteren Verlauf dieser Diskussion in Grenzen.
      5 5 Melden
  • Thomas Mauti 21.03.2018 11:14
    Highlight Das der Staat nun Lebensmittelvorschrifften verfassen soll ist absurd wenn wir im selben Zuge von säkularisierung sprechen.

    Wird der Staat Essensrichtlinien festlegen so erschwert er die Loslösung des Individuums, des Staates und gesellschaftlicher Gruppen.
    11 20 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 21.03.2018 14:54
      Highlight Das ist ein unglaublicher Strohmann:

      Gibt es keine vegane Kinderkrippen, wird es den Veganern verunmöglicht sich vegan zu ernähren. Umgekehrt wird dir weiter alles erlaubt bleiben.
      12 8 Melden
    • Thomas Mauti 21.03.2018 16:31
      Highlight Und das muss man ins Gesetz schreiben? Es wird den Krippen ja nicht verboten ein solches Angebot zu unterbreiten.
      6 2 Melden
    • Thomas Mauti 21.03.2018 16:41
      Highlight Wenn ich nun als Staat komme und sage es müsse in Krippen auch ein Halal oder Koscher Angebote geben da möchte ich mal den Aufschrei hören.....

      12 4 Melden
  • sheimers 21.03.2018 10:59
    Highlight Auf der Weide sieht man vor allem Milchkühe. Die Rindermast geschieht in Ställen, die Rinder werden dort mit Kraftfutter (importiertes Soja und Mais) gefüttert. Nur mit Gras würden die Rinder nicht schnell genug wachsen, das würde sich nicht lohnen und es wäre gar nicht möglich die in der Schweiz nachgefragte Fleischmenge nur mit einheimischem Gras zu produzieren.

    Das Argument mit dem Fleisch vom schweizer Grasland ist ein Märchen.
    51 8 Melden
    • Skip Bo 21.03.2018 13:38
      Highlight Ca. 28% der Landwirtschaftsfläche wird ackerbaulich genutzt. Der Rest, 72%, sind Alpweiden und Naturwiesen (Quelle: BFS Areslstatistik). Diese 72% können nicht ökonomisch sinnvoll ackerbaulich genutzt werden (Hanglagen).
      Auf Wiesen und Wieden wächst Gras, das nur über Wiederkäuer veredelt werden. Wiederkäuer geben Milch oder werden geschlachtet.
      Das Grasland Schweiz ist Tatsache.
      19 14 Melden
    • sheimers 21.03.2018 16:33
      Highlight Skip Bo: Das stimmt schon, aber trotzdem reicht das Gras nicht für die Fleischproduktion. Es wird zusätzlich Futter importiert, mit dem die Rinder gemästet werden. Und zusätzlich wird auch noch fertiges Fleisch importiert. Beides in grossen Mengen. Den heutigen Fleischkonsum in der Schweiz könnte man niemals komplett einheimisch erzeugen, und schon gar nicht mit artgerechter Freilandhaltung.
      14 1 Melden
    • Skip Bo 21.03.2018 18:29
      Highlight sheimers, der Konsument bestimmt wie produziert wird. Würde nur noch Weidebeef konsumiert, gäbe es nur noch artgerechte Rinderhaltung.
      Ich bin leider überzeugt, dass die freihandelsbedingten zusätzlichen Fleischimporte gegessen werden, unabhängig davon wie die Tiere gehalten werden.
      7 2 Melden
    • sheimers 22.03.2018 07:38
      Highlight Würde nur noch Weidebeef konsumiert, gäbe es nicht genug Weiden, also deutlich weniger Fleisch. Oder wo in der Schweiz würdest Du zusätzliche Weiden anlegen um die Stallproduktion und die Importe zu ersetzen? Das meiste Grasland in der Schweiz wird schon als Weide oder zur Heuproduktion genutzt. In anderen europäischen Ländern auch. Willst Du die Wälder roden?
      3 1 Melden
    • Lami23 22.03.2018 10:37
      Highlight Es ist ganz klar: Wenn artgerechte Tiere gegessen werden sollen (egal welches Tier) geht das nur mit weniger Tier essen. Den solche Tiere wachsen weniger und langsamer. Die aktuellen Züchtungen können oftmals gar nicht mehr auf der Alp gehalten werden. Sie bekommen Hufprobleme und finden zu wenig Futter.
      8 1 Melden
    • Skip Bo 22.03.2018 12:29
      Highlight sheimers, du sagst es richtig, Weidebeef sind in der Mast ineffizienter und benötigen daher mehr Fläche. Der Wald ist geschützt, wird nicht gerodet, Ackerbauprodukte sind kaum kostendeckend, daher könnte ein Teil der Fläche zu Wieden umgenutzt werden.
      Lami hat recht, der Fleischkonsum könnte durchaus gesenkt werden.
      2 0 Melden
  • fuegy 21.03.2018 10:24
    Highlight Unsere nächsten Verwandten im Tierreich ernähren sich teilweise omnivor. In unserer Evolution hat das Essen von Fleisch eine Schlüssefunktion für die Entwicklung unseres Gehirns gespielt. Unser Körper ist für mindestens eine omnivore Ernährung gebaut. Somit ist m.M.n eine vegane Ernährung wider unserer Natur und nicht die Lösung. Das Töten von Tieren zu unserer Ernährung ist von der Natur so vorgesehen, das ist moralisch nichts falsches dran.
    Der Weg sollte daher nicht zu veganer Ernährung führen, sondern es müssen neue Möglichkeiten für die Produktion aller Nahrungsmittel gefunden werden.
    36 32 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 21.03.2018 11:30
      Highlight > ist von der Natur so vorgesehen, das ist moralisch nichts falsches dran.

      Die Natur hat gar nichts vorgesehen, da sie keinen Willen und keine Absicht hat.

      Was wir Menschen als moralisch richtig oder falsch ansehen, hängt wiederum nicht von den Realitäten der Natur ab.
      30 4 Melden
    • Ollowain 21.03.2018 11:55
      Highlight Willst du die Natur nun – wie die Naturreligiösen– ernsthaft als moralischen Massstab verwenden? Die darwinistische Natur ist für die empfindungsfähigen Wesen, die sie produziert, oft ein riesiges Übel. Zum Glück sehen wir das ein und davon ab, die Gesellschaft darwinistisch zu organisieren. „Natürlich => gut“ ist ein elementarer Fehlschluss. Wenn wir, wie die Wölfe, keine Wahl hätten, dann sähe die rationale ethische Analyse unseres Fleischkonsums auch anders aus. Aber wir haben eine Wahl. Wir sind Omnivoren und können uns gesund und gut fleischlos ernähren.
      19 12 Melden
    • aglio e olio 21.03.2018 12:15
      Highlight Soweit ich weiss war es die "Zähmung" des Feuers und die damit verbundene Möglichkeit des Garens der Lebensmittel, welche die für die Weiterentwicklung des menschlichen Gehirns positive Ausgangslage darstellten.
      Die Nährstoffe sind in gegarter Nahrung leichter verfügbar.
      Heute ist das von geringer Relevanz, da wir sozusagen im Schlaraffenland leben (im Vergleich zu unseren Vorfahren vor zigtausend Jahren).

      Die Natur hat für uns nichts vorgesehen. Das Leben ist ein Opportunist.
      17 3 Melden
    • who cares? 21.03.2018 12:37
      Highlight Hat die Natur auch vorgsehen, dass die Tiere ins Absurde gezüchtet werden (Hühner, die wegen zu schwerer Brüstchen nicht mehr laufen können etc.) und in Produktionsstätten vorsichhinsiechen wo sie mit Medis vollgepumpt werden, bis sie dann per Bolzenschuss nach etwa einem Viertel ihrer eigentlichen Lebenserwartung getötet werden?

      Ich bin kein Vegetarier, aber den heutigen Fleischkonsum als moralisch richtig zu bezeichnen liegt mir fern.
      29 0 Melden
  • bloodymeerschwein 21.03.2018 10:20
    Highlight "Erstens, dass eine landwirtschaftliche Produktion in nennenswertem Umfang im Grasland Schweiz ohne Tierhaltung gar nicht möglich." Wieso nicht?
    23 9 Melden
    • sheimers 21.03.2018 11:03
      Highlight Weil es gar nicht genug Gras für den heutigen Fleischkonsum hätte, und weil die Tiere nur mit Gras nicht schnell genug wachsen, das wäre unrentabel. Rinder und Schweine werden auch in der Schweiz mit proteinreichem Kraftfutter (Soja, Mais) gemästet, und dieses Futter wird zu grossen Teilen importiert.
      12 2 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 21.03.2018 11:34
      Highlight Weil wir nur blödes Wiesengras und nicht "richtiges" Gras anbauen wollen.

      Diese schönen grünen (nicht buntent) Wiesen gibt es aber nur, wenn man da die ganze Zeit mäht, düngt, giftet, rodet, trockenlegt uvm.
      12 2 Melden
  • demokrit 21.03.2018 10:04
    Highlight Klar, ist essen ein Stück weit die neue Religion und die Ernährungswissenschaftler neue Päpste. Aber man muss das Kind auch nicht mit dem Bade ausschütten.

    "Es gibt Personen, die nur Fisch, aber keine anderen tierischen Proteine zu sich nehmen."

    Halte ich gesundheitlich in der Zeit der Antibiotikaresistenz sogar für sehr vernünftig. Es sei denn, man kennt wirklich einen dieser wenigen Grüne-Wiese-Bauern, die garantiert keine Antibiotics beimischen.

    "Ingredienzien aus aller Herren Ländern hierher gekarrt werden müssen."

    Journalistische Hausaufgaben: Das Meiste geht in die Tierfütterung.
    40 8 Melden
    • Makatitom 21.03.2018 10:47
      Highlight Ja klar, Quecksilber ist ja sooo viel gesünder als Antibiotika
      10 11 Melden
    • aglio e olio 21.03.2018 12:56
      Highlight Ob Fisch noch so gesund ist wie vor 200 Jahren muss leider bezweifelt werden. U.a.:
      https://duckduckgo.com/?q=tributylzinn+meere&t=mobotap&ia=about
      5 0 Melden
    • demokrit 21.03.2018 13:11
      Highlight Wie die lange Lebenserwartung der Japaner belegt: JA.
      3 4 Melden
    • aglio e olio 21.03.2018 16:05
      Highlight demokrit, ich denke das da mehr reinspielt als die Frage ob Fisch oder Fleisch. Die japanische Küche tischt viel mehr Gemüse auf als die meisten europäischen, die oft sehr fleischlastig sind.
      Zudem spielt die gesamte Lebensführung eine grosse Rolle.
      "Wir" sind im Durchschnitt fetter und fauler.
      Mal schauen wie sich die mehr und mehr "verwestliche" Jugend in Japan so entwickelt...
      7 1 Melden
    • demokrit 21.03.2018 16:13
      Highlight aglio e olio: Das bestimmt nicht mehr. Aber auch hier gibt es lokalere Alternativen.
      0 2 Melden
    • legis 21.03.2018 17:20
      Highlight @ Makatito: Nichts gecheckt? Quecksilber tötet einfach nur dich! Antibiotikaressistenzen die ganze Menschheit!
      0 3 Melden
  • Lüclüc 21.03.2018 09:57
    Highlight Leider ist der Artikel von zu wenig Differenzierung (und Fakten) geprägt.
    Der Autor gibt zu bedenken, dass Früchte und Gemüse zu uns ‚gekarrt‘ werden müssen - ein berechtigter Aspekt. Hält man sich allerdings die Zahlen vor Augen, hat das Kilo Rindfleisch einen zehnfach grösseren CO2-Ausstoss, als das Kilo nicht-Bio Soja aus Südamerika. Auch ein Fakt ist, dass der CO2 Verbrauch bei einer Fleischlosen Ernährung 24% niedriger ist (Vegan sogar 40%).
    ps. ist es nicht heuchlerisch vom Grasland zu sprechen bei Tierhaltung? - Die meisten Masttiere haben dieses Gras nämlich nie erblickt...
    54 8 Melden
  • Roman Stanger 21.03.2018 09:50
    Highlight Sehr treffender Artikel!
    6 40 Melden
    • sheimers 21.03.2018 11:08
      Highlight Der Artikel ist naiv, er zeugt von wenig Sachverständnis (Rindermast nur mit Gras gibt es in der Schweiz kaum), er ist voll von Ausreden für das eigene schlechte Verhalten und verhöhnt die, welche sich Mühe geben besser zu leben. Der Gutmensch ist nur deshalb so unbeliebt, weil der dem Schlechtmenschen den Spiegel vorhält.
      36 9 Melden
    • Snowy 21.03.2018 13:19
      Highlight Sowieso sehr bezeichnend wieso "Gutmensch" ein Schimpfwort sein soll...
      10 4 Melden
    • Jürg Müller 22.03.2018 03:40
      Highlight sheimers: Der Artikel hat recht.

      Fleischfresser = Schlechtmensch ? Vegetarier/Veganer = Gutmensch ? Wenn das mal keine religiösen Züge hat ..... Ich esse auch wenig Fleisch, aber das geht dann doch Richtung Sekte.

      **plonk**
      7 6 Melden
  • Nikolai G. 21.03.2018 09:45
    Highlight An alle Radikalen Veganer die jetzt gerne mit Zahlen um Sich werfen. Dieser Bericht ist wirklich überlegt geschrieben. Die Vegane Ernährung ist genau so falsch wie die nur Fleisch ist geil Ernährung. Diese Diskussion können wir nur führen weil wir zuviel zu essen haben. Hätten wir viel weniger zu essen gäbe es gar keine Veganer. Aus meiner Sicht würde es helfen Fleisch viel teurer zu machen, sodass es zu einem bewussten genuss Produkt wird. Bio als normal anzuschauen und alles behandelte Kennzeichnen. Ein gesundes Mittelmass und wir würden viel mehr ereichen.
    30 27 Melden
    • Schubidubidubid 21.03.2018 11:18
      Highlight Papperlapapp. Wenn wir weniger Essen hätten würden wir eher dazu entscheiden, das Soja im Tierfutter selber zu fressen.
      25 3 Melden
    • sanhum 21.03.2018 12:55
      Highlight da hast du m.m.n. nicht ganz unrecht. wenn der umgang mit den tieren und die produktion(smenge) vernünftig wären, müsste man den fleisch- UND milchkonsum nicht dermassen kritisieren.
      5 0 Melden
  • Chääschueche 21.03.2018 09:45
    Highlight Menschen die Fisch essen:
    Geht mal nach Spanien an einen Hafen. Da werden tausende von "unpassenden" Fischen tot zurück ins Meer geworfen.

    Menschen die auf Superfood stehen:
    Der grösste Teil davon ist überteuert und bringt nichts bzw. Man findet die selben nährstoffen auch in 0815 Früchten/Gemüse.

    Ich bin und werde mich weiter so ernähren wie bisher. Fleisch, Gemüse und Früchte. Ich esse das was ich will und worauf ich lust habe.

    Wer sich anders ernähren will soll das tun. Aber wer meinen Essensstil kritisiert: Maul zu, interessiert mich nicht.

    30 26 Melden
    • aglio e olio 21.03.2018 12:58
      Highlight Aber selbst andere kritisieren...
      9 4 Melden
    • legis 21.03.2018 17:14
      Highlight Sehr viele Ich's, mir's und mich's und ganz wenige Welt, Umwelt, Weitsicht im Allgemeinen! Dir gehts in diesem Text echt nur um dich! Just sayin ;)
      10 7 Melden
  • Snowy 21.03.2018 09:36
    Highlight Nein, Fleisch als Nahrungsmittel ist nicht einfach "so" böse...

    Fleisch war über Jahrtausende ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung.
    Erst seit ein paar Jahrzehnten seit wir Tiere in Fabriken überzüchten und dadurch jeden Tag Fleisch konsumieren können, kommen die Probleme für Mensch und Umwelt.

    34 1 Melden
  • Tan Long 21.03.2018 09:18
    Highlight Hat nichts mit Ernährung zu tun. Ist alles bloss Ökonomie. Marketing und Verkauf um genauer zu sein.
    11 2 Melden
  • obi 21.03.2018 09:04
    Highlight Was in dieser Diskussion kaum zur Sprache kommt: Essen ist nicht bloss Nahrung, sondern auch Genuss. Klar, jeder will sich gesund und ausgewogen ernähren - doch es muss fein sein, ein sinnlicher Genuss. Mich langweilt bald einmal eine Diskussion über Vitamin B12, wenn das dazu gereichte Essen fade ist.
    56 26 Melden
    • olga 21.03.2018 09:20
      Highlight Ach Baroni. Dass dir Genuss wichtiger ist als das Wohl der Menschheit & Tierwelt wissen wir alle schon...
      32 44 Melden
    • LeChef 21.03.2018 09:42
      Highlight Und hier wären wir wieder bei der Religion; der Genuss als weltlicher Frevel, die Askese als Weg zur Erlösung.

      Bei Ersatzreligionen geht es vor allem (oder vielleicht ausschliesslich?) um Sinnsuche. Menschen brauchen Halt im Leben und viele können diesen nicht aus sich selbst ziehen.

      Es geht um Rituale und Struktur, Willenstärke und Kontrolle, Wahrheiten und Hoffnung.

      Das sind starke Argumente. Da rückt der Genuss leider notgedrungen in den Hintergrund.
      11 4 Melden
    • obi 21.03.2018 09:44
      Highlight Nö ist beides wichtig.
      22 6 Melden
    • Der Mexikaner 21.03.2018 10:05
      Highlight Ehrlich zugegeben, ich kann nicht kochen... aber meine Frau bringt Dir vegane Speisen auf den Teller, da läuft Dir das Wasser im Munde zusammen. Fade Küche ist keine Frage der Ernährung, das häbgt stark von den Fähigkeiten des Küchenchefs ab! Oder hat Dein Fleisch IMMER super geschmeckt?! 😉
      32 8 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 21.03.2018 10:36
      Highlight 2016 wurde in der Schweiz pro Kopf 50,98 kg Fleisch konsumiert. Jeden Tag 140 Gramm zu essen soll also ein sinnlicher Genuss sein? Man sollte den Fleischkonsum drastisch reduzieren, dann lernt man Qualität wieder zu schätzen und freut sich umso mehr über richtigen Genuss. Was oftmals auf den Tellern landet hat mit sinnlicher Wahrnehmung nichts gemein, sondern dient lediglich.... Ja wem dient es eigentlich? Den Diätprodukteherstellern? 51 Kilogramm sind etwa 40 zuviel.
      19 2 Melden
    • Chääschueche 21.03.2018 11:38
      Highlight @Der Mexikaner
      Solange Sie auch Fleisch auftischt darf der rest gerne Vegan sein ;)
      5 15 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.03.2018 18:13
      Highlight Ich wiederhole mich ... wenn Essen zu Ernährung wird, geht die Kultur mit dem Genuss vor die Hunde.
      3 3 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 22.03.2018 08:42
      Highlight @Toerpe Zwerg

      Ihre schöne neue Welt ist nur dann lebenswert, wenn sie kein Epsilon-Minus sind. Sie sollten sich das Buch erklären lassen.
      0 0 Melden
  • Nominator 21.03.2018 08:58
    Highlight Soviele unterschiedliche Stufen der geistigen Entwicklung und des Körperbewusstseins es gibt, soviele verschiedene Gewohnheiten der Ernährung gibt es. Da kann man niemandem einen Vorwurf machen. Der grosse Betrug erfolgt durch die Produzenten der Nahrung. Sind Tiere involviert ist die volle Respektierung ihres Wohls in der industriellen Produktion schlicht unrentabel. Da muss man auf Nischenprodukte setzen wenn man ein schlechtes Gewissen hat. Das andere Problem sind die schädlichen Inhaltsstoffe. Statt auf eine positive Wirkung zu fokussieren ist es besser schädliche Stoffe zu vermeiden.
    5 3 Melden
  • Toerpe Zwerg 21.03.2018 08:42
    Highlight Nicht die Ernährung der Menschen ist für die Umwelt problematisch. Problematisch ist die schiere Anzahl der Menschen. Daraus lässt sich durchaus ableiten, dass der Mensch sich gegen seine Natur vegan ernähren sollte, um die nicht nachhaltige Anzahl Menschen unterhalten zu können.

    Das ist ein grosses Dilemma, weil eine Ernährung entgegen der natürlichen Anlagen einer Art selber nicht nachhaltig ist.

    Über einen längeren Zeitraum wird sich die Überbevölkerung korrigieren. Das wird nicht lustig.
    39 17 Melden
    • demokrit 21.03.2018 09:53
      Highlight Beide Faktoren (Konsummenge und Personenzahl) sind problematisch.
      15 1 Melden
    • Snowy 21.03.2018 10:09
      Highlight Einig mit Dir. Wobei der grössere Trigger hier das Trinkwasser sein wird.
      6 1 Melden
    • Nominator 21.03.2018 10:13
      Highlight Die Überbevölkerung korrigiert sich eher über einen kürzeren Zeitraum durch einen Weltkrieg. Weil die Überbevölkerung aus jenen Menschen besteht, die nicht zur Entwicklung beitragen. Das ist auch nicht lustig, weil man nicht weiss wer zu den Überlebenden zählt.
      1 17 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 21.03.2018 10:52
      Highlight Ich finde es durchaus problematisch, wenn wir Schweizer 2016 pro Kopf 50,98 Kilogramm Fleisch verzehrt haben. Um diese unzähligen Tiere zu ernähren wurde ihrgend etwas angebaut, was wir auch selbst hätten essen können. Andere Länder bauen für uns Dinge an, obwohl sie selbst hungern und verschwenden so wichtiges Wasser. 20% dieser Nahrungmittel wird in den Haushalten entsorgt und noch einmal 20% werden aussortiert weil sie nicht unseren Ansprüchen genügen.

      Nicht die Anzahl der Personen ist das Problem, sondern wie sich diese verhalten.

      Es wprde locker für alle reichen, nur eben nicht so.

      19 4 Melden
    • Makatitom 21.03.2018 12:34
      Highlight @Nominator, so sagt man also "unwertes leben" verklausuliert? Was trägst denn du so zur Entwicklung bei, ausser deinem riesigen ökologischen Fussabdruck?
      3 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.03.2018 14:02
      Highlight Diese Sicht belegt meine Aussage. Wenn eine Spezies nur mittels Verzicht und Vorschriften zur Nahrungsmittelverwendung in ihrer Anzahl unterhaltungsfähig ist, so ist nicht ihr Verhalten das Problem, sondern ihre Anzahl.

      Wenn eine Spezies wie der Mensch sich als Allesfresser durchgesetzt hat, ist es aussichtslos, aus ihm einen Vegetarier/Veganer machen zu wollen, bloss um eine überproportionale Anzahl Individuen versorgen zu können.

      Solcherlei Anstrengungen sind als nicht nachhaltig abzulehnen. Wenn schon sollten wir auf eine lebenswerte Welt ohne widernatürlichen Verzicht hin srbeiten.
      4 4 Melden
    • Ollowain 21.03.2018 16:00
      Highlight Toerpe: Du schiebst also alles auf die Überbevölkerung ab? Was willst du dagegen tun? Krieg und Genozid? Komm zurück in die Realität und lenke nicht vom Thema ab. Veganismus oder Laborfleisch sind keine Einschränkung. Ich würde dem Neuorientierung sagen. Es wird die Zukunft sein. Probleme abschieben und deswegen nichts zu ändern ist stupid, das kann jede/r.
      5 2 Melden
    • demokrit 21.03.2018 16:13
      Highlight Der Mensch mag Allesfresser sein, fleischlicher Proteinkonsum in derzeitigem Ausmass war aber geschichtlich bis vor wenigen Jahrzehnten nie die Regel. Insofern: Nein. Bereits die Darstellung ist falsch. Das entrückte Verhalten ist da sehr wohl ein Problem. Vegetarier muss man ja nicht gleich werden.
      2 0 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 21.03.2018 16:22
      Highlight 1. Ich weiss nicht ob Verzicht das richtige Wort ist, wenn 40% weniger im Müll landet. 2. 50,98 Kilogramm pro Jahr pro Kopf und da sind Kleinkinger, Veganer und Vegetarier noch nicht mal abgezogen. Das ergibt pro Tag mehr als 140g die wir vertilgen. Das entspricht etwa zwei Big Macs oder einer ganzen Packung Aufschnitt. 3. Wenn Völlerei zur Normalität wird, wird selbst der schönste Moment nichts mehr besonderes sein. Verzicht ist nur dann ein Verlust, wenn man das Verlorene niemehr erhalten wird. Sie verlieren lieber als zu verzichten.
      7 0 Melden
    • legis 21.03.2018 17:06
      Highlight Nicht Verzicht! Erhöhte Effizienz! Niemand muss verzichten! Einfach anpassungsfähig sein (und ist und war das nicht schon immer DER evolutionäre Trigger der uns erst zu dem gemacht was wir sind?) Wir können anfangen uns anzupassen solangs noch geht oder erst wenns zu spät ist!
      Die Aussage "wir sind zu viele" ist höchst billig und löst keine Probleme an der Wurzel und das muss immer das Ziel sein! Symptombekämpfung nur im absoluten Notfall!!!
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.03.2018 18:11
      Highlight Veganismus ist keine Lösung, weil widernatürlich. Industrielle Proteinproduktion mit Nachahmerprodukten könnte aber zukünftig einen Ausweg liefern. Allerdings zu einem hohen individuellen Preis.
      0 6 Melden
    • demokrit 22.03.2018 08:08
      Highlight Vielleicht wird es auch günstiger. Aber vorerst ist das nur Hackfleisch. Einen Gourmet wird das wohl nicht überzeugen.
      0 0 Melden
    • Ollowain 22.03.2018 09:10
      Highlight Zwerg: Definiere mir dein Unwort des Tages: "widernatürlich" ? Was zum Teufel soll das bedeuten? Welche Instanz entscheidet das? Dein Pseudoargument hat keinen Wert, denn damit lässt sich alles legitimieren. Aber dass du nie etwas dazulernst wissen wir ja bereits beide.
      3 2 Melden
    • Nominator 22.03.2018 18:54
      Highlight @Makatitom. Ich bin mir der Problematik meiner Ausdrucksweise bewusst. Trotzdem sollte man auch in der heutigen Zeit sagen dürfen welche Schichten die höchsten Geburtenraten haben. Das bedeutet nicht, dass sie weniger wert sind, und sie können auch nichts dafür. Es ist eine unnatürliche Entwicklung der wir ausgeliefert sind und die früher oder später zu Problemen führen wird. So eine Art Schere wie sie sich auch bei den Geldflüssen auftut. Das wird erst besser, «wenn Arm und Reich sich nicht mehr würgt» wie es in einer Prophezeihung heisst. Sry für die unglückliche Formulierung des Posts.
      1 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 22.03.2018 22:43
      Highlight Sie brauchen sich nicht zu enervieren. Veganismus ist gegen die Natur des Menschen. Das ist keine Wertung.
      2 3 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 22.03.2018 23:52
      Highlight @Toerpe Zwerg

      Es ist auch widernatürlich zu verhüten, aber dennoch eine gute Idee. Nur weil etwas von der Natur nicht so vorgesehen wurde, muss es nicht zwangsläufig Humbug sein. Wenn man bedenkt, dass unsere Gesellschaft zusehends verfettet, wären 3 Vegane Tage pro Woche wohl nicht so verkehrt. PS es ist auch gegen die Natur ein anderes Fortbewegungsmittel als die Füsse zu benutzen oder Kleidung zu tragen. Der Mensch wird mit wehenden Fahnen unter gehen, wenn er sich nicht mehr anpassen will.
      3 0 Melden
    • demokrit 23.03.2018 09:56
      Highlight Wann immer in einem Satz "gegen die Natur vorkommt", weiss ich, dass die Aussage ideologisch sein wird. Besonders häufig wird dieses Konstrukt von gläubigen Christen gebraucht. Man kann den Menschen natürlich nicht aus der Natur ausklammern, wenn er Teil der Natur ist.
      2 0 Melden
    • Ollowain 23.03.2018 12:04
      Highlight Demokrit: da stimme ich dir völlig zu. Diese Aussage ist wertlos da nicht objektivierbar. Wird inflationär von konservativen Idealisten als Scheinargument gebraucht.
      2 0 Melden
  • Ollowain 21.03.2018 08:41
    Highlight Pascal Hollenstein: Hast du dich jemals gefragt warum jemand beginnt vegan zu essen? Hast du dir einmal die Mühe gemacht zu recherchieren anstatt zu behaupten und zu simplifizieren? Ich als Atheist und Lehrer für Naturwissenschaften kann dir sagen, dass ich aus weit eindeutigeren Gründen vegan esse: Ökologie (naturwissenschaftlich) und Tierethik. Vielleicht solltest du einmal versuchen deine gesellschaftlich indoktrinierte Position zu realisieren und zu hinterfragen...
    67 45 Melden
    • Der Mexikaner 21.03.2018 09:30
      Highlight Genau auf den Punkt gebracht... Ich empfehle die Dokumentationen „Cowspiracy“ und „What the Health“ zur Allgemeinbildung, dann gäbe es da noch einige andere die zur Weiterbildung geeignet wären...
      28 11 Melden
    • LeChef 21.03.2018 09:51
      Highlight Ein Lehrer, I knew it..
      11 17 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.03.2018 14:05
      Highlight Siehe auch "Erbsünde" als Religiös- autokratischer Herrschaftsanspruch.
      1 4 Melden
    • Waldorf 21.03.2018 14:50
      Highlight LeChef, ui nei! Ein Lehrer! Könnte ja bedrohlich sein für unseren way of life mit seiner Intelligenz.
      9 2 Melden
    • LeChef 21.03.2018 16:41
      Highlight Ja, Waldorf, das ist ziemlich relativ. Ein PH-Abschluss ist jetzt nicht gerade ein besonderer Leistungsausweis...
      3 9 Melden
    • littlewitch 21.03.2018 19:18
      Highlight @Mexikaner
      Cowspiracy ist meiner Meinung nach eine schlechte Empfehlung. Die Daten mit welchen dort um sich geworfen wird, sind wissenschaftlich umstritten (Doppelzählung usw). Ich bestreite nicht, dass Viehhaltung einen schädlichen Einfluss hat, aber Cowspiracy holt die Moralkeule ohne fundierten Hintergrund.
      Earthlings kann ich da eher empfehlen.
      1 0 Melden
    • Ollowain 21.03.2018 20:38
      Highlight Ich wollte den Stereotyp des Veganers etwas ins Wanken bringen. Darum habe ich meinen Beruf und mein Weltbild darstellen wollen. Es gibt übrigens auch PH-Abgänger die ebenfalls einen Uniabschluss haben, LeChef. Und falls du Vorurteile gegnüber PH-Abgänger hast, solltest du vielleicht einen Blick in den Alltag von PH-Studierenden werfen. Ich finde einen Abschluss an der PH durchaus einen guten Leistungsausweis. Elitarismus ist out.
      6 1 Melden
    • Jürg Müller 22.03.2018 03:48
      Highlight Ollowain: Veganismus ist keine "gesellschaftlich indoktrinierte Position" ?
      3 5 Melden
    • demokrit 22.03.2018 08:14
      Highlight Bei 2% Bevölkerungsanteil ist es wohl eher eine Randerscheinung. Da kann "nix" indoktriniert werden.
      2 0 Melden
    • Ollowain 22.03.2018 09:17
      Highlight Jürg: genau! Im Gegenteil, man muss richtiggehend gegen die gesellschaftliche Position ankämpfen wenn man vegan leben möchte. Alle scheinen eine Meinung dazu zu haben und wollen dich in deiner Position angreifen. Von einer gesellschaftlich indoktrinierte Position kann da leider nicht die Rede sein. Schön wärs, eigentlich.
      3 1 Melden
  • Der müde Joe 21.03.2018 08:34
    Highlight Wohlstandsprobleme😏

    Wir sollten uns wieder mehr bewusst sein, was wir auf dem Teller haben und einfach Dankbar sein. Ein gesundes Mittelmaß ist eigentlich die beste Lösung.
    46 11 Melden
    • RomT 21.03.2018 09:20
      Highlight Sehr schweizerische Aussage, aber ohne Argument...
      18 25 Melden
  • Slavoj Žižek 21.03.2018 08:33
    Highlight Wer auf Fleisch verzichtet, dem fehlen essentielle und nicht essentielle Aminosäuren, welche mit synthetischen Produkten ergänzt werden müssen. Gesund ist das bestimmt nicht. Häufig ist Fleisch auch für Vitamine die bessere Quelle.
    29 42 Melden
    • Der Mexikaner 21.03.2018 09:38
      Highlight Genau... deshalb steigen immer mehr Spitzensportler auf vegane Ernährung um...😂
      37 21 Melden
    • Slavoj Žižek 21.03.2018 09:43
      Highlight Immer mehr. Träum weiter, das sind einige wenige Ausnahmen.
      12 23 Melden
    • Frances Ryder 21.03.2018 09:56
      Highlight Sorry aber du hast offensichtlich keine Ahnung von Ernährung. Wer auf Fleisch verzichtet, dem fehlen ganz bestimmt nicht irgendwelche Aminosäuren. Alle tierischen Produkte (Milch oder Eier zB) enthalten ein komplettes Aminosäurenprofil aller essentiellen. Weiterhin gibts auch veganes, dass diese Eigenschaft hat zB Quinoa. Aber auch das ist eigentlich komplett unnötig, da man einfach Essen kombinieren kann als Veganer. zB Hülsenfrüchte fehlt das Cystine und Weizen und Nüssen fehlt das Lysine. Einfach beide konsumieren für komplettes Aminosäurenprofil.
      23 6 Melden
    • Sarkasmusdetektor 21.03.2018 10:26
      Highlight Vitamin D ist ein blödes Beispiel. Wenn ich recht informiert bin, produziert das unser Körper doch selbst, man muss nur an die Sonne gehen. Mit Fleischessen oder nicht hat das nichts zu tun.
      22 1 Melden
    • Datsyuk 21.03.2018 10:51
      Highlight Es muss nur Vitamitan B12 ergänzt werden. Und wieso das zugeführt werden muss, kannst du ja weiter unten nachlesen.
      Vegane Ernährung ist nicht ungesund.
      Es gibt wie erwähnt viele vegane Sportler. Serena und Venus Williams sowie Djokovic ernähren sich überwiegend oder komplett vegan.
      Nick und Nate Diaz auch (Profilbild).. Willst du einmal gegen die in den Ring steigen?
      Willst du weitere Beispiele und Fotos?

      Oder geht es dir nur darum, Veganismus schlechtzureden?


      15 3 Melden
    • Slavoj Žižek 21.03.2018 11:03
      Highlight Und all die Veganer mit Gesundheitsproblem machen es einfach Falsch oder was?
      4 13 Melden
    • Schubidubidubid 21.03.2018 11:22
      Highlight Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Man kann ohne Probleme komplettes Protein nur über Pflanzen zuführen.

      Woher stammt diese Tabelle? Ohne Quelle ist das wertlos und widerspricht neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
      12 4 Melden
    • Datsyuk 21.03.2018 13:08
      Highlight Ja, die machen es falsch. Wie viele Fleischesser haben gesundheitliche Probleme? Was denkst du über diese Fälle?
      9 2 Melden
    • Slavoj Žižek 21.03.2018 13:53
      2 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.03.2018 14:09
      Highlight Veganes Essen ist kein Essen, sondern (Not-) Ernährung.

      Der Mensch ist keine Kuh und kein Reh.

      Veganismus ist eine widernatürliche Ernährungsreligion.
      8 15 Melden
    • Datsyuk 21.03.2018 22:01
      Highlight Toerpe Zwerg: Was ist denn natürlich am Trinken von Kuhmilch durch Menschen? Hast du schon Kälber Menschenmilch trinken sehen?
      3 2 Melden
    • Jürg Müller 22.03.2018 03:51
      Highlight Frances Ryder: Milch oder Eier ohne Rind- oder Hühnerhaltung? Der Artikel hat halt doch recht. Ist alles religiös, und ich hasse Religionen.
      2 4 Melden
    • demokrit 22.03.2018 08:20
      Highlight "Was ist denn natürlich am Trinken von Kuhmilch durch Menschen?"

      Ein Enzym, welches die meisten Menschen Kuhmilch als Nahrung verwerten lässt (-> Lactose aufspaltet). Dieses hat sich bei den meisten Europäern während der neolithischen Revolution (kulturelles Sesshaftigwerden mit Nutztierhaltung) durch Mutation spontan in der Evolution ausgebildet.
      4 0 Melden
    • demokrit 22.03.2018 08:23
      Highlight Jürg Müller: Vegetarier lehnen die Rind- oder Hühnerhaltung nicht ab, nur Veganer.
      2 0 Melden
    • Slavoj Žižek 22.03.2018 08:37
      Highlight Warum wird meine Quelle geblitzt? Weils nichts ins Weltbild passt? Die Autorin ist eine seriöse Wissenschaftlerin.
      http://www.diagnosisdiet.com/about-dr-ede/
      4 3 Melden
    • Datsyuk 22.03.2018 10:07
      Highlight Demokrit:
      Die Kuh produziert die Milch für ihr Kalb, nicht für Menschen.
      1 2 Melden
    • demokrit 22.03.2018 10:54
      Highlight Andererseits: Die Kuh ist auch kein Auerochse mehr, sondern dahin gezüchtet. Was sagen die Veganer zur Haustierhaltung?
      2 0 Melden
    • Frances Ryder 22.03.2018 12:05
      Highlight Jürg Müller bitte lesen bevor man antwortet. Nirgends sage ich etwas gegen Tierhalten. Ich habe lediglich den Typen korrigiert, der sagte ohne Fleisch kriegt man keine kompletten Proteine, was totaler Müll ist. Aber ist lustig, dass du mich gleich als religiösen Veganer abstempelst (ich bin nicht mal Veganer/Vegetarier). Anderr direkt als Fanatiker abstempeln, aber selbst bei der allerersten Gelegenheit deine anti-veganer Dogmatik verzapfen. Sowas nennt man dann wohl Ironie.
      1 1 Melden
    • Datsyuk 22.03.2018 12:08
      Highlight Was hat das damit zu tun? Die schafft auch Leid für Tiere (Züchtungen, Tierheime...).
      1 2 Melden
    • demokrit 22.03.2018 13:46
      Highlight Die Milchkuh wurde auf einen hohen Milchertrag hingezüchtet. Leid gehört zum Leben und lässt sich höchstens mindern. Haustiere verursachen auch viel Freude (auch dem Tier).

      Also alle Zuchttierrassen und Nutztierarten aussterben lassen?
      2 0 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 23.03.2018 00:01
      Highlight Eine wirklich schöne Tabelle und dann noch so korrekt. Kein Vitamin D in Pflanzen?
      0 0 Melden
    • Datsyuk 23.03.2018 09:56
      Highlight Leid gehört zum Leben. Heisst das dann, dass man Menschen und Tiere leiden lassen kann zum eigenen Vorteil? Das ganze System mit den Haustieren verursacht keine Freude bei den Tieren, die produziert werden, dann aber irgendwo im Tierheim leiden. Normale Kühe würden wohl wie Wildpferde leben.
      Dein Argument ist aber so absurd: Dank den Fleischessern und Züchtern können Tiere leben. Du schusterst dir deine Realität schön zurecht.
      2 1 Melden
    • demokrit 23.03.2018 10:15
      Highlight Eher, dass sich Leid nie ganz verhindern lässt. Die wenigsten Haustiere landen im Tierheim. Also meine Katze ist sehr glücklich. Heutige Hochleistungs-Milchkühe können nicht einfach selbständig, wie damals Wildpferde (die es auch nicht mehr gibt) frei leben. Da schusterst du dir deine Realität da idyllisch zurecht (solche Flächen gibt es nicht mehr, noch hätten Sie irgendwelche Chancen gegenüber Prädatoren). Pferde sind in der neuen Welt damals sogar ausgestorben und wären das auch bald in der alten Welt (hätte der Mensch nicht das Rad erfunden und sich die Tiere nutzbar gemacht).
      0 0 Melden
    • Datsyuk 23.03.2018 11:20
      Highlight Also bist du dann durch die Ausbeutung der Tiere letztlich der Tierschützer/Tierrechtler?

      Solche Kühe nicht. Aber sie würden ja auch so gezüchtet...

      ...
      1 1 Melden
    • demokrit 23.03.2018 17:00
      Highlight Ich habe nicht das Gefühl, meine Katze auszubeuten.
      1 1 Melden
    • Datsyuk 23.03.2018 18:16
      Highlight Nein, das machst du auch nicht. Wer sich gut um eine Katze kümmert: Das ist doch okay. Aber die "Haustier-Industrie" verursacht unzählige Tiere, um die sich niemand kümmert. Das kann der Preis für deine Katze sein. Es geht um das grosse Ganze und nicht um deine Katze.
      1 1 Melden
  • legis 21.03.2018 08:24
    Highlight 2/2 Anbauflächen für die Tierfuttermittelproduktion verwendet wird! Ausserdem wird durch die Verwendung des Sojas für Tierfutter ein Grossteil der Energiewerte unbenutzt verbrannt, da das Tier noch anderes produziert als Fleisch und sich bewegt usw!
    Also völlig unbrauchbarer Artikel! Vermutlich hat ein aufgeklärter Mensch dem Autor ähnliches ans Herz gelegt, wodurch sich dieser angegriffen gefühlt hat. Ansonsten ist dieser intelektuelle Tiefflug nicht zu ergründen!
    47 13 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.03.2018 14:14
      Highlight Selbiges trifft selbstredend auf ihre unreflektierte und ibhaltlich leere Replik zu.

      Wenn Sie mit kalorieenproduktion / m2 argumentieren, sind sie bestimmt ein flammender Befürworter der Gentechnik und von Pflanzenschutzmitteln.
      2 5 Melden
    • legis 21.03.2018 16:55
      Highlight Weder flammender Befürworter, noch vehementer Gegner! Was Monsanto abzieht ist unter aller Sau, jedoch bin ich z.B. Fan vom Golden Rice! (Genoss eine wissenschaftliche Ausbildung und weiss sehr wohl, dass nicht alles Gold ist was glänzt, ausser Golden Rice natürlich ;) )
      Ich denke da praktisch, wie auch beim Fleischkonsum! (Da gibts halt faktisch wenige praktische "Pros", lediglich Emotionale und deshalb Irrationale!)
      Dürfte ich wissen weshalb mein Beitrag inhaltsleer ist, deiner Meinung nach?

      4 2 Melden
  • legis 21.03.2018 08:21
    Highlight 1/2 Wow! Nur Wow!
    Religiöser Eifer wird auch durch faktenressistenz Gekennzeichnet was bei Fleischessern besonders häufig sichtbar ist. Das einzig "rationale" Argument notorischer "Ich brauch täglich 3 mal Fleisch" - Esser ist: "Ich has halt gern und de Mänsch hät scho immer Fleisch gässe"

    Gewalltiger Schrottartikel! Es wird sowohl nicht darauf eingegangen, dass durch Fleischproduktion die Antibiotikaressistenzen enorm gefördert werden und damit eine akute, markante und direkte Bedrohung für die Gesamtmenschheit darstellt, als auch dass 95% der im Urwald für Sojaproduktion freigerodeten
    55 24 Melden
  • JoJodeli 21.03.2018 08:20
    Highlight Es gibt keinen Grund Schinken von freiherumstreunenden Schweinen nicht zu essen, oder Kaese aus der Milch von artgerecht gehaltenen Kuehen.
    Konsumieren Veganer Zucker, Mehl, Pflanzenoele, Bier und tragen sie Baumwolle?
    Wenn es so ist, dann gehoeren sie zu den grössten Unterstuetzern der intensiven Tierproduktion, denn aus den Nebenprodukten von Zucker, Mehl, Pflanzenoelen, Bier und Baumwolle werden Tiernahrungsmittel hergestellt. Jede andere Verwendung dieser Nebenprodukte waere unoekologisch und vom Umweltschutz her gesehen bedenklich.
    19 36 Melden
    • Der Mexikaner 21.03.2018 09:42
      Highlight Klar, und weil die die Nahrungsmittel produzieren, ist der Markt natürlich erst entstanden... diese bösen Biertrinker!! Äusserst schlaues Argument, JoJodeli
      7 4 Melden
    • Snowy 21.03.2018 10:15
      Highlight "Schinken" steht nicht einfach frei herum.

      Schinken, der in der CH konsumiert wird, stammt zu 99% von einem Schwein das genau deswegen das LIcht der Welt erblickt hat um SChinken zu erzeugen.
      15 1 Melden
    • JoJodeli 21.03.2018 11:01
      Highlight Das mit dem Schwein ist nicht auf dir Welt bezogen. Und es macht wohl durchaus Sinn die Abfallprodukte der pflanzlichen Landwirtschaft für die Tiermadt zu gebrauchen. Ebenso die Nebenprodukte des Bierbrauens. Wegwerfen dieser wertvollen pflanzlichen Produkte ist ja wohl Unsinnig
      3 4 Melden
    • sheimers 21.03.2018 11:19
      Highlight JoJodeli, das meiste Fleisch im Supermarkt kommt aber nicht von frei herumlaufenden Tieren. Wo soll man die Tiere denn alle herumlaufen lassen, in der dicht besiedelten und schon stark landwirtschaftlich genutzten Schweiz? Das ist eine Illusion, die heute üblichen Fleischmengen kann man nicht umwelfreundlich und tiergerecht herstellen.
      9 0 Melden
    • AustinOsmanSpare 21.03.2018 11:55
      Highlight D.h. ohne den Schinkenesser, hätte das Schwein gelebt. Wir geben dem Schwein ein Leben, das es sonst nicht hätte.

      Touché
      3 4 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 23.03.2018 00:14
      0 0 Melden
  • JoJodeli 21.03.2018 08:18
    Highlight Eine artgerechte Haltung von Nutztieren loest die Probleme.

    Wenn an Standorten, wo Pflanzenbau nicht moeglich ist, aus klimatischen oder topographischen Gruenden, Nutztiere, z.B. Rinder und Schafe artgerecht gehalten werden, dann ist gegen den Konsum von diesen tierischen Produkten, Fleisch, Milchprodukte, Leder, Wolle, etc. nichts einzuwenden.

    Was sonst soll denn dort getan werden? Nichts? Verbuschen und versteppen lassen? Den Bauern vor Ort die Einkommen wegnehmen?
    23 15 Melden
    • loquito 21.03.2018 10:05
      Highlight Ja dann würden wir einmal im Jahr Fleisch essen... Das wär wohl sogar für Vegane vertretbar... aber schau wo die grössten Fleischfabriken der Welt sind... Genau, dort wo besser Pflanzen wachsen würden... nicht auf ser Alp
      7 1 Melden
    • Snowy 21.03.2018 10:17
      Highlight Eine artgerechte Haltung nützt v.a. darum, weil sie die Produktion extrem verteuert und darum viel weniger Menschen Fleisch essen.

      Fleisch essen ist nicht generell ein Problem - die Menge machts aus.
      13 0 Melden
    • sheimers 21.03.2018 11:21
      Highlight Eine Artgerechte Landwirtschaft würde noch viel mehr Fläche beanspruchen als die heutige konventionelle Landwirtschaft. Das heisst, für eine artgerechte Landwirtschaft müsste man noch mehr Wälder rhoden, was an sich wieder nicht artgerecht für die dort lebenden Tiere und Pflanzen wäre.
      4 1 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 23.03.2018 00:22
      Highlight @JoJodeli

      Rinder können dort artgerecht gehalten werden wo Gras wächst. Wo Gras wächst, wachsen plus minus auch alle anderen Kulturplanzen. Gutes Argument, wirklich gutes Argument.
      1 1 Melden
  • dracului 21.03.2018 08:15
    Highlight In der Überflussgesellschaft buhlen Anbieter um ihre Konsumenten. Essen ist eine der letzten „Freiheiten“, beliebtes Mittel im Kampf gegen die politische Ohnmacht oder einfach Ausdruck von Lifestyle. Laufend finden Anbieter neues Futter für neue Trends. Was die Welt jedoch wirklich ernährt, ist eine riesige Flatulenz, die man auch als Geld bezeichnet. Und wer sich der Geldmacherei entziehen will, stellt fest, dass es auch dafür bereits einen Markt und Gleichgesinnte gibt. Letztlich werden vor allem wir Konsumenten gnadenlos ausgeschlachtet, egal ob es uns schmeckt oder nicht.
    10 2 Melden
    • LeChef 21.03.2018 09:50
      Highlight Sagts, und tauscht in der Migros Eier gegen Butter und Brot gegen Rüebli und dann die Rüebli und den Butter im Coop gegen Ravioli, weil er die Ravioli ursprünglich haben wollte aber nur Eier und Brot zuhause hatte. Geld ist offensichtlich böse und macht unser Leben schlecht....
      1 8 Melden
  • Ollowain 21.03.2018 08:15
    Highlight Jetz mal im ernst: Ich habe noch selten, wirklich noch fast nie einen solchen unlogischen, inkonsequenten, uninformierten, oberflächlichen, lächerlichen, dümmlichen, ignoranten und peinlichen Bericht über Ernährung gelesen. So viele falsche Behauptungen und Verallgemeinerungen kann man hier kaum widerlegen oder kritisieren. Ich wüsste gar nicht genau wo ich beginnen soll?Damit du, Pascal, doch noch was lernen kannst und so vielleicht in Zukunft Dinge besser verstehst (sorry ich kanns kaum anders formulieren bei so einem schlechten Artikel) hier zBsp. ein Video über Veganismus:
    45 24 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.03.2018 09:17
      Highlight Für ein Leben als Carnivor brauchts nur einen Grund ;-)
      21 29 Melden
    • Ollowain 21.03.2018 10:18
      Highlight rER: Das ist tatsächlich lecker, aber ich stelle meinen Genuss nicht über meine Ethik und Umweltschutz. Für mich gibt es zum Glück sehre feine Alternativen.
      23 4 Melden
    • loquito 21.03.2018 11:15
      Highlight Ich hab das Video geschaut. Ja, ganz, hab heute meinen freien Tag. Logisch und mit dem meisten einverstanden. Es geht um 90-95% der Produktion, wie stehen aber diese Leute zu den restlichen 5%? Also ich bin nicht vegan, aber esse wenig Fleisch, kaum Milch etc. ABER ich mag Honig und kenne sen Imker hier in der Nähe und auch Eier esse ich. Weshalb sollte ich keine Bienchenkotze oder Hühnermenstruation essen? Inwieweit wird diesen Tieren (nicht Batteriehennen) Leid zugefügt? Das versteh ich bis heute nicht.... Aber Leute die 400g Fleisch pro Tag essen sollten sich das Video ansehen...
      6 2 Melden
    • AustinOsmanSpare 21.03.2018 11:57
      Highlight Du verwechselst Ethik mit Moral, und Umweltschutz mit Religion.

      Dafür darfst du asnn in jeder Bar gleich jedem unter die Nase binden, dass du ..... ohohoho ... ein Veganer bist ... mit Ethik und Sauce ....


      Lächerlich
      5 12 Melden
    • sanhum 21.03.2018 13:14
      Highlight das leid der hühner besteht darin, dass sie 1. viel mehr eier legen als natürlich vorgesehen ist und darum das benötigte kalzium aus den eigenen knochen nehmen müssen, was logischerweise schlecht für die knochen ist und dass sie 2. dermassen überzüchtet sind dass sie von ihrer eigenen brust erdrückt oder erstickt werden. dazu kommen noch das cupieren der schnäbel, die haltung, der umgang etc.
      3 1 Melden
    • Ollowain 21.03.2018 14:14
      Highlight Austin: Wahrscheinlich verwechselt dein verletztes Ego Veganismus mit Religion und Tierethik mit Moral. Überlege dir als Hausaufgabe was Religion ist und worauf sich Veganismus bezieht.

      Ioquito: Gegen den Konsum von Bio-Bienchenkotze aus der Schweiz spricht aus meiner Perspektive (kenne mich da weniger aus) nichts. Bei den Eiern würde ich Tierethisch argumentieren. Übrigens sind Freilandeier in der Schweiz höchst selten. In Fertigprodukten sogar ausgeschlossen.
      4 1 Melden
    • sheimers 21.03.2018 14:29
      Highlight @loquito: Kleine Mengen kann man umweltfreundlich herstellen, aber nicht die heute üblichen Mengen. Würden alle so bewusst konsumieren wie Du, hätte der Imker und der Biobauer nicht genug Honig und Eier für alle, die Preise würden explodieren und nur noch wenige könnten sich den Luxus der artgerecht produzierten tierischen Nahrungsmittel leisten. Artgerechte Haltung beansprucht mehr Fläche, und gerade die Fläche ist knapp und führt zur Rodung von Wäldern. Bio kann das Gewissen von wenigen beruhigen, aber nicht den ungezügelten Konsum von 8 Milliarden Menschen befriedigen.
      3 1 Melden
  • rodolofo 21.03.2018 08:13
    Highlight Der Verfasser dieses Artikels versucht hier offenbar, die Initiative für eine faire und nachhaltige Ernährung in die Vegane Extremistenecke abzudrängen, um sie damit zu diskreditieren.
    Dem möchte ich etwas entgegenhalten:
    Bei dieser Initiative geht es nicht um Für- oder Gegen das Fleisch Essen, sondern um das Prinzip "Qualität statt Quantität"!
    Fleisch und Tierische Produkte sind in die Lebensgrundlagen ERHALTENDEN Speiseplan durchaus erwünscht!
    ABER sie sollen Tierfreundlich und Ressourcen schonend und sparend produziert werden!
    (Diskussion über Lebensmittel als Mittel zum Leben...)
    49 8 Melden
    • Snowy 21.03.2018 10:18
      Highlight Posting des Tages! Danke rodolfo.
      9 1 Melden
    • mogad 21.03.2018 12:45
      Highlight Danke!
      3 0 Melden
  • mogad 21.03.2018 08:13
    Highlight Die Initiative "für nachhaltige und faire Ernährung" verlangt eine Förderung von vegetarischer Ernährung, kein Verbot von Fleisch. Das Fleisch mit der Bohne zu vergleichen empfinde ich als ärgerliche Verballhornung. Und das nach jahrzehntelanger Aufklärungsarbeit, auch in diesem Medium. Beim Fleisch geht es im Gegensatz zu antikem Aberglauben gegenüber der Bohne um das Tierleid. Die Rinderzucht verbraucht in armen Ländern zuviel Wasser und Ackerland für die Futterproduktion. Beim Huhn und Schwein haben wir in der Schweiz immer noch tierquälerische Massentierhaltung.
    33 6 Melden
  • Waldorf 21.03.2018 08:09
    Highlight Liebe Veganer, Vegetarier und Diätbegeisterte,
    ich unterstütze eure Anliegen voll und ganz und eure Beweggründe für euer Tun sind ehrenhaft und aufrichtig. Aber bitte hört auf zu predigen, Trends zu setzen, einfach allen mit eurem Tun in den Ohren zu liegen, mit dem Finger auf andere zu zeigen (das machen die Grillsaisoncowboys schon genug) und dann das ganze auch noch als Instagramstory mit eintausend Hashtags breitzutreten! Vielleicht müssen wir dann auch nicht mehr solch undifferenzierte Artikel über uns ergehen lassen und der Sache wäre mehr gedient.
    LG, ein veganer Flexitarier ;-)
    28 18 Melden
    • Nausicaä 21.03.2018 09:15
      Highlight Mein lieber Waldorf
      Ich verstehe dein Anliegen. Aber seien wir ehrlich, Militanz gibt es auf beiden Seiten.
      Ich, seit 17 Jahren Vegetarierin, habe nie gepredigt oder versucht jemanden zu bekehren. Ich musste aber, vor allem als ich noch jünger war, zig Bekehrungsversuche und Predigten von Fleischessern über mich ergehen lassen.
      Wie man auf Schweizerdeutsch also so schön sagt: 'Umgekehrt isch au gfahre.'
      LG, eine Vegetarierin
      24 2 Melden
    • Waldorf 21.03.2018 13:13
      Highlight Da hast du schon recht Nausicaä. Du bist aber wohl auch nicht der Grund dafür, warum es solch haarsträubende Artikel gibt. Die Fleischprolos werden immer Prolos sein.
      4 2 Melden
    • Jürg Müller 22.03.2018 04:31
      Highlight Woher kommt dieser Hass ?
      2 0 Melden
    • Waldorf 22.03.2018 15:35
      Highlight Hass?!
      0 0 Melden
  • Karl33 21.03.2018 08:06
    Highlight Auf den Punkt gebracht. Danke.
    7 25 Melden
  • olga 21.03.2018 08:02
    Highlight 1. Was meinst du genau mit "die meisten für eine Veganer-Diät notwendigen Ingredienzien aus aller Herren Ländern hierher gekarrt werden" ? Ich hoffe doch sehr, dass du nicht in die Soja-Falle getreten bist... (Woher kommt denn das Tierfutter?) 2. "Soll man Kälber und Rinder denn etwa wegwerfen, statt ihr Fleisch zu geniessen?" Nein, aber du vergisst, dass Fleischkühe ≠ Milchkühe. 3. Im Artikel gehts (mal wieder) nur um vegane/vegetarische Ernährung. Das haben wir jetzt langsam gehört.
    35 10 Melden
  • velolove 21.03.2018 07:48
    Highlight Ja, solche Diskussionen sind meist irrational. Dieser Artikel leider auch.

    Zum Beispiel stimmt es, dass die Fleisch und Milchproduktion gekoppelt sind. Es werden aber mehr Kühe zum schlachten gezüchtet als es zur Milch Produktion braucht. Also stimmt die ausrede "ich muss Fleisch essen damit genügend Käse usw. Hergestellt werden kann" nicht.

    Es stimmt auch das vegane Produkte nicht immer regional sind. Das ist aber das Futter für die massttiere auch nicht!

    PS: bin Fleisch Esser
    34 5 Melden
  • Luca Andrea 21.03.2018 07:48
    Highlight Ein Artikel der "Ist Fleisch wirklich so böse? Das Essen als neue Schweizer Religion" heisst und mit keinem Wort das Tierleid erwähnt. Sehr fragwürdig!

    Ich verstehs nicht. Es werden Tiere in engen Verhältnissen gehalten, mit Medikamenten vollgepumpt, zwangsgeschwängert und danach getötet, nur damit wir sie konsumieren können.

    Dabei ist die pflanzliche Ernährung in den Bereichen Umwelt, Gesundheit für den Mensch und vom moralischen Standpunkt sinnvoller.
    33 7 Melden
  • mopsolins 21.03.2018 07:46
    Highlight Sehr einseitige Beleuchtung des Themas. Wo bleibt der Klimaschutz? Man kann auch mit massiv weniger Kühen immer noch Milch trinken und Fleisch essen. Es gibt nicht nur schwarz-weiss...
    31 5 Melden
  • Normi 21.03.2018 07:42
    Highlight He He jedes Bönchen gibt ein tönchen 😁
    12 6 Melden
  • carmse 21.03.2018 07:36
    Highlight Selten einen solch verbalen Dünnpfiff gelesen.

    1. geht eine vegane Ernährung auch mit regionalen Produkten
    2. kaufen Menschen, die Fleisch konsumieren, ebenfalls Bananen, Avocado und Co. Tofu im Coop oder in der Migros stammen heutzutage meist aus Schweizer Sojaproduktion. Nicht aber das Soja für die Nutztierhaltung.
    3. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Nicht umgekehrt. Es müssten also keine "Kälber und Rinder weggeworfen werden", die Zahl würde sich einfach reduzieren. Somit auch der Methanausstoss und das Abholzen der Regenwälder, um mal so einige positive Auswirkungen zu nennen.
    45 9 Melden
    • Melsqy 22.03.2018 09:19
      Highlight Auf den Punkt gebracht, danke!
      2 0 Melden
  • Dimchs 21.03.2018 07:22
    Highlight 1. Kälber wegwerfen oder essen?! Alleine dieser Abschnitt zeigt, dass für den Verfasser Tiere Sachen sind und die 3. Option, in Ruhe leben lassen für ihn nicht existiert.
    2. Auch im Grasland Schweiz fressen die „Sachen“ der Fleischindustrie eingeführtes Soja, verbrauchen tomnenweise Wasser, Strom und Platz. Veganismus ist nicht umweltneutral aber auf jedenfall Welten umweltfreundlicher als Fleisch.
    18 12 Melden
    • iHero 21.03.2018 09:08
      Highlight Was hier scheinbar einige nicht verstehen ist, dass es zur Produktion von Milch eine Viehzucht braucht (wie oben beschrieben). Viehzucht heisst, dass es Mutterkühe braucht, die Kälber werfen, damit sie Milch produzieren. Dann sollten diese Kälber nach Möglichkeit nicht die Milch trinken, denn die wollen wir ja haben. Wovon leben dann die Kälber wenn wir sie "in Ruhe leben lassen" wollen!?
      Einfach mal bis zum Ende denken, und nicht da aufhören, wo es ungemütlich wird.
      10 7 Melden
    • sanhum 21.03.2018 13:17
      Highlight können wir uns denn nicht wenigstens die milch mit den kälbern teilen?!
      2 0 Melden
  • Nelson Muntz 21.03.2018 07:19
    Highlight Veganer sind wie Salafisten, die Salat fis...
    22 28 Melden
  • Mythenmetz 21.03.2018 07:16
    Highlight Ah, und noch eine Frage (also ernstgmeint, ich weiss es wirklich nicht) bzgl. der hierher gekarrten Ingredienzen für die Veganer-Diät: von wo kommt das Kraftmutter für die Kühe, z.B. Soja? Muss das auch hierher gekarrt werden? Oder wird das sowieso nicht mehr verwendet?
    16 3 Melden
    • loquito 21.03.2018 11:21
      Highlight Sogar Bio Fleisch wurde mit ausländischem Kraftfutter gemässtet. Der Urwald wird nicht für Veganer gerodet, sondern für uns (ja ich esse ab un zu Fleisch) Fleisxhkonsumenten. und deshalb ist mir Biolabel schei...egal. Ich schau vor allen drauf was die Kühe fressen, welche ich dann esse...
      3 1 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.03.2018 07:13
    Highlight Vegetarismus ist in meinen Augen eine Krankheit, im gleichen Masse wie Velofahren oder Homosexualität.
    (Achtung, Sarkasmus am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen)
    Ich denke solange diese neue Foodtrends nicht zu mehr staatlicher regulierung führen, sind sie durchaus eine kulinarische Bereicherung. Gerade die vegane Küche hat doch einige sehr leckere neue kreationen hervorgebracht, und in meinem Umfeld bin ich auch noch keinen Bekehrungsversuchen auagestzt gewesen. Ich sehe das nicht so kritisch wie der Artikel.
    29 1 Melden
  • who cares? 21.03.2018 07:13
    Highlight Hier wird also das spirituelle grundlose Verbot von Bohnen mit dem Fleischkonsum, für den jährlich x-Flächen Regenwald abgeholzt werden und der einen grossen Beitrag zum CO2- und Methanausstoss sowie des Wasserverbrauchs leistet verglichen. Mol, super. Hier hat jemand das Gefühl, wir essen Fleisch von schweizer Kühen, deren alleiniges Futter das Gras auf der Bergweide ist. Leider falsch. Es ist Kraftfutter, aus "allen Herren Ländern herbeigekarrt".
    Der Fleischkonsum ist leider zu hoch um nachhaltige Produktion zu ermöglichen.
    24 2 Melden
  • Big ol'joe 21.03.2018 07:10
    Highlight „ Soll man Kälber und Rinder denn etwa wegwerfen, statt ihr Fleisch zu geniessen?„

    WTF??

    Der Herr spricht von Vernunft und Religion haha! Sorry, aber du hast dich wohl noch nie mit einer umfassenden Tierethik befasst. Da gibt es ganz rationale, vernünftige und zuweilen logische Argumente.
    Der Artikel stellt ja mal so jede Vernunftbegabung des Menschen in Frage.

    Selten so ein Müll gelesen!

    Ich esse Fleisch und bin mor meiner Irrationalität bewusst. Aber diese Argumentation hier ist unterste.

    Es gibt auch andere Möglichkeiten als ein tier „wegzuwerfen“! Z.B. Leben lassen?
    22 7 Melden
    • iHero 21.03.2018 09:10
      Highlight Und wovon soll bspw. das Kalb leben, wenn wir die Milch der Mutterkuh trinken wollen!? "Leben lassen" ist keine Option, weil sie nicht überleben würden..
      5 4 Melden
    • Focusengineer 21.03.2018 22:31
      Highlight @iHero Wieso trinken wir als ausgewachsene Menschen überhaupt Muttermilch? Und noch von einer uns nicht verwandten Spezies? Zu früheren Zeiten, als Essensknappheit bei uns weit verbreitet war, ist solch eine Verhaltensweise verständlich. Aber heute mit so vielen Alternativen... unverständlich.

      Wenn wir nicht eingreifen und „Leben lassen“ ernährt sich das Kalb von der Muttermilch.
      Weil „Leben lassen“ auch beinhaltet, die Muttermilch des Kalbes nicht zu entwenden und sinnentfremdet zu verwenden.
      0 0 Melden
  • sikki_nix 21.03.2018 07:09
    Highlight Wir leben halt in einer Zeit, ind der wir den Luxus haben, uns aus einem breiten Angebot selbst eine Ernährung zusammenzustellen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Menschen dies tun! Und solange es nicht zu fanatisch oder einseitig betrieben wird ist es auch nicht schlimm. Im Gegenteil, ich finde es gut, dass sich viele Menschen offenbar Gedanken darüber machen, was oder wie sie essen bzw. wen sie mit ihrem Geld unterstützen wollen. Das ist ja auch eine Art von Freiheit! Von daher finde ich diesen Artikel jetzt nicht wahnsinnig relevant.
    2 2 Melden
  • Ruefe 21.03.2018 07:09
    Highlight Spätestens wenn aus unseren Tierfabriken ein resistenter Keim entweicht heisst es "guet Nacht am 6i". Diese Art von Massentierhaltung abzulehnen hat für mich nichts religiöses an sich, auch wenn ich selber ab und zu Fleisch esse.
    23 1 Melden
    • Chääschueche 21.03.2018 11:47
      Highlight @Ruefe
      Oder ein Parasit der Früchte und Gemüse befällt und gegen alles Pestizide imun ist. Guet Nacht am 6i.

      Massentierhaltung gibt es nur weil es zu viele Menschen gibt. Die hälfte der Weltbevölkerung sollte weg. Der Schwarze tod o.ä. würde dabei helfen...die überbevölkerung wird leider immer noch bestritten.

      0 5 Melden
  • Sheldon 21.03.2018 07:08
    Highlight Ich esse keine Speisen, die mit X anfangen. Die sogenannte Nix-Ix-Essensformel.
    9 1 Melden
  • Mythenmetz 21.03.2018 07:03
    Highlight Bei dem Abschnitt darüber, weshalb vegane/vegetarische Ernährung nicht sinnvoll sei, fehlt mir noch die Gegenseite - der unverhältnismässig hohe Fleischkonsum führt zu mehr Massentierhaltung und ist ökologisch definitiv nicht sinnvoll. Ich bin überzeugt, dass wenn massvoller mit tierischen Produkten umgegangen werden würde und diese nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet werden würden, gäbe es weniger viele Veganer/Vegetarier.
    19 0 Melden
  • Butschina 21.03.2018 06:45
    Highlight Ich finde die ausgewogene möglichst regionale Ernährung immer noch das Beste. Zwei mal pro Woche Fleisch, viel Gemüse, wenig Kohlenhydrate. Um genügend Proteine zu erhalten greiffe ich auf Hülsenfrüchte Quark und Hüttenkäse zurück. Seit ich Ernährung umgestellt habe, verlor ich bereits 20kg. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit der Umstellung so viel erreichen kann. Würde ich auf tierisches Protein verzichten, wüsste ich nicht wie ich an genügend Protein käme ohne gleichzeitig mehr Kohlenhydrate einzunehmen.
    Rein umwelttechnisch würde ich mir Wünschen, dass weniger Fleisch konsumiert würde.
    91 12 Melden
    • öpfeli 21.03.2018 06:55
      Highlight google -> pflanzliches Protein
      7 7 Melden
    • Luca Andrea 21.03.2018 07:34
      Highlight Hallo Butschina, hier für dich
      Proteinbedarf vegan decken:
      https://www.zentrum-der-gesundheit.de/proteinbedarf-vegan-decken.html

      Folgende Abschnitte besonders:

      -Proteinmangel – Ein reales Problem?

      -In pflanzlichen Lebensmitteln sind IMMER ALLE essentiellen Aminosäuren enthalten

      -Proteinbedarf decken: vegan, glutenfrei, sojafrei, getreidefrei, low carb, …


      Noch eine kleine Frage meinerseits an dich: Ist es dir wirklich wichtiger für die Umwelt weniger Fleisch zu konsumieren oder deiner Gesundheit wegen und um den Tieren ihr leid zu ersparen? Sie werden für unseren Konsum getötet.
      10 14 Melden
    • mogad 21.03.2018 08:19
      Highlight Danke Butschina. Bis sehr viele Leute soweit sind wie Sie braucht es offenbar immer noch viel Aufklärungsarbeit. Es geht ja nicht um Verbote. Es geht um Achtsamkeit.
      9 3 Melden
  • CDBS 21.03.2018 06:43
    Highlight „Soll man Kälber und Rinder denn etwa wegwerfen, statt ihr Fleisch zu geniessen?“

    Gibt es denn nur diese zwei Optionen? Essen oder wegwerfen?

    Spätestens nach diesem Satz sollte man aufhören, diesen Artikel weiterzulesen. Selbst für mich als leidenschaftlicher Fleischesser ist das zu blöd.
    439 127 Melden
    • walsi 21.03.2018 07:01
      Highlight Welche dritte Option hast du?
      8 12 Melden
    • Masche 21.03.2018 07:26
      Highlight Mich würde schon interessieren, welche weiteren Optionen es denn noch gibt. Wenn man einen Artikel ohne Begründung als blöd bezeichnet, macht man es sich schon etwas zu einfach.
      12 14 Melden
    • Energize 21.03.2018 07:42
      Highlight Kommt dazu, das diese zum Verzehr gezüchteten Tiere nicht für die Milchproduktion genutzt werden. Und Kälber geben per se schon keine Milch...
      12 1 Melden
    • öpfeli 21.03.2018 09:02
      Highlight Die Milchindustrie tötet die Kälber doch oft.

      6 4 Melden
    • Sarkasmusdetektor 21.03.2018 10:22
      Highlight Es gibt schon eine weitere Option: Die Kälber der Milchrassen "wegwerfen" und gleichzeitig andere Rassen für's Fleisch züchten und deren Milch "wegwerfen". Wenn schon verschwenden, dann richtig. Niemand ist so gut darin, wie die Lebensmittelindustrie.
      11 2 Melden
    • Skip Bo 21.03.2018 13:59
      Highlight Die dritte Option wäre die Haltung der Jungtiere ohne Nutzung bzw. Ertrag. Die Futter- und Unterbringungskosten müssten demnach den Milchproduktionskosten angerechnet werden (ohne Geburt keine Milch). Die Milch würde unbezahlbar
      3 0 Melden
    • Skip Bo 21.03.2018 14:10
      Highlight öpfeli, nein, die CH Milchindustrie tötet keine Kälber. In USA, NZ, AUS werden männliche Kälber aus Milchrassen ungenutzt entsorgt bzw. getötet und verscharrt, ev. zu Tiernahrung für Haustiere verarbeitet, je nach Tranportdistanz.
      In der CH diese Tiere als Masttiere genutzt.
      0 0 Melden
    • öpfeli 21.03.2018 16:28
      Highlight @Skip Bo
      Der Artikel ist alg., meine Aussage auch. Also nicht auf die CH bezogen. Aber, auch in der CH werden Kälber "für nichts" getötet. Meist bestimmte Rassen.
      Italien macht dies auch, scheinbar gerade in der Büffelmozzarella Herstellung. Wie verbreitet weiss ich nicht. Es gibt Filmaufnahmen wie die Kälber lebend in den Graben geworfen werden.
      1 0 Melden
    • Jürg Müller 22.03.2018 03:21
      Highlight Was wäre dann eine dritte Möglichkeit? Verbrennen ? In Salzsäure auflösen ?
      2 0 Melden
  • Wilhelm Dingo 21.03.2018 06:32
    Highlight Spannender Artikel, die religiösen werden sich auch davon nicht beirren lassen.
    45 63 Melden
  • Redly 21.03.2018 06:21
    Highlight Wer anderen Ernährungsvorgaben macht, hat das Gefühl man könne anderen nicht Freiheit und Selbstverantwortung geben.
    Dieses Menschenbild ist egozentrisch und niederträchtig - und damit gefährlich.
    57 27 Melden
    • Datsyuk 21.03.2018 07:23
      Highlight Die Freiheit der Tiere ist aber egal?
      12 8 Melden
    • Silent_Revolution 21.03.2018 07:34
      Highlight Bin voll bei dir, nur ist es immer wieder amüsant; wenns den eigenen Vorlieben an den Kragen gehen soll, lässt plötzlich jeder x beliebige freiheitliche Parolen von sich. Selbst wenn er sonst erzkonservativ ist.

      Jedes Gesetz nimmt Freiheiten und fast jedes beschneidet die Selbstverantwortung. Wie steht der Herr, die Dame denn zu Drogen - Waffen - Strassenverkehrs und vielen anderen Gesetzen und Vorgaben?

      Ich hoffe sie sind da meiner Meinung, dass auch diese Vorgaben niederträchtig sind. Sollte dem nicht so sein, suchen sie sich bitte ein anderes Argument um ihre Vorlieben zu verteidigen.
      7 8 Melden
    • Luca Andrea 21.03.2018 07:36
      Highlight Wer nicht auf Fleisch verzichten mag, trotz der gesundheitlichen, umwelttechnischen und moralisch-ethischen Aspekte ist meiner Meinung nach egozentrisch und niederträchtig - und damit gefährlich.
      9 15 Melden
    • mogad 21.03.2018 08:24
      Highlight Sie wissen, dass niemand Ernährungsvorgaben macht. Ist alles freiwillig. Menschen die über die Begleiterscheinungen von zu grossem Fleischkonsum aufklären und Alternativen aufzeigen als egozentrisch, niederträchtig und gefährlich zu bezeichnen, finde ich unfair. Warum schreiben Sie nicht, ich esse, so wie ich will und lasse mich dabei nicht von Andern beeinflussen?
      5 4 Melden
    • Beggride 21.03.2018 08:48
      Highlight Klar, doch was hat es mit den Strafgesetzen auf sich? Die sind auch einmal genau aus diesem Grund entstanden...
      Ich bin zwar deiner Meinung, doch ich bin mir noch nicht so ganz sicher und hinterfrage uns deshalb.
      1 0 Melden
    • Beggride 21.03.2018 10:47
      Highlight @lucaandrea
      Das würde ich so gerade nicht ausdrücken. Diese Personen sind eher von ihrer bisherigen Gewohnheit geleitet, und um sie nicht ablegen zu müssen, ignorieren sie die negativen Aspekte ihrer Gewohnheit. Das ist in allen Lebensbereichen so, Sie kennen das bestimmt auch ;)
      1 0 Melden
    • Redly 21.03.2018 11:30
      Highlight @Datsyuk: wer will kann Aussagen immer verdrehen und (bewusst?) falsch verstehen.
      Meine Aussage bezieht sich klar nur auf Ernährungsvorschriften und die dauernde Belehrung/Erziehung zu ‚gesunder‘ Ernährung.
      Natürlich gibt es und soll es Vorschriften geben zu Tierschutz, Umweltschutz, Strafrecht, Steuerrecht, Gewaltenteilung, Verkehr etc. - verzeih bitte, dass die Liste nicht abschliesse ist...
      Können wir jetzt zum Thema zurück kommen: nehmt Menschen ernst und behandelt sie nicht wie kleine Kinder. Wenn jemand nur Burger und Pommes essen will, soll er das tun können. Selbstverantwortung!
      3 2 Melden
    • Datsyuk 21.03.2018 13:04
      Highlight Tierschutz schützt doch die Tiere nicht. Es geht um die Nutzung der Tiere. Egozentrisch ist, wenn du nur deine Position einnehmen kannst. Die der Tiere aber nicht.
      4 3 Melden
    • Redly 21.03.2018 16:15
      Highlight Ähm doch. Eigentlich ist Tierschutz für Tier-Schutz - darum heisst es so.
      Ob ich die Sicht der Tiere einnehmen kann, ob ich Vegetarier oder Veganer bin, weisst du nicht - bitte keine Unterstellungen.
      Unabhängig von meiner Einstellung zum Tier-Essen mag ich vielleicht andere aufklären, aber keine Vorschriften zum Essverhalten. Wenn es um Tierschutz geht, gehört es dorthin. Wenn jemand sich zu Tode essen will, ist das aber sein Recht.
      1 2 Melden
    • Silent_Revolution 21.03.2018 18:01
      Highlight @Redly

      Erst heisst es : "Wer anderen Vorgaben macht ist egozentrisch und gefährlich"

      Und dann: " Natürlich soll es Vorschriften geben, wenn jemand aber isst was er will, soll er das tun können.

      Du scheinst mir da ideologisch ziemlich verwirrt.

      Es gibt Vorschriften für so ziemlich alles Erdenkliche, das den Bürger in seiner Selbstverantwortung beschneidet und kaum etwas Reguliertes schadet anderen so wie das Konsum und Essverhalten.

      Abgesehen vom unsäglichen Tierleid sind auch Mitmenschen über die Umweltbelastung direkt betroffen. Ebenfalls sind hohe Gesundheitskosten die Folge.
      3 1 Melden
  • walsi 21.03.2018 06:18
    Highlight Der menschliche Körper ist als Allesesser konzeptioniert. Der Mensch braucht pflanzliche und tierische Produkte. Das Vitamin B12 kommt in Pflanzen nicht vor, ist für den Menschen aber wichtig. Deshalb müssen es Veganer es mit einem Vitaminpräparat ergänzend zu sich nehmen. Die beste und gesündeste Diät ist sich ausgewogen zu ernähren mit pflanzlichen und tierischen Produkten. Man kann sich jetzt darüber streiten wie viel Fleisch oder Fisch man essen soll, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der menschliche Körper auf den Konsum von Fleisch/tierische Produkte angewiesen ist.
    67 55 Melden
    • reddaisy 21.03.2018 06:59
      Highlight B12 kommt aus der Erde. Würden wir unsere Böden nicht so überstrapazieren und unser Gemüse so stark behandeln wäre B12 drann. In Indien leben tausend Menschen vegan ohne B12 Mangel, während bei uns auch die meisten Fleischesser einen Mangel haben.
      22 6 Melden
    • öpfeli 21.03.2018 07:03
      Highlight einfach als kleiner Input.
      21 1 Melden
    • owlee 21.03.2018 07:24
      Highlight Und woher kommt denn das B12 im Fleisch? Kleiner Denkanstoss...
      16 2 Melden
    • mein Lieber 21.03.2018 07:28
      Highlight B12 und Walsi, eine unzertrennliche Liebe. Dass dieses Vitamin über das Futter in die zu verzehrenden Tiere gelangt sollte langsam jeder kapiert haben. Mein Körper braucht weder Fleisch noch andere tierische Produkte, es war nur mein Ego das mich nach über 10 Jahren wieder zum Verzehr dieser Produkte bewegt hat.
      12 4 Melden
    • lacroix 21.03.2018 07:33
      Highlight Woher haben denn die Tiere das Vitamin B12, wenn es in Pflanzen nicht vorkommt? Es wird ihnen durch Ergänzungspräparate zugefügt.
      18 3 Melden
    • Luku luku 21.03.2018 07:37
      Highlight Das Vitamin B12 wird von Bakterien auf Pflanzen produziert. Weil wir hauptsächlich pflanzenfressende Tiere essen, nehmen wir dieses Vitamin über ihren hohen Pflanzenkonsum auf. Fleisch ist einfach ein guter Lieferant für Proteine und Energie, sollte jedoch nicht als Hauptnahrungsmittel verwendet werden.
      16 1 Melden
    • Luca Andrea 21.03.2018 07:41
      Highlight Eine vegane Ernährung deckt alle essentiellen Nährstoffe ab. Beim B12 hast du recht. Wenn man die Früchte und Gemüse nicht wäscht sondern direkt verzehren würde, fände man auch B12 auf ihnen. Andererseits werden den Nutztieren auch Vitamin-B12-präparate zugeführt.
      Um effizient zu sein, kann man das Präparat ja gleich selber einnehmen und nicht über die Tötung der Tiere.
      17 4 Melden
    • Waldorf 21.03.2018 08:01
      Highlight "Den" Menschlichen Körper gibt es kaum. Was die Suplementierung von B12 angeht, so ist das doch wohl zB für einen Veganer ein kleines Opfer im Vergleich ein Tier essen zu müssen. Seine Wahl.
      13 2 Melden
    • Ollowain 21.03.2018 08:21
      Highlight Darf ich dich etwas ausfragen?

      Woher kommt das Vitamin B12 im Fleisch der Tiere? Wieso gibt es Menschen die keine tierischen Produkte zu sich nehmen und völlig gesund sind? Was ist eine ausgewogene Ernährung? Welche Gründe, haben Veganer so zu essen wie sie es tun, was denkst du?
      11 4 Melden
    • mogad 21.03.2018 08:30
      Highlight Sie haben Recht. Bin auch Fleischesserin. Nur essen wir zuviel davon und das verursacht weltweit Probleme. Tierleid durch Massentierhaltung; uebermässiger Ressourcenverbrauch (Wasser, Futtermittel);
      CO2-Ausstoss. Ich frage mich, warum so viele Leute allergisch reagieren auf diese Feststellungen, und das Gefühl haben, man wolle Ihnen das Fleisch verbieten, die Freiheit nehmen usw..
      12 2 Melden
    • bingbangbong 21.03.2018 08:52
      Highlight Ist er nicht. Vitamin B12 wird dem Tierfutter hinzugegeben. Recherchier mal wo B12 herkommt, bevor Sie so etwas kommentieren. Es gibt auch andere hinweise darauf, dass der menschliche Körper anatomisch für eine pflanzliche Ernährung konzipiert ist. Bsp. Darmlänge, Säuregehalt im Magen, Gebiss usw.
      9 0 Melden
    • Snowy 21.03.2018 10:28
      Highlight @Abbaio: Warum so viele Menschen allergisch reagieren, wenn man sie auf ihren grossen Fleischkonsum anspricht?

      Aus demselben Grund, warum die Amis ihre Knarren nicht hergeben wollen.

      Man hat keine Gründe ausser ich mag meine Waffen/mein Fleisch.
      9 0 Melden
    • demokrit 21.03.2018 10:35
      Highlight "Wenn man die Früchte und Gemüse nicht wäscht sondern direkt verzehren würde, fände man auch B12 auf ihnen."

      Sicher nicht in geeigneten Mengen, ausserdem liesst man sich dann anderes auf.

      Auf eine ausreichende B12 Versorgung sollte man auf jeden Fall achten, wenn man keine tierischen Produkte isst (der Mangel kann aber auch beim Fleischkonsum auftreten, weil andere Ursachen bestehen):
      http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Vitamin-B12-Mangel
      1 2 Melden
  • TodosSomosSecondos 21.03.2018 05:38
    Highlight Fleisch ist nicht böse, böse ist die absichtliche Preisverfälschung. Würden die ökologischen Folgekosten (Abholzung, Monokulturen, Bodenverschmutzung, Artensterben, etc.) korrekt in den Fleischpreis eingerechnet, wäre Fleisch um ein vielfaches teurer und würde einen viel weniger prominenten Platz in der Ernährung (nicht nur von uns 1. Weltlern sondern auch im Bevölkerungsreichsten Teil der Welt - Ostasien) einnehmen und es würde in der Konsequenz viel weniger produziert.
    291 68 Melden
    • SeboZh 21.03.2018 07:52
      Highlight Ich denke die bevölkerungsreicheren Regionen scheint dieses Thema noch nicht wirklich zu interessieren. Es steht ausser Frage, dass die Massentierhaltung sehr problematisch ist und das Fleisch bei uns zu günstig angeboten wird. Aber ich wünsche Ihnen viel Spass dabei, den ärmsten Menschen zu sagen, sie dürften kein Fleisch mehr essen.
      5 3 Melden
    • TodosSomosSecondos 21.03.2018 09:08
      Highlight Fleisch zu essen ist kein Grundrecht und gerade die Tatsache, dass der Fleischkonsum in ärmeren Regionen als Wohlstandsindikator gilt und entsprechenden Konsumeruck erzeugt ist hochproblematisch ... so gesehen wird irgendwann irgendwer den Menschen - ja auch den ärmsten - sagen müssen, dass der Fleischkonsum rationiert wird.. selber geht uns das Licht anscheinend nicht auf
      8 2 Melden
    • Chääschueche 21.03.2018 09:56
      Highlight Du sprichst von welchen Tieren?
      Hühner brauchen im Gegensatz zu Rindern und Schweine viel weniger Platz und können Wetterunabhängig "produziert" werden.
      Getreide gibts 1 mal pro Jahr und braucht für die selbe Menge wohl einiges mehr Platz.

      Und wie stellen sich die Vegetarier/Veganer eigentlich die Versorgung von 8,5 Mio. Menschen vor?
      Früchte und Gemüse kann man im normallfall 1 mal pro Jahr ernten (oder 1000 Fewächshäuser?) Was passiert wenn es Ernteausfälle gibt (Wetter/Insektenbefall).
      Früchte/Gemüse aus dem Ausland sind ebenfalls 100mal zu billig. Der Produzent Agrupaejido ist so einer.
      3 8 Melden
    • TodosSomosSecondos 21.03.2018 13:22
      Highlight Ja Hühner verbrauchen weniger Ressourcen als Schweine oder Rinder aber immer noch massiv mehr als entsprechende vegetarische/vegane Alternativen (ich bin notabene weder das eine noch das andere) wie zum Beispiel Getreide. Woher du deine anderen Erkenntnisse nimmst, ist mir ein Rätsel.

      Aber es geht ja bei dem ganzen nicht darum, das eine Konsumverhalten gegen das andere auszuspielen, sondern sich endlich einzugestehen, dass wir den Fleischkonsum reduzieren müssen. Daran führt mittelfristig kein Weg vorbei...

      und ja Gemüse aus dem Ausland ist auch zu billig.. nennt sich Whataboutism..

      3 0 Melden
    • Skip Bo 21.03.2018 13:51
      Highlight Die Konsumenten haben heute die Möglichkeit unter dem Label Weidebeef Wiedefleisch zu konsumieren. Es wird kein Soja verfüttert, die Tiere werden während der Vegetationsperiode auf der Weide gehalten. Während der Stallhaltung im Winter erhalten die Tiere Heu und Silage.
      Es werden zu 95-100% betriebseigene Futtermittel eingesetzt.
      Die Preise sind moderat höher.
      Diese Produktionsform fristet nachfragebedingt ein Nischendasein, obwohl fast alle sowas wünschen.
      0 1 Melden
  • Deleted93 21.03.2018 05:35
    Highlight hmm was nicht verstanden? Klimabilanz co2 usw um das geht es, um nichts anderes.
    49 27 Melden
  • Datsyuk 21.03.2018 05:30
    Highlight Der Artikel geht nicht mit einem Wort darauf ein, was denn das alles für die Tiere bedeutet. Wieso wohl nicht? Es wird einfach geschrieben, dass Leute das machen, damit sie an etwas glauben können. Es wird von Essen gesprochen, dass für Veganer hergekarrt werden würde. Tierfutter wird aber sicher mehr hergekarrt.
    Man kann es sich halt einfach machen und jemandem religiösen Eifer unterschieben. Dann muss man sich ja nicht über "die Religion" unterhalten.
    269 103 Melden
    • rodolofo 21.03.2018 08:19
      Highlight Du hast es erfasst!
      Watson versucht anscheinend, mehr 20minuten-Kommentarschreiber an Bord zu holen, damit die Klick-Zahlen erwartungsgemäss nach oben schnellen werden.
      Da können sie es verschmerzen, wenn differenziert denkende Zeitgenossen, wie Du und ich das in See stechende Prachts-Kreuzfahrtschiff wieder verlassen...
      Ist doch immer wieder das Gleiche:
      Sobald's ein Geschäft wird, kommen die Geschäftlichen. Beim Junk-Food, beim Vegi-Food und beim Fleisch mit, oder ohne Beilage.
      11 6 Melden
    • Datsyuk 21.03.2018 10:26
      Highlight Bob_das_Fahrrad:
      Vielleicht bist du halt einfach moralisch unterlegen.
      Hier noch Fakten zu den Sojaimporten für Tierfutter: https://www.nzz.ch/panorama/montagsklischee/soja-wird-hauptsaechlich-fuer-tierfutter-produziert-1.18335485
      11 3 Melden
    • Datsyuk 21.03.2018 13:02
      Highlight Nein. Ich kann nichts dafür, wie du dich fühlst.
      Mir geht es um die Tiere.
      7 3 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 21.03.2018 17:10
      Highlight Mir sind Menschen, die mit religiösem Eifer selbst versuchen die Welt positiv zu verändern lieber, als jene die einen Gott damit beauftragen.
      3 1 Melden
  • Zeit_Genosse 21.03.2018 05:17
    Highlight Soll doch jede/r essen was er/sie möchte und darüber schweigen. Es wird zu viel darüber geredet, geschrieben, gepostet und über Gesundheit gestritten. Es wird zuwenig nur gegessen, genossen und geschwiegen. En guete.
    73 30 Melden
    • Masche 21.03.2018 07:39
      Highlight Im Prinzip hast Du Recht. Aber über Auswüchse darf schon diskutiert werden. Unter Auswüchsen verstehe ich einerseits die teilweise schon sektiererischeren Ansichten von Leuten, die ihr Essverhalten zu einer Religion machen und meinen, andere bekehren zu müssen. Andererseits diejenigen, welche meinen, sie müssen ihr tägliches Steak, Filet oder Entrecote haben.
      9 2 Melden
    • Ollowain 21.03.2018 08:28
      Highlight Solange Lebewesen, welche nicht sterben wollten, für dein Essen getötet wurden, dein Essverhalten mehr für die Zerstörung der Umwelt beiträgt als zBsp. dein Reise- und Transportverhalten, ja solange muss über Ernährung gestritten werden.
      11 7 Melden
    • Beggride 21.03.2018 08:49
      Highlight Die Klimaerwärmung dankt dir
      6 1 Melden

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